• Rettet die HR7 am Neufeldweg in Liebenau! JA zur Durchfahrtssperre – endlich sicher Radfahren!
    Der Neufeldweg ist Teil der Hauptradroute 7 und eine wichtige Verbindung für Radfahrer:innen aus Graz und dem Umland. Sie verbindet das Grazer Radnetz mit den Gemeinden Raaba-Grambach, Hausmannstätten, Fernitz-Mellach und führt bis nach Kalsdorf. Durch die jüngsten verkehrsplanerischen Maßnahmen der Stadt Graz hat sich die Situation aus unserer Sicht in die falsche Richtung entwickelt: Immer mehr KFZ- und LKW-Durchzugsverkehr nutzt den Neufeldweg in Liebenau als Ausweichroute, während für den Radverkehr auf der Hauptradroute kein Platz mehr ist! Besonders unverständlich ist das, weil die Stadt Graz 2024 selbst angekündigt hat, die Hauptradroute am Neufeldweg als Teil der Radoffensive und des Masterplans zu einer Fahrradstraße weiterzuentwickeln. Statt den Radverkehr und die Hauptradroute 7 konsequent zu stärken, wird eben jene durch den steigenden motorisierten Verkehr immer mehr belastet. Für Radfahrer:innen wird der Neufeldweg im Bezirk Liebenau zunehmend unsicher und unattraktiv, da die Stadt zwei parallel verlaufende Straßen gesperrt und den motorisierten Durchzugsverkehr so auf die Hauptradroute 7 gelenkt hat. Radfahrer:innen und Fußgänger:innen sind dadurch erhöhten Gefahren ausgesetzt. Der Neufeldweg wurde als Mischverkehrsstraße ohne Geh- und Radwege geplant – ein Konzept, das angesichts tausender Fahrzeuge, die die Hauptradroute täglich als Schleichweg nutzen, nicht funktioniert. Trotz der Geschwindigkeitsbeschränkung von 30 km/h wälzt sich hier täglich der Berufsverkehr mit LKWs, Baufahrzeugen, Bussen und Sattelschleppern durch das Wohngebiet. Dabei werden Geschwindigkeiten von bis zu 100 km/h gemessen. Das Verkehrsproblem (kontinuierliche Zunahme von KFZ und LKW-Verkehr sowie konsequente Überschreitung der 30er-Geschwindigkeitsbeschränkung) am Neufeldweg besteht bereits seit Jahrzehnten. Vor rund 25 Jahren gab es die erste Bürgerinitiative zur Verkehrssituation am Neufeldweg. Auch die Kreuzung Neufeldweg / Karl-Huber-Gasse / Petrifelderstraße ist seit vielen Jahren ein ungelöstes Problem. Die Umsetzung des lange diskutierten und immer wieder in Aussicht gestellten Kreisverkehrs ist nicht absehbar. Zudem würde der Kreisverkehr den KFZ-Verkehr am Neufeldweg weiter begünstigen und die Hauptradroute als Umfahrungsstraße für den gebietsfremden Durchzugsverkehr noch attraktiver machen. Durch die geforderte Durchfahrtssperre vor der Kreuzung zur Emil-Ertl-Gasse wird nicht nur die Hauptradroute 7 in Liebenau für den Radverkehr endlich sicher - auch die Verkehrssituation rund um die Kreuzung zur Petrifelderstraße wird ohne großen finanziellen Aufwand und ohne teure Großprojekte deutlich entschärft. Eine Hauptradroute darf nicht nur auf dem Plan existieren. Sie muss im Alltag für Radfahrer:innen sicher befahrbar sein. Es geht um die Erhaltung einer wichtigen Radverbindung für Graz und das Umland – für Menschen, die täglich mit dem Fahrrad zur Arbeit, zur Schule, zur Universität oder in die Stadt fahren. 25 Jahre Diskussion sind genug. Rettet die Hauptradroute 7 am Neufeldweg in Liebenau! JA zur Errichtung einer Durchfahrtssperre für den KFZ-Verkehr vor der Kreuzung zur Emil-Ertl-Gasse, um den Neufeldweg in Liebenau für Radfahrer:innen endlich sicher zu machen. Bitte unterschreiben und teilen Sie diese Petition. Je mehr Menschen diese Forderung unterstützen, desto deutlicher wird das Signal an die Stadt Graz, endlich zu handeln, um den Neufeldweg in seiner Funktion als Hauptradroute für Radfahrer:innen wieder sicher zu machen. #SolidaritätAufZweiRädern Danke & mit freundlichen Grüßen,  Die Anrainer:innen  _________________________________________________ Zum Nachlesen: Neufeldweg - Wenn Verkehrsberuhigung nach hinten losgeht; bikegraz: https://bikegraz.at/news/neufeldweg-wenn-verkehrsberuhigung-nach-hinten-losgeht "Mobilitätsplan Graz 2040" Handlungsfelder & Maßnahmen:  https://www.graz.at/cms/dokumente/10403377_12799279/6566d420/MP2040_Handlungsfelder_Massnahmen_fin.pdf • Stärkung der Radroute Neufeldweg  S.72 • Radroute Neufeldweg: S.74 • Prioritäre Zielgebiete der Verkehrsberuhigung: Radroute am Neufeldweg S.92 • Schlüsselprojekte Radoffensive:Ausbau der Radachse Jakomini-Messe-Neufeldweg-Raaba: S.94 • Radroute Neufeldweg & Verkehrsberuhigung Harmsdorf-ORF-Viertel: S.119 Aus der „Radoffensive 2030“ – der Neufeldweg sollte zur Fahrradstraße umgestaltet werden: https://issuu.com/stadtgraz/docs/masterplan-radoffensive2030_210825_web Neufeldweg als Fahrradstraße, S. 182  Die Radoffensive 2030 wurde bzgl. der ursprünglich geplanten Maßnahme am Neufeldweg aus uns unerklärlichen Gründen abgeändert. Der Neufeldweg ist seit Jahrzehnten eine von Radfahrer:innen stark genutzte Route. Nun wird der Radverkehr von der Straße verdrängt – Die Hauptradroute 7 am Neufeldweg muss erhalten bleiben und endlich sicher für Radfahrer:innen werden.
    324 von 400 Unterschriften
    Gestartet von Anrainer:innen Neufeldweg/Liebenau
  • Wiederaufnahme des Gelegenheitsverkehrs zur MMS Haag./H./Umstellung der Buszeiten
    Bitte unterschreibt, wenn auch euch erhebliche Umstände entstehen, wenn die OÖVV Busse genutzt werden sollen. Die Kinder müssen teilweise lange warten, umsteigen oder weite Wege zur Bushaltestelle zurücklegen. Wir Eltern müssen Fahrdienste übernehmen, die oft wegen Berufstätigkeit gar nicht möglich sind. Die Kinder kommen meist spät nachhause und das lässt sich nicht mit Lernen, Hausübungen und Freizeitaktivitäten vereinbaren. Öffentliche Busse sind oft überfüllt und unsere Kinder haben keinen Platz oder können nicht sicher transportiert werden.
    505 von 600 Unterschriften
    Gestartet von Sabrina Kumpfmüller
  • Trinkwasser schützen - gegen ein Reifengrab neben der Traun in Ohlsdorf
    Ich/wir starte/n diese Petition, weil es wirklich gute Gründe für die ordnungsgemäße Räumung dieses Zwischenlagers gibt. Jederzeit kann es dort wieder zu Schwelbränden kommen, was zur starken Verschmutzung der Böden, des Wassers und der Luft führen würde. Klar kostet es, aber wenn man das Geld in die Räumung dieser Altlast steckt, kann man den Nachkommen eine schönere gesündere Umwelt überlassen und eine saubere Heimat ist uns doch allen wichtig. Sei dabei und unterschreibe für die Rücknahme der Bewilligung für die Zuschüttung des sogenannten Reifenzwischenlagers und die vollständige Räumung des Reifenzwischenlagers durch die Betreiber. 
    1.174 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Gabriele Stadler
  • Rechenzentrum Stetten: Keine Umwidmung ohne Antworten
    Am 5. August 2026 wurden in Ostösterreich die höchsten Temperaturen der Messgeschichte erreicht. In Wien-Stammersdorf, acht Kilometer von Stetten entfernt, waren es 41,0 Grad. Ende Juli lagen knapp 90 Prozent der österreichischen Grundwassermessstellen niedrig oder sehr niedrig. Das Weinviertel ist eine der trockensten Regionen des Landes. Ausgerechnet hier soll ein Rechenzentrum entstehen. Und ausgerechnet hier weiß niemand, wie viel Wasser und Strom es brauchen wird. Was geplant ist Die Gemeinde Stetten will 4,3 Hektar im Betriebsgebiet West von „Grünland-Freihaltefläche" in „Bauland-Sondergebiet-Datacenter" umwidmen: Fläche, die bisher ausdrücklich freizuhalten war, rund sechs Fußballfelder groß. Parallel dazu wird der Bebauungsplan geändert: 45 Prozent Bebauungsdichte und eine höchstzulässige Gebäudehöhe von 25 Metern. Geplant sind drei dreigeschoßige Gebäude mit Frontlängen von 94,6 und 64,5 Metern sowie drei technische Nebengebäude, darunter eine gasisolierte Schaltanlage von 50 Metern Länge. Das der Gemeinde vorliegende Ortsbildgutachte hält selbst fest, dass die bestehende Bebauung im Umfeld den Bauklassen I bis V entspricht (also bis 17 Meter) und dass das Vorhaben „hinsichtlich der Gebäudehöhe von den bestehenden Höhen im Bezugsbereich offenkundig abweicht". Die öffentliche Auflage lief von 27. Februar bis 10. April 2026 – im Gemeindeamt. In der Bürgerinformation der Gemeinde kam das Vorhaben nicht vor. Viele in Stetten haben hiervon letztendlich offiziell nichts davon erfahren. Was niemand weiß Bis heute ist nicht öffentlich, wer hinter dem Projekt steht, wie viel Strom die Anlage beziehen soll, mit welcher Technik sie gekühlt wird, wie viel Wasser sie jährlich verbraucht, wohin die Abwärme geht und wie laut die Kühlaggregate nachts sind. Das ist keine Nebensache. Je nach Kühltechnik liegen zwischen der sparsamsten und der durstigsten Variante zwei Größenordnungen. Im Fall des Google-Rechenzentrums im oberösterreichischen Kronstorf dürfen bis zu 200 Liter pro Sekunde aus der Enns entnommen und täglich Millionen Liter auf bis zu 30 Grad erwärmt zurückgeleitet werden. Stetten hat keine Enns. Solange das Kühlkonzept nicht auf dem Tisch liegt, beschließt der Gemeinderat über etwas, dessen Wasserbedarf er nicht kennt. Warum dieser Standort der falsche ist Das Land Niederösterreich hat im April 2026 eine eigene Rechenzentren-Strategie beschlossen sowie im Juni 2026 diesbezügliche Leitlinien konkretisert, welche eingehalten werden sollen. Darin hält es 30 bis 40 Hektar für ganz Niederösterreich für ausreichend, gibt Brachflächen ausdrücklich den Vorrang vor der grünen Wiese, verlangt ein ganzjährig durchgehendes Abwärmenutzungskonzept sowie die Bevölkerung transparent einzubinden. Dieses Vorhaben auf ausgewiesener Freihaltefläche, über das in der Gemeindezeitung kein Wort stand, erfüllt leider bislang keinen dieser drei Punkte. Dazu kommt: Die bisherige Auflage „Realisierung erst nach einer gemeinsamen Verkehrserschließung mit der Gemeinde Leobendorf" soll gestrichen werden. Die Nachbargemeinde ist unmittelbar betroffen, ohne dass sie entscheidet. Und der wirtschaftliche Ertrag für die Gemeinde ist überschaubar. In Kronstorf entstehen auf 50 Hektar rund 100 Arbeitsplätze und somit zwei je Hektar. Die Kommunalsteuer bemisst sich an der Lohnsumme, nicht an der Investitionssumme. Dem gegenüber stehen 4,3 Hektar Boden, die unwiederbringlich verloren sind. Wogegen wir nicht sind Wir sind nicht gegen Digitalisierung und nicht prinzipiell gegen Rechenzentren. Österreich braucht Rechenkapazität, und es ist besser, sie steht hier als anderswo. Wir sind dagegen, dass eine Gemeinde mit 1.373 Einwohnern eine Entscheidung über 25 Jahre trifft, ohne die Grundlagen dafür zu kennen, und dies zudem in einem Sommer und unter Umfeldbedingungen, in dem die Temperaturrekorde fallen und das Grundwasser sinkt. Wir verlangen nichts, was nicht ohnehin die erklärte Linie des Landes Niederösterreich wäre. Was Sie jetzt tun können Unterschreiben Sie diese Petition und teilen Sie sie. Und wenn Sie in Stetten wohnen und wahlberechtigt sind: Melden Sie sich bei uns, beispielsweise unter der Email-Kontaktadresse --> [email protected] . Für eine Volksbefragung auf Gemeindeebene, welche das NÖ Landesrecht als Instrument der direkten Demokratie vorsieht, braucht es Unterschriften auf Papier, die diese Online-Petition rechtlich nicht ersetzen kann. Wir sagen Ihnen, wo und wie. Quellen: - Kundmachung der Gemeinde Stetten vom 25.02.2026, Verfahren PZ STTT–FÄ13–12838–E und PZ STTT–BÄ2–12883–E - Auflageunterlagen der Gemeinde Stetten samt Ortsbildgutachten nach § 56 NÖ Bauordnung 2014 und Masterplan, beide vom 29.01.2026 - GeoSphere Austria und noe.ORF.at zu den Temperaturrekorden vom 05.08.2026 - BMLUK, „Wasserhaushalt Juli 2026", 05.08.2026 - Strategie Rechenzentren Niederösterreich, April 2026, und Leitfaden Rechenzentren NÖ vom 11.06.2026 - Wiener Zeitung, „Kronstorf: Anrainer:innen kritisieren Googles Baupläne", 14.07.2026 - NÖN Korneuburg, „Umwidmung – Stetten: Massive Kritik an geplantem Datenspeicher", April 2026 - Ein vollständiges Quellendossier mit jeder Zahl, jedem Datum und jedem Link stellen wir auf Anfrage zur Verfügung.
    3.042 von 4.000 Unterschriften
    Gestartet von Markus Weigl
  • Klimakrise: Keine Ausreden mehr – handeln Sie endlich!
    Kein weiteres apathisches Nicht-Handeln, Blockieren und Negieren. Wir müssen laut werden, wir müssen Druck aufbauen. Unterschreibt und teilt die Petition – fordern wir endlich Taten statt Worte.
    32.968 von 35.000 Unterschriften
    Gestartet von Valerie Huber
  • Wasserhahn statt Gashahn: Nein zum RAG-Bohrprojekt!
    Das Rohstoffunternehmen RAG Austria AG plant ab dem Jahr 2027 eine Tiefbohrung nach fossilen Energieträgern (Öl/Gas) mitten in unserem sensiblen Wasserschutzgebiet. Wir, die Bürgerinnen und Bürger sowie die lokalen Brunnenbesitzer, sagen dazu ganz klar: Nicht mit uns! Unser Grundwasser ist das wertvollste Gut unserer Region und unsere direkte Lebensgrundlage. Tiefbohrungen bergen, wie die Praxis zeigt, auch im regulären Betrieb enorme und schleichende Risiken für die Umwelt. Durch die extremen mechanischen Belastungen, Vibrationen und Alterungsprozesse können Mikrorisse im Zementmantel des Bohrlochs entstehen. Die Folge davon: Hochgiftige Stoffe wie Benzol, Toluol, gasförmiges Methan oder tief liegende Schwermetalle können unbemerkt entlang des Bohrlochs nach oben wandern und unser Trinkwasser für Generationen unbrauchbar machen. Es darf nicht sein, dass für die Profite eines Konzerns die Existenz und die Gesundheit unserer Dorfgemeinschaft aufs Spiel gesetzt werden! Wir fordern von den Behörden und unseren gewählten politischen Vertretern, den Schutz der Bevölkerung über die Interessen der Öl-Lobby zu stellen.
    331 von 400 Unterschriften
    Gestartet von Andreas Muckenhuber
  • Google Kronstorf: Transparente Gesamtprüfung jetzt!
    Der US-Techkonzern Google baut in Kronstorf auf einer Fläche von 50 Hektar ein sogenanntes Hyperscale-Rechenzentrum – eines der größten in Europa. Dafür werden rund 70 Fußballfelder wertvolles Ackerland verbaut. [1] Gleichzeitig sind die langfristigen Auswirkungen auf die Enns, das Grundwasser und die regionale Energieversorgung noch nicht ausreichend geklärt. Um die Server des Rechenzentrums zu kühlen, soll Grundwasser aus Brunnen nahe der Enns genutzt werden. Das dabei erwärmte Wasser wird anschließend wieder in den Fluss eingeleitet. Täglich werden dann bis zu 5,8 Millionen Liter auf bis zu 30 Grad Celsius erwärmtes Wasser in die Enns eingeleitet. Google verfügt dafür bereits über eine wasserrechtliche Bewilligung. Und das obwohl die Auswirkungen dieser heißen Wassermengen auf das Ökosystem im Gewässer noch nicht ausreichend untersucht seien. [2] Auch der Strombedarf des Rechenzentrums ist beträchtlich. Nach Einschätzung des Übertragungsnetzbetreibers Austrian Power Grid könnte der jährliche Energieverbrauch im Vollausbau jenem von bis zu 900.000 Haushalten entsprechen. Zum Vergleich: In Oberösterreich gibt es rund 676.000 Privathaushalte. [2]  Warum eure Unterschrift so wichtig ist: Keiner dieser Punkte ist nebensächlich – sie alle betreffen unsere Zukunft und unsere Lebensqualität hier in der Region. Wir wollen mitreden, wenn Großprojekte, wie das Rechenzentrum gebaut werden soll. Das Ziel ist nicht technologische Entwicklung zu verhindern, sondern Transparenz, Fairness und demokratische Kontrolle zu sichern.  Quellen:  [1] https://www.wienerzeitung.at/a/kronstorf-anrainer-innen-kritisieren-googles-bauplaene [2] https://science.orf.at/stories/3236394/  Hier ist noch weiteres Infomaterial für alle die noch mehr zu dem Thema wissen möchten:  Klima und Hitze in Oberösterreich: • Land OÖ – Der Klimawandel in Oberösterreich: https://www.land-oberoesterreich.gv.at/14827.htm • Land OÖ – Fortschrittsbericht 2025: https://www.land-oberoesterreich.gv.at/Mediendateien/Formulare/Dokumente%20UWD%20Abt_US/kes_fortschrittsbericht_2025.pdf Hitze-Effekt von KI-Rechenzentren: • ResearchGate – The data heat island effect: quantifying the impact of AI data centers in a warming world: https://www.researchgate.net/publication/403073048_The_data_heat_island_effect_quantifying_the_impact_of_AI_data_centers_in_a_warming_world • Studie – Einfluss von Temperatur auf die Mortalität (Hitzewellen): https://storage.googleapis.com/rua-mwv/files/books/43/f61e1fc6-63ee-4aad-8804-c0180db08987.pdf Bodenverbrauch & rechtliche Grundlagen: • AGES – BEAT Studie (Bodenbedarf für Ernährungssicherung in Österreich): https://dafne.at/content/report_release/aa85879d-af0f-4273-a1e2-b7f1d7178d41_0.pdf • RIS – Bundesverfassungsgesetz über die Nachhaltigkeit und den umfassenden Umweltschutz: https://www.ris.bka.gv.at/GeltendeFassung.wxe?Abfrage=Bundesnormen&Gesetzesnummer=20008504 • Amtsblatt der EU – Europäisches Klimagesetz vom 30.06.2021: https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/PDF/?uri=CELEX:32021R1119&from=FR • Lössböden: https://www.bmleh.de/DE/themen/landwirtschaft/pflanzenbau/bodenschutz/boden2021.html
    59.235 von 75.000 Unterschriften
    Gestartet von Bürger:innen Initiative Rechenzentrum Kronstorf
  • Adaptieren statt demolieren: Für eine intelligente Umnutzung des Amtsgebäudes Michael-Pacher-Straße
    In einer Zeit, in der die Folgen der Klimakrise spürbar sind, Boden- und Ressourcenverbrauch stetig steigen und Salzburg unter einem akuten Mangel an leistbarem Wohnraum leidet, ist der Erhalt bestehender Gebäude wichtiger denn je. Mit einer Studie und architektonischen Konzepten, zeigt die Initiative, dass eine Umnutzung des Gebäudes möglich ist und eine bessere Alternative zum Abriss darstellt. Ergänzende Berechnungen belegen, dass dadurch rund 13.000 Tonnen Stahlbeton erhalten, etwa 3.000 Tonnen CO₂ graue Energie eingespart sowie erhebliche Umweltbelastungen und Abbruch- und Neubaukosten vermieden werden können. Der Erhalt wertvoller Bausubstanz darf kein Nachteil sein, sondern sollte zur selbstverständlichen Alternative werden und mindestens dieselben Chancen erhalten wie ein Neubau. Der Fall Michael-Pacher bietet die Chance, über den Einzelfall hinaus ein positives Signal zu setzen. Öffentliche Gebäude sind ein Vermögen der Allgemeinheit und verdienen einen verantwortungsvollen Umgang. Die Untersuchung der Initiative zeigt die Potentiale des Bestands und belegt, dass der Erhalt des Gebäudes fachlich fundiert, ökologisch sinnvoll und wirtschaftlich tragfähig ist. Adaptieren statt demolieren ist keine Vision, sondern eine realistische Option.
    688 von 800 Unterschriften
    Gestartet von Initiative #michipachererhalten
  • Mehr Platz für alle! Kein Zurück zur alten “Schwarzspanier -Autobahn”!
    Im Dialogprozess Frankhplatz und Umgebung (2024)[1] haben die Anrainer:innen ein klares Votum an die politisch Verantwortlichen geschickt – insbesondere was die Schwarzspanierstraße/Garnisongasse und den Platz vor dem Albert-Schweitzer-Haus betrifft. Von all dem ist jetzt nichts zu sehen - außer Autoverkehr und Asphalt wie bisher. Nach Fertigstellung der U-Bahn darf die Garnisongasse/ Schwarzspanierstraße nicht wieder als „Highway“ zwischen Landesgerichtstraße und Donaukanal genutzt werden.  „Kreuzung Garnisongasse, Schwarzspanierstraße: Hier wurde vor allem der Wunsch nach einem sozialen Treffpunkt, einem lebendigen Platz mit schattigen Sitzmöglichkeiten, weniger Autos und mehr Sicherheit für Fußgänger*innen durch Verkehrsberuhigung ausgedrückt – einfach mehr Aufenthaltsqualität im Herzen des Grätzls."  [1] „Weniger Verkehr, mehr Platz für Fußgänger*innen Die Verkehrsberuhigung der Achse Garnisongasse, Schwarzspanierstraße und die Attraktivierung der Kreuzung für Fußgänger*innen zu einem „Platzl“, ist ein wichtiges Anliegen.“ [1] [1] Stadtteilbüro für die Bezirke 7, 8, 9, 16, 17, 18 (2024): DIALOGPROZESS FRANKHPLATZ UND UMGEBUNG. ERGEBNISBERICHT 2024, https://www.gbstern.at/fileadmin/gb/west/9_Alsergrund/2024_Frankhplatz/241022_Bericht.pdf
    326 von 400 Unterschriften
    Gestartet von Diakonie Österreich und Zukunft Van Swieten Viertel
  • Rettet die „Drei Schwestern“: Naturdenkmalschutz für die Platanen im Arne-Karlsson-Park!
    Die „Drei Schwestern“ prägen das Gesicht des Arne-Karlsson-Parks seit Generationen und haben weit über ein Jahrhundert Wiener Stadtgeschichte miterlebt. Ihre Dimensionen zeigen, wie einzigartig sie sind: • Die älteste Schwester (Baumnummer 80): Sie wurde bereits 1879 gepflanzt. Mit einem stattlichen Stammumfang von 3,75 Metern und einem Kronendurchmesser von über 21 Metern gehört sie zu den ältesten Platanen des Bezirks. • Die Zwillinge (Baumnummern 11 und 12): Beide wurden im Jahr 1899 gepflanzt. Sie ragen beeindruckende 21 bis 25 Meter in den Himmel und spannen ihre schützenden Kronen weit über den Park auf. Diese drei Bäume sind für das Grätzl von unschätzbarem Wert: • Klimaschutz & Lebensqualität: Gerade im dicht verbauten Gebiet des 9. Bezirks und im immer heißer werdenden Wiener Sommer wirken diese riesigen Kronen wie eine natürliche Klimaanlage. Sie spenden großflächig Schatten, kühlen die Umgebung ab und filtern enorme Mengen an Feinstaub aus der Luft. • Unwiederbringlicher Verlust: Ein junger Nachzuchtbaum bräuchte weit über 100 Jahre, um auch nur annähernd die gleiche Leistung für unsere Lebensqualität zu erbringen. Wir blicken mit großer Besorgnis auf die kommenden Bauarbeiten im Park. Großprojekte wie der U-Bahn-Bau dürfen nicht auf Kosten unseres wertvollen Altbaumbestandes gehen. Bitte unterstütze uns mit deiner Unterschrift, um den „Drei Schwestern“ den gesetzlichen Schutz zu geben, den sie jetzt dringender denn je brauchen! Die Platanenfreundinnen Anna, Alexandra und Katharina
    1.436 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Katharina Tschernitsch
  • 1.340 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Josef Weiz
  • GEGEN Motorradlärm & FÜR mehr Lebensqualität
    Bitte halte einen Moment inne und denke an einen Sommertag vor vielen, vielen Jahren zurück. An einen Tag, an dem die angenehme Ruhe nicht vom Dröhnen der Motoren zerrissen wurde. An einen Tag, an dem man eine Bergtour am frühen Morgen nicht mit Straßenrennen in Verbindung brachte und an dem man schöne Stunden auf der Terrasse oder im Garten verbringen konnte, ohne jeden zweiten Satz unterbrechen zu müssen, weil man sein eigenes Wort kaum noch verstand. Genau DARUM sollte man diese Petition unterstützen, damit Ruhe wieder Standard wird und nicht nur ein Wunsch bleibt.  Mit deiner Unterstützung hilfst du dabei, die besondere Natur- und Erholungslandschaft rund um Damüls langfristig zu schützen und dafür zu sorgen, dass die Region auch in Zukunft ein lebenswerter Ort für Einheimische und ein attraktives Reiseziel für unsere Gäste bleibt.
    363 von 400 Unterschriften
    Gestartet von Lena Klauser