• Holt die Kinder raus aus Gaza!
    Es ist unerträglich zuzusehen, wie Kinder im Krieg leiden. Aktuell sind Kinder in Gaza von jeglicher Hilfe abgeschnitten. Andere Länder haben uns gezeigt, dass humanitäre Korridore dennoch möglich sind. Österreich hat eine lange Tradition in Solidarität. Diese Tradition muss jetzt gelebt werden. Holen wir Kinder raus und retten wir damit Leben!
    1.000 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Daniela Gruber-Pruner
  • 365€- & Semesterticket sollen bleiben
    Wien hat vor Kurzem den Titel als lebenswerteste Stadt der Welt verloren. Das 365€ Ticket war ein Vorzeigeprojekt, sozial gerecht, klimapolitisch sinnvoll und international beachtet. Gerade in Zeiten der Teuerung und steigenden Lebenshaltungskosten ist eine Preiserhöhung ungerecht und nicht sozial. Sie trifft vor allem jene Menschen mit geringem Einkommen, die auf die Öffis angewiesen sind. Es ist nicht hinnehmbar, dass der öffentliche Verkehr ausgerechnet mitten in der Klimakrise unattraktiver gemacht wird. Er muss gefördert werden -  für eine saubere, gerechte Stadt, in der alle Menschen Zugang zu gutem, sicherem und leistbarem Transport haben. Leistbare Öffis sind möglich – wenn der politische Wille da ist. Es ist eine Entscheidung der Stadtpolitik, ob der öffentliche Verkehr Priorität bekommt oder nicht, deswegen setzen wir ein Zeichen – für ein soziales und leistbares Wien! Quellen: https://www.wienerlinien.at/news/neue-tarifstruktur-ab-1-januar-2026 https://www.derstandard.at/story/3000000285746/wiener-oeffi-jahreskarte-wird-ab-2026-teurer-und-kostet-467-euro https://kurier.at/trend-hub/wiener-linien-jahreskarte-preis-erhoehung-2026-kritik/403080372 https://www.derstandard.at/story/3000000286001/teurere-wiener-oeffi-tickets-studierende-besonders-von-steigerung-betroffen) Bildquelle: eigenes Bild von @Strassentaubi - Account auf Instagram
    3.396 von 4.000 Unterschriften
    Gestartet von Julia Proksch
  • Schützt Mütter und Kinder vor Gewalt nach der Trennung!
    Der Staat muss seine Schutzpflicht bei Gewalt gegen Kinder und Mütter ernst nehmen! Wir fordern daher, dass der gesamte Opferschutz auch im Familienrecht angewandt werden muss:  •  Klare Schutzmaßnahmen bei Gewalt im Einklang mit der Istanbul-Konvention und der Lanzarote-Konvention  • Keine gemeinsame oder alleinige Obsorge für gewalttätige Kindesväter, bei einer Vorgeschichte mit häuslicher Gewalt oder wenn Zweifel zu Gewalt nicht ausgeräumt werden konnten  • Kein Kontaktrecht für gewalttätige Kindesväter, wenn der Schutz von Kind und der betreuenden Bezugsperson dadurch gefährdet wird • Kein Zwang zum Kontakt gegen den Willen des Kindes • Bild- und tonunterstützte, schonende (kontradiktorische) Befragung von Kindern in Pflegschaftsverfahren zur Vermeidung von Mehrfachbefragungen, auch wenn es bei Gewaltvorwürfen kein Strafverfahren gab • Keine Mediation oder verpflichtende Elternberatung mit einem gewalttätigen Kindesvater • Kostenlose psychosoziale Prozessbegleitung für gewaltbetroffene Kinder und Mütter in familienrechtlichen Verfahren durch qualifizierte Fachkräfte auch dann, wenn es kein Strafverfahren gab • Das Haager Übereinkommen über die zivilrechtlichen Aspekte internationaler Kindesentführung muss so überarbeitet werden, dass es Frauen und Kinder, die vor Gewalt fliehen, schützt. • Verbot diskriminierender Pseudodiagnosen, die Mütter pauschal beschuldigen. Dazu gehören die „Eltern-Kind-Entfremdung“, „Bindungsintoleranz“ oder der „Belastungseifer“. Sie dürfen in familiengerichtlichen Verfahren nicht länger verwendet werden! Müttern darf nicht der Entzug der Obsorge angedroht werden, wenn ihre Gewaltvorwürfe gegen den Kindesvater nicht zweifellos ausgeräumt wurden!  • Einrichtung einer spezialisierten, unabhängigen Beschwerdestelle für Fälle institutioneller Gewalt, die durch Gutachter*innen, Mitarbeiter*innen der Kinder- und Jugendhilfe oder Familienrichter*innen geschehen • Verbindliche Fortbildungspflichten für alle am Verfahren Beteiligten (Richter*innen, Rechtspfleger*innen, gerichtlich beeidete Sachverständige, Mitarbeiter*innen der Familiengerichtshilfe, Mitarbeiter*innen der Kinder- und Jugendhilfe, Kinderbeiständ*innen etc.) zu Gewalt, Trauma und Täterstrategien • Verpflichtende Aufklärung aller mutmaßlichen Gewaltopfer über ihre Rechte und Ansprüche, auch wenn die Gewaltvorwürfe „nur“ im Kontext eines Familienrechtsverfahrens erhoben werden. Weitere Forderungen zum Thema Gewaltschutz im Familienrecht findest Du hier: https://verein-fema.at/petition-gewaltschutz/  
    5.516 von 6.000 Unterschriften
    Gestartet von Verein Feministische Alleinerzieherinnen - FEM.A Picture
  • Unterstützung für Familien mit Kindern mit unsichtbaren Behinderungen in Stadt und Land Salzburg!
    Jedes Kind das Recht auf bestmögliche Förderung und Teilhabe. Keine Familie soll an unsichtbaren Barrieren, Bürokratie oder mangelnder Unterstützung scheitern. Ihre Unterschrift ist ein Zeichen für eine solidarische Gesellschaft, die Eltern behinderter Kinder nicht allein lässt, sondern aktiv entlastet und stärkt. 
    1.744 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Shahzad Sahaib
  • Helm- und Führerscheinpflicht für E-Scooter JETZT!
    Als engagierte Bürgerin ist es mir ein Anliegen, dass künftig vor allem Kinder und Jugendliche sicher auf Österreichs Straßen unterwegs sind. Viele Kinder und Jugendliche unterschätzen die Gefahr, können häufig gefährliche Situationen nicht einschätzen. Auch für AutofahrerInnen wird dies zunehmend zum Problem und viele LenkerInnen werden trotz Vorsicht in traurige und vermeidbare Situationen gebracht. Es ist Zeit JETZT zu handeln! Für Österreichs Kinder, Jugendliche und Erwachsene!  Helm- und Führerscheinpflicht für E-Scooter - JETZT!!
    9.711 von 10.000 Unterschriften
    Gestartet von Valentina Priller
  • Schaffen wir gesicherte Fuß- und Radwege in Rohrmoos!
    Helfen wir zusammen, damit der Schladminger Gemeinderat / Infrastrukturausschuss erkennt, dass das ein relevantes Problem ist, das adressiert gehört. Auch die Ortsteile sind wichtig und Deine Unterschrift hilft mit, das den Gemeinderät:innen klarzumachen. In 2 Jahren kommt meine ältere Tochter in die Schule. Ich will, dass sie gefahrlos zum und vom Schulbus kommt. Auch in der Wintersaison. Auch am Dienstag, wenn die Lieferungen für die Hotels kommen. Auch im schlechten Licht im Herbst, wenn die Handwerker von den Baustellen nach Hause fahren. Einfach immer. 
    218 von 300 Unterschriften
    Gestartet von Clara-Maria Reimitz
  • Reparieren statt Wegwerfen - Elektrogeräte müssen länger halten
    • Mehr Fairness und Sicherheit für Konsument:innen  • Stärkung von Reparaturbetrieben und regionalem Handwerk  • Weniger Elektroschrott – mehr Umweltschutz  • Österreich kann – wie die Niederlande – Vorreiter in der Kreislaufwirtschaft werden  Unsere 4 Forderungen für ein echtes Recht auf Reparatur (im Detail): 1. Fünf Jahre gesetzliche Gewährleistungspflicht  Die aktuelle EU-Richtlinie ändert nichts an der bestehenden Gewährleistungsdauer von nur zwei Jahren – obwohl viele Elektrogeräte technisch auf 4 bis 13 Jahre Lebensdauer ausgelegt sind (1).  Doch diese Durchschnittszahl täuscht: Viele Billigprodukte fallen schon nach 2–3 Jahren aus, während nur wenige langlebige Geräte den Schnitt nach oben ziehen.  Laut Europäischer Umweltagentur ist die durchschnittliche Lebensdauer von Haushaltsgeräten zwischen 2019 und 2023 nur um etwa 2 % gestiegen – ein deutliches Zeichen für die geringe Wirkung bisheriger EU-Maßnahmen. (1) Eine gesetzliche Gewährleistung von mindestens 5 Jahren würde Hersteller dazu verpflichten, qualitativ hochwertiger und reparaturfreundlicher zu produzieren – und geplanten Verschleiß unattraktiver machen.   Österreich kann dem Vorbild der Niederlande folgen, wo Konsument:innen sogar Anspruch auf funktionierende Produkte über die erwartbare Lebensdauer hinaus haben. (2) “The Netherlands decided that this 2-year period should not apply to all goods. In general people expect a washing machine to have a longer lifespan than a mobile phone. Because products have differing life spans, this 2-year period was deemed ill fitting. As a result of this, the legal guarantee period is now dependent on the expected lifespan of the product in question. (2)” Wir fordern daher 5 Jahre gesetzliche Gewährleistung als klaren Mindeststandard – und eine Prüfung, wie ein Lebensdauerschutz nach niederländischem Vorbild auch in Österreich umgesetzt werden kann.  2. Verpflichtende Reparierbarkeit    Viele Geräte sind heute absichtlich so konstruiert, dass sie kaum zu öffnen oder zu reparieren sind – verklebt, versiegelt oder mit Spezialschrauben verschlossen.   Wir fordern:  •  Geräte müssen leicht zu öffnen, zu zerlegen und wieder zusammenzusetzen sein – mit gängigen Werkzeugen • Keine verklebten oder versiegelten Gehäuse  • Austauschbare Komponenten wie Akkus und Displays  • Kein Zwang zum Geräteaustausch bei kleinen Defekten  Reparierbarkeit darf kein Zufall sein – sie muss gesetzliche Pflicht werden. 3. Ersatzteilverfügbarkeit für mindestens 10 Jahre   Viele Reparaturen scheitern daran, dass keine Ersatzteile mehr verfügbar sind – oder nur zu  überhöhten Preisen.   Es ist zum Beispiel nicht nachvollziehbar, warum ein Pfannendeckelknopf bis zu 77 % des Preises des gesamten Deckels kostet. (3)  Wir fordern:  • Mindestens 10 Jahre Ersatzteilverfügbarkeit für alle langlebigen Elektrogeräte  • Faire Preise und zumutbare Lieferzeiten  • Zugang auch für Privatpersonen und freie Werkstätten – nicht nur für autorisierte Partnerbetriebe  Nur so bleibt die Wahlfreiheit erhalten – und der Wegwerftrend wird gestoppt.  4. Ein Reparaturindex als Pflichtkennzeichnung  Wie gut ein Gerät reparierbar ist, bleibt derzeit völlig intransparent. Frankreich hat gezeigt, wie es besser geht: mit einem Reparaturindex – einer klaren Skala von 1 (schlecht) bis 10 (sehr gut). (4) Wir fordern:  • Einen verbindlichen Reparaturindex auch in Österreich  • Pflichtkennzeichnung beim Verkauf – online und im Laden  • Einheitliche Bewertung nach Ersatzteilverfügbarkeit, Öffnungszugang, Software, Werkzeugbedarf  Dadurch entsteht echte Transparenz – und Konsument:innen können bewusst langlebige Produkte wählen.   Jetzt unterschreiben!   Für 5 Jahre Gewährleistung. Für das Recht auf Reparatur statt Wegwerfware!    Quellen:  1. Product lifespans - monitoring trends in Europe: https://www.eea.europa.eu/en/analysis/publications/product-lifespans-monitoring-trends veröffentlicht am 17-Dez-2024 2. Legal guarantee in the Netherlands: https://www.ictrecht.nl/en/blog/legal-guarantee-in-the-netherlands  veröffentlicht am 20-Okt-2015 3. Kelomat Deckelknopf Montana beim Haushaltsparadies um 20,10€ ohne Rabatt (aufgerufen am 26-Jul-2025) 4. Der Prüfindex: Wählen Sie nachhaltige Produkte: https://www.halteobsolescence.org/indice-reparabilite/  (aufgerufen am 26-Jul-2025) 
    387 von 400 Unterschriften
    Gestartet von Astrid Schöberl
  • Erhalt der Gesundheitseinrichtung Bad Schallerbach, OÖ
    Der Erhalt wertvoller Arbeitsplätze in einem systemrelevanten Berufsfeld! Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter leisten täglich enorm viel – sie verdienen Sicherheit, Anerkennung und eine Zukunftsperspektive. Mit Ihrer Unterstützung setzen Sie ein Zeichen für: • den Erhalt wohnortnaher Gesundheitsversorgung • faire Arbeitsbedingungen im Gesundheitswesen • nachhaltige Regionalentwicklung statt kurzfristiger Profite • ein starkes, soziales Gesundheitssystem für alle
    2.614 von 3.000 Unterschriften
    Gestartet von Andreas Meraner
  • Sichere Unterkünfte für queere Wohnungslose jetzt!
    Queere Menschen erleben mehrfache Ausgrenzung – und viele bestehende Angebote berücksichtigen ihre Lebensrealitäten nicht. Zusätzlich führen Diskriminierung und Unsichtbarkeit in Hilfseinrichtungen dazu, dass Betroffene gar keine Unterstützung suchen – oder in gefährliche Situationen gedrängt werden. Wien hat die Chance, hier Vorreiterin zu sein: Für eine Wohnungslosenhilfe, die offen, diskriminierungssensibel und inklusiv ist. Für eine Stadt, in der alle Menschen – unabhängig von Geschlecht, Geschlechtsidentität oder sexueller Orientierung – sicher unterkommen können.
    378 von 400 Unterschriften
    Gestartet von Queere Vernetzung
  • Verbale sexuelle Belästigung stoppen
    Catcalling ist nicht harmlos – es ist eine Form von sexualisierter Gewalt, die bei Betroffenen ein tiefes Gefühl der Unsicherheit auslösen kann. Erfahrungen mit Catcalling können dazu führen, dass Betroffene Wut, Angst oder Scham empfinden und ihre alltägliche Freiheit einschränken, ihre Kleidung ändern oder bestimmte Orte meiden. Catcalling reduziert Menschen, vor allem Frauen und Mädchen, auf ihr äußeres Erscheinungsbild, entzieht ihnen ihre Würde und objektifiziert sie. Dadurch können auch Selbstbild und Selbstwertgefühl der Betroffenen negativ beeinflusst werden.    Schutz vor verbaler sexueller Belästigung gibt es keinen - Catcalling kann jede Person treffen, unabhängig von Aussehen, Kleidung oder Tageszeit. Catcalling ist Teil einer Gewaltpyramide, an deren Spitze körperliche und sexualisierte Gewalt stehen. Was mit „vermeintlichen Komplimenten“ beginnt, ist Teil einer gesellschaftlichen Struktur, die sexualisierte Gewalt verharmlost oder toleriert.    Gewalt im öffentlichen Raum ist kein individuelles Problem – sie zu beenden ist eine politische Aufgabe.
    10.539 von 15.000 Unterschriften
    Gestartet von Verein Grazer Frauenrat
  • Die ÖBB Bahnstation "Eschenau im Pinzgau muss erhalten werden
    Die ÖBB wollen die Bahnhaltestelle "Eschenau im Pinzgau" mit Fahrplanwechsel 2025/26 auflassen. Die Begründung: Entgegen dem sonstigen Trend hat sich die Zahl der Ein- und Aussteiger - immerhin an die 10 Personen pro Tag - seit Jahren  nicht verändert. Das ist auch kein Wunder., denn die Ortschaft Eschenau liegt auf einer Höhe von 860 Metern (von der Bahnstation aus in 40 Minuten zu Fuß erreichbar). Der Ort selbst hat seit Jahren keinen ÖV-Anschluss. Das soll sich zum Fahrplanwechsel 2025/26 ändern. Ab diesem Zeitpunkt wird Eschenau an den Micro-ÖV "Östlicher Pinzgau" angeschlossen. Somit erhalten die Bewohnerinnen und Bewohner erstmals die Möglichkeit, zur Bahnstation "Eschenau im Pinzgau" gebracht zu werden (Fahrten nach Taxenbach-Rauris oder Lend wären zwar möglich, bedingen aber Umwege von 4 bis 6 Kilometern). Ist-Zustand: Extrem hoher PKW-Anteil, Tendenz zur Abwanderung. Ziel: Verkehrswende, Anreize zur Öffi-Benützung, Sicherung des Standortes. Forderung an die ÖBB: Die Station "Eschenau an der Salzach" für einen Beobachtungszeitraum von drei Jahren zu erhalten.
    377 von 400 Unterschriften
    Gestartet von Erwin Krexhammer
  • Das isolierte Geflüchteten-Heim am Bürglkopf muss geschlossen werden!
    Das Rückkehrzentrum am Bürglkopf sorgt seit Jahren für die psychische Zermürbung von Geflüchteten in Österreich – sie werden auf unbestimmte Zeit isoliert, zum Nichtstun gezwungen und von der Gesellschaft und ihren Angehörigen ferngehalten. So einen menschenunwürdigen Ort darf es in Österreich nicht geben! Seit Jahren steht der Ort in der Kritik, nun zeigt der neue Dokumentarfilm „Bürglkopf“ in schonungsloser Klarheit, welches Leid dort Tag für Tag geschieht. Die Doku enthüllt: Die Bundesbetreuungsagentur BBU behinderte mehrfach die Dreharbeiten durch Nicht-Kooperation, übte Druck auf Geflüchtete aus und versuchte damit, die Zustände im Zentrum unter Verschluss zu halten. Auch die zivilgesellschaftliche Initiative „Bürglkopf schließen“ dokumentiert seit 2019 die unmenschliche Unterbringung in der Einrichtung des Bundes. Doch mit der Bekanntheit der Thematik wächst nun auch der Widerstand: Allein beim Film-Screening von SOS Balkanroute und der Österreichischen Hochschüler*innenschaft (ÖH) im Wiener Gartenbaukino sahen rund 700 Menschen den Film – viele von ihnen erschüttert, aber auch entschlossen zu handeln. Der angesehene österreichische Jurist Oliver Scheiber bringt es nach dem Screening auf den Punkt:  „Österreich ist alles in allem ein funktionierender Rechtsstaat. Orte wie den Bürglkopf darf es sich nicht leisten. Der Tiroler Landeshauptmann und der Innenminister sollten sich diesen Film ansehen. Sie werden zum Entschluss kommen, die Einrichtung am Bürglkopf schnell zu schließen – solche Zustände will niemand in seinem Verantwortungsbereich haben.“ Erstunterzeichnet von: asylkoordination österreich SOS Balkanroute FLUCHTpunkt Initiative Bürglkopf schließen Verein Hindiba Pfarrnetzwerk Asyl Plattform Asyl Verein So sind wir nicht
    6.069 von 7.000 Unterschriften
    Gestartet von Lisa Polster