• Neues achtsam planen - Altes respektvoll bewahren! Beteiligung und Lebensqualität statt Abriss
    Eine historische Villa und deren umgebenden Grünraum erhalten und qualitätvollen Wohnraum schaffen - Gute Planung muss beides möglich machen Die eindrucksvolle Villa in der Grasbergerstraße 34, gerade mal 600 Meter vom Weltkulturerbe Schloss Eggenberg entfernt, ist nur eines von vielen Beispielen für den gleichgültigen Umgang mit historischer Bausubstanz in Graz. Um sie geht es, weil der Abriss konkret bevorsteht. Als Bewohner:innen den näheren Umfeldes und Nachbar:innen des gefährdeten Objektes fordern wir eine bedachtere, verantwortungsbewusstere und nachhaltigere Herangehensweise an die historische Bausubstanz, den Naturraum und die Wohnbedürfnisse potentieller zukünftiger Bewohner:innen. • Die Zerstörung von Zeugen unserer gemeinsamen Vergangenheit untergräbt die Identität von Graz. • Die Zerstörung von Grünraum und Bäumen trägt zur Gesamterwämung und zu Verschlechterung von Luft- und Lebensqualität bei. Worum geht es? • Die 1910/11 vom Stadtbaumeister Josef Petz (Nürnberger Häuser, Lendkai, Spiegelhäuser, Prangelgasse) entworfene Villa diente der Hebamme Maria Uhl bis in die 1950 Jahre als Wirkungsstätte.  • Das Haus erzählt einen bedeutenden Teil der Sozialgeschichte des einstigen Grazer Vorortes und der Frauengeschichte unserer Stadt. • Viele Menschen, die hier auch unter schwierigsten Umständen und in Kriegszeiten geboren wurden, leben noch heute. • Der parkähnliche Garten beeindruckt mit historischem Baumbestand verschiedenster Art. er sorgt damit für ein gutes Mikroklima in einem stetig wachsenden und stark von Versiegelung betroffenen Stadtteil. • Die Villa samt Garten war bis zum letzten Jahr aussschließlich in Privatbesitz, zuletzt lebte eine große Familie hier. Was passiert gerade? • Im Frühjahr 2025 wurde das Anwesen verkauft. Per Handschlag wurden die Erhaltung des Gebäudes und des Baumbestandes vereinbart. • Kurz danach erfolgte der Weiterverkauf an eine bekannte Grazer Bauprojektgesellschaft, die nun selbstverständlich an keine Vereinbarungen mehr gebunden ist. • Ohne Vorhandensein eines Bebauungsplanes für den Straßenzug erfolgte die Planung und Einreichung einer Blockrandbebauung, eines Wohnhauses für 21 Wohneinheiten mit Tiefgarage.  • Der Plan sieht den Totalabriss des Altgebäudes vor. Ebenso wird der historische Baumbestand in der vorderen Hälfte des Anwesens gefällt. • Die Abrissgenehmigung wurde erteilt und befindet sich in der Einspruchsphase. • Das Gebäude wird gemäß Planung weit, etwa ein ganzes Geschoß über die angrenzenden Dachfirste hinausragen. • Gleichzeitig sieht der Plan, der gestalterisch ein Standardgebäude mit Balkonen zeigt, die abschließende Dachbegrünung sowie die Pflanzung von jungen Bäumen vor, wie nach Fällung vorgeschrieben. Was fordern wir? Dieses Projekt hat das Potential Vorbildcharakter für zukünftige Bauplanungen zu haben. Durch die Verbindung von Alt und Neu. • Wir fordern den Erhalt der geschichtsträchtigen alten Villa und nach Möglichkeit deren Integration in das Bauprojekt.  • Unabhängig von der formalen Rechtslage fordern wir eine Überarbeitung der aktuelle Planung in Hinblick auf dessen Höhe und erhalt des Altgebäudes. • Wir fordern die Erstellung eines Bebauungsplanes für den Straßenzug. • Wir fordern die Errichtung einer Wohnstraße angesichts des zu erwartenden Verkehrsaufkommens. • Wir fordern den sorgsamen und nachhaltigen Umgang mit Grünland und somit des parkähnlichen Gartens des Anwesens Grasbergerstraße 34 • Wir fordern die kritische Diskussion des Projektes im Gemeinderat als Präzedenzfall für die viele Abrisse, Abholzungen und Neubauten im Stadtgebiet von Graz mit dem Ziel einer Überarbeitung des Baurechtes und der Bebauungspläne im Sinne der fruchtbaren Verbindung von Alt und Neu. https://baugeschichte.at/Grazerbe • Wir fordern mehr Bürger:innenbeteiligung bei Bauprojekten.
    612 von 800 Unterschriften
    Gestartet von Evelyn Kaindl-Ranzinger Picture
  • Stoppt den Lärm und die Raser – Für ein lebenswertes/ruhigeres Wohnen in Ried im Innkreis.
    Ruhe und Erholung ist ein Grundrecht für jeden Menschen, auch in der Stadt Ried. Schlafstörungen, Nervenleiden, unruhig sein, können durch Lärm verstärkt werden. Jeder braucht Ruhe um Entspannen zu können um sein Wohlbefinden zu stärken.  Ruhe steigert die Lebensqualität und beruhigt so manche gestressten Mitmenschen. Leite diese Petition weiter, teile sie mit deinen Freunden, Kollegen ,  sie sollen uns bitte zahlreich unterstützen.  Vielen Dank, Alfred Weißl
    34 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Alfred Weißl
  • NEIN zu einer weiteren Spedition in Salzburg Schallmoos - deshalb JA zu einer behördlichen BAUSPERRE
    In allen politischen Ankündigungen sowie im Entwurf zum Räumlichen Entwicklungskonzept (REK) der Stadt Salzburg für die nächsten 25 Jahre wird Schallmoos als zentrales Pionierviertel für eine angepasste Mischnutzung skizziert. Schallmoos soll zu einem begrünten, lebenswerten Stadtteil, mit urbanem Wohnen und wohnverträglichem Gewerbe mit wertvollen Arbeitsplätzen für Salzburger:innen werden. Vorrang sollen Betriebe haben, die – nach dem Konzept der „produktiven Stadt“ – der städtischen Wirtschaft und Versorgung dienen. Für eine klimafitte Weiterentwicklung sollen in Schallmoos Räume für aktive Mobilität, verkehrsberuhigte Alleen, Baumreihen und Grünflächen geschaffen werden. ABER: Während die Stadtpolitik und die Bevölkerung noch diskutieren, droht die RABEN GROUP Fakten zu schaffen – mit einem Projekt, das im völligen Widerspruch zu diesen Zielen steht und nicht im öffentlichen Interesse ist!  Der Stadtteil Schallmoos leidet bereits jetzt unter dem massiven LKW-Schwerverkehr, der unaufhörlich über den Schulweg und am Wohngebiet, an den wenigen Naherholungsflächen und an einem Sportplatz vorbei rollt. Nach der im Bau befindlichen Erweiterung des Speditionsunternehmens wird bei GEBRÜDER WEISS mit weiteren 250 LKWs/Tag gerechnet, die RABEN GROUP gibt für das geplante Projekt zumindest 120 LKWs/Tag an.  Mit An- und Abfahrt sind durch GEBRÜDER WEISS und RABEN GROUP gesamt zusätzliche 740 LKW-FAHRTEN pro TAG zu erwarten.  Die Auswirkungen auf die Schulwegsicherheit, den Stadtverkehr, die Gesundheit und die Umwelt durch den Logistikbetrieb der GEBRÜDER WEISS im Endausbau sind noch nicht absehbar, schon ist eine weitere Spedition in Planung. Wertvolle Flächen im Stadtgebiet werden verschwendet! Pro 250 m² Betriebsfläche würde nur ein Arbeitsplatz entstehen – andere Gewerbearten könnten viel mehr Arbeitsplätze schaffen! Die unterzeichnenden Personen (ab 16 Jahren, Hauptwohnsitz in Salzburg) unterstützen die Forderung der Initiative „Zukunft Schallmoos“ und sagen JA zu einer Nachdenkpause für Politik und Bevölkerung – JA zu einer behördlichen BAUSPERRE, wie in § 21 des Raumordnungsgesetzes vorgesehen, auf dem Grundstück KG 56513 Gnigl GST-NR 76/13.  Die Politik soll die Zeit der Bausperre nützen, um zu überprüfen, ob das Speditionsprojekt zu den städteplanerischen Zielen für Schallmoos passt und das Gespräch mit der Bevölkerung suchen. Es ist Zeit für echte Planung und Bürgerbeteiligung, um die Weichen für eine lebenswerte Zukunft in Schallmoos zu stellen!
    201 von 300 Unterschriften
    Gestartet von Anna Glaeser
  • Petition gegen die geplante Errichtung eines Campingplatzes in Kirchberg am Wechsel (Ebenfeld)
    Warum? - Weil ein Campingplatz den Einwohnern von Kirchberg am Wechsel keinerlei Vorteile bringt! Gründe: - Umweltbelastung und Müllprobleme - Lärmbelästigung - Verkehrsprobleme - Verbauung wertvoller landwirtschaftlicher Flächen - nachhaltige Beeinträchtigung des Landschaftsbildes - der sagenumwobene Teufelshügel und somit fast ein Kirchberger Wahrzeichen wird damit an den Rand gedrängt - Erhöhte Brandgefahr - Sicherheitsbedenken - Entwertung der Grundstücke am Ebenfeld und in näherer Umgebung 
    673 von 800 Unterschriften
    Gestartet von Peter Weissenböck
  • Verkehrsberuhigte Gumpendorferstraße und Rahlgasse jetzt!
    Seit Jahrzehnten wird uns Schüler:innen versprochen, dass wir eine autofreie Rahlgasse bekommen - als der Umbau der Gumpendorferstraße veröffentlicht wurde, sah es so aus, als würden wir und unsere Forderung endlich wahrgenommen werden!  Unsere Schule liegt direkt an der Gumpendorferstraße, eine verkehrsberuhigte Gegend mit mehr Begrünung und besseren Fahrradwegen wäre eine enorme Verbesserung für uns alle.  Helfen Sie uns bei unserer Forderung und unterschreiben & leiten Sie die Petition weiter!
    868 von 1.000 Unterschriften
    Gestartet von Emma Wiederhold
  • WKÖ Reform jetzt - Gleichberechtigte Vertretung für 99% der Mitgliedsbetriebe
    Österreichische Unternehmen sind Pflichtmitglieder in der Wirtschaftskammer (WKÖ). Kleine und Mittelständische Unternehmen (KMU) machen 99% der WKÖ-Mitglieder aus. Dominiert wird die Kammer  jedoch von 1% der Mitglieder – Großunternehmen. Die aktuellen Skandale um die Gehälter der WKÖ zeigen, wie abgehoben von den Interessen der überwiegenden Zahl der Mitglieder dieser kleine Kreis ist. In den Jahren 2023/ 2024 beliefen sich die gesamten, überwiegend aus Pflichtbeiträgen lukrierten, Einnahmen der Wirtschaftskammer auf über 1,3 Milliarden Euro. Ihre Rücklagen belaufen sich auf zwei Milliarden Euro. Für Kleine und Mittelständische Unternehmen sind ihre Pflichtbeiträge eine erhebliche Belastung, besonders in den aktuellen wirtschaftlich schwierigen Zeiten. Gleichzeitig werden ihre Anliegen nicht angemessen von der WKÖ vertreten. Es ist höchste Zeit, für eine umfassende Reform der WKÖ. Das ist nur zu erreichen, wenn viele Menschen diese Forderung mittragen und teilen. Bitte unterstützen Sie diese Petition mit Ihrer Unterschrift – für eine umfassende Reform der Wirtschaftskammer Österreich, die die Interessen der überwiegenden Anzahl ihrer Mitglieder vertritt. Quellen: https://www.derstandard.at/story/3000000230624/wirtschaftskammer-hortet-zwei-milliarden-euro https://www.wko.at/steuern/kammerumlagen-faq https://www.profil.at/wirtschaft/wko-einnahmen-steigen-2024-harald-mahrer/403101735
    137 von 200 Unterschriften
    Gestartet von Nina Thüllen
  • Nein zur Verteuerung des Klimatickets OÖ – Ja zu leistbarer, klimafreundlicher Mobilität!
    Die angekündigte Preissteigerung für das Klimaticket OÖ würde genau die falschen Signale senden und die Menschen verstärkt in den motorisierten Individualverkehr treiben: Wer klimafreundlich unterwegs ist, darf nicht bestraft werden! Stattdessen braucht es ein starkes, gut ausgebautes und leistbares öffentliches Verkehrssystem in Oberösterreich, das für alle Menschen niederschwellig zugänglich bleibt. Der kolportierte Stopp des Ausbaus des Öffinetzes in den nächsten beiden Jahren muss aufgehoben werden. Bekannter Weise ist der Verkehrssektor derjenige mit dem geringsten Rückgang der CO2-Emissionen in den letzten Jahren (OÖ liegt im Vergleich mit den Bundesländern  bei der Reduktion seit 1990 an vorletzter Stelle). Neben Umstellung auf emissionsfreie Technologien ist die Emissionsvermeidung durch Nutzung von Öffis sowie in der Folge nicht notwendigen Bau von hochrangigen Straßen aufgrund der Verkehrsentlastung ein Schlüssel zur Erreichung der notwendigen Klimaziele. Weitere Informationen zu den CO2-Emissionen: • https://vcoe.at/presse/presseaussendungen/detail/vcoe-in-allen-bundeslaendern-verursacht-der-verkehr-mehr-co2-als-im-jahr-1990-aber-weniger-als-im-jahr-2005?page_n168=2 Weitere Informationen dazu auf der Homepage der Klima-Alianz, zB. • Öffi-Fahrer sollen für den Linzer Flughafen zahlen? Oberösterreichs Klimaticket wird noch teurer und das Geld fließt stattdessen in den Flugverkehr. – Klima-Allianz Oberösterreich • OÖ Verkehrsverbund gegen zusätzlichen öffentlichen Verkehr? – Klima-Allianz Oberösterreich • Europäische Mobilitätswoche: Öffi-Ausbau statt Straßen-Neubau! Attraktivierung öffentlicher Verkehr notwendig. – Klima-Allianz Oberösterreich
    1.027 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Klima-Allianz Oberösterreich Picture
  • Rettet den Bahnhof Gussendorf!
    Die Streichung von lange etablierten Verbindungen um mehr als die Hälfte (statt 47 nur mehr 19 Verbindungen pro Werktag [1]) stellt aus unserer Perspektive einen Rückbau bestehender Infrastruktur dar und ist für uns nicht tragbar.  Die Kürzungen bringen große negative Auswirkungen auf die Mobilität der Bevölkerung Gussendorfs und eine massiv verminderte Lebensqualität für viele in unserem Ort mit sich: • Verlust der bisher hervorragenden Anbindung an Graz und Deutschlandsberg  • Keine regelmäßige Anbindung an den Fernverkehr (Koralmbahn) • Gefährdung der Attraktivität unseres Dorfes als qualitativer Wohnort • Gefährdung unserer Dorfgemeinschaft durch drohende Abwanderung • Drohender Wertverfall von Grundstücken und Wohnhäusern • Mobilitätseinschränkungen für alle ohne Auto  • "Problem der letzten Meile" entsteht erst durch die Fahrplankürzungen Das Schicksal unseres Bahnhofs sehen wir auch als einen Warnruf für vergleichbare Bahnhöfe mit Zubringerstrecken zu größeren Verkehrsknotenpunkten. Bei zukünftigen Fahrplanänderungen zu Gunsten der Effizienzsteigerung befürchten wir auf lange Sicht die völlige Auflösung des Bahnhofs Gussendorf zu Lasten eines bisher qualitativ hochwertigen Siedlungsgebietes.  Heute sind es Fahrplankürzungen, morgen haben unsere Kinder keinen Bahnhof mehr.  Ein inklusives, familienfreundliches, klimabewusstes und zukunftsorientiertes Mobilitätsangebot sieht anders aus!  [1] Laut ÖBB-Fahrplan (https://fahrplan.oebb.at)
    1.229 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Gussendorferinnen und Gussendorfern
  • Direktzug Lienz–Innsbruck: Zeit zu handeln!
    Osttirol darf kein weißer Fleck auf der Tiroler Verkehrslandkarte bleiben. Der tägliche Weg nach Innsbruck ist für viele Studierende, Patient:innen, Pendler:innen und Familien unverzichtbar. Doch der derzeitige Zustand des Direktbusses macht verlässliche Mobilität unmöglich. Ein modernes Tirol braucht moderne Verbindungen – keine improvisierten Notlösungen. Nur eine direkte Zugverbindung kann langfristig gewährleisten, dass Osttirol wieder sicher, pünktlich und umweltfreundlich erreichbar ist. Unterstütze jetzt diese Petition! Fordern wir gemeinsam vom Land Tirol, den ÖBB und dem Verkehrsverbund Tirol: - eine direkte Zugverbindung zwischen Innsbruck und Lienz, - und sofortige Verbesserungen im bestehenden Direktbusbetrieb, damit niemand mehr an der Haltestelle zurückgelassen wird. Links zu Artikeln zu diesem Thema (Quellen): https://www.dolomitenstadt.at/2025/10/13/scharfe-kritik-am-direktbus-lienz-innsbruck/ https://www.dolomitenstadt.at/2025/10/15/direktbus-vvt-reagiert-auf-die-scharfe-kritik/ https://www.dolomitenstadt.at/2025/10/16/offenbar-habe-ich-da-wirklich-einen-nerv-getroffen/ https://www.dolomitenstadt.at/2025/10/16/direktbus-960x-gesamte-flotte-wird-ausgetauscht/ https://www.tt.com/artikel/30919554/nach-skandal-um-direktbus-lienz-innsbruck-fahrgaeste-fordern-den-zug-zurueck
    7.176 von 8.000 Unterschriften
    Gestartet von Simon Kofler
  • Keine Baurestmassendeponie – Für den Schutz unserer Umwelt und Lebensqualität in Premstätten!
    Warum Sie unterschreiben sollten: • Weil sauberes Wasser, gesunde Luft und eine intakte Natur keine Selbstverständlichkeit sind. • Weil der langfristige Schutz unserer Heimat vor kurzfristigen wirtschaftlichen Interessen stehen muss. • Weil es alternative, umweltverträglichere Lösungen geben muss – und wir diese einfordern wollen. • Weil jede Stimme zählt – auch Ihre! Deshalb sagen wir entschieden:  Nein zur Baurestmassendeponie in Premstätten! Bitte unterstützen Sie unser Anliegen mit Ihrer Unterschrift – für eine lebenswerte Zukunft in unserer Region.
    514 von 600 Unterschriften
    Gestartet von Mariella Knopper
  • WESTBAHNPARK - in voller Länge und ohne Bebauung!
    Im 15. Wiener Gemeindebezirk Rudolfsheim-Fünfhaus soll hinter dem Westbahnhof entlang der Felberstraße der WESTBAHNPARK entstehen. Die Vision: ein 1,2 km langer Park, klimagerecht, sozial verträglich und für alle zugänglich…und mit der längsten Schwimmbahn der Welt. Die 70.000 m2 große Fläche ist schon jetzt eine Kaltluftschneise vom Wienerwald bis mitten in die Stadt herein und weist an der grünen Böschung eine sehr hohe, unbedingt schützenswerte Biodiversität auf. Vielfältige Nutzungen des Areals (spazieren, flanieren, radfahren, joggen,...) verdeutlichen den Bedarf an Freiraum im dicht besiedelten Bezirk. Das aktuelle Stadtteilentwicklungskonzept der Stadt Wien (SEK) sieht für den Bereich des Westbahnparks, entgegen anderslautender Behauptungen, eine Bebauung von bis zu 70% der Fläche vor. Im Stadtentwicklungsplan 2035 ist kein Park ausgewiesen. Weite und Durchgängigkeit gingen für immer verloren. Das Stadtklima wird weiter belastet statt repariert. Die im SEK enthaltene Dachbegrünung ist kein Ersatz für echte Entsiegelung und bodengebundene Grünflächen. Ab Mitte 2025 wird an der Ausschreibung des Wettbewerbs gearbeitet, der den späteren Planungsrahmen definiert. Die Weichen für eine wirklich zukunftsorientierte Umgestaltung des Areals werden jetzt gestellt. 
    654 von 800 Unterschriften
    Gestartet von Hannes Gröblacher
  • 365€- & Semesterticket sollen bleiben
    Wien hat vor Kurzem den Titel als lebenswerteste Stadt der Welt verloren. Das 365€ Ticket war ein Vorzeigeprojekt, sozial gerecht, klimapolitisch sinnvoll und international beachtet. Gerade in Zeiten der Teuerung und steigenden Lebenshaltungskosten ist eine Preiserhöhung ungerecht und nicht sozial. Sie trifft vor allem jene Menschen mit geringem Einkommen, die auf die Öffis angewiesen sind. Es ist nicht hinnehmbar, dass der öffentliche Verkehr ausgerechnet mitten in der Klimakrise unattraktiver gemacht wird. Er muss gefördert werden -  für eine saubere, gerechte Stadt, in der alle Menschen Zugang zu gutem, sicherem und leistbarem Transport haben. Leistbare Öffis sind möglich – wenn der politische Wille da ist. Es ist eine Entscheidung der Stadtpolitik, ob der öffentliche Verkehr Priorität bekommt oder nicht, deswegen setzen wir ein Zeichen – für ein soziales und leistbares Wien! Quellen: https://www.wienerlinien.at/news/neue-tarifstruktur-ab-1-januar-2026 https://www.derstandard.at/story/3000000285746/wiener-oeffi-jahreskarte-wird-ab-2026-teurer-und-kostet-467-euro https://kurier.at/trend-hub/wiener-linien-jahreskarte-preis-erhoehung-2026-kritik/403080372 https://www.derstandard.at/story/3000000286001/teurere-wiener-oeffi-tickets-studierende-besonders-von-steigerung-betroffen) Bildquelle: eigenes Bild von @Strassentaubi - Account auf Instagram
    3.495 von 4.000 Unterschriften
    Gestartet von Julia Proksch