• Steuerprivilegien für Amazon und Co. müssen gestoppt werden!
    Nachdem der zweite Lockdown rechtzeitig vor dem 8. Dezember beendet wird, können wir uns ausmalen, wie es weitergehen wird - Menschenmassen stürmen die Geschäfte, die Zahlen steigen wieder und der dritte Lockdown folgt unweigerlich auf die Weihnachtsferien. Ihre Lösung Herr Kurz – die Testung der Menschenmassen, bevor sie die Geschäfte stürmen … Bei den Kosten und dem zeitlichen Aufwand können sie gleich die Geschäfte geschlossen halten und einen Teil dieses Steuergeldes in den Handel stecken und in langfristige Lösungen investieren! Der größte Gewinner der Coronakrise ist Amazon, mit einem dreifachen Umsatz im letzten Quartal gegenüber dem Vorjahr [1]. Wie die Zahlen mit dem Weihnachtsgeschäft aussehen werden, kann man sich vorstellen. Der österreichische Handel muss große Einbußen hinnehmen, was letztendlich der Steuerzahler stemmen muss. Dieses Ungleichgewicht wird dadurch befeuert, dass für jedes Paket unter 22 € aus einem Nicht-EU-Land keine Einfuhrumsatzsteuer anfällt, d.h. für diese Pakete muss keine Mehrwertsteuer verrechnet und natürlich auch nicht abgeführt werden [2]. Rund acht Millionen solcher Kleinsendungen werden nach Österreich importiert, ein Steuerentgang, der auf jährlich 150 Millionen Euro geschätzt wird (europaweit beläuft sich der Verlust auf eine Milliarde Euro) [3]. Herr Bundeskanzler, sie haben bereits im April 2018 Handlungsbedarf gesehen, diese Gegebenheiten zu stoppen [4] – falls sie hier Unterstützung brauchen – es gibt IT-Lösungsanbieter der Europäischen Union mit ausreichend Kapazitäten – Schweden konnte die Umstellung bereits 2018 umsetzen, innerhalb von drei Monaten [5]. Bei uns soll die Umstellung aufgrund von technischen Schwierigkeiten erst im Juli 2021 passieren, wobei aber bereits von Deutschland und den Niederlanden ein Aufschub bis 2024 beantragt worden ist (das wäre ein Verlust von 450 Millionen Euro) [5]. Hier werden Beträge verschenkt, die gerade jetzt dringend benötigt werden. Gleichzeitig verleitet man natürlich durch diese Steuerprivilegien die Konsumenten dazu, Produkte aus dem Ausland zu kaufen, da der einheimische Markt nicht mit dem Preis konkurrieren kann. Mehr als 10 Prozent der Umsätze im österreichischen Einzelhandel werden Online erwirtschaftet, das entspricht rund 6,8 Mrd. Euro. Die Hälfte dieses Online-Umsatzes kommt nicht beim heimischen Handel an, sondern fließt ins Ausland [2]. Die katastrophale Umweltbilanz der Online-Giganten und die Missstände gegenüber ihren Mitarbeitern seien hier erst gar nicht erwähnt … [1] https://kontrast.at/amazon-mitarbeiter-covid/ [2] https://www.ots.at/amp/pr/OTS_20171221_OTS0158 [3] https://retailreport.at/endlich-aus-fuer-22-euro-grenze-handel [4] https://www.diepresse.com/5403682/sebastian-kurz-alibaba-und-die-22-euro [5] https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20200228_OTS0162/22-euro-mehrwertsteuer-freigrenze-droht-aufschub-bei-abschaffung-bis-2024-rollt-paketlawine-aus-china-weiter
    105 von 200 Unterschriften
    Gestartet von Birgit Hietler
  • Petition für klimafreundlichen, ökologisch nachhaltigen und kulturorientierten Tourismus in Kärnten
    „Dort, wo Tirol an Salzburg grenzt, des Glockners Eisgefilde glänzt, da beginnt unser teures Heimatland.“ Das Eisgefilde des Glockners wird bald Geschichte sein, da der Klimawandel auch in Kärnten bereits jetzt drastische Auswirkungen zeigt. Schuld daran ist der Anstieg der globalen Lufttemperatur, verursacht durch klimaschädliche Treibhausgase, die unter anderem durch das Verbrennen von fossilen Brennstoffen entstehen. Daher ist es höchste Zeit, dass der Tourismus in Kärnten klima- und umweltfreundlich wird. Insbesonders der sogenannte „GTI-Tourismus“ mit seinen Vor-, Haupt- und Nachtreffen steht im krassen Gegensatz sowohl zu diesem Ziel als auch dem durch die Kärnten-Werbung vermittelten Bild. Während dieser Zeit gehört eine saubere, intakte Umwelt sowie “eine Prise Leichtigkeit” für viele Urlauberinnen und Urlauber sowie die lokale Bevölkerung nicht zur Realität. Viele der 10.000en Autofans verursachen durch rauchende Reifen, dröhnende Motoren, böllerartige Fehlzündungen, Geschwindigkeitsübertretungen und Autorennen einen enormen Schaden an Menschen und Umwelt. Weitere Probleme stellen der vielerorts hinterlassene Müll sowie die Vertreibung und Störung von Wildtieren zur Brut- und Setzzeit dar. Es ist höchste Zeit, diesem „fossilen Tourismus“ eine Absage zu erteilen. Er muss dringend durch einen sanften, naturnahen Erholungs- und Radtourismus und einen zeitgemäßen Kulturtourismus ersetzt werden.
    326 von 400 Unterschriften
    Gestartet von Martin Diendorfer
  • Für ein modernes und umweltfreundliches Bauprojekt in der Fertő/Neusiedlersee-Kulturlandschaft!
    Für die Bewahrung der herausragenden Schönheit unseres Sees bitten wir Sie unsere Petition zu unterzeichnen. Unserem gemeinsamen Ziel zuliebe teilen Sie die Petition mit Ihren FreundInnen und Bekannten! Wir bedanken uns für Ihre Unterstützung! Neuste Vorkommnisse und aktuelle Informationen: https://www.facebook.com/FreundeDesNeusiedlersee/ https://www.facebook.com/fertosopron Im Namen der Freunde des Neusiedlersees und in Unterstützung der "Fertő tó barátai" Rudolf Golubich
    5.862 von 6.000 Unterschriften
    Gestartet von Freunde des Neusiedlersees Picture
  • Lärmschutz Stadlau
    Mehr Gesundheit für Anrainer Tausende Wienerinnen und Wiener, darunter junge Familien, Studierende, Pensionisten, wohnen in der Nähe der Südosttangente in Stadlau und sind dem Verkehrslärm der A23 ausgeliefert. Das schadet längerfristig ihrer Gesundheit. Raum für mehr Erholung Mit der alten Donau und dem Mühlwasser befinden sich zwei bedeutende Naherholungsgebiete der Wienerinnen und Wiener in unmittelbarer Nähe von der A23, wo die Ruhe durch den lauten Verkehrslärm gestört wird. Schutz für Kinder, Jugendliche & Studierende Um die A23 wohnen viele Familien mit Kleinkindern. In unmittelbarer Nähe befindet sich auch die HTL Donaustadt und ein Studentenheim. Bei beiden gibt es keine Lärmschutzwände. Für junge Menschen kann der Lärm jedoch ernsthafte gesundheitliche Konsequenzen haben. Förderung des grünen Lebensraumes In Stadlau gibt es v.a. östlich der A23 noch leistbaren und gut angebundenen Wohnraum in Wien. Diesen gilt es in einer überhitzten Innenstadt zu fördern, um eine nachhaltige Wohnalternative für Wiener/-innen zu bieten. Ruhe Für Tiere Das direkt an die A23 grenzende Mühlwasser ist nicht nur ein Naherholungsgebiet, sondern bietet auch einen Lebensraum für zahlreiche Tiere. Durch Verkehrslärm wird der Lebensraum zahlreicher Tiere eingeschränkt bzw. bedroht. Schutz für Spiel- und Sportstätten Die A23 in Stadlau ist von zahlreichen Kinderspielplätzen, aber auch Sportstätten wie Fußballplätze, Freibädern, einen Skaterpark und weiteren Freizeitanlagen für Wienerinnen und Wiener umgeben. Die Benutzung ohne Verkehrslärm ist jedoch nicht möglich. Mehr Informationen findest Du auch unter: https://www.laermschutz-wien.at/warum-besserer-laermschutz/
    186 von 200 Unterschriften
    Gestartet von Moritz Platzer Picture
  • Konsequenzen nach Schlägerung der Trefflinger Dorflinde
    Am Donnerstag, 6. August wurde unter dem Vorwand „Baumpflege“ die kerngesunde, rund 120 Jahre alte Dorflinde im Zentrum von Treffling umgeschnitten. Der Auftrag zur Schlägerung wurde von einem Gemeindemandatar erteilt – ohne Beschluss des Gemeinderates, ohne Einbindung der örtlichen Bevölkerung und ohne jegliche vorherige Prüfung durch Sachverständige. Forstfachleute, die die Schnittflächen des gefällten Baumes besichtigt haben, widersprechen klar und eindeutig den Behauptungen, wonach sich Menschen in Gefahr befunden haben und die Fällung notwendig gewesen wäre. Es war eine mutwillige und unverhältnismäßige Aktion, die in der Bevölkerung zu großer Betroffenheit, Trauer und Empörung geführt hat. Es herrscht zwar ein gewisses Verständnis dafür, dass zwei Anrainer durch vermehrte Laubansammlung und herabfallende dürre Äste beeinträchtigt waren. Doch mit regelmäßiger Pflege und fachgerechtem Rückschnitt des Baumes durch die Gemeinde wären diese Beeinträchtigungen erfolgreich zu beheben gewesen. Unsere Dorflinde – fast schon das Wahrzeichen von Treffling – wurde durch einen Willkürakt seitens der Gemeinde vernichtet. Der verantwortliche Mandatar hat damit eindeutig gegen die Interessen der Gemeindebürger gehandelt. Die Einzelinteressen zweier Anrainer vor das Gemeinwohl zu stellen, war klar rechtswidrig, da dies nicht einer sorgfältigen Interessenabwägung entspricht. Dieser Akt kann nicht ohne Konsequenzen bleiben. Links zum Thema: https://www.kleinezeitung.at/kaernten/oberkaernten/5851147/Seeboden_Empoerung-ueber-gefaellte-Dorflinde-in-Treffling https://www.krone.at/2208514
    191 von 200 Unterschriften
    Gestartet von Besorgte BürgerInnen Treffling
  • Genehmigung von Split Klimageräten in Gemeinde Wohnungen von Wiener Wohnen
    Der Einbau einer Klimaanlage mit Außengerät ist eine von mehreren möglichen Maßnahmen zur Temperatursenkung. Gerade die letzten Jahren zeigen uns, dass die Temperatur stetig steigt. Dies ist auf Dauer sehr belastend und auch gesundheitsgefährdend. Tatsächlich sind Menschen heutzutage in Geschäften, Büros, öffentlicher Verkehr, etc. von Klimaanlagen umgeben und hat die Installation in Privathaushalten in den letzten Jahren stark zugenommen. Mobile Klimageräte verursachen jedes Jahr Kohlenmonoxid-Unfälle. Durch eine Genehmigung von Split-Klimageräten könnte dies reduziert werden.
    68 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Michael Pichl
  • Vernunft statt Ost„Umfahrung"
    Auch mit Ost„Umfahrung” würde die Verkehrsbelastung an den Hotspots wie Nestroystraße und Grazer Straße zunehmen - das zeigt die Studie des Landes NÖ aus dem Jahr 2015 und das wird durch das Gutachten Verkehrstechnik im Auftrag des Bundesverwaltungsgerichts aus dem Jahr 2019 bestätigt. Im gesamten Untersuchungsgebiet führt die neue Trasse zu zusätzlichen 3.500 Kfz-Fahrten/Tag. Es wäre verantwortungslos, den Verkehr durch die Ost„Umfahrung” nicht nur neu zu verteilen, sondern zusätzlichen anzuziehen. Stattdessen müssen wir diesen rasch und deutlich reduzieren und die 40 Millionen Euro in innovative Verkehrssysteme und die Entwicklung von Mobilitätskonzepten investieren. Die Klimakrise zeigt katastrophale Auswirkungen - schon jetzt! Gerade im Verkehrsbereich kam es in Österreich in den letzten 5 Jahren beim CO2-Ausstoß zu weiteren Steigerungen. Allein der Bau der Ost„Umfahrung” wäre durch die Zementproduktion, die Hunderten LKW-Fahrten und die Bauarbeiten eine enorme Klimabelastung. Danach würden täglich 14.200 Fahrzeuge rund 5.000 Tonnen Co2 ausstoßen. Etliche Feuchtwiesen sowie eine Au (Natura 2000-Schutzgebiet) würden zerstört, ein wertvolles Ökosystem ginge unwiederbringlich verloren und es würde ein ganz wichtiges Naherholungsgebiet zerschnitten. Schon jetzt ist Wiener Neustadt unrühmlicher Spitzenreiter bei der Versiegelung von Böden. Die gewaltige Schneise der Ost„Umfahrung” inkl. der anschließenden Gewerbegebiete würde eine der fruchtbarsten Ackerflächen Österreichs für immer vernichten. Neben dem Schaden für regionale Landwirtschaft und Nahversorgung würden wir weitere Autonomie in der Lebensmittelproduktion verlieren. Zudem würde mit dem vorgesehenen Ausbau der Gewerbezonen der Geschäftsleerstand in der Innenstadt verschlimmert. Autos und LKWs bringen eine enorme Gesundheitsbelastung mit sich - was Schadstoffe (Stickoxide, Feinstaub, Reifenabrieb,..) und Lärm angeht. Das gefährdet nicht nur unsere Kinder, sondern führt auch zu vorzeitigen Todesfällen. Mit der Ost„Umfahrung” würden wir der nächsten Generation grundlegende Entscheidungen vorweg nehmen. Vernunft statt Beton. Sparen wir uns die Ost„Umfahrung”!
    2.623 von 3.000 Unterschriften
    Gestartet von Vernunft statt Ost"Umfahrung"
  • Kein Glyphosat in der Slow Food Travel Region
    Die Gailtalbahn ist eine für den öffentlichen Verkehr stillgelegte Neben-Bahnstrecke, die ab Sommer 2020 für das neue Draisinenangebot des Verein Gailtalbahn genutzt werden soll. Zu Unkrautbekämpfung steht in Jenig eine Zugladung voll Glyphosat. Obwohl das Pestizid Glyphosat nachweislich gefährlich für Mensch und Tier ist und ein Glyphosatverbot schon ewig lange auf dem Weg ist, beharren die Betreiber der Gailtalbahn auf den Einsatz des Umweltgiftes in der ersten Slow Food Travel-Region des Gailtals, die für gute und saubere Nahrungsmittel steht. Diesen Einsatz gilt es auf jeden Fall zu verhindern. Leider sind die Betreiber wenig einsichtig. Herwig Ertl ist als Vorsitzender des Slow Food Conviviums seit einem Monat mit dem Verein in Kontakt. Leider ohne lösungsorientiertes Ergebnis. Bei unserer neuerlichen Kontaktaufnahme wurden wir lediglich an die Verantwortlichen im Gemeindeverband Karnische Region verwiesen. Auch mit einer punktuellen Ausbringung des Pflanzengiftes sind die Argumente der Alternativlosigkeit nicht zu begründen, schon gar nicht auf einer nur durch Draisinen genutzten Eisenbahnlinie, die weder landwirtschaftlichen noch wirtschaftlichen Ertrag bringt. Glyphosat wird bei der Ausbringung auch über den Luftweg – und auch abseits von Feldern – transportiert, sodass angrenzende Wiesen und Ackerflächen sowie Hausgärten belastet werden können. In einer Slow Food-Region, in der saubere und gute Nahrungsmittel die Lebensgrundlage der Bauern und Bevölkerung sind, führt der Einsatz dieses Pflanzengiftes zu einer unverantwortlichen Belastung einer ganzen Region. Man kann die Gailtal-Draisine nicht gleichzeitig als touristisches Produkt verkaufen, wenn andererseits eine intakte und saubere Naturlandschaft die Voraussetzung für einen nachhaltigen Tourismus in dieser Region sein soll. Die Betreiber der Gailtalbahn werden daher aufgefordert, endlich Alternativen zur Bekämpfung unerwünschter Pflanzen auf der Gailtalbahn einzusetzen und auf die Fahrt mit dem Giftzug zu verzichten. Unsere Türen stehen immer offen. Wir helfen auch jederzeit beim Denken in Alternativen. Wir sind Unterstützer – keine Bekämpfer. Die Unkrautbekämpfung mit thermischen Alternativen wie Wasserdampf ist eine moderne und ökologische Methode, die schon mehrfach mit Erfolg angewendet wird.
    3.861 von 4.000 Unterschriften
    Gestartet von Slow Food Convivium Alpe Adria
  • Schutz des Wolfes in Tirol
    Die Hetzte gegen den Wolf muss aufhören. Österreich exportiert zehntausende Schafe und Ziegen jährlich auf brutalen Tiertransporten ins Ausland. Unzählige werden bis nach Usbekistan exportiert, wo sie qualvoll geschächtet werden. Hier dem Tierschutz gegenüber dem Artenschutz den Vorrang zu geben ist heuchlerisch. Der Wolf tragt zu einem gesunden Ökosystem bei. Die Wildpopulation wird durch Wölfe reguliert, der Waldverbiss und die damit verbundenen Waldschäden werden stark reduziert. Wölfe wurden in Österreich vom Menschen ausgerottet und kehren nun wieder zurück. Gerade jetzt, wo die Chance besteht, weg vom Massentourismus, hin zum naturnahen, sanften Tourismus ist es auch wichtig, dass bei Anwesenheit eines Beutegreifers nicht sofort an den Abschuss gedacht wird.
    663 von 800 Unterschriften
    Gestartet von Nicole Staudenherz
  • Aufforderung an Josef Geisler, Landeshauptmannstellvertreter von Tirol, zum Rücktritt
    Am 3. Juni 2020 hat der Tiroler Landeshauptmannstellvertreter Josef Geisler eine Vertreterin des WWF, während der Übergabe einer Petition durch von Gegnern des Kraftwerks Tumpen-Habichen, "als widerwärtiges Luder" bezeichnet. Grund für diese Äußerung war die Tatsache, dass sich die WWF-Vertreterin - wie Geisler selbst sagte - bei ihren Ausführungen zu Natur- und Umweltschutz von ihm - Geisler - nicht unterbrechen ließ. Josef Geisler ist innerhalb der Tiroler Landesregierung unter anderem für Angelegenheiten des Naturschutzes soweit Wasserkraftanlagen betroffen sind, zuständig. Wenn er also, in Ausübung seines Amtes, Argumente des Naturschutzes bezüglich Wasserkraftanlagen nicht hören will, und die Vertreterin von WWF überdies noch beleidigt ist er für das Amt, das er innehat, ungeeignet. Darüber hinaus steht es auch einem Repräsentanten des Landes Tirol nicht zu sich in derart abwertender Form gegen andere Personen, unabhängig von deren Alter oder Geschlecht, zu äußern. Ich bin der Meinung, dass einer der höchsten Repräsentanten Tirols, der sich derartiger Ausdrücke in der Öffentlichkeit bedient, unverzüglich von seinem Amt zurücktreten, oder abberufen werden muss. Quellen: https://www.tt.com/artikel/17018282/wwf-expertin-goetsch-geisler-ist-fuer-mich-nicht-mehr-tragbar https://www.derstandard.at/story/2000117918020/wirre-erklaerung-zu-luder-sager-ruecktritt-fuer-geisler-aber-kein https://www.sueddeutsche.de/politik/oesterreich-geisler-luder-sexismus-1.4927846
    3.872 von 4.000 Unterschriften
    Gestartet von Oswald Helm Picture
  • No more domestic flights - ohne Klimaschutzziele keine Staatshilfe
    Das Flugzeug ist im Vergleich zu anderen Verkehrsmitteln besonders klimaschädlich. 2019 hatten rund ein Drittel der Fluggäste mit Abflugsort Wien einen Kurzstreckenflug mit weniger als 800 km gebucht. Kurzstreckenflüge haben einen besonders hohen CO2-Ausstoß und verursachen in Österreich laut Umweltbundesamt rund 50 Mal mehr klimaschädliche Emissionen pro Personenkilometer als die Bahn. Um die weitere Erderwärmung einzudämmen und die Ziele des Pariser Klimaschutzabkommens zu erfüllen, muss der Flugverkehr drastisch reduziert werden. Das Flugzeug ist ein Verkehrsmittel für lange Distanzen. (Quelle: VCÖ, UBA)
    592 von 600 Unterschriften
    Gestartet von Eva Michlits
  • Gegen die Vernichtung alpinen Lebensraums für "saubere" Wasserkraft. Erhalten Sie das Längental!
    In Zeiten drohenden Zusammenbruchs ganzer Ökosysteme darf es künftig nicht mehr heißen: Klimaschutz versus Umweltschutz. Die Politik muss umdenken. Wirtschaftliche Profitorientierung großer Unternehmen darf nicht die Ausrichtung in der Klima- und Umweltpolitik bestimmen. Quellen & weitere Informationen: https://www.wwf.at/de/wwf-kritisiert-verbauungswahn-neue-bilder-zeigen-dramatische-naturzerstoerung-im-laengental/ https://www.austrianbiologist.at/woeb/author/senta-stix/ Fotos: links: unberührtes Längental (Ulrike Jung-Grell) | rechts: Bauarbeiten im Längental (Anna Schöpfer)
    1.022 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Ulrike Jung-Grell