• GEGEN Motorradlärm & FÜR mehr Lebensqualität
    Bitte halte einen Moment inne und denke an einen Sommertag vor vielen, vielen Jahren zurück. An einen Tag, an dem die angenehme Ruhe nicht vom Dröhnen der Motoren zerrissen wurde. An einen Tag, an dem man eine Bergtour am frühen Morgen nicht mit Straßenrennen in Verbindung brachte und an dem man schöne Stunden auf der Terrasse oder im Garten verbringen konnte, ohne jeden zweiten Satz unterbrechen zu müssen, weil man sein eigenes Wort kaum noch verstand. Genau DARUM sollte man diese Petition unterstützen, damit Ruhe wieder Standard wird und nicht nur ein Wunsch bleibt.  Mit deiner Unterstützung hilfst du dabei, die besondere Natur- und Erholungslandschaft rund um Damüls langfristig zu schützen und dafür zu sorgen, dass die Region auch in Zukunft ein lebenswerter Ort für Einheimische und ein attraktives Reiseziel für unsere Gäste bleibt.
    362 von 400 Unterschriften
    Gestartet von Lena Klauser
  • Inklusion braucht Ressourcen
    Als Sonderpädagogin macht mich die aktuelle Entwicklung in der Steiermark wütend und traurig zugleich. Die Inklusion wird zwar seit Jahren vorangetrieben: Viele Sonderschulen gibt es kaum mehr und immer mehr Kinder mit Behinderungen werden in Regelschulen unterrichtet. Das ist grundsätzlich eine wichtige und richtige Entwicklung – doch nur, wenn die notwendigen Ressourcen vorhanden sind.   Doch genau diese Ressourcen werden nun immer weiter gekürzt:   ● Kinder mit Behinderungen erhalten immer seltener einen sonderpädagogischen Förderbedarf (SPF). Das bedeutet auch weniger Stunden für uns Sonderpädagog:innen, denn unsere Ressourcen hängen von den bewilligten Förderstunden der Kinder ab. Die Folge: Viele Kinder können nicht mehr so begleitet und gefördert werden, wie es ihren Bedürfnissen, Fähigkeiten und Herausforderungen entsprechen würde.   ● Gleichzeitig will die steirische Landesregierung nun auch noch Schulassistenzen kürzen – selbst für Kinder mit Autismus, ADHS, schweren Verhaltensauffälligkeiten oder anderen Behinderungen, die auf Unterstützung im Schulalltag angewiesen sind.   Wer soll diese Kinder auffangen? Wer soll sie begleiten, fördern, beruhigen und stärken? Wer soll Lehrer:innen unterstützen, die ohnehin täglich an ihre Grenzen gehen? Und wer denkt eigentlich an die anderen Kinder in den Klassen?   Denn wenn Kinder mit hohem Unterstützungsbedarf ohne ausreichende Begleitung in einer Klasse sitzen, leiden am Ende alle darunter. Nicht weil diese Kinder eine Belastung sind, sondern weil ihnen die Unterstützung fehlt, die sie brauchen. Lehrer:innen müssen ständig zwischen unterschiedlichsten Bedürfnissen jonglieren, Unterricht wird unterbrochen, Krisen müssen bewältigt werden, und wertvolle Lernzeit geht verloren.   Alle Kinder haben  ein Recht auf einen guten Unterricht, auf Ruhe, Sicherheit und die Aufmerksamkeit ihrer Lehrperson. Daher betreffen diese Kürzungen uns alle!    Die Realität in unseren Schulen ist längst eine andere als jene, die in politischen Presseaussendungen dargestellt wird. Inklusion bedeutet nicht, Kinder mit Behinderungen einfach in eine Klasse zu setzen und dann Sonderpädagog:innen, Schulassistenzen und Förderstunden einzusparen. Inklusion ohne ausreichende Unterstützung ist keine Inklusion!    Unterzeichne jetzt die Petition und fordere mit mir die steirische Landesregierung auf, nicht bei der Bildung unserer Kinder zu sparen! 
    5.370 von 6.000 Unterschriften
    Gestartet von Maja Presker
  • Erhalt der Volksschule Gurtis. Für unsere Kinder. Für unsere Parzelle. Für unsere Schule.
    Die Volksschule Gurtis ist weit mehr als nur ein Unterrichtsstandort: • Sie ist Mittelpunkt des Dorflebens  • Sie stärkt die Gemeinschaft und den Zusammenhalt  • Sie macht Gurtis für junge Familien attraktiv  • Sie ermöglicht kurze und sichere Schulwege  • Sie bietet eine persönliche und familiäre Lernumgebung   In der Vergangenheit wurden in Gurtis bereits erfolgreich alle vier Schulstufen gemeinsam unterrichtet. Gerade dieses Miteinander der unterschiedlichen Altersgruppen hat die Gemeinschaft, das soziale Lernen und den Zusammenhalt der Kinder besonders gefördert. Gerade im ländlichen Raum braucht es Mut, bestehende Strukturen zu erhalten und weiterzuentwickeln, statt sie vorschnell aufzugeben. Wir sind überzeugt: Gemeinsam mit der Gemeinde, der Bildungsdirektion, der langjährigen Pädagogin der Schule, Eltern und engagierten Bürgerinnen und Bürgern können Lösungen gefunden werden, um die Schülerzahlen für die kommenden zwei Jahre weiter zu stärken und den Schulstandort langfristig abzusichern. Ebenso gibt es in Gurtis eine große Bereitschaft, gemeinsam Lösungen für eine mögliche Mittags- und Nachmittagsbetreuung zu entwickeln. Viele Familien und engagierte Personen im Ort sind bereit, aktiv an zukunftsfähigen Modellen mitzuarbeiten, um den Schulstandort nachhaltig zu stärken. Eine geschlossene Schule kommt in der Realität kaum jemals zurück. Deshalb darf jetzt keine vorschnelle Entscheidung getroffen werden. Wir fordern: ·         den Erhalt der Volksschule Gurtis,  ·         eine neuerliche Prüfung der geplanten Schließung,  ·         und gemeinsame Gespräche über nachhaltige Lösungen für den  Bildungsstandort Gurtis.    Unsere Kinder verdienen die beste Zukunft – auch in Gurtis. Bitte unterstützen Sie diese Petition mit Ihrer Unterschrift.  
    1.153 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Judith Heuring
  • Schüler:innen am Himmelhof brauchen endlich einen Turnsaal
    Unterstützen auch Sie diese Petition im Sinne der Schüler:innen: • Kein eigener Turnsaal am Standort Himmelhof (GRg Diefenbachgasse & Bundesinternat Wien)  • Regelmäßiges Pendeln zur Diefenbachgasse bei Schlechtwetter/Winter  • ca. 40 Minuten Weg pro Strecke → großer Zeitverlust  • Verlust von Unterrichts-, Freizeit- und Erholungszeit  • Lange Unterrichtstage und hohe Belastung für Schüler:innen  • Hoher organisatorischer Aufwand für Schule und Betreuung  • Benachteiligung gegenüber anderen Schulstandorten  • Schwierigkeiten in der Stundenplanung  • Zusätzliche Verschärfung durch steigende Schüler:innenzahlen  • Turnsaal dringend notwendig für zeitgemäßen Sportunterricht und bessere Bildungsqualität 
    274 von 300 Unterschriften
    Gestartet von Philip Liedl
  • Schützen wir den Rieck-Garten und den historischen Ortskern von Pulkau
    Pulkau ist eine historische Kleinstadt mit besonderem Charakter, hoher Lebensqualität und wertvollen Grünräumen mitten im Ort. Das geplante Bauprojekt im Bereich des Rieck-Gartens bedeutet nicht nur eine bauliche Veränderung – es betrifft Natur, Ortsbild und die Zukunft unserer Stadt. Es geht nicht um eine Kleinigkeit. Es geht um die Frage, wie Pulkau in Zukunft aussehen und lebenswert bleiben soll. Das geht uns alle an. Was steht auf dem Spiel? 🌳 Rodung alter Bäume und Verlust von Natur- und Lebensraum Mit dem Projekt droht die Entfernung eines gewachsenen Altbaumbestandes und die Zubetonierung eines wichtigen Grünraums im Ortskern.  Solche Bäume wachsen über viele Jahrzehnte und sind nicht kurzfristig ersetzbar – sie verbessern das Mikroklima, spenden Schatten und bieten Lebensraum für Vögel, Insekten und andere Tiere.  Was hier verloren geht, lässt sich nicht einfach zurückholen.  🏛 Veränderung des historischen Stadtbildes und Charakter des Ortskerns Ein großvolumiges Bauprojekt in dieser Lage würde das Erscheinungsbild unserer historischen Kleinstadt dauerhaft verändern. Pulkau lebt von seinem gewachsenen Ortsbild, seiner Geschichte und seinem menschlichen Maßstab. 🌿 Beeinträchtigung der Lebensqualität in Pulkau Weniger Grünflächen, mehr Versiegelung, zusätzliche Belastungen durch Verkehr und ein verändertes Ortsbild betreffen nicht nur unmittelbare Nachbarn, sondern die gesamte Bevölkerung. Charakter und Lebensqualität sind keine Nebensache – sie sind wesentliche Gründe, warum Menschen Pulkau bewusst als Wohn- oder Urlaubsort wählen.  Genau diese Qualitäten gilt es zu bewahren. 🚗 Ungeklärte Auswirkungen auf Parkplätze, Verkehr und Infrastruktur Das Bauvorhaben liegt an einer verkehrstechnisch sensiblen und unübersichtlichen Engstelle im Ortskern. Eigene Parkplätze sind nicht ausreichend vorhanden, auch nicht in unmittelbarer Umgebung. Besonders kritisch ist dies für ältere Menschen und Personen mit eingeschränkter Mobilität, die zu Fuß unterwegs sind.  Diese sind gezwungen die Fahrbahn zu benutzen, da die Gehsteige nicht ausreichend breit sind. 💰 Wirtschaftliche Risiken und Belastungen für die Gemeinde Dieses Projekt betrifft nicht nur Natur und Ortsbild, sondern auch die Gemeindefinanzen. Wenn öffentliche Mittel, Haftungen oder finanzielle Risiken übernommen werden, stellt sich die Frage nach langfristiger Verantwortung und Fairness. Gleichzeitig können finanzielle Belastungen der Gemeinde Auswirkungen auf andere wichtige Bereiche haben – etwa Freizeitangebote, Vereine oder die örtliche Infrastruktur. ⏳ Irreversible Entscheidungen mit langfristigen Folgen Einmal gerodete Bäume, verbaute Freiflächen und tiefgreifende Eingriffe in gewachsene Strukturen lassen sich nicht rückgängig machen. Entscheidungen, die heute getroffen werden, prägen Pulkau auf lange Sicht – ökologisch, städtebaulich und wirtschaftlich. Warum diese Petition jetzt wichtig ist Schluss mit der Geheimniskrämerei auf Kosten unserer Stadt: Wir wehren uns gegen das Zubetonieren von Naturflächen, undurchsichtige Großprojekte und die Zerstörung unseres historischen Stadtbildes.  Pulkau braucht Entwicklung – aber mit Maß, Verantwortung und Respekt vor Geschichte, Natur und Lebensqualität. Bitte unterstützen Sie diese Petition und setzen Sie ein Zeichen dafür, dass Identität, Geschichte, Grünraum und Lebensqualität in Pulkau nicht leichtfertig geopfert werden dürfen. Die Petition wurde gestartet von Andreas Lipp, weitere Ansprechpersonen in Pulkau sind z.B. Johannes Neubauer, Franz Gerhart, Zyta Lipp-Suslik, Karl und Christine Lipp, Bernd Balcar, Karin Hammer
    216 von 300 Unterschriften
    Gestartet von Andreas Lipp
  • Erhalt der Bücherei Bernoullistraße - Bildung darf nicht verschwinden
    Eine öffentliche Bücherei ist ein wichtiger und niederschwelliger  Bildungs-, Kultur- und Begegnungsort für den gesamten Stadtteil, der nicht für Jahre verloren gehen darf!
    1.705 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Daniela Ressi
  • #unisretten – Keine Kürzungen bei den Universitäten!
    Kürzungen in Bildung & Wissenschaft sind Kürzungen bei unserer Zukunft! Petition gegen den budgetären Kahlschlag an den Universitäten. Wie in den letzten Tagen bekannt wurde, plant die Bundesregierung einen finanziellen Frontalangriff gegen die öffentlichen Universitäten: Einsparungen in Milliardenhöhe kommen auf sie zu. Dass die Last der Konsolidierung ausgerechnet bei der Hochschulbildung und somit bei der Zukunft des Landes liegt, ist für uns absolut unverständlich. In Zeiten zunehmender Wissenschaftsfeindlichkeit bei den Universitäten zu sparen sendet ein fatales Signal in Richtung freier Wissenschaft und Forschung. Den Sparstift bei den Universitäten anzusetzen bedeutet vor allem aber auch: Direkte Einschnitte im Unialltag; weniger Studienplätze und mehr Aufnahmetests.  Weitere Infos Das Budget der Universitäten beträgt in der derzeitigen dreijährigen Leistungsperiode rund 16,5 Milliarden Euro, die Österreichische Universitätenkonferenz forderte zuletzt konservativ geschätzte 18 Milliarden, um den normalen Universitätsbetrieb ohne Einschnitte gewährleisten zu können.
    62.359 von 75.000 Unterschriften
    Gestartet von Österreichische Hochschüler_innenschaft
  • Erhalt der Schülerbetreuung bis 12:30 Uhr an allen Volksschulen in Bludenz
    Viele Familien sind auf flexible Betreuungszeiten angewiesen, um Beruf und Familie vereinbaren zu können. Die Betreuung bis 12:30 Uhr ist für viele Eltern eine wichtige Unterstützung im Alltag. Mit deiner Unterstützung setzen wir gemeinsam ein Zeichen für mehr Familienfreundlichkeit, Wahlfreiheit und flexible Lösungen für Eltern in Bludenz.
    823 von 1.000 Unterschriften
    Gestartet von Einige Eltern von Don Bosco, Volksschulen Bludenz
  • Vorarlberg als solidarische Gesellschaft stärken
    Entwicklungen geben Anlass zur Sorge - wie halten wir eine solidarische Grundhaltung in Vorarlberg weiter aufrecht ?  Die Kluft zwischen Arm und Reich ist in Österreich 2025 größer geworden. Die Einkommensentwicklung der 10% einkommensschwächsten Haushalte liegt deutlich unter dem Durchschnitt. Die Folge ist, dass die Gruppe der armutsgefährdeten Personen in Österreich um 1,7 Prozentpunkte größer geworden ist. Damit wächst natürlich auch die Gefahr, dass Menschen den Anschluss verlieren und abgehängt werden. Der Bundesländervergleich zeigt, dass in Vorarlberg einige soziale Problemlagen besonders ausgeprägt sind: • _ Die Haushaltseinkommen der 10% einkommensschwächsten Haushalte liegen 6% unter dem Österreich-Schnitt. Daraus resultiert in Vorarlberg eine überdurchschnittlich hohe Armutsgefährdung. • _ In Vorarlberg trifft 8% der Haushalte eine Wohnkostenüberbelastung, d.h. sie müssen mehr als 40% ihres Haushaltsbudgets für das Wohnen ausgeben. Österreichweit sind das nur 6%. • _ Die Gruppe der „working poor“ – das sind Personen, die zumindest 6 Monate im Kalenderjahr erwerbstätig waren, und trotzdem armutsgefährdet sind – ist in Vorarlberg (9%) größer als im österreichischen Durchschnitt (8%). Uns überraschen die Ergebnisse dieser Studie nicht. An unseren Caritas-Beratungsstellen in Vorarlberg erleben wir Tag für Tag, dass es für die von Armut betroffenen Menschen immer enger wird. Die Caritas hat 2025 im Vergleich zu 2024 um 30% mehr Sachleistungen in Form von Lebensmittelgutscheinen und Überbrückungshilfen benötigt, um Menschen in existenziellen Notlagen aufzufangen. In den nächsten Wochen werden die Budgets im Bund, in den Ländern und in den Gemeinden geschnürt. Die Ergebnisse der Statistik Austria-Studie sind ein Ausrufezeichen, mit den Budgets der problematischen Armutsentwicklung entgegenzuhalten. Auf gar keinen Fall darf es Maßnahmen zur Budgetkonsolidierung geben, die die Situation der von Armut betroffenen Menschen in Österreich und Vorarlberg weiter verschlechtern. 
    2.053 von 3.000 Unterschriften
    Gestartet von Claudio Tedeschi
  • DaF-Auslandspraktikum muss bleiben!
    Das Programm hat seit 1995 rund 1500 Studierenden der Universitäten Wien, Innsbruck, Salzburg, Graz und Klagenfurt ermöglicht, in ca. 50 Ländern an staatlichen Universitäten drei bis fünf Monate lang erste Unterrichtserfahrungen im Bereich Deutsch als Fremdsprache zu sammeln. Damit leistet es einen notwendigen Beitrag zur praxisnahen Ausbildung angehender Lehrkräfte, zum internationalen akademischen Austausch sowie zur Vermittlung des österreichischen Deutsch im Ausland. Zugleich erhalten künftige Deutschlehrkräfte die Möglichkeit, Fremd- und Auslandserfahrungen zu sammeln, was einen unmittelbaren Mehrwert für ihre berufliche Tätigkeit darstellt. Die Abschaffung dieses Programmes würde einen enormen Verlust hinsichtlich der Ausbildungsqualität künftiger Deutschlehrkräfte bedeuten und sich langfristig negativ auf unser Bildungssystem auswirken.  Wir als ehemalige DaF-Praktikant:innen fordern daher die Beibehaltung des Programms! • Iris Hoheneder, DaF-Praktikum 2007 an der Universität Tirana (Albanien), derzeit AHS-Lehrerin in Wien • Vera Ahamer, DaF-Praktikum 2007 an der Universität Ablay Khan Almaty (Kasachstan), derzeit Senior Lecturer an der Universität Wien sowie wissenschaftliche Mitarbeiterin im lernraum.wien der Wiener Volkshochschulen • Angelika Hrubesch, DaF-Praktikum 1999 an der Weltsprachenuniversität Taschkent (Usbekistan), derzeit Leitung lernraum. wien der Wiener Volkshochschulen und Präsidentin des Österreichischen Verbandes für Deutsch als Fremd*Zweitsprache  • Lydia Moschinger, DaF-Praktika 2013 an der Chakassischen Staatlichen Universität in Abakan (Russische Föderation) und 2014 an der Universität Ablay Khan Almaty in Almaty (Kasachstan), derzeit wissenschaftliche Mitarbeiterin am Sprachenzentrum der Universität Wien  • Tina Welke, DaF-Praktikum 1998 an der Staatlichen Universität Tbilisi (Georgien), derzeit Koordinatorin der Deutschabteilung an der Diplomatischen Akademie Wien • Philine Kowalski, DaF-Praktikum 2004 an University of Languages and International Studies Hanoi (Vietnam), derzeit selbstständige Unternehmerin im Bildungsbereich • Gudrun Leitzenberger, DaF-Praktikum 2006 an der Beijing Foreign Studies University (China), derzeit Logopädin • Hannes Schweiger, DaF-Praktikum 2000/2001 an der École Normale Supérieure Bamako (Mali), derzeit Assoziierter Professor am Institut für Germanistik und Zentrum der Lehrer*innenbildung der Universität Wien • Anja Brunner, DaF-Praktikum 2003 in Dakar (Senegal), derzeit Assistenzprofessorin für Ethnomusikologie an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien • Sabine Dengscherz, DaF-Praktikum 2000 an der Universität Ulan-Ude (Russische Föderation), derzeit Lehrbeauftragte und habilitierte Wissenschaftlerin an den Universitäten Wien und Innsbruck sowie freie Schriftstellerin • Arno Herberth, DaF-Praktikum 2004 an der Jawaharlal-Nehru-Universität Neu-Delhi (Indien), derzeit BHS-Lehrer in Wien • Helene Breitenfellner, DaF-Praktikum 2006 an der Universität Fès (Marokko), derzeit BHS-Lehrerin in Wien • Christiane Prorok, DaF-Praktikum 2004 an der Universität Baku (Aserbaidschan), derzeit Lehrerin an einer HAK/HAS • Elisabeth Vergeiner, DaF-Praktikum 2009 an der Chakassischen Staatlichen Universität in Abakan (Russische Föderation), derzeit externe Lehrbeauftrage an der Universität Klagenfurt und der FH Kärnten • Maria Katharina Wiedlack, DaF-Praktikum 2003/2004 an der Lomonossow Universität Moskau/Staatliche Universität MGU (Russische Föderation), derzeit Assistant Professor of Anglophone Cultural Studies an der Universität Wien • Lisa Muik, DaF-Praktikum 2022 in Oulu (Finnland) und Juniorlektorat 2025 in Hanoi (Vietnam), derzeit Vertragshochschullehrperson an der Kirchlichen Pädagogischen Hochschule Wien/Niederösterreich • Yasmin El-Hariri, DaF-Praktikum 2010/11 an der Pädagogischen Universität Krakau (Polen), derzeit Koordinatorin für das OeAD-Lektoratsprogramm • Laura Speroni, DaF-Praktikum 2018/2019 in Tashkent (Usbekistan), derzeit DaF-Lehrkraft in Benin und ÖSD-Prüferin in Benin und Togo • Lisa Horak, DaF-Praktikum 2020 an der National Kaohsiung University of Science and Technology (Taiwan), derzeit wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Germanistik an der Universität Wien • Bianca Cortes-Lehner, Juniorlektorat 2025 in Stellenbosch (Südafrika), Doktorandin im Fach Afrikawissenschaften an der Universität Wien • Alexander Hartl, DaF-Praktikum 2018/19 an der Staatlichen Pädagogischen Universität Wolgograd (Russische Föderation), derzeit Auslandslektor an der Eötvös-Loránd-Universität (ELTE) Budapest • Sandra Braun, DaF-Praktikum 2015 in Baku (Aserbaidschan), derzeit Lehrkraft für besondere Aufgaben und wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Westsächsischen Hochschule Zwickau • Johannes Köck, DaF-Praktikum 2015 an der Universidad Nacional Autónoma de México (Mexiko) und 2014 an der Polytechnischen Universität Perm (Russische Föderation) • Sandra Lambic, DaF-Praktikum 2024 an der Universität Minho in Braga (Portugal), derzeit tätig als DaF/DaZ-Lehrerin in einer Volksschule in Wien • Rafaela Mazal, DaF-Praktikum 2013/2014 in León (Nicaragua) • Petra Hessenberger, DaF-Praktikum 2010 an der Staatlichen Universität in Perm (Russland), derzeit freiberufliche audiovisuelle Übersetzerin und Lehrbeauftragte an der UPEC (Université Paris-Est Créteil) • Agnes Schicho, DaF-Praktikum 2024 an der Universität UNCUYO, Mendoza (Argentinien), derzeit Deutschtrainerin in Wien • Judith Dürnberger, DaF-Praktikum 2015 in Odessa (Ukraine) und 2016 in Duschanbe (Tadschikistan), derzeit Deutschlehrende am Vorstudienlehrgang der Wiener Universitäten (VWU) und angestellte Übersetzerin an der Hochschule für angewandte Wissenschaften St. Pölten • Philip Stöger, DaF-Praktikum 2023 am Ghana Institute of Languages (Ghana), derzeit Oead-Lektorat an der Taras Shevchenko Universität Kyjiw • Julia Ruck, DaF-Praktikum 2009 an der Staatlichen Pädagogischen Universität Wolgograd (Russische Föderation), derzeit Assistant Teaching Professor for German Studies an der Emory University in Atlanta (USA) • Monika Krajčírová, DaF-Praktikum 2016 an der Universität Sarajevo, Fakultät der Islamwissenschaften (Bosnien-Herzegowina), derzeit DaF-Lehrende in Tschechien • Doris Mayer, DaF-Praktikum 2014 in Tunis (Tunesien) • Christina Willems, DaF-Praktikum 2017 in Lviv (Ukraine) und 2019 in Odessa (Ukraine), derzeit Betriebskontakterin in einer Facharbeiter:innenintensivausbildung
    1.383 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Iris Hoheneder
  • Retten wir den Song Contest - Ausschluss Israels JETZT!
    2,5 Jahre ist es her, dass der Genozid in Gaza endgültig eskaliert ist.[22] Seitdem verübt Israel ununterbrochen Kriegsverbrechen[2][3][4] und hat unzählige Male gegen das Völkerrecht verstoßen.[0][1] Nicht nur in Palästina, sondern auch im Iran[23] und im Libanon[24]. Mit der Unterstützung der USA[25][26] und der Billigung der EU[27] hat Israel die Angriffe massiv ausgeweitet. Millionen Menschen wurden getötet, verletzt oder vertrieben.[28][29][30][31] Durch Bombardierungen von Öl-, Gas- und Nuklearanlagen[32] und dem Einsatz von chemischen Kriegswaffen[33] ist auch der Ökozid in vollem Gange - mit verheerenden Folgen für die Umwelt, das Klima und für die Zukunft der Menschheit.  Als Grund für die Angriffe nennt Israel den Kampf gegen Hamas, Hisbollah und das iranische Regime. Angriffe erfolgten jedoch auch gezielt auf die Zivilbevölkerung[34][35], auf Journalist:innen[36], auf medizinisches Personal[37], auf Wohnhäuser[38], auf Bildungseinrichtungen[39][40] (Scholastizid[41]) sowie auf kritische Infrastruktur[42]. Ganze Dörfer werden gezielt vernichtet (Domizid)[43][44]. Die israelische Regierung macht kein Geheimnis daraus[45][46], dass sie das, was sie in Palästina tut, auch im Libanon wiederholen will: Ethnische Säuberung.[47] Das wahre Ausmaß der israelischen Angriffe auf Palästina, den Iran und den Libanon ist noch völlig unbekannt. Die Umweltbelastungen werden langfristig zu schweren Krankheiten und Todesfällen führen. Wie viele Menschen noch ihre Zukunft und ihr Leben verlieren werden, verletzt werden oder flüchten müssen, lässt sich nicht voraussagen.[48] Unsere politischen Vertreter:innen lassen diese Verbrechen nicht nur passieren, sondern verhindern aktiv, dass etwas dagegen unternommen wird.[49] Damit vertreten sie nicht den Willen der österreichischen Bevölkerung. WIR stehen auf der Seite der Zivilbevölkerung.  WIR fordern, dass das Leid ein Ende nimmt.  Quellen: [0]https://www.icc-cpi.int/palestine  [1]https://en.wikipedia.org/wiki/Israeli_war_crimes [2]https://www.amnesty.org/en/location/middle-east-and-north-africa/middle-east/israel-and-the-occupied-palestinian-territory/report-israel-and-the-occupied-palestinian-territory/  [3]https://www.ghrtf.org/post/special-report-violations-of-international-law-by-israeli-forces-in-the-gaza-conflict  [4]https://www.hrw.org/news/2024/12/19/israels-crime-extermination-acts-genocide-gaza  [5]https://nomusicforgenocide.org/eurovision [6]https://faroutmagazine.co.uk/paul-weller-massive-attack-kneecap-call-eurovision-boycott-israel-inclusion/  [7]https://www.independent.co.uk/arts-entertainment/music/news/eurovision-2025-israel-open-letter-b2745466.html  [8]https://en.wikipedia.org/wiki/Controversies_of_the_Eurovision_Song_Contest#:~:text=During%20preparations%20for,%5B86%5D  [9]https://song-protest.palaestinasolidaritaet.at/ [10]https://www.instagram.com/solidarity.united/  [11]https://en.wikipedia.org/wiki/Eurovision_Song_Contest#:~:text=While%20having%20gained,due%20to%20cancellation.  [12]https://www.facebook.com/ConchitaWurst/posts/717292091619289  [13]https://newsv2.orf.at/stories/2229517/2229516/  [14]https://en.wikipedia.org/wiki/Artwashing  [15]https://en.wikipedia.org/wiki/Russia_in_the_Eurovision_Song_Contest#:~:text=Following%20their%20exclusion,%5B2%5D  [16]https://de.wikipedia.org/wiki/Assoziierungsabkommen_EU-Israel#:~:text=In%20Artikel%201,demokratischen%20Prinzipien%E2%80%9C%20beruht.  [17]https://www.ris.bka.gv.at/GeltendeFassung.wxe?Abfrage=Bundesnormen&Gesetzesnummer=10000317  [18]https://orf.at/stories/3411032/  [19]https://www.falter.at/zeitung/20260420/in-meiner-welt-haben-wir-sex-wenn-ich-sex-will  [20]https://www.theguardian.com/world/2026/feb/05/israel-accused-of-spraying-cancer-linked-herbicide-on-farms-in-southern-lebanon  [21]https://en.wikipedia.org/wiki/Environmental_impact_of_the_Gaza_war  [22]https://www.instagram.com/p/DVv-fI-DPL2/  [23]https://www.hrw.org/news/2026/04/22/israel-iran-unlawful-march-attacks-on-energy-infrastructure  [24]https://en.wikipedia.org/wiki/Category:Israeli_war_crimes_in_Lebanon [25]https://en.wikipedia.org/wiki/United_States_support_for_Israel_in_the_Gaza_war  [26]https://en.wikipedia.org/wiki/2026_Iran_war  [27]https://www.consilium.europa.eu/en/documents/treaties-agreements/agreement/?id=1995061&DocLanguage=en  [28]https://www.reuters.com/world/middle-east/how-many-people-have-been-killed-us-israel-war-iran-2026-04-07/  [29]https://www.palestinechronicle.com/counting-the-dead-the-human-toll-of-israels-wars-in-gaza-lebanon-and-iran/  [30]https://www.rescue.org/article/lebanon-crisis-what-happening-and-how-help  [31]https://www.un.org/unispal/document/report-gaza-strip-rapid-damage-20apr26/#:~:text=Nearly%201.9%20million%20people%20have,disproportionately%20impacting%20the%20most%20vulnerable.  [32]https://www.cnbc.com/2026/04/15/iran-war-energy-facilities-refinery-pipeline-lng.html  [33]https://www.theguardian.com/world/2026/mar/25/israel-white-phosphorus-south-lebanon-researchers  [34]https://en.wikipedia.org/wiki/Attacks_on_protected_zones_and_civilians_in_Gaza  [35]https://www.reuters.com/world/middle-east/hezbollah-pauses-attacks-under-us-iran-ceasefire-sources-close-group-say-2026-04-08/  [36]https://www.ohchr.org/en/press-releases/2026/04/lebanon-un-experts-call-international-independent-investigation-israels  [37]https://www.trtworld.com/article/dbc13990fbbf  [38]https://www.france24.com/en/live-news/20260422-more-than-62-000-lebanon-housing-units-damaged-destroyed-in-israel-war-govt-estimate  [39]https://en.wikipedia.org/wiki/2026_Minab_school_attack  [40]https://en.wikipedia.org/wiki/Attacks_on_schools_during_the_Gaza_war  [41]https://en.wikipedia.org/wiki/Scholasticide  [42]https://www.aa.com.tr/en/us-israel-iran-war/over-2-000-sites-targeted-in-us-israeli-attacks-on-iran-s-power-infrastructure-official/3914627  [43]https://www.un.org/unispal/document/domicide-report-26feb26/  [44]https://www.bbc.com/news/articles/cdxkk1vnp57o  [45]https://www.trtworld.com/article/37e7c2393dcf  [46]https://www.lemonde.fr/en/international/article/2026/04/04/what-is-israel-s-military-objective-in-lebanon_6752111_4.html  [47]https://www.ohchr.org/en/press-releases/2026/02/ethnic-cleansing-concerns-gaza-and-west-bank-amid-intensified-violence-and  [48]https://www.mdpi.com/1660-4601/23/4/484  [49]https://www.theguardian.com/world/2026/apr/21/eu-foreign-ministers-reject-proposal-suspend-association-agreement-israel 
    2.830 von 3.000 Unterschriften
    Gestartet von Rafael Eisler
  • #ZARAbleibt! - Österreich braucht weiterhin Zivilcourage!
    Österreich hat in den letzten Jahren erlebt, wie sich gesellschaftliche Spannungen verschärfen, wie Debatten über Migration, Integration und Zugehörigkeit polarisiert werden und wie Hass im Netz und im Alltag normalisiert werden. ZARA leistet hier nicht nur Soforthilfe für Betroffene, sondern schafft auch wichtige Sichtbarkeit für Probleme, die viele lieber verdrängen würden. Dass allein 2025 mehr als 1.500 rassistische Vorfälle dokumentiert wurden (https://zara.or.at/rassismus-report-2025/), zeigt, dass es nicht um ein Randthema geht, sondern um eine reale Belastung für das gesellschaftliche Zusammenleben. Gerade deshalb ist es unverständlich und politisch falsch, ausgerechnet in diesem Bereich zu sparen. Wer an Anti-Rassismus, Opferschutz und Prävention kürzt, spart nicht an „Verwaltung“, sondern an Sicherheit im Netz und demokratischer Stabilität. Wenn öffentliche Stellen die Finanzierung solcher Einrichtungen unsicher machen, wird den Betroffenen signalisiert, dass ihr Schutz verhandelbar, dass Rassismus und Hetze ein hinnehmbares Übel anstatt einer Gefahr für unseren Rechtsstaat seien. Wer gesellschaftlichen Zusammenhalt ernst meint, darf gerade jene Organisationen nicht schwächen, die tagtäglich gegen Ausgrenzung, Radikalisierung und rassistische Gewalt arbeiten. Es ist politisch kurzsichtig und sozial unverantwortlich, gerade jetzt den Rotstift bei einer Einrichtung anzusetzen, die Betroffene unterstützt und die Demokratie im Alltag stärkt. ZARA braucht eine verlässliche, langfristige und ausreichende Finanzierung. Der Verein ist mehr als nur eine NGO, er ist ein zentraler Bestandteil einer wehrhaften, solidarischen und demokratischen Gesellschaft. Wer Österreich vor Hass und Spaltung schützen will, muss ZARA erhalten und absichern!
    84.954 von 100.000 Unterschriften
    Gestartet von Florian Andrianaivo Randrianatrarana