• Für den Wiederaufbau eines öffentlich zugänglichen Steges im Toscanapark Gmunden
    Der Toskanasteg stellte für viele BürgerInnen von Gmunden aller Generationen ein Naherholungsgebiet dar. Sei es der allabendliche Lauf durch den Toskana Park mit Verschnaufpause und Weitsicht am Steg. Sei es das Fische Schauen mit den Kindern und das beruhigte Spazierengehen. Oder auch die Jugendlichen und JungbürgerInnen von Gmunden, die ihren Lebensmittelpunkt zum Teil nicht mehr in ihrer Heimatgemeinde haben und für die der Steg hier ein wichtiger Treff- und Anknüpfungspunkt war, um sich immer wieder (schon seit Jahrzehnten) zu versammeln. Hier traf man Freunde ohne sich vorher verabreden zu müssen. Freunde jeglichen Alters. Am Toscanasteg entwickelte sich über die Jahre hinweg eine Community, die einen respektvollen Umgang miteinander pflegt – es gab noch nie negative Vorkommnisse. Es blieb kein Müll liegen. Es kam zu keinen Streitereien. Noch nie hat es in den letzten Jahrzehnten einen unangenehmen Vorfall gegeben. Darum haben sich etliche engagierte Steg-NutzerInnen entschlossen, die IG Toscanasteg zu gründen und einen der letzten konsumfreien Räume in Gmunden, einen Treffpunkt der schon über Jahrzehnte hinweg sehr gut angenommen wurde, zu retten. Wir wollen verhindern, dass dieser Raum gänzlich verschwindet und die Gmundner Jugend wieder auf Nachbargemeinden ausweichen muss, um gemeinsam ihre Freizeit zu verbringen. Die Ideen für einen neugestalteten Wiederaufbau sind zahlreich und durch die Investitionsmillarde des Bundes, bei der € 1.403.138,14 * allein für die Stadtgemeinde Gmunden reserviert sind, ergibt sich die einmalige Chance, diesen wichtigen Ort wieder aufleben zu lassen! * Quelle: https://www.meinbezirk.at/wieden/c-wirtschaft/gemeindepaket-2020-so-viel-liegt-pro-gemeinde-im-foerdertopf_a4179696 zuletzt aufgerufen am 21.08.2020, 11:00 Uhr
    505 von 600 Unterschriften
    Gestartet von Simone Barlian
  • Wahlrecht für alle, die hier leben!
    Mehr als 30% der Wiener Bevölkerung im Wahlalter ist von der kommenden Gemeinderats- und Landtagswahl im Oktober in Wien ausgeschlossen. Mehr als 30% – das sind 482.000 nicht-wahlberechtigte Wienerinnen und Wiener [1]. Das ist beinahe so viel, wie die Gesamtbevölkerung von Graz (291.000) und Linz (206.600) gemeinsam (497.600) [2]. Diese Kluft zwischen Wahlberechtigten und Nicht-Wahlberechtigten in Österreichs Hauptstadt wächst. Und zwar rasant! Dabei leben drei Viertel der Nicht-Wahlberechtigten Wienerinnen und Wiener schon länger als 5 Jahre in Wien. Viele dieser vermeintlichen „Ausländerinnen“ und „Ausländer“ sind hier geborene bzw. hier lang ansässige Wienerinnen und Wiener, denen die politische Mitsprache und damit die Zugehörigkeit zu ihrer Stadt und ihrem Land abgesprochen werden! Wien ist eine wachsende Stadt. Von Jahr zu Jahr gibt es mehr Wienerinnen und Wiener, aber von Wahl zu Wahl weniger Wählerinnen und Wähler. In den letzten Jahren hat sich der Wahlrechtsausschluss pro Jahr jeweils um ein Prozent erhöht. Der Grund für diesen wachsenden Anteil von Nicht-Wahlberechtigten in Wien liegt in den Regeln für die österreichische Staatsbürger*innenschaft. Österreich hat eines der restriktivsten Staatsbürger*innenschaftsgesetze Europas mit einem ganzen Katalog an ausschließenden Einbürgerungsbedingungen. Diese stellen für viele unüberwindbare Hürden dar und selbst Kinder, die in Österreich zur Welt kommen, müssen sie erfüllen. Aber anders als in vielen anderen Städten in Europa wie in Amsterdam, Brüssel oder Dublin, in Helsinki, Kopenhagen oder Stockholm, in Bratislava, Ljubljana oder Tallinn [3], knüpft in Wien das Wahlrecht nicht alleine an den Wohnsitz, sondern auch an den Pass an. Und das betrifft uns alle! Das Recht zu wählen und gewählt zu werden ist kein Privileg, sondern ein demokratischer Mindeststandard. Über 30% Nicht-Wahlberechtigte stellt ein massives demokratiepolitisches Problem dar. Der Ausschluss vom Wahlrecht zieht sich quer durch die gesamte Bevölkerung. Aber er verteilt sich nicht gleichmäßig. Ganz besonders betroffen sind aber vor allem junge Menschen, Wienerinnen und Wiener mit niedrigem Einkommen und Arbeiterinnen und Arbeiter. Sie alle sind im politischen Geschehen deutlich unterrepräsentiert, ihre Anliegen werden weniger gehört, sie haben weniger Möglichkeiten, selbst politisch aktiv zu werden. Von einem allgemeinen Wahlrecht kann also nicht mehr die Rede sein! Denn ein erheblicher Teil der Stadtbevölkerung kann nicht mitbestimmen. Wir fordern einen Lösung für dieses stetig wachsende demokratische Defizit! Sei es durch eine Reform des Staatsbürger*innenschaftsgesetzes oder durch die Einführung eines Wahlrechts für Nicht-Staatsbürger*innen. Wir wollen, dass alle Menschen, die in Wien leben, hier auch mitbestimmen können! https://www.aufstehn.at/wp-content/uploads/Graph-Valchars-w.jpg Quellen: [1] Statistik Austria, Bevölkerung zu Jahresbeginn, (http://statcube.at/statistik.at/ext/superweb); MA 62, vorläufige Zahl der Wahlberechtigten (https://www.wien.gv.at/presse/2020/07/24/wien-wahl-2020-vorlaeufige-anzahl-der-wahlberechtigten) [2] Statistik Austria, Bevölkerung zu Jahresbeginn 2020, nach Gemeinden [3] ARRIGHI, Jean-Thomas/BAUBÖCK, Rainer/COLLYER, Michael/HUTCHESON, Derek/MORARU, Madalina/KHADAR, Lamin/SHAW, Jo (2013): Franchise and electoral participation of third country citizens residing in the European Union and of EU citizens residing in third countries. Report commissioned by the Constitutional Affairs Committee of the European Parliament. PE 474.441. Übersetzung Englisch: https://www.aufstehn.at/wp-content/uploads/PetitionWW-EN.pdf Übersetzung BHS: https://www.aufstehn.at/wp-content/uploads/PetitionWW-BKS.pdf Übersetzung Türkisch: https://www.aufstehn.at/wp-content/uploads/PetitionWW-TK.pdf Übersetzung Spanisch: https://www.aufstehn.at/wp-content/uploads/PetitionWW-ES.pdf Übersetzung Arabisch: https://www.aufstehn.at/wp-content/uploads/PetitionWW-AR.pdf Übersetzung Hebräisch: https://www.aufstehn.at/wp-content/uploads/PetitionWW-HEB.pdf Übersetzung Farsi: https://www.aufstehn.at/wp-content/uploads/PetitionWW-Fa.pdf
    1.713 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Initiative WahlweXel
  • Bessere Besuchsregeln in Burgenlands Spitälern
    Zum Wohl der Patienten und deren Genesungsfortschritt sollten tägliche Besuche von nahen Angehörigen ab dem ersten Tag ermöglicht werden.
    65 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Manuela Schlögl
  • Konsequenzen nach Schlägerung der Trefflinger Dorflinde
    Am Donnerstag, 6. August wurde unter dem Vorwand „Baumpflege“ die kerngesunde, rund 120 Jahre alte Dorflinde im Zentrum von Treffling umgeschnitten. Der Auftrag zur Schlägerung wurde von einem Gemeindemandatar erteilt – ohne Beschluss des Gemeinderates, ohne Einbindung der örtlichen Bevölkerung und ohne jegliche vorherige Prüfung durch Sachverständige. Forstfachleute, die die Schnittflächen des gefällten Baumes besichtigt haben, widersprechen klar und eindeutig den Behauptungen, wonach sich Menschen in Gefahr befunden haben und die Fällung notwendig gewesen wäre. Es war eine mutwillige und unverhältnismäßige Aktion, die in der Bevölkerung zu großer Betroffenheit, Trauer und Empörung geführt hat. Es herrscht zwar ein gewisses Verständnis dafür, dass zwei Anrainer durch vermehrte Laubansammlung und herabfallende dürre Äste beeinträchtigt waren. Doch mit regelmäßiger Pflege und fachgerechtem Rückschnitt des Baumes durch die Gemeinde wären diese Beeinträchtigungen erfolgreich zu beheben gewesen. Unsere Dorflinde – fast schon das Wahrzeichen von Treffling – wurde durch einen Willkürakt seitens der Gemeinde vernichtet. Der verantwortliche Mandatar hat damit eindeutig gegen die Interessen der Gemeindebürger gehandelt. Die Einzelinteressen zweier Anrainer vor das Gemeinwohl zu stellen, war klar rechtswidrig, da dies nicht einer sorgfältigen Interessenabwägung entspricht. Dieser Akt kann nicht ohne Konsequenzen bleiben. Links zum Thema: https://www.kleinezeitung.at/kaernten/oberkaernten/5851147/Seeboden_Empoerung-ueber-gefaellte-Dorflinde-in-Treffling https://www.krone.at/2208514
    191 von 200 Unterschriften
    Gestartet von Besorgte BürgerInnen Treffling
  • Sonderlösung für Veranstaltungsbranche
    Um eine Kündigungswelle in der Veranstaltungsbranche im Sommer/Herbst 2020 zu verhindern braucht es eine Sonderlösung zur Kurzarbeit für diese Härtebranche. Die angedachte Variante Mitarbeiter bei über 20% Reduktion der Arbeitszeit in Weiterbildung zu schicken, welche vom Arbeitgeber finanziert werden soll wird für viele Unternehmen in der Veranstaltungsbranche nicht finanzierbar sein. Gut ausgebildete Mitarbeiter*innen, die zum Teil zur Familie gehören und über viele Jahre in den Unternehmen beschäftigt sind werden so ihren Arbeitsplatz verlieren und sich neu orientieren müssen. Wir Mitarbeiter*innen müssen den Sozialpartnern erklären, dass unsere Arbeitsplätze wertvoll sind und erhalten bleiben müssen!
    1.408 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von ohne-uns.at
  • Immer Wieder Ibiza: Für eine Live-Übertragung des Ibiza-U-Ausschusses
    In vielen Ländern, darunter Deutschland, sind solche Live-Übertragungen seit Jahrzehnten gang und gäbe. Es ist an der Zeit, dass sich Bürger*Innen auch in Österreich ungefiltert über U-Ausschüsse informieren können. Wir können nicht zulassen, dass sich derartige Korruption in Österreich wiederholt und sind davon überzeugt, dass eine Übertragung des U-Ausschusses zu mehr Bewusstsein für die schwerwiegenden Folgen des Ibiza-Skandals führen würde. Nur eine Live-Übertragung des Ibiza-Ausschusses kann für echte Transparenz sorgen. Damit wir Ibiza nicht vergessen. Und damit Politik sauber wird.
    2.437 von 3.000 Unterschriften
    Gestartet von Immer Wieder Ibiza Picture
  • Kitzbüheler Ortseinfahrt schützen - Wohngebiet statt Gewerbegebiet
    Nach wie vor ist der Bedarf an leistbarem Wohnen in Kitzbühel sehr hoch. Nur durch gesteigerte Investitionen in sozialen Wohnbau kann die Abwanderung von Einheimischen gestoppt werden, die sich die Kitzbüheler Preise nicht mehr leisten können. Auch dem bekannten Mangel an Facharbeiter*innen für die Wirtschaft können wir durch die Schaffung von Wohnmöglichkeiten entgegenwirken. Mit seiner Nähe zur Fleckalmbahn, dem Schwarzsee, der Seidelalm, dem Golfplatz im Sommer und der Loipe im Winter ist Gundhabing ein hochwertiger Wohnort und soll auch als solcher genutzt werden. Zudem ist der Weiler durch seine alten Bauernhöfe umrandet vom Wilden Kaiser, dem Kitzbüheler Horn, dem Hahnenkammgebirge und dem Brixental ein oft verwendetes Sujet in Werbungen für Tourismus und darüber hinaus. Dieses für die Kitzbüheler Alpenregion prägende Ortsbild ist unbedingt zu erhalten. Daher ersuchen wir den Gemeinderat Kitzbühel die gesamten in Gundhabing erworbenen Flächen für mehr leistbare Wohnungen und Doppelhaushälften bei gleichzeitigem Erhalt des Ortsbildes zu nutzen!
    279 von 300 Unterschriften
    Gestartet von Engagierte Kitzbüheler
  • Genehmigung von Split Klimageräten in Gemeinde Wohnungen von Wiener Wohnen
    Der Einbau einer Klimaanlage mit Außengerät ist eine von mehreren möglichen Maßnahmen zur Temperatursenkung. Gerade die letzten Jahren zeigen uns, dass die Temperatur stetig steigt. Dies ist auf Dauer sehr belastend und auch gesundheitsgefährdend. Tatsächlich sind Menschen heutzutage in Geschäften, Büros, öffentlicher Verkehr, etc. von Klimaanlagen umgeben und hat die Installation in Privathaushalten in den letzten Jahren stark zugenommen. Mobile Klimageräte verursachen jedes Jahr Kohlenmonoxid-Unfälle. Durch eine Genehmigung von Split-Klimageräten könnte dies reduziert werden.
    68 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Michael Pichl
  • Abubaker muss bleiben!
    Weil Abubaker die Landessprache (Urdu) weder sprechen, noch lesen kann. Weil er unmöglich in das Gebiet seiner Familie zurückkehren kann – ohne sich und seine Familie dabei höchster Gefahr auszusetzen. (rivalisierende Taliban-Clans) Weil ein Leben in Pakistan für ihn als Paschtune aus besagter Region kaum möglich wäre, da diese Bevölkerungsschicht mit den Taliban kooperiert (kooperieren muss!) und als terroristisch stigmatisiert wird und ihr daher kaum Zugang zu Arbeit und Wohnung gewährt wird. Weil Deutsch mittlerweile seine neue Muttersprache (Niveau B2) geworden ist. Weil er in seinem ehemaligen Heimatland besonders als ehemaliger Flüchtling der Korruption und der Willkür des Staates und besonders der Beamten unterworfen wäre. Weil er ein Musterbeispiel in Sachen Integration ist. Weil seine Gerichtsverhandlung eine Farce war. (unsere Meinung) Weil er in Österreich Hauptschulabschluss, Polytechnikum und Pflegeassistenz-Ausbildung (1. Jahr) gemacht hat. Weil er ein ungemein integrer, weltoffener, rücksichtsvoller und geduldiger Mitmensch ist. Weil seine Fähigkeiten und Menschlichkeit prädestiniert für seinen zukünftigen Beruf im medizinischen Bereich sind.
    35 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Michael Reiter
  • Umbenennung der "Mohrengasse(n)" in Wien 1020!
    “Mohr” ist die älteste Bezeichnung für Schwarze Menschen in der deutschen Sprache. Sie ist rassistisch! Obwohl die Herkunft dieses Begriffs nicht zu 100% klar ist, kann die rassistische Natur seiner Verwendung nicht angezweifelt werden. Im Griechischen zum Beispiel, ist das Wort auf “moros” zurückzuführen. Das bedeutet “dumm”, “töricht”, “einfältig” oder “gottlos”. Die Wiener Organisation Zivilcourage und Anti-Rassismus-Arbeit, kurz ZARA, sagt: “Die Reproduktion rassistischer Stereotype und Bilder in Form von Filmen, Werbungen, Markennamen, Getränke- und Speisenamen tragen zur weiteren Verfestigung von Rassismus bei.” Dasselbe gilt auch für Straßennamen! Joseph Mahlizky, ein Schwarzer Mann, bewohnte im 18. Jahrhundert ein Gebäude in der Rotensternstraße welche jeweils in die Große- und Kleine Mohrengasse führt. Auf besagtem Gebäude hing damals ein Schild mit der Aufschrift “Zum Großen Mohren”. Dieses Schild war im Jahr 1876 der Namensgeber für die heutigen rassistischen Bezeichnungen der beiden Gassen. Die Intention scheint es ohnehin nicht zu sein, die Erinnerung an Joseph Mahlizky zu ehren. Und selbst wenn, ist diese keine Art einer Person zu gedenken. Die Gassen-Namen müssen sofort geändert werden! Die Stadt-Wien behauptet, dass eine Umbenennung der beiden Gassen die Straßengeschichte und die Geschichte afrikanischer Menschen in Wien verschwinden lassen würde. Das muss nicht sein! Es gibt definitiv nicht diskriminierende und inklusive Arten an die Geschichte Wiens zu erinnern. Mein Vorschlag für die Stadt-Wien: Lasst uns nach jahrhundertelanger Diskriminierung doch selbst entscheiden, wie wir unseren BIPoC (Black and Indigenous People of Colour) Vorfahren in Wien gedenken möchten! Ihr habt auch eine Idee? Schreibt eure Namensvorschläge in die Kommentare zu dieser Petition oder sendet sie an redefineracism@gmail.com! Ich freue mich auf eure Ideen! :-D Hier könnt ihr lesen was es bisher schon für tolle Ideen gab: - Al-Fats-Edwards - Gasse - Angela-Davis - Gasse - Angelo-Soliman - Gasse - Antira - Gasse/Antirassismus - Gasse - Barmherzige-Brüder - Gasse - Brauereigasse - Cheibani-Wague - Gasse - Di-Tutu-Bukasa - Gasse - Elizabeth-Spira - Gasse - Handelsmann - Gasse - James-Baldwin - Gasse - Johanna-Dohnal - Gasse - Johannes-von-Gott - Gasse - Josefine-Soliman - Gasse/Josephine-Soliman - Gasse - Joseph-Mahlizky-Gasse/Mahlizky-Gasse - Möhrengasse - Marcus-Omofuma - Gasse - Nina-Simone - Gasse - Rosa-Parks - Gasse - Sephardengasse - “Eine andere Idee wäre Namen von im zweiten Weltkrieg ermordeten Juden zu wählen, die früher hier in den Gassen gelebt haben (...).”
    6.010 von 7.000 Unterschriften
    Gestartet von Re-Define Racism Picture
  • Vernunft statt Ost„Umfahrung"
    Auch mit Ost„Umfahrung” würde die Verkehrsbelastung an den Hotspots wie Nestroystraße und Grazer Straße zunehmen - das zeigt die Studie des Landes NÖ aus dem Jahr 2015 und das wird durch das Gutachten Verkehrstechnik im Auftrag des Bundesverwaltungsgerichts aus dem Jahr 2019 bestätigt. Im gesamten Untersuchungsgebiet führt die neue Trasse zu zusätzlichen 3.500 Kfz-Fahrten/Tag. Es wäre verantwortungslos, den Verkehr durch die Ost„Umfahrung” nicht nur neu zu verteilen, sondern zusätzlichen anzuziehen. Stattdessen müssen wir diesen rasch und deutlich reduzieren und die 40 Millionen Euro in innovative Verkehrssysteme und die Entwicklung von Mobilitätskonzepten investieren. Die Klimakrise zeigt katastrophale Auswirkungen - schon jetzt! Gerade im Verkehrsbereich kam es in Österreich in den letzten 5 Jahren beim CO2-Ausstoß zu weiteren Steigerungen. Allein der Bau der Ost„Umfahrung” wäre durch die Zementproduktion, die Hunderten LKW-Fahrten und die Bauarbeiten eine enorme Klimabelastung. Danach würden täglich 14.200 Fahrzeuge rund 5.000 Tonnen Co2 ausstoßen. Etliche Feuchtwiesen sowie eine Au (Natura 2000-Schutzgebiet) würden zerstört, ein wertvolles Ökosystem ginge unwiederbringlich verloren und es würde ein ganz wichtiges Naherholungsgebiet zerschnitten. Schon jetzt ist Wiener Neustadt unrühmlicher Spitzenreiter bei der Versiegelung von Böden. Die gewaltige Schneise der Ost„Umfahrung” inkl. der anschließenden Gewerbegebiete würde eine der fruchtbarsten Ackerflächen Österreichs für immer vernichten. Neben dem Schaden für regionale Landwirtschaft und Nahversorgung würden wir weitere Autonomie in der Lebensmittelproduktion verlieren. Zudem würde mit dem vorgesehenen Ausbau der Gewerbezonen der Geschäftsleerstand in der Innenstadt verschlimmert. Autos und LKWs bringen eine enorme Gesundheitsbelastung mit sich - was Schadstoffe (Stickoxide, Feinstaub, Reifenabrieb,..) und Lärm angeht. Das gefährdet nicht nur unsere Kinder, sondern führt auch zu vorzeitigen Todesfällen. Mit der Ost„Umfahrung” würden wir der nächsten Generation grundlegende Entscheidungen vorweg nehmen. Vernunft statt Beton. Sparen wir uns die Ost„Umfahrung”!
    2.623 von 3.000 Unterschriften
    Gestartet von Vernunft statt Ost"Umfahrung"
  • Verankerung der Brailleschrift in der Bundesverfassung
    Diese Petition soll Menschen mit Sehbeeinträchtigungen besseren Zugang zu Bildung verschaffen, Partizipation am politischen und gesellschaftlichen Leben ermöglichen, beispielsweise ist es nachwievor nicht möglich, barrierefrei zu wählen. Die selbstständige Orientierung im öffentlichen Raum wird durch lesbare Beschilderungen maßgeblich verbessert. Die Anerkennung der Brailleschrift trägt zur Kriminalprävention bei, so könnten erstmals Dienstausweise kontrolliert werden. Durch Schrift wird wahrnehmen von Verantwortung für die eigene Gesundheit sowie anderer Personen (z.B. der eigenen Kinder) verbessert. Dies waren wenige Beispiele, die sich durch einen gleichberechtigten Zugang zu sprachlichen Mitteln verwirklichen lassen. Tragen wir zur Aufhebung einer Mehrklassengesellschaft bei und beseitigen wir strukturelle Diskriminierungen!
    736 von 800 Unterschriften
    Gestartet von David Klein