2026-04-20 18:38:18 +0200
An: Familienministerin Claudia Bauer
#ZARAbleibt! - Österreich braucht weiterhin Zivilcourage!
Sehr geehrte Bundesministerin Bauer,
sehr geehrte Bundesregierung und Entscheidungsträger!
ZARA ist seit Jahren eine unverzichtbare Anlaufstelle für Menschen, die in Österreich Rassismus, Diskriminierung und Hass erleben. Der Verein bietet Beratung, Dokumentation, Unterstützung und öffentliche Aufklärung genau dort, wo Betroffene sonst oft allein gelassen werden. Gerade in einer Zeit, in der rassistische, hasserfüllte Sprache wieder salonfähig gemacht wird, insbesondere im digitalen Raum, braucht es diese Arbeit mehr denn je.
Die geplante Kürzung der Fördergelder, die das de-facto Ende dieser wichtigen Aufklärungs- Unterstützungs- und Präventionsarbeit bedeuten, ist daher der falsche Schritt in einer Gesellschaft, die sich zunehmend polarisiert.
Deswegen sind gerade Sie, Familienministerin Bauer, aber auch die gesamte Bundesregierung und die Entscheidungsträger in Parlament und Verwaltung jetzt aufgefordert, Ihre Entscheidungen zu überdenken und sich klar für eine Erhaltung dieser so wichtigen Institution auszusprechen und einzusetzen!
sehr geehrte Bundesregierung und Entscheidungsträger!
ZARA ist seit Jahren eine unverzichtbare Anlaufstelle für Menschen, die in Österreich Rassismus, Diskriminierung und Hass erleben. Der Verein bietet Beratung, Dokumentation, Unterstützung und öffentliche Aufklärung genau dort, wo Betroffene sonst oft allein gelassen werden. Gerade in einer Zeit, in der rassistische, hasserfüllte Sprache wieder salonfähig gemacht wird, insbesondere im digitalen Raum, braucht es diese Arbeit mehr denn je.
Die geplante Kürzung der Fördergelder, die das de-facto Ende dieser wichtigen Aufklärungs- Unterstützungs- und Präventionsarbeit bedeuten, ist daher der falsche Schritt in einer Gesellschaft, die sich zunehmend polarisiert.
Deswegen sind gerade Sie, Familienministerin Bauer, aber auch die gesamte Bundesregierung und die Entscheidungsträger in Parlament und Verwaltung jetzt aufgefordert, Ihre Entscheidungen zu überdenken und sich klar für eine Erhaltung dieser so wichtigen Institution auszusprechen und einzusetzen!
Warum ist das wichtig?
Österreich hat in den letzten Jahren erlebt, wie sich gesellschaftliche Spannungen verschärfen, wie Debatten über Migration, Integration und Zugehörigkeit polarisiert werden und wie Hass im Netz und im Alltag normalisiert werden. ZARA leistet hier nicht nur Soforthilfe für Betroffene, sondern schafft auch wichtige Sichtbarkeit für Probleme, die viele lieber verdrängen würden. Dass allein 2025 mehr als 1.500 rassistische Vorfälle dokumentiert wurden (https://zara.or.at/rassismus-report-2025/), zeigt, dass es nicht um ein Randthema geht, sondern um eine reale Belastung für das gesellschaftliche Zusammenleben.
Gerade deshalb ist es unverständlich und politisch falsch, ausgerechnet in diesem Bereich zu sparen. Wer an Anti-Rassismus, Opferschutz und Prävention kürzt, spart nicht an „Verwaltung“, sondern an Sicherheit im Netz und demokratischer Stabilität. Wenn öffentliche Stellen die Finanzierung solcher Einrichtungen unsicher machen, wird den Betroffenen signalisiert, dass ihr Schutz verhandelbar, dass Rassismus und Hetze ein hinnehmbares Übel anstatt einer Gefahr für unseren Rechtsstaat seien.
Wer gesellschaftlichen Zusammenhalt ernst meint, darf gerade jene Organisationen nicht schwächen, die tagtäglich gegen Ausgrenzung, Radikalisierung und rassistische Gewalt arbeiten. Es ist politisch kurzsichtig und sozial unverantwortlich, gerade jetzt den Rotstift bei einer Einrichtung anzusetzen, die Betroffene unterstützt und die Demokratie im Alltag stärkt. ZARA braucht eine verlässliche, langfristige und ausreichende Finanzierung. Der Verein ist mehr als nur eine NGO, er ist ein zentraler Bestandteil einer wehrhaften, solidarischen und demokratischen Gesellschaft. Wer Österreich vor Hass und Spaltung schützen will, muss ZARA erhalten und absichern!
Spendenlink für Unterstützer: https://zara.or.at/spenden/
Gerade deshalb ist es unverständlich und politisch falsch, ausgerechnet in diesem Bereich zu sparen. Wer an Anti-Rassismus, Opferschutz und Prävention kürzt, spart nicht an „Verwaltung“, sondern an Sicherheit im Netz und demokratischer Stabilität. Wenn öffentliche Stellen die Finanzierung solcher Einrichtungen unsicher machen, wird den Betroffenen signalisiert, dass ihr Schutz verhandelbar, dass Rassismus und Hetze ein hinnehmbares Übel anstatt einer Gefahr für unseren Rechtsstaat seien.
Wer gesellschaftlichen Zusammenhalt ernst meint, darf gerade jene Organisationen nicht schwächen, die tagtäglich gegen Ausgrenzung, Radikalisierung und rassistische Gewalt arbeiten. Es ist politisch kurzsichtig und sozial unverantwortlich, gerade jetzt den Rotstift bei einer Einrichtung anzusetzen, die Betroffene unterstützt und die Demokratie im Alltag stärkt. ZARA braucht eine verlässliche, langfristige und ausreichende Finanzierung. Der Verein ist mehr als nur eine NGO, er ist ein zentraler Bestandteil einer wehrhaften, solidarischen und demokratischen Gesellschaft. Wer Österreich vor Hass und Spaltung schützen will, muss ZARA erhalten und absichern!
Spendenlink für Unterstützer: https://zara.or.at/spenden/