• Für ein lebenswertes Außerfern. Fernpass-Scheitel-Tunnel NEIN DANKE!
    Laut allen Gutachten bringt der Fernpass-Scheitel-Tunnel für den PKW Verkehr keine Verbesserung an den staugeplagten Reisewochenenden. Vielmehr kommt es zu einer weiteren Blockabfertigung. Unsicherheit laut allen Gutachten besteht in der Aufrechterhaltung des Fahrverbots für LKW über 7,5 Tonnen. Der Schwerverkehr mit Ausnahmegenehmigungen hat ja trotz dieses Verbotes in den letzten 5 Jahren bereits um 30% zugenommen. Derzeit fahren ca 1000 LKW täglich über den Fernpass. Fachleute sprechen in ihren Gutachten von einer Zunahme um das 3-4 fache, sollte das 7,5 Tonnen Limit fallen. Mehr Info finden sie auf der homepage www.fernpasstunnel.at, wo sie auch ein zusätzliches Statement abgeben können. Stimmen sie gegen den Bau des Fernpass-Scheitel-Tunnels und appellieren sie damit an den Hausverstand, die Vernunft und die Verantwortung der politischen Entscheidungsträger.
    290 von 300 Unterschriften
    Gestartet von BI Fernpass-Scheitel-Tunnel NEIN Danke! Bachlechner Walter, Mitterbauer Fritz Picture
  • Die Natur braucht eine Stimme! Gegen die Entmachtung von Umweltanwaltschaften!
    ► Stellen Sie sich vor ○ die noch frei fließende Untere Salzach soll durch Kraftwerke zerschnitten werden, zahlreiche einzigartige Biotope, Lebensräume geschützter Arten und Erholungsräume gingen verloren und niemand vertritt im Genehmigungsverfahren die Interessen der Natur! ○ oder neue touristische Anlagen “erschließen” den Nationalpark oder eine neue Forststraße zerschneidet naturnahe Waldgebiete und keiner tritt für Natur und Landschaft ein! ► Drohende Entmachtung Bisher konnte der oberösterreichische Umweltanwalt für den Erhalt der Natur und für eine sachgerechte Lösung eintreten. Doch der aktuelle Entwurf einer Novelle zum oberösterreichischen Naturschutzgesetz sieht die Streichung der Parteistellung der Umweltanwaltschaft im Tausch für die Beteiligung von Naturschutz-NGOs vor, auch wenn diese am Verfahren gar nicht teilnehmen (können). Neben erschwerten Bedingungen für die Anerkennung von Naturschutz-NGOs erhalten diese auch keine Hilfestellung oder Ressourcen für die Wahrnehmung dieser neuen Aufgaben. Angespornt von Oberösterreich wird aktuell auch in der Steiermark von Wirtschaftsseite gegen eine vorbildliche Aarhus-Novelle der Landesregierung Stimmung gemacht und gleich die Abschaffung der Rechte der Umweltanwaltschaft gefordert. Aus den anderen Bundesländern liegen derzeit noch keine Informationen vor. ► Hintergrund Aktuell müssen alle 9 Bundesländer aufgrund von Europarecht ihre Naturschutzgesetze an die Aarhus-Konvention anpassen. Damit sollen Rechte von Öffentlichkeit und NGOs auf Information, Beteiligung am Verfahren und Zugang zum Gericht gestärkt werden. Dies gilt für Verfahren in Europaschutzgebieten oder wenn europarechtlich geschützte Arten von einem Projekt betroffen sind. Im Zuge dieser notwendigen Anpassung soll jetzt aber im Anlassfall Oberösterreich gleichzeitig der unparteiische Umweltanwalt massiv in seinen Rechten beschnitten werden. Gleichzeitig verfügen die in Frage kommenden NGOs oftmals nicht über die personellen, zeitlichen und finanziellen Ressourcen, die für eine Teilnahme an Naturschutzverfahren erforderlich sind. ► Aufgabe der Umweltanwaltschaften Eben diese wichtige Arbeit leisten die seit dem Jahr 1985 in allen Bundesländern eingesetzten Umweltanwaltschaften. Deren gesetzliche Aufgabe ist es, der wehrlosen Natur eine Stimme zu geben und die Interessen der Natur und der Landschaft frei von Weisungen und überparteilich in jährlich tausenden Naturschutzverfahren zu vertreten. Sie beraten als Experten Land, Gemeinden, Projektwerbende, NGOs, Bürgerinnen und Bürger gleichermaßen. (www.umweltanwaltschaft.gv.at/de/wir-ueber-uns). ► Hainburg und Zwentendorf: Geburtsstunde der Umweltanwaltschaften In der Zeit, als Hainburg und Zwentendorf die Gesellschaft aufrüttelten und ein breiter Bürgerprotest quer durch alle Bevölkerungsschichten der Regierung ihre Grenzen aufzeigte, als der Schutz der Umwelt Anfang der 80er Jahre in die Verfassung Einzug hielt und die Bürgermitbestimmung immer mehr aufkeimte, hielten es die politischen Kräfte für sachlich und moralisch notwendig, der sprach- und wehrlosen Natur eine Stimme zu verleihen. Den Initiatoren, getragen von allen politischen Kräften, war klar, dass die Natur im Spannungsfeld zwischen Wirtschaft, Politik und weisungsgebundener Verwaltungsbehörden eines besonderen ausgleichenden Schutzes bedarf. Die Institution des Umweltanwalts sollte die Interessensvertretung bzw. Lobby für Natur und Umwelt übernehmen, die Rolle des Gegengewichts, frei von Einflussnahme, unabhängig und parteiisch für Natur und Umwelt. ► Massiver Rückschritt Diese Rolle der Vertretung der öffentlichen Interessen am Naturschutz als Gemeinwohl haben die österreichischen Umweltanwaltschaften modernisiert und in die heutige Zeit übersetzt. Eine Beschneidung dieser Kompetenzen wäre ein massiver Rückschritt im kontinuierlichen Kampf gegen Natur- und Landschaftszerstörung, Artensterben und Biodiversitätsverlust – der Lebensgrundlage unserer künftigen Generationen. ► Umweltanwaltschaften sichern Kontinuität – NGOs sichern Öffentlichkeitsbeteiligung Die Zuerkennung von Rechten für die Öffentlichkeit ist extrem wichtig für einen wirkungsvollen Naturschutz. Die österreichischen Umweltanwaltschaften stehen dabei im guten Einvernehmen mit den regional ansässigen NGOs und ihren großen Dachverbänden. Der Großteil der Arbeit der regionalen NGOs erfolgt aber nach wie vor auf Basis ehrenamtlicher Tätigkeit und unterliegt jeweils eigenen Zielsetzungen. Eine konsequente Teilnahme an regional jährlich hunderten Verfahren, ohne fachliche und rechtliche Hilfestellung, kann daher nach eigener Einschätzung der meisten Länder-NGOs nicht funktionieren und auch nicht durch die Bundes-Dachverbände aufgefangen werden. Die Umweltanwaltschaften hingegen können mit ihren Experten das ganze Jahr hindurch alle wichtigen Verfahren abdecken und die Interessen der Natur frei von Weisungen und überparteilich vertreten. Nur diese konsequente und konstruktive Teilnahme, auch an vielen kleinen Naturschutzverfahren, sichert die hohe fachliche Qualität der Verfahren und sorgt für Kontinuität, Sachlichkeit und Berechenbarkeit in allen Verfahren. Eine Entmachtung einer Umweltanwaltschaft führt daher zwingend zu weniger Schutz und Rechtssicherheit! ► Appell Sehr geehrte Landeshauptleute und Mitglieder der Landesregierungen: Behalten Sie die Kompetenzen der oberösterreichischen und aller österreichischen Umweltanwaltschaften bei und sichern Sie damit weiterhin den effektiven Schutz von Natur und Landschaft zur Bewahrung der Lebensgrundlagen für uns und unsere zukünftigen Generationen!
    9.147 von 10.000 Unterschriften
    Gestartet von Umweltanwaltschaften Österreich Picture
  • Keine Trasse ohne Tunnel in Kufstein
    Entgegen den bisherigen Versprechungen einer unterirdischen Trassenführung wurde gemäß den aktuellen Planungen – Stand Juni 2018 – die Trasse im Stadtgebiet von Kufstein, quer durch Morsbach, offen geplant. Wertvoller Lebensraum wird auf Jahrhunderte, auf Generationen hin zerstört. Wohnraum, Kulturflächen, Naherholungsgebiete, einzigartige Naturlandschaften (Biotope, Seenlandschaften, Naturschutzgebiet Kaisergebirge) sollen geopfert werden! Schallemissionen, die bei Geschwindigkeiten bis zu 230 km/h entstehen, können nicht wirksam verhindert werden. Von den 60 km des Nordzulaufes zum Brennerbasistunnel verlaufen in Tirol 80% im Tunnel. Das muss auch für den letzten Abschnitt, die zweitgrößte Stadt Tirols - Kufstein, gelten! Es gibt keinen technischen Grund, warum die Trasse nicht unterirdisch geführt werden kann. Der Kostenaspekt darf nicht zur Diskriminierung der Bürger der zweitgrößten Stadt Tirols führen! Eine offene Trassenführung durch Kufstein, nördlich der Inntalautobahn, parallel zur 110 KV & 25 KV Freileitung, der Öl- und Gaspipeline, stellt für die schon äußerst angespannte Raumsituation einen weiteren, unverhältnismäßigen Flächenverbrauch dar. Tourismus ist eine unserer Lebensgrundlagen, wir dürfen diese wichtige Lebensader nicht mit einer oberirdischen Trassenführung durchtrennen! Die Belastung durch Verkehr, Lärm- und Schadstoffemmissionen ist in Kufstein bereits unerträglich, mit einer offenen Trasse spitzt sich die Situation weiter zu! Links: www.keinetrasseohnetunnel.at www.facebook.com/KEINETRASSEOHNETUNNEL
    2.326 von 3.000 Unterschriften
    Gestartet von Elisabeth Henzinger
  • Naherholungsgebiet Plabutsch und Thalersee ja bitte, aber ohne Seilbahn!
    Dieses Projekt ist in einer Nacht und Nebel Aktion aus dem Hut gezaubert worden, damit sich der Bürgermeister ein Denkmal setzen kann. Sowohl der Plabutsch, als auch der Thalersee werden schon jetzt von vielen Grazerinnen und Grazern als Naherholungsgebiet gerne genutzt. Verbesserungen in der Gastronomie sind sicher möglich. Dazu braucht es keine Seilbahn, die zig Millionen Euro verschlingt und bei der viele Hektar Wald gerodet würden. Ebenso kann der öffentliche Verkehr nach Thal durchaus verbessert werden. Eine kleine Wanderung von ein bis eineinhalb Stunden trägt sehr zur Gesundheit und Fitness bei und man ist bereits am Gipfel des Plabutsch oder am Thalersee. Montainbiker sind noch schneller am Ziel und können schon jetzt Abfahrten genießen. Naturlehrpfad, bessere Gastronomie und bessere Wege für Wanderer und Radfahrer können gerne umgesetzt werden. Naherholungsgebiet Plabutsch und Thalersee ja bitte, aber ohne Seilbahn!
    2.930 von 3.000 Unterschriften
    Gestartet von Franz Stiegler-Hameter
  • BürgerInnen-Rat Landwirtschaft
    Landwirtschaft und Agrarpolitik betreffen alle Menschen, BäurInnen und KonsumentInnen. Es geht um den Umgang mit Förder-/Steuergeldern, um Arbeitsplätze, den guten oder weniger guten Umgang mit der Natur. Es geht um globale und regionale Märkte, um intransparente Politik und Abhängigkeiten. Um zu lange Transportwege, teilweise horrende Verschwendung von Lebensmitteln, um Überschüsse oder Mangel; Tierwohl, Pestizide, den Umgang mit Flächen. Um Wertschätzung und Lebensunterhalt, sichtbare und unsichtbare, bezahlte und unbezahlte Arbeit, Arbeitsbedingungen und andre soziale Faktoren. Werte, Wunschbilder und Realitäten. Es geht um Profit oder Lebenseinstellung. Und um für das Gemeinwohl essentielle Ressourcen wie Boden, Wasser oder Saatgut. . Wir sind der Ansicht, dass die Vorarlberger Ökolandstrategie in vielen Punkten zu wenig weit geht, bzw. dass darin wichtige Punkte ausgelassen wurden. Auch lässt sich darüber streiten, ob die Mittel für die Umsetzung der Strategie ausreichend sind. Tatsache ist, dass es notwendig ist, dass sich Dinge ändern, teilweise dringend. . Mit dem BürgerInnen-Rat wollen wir erreichen, dass BäurInnen und KonsumentInnen zusammenkommen; und dass sich Politik und Bevölkerung verstärkt mit den Herausforderungen auseinandersetzen, vor allem auch mit den globalen Zusammenhängen. Bürgerinnenrat.at/landwirtschaft . Die InitiatorInnen sind LandwirtInnen und Nicht-LandwirtInnen aus ganz Vorarlberg: Daniela Kohler, Stefan Schartlmüller, Verena Rein, Antje Wagner, Kuno Sohm, Maria Schneller, Kurt Bereuter, ..
    743 von 800 Unterschriften
    Gestartet von stefan schartlmüller Picture
  • NEIN ZUR ZERSTÖRUNG VON FELDRINGER BÖDEN UND SCHAFJOCH!
    Genug ist genug! Tirol verfügt über 3400 Pistenkilometer und 1100 Aufstiegshilfen. Neuerschließungen und Schigebietserweiterungen führen zur Zerstörung von Landschaft und Natur und schränken den Erholungswert eines Gebietes erheblich ein. Die Feldringer Böden sind ein weitgehend naturbelassenes Hochplateau westlich von Kühtai auf 2000m Seehöhe. Durch die gute Erreichbarkeit und die lawinensichere Lage ist das Gebiet bei Familien und Tourengehern äußerst beliebt. Eine schitechnische Erschließung und Nutzung mit fünf(!) Liften und einer Talabfahrt würde der Natur schweren Schaden zufügen. Geschützte Amphibien würden ihren Lebensraum verlieren und das Landschaftsbild wäre nachhaltig zerstört. Die Errichtung von Speicherteichen für die künstliche Beschneiung könnte den Wasserhaushalt empfindlich stören. Unsere Kinder sollen noch unverbaute Natur genießen können!
    14.108 von 15.000 Unterschriften
    Gestartet von Gerd Estermann
  • LKWs am Roseggerweg: Stoppt den Wahnsinn!
    Wir alle haben gedacht, der Grazer Grüngürtel soll geschützt werden - falsch gedacht! Die Planungsbehörde der Stadt Graz sagt bereits intern "Ja!" zum Projekt! Es gibt immer weniger Ruhe- und Erholungsgebiete in Graz. Orte mit frischer Luft - speziell in der Feinstaub-Region Graz - werden leider rar. Wieso sollten wir die letzten Refugien und Rückzugsgebiete für Erholung direkt auf Grazer Stadtgebiet Großgewerbe- oder Industriebetrieben opfern? Sind die Interessen erholungssuchender Grazer Einwohner egal? Selbst die ohnehin schon belasteten Wildtiere haben sich etwas Frieden verdient. Bereits jetzt haben die wenigen Anrainer eine Ausnahme des sonst geltenden Fahrverbotes. Wenn jedoch in den kommenden Tagen die Genehmigung erteilt wird, dass ein ca. 800m² Gewerbebetrieb mit eigenen LKW-Zufahrten über den Roseggerweg auch zum Anrainer mit Fahrgenehmigung am Roseggerweg wird, spricht das für sich selbst. Verdient das "Grazer Grünland" diese Bezeichnung, wenn die Errichtungen gewerblicher Betriebe inkl. Zu- und Abfahrtsverkehr für LKW-Transporte gebilligt werden? Jedes Jahr "ein bißchen" weniger: Wie steht Graz dann da in 10 Jahren? Es gibt nur eine Person die neben Interessens-Seilschaften, Geld-Gott-Verehrern, Lobbying und Vorschriften-Dehnern ein klares Machtwort sprechen kann: Sie, Herr Bürgermeister Nagl, haben es in der Hand dies in letzter Minute zu reparieren!
    1.740 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Initiative rettet den Leechwald Picture
  • Mikroplastik raus aus dm-Produkten!
    Jedes Jahr gelangen über neun Millionen Tonnen Plastik ins Meer, rund ein Drittel davon als Mikroplastik. Dieses Plastik verschmutzt unsere Seen, Flüsse und Meere und landet dann oft wieder auf unseren Tellern. Erst kürzlich wurde Mikroplastik in Lebensmitteln wie Honig, Salz oder Getränken gefunden. Dass das Mikroplastik unserer Umwelt schadet und unsere Gesundheit gefährdet, ist schon lange bekannt. Trotzdem stehen immer noch jede Menge Produkte mit Mikroplastik in den Regalen unserer Supermärkte – auch bei dm: In vielen Kosmetikartikeln wie Shampoos, Duschgels und Seifen der dm-Eigenmarke "Balea" oder in den Sonnencremes von "SUNDANCE" findet sich Plastik in flüssiger oder fester Form. Dabei präsentiert sich dm als umweltbewusstes Unternehmen. Auch ich dachte, dass dm alles nur Mögliche tut, um Umweltverschmutzung zu reduzieren – leider ist das aber nicht so! Mikroplastik aus den Produkten ihrer Eigenmarken zu verbannen, ist ein längst überfälliger Schritt, deshalb: Mikroplastik raus aus dm-Produkten! Quellen: orf.at "Mikroplastik: Kleine Teilchen, große Wirkung": https://help.orf.at/stories/2832769/ derStandard.at "Wie sehr Mikroplastik europäische Flüsse verschmutzt": https://derstandard.at/2000075940264/Wie-sehr-Mikroplastik-europaeische-Fluesse-verschmutzt derStandard.at "US-Forscher finden hohe Konzentration an Plastik in Flaschenwasser": https://derstandard.at/2000076220848/US-Forscher-finden-hohe-Konzentration-an-Plastik-in-Flaschenwasser kurier.at "Mahlzeit: Meersalz mit Mikroplastik verunreinigt": https://kurier.at/genuss/mahlzeit-meersalz-mit-mikroplastik-verunreinigt/400039738 Greenpeace "Mikroplastik Produkte & Ratgeber": https://www.greenpeace.org/austria/Global/austria/dokumente/ratgeber/Konsum_Mikroplastik_Ratgeber_Juli2014_Auflage2.pdf Codecheck "Acrylates Copolymer": https://www.codecheck.info/inhaltsstoff/Acrylates-Copolymer
    630 von 800 Unterschriften
    Gestartet von Johanna Morandell Picture
  • U-Bahn statt Lobautunnel
    FÜR EIN STAUFREIES WIEN OHNE LOBAUTUNNEL! In Wien stehen Menschen tagtäglich im Stau, vergeuden dabei wertvolle Lebenszeit, verschlechtern die Luft und heizen die Klimakrise an. Grund dafür ist die verfehlte Verkehrspolitik seit den 1980er Jahren, die mit einem Tunnel durch ein Naturschutzgebiet fortgeführten werden soll. Doch anstatt die Stauproblematik zu lösen, wird das Problem in die Zukunft verschleppt. Bereits 5 Jahre nach dem Bau stauen sich auf der Südost-Tangente genausoviele Menschen wie heute. Und das kostet auch noch über 3 Milliarden hart verdientes Steuergeld. Um 1/10 dieses Geldes, also rund 450 Millionen Euro, könnte das Stauproblem mit einer Öffi-Offensive (Straßenbahen, U-Bahn, S-Bahn) nachhaltig gelöst werden.
    98 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Thomas Haberl
  • Keine weiteren Autorennen in der Stadt Melk
    Die Rallye durch die Altstadt von Melk am 7.7.2018 hat alle Befürchtungen aus nachfolgenden Gründen bei weitem übertroffen: * SICHERHEIT: Trotz aller Absperrungen war jederzeit große Gefahr gegeben, dass Menschen aber auch Infrastruktur und denkmalgeschützte Gebäude zu Schaden kommen. * LÄRM: Eine derartig hohe Lärmbelästigung durch Rennautos und Audiobeschallung in der Altstadt ist unzumutbar. * LUFT: Über der gesamten Altstadt schwebte eine Wolke von Auspuffgasen. * TOTALABSPERRUNGEN: Anrainer wurden nicht bzw. mangelhaft über Sperren von Straßen und Gehsteigen informiert. Dadurch waren zahlreiche Anrainer "eingesperrt". Sie wurden nicht nur stundenlang ihrer Freiheit beraubt sondern Hilfe bei medizinischen Notfällen wäre auch sehr schwierig gewesen. Das Erreichen des Melker Bahnhofes war kaum möglich. * UMWELT: In unserer Zeit, in der viele Maßnahmen gesetzt werden, den CO2 Ausstoß zu verringern und die Umwelt zu schonen, ist so ein Rennen total kontraproduktiv und setzt vor allem auch bedenkliche Signale für Kinder und Jugendliche. * WIRTSCHAFT: Es wurde argumentiert, dass eine solche Veranstaltung der Wirtschaft hilft. Teilweise war das Gegenteil der Fall. Betriebe wurden an der Ausübung ihres Gewerbes gehindert, Touristen gelangten nicht zu ihren Unterkünften und waren am Bahnhof "gefangen".
    61 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Peter Pruzina
  • Stoppen Sie die sinnlose Zerstörung neuwertiger Produkte!
    Während Ressourcen immer knapper und Menschen immer ärmer werden, ist es absolut unverantwortlich, tonnenweise neuwertige Produkte zu zerstören – ohne dass diese genutzt wurden. Quellen: [1] [2] DerStandard.at, 8.6.2018: Amazon soll tonnenweise neuwertige Produkte zerstören https://derstandard.at/2000081210834/Amazon-soll-tonnenweise-neuwertige-Produkte-zerstoeren ZDF Frontal 21, 13.06.2018: Retouren für den Müll https://www.youtube.com/watch?v=KUrObct7EuE Sueddeutsche.de, 10.6.2018: Amazon zerstört massenhaft neuwertige Artikel http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/online-handel-amazon-zerstoert-massenhaft-neuwertige-artikel-1.4009766 Krone.at, 8.6.2018: Amazon zerstört massenhaft fast neuwertige Artikel https://www.krone.at/1720172
    76 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Nelson Carr
  • Österreich braucht endlich wirksamen Klimaschutz!
    - Der Klimawandel ist mittelfristig die größte Bedrohung der Menschheit! - Österreich erleidet bereits jetzt Schäden in Höhe von rd. 1 Mrd. € jährlich, die bis 2050 auf bis zu 8,8 Mrd. € jährlich ansteigen werden! [7] - Der Klimawandel kann nur gestoppt werden, wenn alle Staaten ihren fairen Beitrag leisten! - Nur Staaten, die beim Klimaschutz führend sind, haben das moralische Recht auch von anderen Staaten größere Anstrengungen zu verlangen! - Wir haben nicht das Recht die Lebensgrundlagen zukünftiger Generationen zu zerstören! Quellen: [1][2][3] Österreichischer Klimaschutzbericht 2017 S. 9, 40 http://www.umweltbundesamt.at/fileadmin/site/publikationen/REP0622.pdf [4] https://derstandard.at/2000077262747/Klimaexperten-fordern-Nachbessern-bei-der-Klimastrategie [5] https://kurier.at/politik/inland/klimaforscher-zerpfluecken-klimastrategie-der-regierung/400025599 [6] https://www.sn.at/panorama/oesterreich/klimastrategie-geht-umweltschutzorganisationen-zu-wenig-weit-28458037 [7] Studie im Auftrag des Umweltministeriums und des Klima- und Energiefonds https://www.klimafonds.gv.at/presse/presseinformationen/2015/klimawandel-verursacht-jaehrlich-bis-zu-8-8-mrd-euro-schaden-bis-2050/ Hintergrundinformationen: Future Aid Artikel 27: Die Klimastrategie der österreichischen Bundesregierung https://www.future-aid.at/future-aid-artikel-news/future-aid-teil-2/artikel-27-die-klimastrategie-der-%C3%B6sterreichischen-bundesregierung/
    101 von 200 Unterschriften
    Gestartet von Future Aid – Die Zukunft braucht unsere Hilfe! Picture
← Vorherige 1