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An: Bezirksvorsteher Wien 21

Länger und öfter: Wir wollen eine bessere Buslinie 28A

Länger und öfter: Wir wollen eine bessere Buslinie 28A

Sehr geehrter Herr Bezirksvorsteher,
Wir wünschen uns einen 28A , der auch in die Abendstunden und am Wochenende fährt. Untertags braucht es kürzere Intervalle - insbesondere in den Stoßzeiten. Nur so kann der Bus seine Aufgabe als verlässliche, günstige und umweltfreundliche Verkehrsanbindung für Tausende Menschen in Floridsdorf erfüllen.

Warum ist das wichtig?

Tausende Menschen leben an der Linie 28A und brauchen diesen Bus, um zu einer Schnellverbindung oder ins Zentrum Floridsdorf zu gelangen. Alleine in der neuen Wohnlage Am Park bildet der Bus für 2.700 Menschen die zentrale öffentliche Anbindung. Nun kommen noch eine neue, große Wohnhausanlagen, dort wird ebenso entsprechende Mobilität benötigt.

Derzeit fährt der 28A nur untertags und das nur alle 15 Minuten. Zu den Stoßzeiten ist der Bus oft überlastet und fährt dann unregelmäßig, in Folge kommen Kinder und ArbeitnehmerInnen verspätet in die Schule/Arbeit. Zudem ist der Bus dann vollkommen überfüllt. Mütter mit Kinderwägen haben keine Chance auf einen Platz. Auch Menschen mit Behinderung, die beispielsweise einen Rollator benötigen, können dann den Bus nicht nutzen.

Am Wochenende und Abends muss man viel längere Wege zur nächsten Bushaltestelle bzw. S-Bahn gehen, das ist für viele Personen unzumutbar. So wohnen beispielsweise Am Park vorrangig junge Familien mit Kinderwägen, kleinen Kindern und Einkäufen, die zu schleppen sind. Aber auch viele ältere Menschen nutzen die Buslinie. Für sie sind lange Weg zu anderen Verkehrsmittel schwierig, erst recht, wenn die Witterung nicht mitspielt.

Nachdem der Bus am Wochenende nicht fährt, kann man auch den Samstagseinkauf nicht leicht öffentlich erledigen, obwohl die Einkaufszentren bei der Aderklaaer Straße mit dem 28A ohne Umsteigen und ohne weite Wege gut erreichbar wären. Auch Menschen, die am Wochenende , ganz in der Früh oder abends in die Arbeit müssen derzeit deutlich längeren Weg in Kauf nehmen, um zu einem "Öffi" zu kommen. Besucher:innen, die am Wochenende oder am Abend kommen, müssen ebenso auf das Auto zurückgreifen, wodurch die Parkplatzsituation z.T. sehr angespannt ist.

Kurz gesagt: der 28A muss die ganze Woche von morgens bis abends verkehren und das in kürzeren Intervallen, damit er seine Aufgabe als verlässliche, günstige und umweltfreundliche Verkehrsanbindung erfüllen kann. Zudem würde damit das das Teilstück Töllergasse bis Floridsdorf entlastet, wo die dort verkehrenden Busse des 29A regelmäßig stark überfüllt sind.

Ferdinand-Platzer-Gasse, 1210 Wien, Österreich

Maps © Stamen; Data © OSM and contributors, ODbL

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Neuigkeiten

2021-10-26 11:45:52 +0200

1,000 Unterschriften erreicht

2021-10-20 19:06:58 +0200

500 Unterschriften erreicht

2021-10-12 16:15:32 +0200

Es haben sich viele Personen bei mir gemeldet, weil der Bus auch immer wieder entweder zu früh (bis zu 3 Minuten) oder viel zu spät dran ist. Bei Intervallen von 15 Minuten ist das dann schon ärgerlich wenn man den Bus verpasst nicht weil man zu spät dran ist sondern der Bus viel zu früh. Das wäre auch ein Punkt, der verbessert werden könnte.
Es ist mir selber heute auch wieder einmal so gegangen.

2021-10-11 19:42:49 +0200

100 Unterschriften erreicht

2021-10-11 18:57:06 +0200

50 Unterschriften erreicht

2021-10-11 18:35:39 +0200

25 Unterschriften erreicht

2021-10-11 18:24:00 +0200

10 Unterschriften erreicht