• NEIN zu einer weiteren Spedition in Salzburg Schallmoos - deshalb JA zu einer behördlichen BAUSPERRE
    In allen politischen Ankündigungen sowie im Entwurf zum Räumlichen Entwicklungskonzept (REK) der Stadt Salzburg für die nächsten 25 Jahre wird Schallmoos als zentrales Pionierviertel für eine angepasste Mischnutzung skizziert. Schallmoos soll zu einem begrünten, lebenswerten Stadtteil, mit urbanem Wohnen und wohnverträglichem Gewerbe mit wertvollen Arbeitsplätzen für Salzburger:innen werden. Vorrang sollen Betriebe haben, die – nach dem Konzept der „produktiven Stadt“ – der städtischen Wirtschaft und Versorgung dienen. Für eine klimafitte Weiterentwicklung sollen in Schallmoos Räume für aktive Mobilität, verkehrsberuhigte Alleen, Baumreihen und Grünflächen geschaffen werden. ABER: Während die Stadtpolitik und die Bevölkerung noch diskutieren, droht die RABEN GROUP Fakten zu schaffen – mit einem Projekt, das im völligen Widerspruch zu diesen Zielen steht und nicht im öffentlichen Interesse ist!  Der Stadtteil Schallmoos leidet bereits jetzt unter dem massiven LKW-Schwerverkehr, der unaufhörlich über den Schulweg und am Wohngebiet, an den wenigen Naherholungsflächen und an einem Sportplatz vorbei rollt. Nach der im Bau befindlichen Erweiterung des Speditionsunternehmens wird bei GEBRÜDER WEISS mit weiteren 250 LKWs/Tag gerechnet, die RABEN GROUP gibt für das geplante Projekt zumindest 120 LKWs/Tag an.  Mit An- und Abfahrt sind durch GEBRÜDER WEISS und RABEN GROUP gesamt zusätzliche 740 LKW-FAHRTEN pro TAG zu erwarten.  Die Auswirkungen auf die Schulwegsicherheit, den Stadtverkehr, die Gesundheit und die Umwelt durch den Logistikbetrieb der GEBRÜDER WEISS im Endausbau sind noch nicht absehbar, schon ist eine weitere Spedition in Planung. Wertvolle Flächen im Stadtgebiet werden verschwendet! Pro 250 m² Betriebsfläche würde nur ein Arbeitsplatz entstehen – andere Gewerbearten könnten viel mehr Arbeitsplätze schaffen! Die unterzeichnenden Personen (ab 16 Jahren, Hauptwohnsitz in Salzburg) unterstützen die Forderung der Initiative „Zukunft Schallmoos“ und sagen JA zu einer Nachdenkpause für Politik und Bevölkerung – JA zu einer behördlichen BAUSPERRE, wie in § 21 des Raumordnungsgesetzes vorgesehen, auf dem Grundstück KG 56513 Gnigl GST-NR 76/13.  Die Politik soll die Zeit der Bausperre nützen, um zu überprüfen, ob das Speditionsprojekt zu den städteplanerischen Zielen für Schallmoos passt und das Gespräch mit der Bevölkerung suchen. Es ist Zeit für echte Planung und Bürgerbeteiligung, um die Weichen für eine lebenswerte Zukunft in Schallmoos zu stellen!
    204 von 300 Unterschriften
    Gestartet von Anna Glaeser
  • Petition zum Erhalt des Turnsaals MS1 Bad Goisern Kurparkstraße 4 für alle Goiserer Vereine
    Der Turnsaal MS1 bildet mit Sportplatz, Motorikpark, Spielplatz, Eisbahn und Schwimmbad in Verbindung mit dem Kurpark ein einzigartiges Sport- und Erholungsangebot. Auch Parkplätze sind ausreichend vorhanden. Die Pläne für die Zusammenlegung der beiden Mittelschulen sehen den Ersatz-Neubau eines deutlich kleineren Turnsaals im Tiefgeschoss am neuen Standort Schmiedgasse 13 vor. Aktuell wird der Turnsaal MS1 nicht nur für Schule und Hort, sondern auch durch zahlreiche Vereine für Fußball, Floorball, Volleyball, Geräteturnen, Bogenschießen, Lauftraining, Tennis u.v.m. genutzt. Diese Sportarten bzw. Gruppen sind auf eine große Turnsaalfläche angewiesen. Durch den Wegfall des Turnsaals MS1 wird es zu einem Engpass bei der Turnsaalfläche kommen. In einer Besprechung mit der Gemeinde im November 2024 haben sich die Sportvereine bereits gemeinsam dafür ausgesprochen, den Turnsaal MS1 unbedingt zu erhalten. Bis heute gibt es aber seitens der Gemeinde kein Bekenntnis zum Erhalt des Turnsaals MS1. Um der Forderung noch einmal Nachdruck zu verleihen, wurde diese Petition ins Leben gerufen.   Sport und Bewegung sind wichtig: Die tägliche Turnstunde ist seit Jahren in aller Munde – die Schulen sind immer noch weit entfernt davon, sie umzusetzen zu können. Ganz zu schweigen von der Förderung talentierter Kinder und Jugendlicher in Richtung Leistungssport. Turn- und Sportvereine gleichen da sehr viel aus.  Die Goiserer Turn- und Sportvereine bewegen wöchentlich hunderte Kinder, Jugendliche und Erwachsene und die Nachfrage steigt immer noch. Die Turnsäle der beiden Volksschulen und der beiden Mittelschulen sind voll belegt, und das von Montag bis Sonntag! Für weitere Kursangebote gibt es schon jetzt keine Kapazitäten.
    1.157 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Eva Müller-Putz
  • Stoppt mediale Verharmlosung von Femiziden
    Femizide sind kein eskalierter Beziehungsstreit, kein Unfall und keine Bluttat. Femizide, die Tötung von Frauen auf Grund ihres Geschlechts, sind Gewalt gegen Frauen und müssen medial auch als solche benannt werden. Verharmlosende Berichterstattung ist in vielen Medien aber Normalität. Die Täter von Femiziden sollen auch klar als solche benannt bzw. dargestellt werden. Hintergrundinformationen und subjektive Darstellungen wie "er war ein Elite-Beamter" (heute.at) oder "der Täter sei von Weinkrämpfen geschüttelt" (oe24.at) beeinflussen das mediale Publikum zugunsten der Täter.  Die mediale Verharmlosung dieser Straftaten kann dazu führen, dass Opfer, die von Gewalt gegen Frauen betroffen sind, davon absehen, sich Hilfe zu suchen. Ebenso ist es für die Angehörigen der Opfer zusätzlich belastend mit den Todesfällen umzugehen, da ihr Leid relativiert wird, eine Schuldumkehr entsteht und die gesellschaftliche Anerkennung des Unrechts fehlt. Die mediale Berichterstattung von Femiziden darf nicht zugunsten der Täter ausfallen.
    9.221 von 10.000 Unterschriften
    Gestartet von Stefanie Lorber
  • Petition gegen die geplante Errichtung eines Campingplatzes in Kirchberg am Wechsel (Ebenfeld)
    Warum? - Weil ein Campingplatz den Einwohnern von Kirchberg am Wechsel keinerlei Vorteile bringt! Gründe: - Umweltbelastung und Müllprobleme - Lärmbelästigung - Verkehrsprobleme - Verbauung wertvoller landwirtschaftlicher Flächen - nachhaltige Beeinträchtigung des Landschaftsbildes - der sagenumwobene Teufelshügel und somit fast ein Kirchberger Wahrzeichen wird damit an den Rand gedrängt - Erhöhte Brandgefahr - Sicherheitsbedenken - Entwertung der Grundstücke am Ebenfeld und in näherer Umgebung 
    673 von 800 Unterschriften
    Gestartet von Peter Weissenböck
  • Für Live-Streaming der Wörgler Gemeinderatssitzungen
    Transparenz sollte in der Politik eine Selbstverständlichkeit sein. Übertragungen von Gemeinderatssitzungen stellen genau diese Transparenz sicher.  Es ist wichtig, dass sich Bürgerinnen und Bürger ein Bild der geführten Debatten machen können. Alle gewählten Gemeinderätinnen und Gemeinderäte vertreten Ansichten, für die sie von einem Teil der Bevölkerung gewählt wurden. Auch diese Meinungen müssen ungefiltert gehört werden können. GR-Sitzungen sind öffentlich, da die Öffentlichkeit ein berechtigtes Interesse an den politischen Entscheidungsprozessen hat. Besonders berufstätige Menschen können aufgrund der außergewöhnlichen Sitzungszeiten und -dauern schlicht nicht live vor Ort sein und sind auf die Übertragung der Sitzungen angewiesen. Dieses so zahlreich genutzte Angebot abschaffen zu wollen ist nur ein weiterer Schritt in Richtung völliger Intransparenz der Wörgler Stadtregierung. https://www.meinbezirk.at/kufstein/c-lokales/woergl-beendet-live-streams-der-gemeinderatssitzungen_a7946361
    501 von 600 Unterschriften
    Gestartet von Christian Büsel
  • Lieber ORF! Karim El-Gawhary muss bleiben!
    Die Entscheidung, den Vertrag von Karim El-Gawhary nicht zu verlängern, wirft ernste Fragen hinsichtlich des öffentlich-rechtlichen Auftrags des ORF auf. Für viele Zuseher:innen und Gebührenzahler:innen ist sie fachlich nicht nachvollziehbar und publizistisch problematisch. Karim El-Gawhary zählt seit Jahrzehnten zu den profiliertesten, erfahrensten und international anerkannten Nahost-Korrespondenten des ORF. Seine Arbeit steht für jene Sachlichkeit, Unabhängigkeit und Ausgewogenheit, zu der der ORF als öffentlich-rechtlicher Rundfunk gesetzlich verpflichtet ist – insbesondere in der Berichterstattung über bewaffnete Konflikte und internationale Krisen. Dass sein Vertrag ausgerechnet in einem Klima zunehmenden politischen und öffentlichen Drucks nicht verlängert werden soll, ist beunruhigend. Ein solcher Schritt erweckt den Eindruck, dass journalistische Unabhängigkeit dort an Grenzen stößt, wo Berichterstattung politisch unangenehm wird. Diese Entscheidung betrifft nicht nur eine Personalfrage. Sie betrifft die Erfüllung des öffentlich-rechtlichen Auftrags, die Glaubwürdigkeit des ORF und das Vertrauen der Allgemeinheit, die diesen Auftrag finanziert.
    21.623 von 25.000 Unterschriften
    Gestartet von Daniel Olivenbaum
  • Rettet den Eislaufplatz Mödling
    Der Eislaufplatz in Mödling ist ein wichtiger Ort des Miteinanders. Vereine, Schulen, Familien, Kinder, Jugendliche und Menschen allen Alters kommen hier zusammen um Sport und Spaß zu erleben. Ein Schließen des Eislaufplatzes nimmt vor allem unserer Jugend eine weitere Chance Teil einer funktionierenden Gesellschaft zu sein in der man zusammen Sport an der frischen Luft treibt. 
    7.579 von 8.000 Unterschriften
    Gestartet von Katrin Pürer
  • Recht auf Schulassistenz in Tirol erhalten und nachhaltig verankern
    Warum das entscheidend ist ·        Inklusion ist ein Menschenrecht (Art. 24 UN-BRK). ·        Ohne Schulassistenz drohen Ausschluss, Überlastung und Bildungsnachteile. ·        Ein starkes, bildungszentriertes Assistenzsystem schafft Qualität, Bildungs- und Zukunftssicherheit. ·       Die angeführten Forderungen schaffen Klarheit, Verantwortung und Planbarkeit. Was die Novelle in der aktuellen Form bedeuten würde ·        Eine Verengung des Anspruchs: Pflegegeld als einzige Schwelle schließt viele Kinder aus. ·        Eine Abhängigkeit von Richtlinien statt Gesetz: keine demokratische Kontrolle, kein Rechtsschutz. ·        Eine Rückkehr zum medizinischen Modell, statt pädagogischer Bedarfsorientierung. ·        Ein System, das Risiken wie in der Steiermark birgt: faktische Einschränkung der Teilhabe von Kindern mit Behinderung. Wenn Schulassistenz inklusiv gemeint ist, darf sie nicht nur an Pflegegeld gekoppelt sein.  Sie darf nicht zur Ermessensleistung werden.  Sie darf nicht aus dem Gesetz in Richtlinien verschoben werden. Unser gemeinsamer Auftrag Wir rufen Landesregierung, Landtag und Bildungsdirektion auf: Schaffen Sie ein echtes Recht auf Schulassistenz – rechtsverbindlich, bedarfsgerecht und klar in der Bildungsdirektion verankert. Und an alle Unterstützer:innen: Setzen Sie sich mit Ihrer Unterschrift dafür ein, dass keinem Kind in Tirol wegen einer Gesetzeslücke die dringend nötige Unterstützung fehlt. Wir brauchen kein Steiermark 2.0 – wir brauchen Zukunft, Teilhabe und Verlässlichkeit. Unterschreiben. Weitergeben. Laut sein. Jede Stimme stärkt die Kinder, die sich selbst nicht wehren können.
    6.504 von 7.000 Unterschriften
    Gestartet von Sonja Tollinger
  • Soziale Kürzungen stoppen - für ein solidarisches Wien!
    Liebe interessierte Menschen, Liebe Kolleg*innen, Liebe Mitstreitende, Wir sind die AG S.O.S – Solidarität ohne Sparzwang, die im Sommer als eine Vernetzung von Betriebsrät*innen in der Wiener Wohnungslosenhilfe begann, und der sich mittlerweile Kolleg*innen aus weiteren Bereichen der Wiener Soziallandschaft angeschlossen haben. Gegründet als Vernetzung, um einen Überblick über die schleichenden und teils versteckten Budgetkürzungen der Stadt Wien zu gewinnen, kämpfen wir nun aktiv gegen die mittlerweile sehr offenen und sich häufenden Kürzungen in den Bereichen Pflege und Betreuung, Suchthilfe, Behindertenhilfe, Wohnungslosenhilfe und dem Geflüchtetenbereich. Aktuell werden im Zusammenhang mit dem Budgetvorschlag der Stadt Wien für 2026, fast täglich neue Kürzungen und damit erhebliche Einschnitte in die Soziallandschaft bekannt – von Stellenabbau über den Wegfall diverser Leistungen bis hin zur Streichung ganzer Angebote. Die Liste ist bereits lang und wird immer länger. So wurden bspw. Angebote der Suchthilfe massiv eingeschränkt oder geschlossen, das warme Mittagessen in den Notquartieren weggekürzt, Notquartiere für Ukrainer*innen aufgelöst. Weiters wurden arbeitsmarktintegrative Projekte der Behindertenhilfe eingestampft oder sind davon bedroht und die Mindestsicherung für subsidiär Schutzberechtigte wird ab 2026 gestrichen. Der große Bereich der Pflege wurde hier noch gar nicht erwähnt. Doch dies lässt bereits erahnen was uns noch bevorsteht, wenn wir uns nicht dagegen wehren. Es gibt keine Transparenz über geplante Maßnahmen, die Ankündigungen über Einschränkungen kommen oft kurzfristig und Kolleg*innen sowie die Menschen, die auf Angebote angewiesen sind, werden vor vollendete Tatsachen gestellt. Das veranschlagte Budget der Stadt Wien für das Jahr 2026 und damit eine enorme Anzahl an Kürzungen, Streichungen und Einschnitte in die soziale Angebotslandschaft der Stadt Wien soll am 16. und 17. Dezember im Gemeinderat beschlossen werden.  Wir nehmen das nicht hin und fordern die Stadt Wien auf, diese, als alternativlose Sparmaßnahmen getarnten, Kürzungen zurückzunehmen. Um möglichst großen Druck auf die Verantwortlichen auszuüben, brauchen wir dabei eure Unterstützung.  Was kannst du tun? 1. Unterschreibe diese Petition und teile sie mit möglichst vielen anderen Menschen. 2. Gib bis 12.12.2025 unter folgendem Link eine Stellungnahme gegen den Budgetvoranschlag ab. Nutze dafür gerne unseren Petitionsbrief und kopiere ihn in das Online-Formular der Stadt Wien. 3. Schicke den angefügten offenen Brief per Email an möglichst viele Gemeinderät*innen. Die sind es, die über das Budget abstimmen werden. Dies geht ganz einfach über diesen Link.  4. Organisiert euch in euren Betrieben und fasst Streikbeschlüsse für den 16.12.2025. Einige Organisationen z.B. das neunerhaus haben das schon gemacht. 5. Komm zur Demo am 16.12.2025 um 17:00 auf dem Platz der Menschenrechte und bring deine Wut auf die Straße. Details findest du hier. Danke für deine Unterstützung und solidarische Grüße, AG S.O.S
    2.371 von 3.000 Unterschriften
    Gestartet von AG SOS
  • Verkehrsberuhigte Gumpendorferstraße und Rahlgasse jetzt!
    Seit Jahrzehnten wird uns Schüler:innen versprochen, dass wir eine autofreie Rahlgasse bekommen - als der Umbau der Gumpendorferstraße veröffentlicht wurde, sah es so aus, als würden wir und unsere Forderung endlich wahrgenommen werden!  Unsere Schule liegt direkt an der Gumpendorferstraße, eine verkehrsberuhigte Gegend mit mehr Begrünung und besseren Fahrradwegen wäre eine enorme Verbesserung für uns alle.  Helfen Sie uns bei unserer Forderung und unterschreiben & leiten Sie die Petition weiter!
    869 von 1.000 Unterschriften
    Gestartet von Emma Wiederhold
  • #eisfürfrohnleiten - für den Erhalt des Eissport in Frohnleiten
    2 Vereine der höchsten Landesverbandsliga der Landesliga, ein weiter Verein der Bezirksliga, eine gesamte Stadtliga mit 10 Vereinen, 3 Nachwuchsstrukturen mit fast 250 Kindern und 425 erwachsenen Eishockeyspielern sprechen eine klare Sprache.   Der Steirische Eishockeysport ist bereits an seinem Limit bezüglich der Infrastruktur und benötigt MEHR Eisflächen und nicht weniger..... Nach der verwerflichen Schließung der EIsfläche in Bruck/Mur kann nicht noch eine Eissportinfrastruktur fallen.   Nicht nur der Sport alleine sondern auch Fairness, Respekt, Disziplin, Leidenschaft, Leistungsbereitschaft, soziale Kompetenz und nicht zuletzt Freundschaften fürs Leben und vieles mehr prägen die Spieler:Innen des EIshockeys. Werte die in unserer Gesellschaft nicht verloren gehen dürfen!   Aber nicht nur Frohnleiten kämpft um seine Eishallen sondern auch Radenthein und Bruck an der Mur (wo deren Strukturen bereits geschlossen wurden), Mödling (die ebenso vor der Schließung stehen) und weitere Standorte Österreichs die von Gerüchten umwoben werden, zittern vor dem Wegfall derer Eishallen. Österreich ist ohnehin schon infrastrukturell weit weg vom internationalen Standard obwohl unsere Spieler:Innen und Teams so gut wie selten zuvor sind und international für Furore sorgen! 
    5.776 von 6.000 Unterschriften
    Gestartet von STEHV Steirischer Eishockeyverband
  • Phönixhof muss bleiben!
    Damit die Kinder und Jugendlichen, von denen einige bereits seit Jahren am Phönixhof wohnen und dort ein zweites Zuhause gefunden haben, wieder zurück zu ihren Freunden und Bezugspersonen kommen dürfen und die traurige Zeit für sie ein Ende hat! https://burgenland.orf.at/stories/3332034/
    2.061 von 3.000 Unterschriften
    Gestartet von Andreas Lopez