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Lohngerechtigkeit jetzt! - Offen reden über Löhne!Im internationalen Vergleich liegt Österreich innerhalb der EU am vorletzten Platz. Österreich ist also unrühmlicher Vize-Europameister bei Lohndiskriminierung. Vergleicht man die Löhne von in Vollzeit beschäftigten Frauen* und Männern in Österreich, so sind die der Frauen* im Schnitt um 16%-18% niedriger. Sogar im öffentlichen Dienst beträgt der Gender-Pay-Gap 7,6%. Im Jahr 2024 waren 2,2 Millionen Frauen* im Alter von 15 bis 64 Jahren erwerbstätig. Die Unterschiede in Branchen mit höheren Löhnen sind höher als in Branchen mit niedrigen Löhnen. Es gibt keine Branche, in der Frauen* mehr verdienen als Männer. Und was bedeutet dies für Frauen*? Laut der Berechnung des OECD Gender-Wage-Gaps 2024 verlieren vollzeitbeschäftigte Frauen* durchschnittlich 9.046 Euro pro Jahr. Das sind in Summe etwa 9,73 Mrd. Euro im Jahr, die den Frauen* vorenthalten werden. Tatsächlich ist dieser Betrag noch viel höher, weil die Löhne der teilzeitbeschäftigten Frauen* in dieser Berechnung nicht berücksichtigt sind. Damit fördert man Frauen*armut, schwächt Familiensysteme und Frauen* generell. Die Bundesregierung verhandelt derzeit u.a., ab wie vielen Mitarbeiter*innen die Berichtspflicht für Unternehmen schlagend wird. Da nicht davon auszugehen ist, dass Unternehmen freiwillig für Lohngerechtigkeit sorgen, ist es von enormer Bedeutung, dass die Berichtspflicht für Unternehmen schon ab 25 Mitarbeiter*innen schlagend wird, da dadurch wesentlich mehr Arbeitnehmer*innen von der Richtlinie profitieren werden.668 von 800 UnterschriftenGestartet von Politfrauen 51%
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Abteilung 14 Kunst und Kultur sichern – Kultur braucht Struktur!Warum diese Abteilung so wichtig ist Kunst und Kultur sind mehr als Verwaltung – sie sind demokratische Infrastruktur, gesellschaftlicher Motor und wirtschaftlicher Faktor. Eine eigenständige Abteilung garantiert: • klare Zuständigkeiten und fachliche Kompetenz • strategische Planung und nachhaltige Kulturpolitik • Sichtbarkeit und Durchsetzungskraft für Projekte aller Größenordnungen • Verlässlichkeit für Künstler:innen, Institutionen und Initiativen Wenn Kultur zu einer Unterabteilung degradiert wird, drohen: • längere Entscheidungswege • Verlust von Expertise und institutionellem Wissen • Einschränkungen bei Projekten, Festivals und Förderungen • Gefährdung der bisherigen Fortschritte Erfolge seit der Wiedereinrichtung 2018 Die Wiedereinrichtung der Abteilung 14 war ein klares politisches Bekenntnis. Seitdem konnten wichtige Entwicklungen umgesetzt werden: • Kulturstrategie Kärnten 2030 mit rund 1.400 Beteiligten • Maria-Lassnig-Atelier und Ingeborg-Bachmann-Haus eröffnet • Wiederinbetriebnahme des kärnten.museum Klagenfurt • Erinnerungsjahr 2025 • Jahr der Volkskultur 2023 • Einführung von Fair Pay und zahlreichen neuen Initiativen Diese Fortschritte zeigen deutlich, wie wichtig eine starke, eigenständige Kulturabteilung ist. Sie ist von gesellschaftlicher Dringlichkeit. Kultur=Demokratie Ohranimo Oddelek 14 – Umetnost in kultura Samostojni Oddelek 14 – Umetnost in kultura Deželne koroške vlade je trenutno v razpravi v okviru upravne reforme. Znižanje njegovega statusa ali ukinitev bi pomenila očiten kulturnopolitični korak nazaj – in bi občutno oslabila strukture, ki umetnost in kulturo na Koroškem krepijo. Zakaj je ta oddelek tako pomemben Umetnost in kultura sta več kot uprava – sta demokratična infrastruktura, družbeni motor in gospodarski dejavnik. Samostojen oddelek zagotavlja: • jasne pristojnosti in strokovno kompetenco • strateško načrtovanje in trajnostno kulturno politiko • vidnost in uveljavitveno moč projektov vseh velikosti • zanesljivost za umetnike, institucije in pobude Če se kultura degradira v pododdelek, grozijo: • daljši postopki odločanja • izguba strokovnega znanja in institucionalnega spomina • omejitve pri projektih, festivalih in financiranju • ogrožanje dosedanjih dosežkov Dosežki od ponovne vzpostavitve leta 2018 Ponovna vzpostavitev Oddelka 14 je bila jasno politično zavezništvo. Od takrat so bili uresničeni pomembni razvojni koraki: • Kulturna strategija Koroška 2030 s približno 1.400 sodelujočimi • odprtje Ateljeja Marie Lassnig in Hiše Ingeborg Bachmann • ponovna vzpostavitev Koroškega muzeja/kärnten.museum v Celovcu • leto ljudske kulture 2023 • uvedba Fair Pay in številnih novih pobud Ti dosežki jasno kažejo, kako pomemben je močan, samostojen kulturni oddelek. Naša zahteva Deželno koroško vlado pozivamo, naj Oddelek 14 – Umetnost in kultura ohrani kot samostojen oddelek. Umetnost in kultura potrebujeta samostojnost, strokovnost in strukturno varnost, da lahko krepita kulturno raznolikost, demokratične razprave in kakovost življenja na Koroškem. Podprite našo peticijo Vsak glas šteje! Pomagajte, da kultura na Koroškem ohrani strukture, ki jih potrebuje. Podpišite zdaj in delite peticijo v svojih omrežjih.2.092 von 3.000 UnterschriftenGestartet von Interessensgemeinschaft der Kulturinitiativen in Kärnten | Koroška
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Neues achtsam planen - Altes respektvoll bewahren! Beteiligung und Lebensqualität statt AbrissEine historische Villa und deren umgebenden Grünraum erhalten und qualitätvollen Wohnraum schaffen - Gute Planung muss beides möglich machen Die eindrucksvolle Villa in der Grasbergerstraße 34, gerade mal 600 Meter vom Weltkulturerbe Schloss Eggenberg entfernt, ist nur eines von vielen Beispielen für den gleichgültigen Umgang mit historischer Bausubstanz in Graz. Um sie geht es, weil der Abriss konkret bevorsteht. Als Bewohner:innen den näheren Umfeldes und Nachbar:innen des gefährdeten Objektes fordern wir eine bedachtere, verantwortungsbewusstere und nachhaltigere Herangehensweise an die historische Bausubstanz, den Naturraum und die Wohnbedürfnisse potentieller zukünftiger Bewohner:innen. • Die Zerstörung von Zeugen unserer gemeinsamen Vergangenheit untergräbt die Identität von Graz. • Die Zerstörung von Grünraum und Bäumen trägt zur Gesamterwämung und zu Verschlechterung von Luft- und Lebensqualität bei. Worum geht es? • Die 1910/11 vom Stadtbaumeister Josef Petz (Nürnberger Häuser, Lendkai, Spiegelhäuser, Prangelgasse) entworfene Villa diente der Hebamme Maria Uhl bis in die 1950 Jahre als Wirkungsstätte. • Das Haus erzählt einen bedeutenden Teil der Sozialgeschichte des einstigen Grazer Vorortes und der Frauengeschichte unserer Stadt. • Viele Menschen, die hier auch unter schwierigsten Umständen und in Kriegszeiten geboren wurden, leben noch heute. • Der parkähnliche Garten beeindruckt mit historischem Baumbestand verschiedenster Art. er sorgt damit für ein gutes Mikroklima in einem stetig wachsenden und stark von Versiegelung betroffenen Stadtteil. • Die Villa samt Garten war bis zum letzten Jahr aussschließlich in Privatbesitz, zuletzt lebte eine große Familie hier. Was passiert gerade? • Im Frühjahr 2025 wurde das Anwesen verkauft. Per Handschlag wurden die Erhaltung des Gebäudes und des Baumbestandes vereinbart. • Kurz danach erfolgte der Weiterverkauf an eine bekannte Grazer Bauprojektgesellschaft, die nun selbstverständlich an keine Vereinbarungen mehr gebunden ist. • Ohne Vorhandensein eines Bebauungsplanes für den Straßenzug erfolgte die Planung und Einreichung einer Blockrandbebauung, eines Wohnhauses für 21 Wohneinheiten mit Tiefgarage. • Der Plan sieht den Totalabriss des Altgebäudes vor. Ebenso wird der historische Baumbestand in der vorderen Hälfte des Anwesens gefällt. • Die Abrissgenehmigung wurde erteilt und befindet sich in der Einspruchsphase. • Das Gebäude wird gemäß Planung weit, etwa ein ganzes Geschoß über die angrenzenden Dachfirste hinausragen. • Gleichzeitig sieht der Plan, der gestalterisch ein Standardgebäude mit Balkonen zeigt, die abschließende Dachbegrünung sowie die Pflanzung von jungen Bäumen vor, wie nach Fällung vorgeschrieben. Was fordern wir? Dieses Projekt hat das Potential Vorbildcharakter für zukünftige Bauplanungen zu haben. Durch die Verbindung von Alt und Neu. • Wir fordern den Erhalt der geschichtsträchtigen alten Villa und nach Möglichkeit deren Integration in das Bauprojekt. • Unabhängig von der formalen Rechtslage fordern wir eine Überarbeitung der aktuelle Planung in Hinblick auf dessen Höhe und erhalt des Altgebäudes. • Wir fordern die Erstellung eines Bebauungsplanes für den Straßenzug. • Wir fordern die Errichtung einer Wohnstraße angesichts des zu erwartenden Verkehrsaufkommens. • Wir fordern den sorgsamen und nachhaltigen Umgang mit Grünland und somit des parkähnlichen Gartens des Anwesens Grasbergerstraße 34 • Wir fordern die kritische Diskussion des Projektes im Gemeinderat als Präzedenzfall für die viele Abrisse, Abholzungen und Neubauten im Stadtgebiet von Graz mit dem Ziel einer Überarbeitung des Baurechtes und der Bebauungspläne im Sinne der fruchtbaren Verbindung von Alt und Neu. https://baugeschichte.at/Grazerbe • Wir fordern mehr Bürger:innenbeteiligung bei Bauprojekten.613 von 800 UnterschriftenGestartet von Evelyn Kaindl-Ranzinger
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Keine öffentlichen Gelder für Schützenvereine, die Frauen ausschließen.Vereine, die Frauen pauschal ausschließen, dürfen nicht mit Steuergeld unterstützt werden. Im Jahr 2025 hat das Land Tirol 300000€ an Förderungen für Heimat- und Brauchtum ausgegeben, davon eine wesentliche Summe für das Schützenwesen. Wir fordern daher, dass öffentliche Förderungen, Subventionen und Sachleistungen ausgesetzt werden, solange Frauen von gleichwertiger Teilnahme ausgeschlossen sind. Tradition rechtfertigt keine Diskriminierung. Steuergeld muss allen zugutekommen.1.252 von 2.000 UnterschriftenGestartet von Magdalena Kurz
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Erhalt des Jugendzentrums LeibnitzWarum diese Petition so wichtig ist 1. Ein bewährter Ort der Jugendarbeit steht auf dem Spiel Das Jugendzentrum WAVE existiert seit 2011 und hat sich über Jahre hinweg zu einer etablierten Anlaufstelle für Jugendliche in Leibnitz und Umgebung entwickelt. 2. Mehr als Freizeit – ein sozialer & kultureller Raum Das WAVE bietet nicht nur Freizeitangebote, sondern niedrigschwellige Unterstützung, Begegnungsmöglichkeiten, kulturelle Initiativen, Beratung und einen geschützten Raum, den viele Jugendliche nutzen, die sonst wenig Orte zur Verfügung hätten. 3. Finanzielle Einsparungen sind Hauptargument – aber mit hohem Preis Die regierenden Parteien planen durch die Schließung Einsparungen von etwa 150.000 Euro jährlich (für Personal, Betrieb, Raumsanierung etc.). Doch diese Einsparungen dürfen nicht zulasten der Lebensqualität und Teilhabe Jugendlicher erfolgen. 4. Glaubwürdigkeit & Engagement – Ausgezeichneter Betrieb plötzlich bedroht Noch Anfang 2025 wurde das WAVE offiziell ausgezeichnet für seine Arbeit – was unterstreicht, wie wertvoll und anerkannt der Betrieb war 5. Demokratische Legitimation & Mitbestimmung Ein Dringlichkeitsantrag der Opposition zur Rettung des Jugendzentrums wurde abgelehnt. Die Entscheidung wurde durch Mehrheitsbeschluss getroffen, obwohl das Thema breite öffentliche Relevanz hat. Die Bürger*innen haben ein Recht, ihre Position mitzuteilen. 6. Investition in die Zukunft der Stadt Jugendliche sind die Zukunft unserer Gesellschaft. Wenn wir ihnen Räume zum Zusammenkommen, zur Teilhabe und zur Entwicklung entziehen, schaden wir langfristig dem sozialen Zusammenhalt, der Kultur und dem Gemeindeleben. Quelle: https://www.meinbezirk.at/leibnitz/c-lokales/auszeichnung-fuer-das-jugendzentrum-wave_a7176561 https://steiermark.antenne.at/story/leibnitz-sperrt-nach-14-jahren-jugendzentrum-zu https://www.kleinezeitung.at/steiermark/suedsuedwest/20183602/stadt-leibnitz-zieht-jugendzentrum-wave-den-stecker2.035 von 3.000 UnterschriftenGestartet von Max Pratter
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Investitionspflicht für Streamingdienste - Unterstütze die österreichische Filmbranche!Mit einer Investment Obligation wird ein Ausgleich dafür geschaffen, dass internationale Mediendienstanbieter (z.B. Streamer wie Netflix, Amazon, Apple, etc.) über Abos und Werbung sehr hohe Umsätze generieren, aber nur in geringem Maße zum europäischen Film/TV/ Musik-Kulturschaffen beitragen. In zahlreichen europäischen Staaten, allen voran in Frankreich, wurde eine Investment Obligation auf Grundlage der audiovisuellen Mediendienste-Richtlinie der EU bereits erfolgreich umgesetzt. Nun ist die Zeit gekommen, dass Österreich diese Richtlinie erfolgreich implementiert. Durch eine Abgabe (Levy) können bis zu 40 Mio. Euro im Jahr für die Filmbranche generiert werden, eine direkte Investitionsverpflichtung kann bis zu 90 Mio Euro pro Jahr an Investitionen auslösen. Davon profitiert Österreich: Es gewinnen die Zuschauer:innen, die Kreativen sowie die Staatskasse – und nicht die Stakeholder von Großkonzernen. Gleichzeitig wird die internationale Verbreitung heimischer Inhalte gestärkt, es werden bestehende Arbeitsplätze gesichert und neue Arbeitsplätze geschaffen. Die nachfolgenden Personen bzw. Institutionen haben den "Offenen Brief mit der Forderung einer Investitionsverpflichtung für internationale Streamingdienste" bereits VOR Veröffentlichung dieser Petition unterzeichnet: Barbara Albert, Regisseurin & Drehbuchautorin Verena Altenberger, Schauspielerin Patricia Aulitzky, Schauspielerin Christa Auderlitzky, Weltvertriebsleiterin Ruth Beckermann, Regisseurin Nathalie Borgers, Regisseurin Sebastian Brauneis, Regisseur Hilde Dalik, Schauspielerin Markus Deutsch, Geschäftsführer Fachverband Film & Musik Susi Dollnig, Green Film Consultant Peter Drössler, Produzent Alexander Dumreicher-Ivanceanu, Produzent Mercedes Echerer, Schauspielerin Severin Fiala, Regisseur & Drehbuchautor Victor Gangl, Komponist Lisa Zoe Geretschläger, Schnittmeisterin Alexander Glehr, Produzent Livia Graf-Bechler, Produzentin Helmut Grasser, Produzent Alexander Horwath, Regisseur Valerie Huber, Schauspielerin Birgit Hutter, Kostümbildnerin Andreas Kamm, Produzent Andreas Kiendl, Schauspieler Michael Kitzberger, Produzent Lilian Klebow, Schauspielerin Sandra Klingohr, Produzentin Olga Kosanović, Regisseurin Michael Kreihs, Regisseur & Drehbuchautor Christian Krönes, Regisseur & Produzent Thomas Kürzl, Kameramann Lukas Ladner, Regisseur Gerhard Liebmann, Schauspieler John Lüftner, Produzent Lukas Miko, Schauspieler Bady Minck, Regisseurin & Produzentin Julia Mitterlehner, Produzentin Sabine Moser, Produzentin Anton Noori, Schauspieler Cornelius Obonya, Schauspieler Thomas Oláh, Kostümbildner Michael Ostrowski, Schauspieler Michaela Payer, Maskenbildnerin Caroline Peters, Schauspielerin Daniela Praher, Produzentin Faris Rahoma, Schauspieler Arash T. Riahi ,Regisseur & Produzent Evi Romen, Regisseurin & Drehbuchautorin Marion Rossmann, Casting Director Manuel Rubey, Schauspieler Laurence Rupp, Schauspieler Stefan Ruzowitzky, Regisseur und Drehbuchautor Johannes Salat, Szenenbildnerin Elisabeth Scharang, Regisseurin und Drehbuchautorin Markus Schleinzer, Regisseur/Schauspieler Thomas Schubert,Schauspieler Gregor Seberg, Schauspieler Lothar Scherpe, Musiker Simon Schwarz, Schauspieler Constanze Schumann, Produzentin Julia Sobieszek, Produzentin Susi Stach, Schauspielerin Gabi Stefansich ,Produzentin Erwin Steinhauer, Schauspieler Clara Stern, Regisseurin Katharina Strasser ,Schauspielerin Michael Sturminger, Regisseur & Drehbuchautor Patrick Vollrath, Regisseur & Drehbuchautor Isabelle Welter, Produzentin Bernhard Wenger, Regisseur Elke Winkens, Schauspielerin Claudia Wohlgenannt, Produzentin Marco Zinz, Tongestalter Fachverband der Film- & Musikwirtschaft WKO Akademie des Österreichischen Films Dachverband der österreichischen Filmschaffenden AAFP – association of austrian filmproducers Film Austria – Vereinigung kreativer Filmproduzenten Die Produzent*innen – Allianz für innovatives und vielfältiges Filmschaffen AAC – Verband österreichischer Kameraleute ACOM - Austrian Composers Association ADA - Austrian Directors' Association aea - Österreichischer Filmeditor:innen Verband Die Regisseur*innen – Verein solidarischer Filmemacherinnen dok.at – Interessengemeinschaft Österreichischer Dokumentarfilm drehbuchVERBAND Austria FC GLORIA Feminismus Vernetzung Film filmmakeup - Austrian Association of Film-Makeup, Hair and SFX Artists Filmton Austria - Berufsvereinigung der Filmtonschaffenden Österreichs Leuchtkraft - Österreichischer Berufsverband für Filmlicht und Grip VGFCA - Verband Green Film Consultants Austria Verband Filmregie Österreich VOECD – Verband Österreichischer Casting Directors VÖF - Verband Österreichischer Filmausstatter*innen VÖFS - Verband der österreichischen FilmschauspielerInnen VORS - Verband Österreichischer RegieassistentInnen, ADs und Script Supervisor1.897 von 2.000 UnterschriftenGestartet von Akademie des Österreichischen Films
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Die ÖBB Bahnstation "Eschenau im Pinzgau muss erhalten werdenDie ÖBB wollen die Bahnhaltestelle "Eschenau im Pinzgau" mit Fahrplanwechsel 2025/26 auflassen. Die Begründung: Entgegen dem sonstigen Trend hat sich die Zahl der Ein- und Aussteiger - immerhin an die 10 Personen pro Tag - seit Jahren nicht verändert. Das ist auch kein Wunder., denn die Ortschaft Eschenau liegt auf einer Höhe von 860 Metern (von der Bahnstation aus in 40 Minuten zu Fuß erreichbar). Der Ort selbst hat seit Jahren keinen ÖV-Anschluss. Das soll sich zum Fahrplanwechsel 2025/26 ändern. Ab diesem Zeitpunkt wird Eschenau an den Micro-ÖV "Östlicher Pinzgau" angeschlossen. Somit erhalten die Bewohnerinnen und Bewohner erstmals die Möglichkeit, zur Bahnstation "Eschenau im Pinzgau" gebracht zu werden (Fahrten nach Taxenbach-Rauris oder Lend wären zwar möglich, bedingen aber Umwege von 4 bis 6 Kilometern). Ist-Zustand: Extrem hoher PKW-Anteil, Tendenz zur Abwanderung. Ziel: Verkehrswende, Anreize zur Öffi-Benützung, Sicherung des Standortes. Forderung an die ÖBB: Die Station "Eschenau an der Salzach" für einen Beobachtungszeitraum von drei Jahren zu erhalten.377 von 400 UnterschriftenGestartet von Erwin Krexhammer
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Kulturförderung fürs Warehouse St. Pölten‼️ Das Warehouse braucht unsere Unterstützung ‼️ Seit über 21 Jahren ist das Warehouse in St. Pölten ein Ort für Musik, Kultur und gelebte Gemeinschaft. Unzählige Konzerte, Clubnächte und Veranstaltungen haben hier stattgefunden – ein Zuhause für junge Talente, kreative Ideen und große Momente. Doch jetzt steht das Warehouse vor dem Aus. Ohne dringend benötigte Kulturförderung sind die laufenden Kosten nicht mehr tragbar. Dabei ist das Warehouse ein echtes Kulturgut: Zahlreiche Künstler*innen, DJs und VJs haben hier ihre ersten Schritte gemacht. Clubmanager Steve hat mit Leidenschaft und Herzblut internationale Acts nach St. Pölten gebracht – darunter K.I.Z, Wanda, Grossstadtgeflüster, A.M.C, Delta Heavy, Captain Jack, Mozey und viele mehr. Über all die Jahre hinweg wurde hier Großes geleistet – ganz ohne öffentliche Förderung. Steve hat sich unermüdlich für die Unterstützung junger Talente eingesetzt, ihnen eine Bühne gegeben und sie motiviert, ihren Weg zu gehen. Viele von ihnen sind heute nicht nur in ganz Österreich, sondern auch international erfolgreich unterwegs. Jetzt braucht das Warehouse selbst Unterstützung. Ohne Förderung kann es nicht weiter bestehen. Lasst uns gemeinsam ein Zeichen setzen – für Kultur, für Vielfalt, für das Warehouse! Jede Stimme zählt. Zeigt, dass St. Pölten seine Kulturszene wertschätzt. Unterschreibt jetzt und helft mit, das Warehouse zu retten!3.455 von 4.000 UnterschriftenGestartet von Lisa Perina
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Erhaltet das Bank Austria Kunstforum Wien - Stoppt die Schließung des Ausstellungshauses!Wir bitten Sie, sich für das Bank Austria Kunstforum Wien einzusetzen und diese Petition auf ihren Social Media Kanälen zu teilen. Denn wenn wir das Tor zum Bank Austria Kunstforum Wien schließen müssen, wird es nie mehr aufgehen. Wie es ein Kuratoriumsmitglied formuliert: „Zusperren ist keine Kunst.“ Helfen Sie mit Ihrer Unterschrift, dem Bank Austria Kunstforum Wien eine Zukunft zu ermöglichen! Wir bedanken uns für Ihre Unterstützung. Why is this important? We kindly ask you to support Bank Austria Kunstforum Wien and share this petition on your social media channels. Once we are forced to close the doors to the Bank Austria Kunstforum Wien, they will not open again. As one board member put it, “Shutting art down is no art.” Help secure a future for Bank Austria Kunstforum Wien with your signature! Thank you for your support. Das Board des / The Board of Bank Austria Kunstforum Wien: Oscar Bronner Heinz Fischer Cornelius Grupp Elisabeth Gürtler Christoph Huber Peter König Erwin Pröll Helga Rabl-Stadler Christian Rainer Andreas Rudas Martina Salomon Eva Schlegel Erwin Wurm * By participating, you agree to the terms of use and that your data (first name, first letters of your surname, postcode/city) may be used by #aufstehn and the petition creator as part of the campaign on mein.aufstehn.at and may be passed on to the addressee of the petition. Long-term storage of your data (name, e-mail address, zip code, participation in the campaign) will only take place if you subscribe to the #aufstehn newsletter. You can unsubscribe from the newsletter at any time. After you have signed the petition, you will receive an e-mail asking you to confirm it. You have two choices: 1) I want to sign the petition and receive more information by e-mail. 2) I want to sign the petition and not receive further information. A further e-mail asks if you want to donate (“spenden”).7.708 von 8.000 UnterschriftenGestartet von Board Bank Austria Kunstforum Wien
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Klagenfurt, mach deinen Job: Budgetbeschluss jetzt!Ohne baldigem Budgetbeschluss droht eine dramatische Einschränkung der Lebensqualität für alle: Aufgrund kurzsichtiger Stadtpolitik stehen Vereine aus den Bereichen Kunst und Kultur, Soziales sowie Sport vor einem vorübergehenden Finanzierungsstopp! Im Budget der Stadt Klagenfurt fehlten heuer etwa 50 Millionen Euro. Die Stadtpolitik kündigt an, nicht in der Lage zu sein, ein Budget für 2025 beschließen zu können, womit eine Zwölftelregelung in Kraft tritt. Dies bedeutet, dass jede Abteilung nur ein Zwölftel des Vorjahresbudgets pro Monat zur Verfügung hat, um laufende Kosten zu decken. Während öffentliche Einrichtungen und große Institutionen durch langfristige Verträge abgesichert sind, laufen viele Verträge zur Finanzierung von Vereinen jedoch mit 31. Dezember 2024 aus und können bis zum Beschluss eines Budgetvoranschlages nicht verlängert werden. Somit droht der Zivilgesellschaft ein Finanzierungsstopp: Kulturelle Spielstätten, Sozialvereine, Initiativen zur Belebung von Sozialräumen, Räume für Integration oder für Mädchen- und Frauenarbeit sowie Sportvereine und viele andere Projekte sind von der Zwölftelregelung betroffen. Die Zwölftelregelung bedeutet enorme Zeitverzögerungen und Finanzierungslücken für Vereine, denn ihre Fixkosten müssen sie weiterfinanzieren, um ihr Überleben zu sichern. Wenn Räume aufgelöst und Personal gekündigt werden müssen, bricht diese Infrastruktur weg und die benötigten Mittel für einen Neuanfang sind ungleich höher, als es der Erhalt gewesen wäre. Zugleich stehen neben dem fehlenden Budgetbeschluss weiterführende Kürzungen der Finanzierung für Kunst, Kultur, Soziales und Sport im Raum. Die Stadtpolitik hat ein Budgetloch von 50 Millionen Euro verursacht und versucht sich mit der Zwölftelregelung aus der Verantwortung zu stehlen. Derartig kurzsichtige Politik verunmöglicht eine zukunftsorientierte Stadtentwicklung. Planlos Kürzungen über Medien auszurichten, zeugt von der Visionslosigkeit der Landeshauptstadt und ist ein respektloser Umgang mit wertvollen und essentiellen Teilen von Gesellschaft und Zukunft. In Vereinen engagieren sich viele Menschen ehrenamtlich und hauptberuflich, um Klagenfurt durch Kulturveranstaltungen, Sozialangebote oder Sportstätten zu einer lebenswerten Stadt zu machen und zu einem positiven, gesellschaftlichen Zusammenleben beizutragen. Die Aufgabe von Politiker:innen ist es, Entscheidungen zum Wohle der Bevölkerung zu treffen. In Klagenfurt | Celovec tragen sie ihre Parteistreitigkeiten auf dem Rücken der Bevölkerung aus und wälzen damit die Konsequenzen ihrer eigenen Versäumnisse auf jene ab, denen sie dienen sollten. Das geht in dem Fall auf Kosten von lebendiger Kunst- und Kulturszene, sozialen Initiativen und Sportvereinen und damit zu Lasten einer zukunftsfähigen und lebenswerten Stadt. Dass der Budgetbeschluss für 2025 – nun das zweite Jahr in Folge! – nicht rechtzeitig im Vorjahr beschlossen werden kann, sehen wir als Bankrotterklärung der Politik der Stadt. Klagenfurt | Celovec braucht endlich eine zukunftsgerichtete Politik! Gerne loben Politiker:innen die Bedeutung von freiwilligem Engagement – wenn es um die Finanzierung der Tätigkeit von Vereinen geht, bleibt von der Wertschätzung aber wenig übrig. Dabei sind Kultur, Soziales und Sport ohnehin chronisch unterfinanziert und leisten mit wenigen Mitteln, wofür die öffentliche Hand ein Vielfaches bräuchte. Der Schaden, der durch Kürzungen in diesen Bereichen für die Gesellschaft entsteht, steht in keinem Verhältnis zu den Mitteln, die eingespart werden können. Die Finanzierung muss im Budgetvoranschlag entsprechend berücksichtigt sein - in der Realtität braucht es statt einer Kürzung eine Erhöhung zur Absicherung von Kunst und Kultur, Soziales und Sport! Die freie Kunst- und Kulturszene etwa kämpft bislang schon stets ums ökonomische Überleben und ist mit einem Budgetfaktor von knapp 800.000€ eine günstige Investition, um Klagenfurt zu einer kulturell interessanten und lebenswerten Stadt zu machen. Demgegenüber steht ein Budgetloch von über € 50 Millionen Euro und eine Politik, die zwar Schulden machen, jedoch kein Budget erstellen kann. Hier wird an der falschen Stelle gespart! Noch dazu gibt es noch nicht ausgeschöpfte Potenziale, um Einnahmen in die leere Kassa der Stadt zu spülen. Maßnahmen zu Einsparungspotenzialen liegen am Tisch, etwa von der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft BDO. Solange es andere Möglichkeiten gibt, muss die Politik erstmal ihre Hausaufgaben machen und darf nicht die Grundlagen einer lebenswerten Stadt zerstören. Daher fordern wir die Stadtpolitik dazu auf, endlich zukunftsgerichtete Politik zu machen, die sich am Wohle der gesamten Stadt und ihrer Einwohner:innen orientiert! Empfehlung: Offener Brief des Kärntner Kulturgremiums: Klagenfurt/Celovec braucht Kunst und Kultur3.138 von 4.000 UnterschriftenGestartet von Interessensgemeinschaft der Kulturinitiativen in Kärnten | Koroška
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Save Friedel GastroEin Appell an die Kultur: Lasst uns nicht zulassen, dass dieser pulsierende Ort des kulturellen Ausdrucks und der Gemeinschaft verschwindet. Lasst uns gemeinsam dafür sorgen, dass die kulturelle Vielfalt erhalten bleibt, das soziale Miteinander gestärkt wird und die Zukunft der Livemusik & des Veranstaltungsortes Friedel Gastro gesichert ist. Die Unterfertigenden unterstützen hiermit die Petition zur Erhaltung des Veranstaltungsortes Friedel Gastro.6.299 von 7.000 UnterschriftenGestartet von Daniel Irsigler
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Save Bräuhausgasse 31Mit der Schließung dieses Ortes würde ein wichtiger Teil und eine große Chance für alle Künstler*innen Wiens genommen werden. Somit ersuchen wir Bezirksvorsteherin Silvia Jankovic um Unterstützung und Hilfe bei der Rettung der Bräuhausgasse 31, damit diese auch in Zukunft noch ein Ort für Kunst und Kultur sein kann! Schreibe jetzt ein E-Mail an die Bezirksvorsteherin und zeige ihr so, was für ein wichtiger Ort die Bräuhausgasse 31 geworden ist. Eine Vorlage für das E-Mail findest du weiter unten im Abschnitt "Neuigkeiten" Each one of us has the power to make a difference. Reach out to the district leader of the 5th district, Silvia Jankovic and voice your support for bräuhausgasse. Let her know how important this cultural landmark is to our community and how much her help is needed. Her e-mail adress is [email protected] Let’s unite to #savebräuhausgasse and ensure it continues to be a sanctuary for creativity and art in vienna. By participating, you agree to the terms of use and that your data (first name, first letters of your surname, postcode/city) may be used by #aufstehn and the petition creator as part of the campaign on mein.aufstehn.at and may be passed on to the addressee of the petition. Long-term storage of your data (name, e-mail address, zip code, participation in the campaign) will only take place if you subscribe to the #aufstehn newsletter. You can unsubscribe from the newsletter at any time. After you have signed the petition, you will receive an e-mail asking you to confirm it. You have two choices: 1) I want to sign the petition and receive more information by e-mail. 2) I want to sign the petition and not receive further information. A further e-mail asks if you want to donate (“spenden”).1.602 von 2.000 UnterschriftenGestartet von Eleonora Auersperg
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