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Erhalt der Bücherei Bernoullistraße - Bildung darf nicht verschwindenEine öffentliche Bücherei ist ein wichtiger und niederschwelliger Bildungs-, Kultur- und Begegnungsort für den gesamten Stadtteil, der nicht für Jahre verloren gehen darf!202 von 300 UnterschriftenGestartet von Daniela Ressi
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#unisretten – Keine Kürzungen bei den Universitäten!Kürzungen in Bildung & Wissenschaft sind Kürzungen bei unserer Zukunft! Petition gegen den budgetären Kahlschlag an den Universitäten. Wie in den letzten Tagen bekannt wurde, plant die Bundesregierung einen finanziellen Frontalangriff gegen die öffentlichen Universitäten: Einsparungen in Milliardenhöhe kommen auf sie zu. Dass die Last der Konsolidierung ausgerechnet bei der Hochschulbildung und somit bei der Zukunft des Landes liegt, ist für uns absolut unverständlich. In Zeiten zunehmender Wissenschaftsfeindlichkeit bei den Universitäten zu sparen sendet ein fatales Signal in Richtung freier Wissenschaft und Forschung. Den Sparstift bei den Universitäten anzusetzen bedeutet vor allem aber auch: Direkte Einschnitte im Unialltag; weniger Studienplätze und mehr Aufnahmetests. Weitere Infos Das Budget der Universitäten beträgt in der derzeitigen dreijährigen Leistungsperiode rund 16,5 Milliarden Euro, die Österreichische Universitätenkonferenz forderte zuletzt konservativ geschätzte 18 Milliarden, um den normalen Universitätsbetrieb ohne Einschnitte gewährleisten zu können.5.099 von 6.000 UnterschriftenGestartet von Österreichische Hochschüler_innenschaft
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Erhalt der Schülerbetreuung bis 12:30 Uhr an allen Volksschulen in BludenzViele Familien sind auf flexible Betreuungszeiten angewiesen, um Beruf und Familie vereinbaren zu können. Die Betreuung bis 12:30 Uhr ist für viele Eltern eine wichtige Unterstützung im Alltag. Mit deiner Unterstützung setzen wir gemeinsam ein Zeichen für mehr Familienfreundlichkeit, Wahlfreiheit und flexible Lösungen für Eltern in Bludenz.758 von 800 UnterschriftenGestartet von Einige Eltern von Don Bosco, Volksschulen Bludenz
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DaF-Auslandspraktikum muss bleiben!Das Programm hat seit 1995 rund 1500 Studierenden der Universitäten Wien, Innsbruck, Salzburg, Graz und Klagenfurt ermöglicht, in ca. 50 Ländern an staatlichen Universitäten drei bis fünf Monate lang erste Unterrichtserfahrungen im Bereich Deutsch als Fremdsprache zu sammeln. Damit leistet es einen notwendigen Beitrag zur praxisnahen Ausbildung angehender Lehrkräfte, zum internationalen akademischen Austausch sowie zur Vermittlung des österreichischen Deutsch im Ausland. Zugleich erhalten künftige Deutschlehrkräfte die Möglichkeit, Fremd- und Auslandserfahrungen zu sammeln, was einen unmittelbaren Mehrwert für ihre berufliche Tätigkeit darstellt. Die Abschaffung dieses Programmes würde einen enormen Verlust hinsichtlich der Ausbildungsqualität künftiger Deutschlehrkräfte bedeuten und sich langfristig negativ auf unser Bildungssystem auswirken. Wir als ehemalige DaF-Praktikant:innen fordern daher die Beibehaltung des Programms! • Iris Hoheneder, DaF-Praktikum 2007 an der Universität Tirana (Albanien), derzeit AHS-Lehrerin in Wien • Vera Ahamer, DaF-Praktikum 2007 an der Universität Ablay Khan Almaty (Kasachstan), derzeit Senior Lecturer an der Universität Wien sowie wissenschaftliche Mitarbeiterin im lernraum.wien der Wiener Volkshochschulen • Angelika Hrubesch, DaF-Praktikum 1999 an der Weltsprachenuniversität Taschkent (Usbekistan), derzeit Leitung lernraum. wien der Wiener Volkshochschulen und Präsidentin des Österreichischen Verbandes für Deutsch als Fremd*Zweitsprache • Lydia Moschinger, DaF-Praktika 2013 an der Chakassischen Staatlichen Universität in Abakan (Russische Föderation) und 2014 an der Universität Ablay Khan Almaty in Almaty (Kasachstan), derzeit wissenschaftliche Mitarbeiterin am Sprachenzentrum der Universität Wien • Tina Welke, DaF-Praktikum 1998 an der Staatlichen Universität Tbilisi (Georgien), derzeit Koordinatorin der Deutschabteilung an der Diplomatischen Akademie Wien • Philine Kowalski, DaF-Praktikum 2004 an University of Languages and International Studies Hanoi (Vietnam), derzeit selbstständige Unternehmerin im Bildungsbereich • Gudrun Leitzenberger, DaF-Praktikum 2006 an der Beijing Foreign Studies University (China), derzeit Logopädin • Hannes Schweiger, DaF-Praktikum 2000/2001 an der École Normale Supérieure Bamako (Mali), derzeit Assoziierter Professor am Institut für Germanistik und Zentrum der Lehrer*innenbildung der Universität Wien • Anja Brunner, DaF-Praktikum 2003 in Dakar (Senegal), derzeit Assistenzprofessorin für Ethnomusikologie an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien • Sabine Dengscherz, DaF-Praktikum 2000 an der Universität Ulan-Ude (Russische Föderation), derzeit Lehrbeauftragte und habilitierte Wissenschaftlerin an den Universitäten Wien und Innsbruck sowie freie Schriftstellerin • Arno Herberth, DaF-Praktikum 2004 an der Jawaharlal-Nehru-Universität Neu-Delhi (Indien), derzeit BHS-Lehrer in Wien • Helene Breitenfellner, DaF-Praktikum 2006 an der Universität Fès (Marokko), derzeit BHS-Lehrerin in Wien • Christiane Prorok, DaF-Praktikum 2004 an der Universität Baku (Aserbaidschan), derzeit Lehrerin an einer HAK/HAS • Elisabeth Vergeiner, DaF-Praktikum 2009 an der Chakassischen Staatlichen Universität in Abakan (Russische Föderation), derzeit externe Lehrbeauftrage an der Universität Klagenfurt und der FH Kärnten • Maria Katharina Wiedlack, DaF-Praktikum 2003/2004 an der Lomonossow Universität Moskau/Staatliche Universität MGU (Russische Föderation), derzeit Assistant Professor of Anglophone Cultural Studies an der Universität Wien • Lisa Muik, DaF-Praktikum 2022 in Oulu (Finnland) und Juniorlektorat 2025 in Hanoi (Vietnam), derzeit Vertragshochschullehrperson an der Kirchlichen Pädagogischen Hochschule Wien/Niederösterreich • Yasmin El-Hariri, DaF-Praktikum 2010/11 an der Pädagogischen Universität Krakau (Polen), derzeit Koordinatorin für das OeAD-Lektoratsprogramm • Laura Speroni, DaF-Praktikum 2018/2019 in Tashkent (Usbekistan), derzeit DaF-Lehrkraft in Benin und ÖSD-Prüferin in Benin und Togo • Lisa Horak, DaF-Praktikum 2020 an der National Kaohsiung University of Science and Technology (Taiwan), derzeit wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Germanistik an der Universität Wien • Bianca Cortes-Lehner, Juniorlektorat 2025 in Stellenbosch (Südafrika), Doktorandin im Fach Afrikawissenschaften an der Universität Wien • Alexander Hartl, DaF-Praktikum 2018/19 an der Staatlichen Pädagogischen Universität Wolgograd (Russische Föderation), derzeit Auslandslektor an der Eötvös-Loránd-Universität (ELTE) Budapest • Sandra Braun, DaF-Praktikum 2015 in Baku (Aserbaidschan), derzeit Lehrkraft für besondere Aufgaben und wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Westsächsischen Hochschule Zwickau • Johannes Köck, DaF-Praktikum 2015 an der Universidad Nacional Autónoma de México (Mexiko) und 2014 an der Polytechnischen Universität Perm (Russische Föderation) • Sandra Lambic, DaF-Praktikum 2024 an der Universität Minho in Braga (Portugal), derzeit tätig als DaF/DaZ-Lehrerin in einer Volksschule in Wien • Rafaela Mazal, DaF-Praktikum 2013/2014 in León (Nicaragua) • Petra Hessenberger, DaF-Praktikum 2010 an der Staatlichen Universität in Perm (Russland), derzeit freiberufliche audiovisuelle Übersetzerin und Lehrbeauftragte an der UPEC (Université Paris-Est Créteil) • Agnes Schicho, DaF-Praktikum 2024 an der Universität UNCUYO, Mendoza (Argentinien), derzeit Deutschtrainerin in Wien • Judith Dürnberger, DaF-Praktikum 2015 in Odessa (Ukraine) und 2016 in Duschanbe (Tadschikistan), derzeit Deutschlehrende am Vorstudienlehrgang der Wiener Universitäten (VWU) und angestellte Übersetzerin an der Hochschule für angewandte Wissenschaften St. Pölten • Philip Stöger, DaF-Praktikum 2023 am Ghana Institute of Languages (Ghana), derzeit Oead-Lektorat an der Taras Shevchenko Universität Kyjiw • Julia Ruck, DaF-Praktikum 2009 an der Staatlichen Pädagogischen Universität Wolgograd (Russische Föderation), derzeit Assistant Teaching Professor for German Studies an der Emory University in Atlanta (USA) • Monika Krajčírová, DaF-Praktikum 2016 an der Universität Sarajevo, Fakultät der Islamwissenschaften (Bosnien-Herzegowina), derzeit DaF-Lehrende in Tschechien • Doris Mayer, DaF-Praktikum 2014 in Tunis (Tunesien) • Christina Willems, DaF-Praktikum 2017 in Lviv (Ukraine) und 2019 in Odessa (Ukraine), derzeit Betriebskontakterin in einer Facharbeiter:innenintensivausbildung1.076 von 2.000 UnterschriftenGestartet von Iris Hoheneder
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Retten wir den Song Contest - Ausschluss Israels JETZT!2,5 Jahre ist es her, dass der Genozid in Gaza endgültig eskaliert ist.[22] Seitdem verübt Israel ununterbrochen Kriegsverbrechen[2][3][4] und hat unzählige Male gegen das Völkerrecht verstoßen.[0][1] Nicht nur in Palästina, sondern auch im Iran[23] und im Libanon[24]. Mit der Unterstützung der USA[25][26] und der Billigung der EU[27] hat Israel die Angriffe massiv ausgeweitet. Millionen Menschen wurden getötet, verletzt oder vertrieben.[28][29][30][31] Durch Bombardierungen von Öl-, Gas- und Nuklearanlagen[32] und dem Einsatz von chemischen Kriegswaffen[33] ist auch der Ökozid in vollem Gange - mit verheerenden Folgen für die Umwelt, das Klima und für die Zukunft der Menschheit. Als Grund für die Angriffe nennt Israel den Kampf gegen Hamas, Hisbollah und das iranische Regime. Angriffe erfolgten jedoch auch gezielt auf die Zivilbevölkerung[34][35], auf Journalist:innen[36], auf medizinisches Personal[37], auf Wohnhäuser[38], auf Bildungseinrichtungen[39][40] (Scholastizid[41]) sowie auf kritische Infrastruktur[42]. Ganze Dörfer werden gezielt vernichtet (Domizid)[43][44]. Die israelische Regierung macht kein Geheimnis daraus[45][46], dass sie das, was sie in Palästina tut, auch im Libanon wiederholen will: Ethnische Säuberung.[47] Das wahre Ausmaß der israelischen Angriffe auf Palästina, den Iran und den Libanon ist noch völlig unbekannt. Die Umweltbelastungen werden langfristig zu schweren Krankheiten und Todesfällen führen. Wie viele Menschen noch ihre Zukunft und ihr Leben verlieren werden, verletzt werden oder flüchten müssen, lässt sich nicht voraussagen.[48] Unsere politischen Vertreter:innen lassen diese Verbrechen nicht nur passieren, sondern verhindern aktiv, dass etwas dagegen unternommen wird.[49] Damit vertreten sie nicht den Willen der österreichischen Bevölkerung. WIR stehen auf der Seite der Zivilbevölkerung. WIR fordern, dass das Leid ein Ende nimmt. Quellen: [0]https://www.icc-cpi.int/palestine [1]https://en.wikipedia.org/wiki/Israeli_war_crimes [2]https://www.amnesty.org/en/location/middle-east-and-north-africa/middle-east/israel-and-the-occupied-palestinian-territory/report-israel-and-the-occupied-palestinian-territory/ [3]https://www.ghrtf.org/post/special-report-violations-of-international-law-by-israeli-forces-in-the-gaza-conflict [4]https://www.hrw.org/news/2024/12/19/israels-crime-extermination-acts-genocide-gaza [5]https://nomusicforgenocide.org/eurovision [6]https://faroutmagazine.co.uk/paul-weller-massive-attack-kneecap-call-eurovision-boycott-israel-inclusion/ [7]https://www.independent.co.uk/arts-entertainment/music/news/eurovision-2025-israel-open-letter-b2745466.html [8]https://en.wikipedia.org/wiki/Controversies_of_the_Eurovision_Song_Contest#:~:text=During%20preparations%20for,%5B86%5D [9]https://song-protest.palaestinasolidaritaet.at/ [10]https://www.instagram.com/solidarity.united/ [11]https://en.wikipedia.org/wiki/Eurovision_Song_Contest#:~:text=While%20having%20gained,due%20to%20cancellation. [12]https://www.facebook.com/ConchitaWurst/posts/717292091619289 [13]https://newsv2.orf.at/stories/2229517/2229516/ [14]https://en.wikipedia.org/wiki/Artwashing [15]https://en.wikipedia.org/wiki/Russia_in_the_Eurovision_Song_Contest#:~:text=Following%20their%20exclusion,%5B2%5D [16]https://de.wikipedia.org/wiki/Assoziierungsabkommen_EU-Israel#:~:text=In%20Artikel%201,demokratischen%20Prinzipien%E2%80%9C%20beruht. [17]https://www.ris.bka.gv.at/GeltendeFassung.wxe?Abfrage=Bundesnormen&Gesetzesnummer=10000317 [18]https://orf.at/stories/3411032/ [19]https://www.falter.at/zeitung/20260420/in-meiner-welt-haben-wir-sex-wenn-ich-sex-will [20]https://www.theguardian.com/world/2026/feb/05/israel-accused-of-spraying-cancer-linked-herbicide-on-farms-in-southern-lebanon [21]https://en.wikipedia.org/wiki/Environmental_impact_of_the_Gaza_war [22]https://www.instagram.com/p/DVv-fI-DPL2/ [23]https://www.hrw.org/news/2026/04/22/israel-iran-unlawful-march-attacks-on-energy-infrastructure [24]https://en.wikipedia.org/wiki/Category:Israeli_war_crimes_in_Lebanon [25]https://en.wikipedia.org/wiki/United_States_support_for_Israel_in_the_Gaza_war [26]https://en.wikipedia.org/wiki/2026_Iran_war [27]https://www.consilium.europa.eu/en/documents/treaties-agreements/agreement/?id=1995061&DocLanguage=en [28]https://www.reuters.com/world/middle-east/how-many-people-have-been-killed-us-israel-war-iran-2026-04-07/ [29]https://www.palestinechronicle.com/counting-the-dead-the-human-toll-of-israels-wars-in-gaza-lebanon-and-iran/ [30]https://www.rescue.org/article/lebanon-crisis-what-happening-and-how-help [31]https://www.un.org/unispal/document/report-gaza-strip-rapid-damage-20apr26/#:~:text=Nearly%201.9%20million%20people%20have,disproportionately%20impacting%20the%20most%20vulnerable. [32]https://www.cnbc.com/2026/04/15/iran-war-energy-facilities-refinery-pipeline-lng.html [33]https://www.theguardian.com/world/2026/mar/25/israel-white-phosphorus-south-lebanon-researchers [34]https://en.wikipedia.org/wiki/Attacks_on_protected_zones_and_civilians_in_Gaza [35]https://www.reuters.com/world/middle-east/hezbollah-pauses-attacks-under-us-iran-ceasefire-sources-close-group-say-2026-04-08/ [36]https://www.ohchr.org/en/press-releases/2026/04/lebanon-un-experts-call-international-independent-investigation-israels [37]https://www.trtworld.com/article/dbc13990fbbf [38]https://www.france24.com/en/live-news/20260422-more-than-62-000-lebanon-housing-units-damaged-destroyed-in-israel-war-govt-estimate [39]https://en.wikipedia.org/wiki/2026_Minab_school_attack [40]https://en.wikipedia.org/wiki/Attacks_on_schools_during_the_Gaza_war [41]https://en.wikipedia.org/wiki/Scholasticide [42]https://www.aa.com.tr/en/us-israel-iran-war/over-2-000-sites-targeted-in-us-israeli-attacks-on-iran-s-power-infrastructure-official/3914627 [43]https://www.un.org/unispal/document/domicide-report-26feb26/ [44]https://www.bbc.com/news/articles/cdxkk1vnp57o [45]https://www.trtworld.com/article/37e7c2393dcf [46]https://www.lemonde.fr/en/international/article/2026/04/04/what-is-israel-s-military-objective-in-lebanon_6752111_4.html [47]https://www.ohchr.org/en/press-releases/2026/02/ethnic-cleansing-concerns-gaza-and-west-bank-amid-intensified-violence-and [48]https://www.mdpi.com/1660-4601/23/4/484 [49]https://www.theguardian.com/world/2026/apr/21/eu-foreign-ministers-reject-proposal-suspend-association-agreement-israel2.813 von 3.000 UnterschriftenGestartet von Rafael Eisler
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#ZARAbleibt! - Österreich braucht weiterhin Zivilcourage!Österreich hat in den letzten Jahren erlebt, wie sich gesellschaftliche Spannungen verschärfen, wie Debatten über Migration, Integration und Zugehörigkeit polarisiert werden und wie Hass im Netz und im Alltag normalisiert werden. ZARA leistet hier nicht nur Soforthilfe für Betroffene, sondern schafft auch wichtige Sichtbarkeit für Probleme, die viele lieber verdrängen würden. Dass allein 2025 mehr als 1.500 rassistische Vorfälle dokumentiert wurden (https://zara.or.at/rassismus-report-2025/), zeigt, dass es nicht um ein Randthema geht, sondern um eine reale Belastung für das gesellschaftliche Zusammenleben. Gerade deshalb ist es unverständlich und politisch falsch, ausgerechnet in diesem Bereich zu sparen. Wer an Anti-Rassismus, Opferschutz und Prävention kürzt, spart nicht an „Verwaltung“, sondern an Sicherheit im Netz und demokratischer Stabilität. Wenn öffentliche Stellen die Finanzierung solcher Einrichtungen unsicher machen, wird den Betroffenen signalisiert, dass ihr Schutz verhandelbar, dass Rassismus und Hetze ein hinnehmbares Übel anstatt einer Gefahr für unseren Rechtsstaat seien. Wer gesellschaftlichen Zusammenhalt ernst meint, darf gerade jene Organisationen nicht schwächen, die tagtäglich gegen Ausgrenzung, Radikalisierung und rassistische Gewalt arbeiten. Es ist politisch kurzsichtig und sozial unverantwortlich, gerade jetzt den Rotstift bei einer Einrichtung anzusetzen, die Betroffene unterstützt und die Demokratie im Alltag stärkt. ZARA braucht eine verlässliche, langfristige und ausreichende Finanzierung. Der Verein ist mehr als nur eine NGO, er ist ein zentraler Bestandteil einer wehrhaften, solidarischen und demokratischen Gesellschaft. Wer Österreich vor Hass und Spaltung schützen will, muss ZARA erhalten und absichern!84.746 von 100.000 UnterschriftenGestartet von Florian Andrianaivo Randrianatrarana
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Das ÖGJ Jugendzentrum Steyr muss wieder öffnenDas ÖGJ Jugendzentrum Steyr muss wieder öffnen! Das ÖGJ Jugendzentrum in Steyr ist seit längerer Zeit geschlossen. Damit fehlt jungen Menschen in der Stadt ein zentraler Ort, der nicht einfach ersetzbar ist. Dieses Jugendzentrum war mehr als nur ein Treffpunkt. Es war ein Raum, in dem Jugendliche ohne Konsumzwang ihre Zeit verbringen konnten – offen, sicher und auf Augenhöhe. Was Jugendzentren leisten: 1. Einen freien Raum, in dem junge Menschen einfach da sein können 2. Unterstützung im Alltag, in der Ausbildung und bei persönlichen Herausforderungen 3. Verlässliche Bezugspersonen, die zuhören und Orientierung geben 4. Gemeinschaft und Anschluss – gerade für jene, die sonst keinen Platz finden 5. Mitbestimmung und die Möglichkeit, eigene Ideen umzusetzen 6. Förderung von Selbstständigkeit und Verantwortungsbewusstsein 7. Sinnvolle Freizeitgestaltung statt Stillstand und Rückzug 8. Niederschwelligen Zugang – ohne Anmeldung, ohne Hürden 9. Begegnung auf Augenhöhe, unabhängig von Herkunft oder Einkommen Was aktuell fehlt, ist spürbar: * Ein sicherer Treffpunkt für junge Menschen * Ein Ort für Austausch, Entwicklung und Unterstützung * Ein Stück sozialer Zusammenhalt in Steyr Das Jugendzentrum kann diese Lücke wieder schließen – sofort, wenn es wieder geöffnet wird. Deshalb ist klar: Das ÖGJ Jugendzentrum Steyr muss wieder öffnen. * Für echte Perspektiven * Für mehr Zusammenhalt * Für eine Jugend, die Raum braucht – und ihn auch bekommt155 von 200 UnterschriftenGestartet von Jan Zauner
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Kein Schweigen mehr zur Sterilisation von Menschen mit Behinderungen!Wie das inklusive Magazin andererseits vor kurzem in einer umfassenden, investigativen Recherche gezeigt hat, kommt es noch immer zur Sterilisation von Menschen mit Behinderungen, ohne dass sich die Betroffenen selbstbestimmt dazu entschieden haben. Aber: Menschen mit Behinderungen haben das Recht, selbst über ihren Körper zu entscheiden. Und sie haben ein Recht auf Elternschaft, so wie alle anderen Menschen auch. Das steht in der UN-Behindertenrechtskonvention. Mehr Infos zur Recherche auf: andererseits.org/sterilisation/ Die gleiche Petition für Deutschland findest Du auf WeAct.808 von 1.000 UnterschriftenGestartet von andererseits - für Inklusion im Journalismus
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Natur erhalten - Nein zur Straßenverbreiterung in der Badesiedlung Greifenstein-AltenbergDie Badesiedlung Greifenstein-Altenberg in der Marktgemeinde St. Andrä-Wördern ist eine seit über 100 Jahren gewachsene Siedlung am rechten Donau-Ufer (nunmehr: Donau-Altarm Greifenstein). Seit den 1920-er Jahren bietet sie für sowohl für die BewohnerInnen der wegen der nach wie vor bestehenden Hochwassergefahr auf Stelzen gebauten, teilweise historischen Badehütten als auch für die zahlreichen BesucherInnen aus der Gemeinde und aus Wien und Umgebung, Ruhe und Erholung in naturnaher Umgebung. “6 Meter breite Verkehrsflächen würden 100 Jahre gewachsenen Lebensraum zerstören, den Autoverkehr erhöhen und beschleunigen und die Sicherheit von FußgängerInnen, RadfahrerInnen und Kinder gefährden.” Den besonderen Reiz dieser Grünoase machen unter anderem die großteils nur 3 bis 4m breiten Wege in der Badesiedlung aus. Diese sind zwar ausreichend dimensioniert, dass sowohl Einsatzfahrzeuge als auch Privat-PKWs und Lieferdienste jedes Haus erreichen können. Durch die Schmalheit der Wege sind Autofahrer jedoch gezwungen, "auf halbe Sicht", also sehr langsam, zu fahren. Das sorgt für effektiven Schutz vor Lärm und Staub und vor allem für eine hohe Sicherheit von FußgängerInnen, RadfahrerInnen, Kindern, und Tieren vor Verkehrsunfällen. Auch die zahlreichen Badegäste schätzen dies sehr. Obwohl dazu weder aus rechtlichen noch aus planerischen Gründen eine Veranlassung besteht, beabsichtigt die Gemeindevertretung von St. Andrä-Wördern derzeit, ein vor rund dreißig Jahren entstandenes und mittlerweile durch verstärktes Umweltbewusstsein längst überholtes Projekt einer flächendeckenden Verbreiterung aller Wege auf mindestens 6m breite Straßen nun im Örtlichen Raumordnungsprogramm zu verankern. Mit der Umsetzung dieses in Zeiten des Klimawandels völlig rückwärtsgewandten Projekts hat die Gemeinde schon begonnen. So verlangt die Bürgermeisterin als Baubehörde 1. Instanz seit Jahren bei jedem Neubau, Umbau oder Zubau den Abbruch von Zäunen und Hecken und das Zurückrücken um teilweise mehrere Meter. Ziel ist, in der gesamten Badesiedlung langfristig 6m breite Straßen entstehen zu lassen. Das bedeutet im Ergebnis: · Erhöhung und Beschleunigung des Autoverkehrs · Gefährdung der Sicherheit von FußgängerInnen, RadfahrerInnen, Kindern und Tieren · mehr Abgase, Lärm und Staub · Anstieg der Bodenversiegelung · Zerstörung von Kilometern grüner Hecken · Verkleinerung hunderter Gärten · Verlust von Lebensraum für Menschen, Tiere und Pflanzen · nachhaltige Veränderung des historischen Charakters der Badesiedlung Dabei ist klar dokumentiert: · Sogleich, als Anfang der 2000-er Jahre das Gemeindeprojekt einer flächendeckenden Straßenverbreiterung bekannt wurde, regte sich aus der Bevölkerung massiver Widerstand. · BewohnerInnen und Freunde der Badesiedlung sammelten binnen kürzester Zeit rund eintausend Unterschriften gegen das Projekt. · Daraufhin schwenkten die Gemeindevertreter um und sicherten den BewohnerInnen der Badesiedlung und den Siedlervereinen in mehreren Gesprächsrunden ausdrücklich zu, von der Straßenverbreiterung Abstand zu nehmen. Auch heute zeigt sich ein eindeutiges Bild: · Gegen die von der Gemeinde entgegen diesen Zusagen Ende Jänner 2026 neu aufgelegten Pläne zur Verankerung 6m breiter Verkehrsflächen im Örtlichen Raumordnungsprogramm wurden aus der Bevölkerung 385 Einwendungen eingebracht. · Alle Vereine, welche die Interessen der BewohnerInnen und Freunde der Badesiedlung vertreten (Interessengemeinschaft Dschungeldorf/IGM, Kleingärtnerverein Greifenstein-Altenberg/KGV, Plattform Naturjuwel Altarm, Verein Saubere Badesiedlung und Verein Nein zur Straßenverbreiterung), sind geschlossen gegen das Projekt. · Es fanden mehrere Gespräche mit der Gemeindevertretung statt; die Gemeindevertretung hielt jedoch an dem Projekt fest. · Daraufhin begann eine breite Mobilisierung; am 26. März 2026 fand vor dem Gemeindeamt eine angemeldete Kundgebung gegen die Straßenverbreiterung statt. An dieser nahmen rund 150 Menschen, sowohl aus der Badesiedlung als auch aus der gesamten Gemeinde St. Andrä-Wördern, teil. · Die Gemeindevertretung spielt die Auswirkungen der Änderung des Flächenwidmungsplans und des Bebauungsplans jedoch herunter und will das Projekt einer flächendeckenden Straßenverbreiterung gegen den Willen der Bevölkerung um jeden Preis durchziehen. Absender: Nein zur Straßenverbreiterung – Verein zur Erhaltung des Lebensraums in der Badesiedlung Greifenstein-Altenberg (Obmann: Rechtsanwalt Hon.-Prof. Dr. Alexander Klauser); ZVR-Zahl 3839249582.518 von 3.000 UnterschriftenGestartet von Alexander Klauser
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Stoppt die Vorarbeiten - Lobau bleibt!Es ist wissenschaftlich längst erwiesen: Mehr Straßen führen zu mehr Verkehr, Versiegelung und Umweltverschmutzung. Verkehrsminister Hanke will lieber eine teure Straße bauen, die unsere Natur zerstört und keine Entlastung bringt, als ernsthaft in öffentliche Verkehrsmittel zu investieren. Dabei zeigen uns die aktuellen Ölpreise, dass Verbrenner keine Zukunft haben und wir ganz sicher keine neuen Straßen brauchen. In der Lobau gibt es unzählige einzigartige Tiere und Pflanzen, die Hanke jetzt einbetonieren will. Und das, obwohl noch Gerichtsverfahren gegen den Bau laufen und die Pläne der Regierung wahrscheinlich rechtswidrig sind. Die Wissenschaft ist sich außerdem einig, dass die Lobauautobahn die schlechteste aller Optionen ist.2.765 von 3.000 UnterschriftenGestartet von Fridays For Future Austria
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Gemeinsam für unser Engelmannsbrunn: Lebensraum erhalten – Sendemast verlegen!Direkt hinter den Wohnhäusern an der Wagramkante – einem Ort, den viele von euch wegen seiner einzigartigen Aussicht und ökologischen Vielfalt als „Refugium“ schätzen – plant ein Mobilfunkbetreiber die Errichtung eines massiven Sendemastes. Was steht auf dem Spiel? • Unser Ortsbild: Der Mast würde als dominantes Bauwerk die Silhouette von Engelmannsbrunn dauerhaft beeinträchtigen. Wer unser Dorf besucht, soll Natur und Weinberge sehen, nicht einen Stahlturm als ersten Eindruck. • Natur- und Landschaftsschutz: Die sonnigen Hänge des Wagrams sind sensible Ökosysteme. Ein technischer Eingriff dieser Größenordnung gefährdet das Landschaftsgefüge. • Lebensqualität: Wir wohnen hier wegen der Ruhe und der Unberührtheit der Natur. Diese Qualitäten gilt es für uns und kommende Generationen zu bewahren. Klarstellung: Wir verschließen uns nicht dem digitalen Fortschritt. Wir wissen, dass moderne Kommunikation wichtig ist. Aber: Technik braucht einen verträglichen Platz. Es gibt alternative Standorte, die die Versorgung sichern, ohne unser Ortsbild und diesen sensiblen Naturraum zu zerstören. Warum eine Bürgerinitiative? Das Gesetz (TKG 2021) macht es uns Bürgern schwer, direkt im Verfahren gehört zu werden. Doch gemeinsam sind wir eine Stimme, die man nicht ignorieren kann! Unsere Gemeinde, vertreten durch Bürgermeister Franz Aigner und Ortsvorsteher Christian Mantler, unterstützt unser Ziel voll und ganz. Unser Ziel: Die Verhinderung des Baus an der Wagramkante und die Erarbeitung einer Standort-Alternative in konstruktivem Dialog mit dem Betreiber und der Gemeinde. Bitte unterstützt mich und damit die Marktgemeinde Kirchberg am Wagram: Nur mit breitem Rückhalt können wir gegenüber dem Betreiber und den Behörden wirksam auftreten. Gegenstand: Einspruch gegen die Errichtung einer Mobilfunksendeanlage auf Grundstück 1687, KG Engelmannsbrunn („Wagramkante“). Ziel: Die Unterfertigten fordern die Gemeinde und die Baubehörde auf, alle rechtlichen Mittel (insb. § 56 NÖ Bauordnung 2014) auszuschöpfen, um das Orts- und Landschaftsbild zu schützen und die Errichtung an diesem Standort zu untersagen. Es wird die Prüfung von Alternativstandorten außerhalb des sensiblen Sichtbereiches gefordert. • Verantwortlicher: Stefan Stadler, 3470 Engelmannsbrunn, Dorfstr. 6, [email protected], 0680/2249887513 von 600 UnterschriftenGestartet von Stefan Stadler
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Joseph und Victoria sollen in Österreich bleiben!Bitte helfen Sie uns mit Ihrer Unterschrift dabei, die Aufmerksamkeit der österreichischen Regierung für die Situation von Jojo und Victoria zu bekommen, damit die beiden weiterhin ein geschätzter und wertvoller Teil unserer Gesellschaft bleiben können!47.623 von 50.000 UnterschriftenGestartet von Sara Schobesberger
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