• Für einen sicheren Kindergarten: Klimaanlage und einen schattigen Garten statt Hitze und Beton
    Wir Eltern fordern den Träger auf, zeitnah wirksame Maßnahmen gegen die extreme Hitzebelastung im Kindergarten Breitensee umzusetzen. Die Temperaturen in den Gruppenräumen erreichen im Sommer Werte, die für Kleinkinder eine erhebliche Belastung darstellen. Gleichzeitig besteht der Außenbereich überwiegend aus Betonflächen und bietet nur sehr wenig natürlichen Schatten. Dadurch können sich die Kinder weder drinnen noch draußen ausreichend vor der Hitze schützen. Wir fordern daher: • ✅ die Installation einer wirksamen Klimaanlage in den Gruppenräumen, • ✅ die Neugestaltung des Gartens mit deutlich mehr natürlichem Schatten (z. B. Bäume, Sonnensegel oder andere dauerhafte Beschattung), • ✅ weniger versiegelte Betonflächen und mehr begrünte, kindgerechte Spielflächen, • ✅ einen transparenten Zeitplan, wann diese Maßnahmen umgesetzt werden. Kinder gehören zu den besonders hitzeempfindlichen Personengruppen. Ein Kindergarten muss auch während sommerlicher Hitze ein sicherer und gesunder Ort sein.
    100 von 200 Unterschriften
    Gestartet von Zoe Socha
  • Öffentliche Stefan Zweig Villa
    Wir können es uns als Gesellschaft nicht leisten, einen solchen Ort auf Dauer dem öffentlichen Interesse zu entziehen!
    6.112 von 7.000 Unterschriften
    Gestartet von bernhard jenny Picture
  • Mehr Platz für alle! Kein Zurück zur alten “Schwarzspanier -Autobahn”!
    Im Dialogprozess Frankhplatz und Umgebung (2024)[1] haben die Anrainer:innen ein klares Votum an die politisch Verantwortlichen geschickt – insbesondere was die Schwarzspanierstraße/Garnisongasse und den Platz vor dem Albert-Schweitzer-Haus betrifft. Von all dem ist jetzt nichts zu sehen - außer Autoverkehr und Asphalt wie bisher. Nach Fertigstellung der U-Bahn darf die Garnisongasse/ Schwarzspanierstraße nicht wieder als „Highway“ zwischen Landesgerichtstraße und Donaukanal genutzt werden.  „Kreuzung Garnisongasse, Schwarzspanierstraße: Hier wurde vor allem der Wunsch nach einem sozialen Treffpunkt, einem lebendigen Platz mit schattigen Sitzmöglichkeiten, weniger Autos und mehr Sicherheit für Fußgänger*innen durch Verkehrsberuhigung ausgedrückt – einfach mehr Aufenthaltsqualität im Herzen des Grätzls."  [1] „Weniger Verkehr, mehr Platz für Fußgänger*innen Die Verkehrsberuhigung der Achse Garnisongasse, Schwarzspanierstraße und die Attraktivierung der Kreuzung für Fußgänger*innen zu einem „Platzl“, ist ein wichtiges Anliegen.“ [1] [1] Stadtteilbüro für die Bezirke 7, 8, 9, 16, 17, 18 (2024): DIALOGPROZESS FRANKHPLATZ UND UMGEBUNG. ERGEBNISBERICHT 2024, https://www.gbstern.at/fileadmin/gb/west/9_Alsergrund/2024_Frankhplatz/241022_Bericht.pdf
    218 von 300 Unterschriften
    Gestartet von Diakonie Österreich und Zukunft Van Swieten Viertel
  • Beibehaltung FamilienbonusPlus
    Österreich soll Familien und Geringverdiener entlasten. Das Einkommen richtet sich nicht nach der Anzahl der Kinder. Daher bleibt der Absetzbetrag insbesondere bei kinderreichen Familien beim weniger verdienenden Elternteil ungenutzt.  Kinder sind die Leistungsträger der Zukunft. Personen die Kinder haben und ohnehin damit ihren Beitrag an der Zukunft leisten sollen nicht zusätzlich belastet werden um das Budgetloch zu stopfen. 
    743 von 800 Unterschriften
    Gestartet von Jael Loutati
  • Rettet die „Drei Schwestern“: Naturdenkmalschutz für die Platanen im Arne-Karlsson-Park!
    Die „Drei Schwestern“ prägen das Gesicht des Arne-Karlsson-Parks seit Generationen und haben weit über ein Jahrhundert Wiener Stadtgeschichte miterlebt. Ihre Dimensionen zeigen, wie einzigartig sie sind: • Die älteste Schwester (Baumnummer 80): Sie wurde bereits 1879 gepflanzt. Mit einem stattlichen Stammumfang von 3,75 Metern und einem Kronendurchmesser von über 21 Metern gehört sie zu den ältesten Platanen des Bezirks. • Die Zwillinge (Baumnummern 11 und 12): Beide wurden im Jahr 1899 gepflanzt. Sie ragen beeindruckende 21 bis 25 Meter in den Himmel und spannen ihre schützenden Kronen weit über den Park auf. Diese drei Bäume sind für das Grätzl von unschätzbarem Wert: • Klimaschutz & Lebensqualität: Gerade im dicht verbauten Gebiet des 9. Bezirks und im immer heißer werdenden Wiener Sommer wirken diese riesigen Kronen wie eine natürliche Klimaanlage. Sie spenden großflächig Schatten, kühlen die Umgebung ab und filtern enorme Mengen an Feinstaub aus der Luft. • Unwiederbringlicher Verlust: Ein junger Nachzuchtbaum bräuchte weit über 100 Jahre, um auch nur annähernd die gleiche Leistung für unsere Lebensqualität zu erbringen. Wir blicken mit großer Besorgnis auf die kommenden Bauarbeiten im Park. Großprojekte wie der U-Bahn-Bau dürfen nicht auf Kosten unseres wertvollen Altbaumbestandes gehen. Bitte unterstütze uns mit deiner Unterschrift, um den „Drei Schwestern“ den gesetzlichen Schutz zu geben, den sie jetzt dringender denn je brauchen! Die Platanenfreundinnen Anna, Alexandra und Katharina
    1.382 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Katharina Tschernitsch
  • Vermögenssteuer und Erbschafts- und Schenkungssteuer JETZT
    Durch die hohe Vermögenskonzentration verschieben sich die Machtverhältnisse in Österreich.  Wenn es ein Gefälle in den Machtverhältnissen gibt, hat das Auswirkungen auf die Chancengleichheit, führt zu Armut, beeinträchtigt den Konsum, schädigt den Sozialstaat, den sozialen Frieden und damit die Demokratie. Breite Schultern müssen daher mehr zur Budgetsanierung beitragen als schwache Schultern. Das ist eine Frage der Solidarität und schützt den Sozialstaat. To Have and Have Not – How to Bridge the Gap in Opportunities | OECD Wealth taxation, including net wealth, capital and exit taxes - Publications Office of the EU 76 Milliarden Euro wurden in Österreich seit 2008 vererbt – steuerfrei - Geld - derStandard.at › Wirtschaft Neuer Erbschaftssteuer-Rechner zeigt: Die meisten zahlen gar nichts - Momentum Institut Fakten und Mythen zur Vermögenssteuer | Arbeiterkammer Reiche verlassen Österreich und entgehen der Vermögensteuer – geht das wirklich so leicht? - Geld - derStandard.at › Wirtschaft 500 Österreicher besitzen fast 40 Prozent des Gesamtvermögens - Geld - derStandard.at › Wirtschaft Fiskalrat-Chef Badelt will Arbeit mit Erbschaftssteuer entlasten - Wirtschaftspolitik - derStandard.at › Wirtschaft Vermögenssteuer: Was würde sie heute einbringen?
    625 von 800 Unterschriften
    Gestartet von Susanne P.
  • 1.247 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Josef Weiz Picture
  • #frauenschwimmen-ein Zeichen setzen für Inklusion!
    Ein entsprechendes Angebot stärkt die Chancengleichheit, fördert die Integration und ermöglicht mehr Frauen, aktiv am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen. Daher setzen wir uns für die Einführung regelmäßiger Frauenschwimmzeiten in den städtischen Wiener Hallenbäder ein.
    98 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Gidaa E.
  • GEGEN Motorradlärm & FÜR mehr Lebensqualität
    Bitte halte einen Moment inne und denke an einen Sommertag vor vielen, vielen Jahren zurück. An einen Tag, an dem die angenehme Ruhe nicht vom Dröhnen der Motoren zerrissen wurde. An einen Tag, an dem man eine Bergtour am frühen Morgen nicht mit Straßenrennen in Verbindung brachte und an dem man schöne Stunden auf der Terrasse oder im Garten verbringen konnte, ohne jeden zweiten Satz unterbrechen zu müssen, weil man sein eigenes Wort kaum noch verstand. Genau DARUM sollte man diese Petition unterstützen, damit Ruhe wieder Standard wird und nicht nur ein Wunsch bleibt.  Mit deiner Unterstützung hilfst du dabei, die besondere Natur- und Erholungslandschaft rund um Damüls langfristig zu schützen und dafür zu sorgen, dass die Region auch in Zukunft ein lebenswerter Ort für Einheimische und ein attraktives Reiseziel für unsere Gäste bleibt.
    358 von 400 Unterschriften
    Gestartet von Lena Klauser
  • Inklusion braucht Ressourcen
    Als Sonderpädagogin macht mich die aktuelle Entwicklung in der Steiermark wütend und traurig zugleich. Die Inklusion wird zwar seit Jahren vorangetrieben: Viele Sonderschulen gibt es kaum mehr und immer mehr Kinder mit Behinderungen werden in Regelschulen unterrichtet. Das ist grundsätzlich eine wichtige und richtige Entwicklung – doch nur, wenn die notwendigen Ressourcen vorhanden sind.   Doch genau diese Ressourcen werden nun immer weiter gekürzt:   ● Kinder mit Behinderungen erhalten immer seltener einen sonderpädagogischen Förderbedarf (SPF). Das bedeutet auch weniger Stunden für uns Sonderpädagog:innen, denn unsere Ressourcen hängen von den bewilligten Förderstunden der Kinder ab. Die Folge: Viele Kinder können nicht mehr so begleitet und gefördert werden, wie es ihren Bedürfnissen, Fähigkeiten und Herausforderungen entsprechen würde.   ● Gleichzeitig will die steirische Landesregierung nun auch noch Schulassistenzen kürzen – selbst für Kinder mit Autismus, ADHS, schweren Verhaltensauffälligkeiten oder anderen Behinderungen, die auf Unterstützung im Schulalltag angewiesen sind.   Wer soll diese Kinder auffangen? Wer soll sie begleiten, fördern, beruhigen und stärken? Wer soll Lehrer:innen unterstützen, die ohnehin täglich an ihre Grenzen gehen? Und wer denkt eigentlich an die anderen Kinder in den Klassen?   Denn wenn Kinder mit hohem Unterstützungsbedarf ohne ausreichende Begleitung in einer Klasse sitzen, leiden am Ende alle darunter. Nicht weil diese Kinder eine Belastung sind, sondern weil ihnen die Unterstützung fehlt, die sie brauchen. Lehrer:innen müssen ständig zwischen unterschiedlichsten Bedürfnissen jonglieren, Unterricht wird unterbrochen, Krisen müssen bewältigt werden, und wertvolle Lernzeit geht verloren.   Alle Kinder haben  ein Recht auf einen guten Unterricht, auf Ruhe, Sicherheit und die Aufmerksamkeit ihrer Lehrperson. Daher betreffen diese Kürzungen uns alle!    Die Realität in unseren Schulen ist längst eine andere als jene, die in politischen Presseaussendungen dargestellt wird. Inklusion bedeutet nicht, Kinder mit Behinderungen einfach in eine Klasse zu setzen und dann Sonderpädagog:innen, Schulassistenzen und Förderstunden einzusparen. Inklusion ohne ausreichende Unterstützung ist keine Inklusion!    Unterzeichne jetzt die Petition und fordere mit mir die steirische Landesregierung auf, nicht bei der Bildung unserer Kinder zu sparen! 
    5.341 von 6.000 Unterschriften
    Gestartet von Maja Presker
  • Erhalt der Volksschule Gurtis. Für unsere Kinder. Für unsere Parzelle. Für unsere Schule.
    Die Volksschule Gurtis ist weit mehr als nur ein Unterrichtsstandort: • Sie ist Mittelpunkt des Dorflebens  • Sie stärkt die Gemeinschaft und den Zusammenhalt  • Sie macht Gurtis für junge Familien attraktiv  • Sie ermöglicht kurze und sichere Schulwege  • Sie bietet eine persönliche und familiäre Lernumgebung   In der Vergangenheit wurden in Gurtis bereits erfolgreich alle vier Schulstufen gemeinsam unterrichtet. Gerade dieses Miteinander der unterschiedlichen Altersgruppen hat die Gemeinschaft, das soziale Lernen und den Zusammenhalt der Kinder besonders gefördert. Gerade im ländlichen Raum braucht es Mut, bestehende Strukturen zu erhalten und weiterzuentwickeln, statt sie vorschnell aufzugeben. Wir sind überzeugt: Gemeinsam mit der Gemeinde, der Bildungsdirektion, der langjährigen Pädagogin der Schule, Eltern und engagierten Bürgerinnen und Bürgern können Lösungen gefunden werden, um die Schülerzahlen für die kommenden zwei Jahre weiter zu stärken und den Schulstandort langfristig abzusichern. Ebenso gibt es in Gurtis eine große Bereitschaft, gemeinsam Lösungen für eine mögliche Mittags- und Nachmittagsbetreuung zu entwickeln. Viele Familien und engagierte Personen im Ort sind bereit, aktiv an zukunftsfähigen Modellen mitzuarbeiten, um den Schulstandort nachhaltig zu stärken. Eine geschlossene Schule kommt in der Realität kaum jemals zurück. Deshalb darf jetzt keine vorschnelle Entscheidung getroffen werden. Wir fordern: ·         den Erhalt der Volksschule Gurtis,  ·         eine neuerliche Prüfung der geplanten Schließung,  ·         und gemeinsame Gespräche über nachhaltige Lösungen für den  Bildungsstandort Gurtis.    Unsere Kinder verdienen die beste Zukunft – auch in Gurtis. Bitte unterstützen Sie diese Petition mit Ihrer Unterschrift.  
    1.153 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Judith Heuring
  • Schüler:innen am Himmelhof brauchen endlich einen Turnsaal
    Unterstützen auch Sie diese Petition im Sinne der Schüler:innen: • Kein eigener Turnsaal am Standort Himmelhof (GRg Diefenbachgasse & Bundesinternat Wien)  • Regelmäßiges Pendeln zur Diefenbachgasse bei Schlechtwetter/Winter  • ca. 40 Minuten Weg pro Strecke → großer Zeitverlust  • Verlust von Unterrichts-, Freizeit- und Erholungszeit  • Lange Unterrichtstage und hohe Belastung für Schüler:innen  • Hoher organisatorischer Aufwand für Schule und Betreuung  • Benachteiligung gegenüber anderen Schulstandorten  • Schwierigkeiten in der Stundenplanung  • Zusätzliche Verschärfung durch steigende Schüler:innenzahlen  • Turnsaal dringend notwendig für zeitgemäßen Sportunterricht und bessere Bildungsqualität 
    255 von 300 Unterschriften
    Gestartet von Philip Liedl