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Rettet das Tiefkühlgemüse aus dem Marchfeld!Im Marchfeld bei Wien wachsen Erbsen, Bohnen, Spinat und Karotten für unser Tiefkühlgemüse. Viele von uns haben es schon im Einkaufswagen gehabt. Doch die belgische Firma Ardo will ihr Werk in Groß-Enzersdorf 2027 schließen. Dort wird unser Gemüse verarbeitet und eingefroren. Viele Beschäftigte würden ihre Arbeit verlieren. Zahlreiche Bauernfamilien wissen nicht, wer ihr Gemüse künftig kauft. Ohne das Werk in der Nähe lohnt sich der Anbau für viele Bauernfamilien nicht mehr. Dann kommt unser Tiefkühlgemüse bald aus dem Ausland, und eine ganze Region verliert Arbeitsplätze und Einkommen. Die Bundes- und Landesregierung kann das verhindern. Sie kann Geld für ein neues Werk oder für einen Zusammenschluss der Bauern bereitstellen. Bisher haben die Gespräche mit Ardo nichts geändert. Unterschreibe jetzt! Je mehr Menschen unterschreiben, desto weniger kann die Regierung das Thema ignorieren. Quellen: https://www.derstandard.de/story/3000000343267/die-letzte-ernte-fuer-ardo-wie-verletzlich-ist-der-oesterreichische-gemueseanbau101.491 von 200.000 UnterschriftenGestartet von Irene Lubomersky
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Stoppt die Budgetkürzungen in den Spitälern in der Steiermark!Das Arbeitstempo im Krankenhaus ist in den letzten Jahren massiv gestiegen. Die Patient:innen werden mehr, das Personal weniger. Nur 20% können sich noch vorstellen, den Beruf bis zur Pension in Vollzeit zu machen. Die Wartezeiten werden immer länger. 30 Millionen will die Landesregierung im Budget 2027 bei den Spitälern einsparen. Von der Politik wird auf eine „schwierige Budgetlage“ verwiesen. Was wirklich schwierig ist? Die Versorgung aufrecht zu erhalten, bei immer mehr Arbeit und immer weniger Personal! Währenddessen geht die Schere zwischen Arm und Reich auch in der Steiermark immer weiter auseinander. Wir glauben deshalb, dass Budgetkürzungen in den Spitälern der falsche Weg sind! Deshalb fordern wir: Stoppt die Budgetkürzungen! Die Budgets müssen vollständig an die Inflation angepasst werden. Wir fordern das nicht aus Bequemlichkeit oder Luxus. Wir fordern es, weil viele von uns schon jetzt an ihrer Belastungsgrenze arbeiten. Wir wollen auch in Zukunft für unsere Patient:innen so da sein können, wie sie es verdienen. Aber dafür brauchen wir jetzt euch: Unterstütze unsere Petition! Wir für euch. Ihr für uns. Denn mehr von uns ist besser für alle!2.872 von 3.000 UnterschriftenGestartet von Michaela Göschl
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Ein Pass, der passt! Staatsbürgerschaft für hier geborene KinderDiese Änderung würde: • allen hier geborenen und aufwachsenden Kindern von Anfang an die gleichen Rechte geben, • den Zugang zur Staatsbürgerschaft entbürokratisieren und die Einbürgerungsbehörden entlasten, • dafür sorgen, dass wieder mehr Menschen bei Wahlen mitbestimmen können und somit unsere Demokratie stärken. Staatsbürgerschaft ist mehr als ein Reisepass – sie bedeutet Sicherheit, Zugehörigkeit und die Möglichkeit, das eigene Land mitzugestalten. Vor allem aber macht eine solche Reform deutlich: Zu unserem Land gehören alle, die hier geboren sind, hier leben und hier ihre Zukunft haben – nicht nur jene mit der "richtigen" Abstammung. Weitere Infos hier: Fragen und Antworten zur Petition Erstunterzeichner und Erstunterzeichnerinnen: Rainer Bauböck (Politikwissenschafter) Kurt Bayer (Ökonom) Ruth Beckermann (Filmemacherin) Erwin Berger (Volkshilfe Wien) Maria Berger (ehem. Justizministerin) Clemens Berndorff (Schauspieler) blauerelefant (Autor und Satiriker) Denice Bourbon (Künstlerin und Autorin) Kurt Brazda (Filmschaffender) Emil Brix (Diplomat und Historiker) Brigitta Busch (Sprachwissenschafterin) Zeynep Buyraç (Schauspielerin und Vorsitzende von SOS Mitmensch) Michael Chalupka (ehem. Bischof ev. Kirche AB) Isolde Charim (Philosophin und Publizistin) Barbara Coudenhove-Kalergi (Journalistin) Rudolf de Cilia (Sprachwissenschafter) Anna Durnová (Politikwissenschafterin und Soziologin) Mercedes Echerer (Schauspielerin und Regisseurin) Julia Ecker (Rechtsanwältin) Robert Eiter (OÖ. Netzwerk gegen Rassismus und Rechtsextremismus) Wilfried Embacher (Rechtsanwalt) Ewa Ernst-Dziedcic (Politologin, ehem. Abgeordnete zum Nationalrat) Anuscheh Farahat (Rechtswissenschafterin) Erich Fenninger (Volkshilfe Österreich) Margit Fischer (Ehrenvorsitzende Science Centre Network) Franz Fischler (ehem. Landwirtschaftsminister und EU Kommissar) Jörg Flecker (Soziologe) Sandra Frauenberger (ehem. Wiener Stadträtin, Geschäftsführerin des Dachverbands Wiener Sozialeinrichtungen) Friedhelm Frischenschlager (ehem. Verteidigungsminister) Hermann Glettler (Diözesanbischof von Innsbruck) Antonia Gössinger (Journalistin und ehem. Chefredakteurin der Kleinen Zeitung Kärnten) Eva Grabherr (Historikerin/Judaistin, okay.zusammen leben) Irmgard Griss (ehem. Präsidentin des Obersten Gerichtshofs) Alois Guger (Ökonom) Kenan Güngör (Integrationsexperte) Erich Hackl (Schriftsteller) Elfriede Hammerl (Journalistin und Schriftstellerin) Josef Haslinger (Schriftsteller) Reinhard Heinisch (Politikwissenschafter) Ursula Hemetek (Ethnomusikologin) Barbara Herzog-Punzenberger (Rektorin der Pädagogischen Hochschule Wien) Elisabeth Holzleithner (Rechtsphilosophin) Michael Ikrath (ehem. Generalsekretär Erste Bank-Sparkassenverbund und ehem. Nationalratsabgeordneter) simon INOU (Journalist) Elfriede Jelinek (Schriftstellerin und Literaturnobelpreisträgerin) Daniel Jesch (Schauspieler) Ferdinand Kaineder (Präsident der Katholischen Aktion Österreich) Michael Kerbler (Journalist und Vorsitzender Bündnis 2025), Solmaz Khorsand (Journalistin und Autorin) Lilian Klebow (Schauspielerin und Sängerin) Gertraud Knoll-Lacina (ehem. ev. Bischöfin und Abgeordnete zum Nationalrat) Werner Kogler (Abgeordneter zum Nationalrat und ehem. Vizekanzler) Judith Kohlenberger (Soziologin und Migrationsforscherin) Christian Konrad (ehem. Bankmanager und Flüchtlingsbeauftragter der Bundesregierung) Alev Korun (Lehrerin und ehem. Abgeordnete zum Nationalrat) Olga Kosanović (Regisseurin und Lehrende) Andreas Kovar (Politikberater) Stephanie Krisper (ehem. Abgeordnete zum Nationalrat) Der Kuseng (Kabarettist) Ferdinand Lacina (ehem. Finanzminister) Clemens Lahner (Rechtsanwalt) Nadja Lorenz (Rechtsanwältin) Ulrike Lunacek (ehem. Vizepräsidentin des Europäischen Parlaments) Ferry Maier (ehem. Abgeordneter zum Nationalrat und Flüchtlingskoordinator) Karl Markovics (Schauspieler) Mwita Mataro (Musiker) Manfred Matzka (ehem. Sektionschef im Bundeskanzleramt) Heinz Mayer (Verfassungsjurist) Maria Mayrhofer (Geschäftsführerin #aufstehn) Robert Menasse (Schriftsteller) Franz Merli (Rechtswissenschafter) Robert Misik (Autor und Journalist) Monika Mokre (Politik- und Kulturwissenschafterin) Manfred Nowak (ehem. UN Sonderbeauftragter über Folter) Cornelius Obonya (Schauspieler) Karl Öllinger (ehem. Abgeordneter zum Nationalrat) Bernhard Perchinig (Migrationsforscher) Hans Karl Peterlini (Erziehungswissenschafter) Regina Polak (Theologin) Alexander Pollak (Sprecher SOS Mitmensch) Toxische Pommes (Kabarettistin und Schriftstellerin) Barbara Prainsack (Politikwissenschafterin) Doron Rabinovici (Schriftsteller) Oliver Rathkolb (Historiker und Autor) Stefanie Reinsperger (Schauspielerin) Christoph Reinprecht (Soziologe) Julia Franz Richter (Schauspielerin) Christoph Riedl (Asylexperte Diakonie) Sieglinde Rosenberger (Politikwissenschafterin) Bruno Rossmann (ehem. Abgeordneter zum Nationalrat) Gerhard Ruiss (Schriftsteller, Geschäftsführer IG Autoren) Dirk Rupnow (Historiker und Migrationsforscher) Monika Salzer (Omas gegen Rechts) Stefanie Sargnagel (Schriftstellerin) Gerti Schatzdorfer-Wölfel (Unternehmerin) Oliver Scheiber (Jurist) Martin Schenk (Sozialexperte, Armutskonferenz) Rudolf Schicker (ehem. Wiener Stadtrat) Markus Schlagnitweit (Direktor der Katholischen Sozialakademie Österreichs) Christian Schmaus (Rechtsanwalt & Verein Integrationshaus) Heide Schmidt (ehem. Abgeordnete zum Nationalrat und Gründerin des Liberalen Forum), Christine Scholten (Ärztin) Rudolf Scholten (ehem. Minister für Wissenschaft und Kultur) Heidi Schrodt (Bildungsexpertin) Manuela Smertnik (Geschäftsführerin Verein Wr Jugendzentren) Susi Stach (Schauspielerin) Kathrin Stainer-Hämmerle (Politikwissenschafterin) Alexandra Stanić (Journalistin) Erwin Steinhauer (Schauspieler) Terezija Stoisits (ehem. Abgeordnete zum Nationalrat und Volksanwältin) Hannes Swoboda (ehem. Wiener Stadtrat und Abgeordneter zum Europaparlament) Emmerich Tálos (Politikwissenschafter) Philipp Ther (Historiker) Maria Vassilakou (ehem. Vizebürgermeisterin von Wien) Franz Vranitzky (ehem. Bundeskanzler) Vladimir Wakounig (Erziehungswissenschafter und Vorstand der Initiative Minderheiten) Peter Weinberger (Physiker) Nicola Werdenigg (ehem. Schirennläuferin) Peter Wesely (Journalist und Geschäftsführer Wirtschaft für Integration) Mia Wittmann (ehem. Präsidentin des Handelsgerichts) Ruth Wodak (Soziolinguistin und Diskursforscherin) Alma Zadić (Abgeordnete zum Nationalrat und ehem. Justizministerin)111 von 200 UnterschriftenGestartet von Rainer Bauböck, Olga Kosanović und Gerd Valchars
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Arbeit muss möglich bleiben: Rechtssicherheit für beschäftigte Asylwerber im anhängigen VerfahrenAngesichts des anhaltenden Arbeits- und Fachkräftemangels in zahlreichen Wirtschaftszweigen beschäftigen viele Betriebe Asylwerber (u. a. aus Herkunftsländern wie Syrien und Afghanistan), die sich in ihren Arbeitsbereichen bewährt, Sprachkenntnisse erworben und sich durch die Zahlung von Steuern und Sozialversicherungsbeiträgen wirtschaftlich integriert haben. Durch die seit Juni 2026 geltenden gesetzlichen Bestimmungen des Ausländerbeschäftigungsgesetzes ist es nach einem negativen erstinstanzlichen Asylbescheid (während das eigentliche Rechtsmittelverfahren noch läuft) in der Praxis kaum mehr möglich, neue Beschäftigungsbewilligungen zu erhalten oder bestehende zu verlängern. Dies hat weitreichende Konsequenzen: • Wirtschaftliche Belastung der Betriebe: Bewährte und eingearbeitete Arbeitskräfte fallen kurzfristig weg, ohne dass am Arbeitsmarkt adäquater Ersatz vermittelt werden kann. Dies führt zu organisatorischem Mehraufwand, Belastungen für das verbleibende Personal und potenziellen Leistungseinschränkungen in den Unternehmen. • Gesellschaftliche und volkswirtschaftliche Fehlsteuerung: Personen, die ihren Lebensunterhalt eigenständig finanzieren und zum BIP sowie zu den Sozialkassen beitragen, werden zur Untätigkeit gezwungen und in die steuerfinanzierte Grundversorgung zurückgedrängt. • Rechtliche Unklarheiten und europarechtliche Aspekte: Experten – wie der Europarechtler Univ.-Prof. Walter Obwexer – verweisen darauf, dass die neue EU-Aufnahmerichtlinie einen effektiven Arbeitsmarktzugang vorsieht, was nach entsprechender Auffassung auch für Personen gelten muss, die Beschwerde gegen eine erstinstanzliche negative Entscheidung eingelegt haben. Quelle: DerStandard.at 29.9.2026 Erwerbstätigkeit stellt einen wesentlichen Faktor für eine gelungene Integration und die Entlastung der Sozialsysteme dar. Eine Anpassung der Rahmenbedingungen ist notwendig, um bestehende und funktionierende Arbeitsverhältnisse rechtssicher zu ermöglichen. Rechtssicherheit für Asylwerber:innen und Unternehmen130 von 200 UnterschriftenGestartet von Philipp Sammern / Verein Mondseeland hilft
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Nova Rock 2027: Booking von Seiler & Speer überdenken – Verantwortung zeigenEin Festivalveranstalter entscheidet selbst, welche Künstler:innen auf seinen Bühnen auftreten. Diese Entscheidung hat nicht nur eine wirtschaftliche oder musikalische Dimension. Sie sendet auch ein Signal darüber, welche Werte ein Veranstalter bei der Gestaltung seines Festivals berücksichtigt. Mit deiner Unterschrift machst du deutlich: Sicherheit, Respekt, körperliche Selbstbestimmung und ein verantwortungsvoller Umgang mit öffentlich bekannt gewordenen Vorfällen sollen bei Booking-Entscheidungen eine Rolle spielen. Du forderst damit keinen Schuldspruch und kein neues Strafverfahren. Du forderst die Veranstalter des Nova Rock-Festivals dazu auf, eine bereits getroffene Booking-Entscheidung angesichts der Ereignisse nochmals kritisch zu überprüfen. Denn ein Festival trägt Verantwortung nicht erst dann, wenn etwas passiert. Verantwortung beginnt bereits bei der Entscheidung darüber, wem eine Bühne gegeben wird.613 von 800 UnterschriftenGestartet von R S
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Kein McDonald's für Walding bei Linz1. Erhebliche zusätzliche Verkehrsbelastung und deren Folgen Auf dem freien Grundstück zwischen dem bestehenden Billa-Markt und Ecki-Bau soll ein 450 Quadratmeter großes McDonald’s-Restaurant mit Drive-in und zahlreichen Parkplätzen errichtet werden. Dies würde zu einer massiven Zunahme des Verkehrs führen: • Annahme: durchschnittlich 30 Autos pro Stunde (ohne Stoßzeiten) würden den Drive-in frequentieren. Bei Öffnungszeiten von 7:00 bis 1:00 Uhr nachts entspricht dies ca. 510 zusätzlichen Fahrzeugen täglich. • Die bestehende Kreuzung ist bereits jetzt in Spitzenzeiten stark ausgelastet. Viele Fahrzeuge werden bei längeren Wartezeiten oder einfach weil es praktisch ist, über die Ortsstraßen und die Ottensheimerstraße ausweichen, was zu Lärm, Abgasen und einer weiteren Belastung der Anwohner:innen führt. • Selbst außerhalb der Stoßzeiten wäre der Standort 365 Tage im Jahr rund um die Uhr durch An- und Abfahrten betroffen – eine dauerhafte Belastung für den Ort. Walding ist bisher ein Vorreiter in Sachen Eindämmung der Lichtverschmutzung. Die Beleuchtung und die Werbung würden als einzige außerhalb des derzeit vereinbarten Rahmens (bis 22:00) hell erleuchtet sein. 2. Umweltbelastung und Ressourcenverschwendung McDonald’s ist bekannt für seinen extrem hohen Verpackungsmüll – schätzungsweise über 95 % aller verkauften Speisen werden in Einweg- und Wegwerfverpackungen ausgegeben. Dies hätte gravierende Folgen für unsere Gemeinde: • Vermüllung im öffentlichen Raum: Besonders das nahegelegene Sportparkgelände, die Tribünen und die Geh-/Radwege Richtung Ottensheim, Ort und Bahnhof Walding wären von einer dauerhaften Vermüllung betroffen. • Klimabelastung durch zusätzlichen Verkehr: Jede Fahrt zum McDonald’s (Annahme: 10 km pro Strecke) verursacht pro Fahrzeug ca. 276 Tonnen CO₂ pro Jahr. Um diese Emissionen zu kompensieren, wären jährlich ca. 12.500 Bäume nötig. Nur um die Ausmaße zu veranschaulichen. • Fehlende Nachhaltigkeit: In Zeiten der Klimakrise ist es unverantwortlich, ein Geschäftsmodell zu fördern, das auf Massenkonsum, Einwegprodukte und ungesunde Ernährung setzt. 3. Gesundheitsrisiken und fehlender Bedarf McDonald’s bietet vor allem stark verarbeitete, zucker- und fettreiche Speisen an, die einen hohen glykämischen Index aufweisen. Diese Lebensmittel sind nährstoffarm und liefern viele Kalorien, aber kaum Vitamine, Mineralstoffe oder Ballaststoffe. Regelmäßiger Verzehr kann das Risiko für Übergewicht, Insulinresistenz und Typ-2-Diabetes erhöhen. • Kein Bedarf an einer Fast-Food-Kette: Im Ortsentwicklungsplan wurde ein solches Vorhaben bisher nicht diskutiert. Es gibt keine Hinweise darauf, dass die Gemeinde einen Fast-Food-Standort benötigt. • Niederschwellige Verfügbarkeit ungesunder Lebensmittel: Eine McDonald’s-Filiale würde die Verfügbarkeit von Fast Food in unserer Gemeinde dauerhaft erhöhen und damit die gesundheitlichen Risiken für die Bevölkerung verstärken. • Keine Förderung einer gesunden Lebensweise: Stattdessen würde ein solches Restaurant die Prävention von ernährungsbedingten Erkrankungen erschweren und die kommunale Gesundheitsvorsorge untergraben. 4. Fehlende Einbindung in die Ortsentwicklung • Der Eigentümer hat das Grundstück zwar als Gewerbegebiet gewidmet, aber jahrelang nicht genutzt. Nun wird gemeinsam mit McDonald’s ein Bauansuchen eingebracht, ohne dass die Gemeinde oder die Bürger:innen in die Planung einbezogen wurden. • Es gibt keine transparente Diskussion über die Auswirkungen auf Verkehr, Umwelt und Gesundheit. Eine solche Filiale würde unwiderruflich das Ortsbild und die Lebensqualität in Walding prägen.1.210 von 2.000 UnterschriftenGestartet von Anita Steidl
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Rettet die HR7 am Neufeldweg in Liebenau! JA zur Durchfahrtssperre – endlich sicher Radfahren!Der Neufeldweg ist Teil der Hauptradroute 7 und eine wichtige Verbindung für Radfahrer:innen aus Graz und dem Umland. Sie verbindet das Grazer Radnetz mit den Gemeinden Raaba-Grambach, Hausmannstätten, Fernitz-Mellach und führt bis nach Kalsdorf. Durch die jüngsten verkehrsplanerischen Maßnahmen der Stadt Graz hat sich die Situation aus unserer Sicht in die falsche Richtung entwickelt: Immer mehr KFZ- und LKW-Durchzugsverkehr nutzt den Neufeldweg in Liebenau als Ausweichroute, während für den Radverkehr auf der Hauptradroute kein Platz mehr ist! Besonders unverständlich ist das, weil die Stadt Graz 2024 selbst angekündigt hat, die Hauptradroute am Neufeldweg als Teil der Radoffensive und des Masterplans zu einer Fahrradstraße weiterzuentwickeln. Statt den Radverkehr und die Hauptradroute 7 konsequent zu stärken, wird eben jene durch den steigenden motorisierten Verkehr immer mehr belastet. Für Radfahrer:innen wird der Neufeldweg im Bezirk Liebenau zunehmend unsicher und unattraktiv, da die Stadt zwei parallel verlaufende Straßen gesperrt und den motorisierten Durchzugsverkehr so auf die Hauptradroute 7 gelenkt hat. Radfahrer:innen und Fußgänger:innen sind dadurch erhöhten Gefahren ausgesetzt. Der Neufeldweg wurde als Mischverkehrsstraße ohne Geh- und Radwege geplant – ein Konzept, das angesichts tausender Fahrzeuge, die die Hauptradroute täglich als Schleichweg nutzen, nicht funktioniert. Trotz der Geschwindigkeitsbeschränkung von 30 km/h wälzt sich hier täglich der Berufsverkehr mit LKWs, Baufahrzeugen, Bussen und Sattelschleppern durch das Wohngebiet. Dabei werden Geschwindigkeiten von bis zu 100 km/h gemessen. Das Verkehrsproblem (kontinuierliche Zunahme von KFZ und LKW-Verkehr sowie konsequente Überschreitung der 30er-Geschwindigkeitsbeschränkung) am Neufeldweg besteht bereits seit Jahrzehnten. Vor rund 25 Jahren gab es die erste Bürgerinitiative zur Verkehrssituation am Neufeldweg. Auch die Kreuzung Neufeldweg / Karl-Huber-Gasse / Petrifelderstraße ist seit vielen Jahren ein ungelöstes Problem. Die Umsetzung des lange diskutierten und immer wieder in Aussicht gestellten Kreisverkehrs ist nicht absehbar. Zudem würde der Kreisverkehr den KFZ-Verkehr am Neufeldweg weiter begünstigen und die Hauptradroute als Umfahrungsstraße für den gebietsfremden Durchzugsverkehr noch attraktiver machen. Durch die geforderte Durchfahrtssperre vor der Kreuzung zur Emil-Ertl-Gasse wird nicht nur die Hauptradroute 7 in Liebenau für den Radverkehr endlich sicher - auch die Verkehrssituation rund um die Kreuzung zur Petrifelderstraße wird ohne großen finanziellen Aufwand und ohne teure Großprojekte deutlich entschärft. Eine Hauptradroute darf nicht nur auf dem Plan existieren. Sie muss im Alltag für Radfahrer:innen sicher befahrbar sein. Es geht um die Erhaltung einer wichtigen Radverbindung für Graz und das Umland – für Menschen, die täglich mit dem Fahrrad zur Arbeit, zur Schule, zur Universität oder in die Stadt fahren. 25 Jahre Diskussion sind genug. Rettet die Hauptradroute 7 am Neufeldweg in Liebenau! JA zur Errichtung einer Durchfahrtssperre für den KFZ-Verkehr vor der Kreuzung zur Emil-Ertl-Gasse, um den Neufeldweg in Liebenau für Radfahrer:innen endlich sicher zu machen. Bitte unterschreiben und teilen Sie diese Petition. Je mehr Menschen diese Forderung unterstützen, desto deutlicher wird das Signal an die Stadt Graz, endlich zu handeln, um den Neufeldweg in seiner Funktion als Hauptradroute für Radfahrer:innen wieder sicher zu machen. #SolidaritätAufZweiRädern Danke & mit freundlichen Grüßen, Die Anrainer:innen _________________________________________________ Zum Nachlesen: Neufeldweg - Wenn Verkehrsberuhigung nach hinten losgeht; bikegraz: https://bikegraz.at/news/neufeldweg-wenn-verkehrsberuhigung-nach-hinten-losgeht "Mobilitätsplan Graz 2040" Handlungsfelder & Maßnahmen: https://www.graz.at/cms/dokumente/10403377_12799279/6566d420/MP2040_Handlungsfelder_Massnahmen_fin.pdf • Stärkung der Radroute Neufeldweg S.72 • Radroute Neufeldweg: S.74 • Prioritäre Zielgebiete der Verkehrsberuhigung: Radroute am Neufeldweg S.92 • Schlüsselprojekte Radoffensive:Ausbau der Radachse Jakomini-Messe-Neufeldweg-Raaba: S.94 • Radroute Neufeldweg & Verkehrsberuhigung Harmsdorf-ORF-Viertel: S.119 Aus der „Radoffensive 2030“ – der Neufeldweg sollte zur Fahrradstraße umgestaltet werden: https://issuu.com/stadtgraz/docs/masterplan-radoffensive2030_210825_web Neufeldweg als Fahrradstraße, S. 182 Die Radoffensive 2030 wurde bzgl. der ursprünglich geplanten Maßnahme am Neufeldweg aus uns unerklärlichen Gründen abgeändert. Der Neufeldweg ist seit Jahrzehnten eine von Radfahrer:innen stark genutzte Route. Nun wird der Radverkehr von der Straße verdrängt – Die Hauptradroute 7 am Neufeldweg muss erhalten bleiben und endlich sicher für Radfahrer:innen werden.400 von 500 UnterschriftenGestartet von Anrainer:innen Neufeldweg/Liebenau
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Meine Würde - Petition für faire, ärztliche Begutachtungen!Stell dir vor, du musst immer wieder beweisen, dass du chronisch krank bist oder dass du mit einer Behinderung lebst und dass du Unterstützung brauchst. Du gehst zu einer ärztlichen Begutachtung, nimmst deine Befunde mit, alle Fachgutachten und schilderst dort deine tägliche Lebensrealität. Und trotzdem hast du das Gefühl, dass dir nicht geglaubt wird. Bei den Begutachtungen geht es um viel: Das Ergebnis der Begutachtung kann darüber entscheiden, welche Unterstützung ein Mensch bekommt. Zum Beispiel, wie hoch das Pflegegeld ist. Eine falsche oder zu niedrige Einstufung kann deshalb große Folgen für Betroffene und ihre Familien haben. So darf ein System, das Menschen unterstützen soll, nicht funktionieren. Auf www.meinewürde.at erzählen Menschen mit Behinderungen, chronischen und seltenen Erkrankungen sowie Angehörige von ihren Erfahrungen mit Begutachtungen. Auch ausgewiesene Fachärzt*innen erklären, warum sich das System verändern muss. Hör dir ihre Geschichten an. Und mach dir selbst ein Bild. Mit deiner Unterschrift forderst du ein Begutachtungssystem, das Menschen respektiert und ihren Unterstützungsbedarf fair beurteilt. Für Menschen mit Behinderungen, chronischen Krankheiten und psychischen Erkrankungen und für ihre Angehörigen. Unterschreib jetzt für ein würdevolles Begutachtungssystem. Folgende Organisationen tragen diese Kampagne mit: Alzheimer Austria, Assistenz24 gemeinnützige GmbH, Autistenhilfe Tirol, Autismus Network Austria, Brozek Power Consulting e.U., Bundesverband Selbsthilfe Österreich (BVSHOE), Caritas Österreich, ChronischKrank Österreich, crazy turn, Dachverband IDEE Austria – Interessenvereinigung der Erfahrungsexpert:innen für psychische Gesundheit, Demenz Selbsthilfe Austria, Diakonie gemeinnützige GmbH, Down-Syndrom Wien, Ehlers-Danlos Community Austria, EVA – Endometriose Vereinigung Austria, frühfördern.at, Incendi, Inklusion Österreich, Interessengemeinschaft pflegender Angehöriger, Lebenshilfe Österreich, Lichterkette, Lobby4kids – Kinderlobby, ME/CFS Kompass, Österreichische Gesellschaft für ME/CFS, Österreichische Rheumaliga (ÖRL), Österreichische Vereinigung Morbus Bechterew, ÖSB – Österreichischer Schwerhörigenbund Dachverband, pro mente austria, Pro Rare Austria – Allianz für seltene Erkrankungen, Psychotherapeutischer Bereitschaftsdienst, Rheumalis, Selbsthilfe Lupus Austria, SLIÖ – Selbstbestimmt Leben Österreich, So und Anders … qualifiziert am Arbeitsmarkt, Therapiesalon im Wald, Urtikariaverband, VertretungsNetz, WAG Assistenzgenossenschaft, WE&ME Foundation for ME/CFS Research.19.991 von 20.000 UnterschriftenGestartet von Lebenshilfe Österreich
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Trinkwasser schützen - gegen ein Reifengrab neben der Traun in OhlsdorfIch/wir starte/n diese Petition, weil es wirklich gute Gründe für die ordnungsgemäße Räumung dieses Zwischenlagers gibt. Jederzeit kann es dort wieder zu Schwelbränden kommen, was zur starken Verschmutzung der Böden, des Wassers und der Luft führen würde. Klar kostet es, aber wenn man das Geld in die Räumung dieser Altlast steckt, kann man den Nachkommen eine schönere gesündere Umwelt überlassen und eine saubere Heimat ist uns doch allen wichtig. Sei dabei und unterschreibe für die Rücknahme der Bewilligung für die Zuschüttung des sogenannten Reifenzwischenlagers und die vollständige Räumung des Reifenzwischenlagers durch die Betreiber.1.235 von 2.000 UnterschriftenGestartet von Gabriele Stadler
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Gleiches Eis. Gleicher Respekt. – Für Gleichbehandlung von Frauen im österreichischen EishockeyGleichbehandlung bedeutet nicht, dass von heute auf morgen überall dieselben finanziellen Mittel zur Verfügung stehen müssen. Gleichbehandlung beginnt dort, wo Frauen mit derselben Würde, Professionalität und Wertschätzung behandelt werden wie ihre männlichen Kollegen. Wer für Österreich auf dem Eis steht, trainiert, auf vieles verzichtet und sportliche Höchstleistungen erbringt, verdient angemessene Bedingungen – unabhängig vom Geschlecht. Mit dieser Petition fordern wir deshalb nicht nur bessere Bedingungen für die Spielerinnen. Wir fordern ein Umdenken: Fraueneishockey darf nicht erst dann ernst genommen werden, wenn es genauso populär ist wie Männereishockey. Es muss ernst genommen und gefördert werden, damit es überhaupt die Chance bekommt, diese Popularität zu erreichen. Respekt ist keine Frage von Einschaltquoten. Gleichbehandlung ist kein Bonus. Sie sollte die Grundlage des österreichischen Sports sein.8.553 von 9.000 UnterschriftenGestartet von iris Fuchs
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Rechenzentrum Stetten: Keine Umwidmung ohne AntwortenAm 5. August 2026 wurden in Ostösterreich die höchsten Temperaturen der Messgeschichte erreicht. In Wien-Stammersdorf, acht Kilometer von Stetten entfernt, waren es 41,0 Grad. Ende Juli lagen knapp 90 Prozent der österreichischen Grundwassermessstellen niedrig oder sehr niedrig. Das Weinviertel ist eine der trockensten Regionen des Landes. Ausgerechnet hier soll ein Rechenzentrum entstehen. Und ausgerechnet hier weiß niemand, wie viel Wasser und Strom es brauchen wird. Was geplant ist Die Gemeinde Stetten will 4,3 Hektar im Betriebsgebiet West von „Grünland-Freihaltefläche" in „Bauland-Sondergebiet-Datacenter" umwidmen: Fläche, die bisher ausdrücklich freizuhalten war, rund sechs Fußballfelder groß. Parallel dazu wird der Bebauungsplan geändert: 45 Prozent Bebauungsdichte und eine höchstzulässige Gebäudehöhe von 25 Metern. Geplant sind drei dreigeschoßige Gebäude mit Frontlängen von 94,6 und 64,5 Metern sowie drei technische Nebengebäude, darunter eine gasisolierte Schaltanlage von 50 Metern Länge. Das der Gemeinde vorliegende Ortsbildgutachte hält selbst fest, dass die bestehende Bebauung im Umfeld den Bauklassen I bis V entspricht (also bis 17 Meter) und dass das Vorhaben „hinsichtlich der Gebäudehöhe von den bestehenden Höhen im Bezugsbereich offenkundig abweicht". Die öffentliche Auflage lief von 27. Februar bis 10. April 2026 – im Gemeindeamt. In der Bürgerinformation der Gemeinde kam das Vorhaben nicht vor. Viele in Stetten haben hiervon letztendlich offiziell nichts davon erfahren. Was niemand weiß Bis heute ist nicht öffentlich, wer hinter dem Projekt steht, wie viel Strom die Anlage beziehen soll, mit welcher Technik sie gekühlt wird, wie viel Wasser sie jährlich verbraucht, wohin die Abwärme geht und wie laut die Kühlaggregate nachts sind. Das ist keine Nebensache. Je nach Kühltechnik liegen zwischen der sparsamsten und der durstigsten Variante zwei Größenordnungen. Im Fall des Google-Rechenzentrums im oberösterreichischen Kronstorf dürfen bis zu 200 Liter pro Sekunde aus der Enns entnommen und täglich Millionen Liter auf bis zu 30 Grad erwärmt zurückgeleitet werden. Stetten hat keine Enns. Solange das Kühlkonzept nicht auf dem Tisch liegt, beschließt der Gemeinderat über etwas, dessen Wasserbedarf er nicht kennt. Warum dieser Standort der falsche ist Das Land Niederösterreich hat im April 2026 eine eigene Rechenzentren-Strategie beschlossen sowie im Juni 2026 diesbezügliche Leitlinien konkretisert, welche eingehalten werden sollen. Darin hält es 30 bis 40 Hektar für ganz Niederösterreich für ausreichend, gibt Brachflächen ausdrücklich den Vorrang vor der grünen Wiese, verlangt ein ganzjährig durchgehendes Abwärmenutzungskonzept sowie die Bevölkerung transparent einzubinden. Dieses Vorhaben auf ausgewiesener Freihaltefläche, über das in der Gemeindezeitung kein Wort stand, erfüllt leider bislang keinen dieser drei Punkte. Dazu kommt: Die bisherige Auflage „Realisierung erst nach einer gemeinsamen Verkehrserschließung mit der Gemeinde Leobendorf" soll gestrichen werden. Die Nachbargemeinde ist unmittelbar betroffen, ohne dass sie entscheidet. Und der wirtschaftliche Ertrag für die Gemeinde ist überschaubar. In Kronstorf entstehen auf 50 Hektar rund 100 Arbeitsplätze und somit zwei je Hektar. Die Kommunalsteuer bemisst sich an der Lohnsumme, nicht an der Investitionssumme. Dem gegenüber stehen 4,3 Hektar Boden, die unwiederbringlich verloren sind. Wogegen wir nicht sind Wir sind nicht gegen Digitalisierung und nicht prinzipiell gegen Rechenzentren. Österreich braucht Rechenkapazität, und es ist besser, sie steht hier als anderswo. Wir sind dagegen, dass eine Gemeinde mit 1.373 Einwohnern eine Entscheidung über 25 Jahre trifft, ohne die Grundlagen dafür zu kennen, und dies zudem in einem Sommer und unter Umfeldbedingungen, in dem die Temperaturrekorde fallen und das Grundwasser sinkt. Wir verlangen nichts, was nicht ohnehin die erklärte Linie des Landes Niederösterreich wäre. Was Sie jetzt tun können Unterschreiben Sie diese Petition und teilen Sie sie. Und wenn Sie in Stetten wohnen und wahlberechtigt sind: Melden Sie sich bei uns, beispielsweise unter der Email-Kontaktadresse --> [email protected] . Für eine Volksbefragung auf Gemeindeebene, welche das NÖ Landesrecht als Instrument der direkten Demokratie vorsieht, braucht es Unterschriften auf Papier, die diese Online-Petition rechtlich nicht ersetzen kann. Wir sagen Ihnen, wo und wie. Quellen: - Kundmachung der Gemeinde Stetten vom 25.02.2026, Verfahren PZ STTT–FÄ13–12838–E und PZ STTT–BÄ2–12883–E - Auflageunterlagen der Gemeinde Stetten samt Ortsbildgutachten nach § 56 NÖ Bauordnung 2014 und Masterplan, beide vom 29.01.2026 - GeoSphere Austria und noe.ORF.at zu den Temperaturrekorden vom 05.08.2026 - BMLUK, „Wasserhaushalt Juli 2026", 05.08.2026 - Strategie Rechenzentren Niederösterreich, April 2026, und Leitfaden Rechenzentren NÖ vom 11.06.2026 - Wiener Zeitung, „Kronstorf: Anrainer:innen kritisieren Googles Baupläne", 14.07.2026 - NÖN Korneuburg, „Umwidmung – Stetten: Massive Kritik an geplantem Datenspeicher", April 2026 - Ein vollständiges Quellendossier mit jeder Zahl, jedem Datum und jedem Link stellen wir auf Anfrage zur Verfügung.3.238 von 4.000 UnterschriftenGestartet von Markus Weigl
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ES REICHT- Macht die Schillerstraße für uns alle sicher!WIR müssen uns gemeinsam stark machen und für die Sicherheit in unserem Viertel einstehen. Denn den verantwortlichen Lokalpolitikern ist die Dringlichkeit der aktuellen Situation scheinbar nicht bewusst.304 von 400 UnterschriftenGestartet von Magdalena Bachmann

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