• Sichere Straßen für Radfahrer: Dashcams legalisieren und Leben schützen!
    Radfahrerinnen und Radfahrer sind im Straßenverkehr oft die Schwächsten. Immer wieder kommt es zu gefährlichen Überholmanövern, Nötigungen und sogar tödlichen Unfällen mit Fahrerflucht. Jüngste tragische Fälle zeigen: Die Täter werden oft nicht gefunden, weil Beweise fehlen. Dashcams am Fahrrad können Leben retten und Gerechtigkeit schaffen: • Sie dokumentieren gefährliche Situationen und helfen bei der Anzeige von Verkehrsrowdys. • Sie liefern bei Unfällen mit Fahrerflucht entscheidende Hinweise. • In anderen Ländern wie Deutschland oder Frankreich wurden Dashcam-Beweise bereits anerkannt. Der Datenschutz bleibt gewahrt: Die Aufnahmen dürfen nur verwendet werden, wenn tatsächlich ein Verkehrsverstoß oder eine Straftat vorliegt. Es geht nicht um Überwachung, sondern um Schutz der Schwächeren im Verkehr. Für mehr Sicherheit und Gerechtigkeit auf Österreichs Straßen – bitte unterstützen Sie diese Petition!
    486 von 500 Unterschriften
    Gestartet von Kevin K.
  • 250-jährige Esche durch Bauvorhaben in Gefahr
    In Atzgersdorf steht eine mächtige, rund 250 Jahre alte Esche  auf dem ehemaligen Gelände der Kleinbahn-Anlage. Sie ist älter als die meisten Häuser im Bezirk und der letzte stille Zeitzeuge einer anderen Epoche. Sie spendet Schatten, bietet Lebensraum für Vögel und Insekten und prägt für die gesamte Anrainerschaft über die Grenze ihrer eigentlichen Adresse das Ortsbild. Obwohl der Bauträger mit dem Baum für eine 'grüne' Wohnanlage wirbt und im Vorfeld vom Schutz des Baumes sprach, deuten nun alle Anzeichen darauf hin, dass die Unterschutzstellung als Naturdenkmal nicht gewünscht ist. Es erfolgte bereits unter dem Titel "Pflege" ein Beschnitt des Baumes, der eindeutig den Zusammenhang zu Baulinien erkennen lässt. Werden im Rahmen der zweijährigen Bauzeit keine entsprechenden Schutzmaßnahmen getroffen, wird die Esche massiv Schaden nehmen. “Dabei sind gerade alte Bäume wahre Klimaschützer: Ein Baum spendet pro Jahr über 1.000 kg Sauerstoff – und filtert rund eine Tonne Staub, Bakterien und Pilzsporen aus der Luft. Mit seiner Wurzelmasse von bis zu 500 kg durchdringt er Böden in großer Tiefe und verhindert den Abfluss von bis zu 70.000 Liter Wasser jährlich. (Quelle: BMIMI)” Städte wie Wien brauchen nicht nur Wohnungen, sondern auch Bäume, Schatten und Biodiversität. Die Integration des Baumes ins Projekt wäre ein Gewinn für alle – für das Klima, die Nachbarschaft und das Image des Bauträgers. Unterstützen Sie uns mit Ihrer Stimme – für die Zukunft dieser Esche und für ein grünes Wien!
    1.568 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Sabine Hellepart
  • Vorarlberger Familien mit Behinderungen wollen mit an den Verhandlungstisch
    ECHTE Inklusion kommt allen zugute: Wenn Menschen mit Behinderungen individuell gefördert und ihre Angehörigen entlastet werden, zahlt sich das unterm Strich aus. Dazu braucht es Mut und Weitsicht, kein blindes Kaputtsparen. 
    13.153 von 15.000 Unterschriften
    Gestartet von Lobby für Familien mit Behinderungen
  • Konsumräume in Österreich
    In Österreich fehlt es bislang an rechtlich verankerten Drogenkonsumräumen, trotz wachsender wissenschaftlicher Hinweise auf ihren Nutzen. Drogenkonsum findet somit oft unter prekären, unsicheren Bedingungen im öffentlichen Raum statt,  mit gravierenden Folgen für die Gesundheit der Betroffenen und für die Gesellschaft insgesamt. Konsumräume bieten suchtkranken Menschen einen geschützten, hygienischen Ort, an dem sie nicht nur sicher konsumieren können, sondern auch Zugang zu sozialarbeiterischer, medizinischer und therapeutischer Unterstützung erhalten. Studien aus mehreren europäischen Ländern zeigen, dass solche Einrichtungen Leben retten, Infektionskrankheiten wie HIV oder Hepatitis C eindämmen, die Zahl tödlicher Überdosierungen senken und langfristig sogar Kosten im Gesundheits- und Sozialsystem sparen. Zudem verbessern Konsumräume die Situation im öffentlichen Raum: Es kommt zu weniger offenem Drogenkonsum, weniger achtlos entsorgtem Spritzenmaterial und weniger Konflikten in Parks oder auf Spielplätzen. Damit tragen sie nicht nur zur Unterstützung von Menschen mit Suchterkrankung bei, sondern auch zur Entlastung und Sicherheit der Allgemeinbevölkerung. Sucht ist keine Straftat, sondern eine Krankheit. Eine moderne, evidenzbasierte Drogenpolitik sollte daher nicht auf Verdrängung und Straflogik setzen, sondern auf Schadensminimierung, Prävention und Betreuung. Der europäische Drogenaktionsplan 2021–2025 empfiehlt die Umsetzung von Drogenkonsumräumen ausdrücklich, Österreich hat hier Nachholbedarf. Diese Petition richtet sich an die Sozialministerin Korinna Schumann mit der dringenden Bitte, den Weg für die Einrichtung von Drogenkonsumräumen auch in Österreich frei zu machen. Es geht um Würde, Gesundheit und Sicherheit  für alle.
    240 von 300 Unterschriften
    Gestartet von Julia Rabel
  • Notarztstützpunkt Retz erhalten – Leben retten statt schließen!
    Der Notarztstützpunkt Retz sichert die Versorgung von über 20.000 Menschen im Retzer Land, dem westlichen Pulkautal und in Teilen des Horner Bezirks. Die Region ist geografisch langgezogen, grenznah und kann aus Norden nicht versorgt werden. Die nächsten Notarztstützpunkte (Horn, Hollabrunn) liegen bis zu 30 Minuten entfernt – eine gefährliche Verzögerung in medizinischen Notfällen. Besonders gefährdet wären: • Pflegebedürftige Menschen im Pflege- und Betreuungszentrum und in den Einrichtungen der Caritas • Besucher:innen von Großveranstaltungen (Weinlesefest, Kellergassenfeste, Nationalpark Thayatal, ... ) • Alleinlebende und ältere Menschen im ländlichen Raum • Sportlich aktive Menschen (Sportvereine, Radfahrer:innen, ...) Im letzten Jahr wurde der Notarzt Retz 646-mal alarmiert – in über einem Drittel der Fälle begleitete der Arzt persönlich die Fahrt ins Krankenhaus. Die bisherigen Helikoptereinsätze machten nur 2,5 % aus – die Flugrettung kann das System nicht ersetzen. Die angeführten Alternativen (Telenotarzt, Sanitäter, Community Nurse) reichen nicht aus, um bei akuten Notfällen rasch und rechtssicher zu handeln. Auch das Argument des Notärztemangels greift nicht: Der Standort Retz weist mit 97 % Dienstabdeckung einen der besten Werte in Niederösterreich auf. Diese Schließung bedeutet einen massiven Rückschritt in der Patientenversorgung. Sie ist weder medizinisch vertretbar noch gesellschaftlich verantwortungsvoll. Die 6 Gemeinden des Retzer Landes fordern die Landesregierung auf, den Notarztstützpunkt Retz zu erhalten – aus Verantwortung für die Menschen dieser Region. Zur Unterstützung dieser Forderung liegt in allen Gemeindeämtern des Retzer Landes eine Unterschriftenliste in Papierform auf. Die Petition kann noch bis 15. Juni unterzeichnet werden.
    3.322 von 4.000 Unterschriften
    Gestartet von Retzer Land
  • Tiroler Pflege: Gleicher Lohn für gleiche Leistung
    Faire Gehaltsschemata für alle Pflegekräfte in Tirol – Jetzt handeln! In Tirol existieren zwei Gehaltsschemata für Pflegekräfte: • Das alte Gehaltsschema, das seit seiner Einführung nicht angepasst wurde, • und das neue Gehaltsschema, das mehrfach nachgebessert wurde und deutlich attraktivere Konditionen bietet. Pflegekräfte, die nach dem alten Schema entlohnt werden, haben keine Möglichkeit, in das neue Schema zu wechseln – selbst wenn sie das möchten. In anderen Bundesländern hingegen ist der Wechsel jederzeit möglich. Besonders problematisch: Während der damals begrenzten Umstiegsphase hätten die Krankenhausträger ihren Mitarbeiter:innen eine Gegenüberstellung beider Gehaltsschemata zur Verfügung stellen müssen. Diese Information blieb jedoch vielfach aus. Viele langjährige Pflegekräfte konnten daher nicht auf fundierter Basis entscheiden, ob ein Umstieg für sie sinnvoll gewesen wäre. Heute führt diese Situation zu einer massiven Ungleichbehandlung: • Neue Kolleg:innen erhalten ein deutlich höheres Grundgehalt, • während erfahrene Pflegekräfte, die neue Mitarbeiter:innen einlernen und oft mehr Verantwortung tragen, deutlich schlechter gestellt sind. Diese systembedingte Ungleichbehandlung wirkt sich demotivierend aus, gefährdet die Personalbindung und sorgt für Spannungen in den Teams. Aktuelles Reformpaket bringt keine Lösung für alle Seit Jahren werden Pflegekräfte in Tirol mit leeren Versprechungen abgespeist, wenn es um die Verbesserung von Gehalt und Arbeitsbedingungen geht. Kürzlich hat das Land Tirol ein 18 Millionen Euro schweres Reformpaket präsentiert. Die anfängliche Euphorie war groß – doch sie wich schnell der Ernüchterung: ➡️ Nicht alle Pflegekräfte werden von den Verbesserungen profitieren. ➡️ Das Land Tirol schafft damit erneut Gleiche und Gleichere – und zementiert die bestehende Ungerechtigkeit. Hilf uns, die Tiroler Pflegelandschaft fairer zu gestalten Wir sind motiviert, diese strukturelle Ungerechtigkeit zu beenden – gemeinsam mit dir! Unterstütze unsere Petition und setze mit uns ein starkes Zeichen für Fairness, Wertschätzung und eine zukunftsfähige Pflege in Tirol. Nur gemeinsam schaffen wir es, die Rahmenbedingungen zu verbessern und die Pflegeberufe nachhaltig aufzuwerten.
    4.636 von 5.000 Unterschriften
    Gestartet von Pflege Tirol
  • Schwarze Menschen sind keine Ware. Öffentliche Medien müssen Verantwortung übernehmen!
    Ich habe diese Petition gestartet, weil ich schockiert war, als ich den ORF-Beitrag zum Vienna City Marathon gesehen habe. Dort wurde über Schwarze Läufer gesagt: „Die Ware kommt aus Kenia und Äthiopien.“ Das hat mich tief getroffen. Schwarze Menschen wurden über Jahrhunderte versklavt und als Ware verkauft. Diese Sprache ist kein Zufall – sie erinnert an koloniale Zeiten und macht deutlich, wie tief Rassismus auch heute noch in unseren Medien verankert ist. Solche Aussagen entmenschlichen – sie reduzieren Schwarze Menschen auf Leistung und blenden ihre Würde völlig aus. Was mich besonders ärgert: Über weiße Sportler:innen würde man so nie sprechen. Ihre Geschichten, Emotionen, Persönlichkeiten stehen im Vordergrund. Bei Schwarzen Athlet:innen geht es oft nur um Tempo und Funktion. Das ist struktureller Rassismus. Ich wünsche mir eine Gesellschaft, in der alle mit Respekt behandelt werden – auch in den Medien. Und ich finde: Gerade öffentlich-rechtliche Medien wie der ORF haben die Verantwortung, mit Sprache bewusst und diskriminierungssensibel umzugehen. Darum bitte ich euch, die Petition zu unterschreiben. Damit solche Aussagen nicht mehr passieren – und damit Schwarze Menschen endlich so gesehen werden, wie sie sind: als Menschen.
    1.767 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Mireille Ngosso Picture
  • NEIN zum Porsche-Tunnel!
    Weil wir in einer Stadt leben wollen, in der…  … Entscheidungen für die Bevölkerung und nicht für einzelne Superreiche getroffen werden … Stadtpolitik transparent gemacht wird … öffentlicher Raum nicht an Privatpersonen verscherbelt wird Vermögen sind weltweit sowie auch in Salzburg ungerecht verteilt [5]. Reiche Menschen werden immer reicher, arme Menschen werden immer ärmer. Reiche Menschen sind in vielerlei Hinsicht privilegiert. Wir dürfen nicht zulassen, dass sie sich in unsere demokratischen Systeme einkaufen können.  Hier geht es nicht um eine Frage des Neids. (Es gibt auch Reiche, die Reichtum problematisch sehen [6].) Hier geht es um Gerechtigkeit, Transparenz und demokratische Prozesse, die notwendig sind, um Platz, Geld und Ressourcen gerecht und sinnvoll zu verteilen. Es geht es um die Symbolkraft für zukünftige Entscheidungen! Quellen: [1] https://www.ris.bka.gv.at/GeltendeFassung.wxe?Abfrage=LrSbg&Gesetzesnummer=10000343 [2] https://salzburg.orf.at/stories/3293546/ [3] https://salzburger-porsche-tunnel-festspiele.at/ [4] https://salzburg.orf.at/stories/3295065/ [5] https://www.gpa.at/themen/steuern-und-wirtschaft/faktencheck-verteilung [6] https://www.moment.at/story/tax-me-now-vermoegenssteuern/
    18.992 von 20.000 Unterschriften
    Gestartet von Gisela Zeindlinger
  • Eure Stimme für die Koexistenz mit Wölfen in Österreich
    “Gebt eure Stimme der Koexistenz zwischen Mensch und Natur! Setzen wir gemeinsam ein starkes Zeichen!”
    2.196 von 3.000 Unterschriften
    Gestartet von Wir Wölfe
  • Protest schützen: Anja bleibt!
    Wenn so hart gegen friedlich protestierende Personen vorgegangen wird, ist das eine Gefahr für die gesamte Bevölkerung. Wenn Menschenrechte Stück für Stück abgeschafft werden, wird es auch bald dich betreffen. Protest muss geschützt und nicht kriminalisiert werden und es ist unser aller Verantwortung uns gegen solche Entwicklungen zu stellen und für eine menschlichere Welt zu kämpfen. Unterschreibe die Petition, solidarisier dich mit Anja und fordere, dass sie bleiben darf.
    3.594 von 4.000 Unterschriften
    Gestartet von Laila Fuisz
  • Stopp von internationalen Tiertransporten wegen MKS
    Andere Menschen sollten meine Petition unterstützen, weil die Maul- und Klauenseuche aktuell in unseren Nachbarländern wütet und unsere heimischen Viehbestände gefährdet. Das Virus kann bis zu 60 km über die Luft übertragen werden und könnte bei einer Einschleppung nicht nur Nutztiere, sondern auch Wildtiere bedrohen. Zudem besteht die Gefahr, dass das Virus in tierischen Produkten enthalten ist. Ein sofortiger Stopp aller Transporte von Tieren und tierischen Produkten sowie ein Verbot ausländischer tierischer Lebensmittel ist daher notwendig, um unsere Tiere und Landwirtschaft zu schützen. 
    919 von 1.000 Unterschriften
    Gestartet von Siegfried Salchenegger
  • Kulturförderung fürs Warehouse St. Pölten
    ‼️ Das Warehouse braucht unsere Unterstützung ‼️ Seit über 21 Jahren ist das Warehouse in St. Pölten ein Ort für Musik, Kultur und gelebte Gemeinschaft. Unzählige Konzerte, Clubnächte und Veranstaltungen haben hier stattgefunden – ein Zuhause für junge Talente, kreative Ideen und große Momente. Doch jetzt steht das Warehouse vor dem Aus. Ohne dringend benötigte Kulturförderung sind die laufenden Kosten nicht mehr tragbar. Dabei ist das Warehouse ein echtes Kulturgut: Zahlreiche Künstler*innen, DJs und VJs haben hier ihre ersten Schritte gemacht. Clubmanager Steve hat mit Leidenschaft und Herzblut internationale Acts nach St. Pölten gebracht – darunter K.I.Z, Wanda, Grossstadtgeflüster, A.M.C, Delta Heavy, Captain Jack, Mozey und viele mehr. Über all die Jahre hinweg wurde hier Großes geleistet – ganz ohne öffentliche Förderung. Steve hat sich unermüdlich für die Unterstützung junger Talente eingesetzt, ihnen eine Bühne gegeben und sie motiviert, ihren Weg zu gehen. Viele von ihnen sind heute nicht nur in ganz Österreich, sondern auch international erfolgreich unterwegs. Jetzt braucht das Warehouse selbst Unterstützung. Ohne Förderung kann es nicht weiter bestehen. Lasst uns gemeinsam ein Zeichen setzen – für Kultur, für Vielfalt, für das Warehouse! Jede Stimme zählt. Zeigt, dass St. Pölten seine Kulturszene wertschätzt.   Unterschreibt jetzt und helft mit, das Warehouse zu retten!  
    3.451 von 4.000 Unterschriften
    Gestartet von Lisa Perina Picture