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Ottensheim: Hotelbau sorgfältig prüfen - Rodlgelände als Naherholungsgebiet erhalten!Das Naherholungsgebiet Rodlgelände ist das erweiterte Wohnzimmer von Ottensheim. Es ist ein Raum ohne Konsumzwang, an dem Begegnung ganz selbstverständlich entstehen kann. Hier werden Feste gefeiert, die Natur genossen und Sport betrieben. Menschen jeden Alters nutzen täglich die großen Wiesenflächen, den Zugang zum Fluss, den Spielplatz und die Sportanlagen. Für viele von uns – insbesondere die Bewohnerinnen und Bewohner der nahegelegenen Wohngebiete mit wenig privaten Grünflächen – ist dieses Gebiet ein unverzichtbarer Teil unserer Lebensqualität. Es ist kein beliebiger Grünraum, es ist Teil unseres Alltags, in dem wir Erholung und Ausgleich finden. Aktuell wird in unmittelbarer Nähe des Rodlgeländes, am Schlossberg, die Errichtung eines Hotels mit rund 100 Zimmern, Gastronomie und Spa-Bereich diskutiert. Das Hotelprojekt in unmittelbarer Nähe würde in den geplanten Dimensionen nicht nur das Landschaftsbild und die Atmosphäre am Rodlgelände stark verändern, sondern auch Fragen der sicheren Verkehrsführung, Infrastruktur und der langfristigen Nutzung dieses Naherholungsraums aufwerfen. Eine nachhaltige Ortsentwicklung berücksichtigt sowohl wirtschaftliche Chancen als auch die Lebensqualität der Bevölkerung. Wir bitten daher die politischen Entscheidungsträgerinnen und -träger unserer Gemeinde, die Anliegen der Bürgerinnen und Bürger in diesem Prozess ernsthaft zu berücksichtigen.789 von 800 UnterschriftenGestartet von Irmtraud und Bernhard Lichtenberger
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Fußgängerzone am Schillerplatz!• Diese 30er Zone dient nicht der Durchfahrt, da die Schnellstraße am Getreidemarkt parallel verläuft, sondern der Suche nach Parkmöglichkeiten. • Es gibt eine öffentliche Parkgarage in der Elisabethstraße. • Gegenüber vom Park ist das Gebäude der Akademie, das fast ausschließlich von Leuten besucht wird, die zu Fuß oder mit dem Fahrrad unterwegs sind. Weil es dementsprechend zu wenig Fahrradstellplätze zwischen der Akademie und dem Park gibt, werden die Gehsteige verwendet und damit versperrt. • Die Müllabfuhr und Lieferanten benutzen den Nebeneingang in der Makartgasse. • Aufgrund seiner historischen Bedeutung und dem Weg ins Zentrum der Stadt, wird der Schillerplatz oft von TouristInnen überquert und zu Veranstaltungen wird die Straße ohnehin oft gesperrt und umgeleitet. • Fahrende und parkende Autos zerstören die Ästhetik des Gebäudes und die Ruhe einer grünen Oase.80 von 100 UnterschriftenGestartet von philipp muerling
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Gemeinsam für die OVS Lange Gasse - jetzt umsetzen!1. Die Betreuungssituation im 8. Bezirk ist unzureichend: • Es gibt im Bezirk keinen städtischen Hort! Private Horte sind für viele Familien - besonders mit mehreren Kindern - finanziell kaum machbar. • Viele Familien entscheiden sich gar nicht mehr für Halbtagsschulen, weil diese mit heutigen Arbeitsrealitäten schwer vereinbar sind. • Der Zulauf zu bestehenden offenen Ganztagsschulen zeigt, dass es sich um ein strukturelles Problem handelt, nicht um einzelne Ausnahmefälle. Der 8. Bezirk ist ein urbaner, familienreicher Bezirk. Fehlende Betreuungsangebote führen dazu, dass Familien wegziehen oder sich gegen (weitere) Kinder entscheiden. Ganztagsschulen erhöhen die Lebensqualität, stärken den Bildungsstandort und machen den Bezirk langfristig attraktiv. 2. Warum die VS Lange Gasse? Die Volksschule Lange Gasse ist eine etablierte Schule mit engagiertem Kollegium. Die Umstellung auf eine offene Ganztagsschule war bereits geplant, scheiterte jedoch an Budgetkürzungen und fehlenden personellen Ressourcen. Angesichts der übervollen Anmeldelisten an der OVS Zeltgasse und der angespannten Hortplatz- Situation bleibt damit der naheliegendste Lösungsweg ungenutzt: Durch die zeitnahe Umwandlung der VS Lange Gasse in eine offene Ganztagsschule (OVS) könnten zusätzliche ganztägige Plätze geschaffen werden. Die Bereitschaft der Bezirksvorstehung Josefstadt, den notwendigen Umbau im Budget 2027 vorzusehen, ist ein wichtiges Signal. Jetzt braucht es die entsprechende Priorisierung durch die MA 56 und die Bildungsdirektion Wien. 3. Ganztagsschule als Chance für Kinder, Familien und Bezirk Vereinbarkeit und Gleichstellung Ganztägige Schulformen sind eine wesentliche Grundlage dafür, dass beide Elternteile erwerbstätig sein können. Sie sind eine zentrale Voraussetzung für die finanzielle Eigenständigkeit von Familien und reduzieren langfristig soziale Folgekosten. Ohne passende Angebote bleibt Gleichstellung oft ein Anspruch auf dem Papier, insbesondere, weil nach wie vor ein Großteil der Sorgearbeit von Frauen getragen wird. Integration und Bildungsgerechtigkeit Ganztagsschulen leisten einen zentralen Beitrag zur Integration. Kinder mit Migrationsbiografie profitieren von gemeinsamer Lern- und Betreuungszeit, sprachlicher Förderung und sozialem Austausch. Wenn sich arbeitende Eltern jedoch keine Hortbetreuung leisten können, verbringen manche Kinder ihre Nachmittage alleine zu Hause. Wer Integration fordert, muss die Voraussetzungen dafür jetzt schaffen! Volkswirtschaftliche Vernunft Früh investierte Mittel in Bildung und Betreuung verhindern spätere „Reparaturkosten“ durch Bildungsdefizite, erhöhten Unterstützungsbedarf oder geringere Erwerbsbeteiligung. Ganztagsschulen sind eine sinnvolle Investition in die Zukunft des Bezirks und der Stadt. 4. Unsere konkreten Forderungen Wir ersuchen die zuständigen Stellen und politische Verantwortungsträger:innen nachdrücklich, 1. die geplante Umwandlung der Volksschule Lange Gasse in eine offene Ganztagsschule bis spätestens September 2027 verbindlich umzusetzen. 2. den dafür notwendigen Umbau rechtzeitig zu planen und zu finanzieren und mit klaren Lösungen für eine mögliche Versorgungslücke der Kinder des KIWI-Horts Lange Gasse im Sommer 2027, sowie einer gesicherten Ferienbetreuung für die zusätzlichen Ganztagsschulkinder in den darauffolgenden Jahren zu junktieren. 3. die erforderlichen personellen Ressourcen (Lehr- und Freizeitpädagog:innen sowie Unterstützungspersonal) sicherzustellen, damit ein qualitativ hochwertiger ganztägiger Betrieb möglich ist. 4. den strukturellen Bedarf an ganztägiger Bildung im 8. Bezirk anzuerkennen und bei weiteren bildungspolitischen Entscheidungen mitzudenken.262 von 300 UnterschriftenGestartet von Zukunft Lange Gasse
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Wiedereinführung des Damensaunatages im Telfer BadUnterschreibt und teilt diese Petition bitte, denn jetzt bewegen wir alle, Frauen und Männer etwas. Wir Frauen haben ein Grundrecht auf einen geschützten, öffentlichen Raum. Im Jahr 2026 sollte also ein Damentag in der Telfer Sauna selbstverständlich sein. Für junge und alte Frauen, dicke und dünne Frauen, operierte Frauen, missbrauchte Frauen, gläubige Frauen, Frauen nach Krebstherapien, sehr junge, noch minderjährige, schützenswerte Frauen in der Pubertät, schüchterne Frauen, ALLE Frauen ! Alle Frauen brauchen dringend einen geschützten Ort im öffentlichen Raum. Für die Gesundheit und Gesunderhaltung, für den Austausch und die gegenseitige Bestärkung unter Frauen, für die Vernetzung und zur besseren Interaktion und Integration zwischen Frauen aller Glaubensrichtungen und sozialer Schichten.471 von 500 UnterschriftenGestartet von Karin Larcher
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Lohngerechtigkeit jetzt! - Offen reden über Löhne!Im internationalen Vergleich liegt Österreich innerhalb der EU am vorletzten Platz. Österreich ist also unrühmlicher Vize-Europameister bei Lohndiskriminierung. Vergleicht man die Löhne von in Vollzeit beschäftigten Frauen* und Männern in Österreich, so sind die der Frauen* im Schnitt um 16%-18% niedriger. Sogar im öffentlichen Dienst beträgt der Gender-Pay-Gap 7,6%. Im Jahr 2024 waren 2,2 Millionen Frauen* im Alter von 15 bis 64 Jahren erwerbstätig. Die Unterschiede in Branchen mit höheren Löhnen sind höher als in Branchen mit niedrigen Löhnen. Es gibt keine Branche, in der Frauen* mehr verdienen als Männer. Und was bedeutet dies für Frauen*? Laut der Berechnung des OECD Gender-Wage-Gaps 2024 verlieren vollzeitbeschäftigte Frauen* durchschnittlich 9.046 Euro pro Jahr. Das sind in Summe etwa 9,73 Mrd. Euro im Jahr, die den Frauen* vorenthalten werden. Tatsächlich ist dieser Betrag noch viel höher, weil die Löhne der teilzeitbeschäftigten Frauen* in dieser Berechnung nicht berücksichtigt sind. Damit fördert man Frauen*armut, schwächt Familiensysteme und Frauen* generell. Die Bundesregierung verhandelt derzeit u.a., ab wie vielen Mitarbeiter*innen die Berichtspflicht für Unternehmen schlagend wird. Da nicht davon auszugehen ist, dass Unternehmen freiwillig für Lohngerechtigkeit sorgen, ist es von enormer Bedeutung, dass die Berichtspflicht für Unternehmen schon ab 25 Mitarbeiter*innen schlagend wird, da dadurch wesentlich mehr Arbeitnehmer*innen von der Richtlinie profitieren werden.777 von 800 UnterschriftenGestartet von Politfrauen 51%
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Abteilung 14 Kunst und Kultur sichern – Kultur braucht Struktur!Warum diese Abteilung so wichtig ist Kunst und Kultur sind mehr als Verwaltung – sie sind demokratische Infrastruktur, gesellschaftlicher Motor und wirtschaftlicher Faktor. Eine eigenständige Abteilung garantiert: • klare Zuständigkeiten und fachliche Kompetenz • strategische Planung und nachhaltige Kulturpolitik • Sichtbarkeit und Durchsetzungskraft für Projekte aller Größenordnungen • Verlässlichkeit für Künstler:innen, Institutionen und Initiativen Wenn Kultur zu einer Unterabteilung degradiert wird, drohen: • längere Entscheidungswege • Verlust von Expertise und institutionellem Wissen • Einschränkungen bei Projekten, Festivals und Förderungen • Gefährdung der bisherigen Fortschritte Erfolge seit der Wiedereinrichtung 2018 Die Wiedereinrichtung der Abteilung 14 war ein klares politisches Bekenntnis. Seitdem konnten wichtige Entwicklungen umgesetzt werden: • Kulturstrategie Kärnten 2030 mit rund 1.400 Beteiligten • Maria-Lassnig-Atelier und Ingeborg-Bachmann-Haus eröffnet • Wiederinbetriebnahme des kärnten.museum Klagenfurt • Erinnerungsjahr 2025 • Jahr der Volkskultur 2023 • Einführung von Fair Pay und zahlreichen neuen Initiativen Diese Fortschritte zeigen deutlich, wie wichtig eine starke, eigenständige Kulturabteilung ist. Sie ist von gesellschaftlicher Dringlichkeit. Kultur=Demokratie Ohranimo Oddelek 14 – Umetnost in kultura Samostojni Oddelek 14 – Umetnost in kultura Deželne koroške vlade je trenutno v razpravi v okviru upravne reforme. Znižanje njegovega statusa ali ukinitev bi pomenila očiten kulturnopolitični korak nazaj – in bi občutno oslabila strukture, ki umetnost in kulturo na Koroškem krepijo. Zakaj je ta oddelek tako pomemben Umetnost in kultura sta več kot uprava – sta demokratična infrastruktura, družbeni motor in gospodarski dejavnik. Samostojen oddelek zagotavlja: • jasne pristojnosti in strokovno kompetenco • strateško načrtovanje in trajnostno kulturno politiko • vidnost in uveljavitveno moč projektov vseh velikosti • zanesljivost za umetnike, institucije in pobude Če se kultura degradira v pododdelek, grozijo: • daljši postopki odločanja • izguba strokovnega znanja in institucionalnega spomina • omejitve pri projektih, festivalih in financiranju • ogrožanje dosedanjih dosežkov Dosežki od ponovne vzpostavitve leta 2018 Ponovna vzpostavitev Oddelka 14 je bila jasno politično zavezništvo. Od takrat so bili uresničeni pomembni razvojni koraki: • Kulturna strategija Koroška 2030 s približno 1.400 sodelujočimi • odprtje Ateljeja Marie Lassnig in Hiše Ingeborg Bachmann • ponovna vzpostavitev Koroškega muzeja/kärnten.museum v Celovcu • leto ljudske kulture 2023 • uvedba Fair Pay in številnih novih pobud Ti dosežki jasno kažejo, kako pomemben je močan, samostojen kulturni oddelek. Naša zahteva Deželno koroško vlado pozivamo, naj Oddelek 14 – Umetnost in kultura ohrani kot samostojen oddelek. Umetnost in kultura potrebujeta samostojnost, strokovnost in strukturno varnost, da lahko krepita kulturno raznolikost, demokratične razprave in kakovost življenja na Koroškem. Podprite našo peticijo Vsak glas šteje! Pomagajte, da kultura na Koroškem ohrani strukture, ki jih potrebuje. Podpišite zdaj in delite peticijo v svojih omrežjih.2.149 von 3.000 UnterschriftenGestartet von Interessensgemeinschaft der Kulturinitiativen in Kärnten | Koroška
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Neues achtsam planen - Altes respektvoll bewahren! Beteiligung und Lebensqualität statt AbrissEine historische Villa und deren umgebenden Grünraum erhalten und qualitätvollen Wohnraum schaffen - Gute Planung muss beides möglich machen Die eindrucksvolle Villa in der Grasbergerstraße 34, gerade mal 600 Meter vom Weltkulturerbe Schloss Eggenberg entfernt, ist nur eines von vielen Beispielen für den gleichgültigen Umgang mit historischer Bausubstanz in Graz. Um sie geht es, weil der Abriss konkret bevorsteht. Als Bewohner:innen den näheren Umfeldes und Nachbar:innen des gefährdeten Objektes fordern wir eine bedachtere, verantwortungsbewusstere und nachhaltigere Herangehensweise an die historische Bausubstanz, den Naturraum und die Wohnbedürfnisse potentieller zukünftiger Bewohner:innen. • Die Zerstörung von Zeugen unserer gemeinsamen Vergangenheit untergräbt die Identität von Graz. • Die Zerstörung von Grünraum und Bäumen trägt zur Gesamterwämung und zu Verschlechterung von Luft- und Lebensqualität bei. Worum geht es? • Die 1910/11 vom Stadtbaumeister Josef Petz (Nürnberger Häuser, Lendkai, Spiegelhäuser, Prangelgasse) entworfene Villa diente der Hebamme Maria Uhl bis in die 1950 Jahre als Wirkungsstätte. • Das Haus erzählt einen bedeutenden Teil der Sozialgeschichte des einstigen Grazer Vorortes und der Frauengeschichte unserer Stadt. • Viele Menschen, die hier auch unter schwierigsten Umständen und in Kriegszeiten geboren wurden, leben noch heute. • Der parkähnliche Garten beeindruckt mit historischem Baumbestand verschiedenster Art. er sorgt damit für ein gutes Mikroklima in einem stetig wachsenden und stark von Versiegelung betroffenen Stadtteil. • Die Villa samt Garten war bis zum letzten Jahr aussschließlich in Privatbesitz, zuletzt lebte eine große Familie hier. Was passiert gerade? • Im Frühjahr 2025 wurde das Anwesen verkauft. Per Handschlag wurden die Erhaltung des Gebäudes und des Baumbestandes vereinbart. • Kurz danach erfolgte der Weiterverkauf an eine bekannte Grazer Bauprojektgesellschaft, die nun selbstverständlich an keine Vereinbarungen mehr gebunden ist. • Ohne Vorhandensein eines Bebauungsplanes für den Straßenzug erfolgte die Planung und Einreichung einer Blockrandbebauung, eines Wohnhauses für 21 Wohneinheiten mit Tiefgarage. • Der Plan sieht den Totalabriss des Altgebäudes vor. Ebenso wird der historische Baumbestand in der vorderen Hälfte des Anwesens gefällt. • Die Abrissgenehmigung wurde erteilt und befindet sich in der Einspruchsphase. • Das Gebäude wird gemäß Planung weit, etwa ein ganzes Geschoß über die angrenzenden Dachfirste hinausragen. • Gleichzeitig sieht der Plan, der gestalterisch ein Standardgebäude mit Balkonen zeigt, die abschließende Dachbegrünung sowie die Pflanzung von jungen Bäumen vor, wie nach Fällung vorgeschrieben. Was fordern wir? Dieses Projekt hat das Potential Vorbildcharakter für zukünftige Bauplanungen zu haben. Durch die Verbindung von Alt und Neu. • Wir fordern den Erhalt der geschichtsträchtigen alten Villa und nach Möglichkeit deren Integration in das Bauprojekt. • Unabhängig von der formalen Rechtslage fordern wir eine Überarbeitung der aktuelle Planung in Hinblick auf dessen Höhe und erhalt des Altgebäudes. • Wir fordern die Erstellung eines Bebauungsplanes für den Straßenzug. • Wir fordern die Errichtung einer Wohnstraße angesichts des zu erwartenden Verkehrsaufkommens. • Wir fordern den sorgsamen und nachhaltigen Umgang mit Grünland und somit des parkähnlichen Gartens des Anwesens Grasbergerstraße 34 • Wir fordern die kritische Diskussion des Projektes im Gemeinderat als Präzedenzfall für die viele Abrisse, Abholzungen und Neubauten im Stadtgebiet von Graz mit dem Ziel einer Überarbeitung des Baurechtes und der Bebauungspläne im Sinne der fruchtbaren Verbindung von Alt und Neu. https://baugeschichte.at/Grazerbe • Wir fordern mehr Bürger:innenbeteiligung bei Bauprojekten.623 von 800 UnterschriftenGestartet von Evelyn Kaindl-Ranzinger
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Natürliche Intelligenz stärken - mit fundiertem SprachunterrichtSehr geehrter Herr Minister Wiederkehr! Bezugnehmend auf Ihre in den Medien publik gemachten Pläne, in den Fächerkanon der AHS einzugreifen und Stundenkürzungen in Latein sowie den zweiten lebenden Fremdsprachen zugunsten von KI und Demokratiebildung vorzunehmen, ist es uns als betroffener Fachgruppe ein Bedürfnis, Ihnen unsere großen Bedenken zu übermitteln. Was ist der Wert eines fundierten Sprachunterrichts? Wir leben in einer globalisierten Welt tiefschürfender Umbrüche, Machtgefüge verschieben sich, Sprache wird von politischen Akteuren zunehmend als Instrument missbraucht – zur Verschleierung oder Verdrehung von Realitäten, zur Polarisierung und Manipulation. Angesichts dieses Hintergrunds kommt dem Sprachunterricht gerade heute eine immense Bedeutung zu. Es geht darum, Kinder und Jugendliche im Umgang mit Sprache zu sensibilisieren, sie zur aufmerksamen, kritischen und reflektierten Auseinandersetzung mit Sprache anzuleiten und ihnen Sprache als Mittel des respektvollen Kommunizierens, frei von Vorurteilen und Diskriminierung, bewusst zu machen und näherzubringen. Und genau diese Sprachsensibilität ist Voraussetzung für eine verantwortungsvolle und kritische Nutzung der Künstlichen Intelligenz. Was ist der Wert von Mehrsprachigkeit? Ein chinesisches Sprichwort besagt: „Eine Sprache zu lernen bedeutet, mehr als ein Fenster zu haben, durch das man auf die Welt schauen kann“. Der Spracherwerb darf nicht auf das Beherrschen von Grammatik, Lexik und Syntax reduziert werden. Jede Sprache eröffnet Zugänge zu fremden Kulturen, Traditionen, zu anderen Denkweisen, zu neuen Sichtweisen auf die Welt. Die einer Sprache zugrundeliegende Struktur beeinflusst das Denken ihrer Sprecherinnen und Sprecher, somit hilft Mehrsprachigkeit, Barrieren abzubauen, sie fördert das Verständnis für Andersartigkeit und stärkt Empathie und emotionale Intelligenz. Darüber hinaus ist Mehrsprachigkeit ein zentrales Element der Sprachenpolitik der EU, zu deren Ziel es zählt, dass alle EU-Bürgerinnen und Bürger neben der Muttersprache noch zwei Fremdsprachen beherrschen. Es braucht die natürliche, die menschliche Intelligenz, um die künstliche Intelligenz sinnvoll nutzen und ihre Risken entlarven zu können. Warum ist die Einführung neuer Fächer wie “Informatik und künstliche Intelligenz” und “Medien und Demokratie” nicht zielführend? Im derzeit gültigen Lehrplan für die AHS Oberstufe sind Medienbildung, Informatische Bildung und Politische Bildung unter dem Begriff der “übergreifenden Themen” verankert. In der Auseinandersetzung mit ihnen – indem sie integrativ und fächerübergreifend unterrichtet werden – sollen nachhaltige, kontextualisierte Kompetenzen gefördert werden. Auch in den Entwürfen für den neuen Lehrplan AHS Oberstufe wird Medienbildung und Demokratiebildung ein hoher Stellenwert beigemessen. Und ganz bewusst sind diese Themen in alle Fächer eingebettet und damit in Verbindung mit fachspezifischen Inhalten zu behandeln. Losgelöst von fachlichen Kontexten würden die neuangedachten Unterrichtsgegenstände zu inhaltlich entleerten und didaktisch fragwürdigen Konstrukten führen. Wie wird Qualität gesichert? Qualitätvoller Unterricht setzt eine fundierte Ausbildung der Pädagog*innen voraus. Dazu braucht es nach wissenschaftlichen Kriterien konzipierte Studiengänge. Zaubert man, wie schon bei der Digitalen Grundbildung, ein neues Fach ohne ausreichende strukturelle Vorbereitung aus dem Hut, stiehlt man den Lernenden wertvolle Unterrichtszeit, die an sich der humanistischen Bildung, der Persönlichkeitsentwicklung und der Förderung selbstständigen Denkens vorbehalten sein sollte, um unsere Jugend für die Herausforderungen des digitalen Zeitalters zu wappnen. Welche pragmatischen Folgen hätten die Änderungen fürs System? Insbesonders die Stundenkürzung in den zweiten lebenden Fremdsprachen hätte gravierende Konsequenzen für das aktuelle Schulsystem. Mit 10 Wochenstunden kann das angestrebte Kompetenzniveau B1 nicht erreicht werden. In weiterer Folge müsste die SRDP für die Kurzform auf A2 abgesenkt werden, was allerdings Jahre an Vorlaufzeit erfordert. Aufgrund der angeführten Bedenken verwahren wir uns gegen die Umsetzung der von Ihnen propagierten Maßnahmen, die uns populistisch und unausgereift anmuten – und unser Bildungssystem der Mittelmäßigkeit anheimgeben würden.10.045 von 15.000 UnterschriftenGestartet von Verena Gundacker
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Stoppt den Lärm und die Raser – Für ein lebenswertes/ruhigeres Wohnen in Ried im Innkreis.Ruhe und Erholung ist ein Grundrecht für jeden Menschen, auch in der Stadt Ried. Schlafstörungen, Nervenleiden, unruhig sein, können durch Lärm verstärkt werden. Jeder braucht Ruhe um Entspannen zu können um sein Wohlbefinden zu stärken. Ruhe steigert die Lebensqualität und beruhigt so manche gestressten Mitmenschen. Leite diese Petition weiter, teile sie mit deinen Freunden, Kollegen , sie sollen uns bitte zahlreich unterstützen. Vielen Dank, Alfred Weißl35 von 100 UnterschriftenGestartet von Alfred Weißl
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Latein ist kein Luxus - es ist BildungLatein ist kein Sprachunterricht, sondern steht für unser kulturelles Erbe und unsere kulturelle Identität. Es ist Basis für unser Denken - und fördert es mannigfaltig. Als Europäer:in und Österreicher:in begegnet man Latein und Griechisch täglich: in Alltagsbegriffen (Gymnasium, Republik, Demokratie, Ministerium), in den unterschiedlichsten Bereichen und deren Fachbegriffen aber vor allem im Denken und Handeln (Logik) unserer Zivilisation. Latein und KI sind nicht gegeneinander auszuspielen - Latein ist die Basis für die bestmögliche und einzigartige Weiterentwicklung einer modernen Zivilisation. Auch ein Wettbewerbsvorteil für den Standort Österreich - und Europa.41.110 von 45.000 UnterschriftenGestartet von Nina Hoppe
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Sichere Gesundheitsversorgung in OÖ braucht Entlastung für die Beschäftigten der OrdensspitälerDas Arbeitstempo im Krankenhaus ist in den letzten Jahren massiv gestiegen. Die Patient:innen werden mehr, das Personal weniger. Viele von uns sind am Limit. Immer mehr brechen die Ausbildung ab oder müssen aus dem Beruf aussteigen. Nur ein Drittel von uns kann noch in dieser Vollzeit arbeiten. 40 Wochenstunden sind kein Naturgesetz! Über 80 Prozent von uns sind Frauen. Viele von uns haben doppelte Verpflichtungen, im Beruf und in der Familie. Umso mehr braucht es eine Arbeitszeitverkürzung und einen fairen Teuerungsausgleich. Wir halten den Inflationsausgleich außerdem für geboten, denn die Arbeit ist mehr geworden und die Berufe im Krankenhaus müssen dringend attraktiver werden! Auch unsere Patient:innen spüren, wenn wir nicht mehr können. Die Wartezeiten für Behandlungen werden immer länger, Betten müssen wegen Personalmangel gesperrt werden, das Fehlerrisiko steigt. Um langfristig für alle Oberösterreicherinnen und Oberösterreicher da sein zu können, brauchen wir eine stufenweise Reduktion der Arbeitszeit. Nicht aus Bequemlichkeit. Nicht aus Luxus. Sondern weil es anders nicht mehr geht. Um für euch und eure Lieben auch in Zukunft so gut sorgen zu können, wie ihr es verdient. Aber dafür brauchen wir jetzt euch: Unterstütze unsere Petition! Wir für euch. Ihr für uns. Denn mehr von uns ist besser für alle!12.229 von 15.000 UnterschriftenGestartet von Sandra Weilnböck
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Rettet das Waldbad Pulkau – Für unsere Gemeinde und Arbeitsplätze!Die Schließung hat weitreichende negative Folgen für unsere Gemeinde: • Verlust eines wichtigen Naherholungsortes: Das Waldbad ist nicht nur ein Ort der Erholung, sondern auch ein Treffpunkt für Familien, Kinder und Senioren. Es trägt wesentlich zur Lebensqualität in Pulkau bei. • Bedrohung lokaler Arbeitsplätze: Mit der Schließung des Waldbads ist auch die Zukunft des Badebuffets gefährdet. Die Betreiberin, Claudia Silberbauer, steht vor der Herausforderung, den Betrieb ohne das Waldbad nicht aufrechterhalten zu können. Dies gefährdet Arbeitsplätze in unserer Region. • Einschränkung der Freizeitmöglichkeiten für Familien, Jugendliche und Urlauber • Wegfall eines gesundheitsfördernden Angebots • Mögliche Abwanderung von Vereinen oder Schwimmkursen • Schwächung der regionalen Identität und Lebensqualität sowie der lokalen Wirtschaft1.708 von 2.000 UnterschriftenGestartet von Claudia Silberbauer
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