• Österreich darf nicht länger zusehen: Konsequenzen für Israels Regierung jetzt!
    Wien, Filmcasino, Anfang Oktober 2026. Der Saal ist voll, gezeigt wird der Dokumentarfilm „NAZA“. Als der Abspann läuft, ist es vollkommen still. So still, dass man eine Stecknadel fallen hören könnte. Niemand steht auf. Niemand spricht. Die Menschen bleiben sitzen und müssen erst begreifen, was sie gerade gesehen haben. Was der Film zeigt In „NAZA“ sprechen 24 israelische Militär- und Geheimdienstangehörige über ihre eigene Arbeit. Sie erzählen, dass vor Luftangriffen berechnet wurde, wie viele Zivilpersonen sterben würden, und dass diese Zahl dann genehmigt wurde. Sie erzählen, dass mutmaßliche Hamas-Mitglieder gezielt nachts in ihren Wohnhäusern angegriffen wurden, wenn Frau und Kinder bei ihnen waren. Und sie erzählen, dass dafür sogar die Telefone von Kindern überwacht wurden. Das israelische Militär weist die Darstellung zurück. Umso wichtiger ist eine unabhängige Untersuchung. Es ist nicht vorbei In Gaza wurden seit Oktober 2023 mehr als 73.600 Menschen getötet, mehr als 1.400 davon seit der Waffenruhe vom Oktober 2025. Eine Untersuchungskommission der Vereinten Nationen kam zu dem Schluss, dass dort ein Genozid begangen wird. Israel weist das zurück, der Internationale Gerichtshof hat darüber noch nicht entschieden. Im Westjordanland zählte die UNO heuer schon mehr als 1.600 Siedlerangriffe, im Schnitt 6,7 pro Tag. Mehr als 2.600 Menschen wurden dadurch vertrieben. Warum Österreich? Unser Bundespräsident hat im September selbst von „Kriegsverbrechen“ gesprochen. Trotzdem lehnt die Bundesregierung Konsequenzen ab und setzt auf Dialog. Drei Jahre Dialog haben das Töten nicht beendet. Ab 2027 sitzt Österreich im UNO-Sicherheitsrat und will dort für das Völkerrecht eintreten. Das muss auch hier gelten.  Österreich ist dazu auch verpflichtet. Die Völkermordkonvention verlangt von jedem Vertragsstaat, Völkermord zu verhüten, sobald ein ernsthaftes Risiko erkennbar ist. Und der Internationale Gerichtshof hat 2024 festgestellt, dass kein Staat Hilfe zur Aufrechterhaltung der rechtswidrigen Besatzung leisten darf. Was bringt Druck von außen? „Was können Einzelne tun, wenn sie sich so hilflos fühlen?“ Diese Frage wurde einem ehemaligen israelischen Soldaten bei der Fragerunde nach der Filmvorführung gestellt. Seine Antwort war deutlich: Druck auf die Politik machen. Nach seiner Erfahrung wurde in Israel plötzlich breit über die Siedlergewalt diskutiert, als die USA unter Präsident Biden 2024 Sanktionen gegen gewalttätige Siedler verhängten. Tatsächlich sperrten israelische Banken damals binnen Tagen die Konten der Betroffenen, der Finanzminister protestierte, und Premier Netanjahu beschwerte sich persönlich bei Biden. Sein Schluss: Es braucht Druck von außen, von allen Politikerinnen und Politikern, damit in Israel offen darüber gesprochen wird, was die Armee tut und was „NAZA“ dokumentiert. .Hilf mit: Genau diesen Druck kann Österreich ausüben. Genau dafür gibt es diese Petition und den dazugehörigen offenen Brief: Weiter unten unter „Webseite der Kampagne“ findest du den offenen Brief und kannst ihn mit einem Klick direkt an die zuständigen Entscheidungsträger*innen schicken. Der Überfall der Hamas am 7. Oktober 2023 war ein Verbrechen, und daran gibt es nichts zu relativieren. Aber er rechtfertigt nicht, was seither geschieht. Wir möchten nicht in ein paar Jahren hören, man habe es nicht gewusst. Wir wissen genug. Wenn du diese Forderungen unterstützt, unterschreibe bitte und teile diese Petition. Quellen • Zum Film: APA, 29.9.2026: https://www.news.at/politik/naza-wenn-menschen-zu-kollateralschaden-werden • Regisseure über den Film: https://www.972mag.com/naza-exposing-israels-killing-machine-in-gaza/ • Stellungnahme des israelischen Militärs und Opferzahl Gaza: AFP, 12.9.2026: https://www.khaleejtimes.com/world/mena/israel-army-testimonies-film-ai-killing-gaza • Tote seit der Waffenruhe: UNO-Nothilfebüro OCHA, 2.10.2026: https://www.ochaopt.org/content/humanitarian-situation-report-2-october-2026 • Siedlerangriffe und Vertreibung: OCHA, 18.9.2026: https://www.ochaopt.org/content/humanitarian-situation-report-18-september-2026 • UN-Untersuchungskommission, 16.9.2025: https://www.ohchr.org/en/press-releases/2025/09/israel-has-committed-genocide-gaza-strip-un-commission-finds • Van der Bellen zu Kriegsverbrechen: APA, 23.9.2026: https://www.trend.at/news/uno-van-der-bellen-wirft-israel-kriegsverbrechen-vor • US-Sanktionen gegen gewalttätige Siedler: US-Außenministerium, 1.2.2024: https://2021-2025.state.gov/further-measures-to-promote-peace-security-and-stability-in-the-west-bank/ • Reaktionen in Israel: Axios, 12.2.2024: https://www.axios.com/2024/02/12/biden-netanyahu-israeli-settler-violence-west-bank • Internationaler Gerichtshof, Gutachten vom 19.7.2024: https://www.icj-cij.org/case/186
    9 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Harald Wahl
  • Stoppt die Budgetkürzungen in den Spitälern in der Steiermark!
    Das Arbeitstempo im Krankenhaus ist in den letzten Jahren massiv gestiegen. Die Patient:innen werden mehr, das Personal weniger. Nur 20% können sich noch vorstellen, den Beruf bis zur Pension in Vollzeit zu machen. Die Wartezeiten werden immer länger.  30 Millionen will die Landesregierung im Budget 2027 bei den Spitälern einsparen. Von der Politik wird auf eine „schwierige Budgetlage“ verwiesen. Was wirklich schwierig ist? Die Versorgung aufrecht zu erhalten, bei immer mehr Arbeit und immer weniger Personal! Währenddessen geht die Schere zwischen Arm und Reich auch in der Steiermark immer weiter auseinander. Wir glauben deshalb, dass Budgetkürzungen in den Spitälern der falsche Weg sind!  Deshalb fordern wir: Stoppt die Budgetkürzungen! Die Budgets müssen vollständig an die Inflation angepasst werden. Wir fordern das nicht aus Bequemlichkeit oder Luxus. Wir fordern es, weil viele von uns schon jetzt an ihrer Belastungsgrenze arbeiten. Wir wollen auch in Zukunft für unsere Patient:innen so da sein können, wie sie es verdienen. Aber dafür brauchen wir jetzt euch: Unterstütze unsere Petition! Wir für euch. Ihr für uns. Denn mehr von uns ist besser für alle! 
    335 von 400 Unterschriften
    Gestartet von Hans-Jürgen Taschner
  • Arbeit muss möglich bleiben: Rechtssicherheit für beschäftigte Asylwerber im anhängigen Verfahren
    Angesichts des anhaltenden Arbeits- und Fachkräftemangels in zahlreichen Wirtschaftszweigen beschäftigen viele Betriebe Asylwerber (u. a. aus Herkunftsländern wie Syrien und Afghanistan), die sich in ihren Arbeitsbereichen bewährt, Sprachkenntnisse erworben und sich durch die Zahlung von Steuern und Sozialversicherungsbeiträgen wirtschaftlich integriert haben. Durch die seit Juni 2026 geltenden gesetzlichen Bestimmungen des Ausländerbeschäftigungsgesetzes ist es nach einem negativen erstinstanzlichen Asylbescheid (während das eigentliche Rechtsmittelverfahren noch läuft) in der Praxis kaum mehr möglich, neue Beschäftigungsbewilligungen zu erhalten oder bestehende zu verlängern. Dies hat weitreichende Konsequenzen: • Wirtschaftliche Belastung der Betriebe: Bewährte und eingearbeitete Arbeitskräfte fallen kurzfristig weg, ohne dass am Arbeitsmarkt adäquater Ersatz vermittelt werden kann. Dies führt zu organisatorischem Mehraufwand, Belastungen für das verbleibende Personal und potenziellen Leistungseinschränkungen in den Unternehmen. • Gesellschaftliche und volkswirtschaftliche Fehlsteuerung: Personen, die ihren Lebensunterhalt eigenständig finanzieren und zum BIP sowie zu den Sozialkassen beitragen, werden zur Untätigkeit gezwungen und in die steuerfinanzierte Grundversorgung zurückgedrängt. • Rechtliche Unklarheiten und europarechtliche Aspekte: Experten – wie der Europarechtler Univ.-Prof. Walter Obwexer – verweisen darauf, dass die neue EU-Aufnahmerichtlinie einen effektiven Arbeitsmarktzugang vorsieht, was nach entsprechender Auffassung auch für Personen gelten muss, die Beschwerde gegen eine erstinstanzliche negative Entscheidung eingelegt haben. Quelle: DerStandard.at 29.9.2026 Erwerbstätigkeit stellt einen wesentlichen Faktor für eine gelungene Integration und die Entlastung der Sozialsysteme dar. Eine Anpassung der Rahmenbedingungen ist notwendig, um bestehende und funktionierende Arbeitsverhältnisse rechtssicher zu ermöglichen.
    65 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Philipp Sammern / Verein Mondseeland hilft
  • Nova Rock 2027: Booking von Seiler & Speer überdenken – Verantwortung zeigen
    Ein Festivalveranstalter entscheidet selbst, welche Künstler:innen auf seinen Bühnen auftreten. Diese Entscheidung hat nicht nur eine wirtschaftliche oder musikalische Dimension. Sie sendet auch ein Signal darüber, welche Werte ein Veranstalter bei der Gestaltung seines Festivals berücksichtigt. Mit deiner Unterschrift machst du deutlich: Sicherheit, Respekt, körperliche Selbstbestimmung und ein verantwortungsvoller Umgang mit öffentlich bekannt gewordenen Vorfällen sollen bei Booking-Entscheidungen eine Rolle spielen. Du forderst damit keinen Schuldspruch und kein neues Strafverfahren. Du forderst die Veranstalter des Nova Rock-Festivals dazu auf, eine bereits getroffene Booking-Entscheidung angesichts der Ereignisse nochmals kritisch zu überprüfen. Denn ein Festival trägt Verantwortung nicht erst dann, wenn etwas passiert. Verantwortung beginnt bereits bei der Entscheidung darüber, wem eine Bühne gegeben wird.
    569 von 600 Unterschriften
    Gestartet von R S
  • Kein McDonald's für Walding bei Linz
    1. Erhebliche zusätzliche Verkehrsbelastung und deren Folgen Auf dem freien Grundstück zwischen dem bestehenden Billa-Markt und Ecki-Bau soll ein 450 Quadratmeter großes McDonald’s-Restaurant mit Drive-in und zahlreichen Parkplätzen errichtet werden. Dies würde zu einer massiven Zunahme des Verkehrs führen: • Annahme: durchschnittlich 30 Autos pro Stunde (ohne Stoßzeiten) würden den Drive-in frequentieren. Bei Öffnungszeiten von 7:00 bis 1:00 Uhr nachts entspricht dies ca. 510 zusätzlichen Fahrzeugen täglich. • Die bestehende Kreuzung ist bereits jetzt in Spitzenzeiten stark ausgelastet. Viele Fahrzeuge werden bei längeren Wartezeiten oder einfach weil es praktisch ist, über die Ortsstraßen und die Ottensheimerstraße ausweichen, was zu Lärm, Abgasen und einer weiteren Belastung der Anwohner:innen führt. • Selbst außerhalb der Stoßzeiten wäre der Standort 365 Tage im Jahr rund um die Uhr durch An- und Abfahrten betroffen – eine dauerhafte Belastung für den Ort. Walding ist bisher ein Vorreiter in Sachen Eindämmung der Lichtverschmutzung. Die Beleuchtung und die Werbung würden als einzige außerhalb des derzeit vereinbarten Rahmens (bis 22:00) hell erleuchtet sein. 2. Umweltbelastung und Ressourcenverschwendung McDonald’s ist bekannt für seinen extrem hohen Verpackungsmüll – schätzungsweise über 95 % aller verkauften Speisen werden in Einweg- und Wegwerfverpackungen ausgegeben. Dies hätte gravierende Folgen für unsere Gemeinde: • Vermüllung im öffentlichen Raum: Besonders das nahegelegene Sportparkgelände, die Tribünen und die Geh-/Radwege Richtung Ottensheim, Ort und Bahnhof Walding wären von einer dauerhaften Vermüllung betroffen.  • Klimabelastung durch zusätzlichen Verkehr: Jede Fahrt zum McDonald’s (Annahme: 10 km pro Strecke) verursacht pro Fahrzeug ca. 276 Tonnen CO₂ pro Jahr. Um diese Emissionen zu kompensieren, wären jährlich ca. 12.500 Bäume nötig. Nur um die Ausmaße zu veranschaulichen. • Fehlende Nachhaltigkeit: In Zeiten der Klimakrise ist es unverantwortlich, ein Geschäftsmodell zu fördern, das auf Massenkonsum, Einwegprodukte und ungesunde Ernährung setzt. 3. Gesundheitsrisiken und fehlender Bedarf McDonald’s bietet vor allem stark verarbeitete, zucker- und fettreiche Speisen an, die einen hohen glykämischen Index aufweisen. Diese Lebensmittel sind nährstoffarm und liefern viele Kalorien, aber kaum Vitamine, Mineralstoffe oder Ballaststoffe. Regelmäßiger Verzehr kann das Risiko für Übergewicht, Insulinresistenz und Typ-2-Diabetes erhöhen. • Kein Bedarf an einer Fast-Food-Kette: Im Ortsentwicklungsplan wurde ein solches Vorhaben bisher nicht diskutiert. Es gibt keine Hinweise darauf, dass die Gemeinde einen Fast-Food-Standort benötigt. • Niederschwellige Verfügbarkeit ungesunder Lebensmittel: Eine McDonald’s-Filiale würde die Verfügbarkeit von Fast Food in unserer Gemeinde dauerhaft erhöhen und damit die gesundheitlichen Risiken für die Bevölkerung verstärken. • Keine Förderung einer gesunden Lebensweise: Stattdessen würde ein solches Restaurant die Prävention von ernährungsbedingten Erkrankungen erschweren und die kommunale Gesundheitsvorsorge untergraben. 4. Fehlende Einbindung in die Ortsentwicklung • Der Eigentümer hat das Grundstück zwar als Gewerbegebiet gewidmet, aber jahrelang nicht genutzt. Nun wird gemeinsam mit McDonald’s ein Bauansuchen eingebracht, ohne dass die Gemeinde oder die Bürger:innen in die Planung einbezogen wurden. • Es gibt keine transparente Diskussion über die Auswirkungen auf Verkehr, Umwelt und Gesundheit. Eine solche Filiale würde unwiderruflich das Ortsbild und die Lebensqualität in Walding prägen.
    1.194 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Anita Steidl
  • Rettet die HR7 am Neufeldweg in Liebenau! JA zur Durchfahrtssperre – endlich sicher Radfahren!
    Der Neufeldweg ist Teil der Hauptradroute 7 und eine wichtige Verbindung für Radfahrer:innen aus Graz und dem Umland. Sie verbindet das Grazer Radnetz mit den Gemeinden Raaba-Grambach, Hausmannstätten, Fernitz-Mellach und führt bis nach Kalsdorf. Durch die jüngsten verkehrsplanerischen Maßnahmen der Stadt Graz hat sich die Situation aus unserer Sicht in die falsche Richtung entwickelt: Immer mehr KFZ- und LKW-Durchzugsverkehr nutzt den Neufeldweg in Liebenau als Ausweichroute, während für den Radverkehr auf der Hauptradroute kein Platz mehr ist! Besonders unverständlich ist das, weil die Stadt Graz 2024 selbst angekündigt hat, die Hauptradroute am Neufeldweg als Teil der Radoffensive und des Masterplans zu einer Fahrradstraße weiterzuentwickeln. Statt den Radverkehr und die Hauptradroute 7 konsequent zu stärken, wird eben jene durch den steigenden motorisierten Verkehr immer mehr belastet. Für Radfahrer:innen wird der Neufeldweg im Bezirk Liebenau zunehmend unsicher und unattraktiv, da die Stadt zwei parallel verlaufende Straßen gesperrt und den motorisierten Durchzugsverkehr so auf die Hauptradroute 7 gelenkt hat. Radfahrer:innen und Fußgänger:innen sind dadurch erhöhten Gefahren ausgesetzt. Der Neufeldweg wurde als Mischverkehrsstraße ohne Geh- und Radwege geplant – ein Konzept, das angesichts tausender Fahrzeuge, die die Hauptradroute täglich als Schleichweg nutzen, nicht funktioniert. Trotz der Geschwindigkeitsbeschränkung von 30 km/h wälzt sich hier täglich der Berufsverkehr mit LKWs, Baufahrzeugen, Bussen und Sattelschleppern durch das Wohngebiet. Dabei werden Geschwindigkeiten von bis zu 100 km/h gemessen. Das Verkehrsproblem (kontinuierliche Zunahme von KFZ und LKW-Verkehr sowie konsequente Überschreitung der 30er-Geschwindigkeitsbeschränkung) am Neufeldweg besteht bereits seit Jahrzehnten. Vor rund 25 Jahren gab es die erste Bürgerinitiative zur Verkehrssituation am Neufeldweg. Auch die Kreuzung Neufeldweg / Karl-Huber-Gasse / Petrifelderstraße ist seit vielen Jahren ein ungelöstes Problem. Die Umsetzung des lange diskutierten und immer wieder in Aussicht gestellten Kreisverkehrs ist nicht absehbar. Zudem würde der Kreisverkehr den KFZ-Verkehr am Neufeldweg weiter begünstigen und die Hauptradroute als Umfahrungsstraße für den gebietsfremden Durchzugsverkehr noch attraktiver machen. Durch die geforderte Durchfahrtssperre vor der Kreuzung zur Emil-Ertl-Gasse wird nicht nur die Hauptradroute 7 in Liebenau für den Radverkehr endlich sicher - auch die Verkehrssituation rund um die Kreuzung zur Petrifelderstraße wird ohne großen finanziellen Aufwand und ohne teure Großprojekte deutlich entschärft. Eine Hauptradroute darf nicht nur auf dem Plan existieren. Sie muss im Alltag für Radfahrer:innen sicher befahrbar sein. Es geht um die Erhaltung einer wichtigen Radverbindung für Graz und das Umland – für Menschen, die täglich mit dem Fahrrad zur Arbeit, zur Schule, zur Universität oder in die Stadt fahren. 25 Jahre Diskussion sind genug. Rettet die Hauptradroute 7 am Neufeldweg in Liebenau! JA zur Errichtung einer Durchfahrtssperre für den KFZ-Verkehr vor der Kreuzung zur Emil-Ertl-Gasse, um den Neufeldweg in Liebenau für Radfahrer:innen endlich sicher zu machen. Bitte unterschreiben und teilen Sie diese Petition. Je mehr Menschen diese Forderung unterstützen, desto deutlicher wird das Signal an die Stadt Graz, endlich zu handeln, um den Neufeldweg in seiner Funktion als Hauptradroute für Radfahrer:innen wieder sicher zu machen. #SolidaritätAufZweiRädern Danke & mit freundlichen Grüßen,  Die Anrainer:innen  _________________________________________________ Zum Nachlesen: Neufeldweg - Wenn Verkehrsberuhigung nach hinten losgeht; bikegraz: https://bikegraz.at/news/neufeldweg-wenn-verkehrsberuhigung-nach-hinten-losgeht "Mobilitätsplan Graz 2040" Handlungsfelder & Maßnahmen:  https://www.graz.at/cms/dokumente/10403377_12799279/6566d420/MP2040_Handlungsfelder_Massnahmen_fin.pdf • Stärkung der Radroute Neufeldweg  S.72 • Radroute Neufeldweg: S.74 • Prioritäre Zielgebiete der Verkehrsberuhigung: Radroute am Neufeldweg S.92 • Schlüsselprojekte Radoffensive:Ausbau der Radachse Jakomini-Messe-Neufeldweg-Raaba: S.94 • Radroute Neufeldweg & Verkehrsberuhigung Harmsdorf-ORF-Viertel: S.119 Aus der „Radoffensive 2030“ – der Neufeldweg sollte zur Fahrradstraße umgestaltet werden: https://issuu.com/stadtgraz/docs/masterplan-radoffensive2030_210825_web Neufeldweg als Fahrradstraße, S. 182  Die Radoffensive 2030 wurde bzgl. der ursprünglich geplanten Maßnahme am Neufeldweg aus uns unerklärlichen Gründen abgeändert. Der Neufeldweg ist seit Jahrzehnten eine von Radfahrer:innen stark genutzte Route. Nun wird der Radverkehr von der Straße verdrängt – Die Hauptradroute 7 am Neufeldweg muss erhalten bleiben und endlich sicher für Radfahrer:innen werden.
    384 von 400 Unterschriften
    Gestartet von Anrainer:innen Neufeldweg/Liebenau
  • Wiederaufnahme des Gelegenheitsverkehrs zur MMS Haag./H./Umstellung der Buszeiten
    Bitte unterschreibt, wenn auch euch erhebliche Umstände entstehen, wenn die OÖVV Busse genutzt werden sollen. Die Kinder müssen teilweise lange warten, umsteigen oder weite Wege zur Bushaltestelle zurücklegen. Wir Eltern müssen Fahrdienste übernehmen, die oft wegen Berufstätigkeit gar nicht möglich sind. Die Kinder kommen meist spät nachhause und das lässt sich nicht mit Lernen, Hausübungen und Freizeitaktivitäten vereinbaren. Öffentliche Busse sind oft überfüllt und unsere Kinder haben keinen Platz oder können nicht sicher transportiert werden.
    508 von 600 Unterschriften
    Gestartet von Sabrina Kumpfmüller
  • Meine Würde - Petition für faire, ärztliche Begutachtungen!
    Stell dir vor, du musst immer wieder beweisen, dass du chronisch krank bist oder dass du mit einer Behinderung lebst und dass du Unterstützung brauchst. Du gehst zu einer ärztlichen Begutachtung, nimmst deine Befunde mit, alle Fachgutachten und schilderst dort deine tägliche Lebensrealität. Und trotzdem hast du das Gefühl, dass dir nicht geglaubt wird. Bei den Begutachtungen geht es um viel: Das Ergebnis der Begutachtung kann darüber entscheiden, welche Unterstützung ein Mensch bekommt. Zum Beispiel, wie hoch das Pflegegeld ist. Eine falsche oder zu niedrige Einstufung kann deshalb große Folgen für Betroffene und ihre Familien haben. So darf ein System, das Menschen unterstützen soll, nicht funktionieren. Auf www.meinewürde.at erzählen Menschen mit Behinderungen, chronischen und seltenen Erkrankungen sowie Angehörige von ihren Erfahrungen mit Begutachtungen. Auch ausgewiesene Fachärzt*innen erklären, warum sich das System verändern muss. Hör dir ihre Geschichten an. Und mach dir selbst ein Bild. Mit deiner Unterschrift forderst du ein Begutachtungssystem, das Menschen respektiert und ihren Unterstützungsbedarf fair beurteilt. Für Menschen mit Behinderungen, chronischen Krankheiten und psychischen Erkrankungen und für ihre Angehörigen. Unterschreib jetzt für ein würdevolles Begutachtungssystem. Folgende Organisationen tragen diese Kampagne mit: Alzheimer Austria, Assistenz24 gemeinnützige GmbH, Autistenhilfe Tirol, Autismus Network Austria, Brozek Power Consulting e.U., Bundesverband Selbsthilfe Österreich (BVSHOE), Caritas Österreich, ChronischKrank Österreich, crazy turn, Dachverband IDEE Austria – Interessenvereinigung der Erfahrungsexpert:innen für psychische Gesundheit, Demenz Selbsthilfe Austria, Diakonie gemeinnützige GmbH, Down-Syndrom Wien, Ehlers-Danlos Community Austria, EVA – Endometriose Vereinigung Austria, frühfördern.at, Incendi, Inklusion Österreich, Interessengemeinschaft pflegender Angehöriger, Lebenshilfe Österreich, Lichterkette, Lobby4kids – Kinderlobby, ME/CFS Kompass, Österreichische Gesellschaft für ME/CFS, Österreichische Rheumaliga (ÖRL), Österreichische Vereinigung Morbus Bechterew, ÖSB – Österreichischer Schwerhörigenbund Dachverband, pro mente austria, Pro Rare Austria – Allianz für seltene Erkrankungen, Psychotherapeutischer Bereitschaftsdienst, Rheumalis, Selbsthilfe Lupus Austria, SLIÖ – Selbstbestimmt Leben Österreich, So und Anders … qualifiziert am Arbeitsmarkt, Therapiesalon im Wald, Urtikariaverband, VertretungsNetz, WAG Assistenzgenossenschaft, WE&ME Foundation for ME/CFS Research.
    11.221 von 15.000 Unterschriften
    Gestartet von Lebenshilfe Österreich
  • Trinkwasser schützen - gegen ein Reifengrab neben der Traun in Ohlsdorf
    Ich/wir starte/n diese Petition, weil es wirklich gute Gründe für die ordnungsgemäße Räumung dieses Zwischenlagers gibt. Jederzeit kann es dort wieder zu Schwelbränden kommen, was zur starken Verschmutzung der Böden, des Wassers und der Luft führen würde. Klar kostet es, aber wenn man das Geld in die Räumung dieser Altlast steckt, kann man den Nachkommen eine schönere gesündere Umwelt überlassen und eine saubere Heimat ist uns doch allen wichtig. Sei dabei und unterschreibe für die Rücknahme der Bewilligung für die Zuschüttung des sogenannten Reifenzwischenlagers und die vollständige Räumung des Reifenzwischenlagers durch die Betreiber. 
    1.208 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Gabriele Stadler
  • Gleiches Eis. Gleicher Respekt. – Für Gleichbehandlung von Frauen im österreichischen Eishockey
    Gleichbehandlung bedeutet nicht, dass von heute auf morgen überall dieselben finanziellen Mittel zur Verfügung stehen müssen. Gleichbehandlung beginnt dort, wo Frauen mit derselben Würde, Professionalität und Wertschätzung behandelt werden wie ihre männlichen Kollegen. Wer für Österreich auf dem Eis steht, trainiert, auf vieles verzichtet und sportliche Höchstleistungen erbringt, verdient angemessene Bedingungen – unabhängig vom Geschlecht. Mit dieser Petition fordern wir deshalb nicht nur bessere Bedingungen für die Spielerinnen. Wir fordern ein Umdenken: Fraueneishockey darf nicht erst dann ernst genommen werden, wenn es genauso populär ist wie Männereishockey. Es muss ernst genommen und gefördert werden, damit es überhaupt die Chance bekommt, diese Popularität zu erreichen. Respekt ist keine Frage von Einschaltquoten. Gleichbehandlung ist kein Bonus. Sie sollte die Grundlage des österreichischen Sports sein.
    8.517 von 9.000 Unterschriften
    Gestartet von iris Fuchs
  • Rechenzentrum Stetten: Keine Umwidmung ohne Antworten
    Am 5. August 2026 wurden in Ostösterreich die höchsten Temperaturen der Messgeschichte erreicht. In Wien-Stammersdorf, acht Kilometer von Stetten entfernt, waren es 41,0 Grad. Ende Juli lagen knapp 90 Prozent der österreichischen Grundwassermessstellen niedrig oder sehr niedrig. Das Weinviertel ist eine der trockensten Regionen des Landes. Ausgerechnet hier soll ein Rechenzentrum entstehen. Und ausgerechnet hier weiß niemand, wie viel Wasser und Strom es brauchen wird. Was geplant ist Die Gemeinde Stetten will 4,3 Hektar im Betriebsgebiet West von „Grünland-Freihaltefläche" in „Bauland-Sondergebiet-Datacenter" umwidmen: Fläche, die bisher ausdrücklich freizuhalten war, rund sechs Fußballfelder groß. Parallel dazu wird der Bebauungsplan geändert: 45 Prozent Bebauungsdichte und eine höchstzulässige Gebäudehöhe von 25 Metern. Geplant sind drei dreigeschoßige Gebäude mit Frontlängen von 94,6 und 64,5 Metern sowie drei technische Nebengebäude, darunter eine gasisolierte Schaltanlage von 50 Metern Länge. Das der Gemeinde vorliegende Ortsbildgutachte hält selbst fest, dass die bestehende Bebauung im Umfeld den Bauklassen I bis V entspricht (also bis 17 Meter) und dass das Vorhaben „hinsichtlich der Gebäudehöhe von den bestehenden Höhen im Bezugsbereich offenkundig abweicht". Die öffentliche Auflage lief von 27. Februar bis 10. April 2026 – im Gemeindeamt. In der Bürgerinformation der Gemeinde kam das Vorhaben nicht vor. Viele in Stetten haben hiervon letztendlich offiziell nichts davon erfahren. Was niemand weiß Bis heute ist nicht öffentlich, wer hinter dem Projekt steht, wie viel Strom die Anlage beziehen soll, mit welcher Technik sie gekühlt wird, wie viel Wasser sie jährlich verbraucht, wohin die Abwärme geht und wie laut die Kühlaggregate nachts sind. Das ist keine Nebensache. Je nach Kühltechnik liegen zwischen der sparsamsten und der durstigsten Variante zwei Größenordnungen. Im Fall des Google-Rechenzentrums im oberösterreichischen Kronstorf dürfen bis zu 200 Liter pro Sekunde aus der Enns entnommen und täglich Millionen Liter auf bis zu 30 Grad erwärmt zurückgeleitet werden. Stetten hat keine Enns. Solange das Kühlkonzept nicht auf dem Tisch liegt, beschließt der Gemeinderat über etwas, dessen Wasserbedarf er nicht kennt. Warum dieser Standort der falsche ist Das Land Niederösterreich hat im April 2026 eine eigene Rechenzentren-Strategie beschlossen sowie im Juni 2026 diesbezügliche Leitlinien konkretisert, welche eingehalten werden sollen. Darin hält es 30 bis 40 Hektar für ganz Niederösterreich für ausreichend, gibt Brachflächen ausdrücklich den Vorrang vor der grünen Wiese, verlangt ein ganzjährig durchgehendes Abwärmenutzungskonzept sowie die Bevölkerung transparent einzubinden. Dieses Vorhaben auf ausgewiesener Freihaltefläche, über das in der Gemeindezeitung kein Wort stand, erfüllt leider bislang keinen dieser drei Punkte. Dazu kommt: Die bisherige Auflage „Realisierung erst nach einer gemeinsamen Verkehrserschließung mit der Gemeinde Leobendorf" soll gestrichen werden. Die Nachbargemeinde ist unmittelbar betroffen, ohne dass sie entscheidet. Und der wirtschaftliche Ertrag für die Gemeinde ist überschaubar. In Kronstorf entstehen auf 50 Hektar rund 100 Arbeitsplätze und somit zwei je Hektar. Die Kommunalsteuer bemisst sich an der Lohnsumme, nicht an der Investitionssumme. Dem gegenüber stehen 4,3 Hektar Boden, die unwiederbringlich verloren sind. Wogegen wir nicht sind Wir sind nicht gegen Digitalisierung und nicht prinzipiell gegen Rechenzentren. Österreich braucht Rechenkapazität, und es ist besser, sie steht hier als anderswo. Wir sind dagegen, dass eine Gemeinde mit 1.373 Einwohnern eine Entscheidung über 25 Jahre trifft, ohne die Grundlagen dafür zu kennen, und dies zudem in einem Sommer und unter Umfeldbedingungen, in dem die Temperaturrekorde fallen und das Grundwasser sinkt. Wir verlangen nichts, was nicht ohnehin die erklärte Linie des Landes Niederösterreich wäre. Was Sie jetzt tun können Unterschreiben Sie diese Petition und teilen Sie sie. Und wenn Sie in Stetten wohnen und wahlberechtigt sind: Melden Sie sich bei uns, beispielsweise unter der Email-Kontaktadresse --> [email protected] . Für eine Volksbefragung auf Gemeindeebene, welche das NÖ Landesrecht als Instrument der direkten Demokratie vorsieht, braucht es Unterschriften auf Papier, die diese Online-Petition rechtlich nicht ersetzen kann. Wir sagen Ihnen, wo und wie. Quellen: - Kundmachung der Gemeinde Stetten vom 25.02.2026, Verfahren PZ STTT–FÄ13–12838–E und PZ STTT–BÄ2–12883–E - Auflageunterlagen der Gemeinde Stetten samt Ortsbildgutachten nach § 56 NÖ Bauordnung 2014 und Masterplan, beide vom 29.01.2026 - GeoSphere Austria und noe.ORF.at zu den Temperaturrekorden vom 05.08.2026 - BMLUK, „Wasserhaushalt Juli 2026", 05.08.2026 - Strategie Rechenzentren Niederösterreich, April 2026, und Leitfaden Rechenzentren NÖ vom 11.06.2026 - Wiener Zeitung, „Kronstorf: Anrainer:innen kritisieren Googles Baupläne", 14.07.2026 - NÖN Korneuburg, „Umwidmung – Stetten: Massive Kritik an geplantem Datenspeicher", April 2026 - Ein vollständiges Quellendossier mit jeder Zahl, jedem Datum und jedem Link stellen wir auf Anfrage zur Verfügung.
    3.161 von 4.000 Unterschriften
    Gestartet von Markus Weigl
  • ES REICHT- Macht die Schillerstraße für uns alle sicher!
    WIR müssen uns gemeinsam stark machen und für die Sicherheit in unserem Viertel einstehen. Denn den verantwortlichen Lokalpolitikern ist die Dringlichkeit der aktuellen Situation scheinbar nicht bewusst.
    300 von 400 Unterschriften
    Gestartet von Magdalena Bachmann