500 Unterschriften erreicht
An: Landeshauptmann Dr. Stelzer
Trinkwasser schützen - gegen ein Reifengrab neben der Traun in Ohlsdorf
Sg. Herr Landeshauptmann Dr. Stelzer!
Nein zum Reifengrab in Ohlsdorf – welches seit mehr als 40 Jahren Zwischenlager ist.
Nein, weil die im Altlastenatlas als sehr wahrscheinlich prognostizierten Schwelbrände mit deren Auswirkungen das Trinkwasser der OhlsdorferInnen, die Luft der Bewohner der Umgebung und auch die Traun mit gefährlichen Stoffen belasten würden. (siehe Experteneinschätzung - Altlastenatlas)
Nein, zur Bereicherung Einzelner auf Kosten von uns allen. Die Betreiber der sogenannten Altreifendeponie wurden bereits über die Jahre mit vielen Millionen gefördert. Die nur als Zwischenlager ausgelegte "Deponie" ist aber noch immer nicht vollständig geräumt, sondern es lagern derzeit noch zig Tonnen Altgummi und Reifen in der "Deponie".
Nein, weil es bessere Lösungen gibt, als die Reifen für nachfolgende Generationen einzugraben.
Nein, weil dieses Zwischenlager ein ungeeigneter Standort für eine "Deponie" ist (Abstände Gemeindebrunnen, Durchlässigkeit des Bodens - auch das Clopyralid schaffte es durch diesen Boden ins Wasser, Bauweise der "Deponie").
Nein, weil diese Genehmigung Reifen einfach eingraben zu können, zu einem Präzedenzfall für weitere Fälle werden wird, die schlecht für die Natur, den Menschen und die Tierwelt sind, den Betreibern aber die Profite erhöhen.
Sehr geehrter Herr Landeshauptmann Dr. Stelzer, in Ihrem Namen wurde dem Antrag des Besitzers auf Zuschüttung des Reifenzwischenlagers zugestimmt. Wenn es da erneut zu einem Schwelbrand kommt und möglicherweise der Vergiftung des Trinkwassers unserer Gemeinde und der im Abstrom liegenden Gemeinden, die ebenfalls aus der Traun ihr Trinkwasser beziehen, wer wird dann wohl die Verantwortung übernehmen?
Ich/wir beantragen die Rücknahme der Genehmigung dieses Reifenlager mit Erde zu überschütten und beantrage die vollständige Räumung auf Kosten derer, die bislang auch Profit mit ihr gemacht haben.
Nein zum Reifengrab in Ohlsdorf – welches seit mehr als 40 Jahren Zwischenlager ist.
Nein, weil die im Altlastenatlas als sehr wahrscheinlich prognostizierten Schwelbrände mit deren Auswirkungen das Trinkwasser der OhlsdorferInnen, die Luft der Bewohner der Umgebung und auch die Traun mit gefährlichen Stoffen belasten würden. (siehe Experteneinschätzung - Altlastenatlas)
Nein, zur Bereicherung Einzelner auf Kosten von uns allen. Die Betreiber der sogenannten Altreifendeponie wurden bereits über die Jahre mit vielen Millionen gefördert. Die nur als Zwischenlager ausgelegte "Deponie" ist aber noch immer nicht vollständig geräumt, sondern es lagern derzeit noch zig Tonnen Altgummi und Reifen in der "Deponie".
Nein, weil es bessere Lösungen gibt, als die Reifen für nachfolgende Generationen einzugraben.
Nein, weil dieses Zwischenlager ein ungeeigneter Standort für eine "Deponie" ist (Abstände Gemeindebrunnen, Durchlässigkeit des Bodens - auch das Clopyralid schaffte es durch diesen Boden ins Wasser, Bauweise der "Deponie").
Nein, weil diese Genehmigung Reifen einfach eingraben zu können, zu einem Präzedenzfall für weitere Fälle werden wird, die schlecht für die Natur, den Menschen und die Tierwelt sind, den Betreibern aber die Profite erhöhen.
Sehr geehrter Herr Landeshauptmann Dr. Stelzer, in Ihrem Namen wurde dem Antrag des Besitzers auf Zuschüttung des Reifenzwischenlagers zugestimmt. Wenn es da erneut zu einem Schwelbrand kommt und möglicherweise der Vergiftung des Trinkwassers unserer Gemeinde und der im Abstrom liegenden Gemeinden, die ebenfalls aus der Traun ihr Trinkwasser beziehen, wer wird dann wohl die Verantwortung übernehmen?
Ich/wir beantragen die Rücknahme der Genehmigung dieses Reifenlager mit Erde zu überschütten und beantrage die vollständige Räumung auf Kosten derer, die bislang auch Profit mit ihr gemacht haben.
Warum ist das wichtig?
Ich/wir starte/n diese Petition, weil es wirklich gute Gründe für die ordnungsgemäße Räumung dieses Zwischenlagers gibt. Jederzeit kann es dort wieder zu Schwelbränden kommen, was zur starken Verschmutzung der Böden, des Wassers und der Luft führen würde. Klar kostet es, aber wenn man das Geld in die Räumung dieser Altlast steckt, kann man den Nachkommen eine schönere gesündere Umwelt überlassen und eine saubere Heimat ist uns doch allen wichtig. Sei dabei und unterschreibe für die Rücknahme der Bewilligung für die Zuschüttung des sogenannten Reifenzwischenlagers und die vollständige Räumung des Reifenzwischenlagers durch die Betreiber.
Wie die Unterschriften übergeben werden:
Persönlich an den Landeshauptmann Dr. Stelzer