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An: Kuratorium für Verkehrssicherheit Land Tirol Referat Verkehrsrecht Stadträtin Mariella Lutz Tiefbauamt Innsbruck Stadt , Bürgermeister Hr. Anzengruber

ES REICHT- Macht die Schillerstraße für uns alle sicher!


An die Verantwortlichen der Tiefbauabteilung der Stadt Innsbruck
An das Kuratorium der Verkehrssicherheit Land Tirol 
Sehr geehrte Frau Stadträtin Mariella Lutz
Sehr geehrter Herr  Bürgermeister Anzengruber 

Macht die Schillerstraße im Saggen endlich sicher!
Ich, Magdalena Bachmann, bin eine junge Mama von drei Kindern – und ich habe genug.

Jeden Tag habe ich Angst, meine Kinder alleine in die Schule oder zum Spielplatz gehen zu lassen. Niemand sollte sich in einem familienfreundlichen Stadtteil davor fürchten müssen, dass der Schulweg oder der Weg zum Spielplatz zur Gefahr wird.

Leider zeigen die vergangenen Unfälle, dass diese Sorgen berechtigt sind. Bereits 2022 wurde in der Erzherzog-Eugen-Straße ein Kind angefahren. Nun wurde in der Schillerstraße eine 60-jährige Frau schwer verletzt. Wäre an ihrer Stelle ein Kind gewesen, möchte ich mir die Folgen gar nicht ausmalen. Besonders tragisch ist auch, dass bei diesem Unfall ein Hund sein Leben verloren hat.

Wie viele Unfälle müssen noch passieren, bevor endlich gehandelt wird?

Wir fordern die Stadt Innsbruck auf, die Schillerstraße endlich sicher zu machen:

Bessere Sicht auf den Schutzweg bei der Bäckerei Moschen (vom Claudiaplatz/Kreisverkehr kommend). Der Gastgarten schränkt die Sicht erheblich ein und erhöht das Unfallrisiko an dieser sowieso schon potentiellen Gefahrenstelle.
Einen sicheren Schutzweg zum Schillerpark. Der beliebte Spielplatz hat derzeit keinen sicheren Fußgängerübergang – obwohl er täglich von zahlreichen Kindern, Familien, Kinderkrippen, Tagesmüttern/vätern besucht wird.
Sicherer Weg zum Kiga sowie Schulweg Auf dem Weg zum Kindergarten Kettenbrücke sowie auf dem Schulweg zur Volksschule und der Mittelschule  fehlen die Schutzwege bei der Gutenbergstraße sowie bei der Sennstraße komplett. Vor kurzer Zeit war dort einer aufgrund einer Baustelle (kleiner Lichtblick) - dieser wurde dann für mich vollkommen unverständlich wieder entfernt.
Wirksame Maßnahmen zur Einhaltung der Tempo-30-Zone, beispielsweise durch Temposchwellen oder andere bauliche Verkehrsberuhigungen. In anderen Stadtteilen, wie Pradl, sind solche Maßnahmen längst selbstverständlich. Warum nicht auch im Saggen, einem Stadtteil mit so vielen jungen Familien?

Es geht hier nicht um Komfort – es geht um Sicherheit.

Für unsere Kinder. Für ältere Menschen. Für alle, die täglich zu Fuß unterwegs sind.

Bitte unterschreibt diese Petition und teilt sie mit euren Familien, Freunden und Nachbarn.

GEMEINSAM FÜR MEHR (beziehungsweise zumindest das Mindeste) AN SICHERHEIT 

Der Saggen muss sicher werden – jetzt.

Warum ist das wichtig?

WIR müssen uns gemeinsam stark machen und für die Sicherheit in unserem Viertel einstehen. Denn den verantwortlichen Lokalpolitikern ist die Dringlichkeit der aktuellen Situation scheinbar nicht bewusst.
Innsbruck, Österreich

Maps © Stamen; Data © OSM and contributors, ODbL

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2026-08-07 09:01:41 +0200

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2026-08-06 23:57:56 +0200

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