• Schützt unseren Wald!
    1. Wir fordern, dass das Naturschutzgesetz auch im Wald uneingeschränkt Anwendung findet: Allein in den letzten 30 Jahren hat sich die Anzahl der in Österreich lebenden Amphibien, Reptilien, Vögel und Säugetiere um 70% reduziert! (1) Aufgrund dieses fortschreitenden Artenverlustes und aufgrund des Klimawandels müssen wir handeln! Wir müssen anders mit unseren natürlichen Ressourcen umgehen! Wald ist Lebensraum vieler geschützter Arten. Doch das Naturschutzgesetz zum Schutz dieser Arten ist im Wald extrem eingeschränkt und wird de facto nicht angewandt. (2) Österreich hat zahlreiche internationale Übereinkommen zum Schutz der Natur abgeschlossen (3). Wir fordern, dass diese auch im Wald eingehalten werden. 2. Wir fordern, dass das Forstgesetz angepasst wird an Artenschutz und Klimaschutz! * Wir fordern ein generelles Verbot von Kahlschlägen: Bei einem Kahlschlag werden ganze Waldabschnitte großflächig abgeholzt, sodass kein einziger Baum mehr übrigbleibt. Das hat dramatische Auswirkungen auf das Klima und die Umwelt: Kahlschläge zerstören nicht nur die oberirdische Artenvielfalt, sondern sie führen auch zu schweren Schädigungen der Böden und verändern das Mikroklima. Es kommt zum Verlust der Wasserrückhaltefähigkeit und des Kohlenstoffspeichers im Boden. (4) * Wir fordern den gesetzlich kontrollierten und limitierten Einsatz von Harvestern: Der Einsatz schwerer Maschinen wie Harvester führt nicht nur zu einer unmittelbaren Zerstörung von bodennahen Lebensräumen vieler geschützter Arten wie beispielsweise Amphibien und Reptilien, sondern verdichten auch den Untergrund und können ihn für Jahre unbewohnbar machen für Kleinstlebewesen, Pilze und Pflanzen. Verdichtete Böden können Regenwasser weniger gut aufnehmen und speichern, somit geht die Funktion von Waldböden als wichtiger Wasserspeicher verloren. Die Gefahr von Hochwasser steigt. (4) * Wir fordern, dass Waldarbeiten grundsätzlich nur im Winter durchgeführt werden dürfen, wenn Tiere ihre Reproduktionsphase beendet haben. Wenn der Waldboden gefroren ist, wird er durch schwere Maschinen auch weniger verdichtet und damit weniger beschädigt. * Wir fordern den gesetzlichen Schutz natürlicher Mischwaldgesellschaften. Mischwälder sind als vielfältiger Lebensraum ökologisch wertvoller als Monokulturen. Sie mildern den Klimawandel, da sie länger und besser Kohlendioxid speichern. (5) * Wir fordern den gesetzlichen Schutz von Quellen, Wasserläufen und Bächen im Waldgebiet als Lebensraum, Nahrungsquelle, Rückzugsraum und Ausbreitungskorridor für zahlreiche (geschützte) Tier- und Pflanzenarten. Auch viele für den Menschen wichtige Funktionen von Wasserlebensräumen, wie die Bereitstellung von ausreichend sauberem Trinkwasser, hängen vom intakten ökologischen Zustand dieser Lebensräume ab. (6) * Wir fordern eine nachhaltige Forstwirtschaft, die im Einklang mit Naturschutz und Klimaschutz steht, und den Lebensraum von Tieren, Pflanzen und Pilzen berücksichtigt. 3. Wir fordern die rasche behördliche und juristische Aufarbeitung des Kahlschlags eines Auwaldes in Mattersburg/Grenze Forchtenstein (“Paradies”) und die Wiederherstellung der natürlichen Vegetation und Waldgesellschaft im Bereich dieses Kahlschlags. Der Kahlschlag wurde mit Harvestern durchgeführt, wobei ohne jegliche Rücksicht auf Bachbegleitgewächse alles planiert wurde. Der Bach wurde mehrmals von Harvestern durchquert, so dass das natürliche Bachbett über mehr als 200 m Länge zerstört wurde. Der geschlägerte Wald war ein ökologisch besonders wertvoller Auwald mit einer Vielfalt von schützenswerten Holzgewächsen wie Schwarzerlen, gesunde Eschen, Bergulmen und vielen anderen Arten. Es war Lebensraum vieler geschützter Tiere, wie etwaige Amphibien, Reptilien und Vögel, die auf der Roten Liste stehen. (7) Wir sind entsetzt über diesen zerstörerischen Umgang mit unseren Wäldern und Gewässern! Wir fordern die Wiederherstellung der ursprünglichen Auwaldgesellschaft am besagten Kahlschlag! Wald ist unser aller Lebensraum. Wald bindet CO2 und produziert Sauerstoff. Wald filtert (Fein-)Staub und Gase aus der Luft. Wald wirkt ausgleichend aufs Klima. Wald filtert und speichert Wasser. Wald schützt den Boden. Wald dient unserer Erholung. Wir brauchen Wald zum Leben! Unterschreiben Sie jetzt für den Schutz unseres Waldes! Quellen: 1 https://science.orf.at/v2/stories/2948440/ 2 §19 Burgenländisches Naturschutz- und Landschaftspflegegesetz https://www.ris.bka.gv.at/GeltendeFassung.wxe?Abfrage=LrBgld&Gesetzesnummer=10000254 3 https://www.umweltbundesamt.at/umweltthemen/naturschutz/naturschutzrecht 4 https://www.greenpeace.de/biodiversitaet/waelder/waelder-deutschland/folgen-forstwirtschaft 5 https://www.wissenschaft.de/erde-umwelt/mischwaelder-sind-widerstandsfaehiger/ 6 https://www.bundesforste.at/fileadmin/publikationen/brochueren/Quellen_Baeche.pdf 7 https://www.meinbezirk.at/mattersburg/c-lokales/zerstoererische-ausmasse-bei-einem-kahlschlag_a5564614
    248 von 300 Unterschriften
    Gestartet von Julia Rastelli
  • Buslinie 73A - mindestens bis Kaiserebersdorf/Zinnergasse
    Simmering wächst – der Ausbau bei den Öffis hält damit jedoch nicht Schritt. Gerade in Zeiten der Klimakrise und steigender Energiekosten sind rasche und verlässliche Öffis mit leicht merkbaren Fahrplänen und Routen eine wesentliche Voraussetzung für umweltfreundliche Mobilität. Im Gebiet Kaiserebersdorf/Leberberg wohnen ca. 40.000 Menschen, durch Neubauten steigt diese Zahl jährlich. Die Buslinie 73A bedient ab der U3-Station Simmering die Kaiser-Ebersdorfer-Straße und das Einkaufszentrum Huma Eleven. Nach 20h und am Sonntag ganztags verkehren die Busse aber nur bis zur Haltestelle Pantucekgasse. Wer weiter will, muss entweder zu Fuß gehen oder umständlich eine andere Route mit der Straßenbahn bis Zentralfriedhof und dann weiter mit dem Bus 71B wählen. Im August 2022 fuhr auf Grund einer baustellenbedingten Sperre der Straßenbahnlinien 11 und 71 als Ersatz jeder Bus der Linie 73A bis Kaiserebersdorf, Zinnergasse. Damit war bewiesen, dass es technisch durchaus machbar ist, eine bessere Anbindung anzubieten. Wir fordern daher, dass diese temporäre Lösung dauerhaft beibehalten wird. Alle Busse sollen täglich mindestens bis Kaiserebersdorf, Zinnergasse verkehren. Die weiter bis zum Huma 11/Landwehrstraße verkehrenden Busse bleiben davon unberührt.
    101 von 200 Unterschriften
    Gestartet von Wolfgang Kauders
  • Verbot von Einweg-E-Zigaretten
    Einweg-E-Zigaretten enthalten oftmals Akkus, die grundsätzlich wieder geladen werden könnten, allerdings aufgrund des Produktdesigns nicht aufladbar sind (verklebte Hülle, keine Lademöglichkeit). In diesen Akkus stecken seltene Erden, zu deren Gewinnung die Umwelt stark belastet wird. Nach einer Studie aus Großbritannien werden über 50% dieser Einweg-E-Zigaretten nicht fachgerecht entsorgt (siehe Gatten and Chapman, 2022 [Two vapes thrown away every second, wasting scarce minerals needed for electric cars ]), wodurch die seltenen Erden nicht recycelt werden können. Auch in Akkus von anderen elektronischen Geräten stecken diese seltenen Erden (Smartphones, Laptops, Akkus von E-Autos,...); das heißt also im Umkehrschluss, dass ich nach wenigen Einweg-E-Zigaretten seltene Erden in der Menge eines Smartphone-Akkus einfach im Restmüll entsorge. Inwiefern ist das umweltfreundlich? Diese Produkte sind ein Verbrechen an der Menschheit und der Umwelt und gehören sofort vom Markt genommen. Vor allem, da Mehrwegprodukte bereits vorhanden sind und dadurch die Nachfrage an E-Zigaretten abdecken könnten.
    1.357 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Daniela H.
  • Albrecht Dürer Blick statt Investoren-Luxushotel in Mösern
    Der Telfer Gemeinderat hat vor kurzem EINSTIMMIG die Genehmigung eines Luxus- Apartmenthotels an einem der malerischsten und bekanntesten Flecken Tirols genehmigt. Damit hat der Telfer Gemeinderat die landschaftliche Entstellung des Ortes besiegelt und vor allem den Zugang und die Nutzung dieses idyllischen Plätzchens für die allgemeine Bevölkerung auf Dauer blockiert.   Eckdaten zum genehmigten Luxus-Apartmenthotel ‘4-Trees’: - Vier bis zu 17 Meter hohe Türme, die exponiert errichtet werden sollen - von einem Einfügen ins vorgegebene Landschaftsbild kann hier nicht die Rede sein. - 15 Wohneinheiten mit einer Fläche von 150-250 m2 - mehr Wohnfläche als eine Durchschnittsfamilie in Tirol zum Wohnen hat. - Clubhouse mit Lobbylounge - die Gastronomie wird für Normalverdiener unleistbar sein. Mösern ist bis über die Landesgrenzen hinaus als das Schwalbennest Tirols bekannt, weil es sanft in einer Bergmulde oberhalb von Telfs eingebettet ist und auch in den Genuss der meisten Sonnenstunden in der Region kommt. Schon Albrecht Dürer hat vor über 500 Jahren den atemberaubenden Ausblick ins Oberinntal genossen und in seinen Werken festgehalten. Selbst die Gemeinde Telfs beschreibt den Albrecht-Dürer-Blick so: “Bei perfekter Fernsicht bis zu 80km weit das Inntal überblicken. Schon Albrecht Dürer dürfte von diesem Anblick geschwärmt haben. Der Albrecht-Dürer-Blick in Mösern bietet ein unvergleichliches Panorama. Die mächtige Aussicht umfasst Telfs, das Mieminger Plateau, die Hohe Munde und das malerische Landschaftsbild des gesamten Inntals.” (Quelle: Website der Gemeinde Telfs, https://www.telfs.at/albrecht-duerer-blick.html). Und wer schon einmal am Platz des ehemaligen Menthofes auf einer Bank gesessen ist und den atemberaubenden Blick in die Ferne des weiten Inntals schweifen lassen hat, versteht die Besonderheit, die Kraft und den Wert, den dieser Ort seit Jahrhunderten von Albrecht Dürer bis zu den Einheimischen und Gästen von heute und morgen hat.   Mit dem vorerst vom Telfer Gemeinderat genehmigten Luxusprojekt soll das nun ein für allemal vorbei sein! Das ‘4-Trees’ würde den Albrecht-Dürer-Blick künftig nur noch einer Handvoll finanzstarker Gäste vorbehalten, für die Allgemeinbevölkerung und andere Gäste würde nur noch der Blick auf vier bis zu 17 Meter hohe Türme übrig bleiben. Und da drängt sich vehement die Frage auf, warum und wofür? Warum stimmt der Telfer Gemeinderat einem Hotelbau zu, ohne je einen ordentlichen Lokalaugenschein vorgenommen zu haben? Warum lassen sich die Gemeinderatsmitglieder von computergenerierten Visualisierungen des Baus blenden und machen sich nicht die Mühe, die landschaftlichen Auswirkungen des Baus vor Ort zu bewerten? Und wofür braucht es ein neues Hotelprojekt, wenn weder die Zahlen der Bettenauslastung in der Region, noch der akute Personalmangel für ein weiteres Großprojekt sprechen. In Tirol gibt es zahlreiche Hotelgroßprojekte, die regelrecht misslungen sind. Hat man nichts aus dem Hotelbau ‘Nidum’ (vormals ‘Four Friends’) in Mösern gelernt? Damals wurde auch mit dessen wirtschaftlicher Bedeutung und Aufwertung der Hotellerie in der Region geworben, und wenige Jahre später steht der Betrieb wiederholt zum Verkauf. Und das ehemalige 5-Sterne-Haus Alpenkönig in Reith bei Seefeld liegt schon seit Jahren brach und dient nur noch als Beherbergung von Flüchtlingen, G7-Polizisten und Bustouristen. Außerdem ist die Befürchtung, dass die Wohneinheiten mittelfristig durch die Hintertür als Freizeitwohnsitze an den Meistbietenden verkauft werden, real und berechtigt - trotz aller Beteuerungen aus der Gemeinde, dass dies rechtlich unterbunden wird. Aber wer gibt dafür Sicherheiten? Garantien, dass es keine Freizeitwohnsitze werden gibt es nämlich nicht! Wer tritt im Sinne der allgemeinen Bevölkerung als Kontrollorgan auf, wenn es doch den Anschein hat, dass es letzten Endes nur um Wachstum um jeden Preis geht.   Wir fordern Bürgermeister Härting, den Telfer Gemeinderat, den Landeshauptmann und die Tiroler Landesregierung sowie die Abgeordneten zum Tiroler Landtag auf, die weiteren Genehmigungsschritte für das ‘4-Trees’ Luxusprojekt zu stoppen und in einen Dialog mit der Bevölkerung zu treten, um gemeinsam ein Konzept für die sinnvollste Nutzung des Geländes zu entwickeln. Es ist unser Ziel, den Albrecht-Dürer-Blick und dieses besondere Stück Mösern, Telfs und Tirol nachhaltig, kulturell wertvoll, im Einklang mit der landschaftlichen Umgebung und wirtschaftlich so zu erhalten und zu nutzen, dass die Besonderheit des imposanten Platzes erhalten bleibt – für die breite, einheimische Bevölkerung, für die vielen Gäste und für alle Besucher in Mösern.
    2.210 von 3.000 Unterschriften
    Gestartet von Jacqueline Holzer
  • Lasst den Bus am Wochenende ins Yspertal fahren!
    Die Ysperklamm gilt als Top-Ausflugsziel in Niederösterreich und erlangte durch die Sendung „9 Plätze 9 Schätze“ noch größere Beliebtheit. Sie wird als „Naturdenkmal“ eingestuft (1) und als besonders schöne Destination für Wanderer*innen. Die meisten Besucher*innen erwandern die Klamm am Wochenende und nicht werktags. Deshalb ist es umso wichtiger, den Wochenendbesucher*innen eine An- und Abreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln (VOR-Bus) zu ermöglichen. Mit einer Erweiterung der Buslinien 781 und 784 auf das Wochenende wäre das Yspertal und die Ysperklamm problemlos vom ÖBB-Bahnhof Ybbs an der Donau bzw. vom Ort Ysper (wo es Übernachtungsmöglichkeiten gibt) erreichbar. Derzeit verkehrt die Linie 781 nur von Montag bis Freitag und die Linie 784 leider noch seltener, von Montag bis Freitag, aber nur an Schultagen (d.h. nicht in den Sommerferien z.B.). Am sinnvollsten wäre eine permanente Busverbindung nach Ysper und zur Klamm am Wochenende, in Schul- wie auch in Ferienzeiten! Dass ein so wichtiges Ausflugsziel am Wochenende mit den Öffis unerreichbar ist, ist einfach nicht nachvollziehbar. Naturbegeisterte Menschen möchten auch umweltfreundlich an- und abreisen, das zeigt das starke Interesse und die hohen Zugriffszahlen auf das Öffi-Wandertourenportal Bahn zum Berg (2) und die Öffi-Tourensuchmaschine Zuugle (Start im Mai 2022) (3). Eine Erreichbarkeit mit dem Bus muss darum auch ins Yspertal gewährleistet werden! Von einer Wochenendverbindung und einer autolosen Erreichbarkeit würden auch die anderen Wander- und Ausflugsdestinationen des Yspertals wie der Lebensweg (Weitwandern im Südlichen Waldviertel) (4), der 3D-Bogenparcours in Ysper (5), die neu ausgestattete Kletterhalle in Ysper (6) oder der Herzsteinweg (7) stark profitieren. Quellen und weiterführende Links: (1) http://www.yspertal.info/Die_Ysperklamm_-_Ein_Naturdenkmal (2) https://www.bahn-zum-berg.at/ (3) https://www.zuugle.at/ (4) https://www.lebensweg.info/ (5) http://www.bogensportverein-yspertal.at/ (6) https://www.alpenverein.at/kletterhalle-yspertal/ (7) https://www.waldviertel.at/a-herzsteinweg-st-oswald Beschreibung der Wanderung auf "Bahn zum Berg": https://www.bahn-zum-berg.at/waldviertel/auf-den-spuren-der-druiden-die-ysperklamm-im-waldviertel/
    1.166 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Verein Bahn zum Berg Picture
  • Save Ischgl Waldbad!
    Das Waldbad bringt einen Mehrwert für die Paznauner sowie für unsere Gäste aus nah und fern. Einen Ort, wo Kinder und Erwachsene die Sommertage geniessen dürfen. Dieser Mehrwert für das Wohlbefinden ist nicht zu quantifizieren. Die Silvretta Therme wird das ganz in der Natur gelegene Waldbad nicht ersetzen können. Wir wollen nicht, dass das Waldbad geschlossen wird. Wir möchten den Paznaunern und ihren Gästen eine Plattform bieten, ihre Meinung zu äussern. Mit genügend Unterstützung, gegebenenfalls einem referendum als Beweis dafür, hoffen wir, die Gemeinde dazu zu ermutigen einzugreifen und gemeinsam mit der Seilbahn an einer Lösung zu arbeiten, sofern die auch dem mehrheitlichen Willen der Bevölkerung entspricht. Weitere Informationen: https://www.meinbezirk.at/landeck/c-lokales/petition-fuer-erhalt-des-ischgler-waldbades-gestartet_a5484133 https://www.tt.com/artikel/30826324/proteste-nach-aus-fuer-ischgler-waldbad-nach-dem-sommer
    805 von 1.000 Unterschriften
    Gestartet von Save Ischgl Waldbad
  • Klimaneutralität 2040: Empfehlungen des Klimarates umsetzen!
    Für eine rasche Dekarbonisierung im Rahmen des Übereinkommens von Paris braucht es auf nationalstaatlicher Ebene effektive Maßnahmen zum Klimaschutz, die von der Bevölkerung mitgetragen werden. Damit das gelingen kann, muss Klimaschutz partizipativ und sozial gerecht gestaltet werden. Die Arbeit des Klimarats und ihre Ergebnisse zeigen: Bürger:innenräte sind dazu in der Lage, bei schwierigen Fragen einen Konsens zu finden, in dem sich die Mehrheit der Bevölkerung wiederfindet. Wir sehen großes Potenzial in dieser neuen Form der Entscheidungsfindung durch eine gut informierte Mini-Bevölkerung. Es ist eine Chance, dringend notwendige Veränderungen demokratisch zu gestalten! Das Rätebündnis (Fridays For Future Austria, Klimavolksbegehren, Extinction Rebellion, mehr demokratie!) Quellen zur Petition: https://klimarat.org/ https://klimarat.org/wp-content/uploads/Klimarat-Endbericht-WEB.pdf https://knoca.eu/ https://klimavolksbegehren.at/wp-content/uploads/2022/01/KVB_Briefing-Mappe_Klimarat.pdf Bild: Karo Pernegger
    3.995 von 4.000 Unterschriften
    Gestartet von Rätebündnis
  • Sofortiger Abbruch-Stopp des Biedermeier-Klostergebäudes in der Kaiserstr. 31 im 7. Bezirk, Neubau!
    Wir sehen im Erhalt, der schonenden Sanierung und stadtplanerisch sinnvollen Nutzung dieses Gebäudetraktes einmalige Chancen, die Lebensqualität im Bezirk deutlich aufzuwerten und bestehende Defizite auszugleichen (z.B. Aktivierung der Sockelzone, Grünraum, leistbares Wohnen). Darüberhinaus sehen wir in einer kooperativen Lösung dieses weiteren Wiener Abbruchsskandals auch eine große Chance für städteplanerische Reformen in Wien. Neubau und Wien haben die Substanz, das Know-How und die Menschen für richtungsweisende Modelle des urbanen Zusammenlebens! Initiative Lebenswertes Neubau - Reform Bauordnung Wien (Arch. Johannes Kraus & Matthias Fiegl-Bibawy et. al.) Nähere Infos: https://www.wienschauen.at/kaiserstrasse-31-abbruchskandal-um-biedermeierhaus/ https://wien.orf.at/stories/3162757/ https://kurier.at/chronik/wien/biedermeierhaus-schutzlos-in-der-schutzzone/402058930
    1.181 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Initiative Lebenswertes Neubau Reform Bauordnung Wien
  • Frischluft - rauchfreie Zonen auch im Freien
    Passivrauch schadet und beeinträchtigt massiv die Lebensqualität. Frische Luft bringt Regeneration und Erholung. Menschen mit Lungenproblemen, aber auch mit vielen anderen chronischen Krankheiten sollen Passivrauch meiden, können oft aber gar nicht ausweichen. Kinder und gesundheitlich beeinträchtigte Menschen sind schutzlos ausgeliefert.
    28 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Hanna H.
  • Die Gärten der Mühlgasse
    - Sicherheit für Fußgänger:innen - Tausend Quadratmeter Garten und Luft zum Atmen mitten in der Stadt! Nichtkommerzieller öffentlicher Erholungsraum für alle Generationen. - Wien muss klimafit werden. Baumpflanzungen statt Hitzetote. 766 Hitzetote (laut AGES) pro Jahr in Österreich sind zuviel! - Entsiegelung der Asphaltflächen und Einsickern des Regenwassers als nachhaltiger Beitrag für lebenswertes Klima in der Stadt. - „Die Gärten der Mühlgasse“ könnten ein kostengünstiges Vorzeigeprojekt für die Stadt Wien werden. - Das bisher verborgene Architekturjuwel Palais Ehrbar bekommt einen repräsentativen Vorplatz und wird zur sichtbaren Attraktion im 4. Bezirk. Hier haben schon Brahms, Bruckner, Schönberg und Mahler konzertiert. Täglich zwängen sich hier hunderte Musikstudent:innen und Konzertbesucher:innen an den Autos vorbei. - PKW sind keine Fahrzeuge sondern Stehzeuge. Durchschnittlich 23 Stunden pro Tag am Parkplatz, 1 Stunde in Bewegung. Wie kleine Öfen sorgen sie dafür, dass die Hitze auch nachts nicht abnimmt. - Die Zufahrt für AnrainerInnen, Garagen und Gewerbebetriebe bleibt erhalten. - Der Fahrradverkehr in der Fußgängerzone ist erlaubt. - In den Garagen der nächsten Umgebung sind viele Stellplätze frei.
    374 von 400 Unterschriften
    Gestartet von IG Gärten der Mühlgasse
  • Rettet den Schlachthofblock in Innsbruck vor dem Abriss
    Durch den geplanten sehr hohen Neubau ist der wunderschöne Innenhof mit großen Bäumen und einem Kindergarten auch aus dieser Zeit völlig entwertet. Grund für den Abbruch sei eine dichtere Bebauung mit mehr Wohnungen und der Bau eine Tiefgarage mit Feuerwehrzufahrt. Das ist aber nachweislich nicht richtig, denn es gibt bei Ausbau aller Dachgeschoße und Renovierung aller Bestandwohnungen etwa 250 hochwertige, barrierefreie Wohnungen mit großen Balkonen zum Hof. Das sind nur etwa 7 Prozent weniger Wohnungen als mit dem elfgeschoßigen Neubau erreicht werden. Dafür bliebe der Innenhof mit den Bäumen erhalten, eine Tiefgarage samt Feuerwehrzufahrt ist auch möglich. In Wien käme kein Mensch auf die Idee, einen Teil des Karl Marx-Hofes abzureißen, in Innsbruck, bei einem vergleichbaren Objekt, hoffentlich auch nicht. Darum bitten wir den Gemeinderat, die Generalsanierung ohne Abriss zu beschließen! Die Mitglieder der Initiative Denkmalschutz aus Tirol
    166 von 200 Unterschriften
    Gestartet von Klaus Mathoy
  • Stoppen Sie die Zerstörung des Spielplatz Quellenstraße!
    Der bereits zugesagte, neue Ballspielplatz an der Quellenstraße wird nun doch nicht am selben Areal gebaut, weil der Kindergarten mehr Fläche als geplant benötigt. Der Bau für ca. 75 Kinder geht auf Kosten einer grünen Oase für die Öffentlichkeit. Damit verlieren Hunderte von Familien und Jugendliche aus dem Neusiedlerviertel den einzigen Ort für Bewegung und Austausch, der fussläufig und sicher zu erreichen ist. Wir fordern den Grünraum und den Ballspielplatz für Kinder und Jugend komplett zu erhalten und eine Neuplanung des Kindergartens an ANDERER Stelle im Viertel. Dies muss angesichts der vielen anderen Freiflächen möglich sein. Auch verkehrstechnisch ist die Lage bereits höchst angespannt, das Viertel ist durch die HTL bereits mit Verkehr und Parkplätzen schwer belastet.
    1.045 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Elisabeth Engel Picture