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Google Kronstorf: Transparente Gesamtprüfung jetzt!Der US-Techkonzern Google baut in Kronstorf auf einer Fläche von 50 Hektar ein sogenanntes Hyperscale-Rechenzentrum – eines der größten in Europa. Dafür werden rund 70 Fußballfelder wertvolles Ackerland verbaut. [1] Gleichzeitig sind die langfristigen Auswirkungen auf die Enns, das Grundwasser und die regionale Energieversorgung noch nicht ausreichend geklärt. Um die Server des Rechenzentrums zu kühlen, soll Grundwasser aus Brunnen nahe der Enns genutzt werden. Das dabei erwärmte Wasser wird anschließend wieder in den Fluss eingeleitet. Täglich werden dann bis zu 5,8 Millionen Liter auf bis zu 30 Grad Celsius erwärmtes Wasser in die Enns eingeleitet. Google verfügt dafür bereits über eine wasserrechtliche Bewilligung. Und das obwohl die Auswirkungen dieser heißen Wassermengen auf das Ökosystem im Gewässer noch nicht ausreichend untersucht seien. [2] Auch der Strombedarf des Rechenzentrums ist beträchtlich. Nach Einschätzung des Übertragungsnetzbetreibers Austrian Power Grid könnte der jährliche Energieverbrauch im Vollausbau jenem von bis zu 900.000 Haushalten entsprechen. Zum Vergleich: In Oberösterreich gibt es rund 676.000 Privathaushalte. [2] Warum eure Unterschrift so wichtig ist: Keiner dieser Punkte ist nebensächlich – sie alle betreffen unsere Zukunft und unsere Lebensqualität hier in der Region. Wir wollen mitreden, wenn Großprojekte, wie das Rechenzentrum gebaut werden soll. Das Ziel ist nicht technologische Entwicklung zu verhindern, sondern Transparenz, Fairness und demokratische Kontrolle zu sichern. Quellen: [1] https://www.wienerzeitung.at/a/kronstorf-anrainer-innen-kritisieren-googles-bauplaene [2] https://science.orf.at/stories/3236394/ Hier ist noch weiteres Infomaterial für alle die noch mehr zu dem Thema wissen möchten: Klima und Hitze in Oberösterreich: • Land OÖ – Der Klimawandel in Oberösterreich: https://www.land-oberoesterreich.gv.at/14827.htm • Land OÖ – Fortschrittsbericht 2025: https://www.land-oberoesterreich.gv.at/Mediendateien/Formulare/Dokumente%20UWD%20Abt_US/kes_fortschrittsbericht_2025.pdf Hitze-Effekt von KI-Rechenzentren: • ResearchGate – The data heat island effect: quantifying the impact of AI data centers in a warming world: https://www.researchgate.net/publication/403073048_The_data_heat_island_effect_quantifying_the_impact_of_AI_data_centers_in_a_warming_world • Studie – Einfluss von Temperatur auf die Mortalität (Hitzewellen): https://storage.googleapis.com/rua-mwv/files/books/43/f61e1fc6-63ee-4aad-8804-c0180db08987.pdf Bodenverbrauch & rechtliche Grundlagen: • AGES – BEAT Studie (Bodenbedarf für Ernährungssicherung in Österreich): https://dafne.at/content/report_release/aa85879d-af0f-4273-a1e2-b7f1d7178d41_0.pdf • RIS – Bundesverfassungsgesetz über die Nachhaltigkeit und den umfassenden Umweltschutz: https://www.ris.bka.gv.at/GeltendeFassung.wxe?Abfrage=Bundesnormen&Gesetzesnummer=20008504 • Amtsblatt der EU – Europäisches Klimagesetz vom 30.06.2021: https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/PDF/?uri=CELEX:32021R1119&from=FR • Lössböden: https://www.bmleh.de/DE/themen/landwirtschaft/pflanzenbau/bodenschutz/boden2021.html12.447 von 15.000 UnterschriftenGestartet von BürgerInneninitiative Rechenzentrum Kronstorf
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Adaptieren statt demolieren: Für eine intelligente Umnutzung des Amtsgebäudes Michael-Pacher-StraßeIn einer Zeit, in der die Folgen der Klimakrise spürbar sind, Boden- und Ressourcenverbrauch stetig steigen und Salzburg unter einem akuten Mangel an leistbarem Wohnraum leidet, ist der Erhalt bestehender Gebäude wichtiger denn je. Mit einer Studie und architektonischen Konzepten, zeigt die Initiative, dass eine Umnutzung des Gebäudes möglich ist und eine bessere Alternative zum Abriss darstellt. Ergänzende Berechnungen belegen, dass dadurch rund 13.000 Tonnen Stahlbeton erhalten, etwa 3.000 Tonnen CO₂ graue Energie eingespart sowie erhebliche Umweltbelastungen und Abbruch- und Neubaukosten vermieden werden können. Der Erhalt wertvoller Bausubstanz darf kein Nachteil sein, sondern sollte zur selbstverständlichen Alternative werden und mindestens dieselben Chancen erhalten wie ein Neubau. Der Fall Michael-Pacher bietet die Chance, über den Einzelfall hinaus ein positives Signal zu setzen. Öffentliche Gebäude sind ein Vermögen der Allgemeinheit und verdienen einen verantwortungsvollen Umgang. Die Untersuchung der Initiative zeigt die Potentiale des Bestands und belegt, dass der Erhalt des Gebäudes fachlich fundiert, ökologisch sinnvoll und wirtschaftlich tragfähig ist. Adaptieren statt demolieren ist keine Vision, sondern eine realistische Option.429 von 500 UnterschriftenGestartet von Initiative #michipachererhalten
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Mehr Platz für alle! Kein Zurück zur alten “Schwarzspanier -Autobahn”!Im Dialogprozess Frankhplatz und Umgebung (2024)[1] haben die Anrainer:innen ein klares Votum an die politisch Verantwortlichen geschickt – insbesondere was die Schwarzspanierstraße/Garnisongasse und den Platz vor dem Albert-Schweitzer-Haus betrifft. Von all dem ist jetzt nichts zu sehen - außer Autoverkehr und Asphalt wie bisher. Nach Fertigstellung der U-Bahn darf die Garnisongasse/ Schwarzspanierstraße nicht wieder als „Highway“ zwischen Landesgerichtstraße und Donaukanal genutzt werden. „Kreuzung Garnisongasse, Schwarzspanierstraße: Hier wurde vor allem der Wunsch nach einem sozialen Treffpunkt, einem lebendigen Platz mit schattigen Sitzmöglichkeiten, weniger Autos und mehr Sicherheit für Fußgänger*innen durch Verkehrsberuhigung ausgedrückt – einfach mehr Aufenthaltsqualität im Herzen des Grätzls." [1] „Weniger Verkehr, mehr Platz für Fußgänger*innen Die Verkehrsberuhigung der Achse Garnisongasse, Schwarzspanierstraße und die Attraktivierung der Kreuzung für Fußgänger*innen zu einem „Platzl“, ist ein wichtiges Anliegen.“ [1] [1] Stadtteilbüro für die Bezirke 7, 8, 9, 16, 17, 18 (2024): DIALOGPROZESS FRANKHPLATZ UND UMGEBUNG. ERGEBNISBERICHT 2024, https://www.gbstern.at/fileadmin/gb/west/9_Alsergrund/2024_Frankhplatz/241022_Bericht.pdf133 von 200 UnterschriftenGestartet von Diakonie Österreich und Zukunft Van Swieten Viertel
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Rettet die „Drei Schwestern“: Naturdenkmalschutz für die Platanen im Arne-Karlsson-Park!Die „Drei Schwestern“ prägen das Gesicht des Arne-Karlsson-Parks seit Generationen und haben weit über ein Jahrhundert Wiener Stadtgeschichte miterlebt. Ihre Dimensionen zeigen, wie einzigartig sie sind: • Die älteste Schwester (Baumnummer 80): Sie wurde bereits 1879 gepflanzt. Mit einem stattlichen Stammumfang von 3,75 Metern und einem Kronendurchmesser von über 21 Metern gehört sie zu den ältesten Platanen des Bezirks. • Die Zwillinge (Baumnummern 11 und 12): Beide wurden im Jahr 1899 gepflanzt. Sie ragen beeindruckende 21 bis 25 Meter in den Himmel und spannen ihre schützenden Kronen weit über den Park auf. Diese drei Bäume sind für das Grätzl von unschätzbarem Wert: • Klimaschutz & Lebensqualität: Gerade im dicht verbauten Gebiet des 9. Bezirks und im immer heißer werdenden Wiener Sommer wirken diese riesigen Kronen wie eine natürliche Klimaanlage. Sie spenden großflächig Schatten, kühlen die Umgebung ab und filtern enorme Mengen an Feinstaub aus der Luft. • Unwiederbringlicher Verlust: Ein junger Nachzuchtbaum bräuchte weit über 100 Jahre, um auch nur annähernd die gleiche Leistung für unsere Lebensqualität zu erbringen. Wir blicken mit großer Besorgnis auf die kommenden Bauarbeiten im Park. Großprojekte wie der U-Bahn-Bau dürfen nicht auf Kosten unseres wertvollen Altbaumbestandes gehen. Bitte unterstütze uns mit deiner Unterschrift, um den „Drei Schwestern“ den gesetzlichen Schutz zu geben, den sie jetzt dringender denn je brauchen! Die Platanenfreundinnen Anna, Alexandra und Katharina1.246 von 2.000 UnterschriftenGestartet von Katharina Tschernitsch
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Hafnersee für alle: Naturschutz und öffentlicher Seezugang trotz Luxus-UmbauGemeinsam für einen lebenswerten Hafnersee.814 von 1.000 UnterschriftenGestartet von Josef Weiz
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GEGEN Motorradlärm & FÜR mehr LebensqualitätBitte halte einen Moment inne und denke an einen Sommertag vor vielen, vielen Jahren zurück. An einen Tag, an dem die angenehme Ruhe nicht vom Dröhnen der Motoren zerrissen wurde. An einen Tag, an dem man eine Bergtour am frühen Morgen nicht mit Straßenrennen in Verbindung brachte und an dem man schöne Stunden auf der Terrasse oder im Garten verbringen konnte, ohne jeden zweiten Satz unterbrechen zu müssen, weil man sein eigenes Wort kaum noch verstand. Genau DARUM sollte man diese Petition unterstützen, damit Ruhe wieder Standard wird und nicht nur ein Wunsch bleibt. Mit deiner Unterstützung hilfst du dabei, die besondere Natur- und Erholungslandschaft rund um Damüls langfristig zu schützen und dafür zu sorgen, dass die Region auch in Zukunft ein lebenswerter Ort für Einheimische und ein attraktives Reiseziel für unsere Gäste bleibt.349 von 400 UnterschriftenGestartet von Lena Klauser
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Schützen wir den Rieck-Garten und den historischen Ortskern von PulkauPulkau ist eine historische Kleinstadt mit besonderem Charakter, hoher Lebensqualität und wertvollen Grünräumen mitten im Ort. Das geplante Bauprojekt im Bereich des Rieck-Gartens bedeutet nicht nur eine bauliche Veränderung – es betrifft Natur, Ortsbild und die Zukunft unserer Stadt. Es geht nicht um eine Kleinigkeit. Es geht um die Frage, wie Pulkau in Zukunft aussehen und lebenswert bleiben soll. Das geht uns alle an. Was steht auf dem Spiel? 🌳 Rodung alter Bäume und Verlust von Natur- und Lebensraum Mit dem Projekt droht die Entfernung eines gewachsenen Altbaumbestandes und die Zubetonierung eines wichtigen Grünraums im Ortskern. Solche Bäume wachsen über viele Jahrzehnte und sind nicht kurzfristig ersetzbar – sie verbessern das Mikroklima, spenden Schatten und bieten Lebensraum für Vögel, Insekten und andere Tiere. Was hier verloren geht, lässt sich nicht einfach zurückholen. 🏛 Veränderung des historischen Stadtbildes und Charakter des Ortskerns Ein großvolumiges Bauprojekt in dieser Lage würde das Erscheinungsbild unserer historischen Kleinstadt dauerhaft verändern. Pulkau lebt von seinem gewachsenen Ortsbild, seiner Geschichte und seinem menschlichen Maßstab. 🌿 Beeinträchtigung der Lebensqualität in Pulkau Weniger Grünflächen, mehr Versiegelung, zusätzliche Belastungen durch Verkehr und ein verändertes Ortsbild betreffen nicht nur unmittelbare Nachbarn, sondern die gesamte Bevölkerung. Charakter und Lebensqualität sind keine Nebensache – sie sind wesentliche Gründe, warum Menschen Pulkau bewusst als Wohn- oder Urlaubsort wählen. Genau diese Qualitäten gilt es zu bewahren. 🚗 Ungeklärte Auswirkungen auf Parkplätze, Verkehr und Infrastruktur Das Bauvorhaben liegt an einer verkehrstechnisch sensiblen und unübersichtlichen Engstelle im Ortskern. Eigene Parkplätze sind nicht ausreichend vorhanden, auch nicht in unmittelbarer Umgebung. Besonders kritisch ist dies für ältere Menschen und Personen mit eingeschränkter Mobilität, die zu Fuß unterwegs sind. Diese sind gezwungen die Fahrbahn zu benutzen, da die Gehsteige nicht ausreichend breit sind. 💰 Wirtschaftliche Risiken und Belastungen für die Gemeinde Dieses Projekt betrifft nicht nur Natur und Ortsbild, sondern auch die Gemeindefinanzen. Wenn öffentliche Mittel, Haftungen oder finanzielle Risiken übernommen werden, stellt sich die Frage nach langfristiger Verantwortung und Fairness. Gleichzeitig können finanzielle Belastungen der Gemeinde Auswirkungen auf andere wichtige Bereiche haben – etwa Freizeitangebote, Vereine oder die örtliche Infrastruktur. ⏳ Irreversible Entscheidungen mit langfristigen Folgen Einmal gerodete Bäume, verbaute Freiflächen und tiefgreifende Eingriffe in gewachsene Strukturen lassen sich nicht rückgängig machen. Entscheidungen, die heute getroffen werden, prägen Pulkau auf lange Sicht – ökologisch, städtebaulich und wirtschaftlich. Warum diese Petition jetzt wichtig ist Schluss mit der Geheimniskrämerei auf Kosten unserer Stadt: Wir wehren uns gegen das Zubetonieren von Naturflächen, undurchsichtige Großprojekte und die Zerstörung unseres historischen Stadtbildes. Pulkau braucht Entwicklung – aber mit Maß, Verantwortung und Respekt vor Geschichte, Natur und Lebensqualität. Bitte unterstützen Sie diese Petition und setzen Sie ein Zeichen dafür, dass Identität, Geschichte, Grünraum und Lebensqualität in Pulkau nicht leichtfertig geopfert werden dürfen. Die Petition wurde gestartet von Andreas Lipp, weitere Ansprechpersonen in Pulkau sind z.B. Johannes Neubauer, Franz Gerhart, Zyta Lipp-Suslik, Karl und Christine Lipp, Bernd Balcar, Karin Hammer208 von 300 UnterschriftenGestartet von Andreas Lipp
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Retten wir den Song Contest - Ausschluss Israels JETZT!2,5 Jahre ist es her, dass der Genozid in Gaza endgültig eskaliert ist.[22] Seitdem verübt Israel ununterbrochen Kriegsverbrechen[2][3][4] und hat unzählige Male gegen das Völkerrecht verstoßen.[0][1] Nicht nur in Palästina, sondern auch im Iran[23] und im Libanon[24]. Mit der Unterstützung der USA[25][26] und der Billigung der EU[27] hat Israel die Angriffe massiv ausgeweitet. Millionen Menschen wurden getötet, verletzt oder vertrieben.[28][29][30][31] Durch Bombardierungen von Öl-, Gas- und Nuklearanlagen[32] und dem Einsatz von chemischen Kriegswaffen[33] ist auch der Ökozid in vollem Gange - mit verheerenden Folgen für die Umwelt, das Klima und für die Zukunft der Menschheit. Als Grund für die Angriffe nennt Israel den Kampf gegen Hamas, Hisbollah und das iranische Regime. Angriffe erfolgten jedoch auch gezielt auf die Zivilbevölkerung[34][35], auf Journalist:innen[36], auf medizinisches Personal[37], auf Wohnhäuser[38], auf Bildungseinrichtungen[39][40] (Scholastizid[41]) sowie auf kritische Infrastruktur[42]. Ganze Dörfer werden gezielt vernichtet (Domizid)[43][44]. Die israelische Regierung macht kein Geheimnis daraus[45][46], dass sie das, was sie in Palästina tut, auch im Libanon wiederholen will: Ethnische Säuberung.[47] Das wahre Ausmaß der israelischen Angriffe auf Palästina, den Iran und den Libanon ist noch völlig unbekannt. Die Umweltbelastungen werden langfristig zu schweren Krankheiten und Todesfällen führen. Wie viele Menschen noch ihre Zukunft und ihr Leben verlieren werden, verletzt werden oder flüchten müssen, lässt sich nicht voraussagen.[48] Unsere politischen Vertreter:innen lassen diese Verbrechen nicht nur passieren, sondern verhindern aktiv, dass etwas dagegen unternommen wird.[49] Damit vertreten sie nicht den Willen der österreichischen Bevölkerung. WIR stehen auf der Seite der Zivilbevölkerung. WIR fordern, dass das Leid ein Ende nimmt. Quellen: [0]https://www.icc-cpi.int/palestine [1]https://en.wikipedia.org/wiki/Israeli_war_crimes [2]https://www.amnesty.org/en/location/middle-east-and-north-africa/middle-east/israel-and-the-occupied-palestinian-territory/report-israel-and-the-occupied-palestinian-territory/ [3]https://www.ghrtf.org/post/special-report-violations-of-international-law-by-israeli-forces-in-the-gaza-conflict [4]https://www.hrw.org/news/2024/12/19/israels-crime-extermination-acts-genocide-gaza [5]https://nomusicforgenocide.org/eurovision [6]https://faroutmagazine.co.uk/paul-weller-massive-attack-kneecap-call-eurovision-boycott-israel-inclusion/ [7]https://www.independent.co.uk/arts-entertainment/music/news/eurovision-2025-israel-open-letter-b2745466.html [8]https://en.wikipedia.org/wiki/Controversies_of_the_Eurovision_Song_Contest#:~:text=During%20preparations%20for,%5B86%5D [9]https://song-protest.palaestinasolidaritaet.at/ [10]https://www.instagram.com/solidarity.united/ [11]https://en.wikipedia.org/wiki/Eurovision_Song_Contest#:~:text=While%20having%20gained,due%20to%20cancellation. [12]https://www.facebook.com/ConchitaWurst/posts/717292091619289 [13]https://newsv2.orf.at/stories/2229517/2229516/ [14]https://en.wikipedia.org/wiki/Artwashing [15]https://en.wikipedia.org/wiki/Russia_in_the_Eurovision_Song_Contest#:~:text=Following%20their%20exclusion,%5B2%5D [16]https://de.wikipedia.org/wiki/Assoziierungsabkommen_EU-Israel#:~:text=In%20Artikel%201,demokratischen%20Prinzipien%E2%80%9C%20beruht. [17]https://www.ris.bka.gv.at/GeltendeFassung.wxe?Abfrage=Bundesnormen&Gesetzesnummer=10000317 [18]https://orf.at/stories/3411032/ [19]https://www.falter.at/zeitung/20260420/in-meiner-welt-haben-wir-sex-wenn-ich-sex-will [20]https://www.theguardian.com/world/2026/feb/05/israel-accused-of-spraying-cancer-linked-herbicide-on-farms-in-southern-lebanon [21]https://en.wikipedia.org/wiki/Environmental_impact_of_the_Gaza_war [22]https://www.instagram.com/p/DVv-fI-DPL2/ [23]https://www.hrw.org/news/2026/04/22/israel-iran-unlawful-march-attacks-on-energy-infrastructure [24]https://en.wikipedia.org/wiki/Category:Israeli_war_crimes_in_Lebanon [25]https://en.wikipedia.org/wiki/United_States_support_for_Israel_in_the_Gaza_war [26]https://en.wikipedia.org/wiki/2026_Iran_war [27]https://www.consilium.europa.eu/en/documents/treaties-agreements/agreement/?id=1995061&DocLanguage=en [28]https://www.reuters.com/world/middle-east/how-many-people-have-been-killed-us-israel-war-iran-2026-04-07/ [29]https://www.palestinechronicle.com/counting-the-dead-the-human-toll-of-israels-wars-in-gaza-lebanon-and-iran/ [30]https://www.rescue.org/article/lebanon-crisis-what-happening-and-how-help [31]https://www.un.org/unispal/document/report-gaza-strip-rapid-damage-20apr26/#:~:text=Nearly%201.9%20million%20people%20have,disproportionately%20impacting%20the%20most%20vulnerable. [32]https://www.cnbc.com/2026/04/15/iran-war-energy-facilities-refinery-pipeline-lng.html [33]https://www.theguardian.com/world/2026/mar/25/israel-white-phosphorus-south-lebanon-researchers [34]https://en.wikipedia.org/wiki/Attacks_on_protected_zones_and_civilians_in_Gaza [35]https://www.reuters.com/world/middle-east/hezbollah-pauses-attacks-under-us-iran-ceasefire-sources-close-group-say-2026-04-08/ [36]https://www.ohchr.org/en/press-releases/2026/04/lebanon-un-experts-call-international-independent-investigation-israels [37]https://www.trtworld.com/article/dbc13990fbbf [38]https://www.france24.com/en/live-news/20260422-more-than-62-000-lebanon-housing-units-damaged-destroyed-in-israel-war-govt-estimate [39]https://en.wikipedia.org/wiki/2026_Minab_school_attack [40]https://en.wikipedia.org/wiki/Attacks_on_schools_during_the_Gaza_war [41]https://en.wikipedia.org/wiki/Scholasticide [42]https://www.aa.com.tr/en/us-israel-iran-war/over-2-000-sites-targeted-in-us-israeli-attacks-on-iran-s-power-infrastructure-official/3914627 [43]https://www.un.org/unispal/document/domicide-report-26feb26/ [44]https://www.bbc.com/news/articles/cdxkk1vnp57o [45]https://www.trtworld.com/article/37e7c2393dcf [46]https://www.lemonde.fr/en/international/article/2026/04/04/what-is-israel-s-military-objective-in-lebanon_6752111_4.html [47]https://www.ohchr.org/en/press-releases/2026/02/ethnic-cleansing-concerns-gaza-and-west-bank-amid-intensified-violence-and [48]https://www.mdpi.com/1660-4601/23/4/484 [49]https://www.theguardian.com/world/2026/apr/21/eu-foreign-ministers-reject-proposal-suspend-association-agreement-israel2.823 von 3.000 UnterschriftenGestartet von Rafael Eisler
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Natur erhalten - Nein zur Straßenverbreiterung in der Badesiedlung Greifenstein-AltenbergDie Badesiedlung Greifenstein-Altenberg in der Marktgemeinde St. Andrä-Wördern ist eine seit über 100 Jahren gewachsene Siedlung am rechten Donau-Ufer (nunmehr: Donau-Altarm Greifenstein). Seit den 1920-er Jahren bietet sie für sowohl für die BewohnerInnen der wegen der nach wie vor bestehenden Hochwassergefahr auf Stelzen gebauten, teilweise historischen Badehütten als auch für die zahlreichen BesucherInnen aus der Gemeinde und aus Wien und Umgebung, Ruhe und Erholung in naturnaher Umgebung. “6 Meter breite Verkehrsflächen würden 100 Jahre gewachsenen Lebensraum zerstören, den Autoverkehr erhöhen und beschleunigen und die Sicherheit von FußgängerInnen, RadfahrerInnen und Kinder gefährden.” Den besonderen Reiz dieser Grünoase machen unter anderem die großteils nur 3 bis 4m breiten Wege in der Badesiedlung aus. Diese sind zwar ausreichend dimensioniert, dass sowohl Einsatzfahrzeuge als auch Privat-PKWs und Lieferdienste jedes Haus erreichen können. Durch die Schmalheit der Wege sind Autofahrer jedoch gezwungen, "auf halbe Sicht", also sehr langsam, zu fahren. Das sorgt für effektiven Schutz vor Lärm und Staub und vor allem für eine hohe Sicherheit von FußgängerInnen, RadfahrerInnen, Kindern, und Tieren vor Verkehrsunfällen. Auch die zahlreichen Badegäste schätzen dies sehr. Obwohl dazu weder aus rechtlichen noch aus planerischen Gründen eine Veranlassung besteht, beabsichtigt die Gemeindevertretung von St. Andrä-Wördern derzeit, ein vor rund dreißig Jahren entstandenes und mittlerweile durch verstärktes Umweltbewusstsein längst überholtes Projekt einer flächendeckenden Verbreiterung aller Wege auf mindestens 6m breite Straßen nun im Örtlichen Raumordnungsprogramm zu verankern. Mit der Umsetzung dieses in Zeiten des Klimawandels völlig rückwärtsgewandten Projekts hat die Gemeinde schon begonnen. So verlangt die Bürgermeisterin als Baubehörde 1. Instanz seit Jahren bei jedem Neubau, Umbau oder Zubau den Abbruch von Zäunen und Hecken und das Zurückrücken um teilweise mehrere Meter. Ziel ist, in der gesamten Badesiedlung langfristig 6m breite Straßen entstehen zu lassen. Das bedeutet im Ergebnis: · Erhöhung und Beschleunigung des Autoverkehrs · Gefährdung der Sicherheit von FußgängerInnen, RadfahrerInnen, Kindern und Tieren · mehr Abgase, Lärm und Staub · Anstieg der Bodenversiegelung · Zerstörung von Kilometern grüner Hecken · Verkleinerung hunderter Gärten · Verlust von Lebensraum für Menschen, Tiere und Pflanzen · nachhaltige Veränderung des historischen Charakters der Badesiedlung Dabei ist klar dokumentiert: · Sogleich, als Anfang der 2000-er Jahre das Gemeindeprojekt einer flächendeckenden Straßenverbreiterung bekannt wurde, regte sich aus der Bevölkerung massiver Widerstand. · BewohnerInnen und Freunde der Badesiedlung sammelten binnen kürzester Zeit rund eintausend Unterschriften gegen das Projekt. · Daraufhin schwenkten die Gemeindevertreter um und sicherten den BewohnerInnen der Badesiedlung und den Siedlervereinen in mehreren Gesprächsrunden ausdrücklich zu, von der Straßenverbreiterung Abstand zu nehmen. Auch heute zeigt sich ein eindeutiges Bild: · Gegen die von der Gemeinde entgegen diesen Zusagen Ende Jänner 2026 neu aufgelegten Pläne zur Verankerung 6m breiter Verkehrsflächen im Örtlichen Raumordnungsprogramm wurden aus der Bevölkerung 385 Einwendungen eingebracht. · Alle Vereine, welche die Interessen der BewohnerInnen und Freunde der Badesiedlung vertreten (Interessengemeinschaft Dschungeldorf/IGM, Kleingärtnerverein Greifenstein-Altenberg/KGV, Plattform Naturjuwel Altarm, Verein Saubere Badesiedlung und Verein Nein zur Straßenverbreiterung), sind geschlossen gegen das Projekt. · Es fanden mehrere Gespräche mit der Gemeindevertretung statt; die Gemeindevertretung hielt jedoch an dem Projekt fest. · Daraufhin begann eine breite Mobilisierung; am 26. März 2026 fand vor dem Gemeindeamt eine angemeldete Kundgebung gegen die Straßenverbreiterung statt. An dieser nahmen rund 150 Menschen, sowohl aus der Badesiedlung als auch aus der gesamten Gemeinde St. Andrä-Wördern, teil. · Die Gemeindevertretung spielt die Auswirkungen der Änderung des Flächenwidmungsplans und des Bebauungsplans jedoch herunter und will das Projekt einer flächendeckenden Straßenverbreiterung gegen den Willen der Bevölkerung um jeden Preis durchziehen. Absender: Nein zur Straßenverbreiterung – Verein zur Erhaltung des Lebensraums in der Badesiedlung Greifenstein-Altenberg (Obmann: Rechtsanwalt Hon.-Prof. Dr. Alexander Klauser); ZVR-Zahl 3839249582.576 von 3.000 UnterschriftenGestartet von Alexander Klauser
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Neues achtsam planen - Altes respektvoll bewahren! Beteiligung und Lebensqualität statt AbrissEine historische Villa und deren umgebenden Grünraum erhalten und qualitätvollen Wohnraum schaffen - Gute Planung muss beides möglich machen Die eindrucksvolle Villa in der Grasbergerstraße 34, gerade mal 600 Meter vom Weltkulturerbe Schloss Eggenberg entfernt, ist nur eines von vielen Beispielen für den gleichgültigen Umgang mit historischer Bausubstanz in Graz. Um sie geht es, weil der Abriss konkret bevorsteht. Als Bewohner:innen den näheren Umfeldes und Nachbar:innen des gefährdeten Objektes fordern wir eine bedachtere, verantwortungsbewusstere und nachhaltigere Herangehensweise an die historische Bausubstanz, den Naturraum und die Wohnbedürfnisse potentieller zukünftiger Bewohner:innen. • Die Zerstörung von Zeugen unserer gemeinsamen Vergangenheit untergräbt die Identität von Graz. • Die Zerstörung von Grünraum und Bäumen trägt zur Gesamterwämung und zu Verschlechterung von Luft- und Lebensqualität bei. Worum geht es? • Die 1910/11 vom Stadtbaumeister Josef Petz (Nürnberger Häuser, Lendkai, Spiegelhäuser, Prangelgasse) entworfene Villa diente der Hebamme Maria Uhl bis in die 1950 Jahre als Wirkungsstätte. • Das Haus erzählt einen bedeutenden Teil der Sozialgeschichte des einstigen Grazer Vorortes und der Frauengeschichte unserer Stadt. • Viele Menschen, die hier auch unter schwierigsten Umständen und in Kriegszeiten geboren wurden, leben noch heute. • Der parkähnliche Garten beeindruckt mit historischem Baumbestand verschiedenster Art. er sorgt damit für ein gutes Mikroklima in einem stetig wachsenden und stark von Versiegelung betroffenen Stadtteil. • Die Villa samt Garten war bis zum letzten Jahr aussschließlich in Privatbesitz, zuletzt lebte eine große Familie hier. Was passiert gerade? • Im Frühjahr 2025 wurde das Anwesen verkauft. Per Handschlag wurden die Erhaltung des Gebäudes und des Baumbestandes vereinbart. • Kurz danach erfolgte der Weiterverkauf an eine bekannte Grazer Bauprojektgesellschaft, die nun selbstverständlich an keine Vereinbarungen mehr gebunden ist. • Ohne Vorhandensein eines Bebauungsplanes für den Straßenzug erfolgte die Planung und Einreichung einer Blockrandbebauung, eines Wohnhauses für 21 Wohneinheiten mit Tiefgarage. • Der Plan sieht den Totalabriss des Altgebäudes vor. Ebenso wird der historische Baumbestand in der vorderen Hälfte des Anwesens gefällt. • Die Abrissgenehmigung wurde erteilt und befindet sich in der Einspruchsphase. • Das Gebäude wird gemäß Planung weit, etwa ein ganzes Geschoß über die angrenzenden Dachfirste hinausragen. • Gleichzeitig sieht der Plan, der gestalterisch ein Standardgebäude mit Balkonen zeigt, die abschließende Dachbegrünung sowie die Pflanzung von jungen Bäumen vor, wie nach Fällung vorgeschrieben. Was fordern wir? Dieses Projekt hat das Potential Vorbildcharakter für zukünftige Bauplanungen zu haben. Durch die Verbindung von Alt und Neu. • Wir fordern den Erhalt der geschichtsträchtigen alten Villa und nach Möglichkeit deren Integration in das Bauprojekt. • Unabhängig von der formalen Rechtslage fordern wir eine Überarbeitung der aktuelle Planung in Hinblick auf dessen Höhe und erhalt des Altgebäudes. • Wir fordern die Erstellung eines Bebauungsplanes für den Straßenzug. • Wir fordern die Errichtung einer Wohnstraße angesichts des zu erwartenden Verkehrsaufkommens. • Wir fordern den sorgsamen und nachhaltigen Umgang mit Grünland und somit des parkähnlichen Gartens des Anwesens Grasbergerstraße 34 • Wir fordern die kritische Diskussion des Projektes im Gemeinderat als Präzedenzfall für die viele Abrisse, Abholzungen und Neubauten im Stadtgebiet von Graz mit dem Ziel einer Überarbeitung des Baurechtes und der Bebauungspläne im Sinne der fruchtbaren Verbindung von Alt und Neu. https://baugeschichte.at/Grazerbe • Wir fordern mehr Bürger:innenbeteiligung bei Bauprojekten.657 von 800 UnterschriftenGestartet von Evelyn Kaindl-Ranzinger
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Stoppt den Lärm und die Raser – Für ein lebenswertes/ruhigeres Wohnen in Ried im Innkreis.Ruhe und Erholung ist ein Grundrecht für jeden Menschen, auch in der Stadt Ried. Schlafstörungen, Nervenleiden, unruhig sein, können durch Lärm verstärkt werden. Jeder braucht Ruhe um Entspannung für sein Wohlbefinden. Ruhe steigert die Lebensqualität und beruhigt so manche gestressten Mitmenschen. Leite diese Petition weiter, teile sie mit deinen Freunden, Kollegen , sie sollen uns bitte zahlreich unterstützen. Vielen Dank, Alfred Weißl50 von 100 UnterschriftenGestartet von Alfred Weißl
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NEIN zu einer weiteren Spedition in Salzburg Schallmoos - deshalb JA zu einer behördlichen BAUSPERREIn allen politischen Ankündigungen sowie im Entwurf zum Räumlichen Entwicklungskonzept (REK) der Stadt Salzburg für die nächsten 25 Jahre wird Schallmoos als zentrales Pionierviertel für eine angepasste Mischnutzung skizziert. Schallmoos soll zu einem begrünten, lebenswerten Stadtteil, mit urbanem Wohnen und wohnverträglichem Gewerbe mit wertvollen Arbeitsplätzen für Salzburger:innen werden. Vorrang sollen Betriebe haben, die – nach dem Konzept der „produktiven Stadt“ – der städtischen Wirtschaft und Versorgung dienen. Für eine klimafitte Weiterentwicklung sollen in Schallmoos Räume für aktive Mobilität, verkehrsberuhigte Alleen, Baumreihen und Grünflächen geschaffen werden. ABER: Während die Stadtpolitik und die Bevölkerung noch diskutieren, droht die RABEN GROUP Fakten zu schaffen – mit einem Projekt, das im völligen Widerspruch zu diesen Zielen steht und nicht im öffentlichen Interesse ist! Der Stadtteil Schallmoos leidet bereits jetzt unter dem massiven LKW-Schwerverkehr, der unaufhörlich über den Schulweg und am Wohngebiet, an den wenigen Naherholungsflächen und an einem Sportplatz vorbei rollt. Nach der im Bau befindlichen Erweiterung des Speditionsunternehmens wird bei GEBRÜDER WEISS mit weiteren 250 LKWs/Tag gerechnet, die RABEN GROUP gibt für das geplante Projekt zumindest 120 LKWs/Tag an. Mit An- und Abfahrt sind durch GEBRÜDER WEISS und RABEN GROUP gesamt zusätzliche 740 LKW-FAHRTEN pro TAG zu erwarten. Die Auswirkungen auf die Schulwegsicherheit, den Stadtverkehr, die Gesundheit und die Umwelt durch den Logistikbetrieb der GEBRÜDER WEISS im Endausbau sind noch nicht absehbar, schon ist eine weitere Spedition in Planung. Wertvolle Flächen im Stadtgebiet werden verschwendet! Pro 250 m² Betriebsfläche würde nur ein Arbeitsplatz entstehen – andere Gewerbearten könnten viel mehr Arbeitsplätze schaffen! Die unterzeichnenden Personen (ab 16 Jahren, Hauptwohnsitz in Salzburg) unterstützen die Forderung der Initiative „Zukunft Schallmoos“ und sagen JA zu einer Nachdenkpause für Politik und Bevölkerung – JA zu einer behördlichen BAUSPERRE, wie in § 21 des Raumordnungsgesetzes vorgesehen, auf dem Grundstück KG 56513 Gnigl GST-NR 76/13. Die Politik soll die Zeit der Bausperre nützen, um zu überprüfen, ob das Speditionsprojekt zu den städteplanerischen Zielen für Schallmoos passt und das Gespräch mit der Bevölkerung suchen. Es ist Zeit für echte Planung und Bürgerbeteiligung, um die Weichen für eine lebenswerte Zukunft in Schallmoos zu stellen!273 von 300 UnterschriftenGestartet von Anna Glaeser
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