• Selbsttests für zuhause - FÜR ALLE!
    Während der PCR-Test nach dem Erbgut des Virus sucht und gegenwärtige UND vergangene Infektionen aufspürt, finden Antigen-Schnelltests gezielt jene, die GERADE ANSTECKEND sind. Genau diese Information benötigen wir aber, um eine Verbreitung des Virus zu unterbinden. Um die Pandemie einzudämmen, reicht es aus, so Harvard-Epidemiologe Prof. Michael Mina, wenn sich jede/r von uns einen Monat lang zweimal wöchentlich selbst testet. Die Tests sind so einfach, dass sie zuhause allein durchgeführt werden können und zeigen das Ergebnis binnen 15 Minuten. Diese Strategie stellt eine Alternative zu drastischen Einschränkungen des öffentlichen Lebens dar und ERGÄNZT die bestehenden Hygieneregeln (Maskentragen, Distanzhalten und Lüften). Menschen leiden unter Distanzierungsmaßnahmen und tragen ungern Masken, aber sie WOLLEN WISSEN, ob sie gerade ansteckend sind. Selbsttests geben den Menschen das Mittel zur Hand, mit dessen Hilfe sie verantwortlich handeln können. Antigen-Schnelltests sind im Vergleich zum PCR-Test sehr günstig. Es gibt Antigen-Schnelltests in unterschiedlicher Ausstattung. Sie sollen in der Herstellung preiswert und leicht anwendbar sein. Geeignet erscheinen zum Beispiel einfache Papierstreifen-Tests. Sie bestehen aus Teststreifen, einer wiederverwendbaren Hülle mit Ergebnisfenster und Kontrollfenster, Wattestäbchen und einer Pufferlösung. Der Test erfolgt hier im vorderen Nasenbereich und ist komplett schmerzfrei. Der Einsatz von Selbsttests ermöglicht eine Wende im Umgang mit der Pandemie. Bei dieser Strategie deckt sich unser persönlicher Wunsch, niemanden zu infizieren, mit dem Ziel der Allgemeinheit, die Verbreitung des Virus zu stoppen. Das Leben kann wieder als selbstbestimmt wahrgenommen werden. Wir alle haben es in der Hand, die Infektionskette zu durchbrechen! Wir fordern GRATIS Antigen-Schnelltests (Papierstreifen-Tests mit ausreichend Puffer-Lösung und Wattestäbchen) für jeden Haushalt und eine entsprechende Informationskampagne, um die Anwendung und Verbreitung dieser Maßnahme zur öffentlichen Gesundheit so niedrigschwellig wie möglich zu halten. Zugrundeliegende Informationen: https://rapidtests.de/ https://www.rapidtests.org/ https://pflege-professionell.at/de-antigentests-waeren-selbstabstriche-zuverlaessig (17.12.2020) Prof. Michael Minas Website, Harvard University: https://www.hsph.harvard.edu/hii/people/michael-mina-md-phd/ MedCram, At Home COVID 19 Antigen Testing and Vaccine Update with Harvard Professor Michael Mina, MD: https://www.youtube.com/watch?v=CjphzlV5DYo?showEmbed=false (25.11.2020) TIME Magazine, 17.11.2020 „How we can stop the spread of Covid-19 by Christmas“: https://time.com/5912705/covid-19-stop-spread-christmas/ Michael Mina: Rapid Testing, Viruses, and the Engineering Mindset | Lex Fridman Podcast # 146 (19.12.2020) Prof. Michael Mina’s Twitter: https://twitter.com/michaelmina_lab Test sensitivity is secondary to frequency and turnaround time for COVID-19 screening (Daniel B. Larremore, Bryan Wilder, Evan Lester, Soraya Shehata, James M. Burke, James A. Hay, Milind Tambe, Michael J. Mina, Roy Parker), Science Advances 01 Jan 2021: Vol. 7, no. 1, eabd5393 DOI: 10.1126/sciadv.abd5393 https://advances.sciencemag.org/content/7/1/eabd5393?ref=theprepping-com COVID-19 testing: One size does not fit all (Michael J. Mina, Kristian G. Andersen), Science 08 Jan 2021: Vol. 371, Issue 6525, pp. 126-127 DOI: 10.1126/science.abe9187 (https://science.sciencemag.org/content/371/6525/126.full)
    247 von 300 Unterschriften
    Gestartet von Marcus J. Carney & Corinna Oesch
  • Eine Stimme für die Wildtiere Korneuburgs
    Klima- und Artenschutz beginnt im Kleinen! Wenn wir alle kleinen natürlichen Plätze roden, haben Wildtiere keine Möglichkeit mehr, am Stadtrand Korneuburgs zu überleben. Daher gilt es, dieses kleine Fleckerl Natur zu erhalten. Am besten zeigt sich die Kraft der Natur daran, wie sich nach der ersten Teilrodung des Grundstücks vor circa 1 ½ Jahren die Natur (Pflanzen und Tiere) dieses Stück Natur zurückerobert haben. Kinder und Jugendliche brauchen einen sicheren, windgeschützten und zentral erreichbaren Ort zum Spielen und Austoben. Dieser geplante Standort ist für dieses Projekt nicht ideal und daher sollte ein besserer Platz dafür in Korneuburg gefunden werden. Mit einem neuen Standort wäre den Kindern, Jugendlichen und Tieren geholfen.
    446 von 500 Unterschriften
    Gestartet von Sophie Rauecker
  • Freie ERASMUS+ Rechte für alle Österreichischen Universitäten!
    Ausbildungsmöglichkeiten sind notwendig — und alle StudentInnen sollen die gleichen Weiterbildungschancen haben!
    352 von 400 Unterschriften
    Gestartet von Lilah Kay
  • Schützen wir gemeinsam unsere Bergregion Muttereralm: Kein übereilter Verkauf der Bahn!
    Wir sorgen uns um die Lebensqualität in unserer Gemeinde und möchten, dass solche weitreichenden Entscheidungen nicht im Schnellverfahren unter Ausgrenzung der Bevölkerung durchgeführt werden. Moderne, nachhaltige, ressourcen- und klimaschonende Entwicklungskonzepte liefern spannende wirtschaftliche Perspektiven für die Regionen, wie dies bereits die Tiroler Naturparks erfolgreich zeigen. Auch die atemberaubenden Kalkkögel, oft als „Dolomiten Nordtirols“ bezeichnet, könnten im Rahmen eines Entwicklungskonzepts zu einem einzigartigen Naturpark werden.
    1.211 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Gertrud Geissler Picture
  • WÄRME INS DUNKEL - für kostenlose Energieversorgung der Bedürftigen in Wien für 2021
    Wenn die Eltern zehntausender Kinder und Jugendlicher entscheiden müssen: „Heizen oder Essen“, ist den Jungen der Bildungsweg versperrt. Wenn ältere Menschen, vor allem Frauen mit einer Mindestpension in der Sozialstadt Wien unsichtbar bleiben, ist das unakzeptabel. Existenz berechtigt. Wenn die Schulden nur gestundet werden, verlängert sich der Weg in die Armutsfalle nur um wenige Monate. Wir können uns eine Explosion der Armut im Coronajahr nicht leisten.
    115 von 200 Unterschriften
    Gestartet von Astrid Jurjans-Gradl
  • Femizide in Österreich stoppen
    2019 wurden laut Kriminalstatistik 39 Frauen* – häufig von ihren (Ex-)Partnern oder Familienmitgliedern – getötet. Im Jahr 2018 erreichte Österreich die traurige Rekordzahl von 41 Morden an Frauen*. Monatlich werden mittlerweile etwa 3 Frauen* ermordet, wobei mehrheitlich ein Beziehungs- oder familiäres Verhältnis zwischen den Frauen* und dem Täter bestand. Im laufenden Jahr 2020 gab es laut Medienberichten bereits 21 Morde (Stand: 16.12.2020) an Frauen*. [4] Dennoch wird das strukturelle Problem nicht anerkannt: Menschen werden getötet aufgrund ihrer Zugehörigkeit zum weiblichen Geschlecht. [5] Femizide sind kein „privates Problem“, sie gehen uns alle an und müssen dementsprechend von der Regierung behandelt werden! Die Istanbul-Konvention ist ein völkerrechtlicher Vertrag und seit 2014 in Österreich in Kraft. Als einer der ersten unterzeichnenden Mitgliedsstaaten dieser Konvention hat sich Österreich ausdrücklich und völkerrechtsverbindlich zu Maßnahmen im Bereich der Verhütung und Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und häuslicher Gewalt bekannt. [6,7] Bis heute fehlt es in Österreich aber an Bewusstsein für diese Gewalt gegen Frauen. Die Bundesregierung muss das Problem endlich als solches benennen, ihre Verpflichtungen aus der Istanbul-Konvention umsetzen und die Gewalt gegen Frauen stoppen. Quellen: [4] https://www.aoef.at/index.php/zahlen-und-daten [5] WHO-Definition zu Femiziden: https://apps.who.int/iris/bitstream/handle/10665/77421 [6] https://www.interventionsstelle-wien.at/europaratskonvention [7] Istanbul-Konvention: https://rm.coe.int/1680462535
    2.280 von 3.000 Unterschriften
    Gestartet von Verein Simone Picture
  • Omas gegen Rechts für Menschen in Not: Rettet die Menschen vor den Ratten und der Kälte!
    Österreich kann es nicht zulassen, dass im 21 Jahrhundert Menschen an Europas Grenzen unter menschenunwürdigen Bedingungen dahinvegetieren.
    6.832 von 7.000 Unterschriften
    Gestartet von Evelyn Böhmer-Laufer
  • Binden sind wie Klopapier - für gratis Hygieneartikel in Schulen!
    Periode wird noch immer als Tabuthema dargestellt, vor allem junge Mädchen fühlen sich unwohl und haben Angst, dass man die Hygieneartikel beim Rausnehmen aus der Schultasche sieht. Manchmal hat man auch gerade keine Binde oder keinen Tampon dabei, deshalb braucht es in den Schultoiletten dringend gratis Hygieneartikel für Mädchen. Nicht nur die Scham gegenüber den Mitschülern wird dadurch abgelegt, es führt auch zu erhöhter Hygiene und finanzieller Entlastung der Familien. Schulen müssen ein sicherer Ort sein, an dem es keine Scham geben soll - gratis Menstruationshygieneartikel sind ein wichtiger Beitrag zu Enttabuisierung der Periode und werden von jungen Mädchen dringend gebraucht. Wir freuen uns über deine Unterstützung. Die Mädels der 3A
    5.866 von 6.000 Unterschriften
    Gestartet von Anna Zingl
  • Wir sagen NEIN zum Hühnermastbetrieb in Edling
    Mit jeder einzelnen Unterschrift sprechen wir uns gegen den Bau des geplanten Hühnermastbetriebs in Edling und dessen Belastungen für Mensch, Tier und Umwelt aus. Wir kämpfen für die Zukunft und Gesundheit unserer Kinder und für die Sicherung unserer Lebensqualität. Dieser Mastbetrieb soll nur wenige 100m von diversen Siedlungen errichtet werden und 20.000 Hühner beherbergen. Es handelt sich um einen voll-automatisierten Mastbetrieb, welcher keine Arbeitsplätze schafft. Des Weiteren sehen wir folgende Auswirkungen: * Lärm durch Lüftungsanlagen und Kompressoren * Staubbelastung durch Futtersilo * Gesundheitliche Gefahren durch keimbelasteten Staub * Gesundheitliche Gefahr für Asthmatiker * Bau eines OFFENEN Kotlagers in Richtung Siedlung * Geruchsbelästigung durch Kotlager und Hühner * Signifikante Wertminderung unserer Häuser und Grundstücke * Bushaltestellen für unsere Kinder sind direkt gegenüber Der Bau dieses Hühnermastbetriebes widerspricht dem Leitbild der Stadtgemeinde Trofaiach mit "Nachhaltigkeit und Wohnqualität". Wir alle wohnen mit Liebe und Begeisterung am Land und haben uns für ein Leben in Edling und Umgebung entschieden - und so soll es auch bleiben! Mit jeder Unterschrift, kommen wir dem Ziel näher, den Bau diese Hühnermastbetriebs zu stoppen. Dabei geht es vor allem um unser Kinder, um ihre und unserer Lebensqualität und Gesundheit zu erhalten und zu verteidigen. Und wenn auch Sie der Meinung sind, dass unsere Region Trofaiach KEINESFALLS diese Form der Tierhaltung unterstützen darf, dann unterschreiben sie bitte hier.
    3.545 von 4.000 Unterschriften
    Gestartet von Anrainer Edling
  • Für die Fortsetzung der Satire-Sendung "Gute Nacht Österreich" mit Peter Klien
    Satire und freie Medien sind ein wesentlicher Bestandteil des öffentlichen Diskurses in einer Demokratie und freien Gesellschaft. Die Sendung "Gute Nacht Österreich" mit Peter Klien greift immer wieder kritische Themen auf und erläutert diese nach entsprechend intensiver Recherche. Dieses Format trägt dazu bei, dass das Handeln von Regierenden und Lobby-Organisationen kritisch hinterfragt wird. Es fördert den öffentlichen Diskurs und unterstützt die Mündigkeit der Bürgerinnen und Bürger. Die Aussage, die Quoten lägen unter den Erwartungen, ist im Rahmen eines Jahres, in dem aufgrund der Corona-Pandemie kein Live-Format möglich war, nicht haltbar. Selbst wenn die Quoten unter den Erwartungen lägen, wäre eine weitere Staffel, die unter Normalbedingungen stattfindet, nötig, um den Erfolg des Formats hinlänglich zu prüfen. Darüber hinaus sollten Quoten für Sendeformate mit Informations- bzw. Bildungsinhalt nicht der primäre Entscheidungsfaktor bezüglich der Frage einer Fortsetzung sein. Weitere Informationen: https://www.derstandard.at/story/2000122195416/satire-die-nicht-alles-darf-die-schwierige-geschichte-von-gute https://kurier.at/kultur/medien/wir-sind-kaiserin-schiebt-peter-kliens-gute-nacht-oesterreich-zur-seite/401116110
    3.113 von 4.000 Unterschriften
    Gestartet von Mario Buchinger
  • BILDUNG BRENNT: NEUES UNIVERSITÄTSGESETZ STOPPEN
    Kurzform: Die Regierung plant mit der Änderung des Universitätsgesetzes unserer Ansicht nach folgendes: 1.) Massive Einschränkungen der verfassungsrechtlich garantierten Eigenständigkeit der Universitäten. 2.) Ein Ungleichgewicht in den Geltungsbereichen: Rektorat und Universitätsrat gewinnen an Macht, während die inhaltlich und fachlich kompetenten Senate kaum mitreden dürfen. 3.) Erhebliche politische Zugriffsrechte des Ministeriums auf die Universitäten und die dort gelehrten Inhalte. 4.) Studierenden aus sozial schwächeren Familien, berufstätigen Studierenden, Studierenden, die es bisher schon schwer an der Uni hatten, und Studierenden mit Kindern werden noch mehr Steine in den Weg gelegt. Der Zugang zu Bildung muss für alle ermöglicht werden! Demokratische Strukturen und die Mitbestimmung an den Universitäten dürfen auf keinen Fall geschwächt, sondern müssen erhalten und künftig gestärkt werden! Studieren darf nicht ein Exklusivrecht von Kindern reicher Eltern werden! Studieren darf nicht weiter prekarisiert werden! Wir fordern die Regierung auf, die Autonomie und das Gleichgewicht der Kräfte an den Universitäten anzuerkennen und die problematischen Passagen aus dem Entwurf der UG-Novelle nach umfassender Diskussion und unter Mitbestimmung der Universitäten, Lehrenden und Studierenden abzuändern. Erstunterzeichner_innen: https://bildung-brennt.at/unterstuetzerinnen-offener-brief-bildung-brennt/
    25.975 von 30.000 Unterschriften
    Gestartet von Bildung Brennt Picture
  • Finanzielle Gleichstellung aller ganztagsgeführten Schulen in Wien
    Eine Förderung ausgewählter Standorte oder Schultypen ist ungerecht!
    4.626 von 5.000 Unterschriften
    Gestartet von Isabella Strnad