-
Erhalt der Volksschule Gurtis. Für unsere Kinder. Für unsere Parzelle. Für unsere Schule.Die Volksschule Gurtis ist weit mehr als nur ein Unterrichtsstandort: • Sie ist Mittelpunkt des Dorflebens • Sie stärkt die Gemeinschaft und den Zusammenhalt • Sie macht Gurtis für junge Familien attraktiv • Sie ermöglicht kurze und sichere Schulwege • Sie bietet eine persönliche und familiäre Lernumgebung In der Vergangenheit wurden in Gurtis bereits erfolgreich alle vier Schulstufen gemeinsam unterrichtet. Gerade dieses Miteinander der unterschiedlichen Altersgruppen hat die Gemeinschaft, das soziale Lernen und den Zusammenhalt der Kinder besonders gefördert. Gerade im ländlichen Raum braucht es Mut, bestehende Strukturen zu erhalten und weiterzuentwickeln, statt sie vorschnell aufzugeben. Wir sind überzeugt: Gemeinsam mit der Gemeinde, der Bildungsdirektion, der langjährigen Pädagogin der Schule, Eltern und engagierten Bürgerinnen und Bürgern können Lösungen gefunden werden, um die Schülerzahlen für die kommenden zwei Jahre weiter zu stärken und den Schulstandort langfristig abzusichern. Ebenso gibt es in Gurtis eine große Bereitschaft, gemeinsam Lösungen für eine mögliche Mittags- und Nachmittagsbetreuung zu entwickeln. Viele Familien und engagierte Personen im Ort sind bereit, aktiv an zukunftsfähigen Modellen mitzuarbeiten, um den Schulstandort nachhaltig zu stärken. Eine geschlossene Schule kommt in der Realität kaum jemals zurück. Deshalb darf jetzt keine vorschnelle Entscheidung getroffen werden. Wir fordern: · den Erhalt der Volksschule Gurtis, · eine neuerliche Prüfung der geplanten Schließung, · und gemeinsame Gespräche über nachhaltige Lösungen für den Bildungsstandort Gurtis. Unsere Kinder verdienen die beste Zukunft – auch in Gurtis. Bitte unterstützen Sie diese Petition mit Ihrer Unterschrift.829 von 1.000 UnterschriftenGestartet von Judith Heuring
-
Erhalt der Bücherei Bernoullistraße - Bildung darf nicht verschwindenEine öffentliche Bücherei ist ein wichtiger und niederschwelliger Bildungs-, Kultur- und Begegnungsort für den gesamten Stadtteil, der nicht für Jahre verloren gehen darf!577 von 600 UnterschriftenGestartet von Daniela Ressi
-
#unisretten – Keine Kürzungen bei den Universitäten!Kürzungen in Bildung & Wissenschaft sind Kürzungen bei unserer Zukunft! Petition gegen den budgetären Kahlschlag an den Universitäten. Wie in den letzten Tagen bekannt wurde, plant die Bundesregierung einen finanziellen Frontalangriff gegen die öffentlichen Universitäten: Einsparungen in Milliardenhöhe kommen auf sie zu. Dass die Last der Konsolidierung ausgerechnet bei der Hochschulbildung und somit bei der Zukunft des Landes liegt, ist für uns absolut unverständlich. In Zeiten zunehmender Wissenschaftsfeindlichkeit bei den Universitäten zu sparen sendet ein fatales Signal in Richtung freier Wissenschaft und Forschung. Den Sparstift bei den Universitäten anzusetzen bedeutet vor allem aber auch: Direkte Einschnitte im Unialltag; weniger Studienplätze und mehr Aufnahmetests. Weitere Infos Das Budget der Universitäten beträgt in der derzeitigen dreijährigen Leistungsperiode rund 16,5 Milliarden Euro, die Österreichische Universitätenkonferenz forderte zuletzt konservativ geschätzte 18 Milliarden, um den normalen Universitätsbetrieb ohne Einschnitte gewährleisten zu können.31.956 von 35.000 UnterschriftenGestartet von Österreichische Hochschüler_innenschaft
-
Erhalt der Schülerbetreuung bis 12:30 Uhr an allen Volksschulen in BludenzViele Familien sind auf flexible Betreuungszeiten angewiesen, um Beruf und Familie vereinbaren zu können. Die Betreuung bis 12:30 Uhr ist für viele Eltern eine wichtige Unterstützung im Alltag. Mit deiner Unterstützung setzen wir gemeinsam ein Zeichen für mehr Familienfreundlichkeit, Wahlfreiheit und flexible Lösungen für Eltern in Bludenz.772 von 800 UnterschriftenGestartet von Einige Eltern von Don Bosco, Volksschulen Bludenz
-
DaF-Auslandspraktikum muss bleiben!Das Programm hat seit 1995 rund 1500 Studierenden der Universitäten Wien, Innsbruck, Salzburg, Graz und Klagenfurt ermöglicht, in ca. 50 Ländern an staatlichen Universitäten drei bis fünf Monate lang erste Unterrichtserfahrungen im Bereich Deutsch als Fremdsprache zu sammeln. Damit leistet es einen notwendigen Beitrag zur praxisnahen Ausbildung angehender Lehrkräfte, zum internationalen akademischen Austausch sowie zur Vermittlung des österreichischen Deutsch im Ausland. Zugleich erhalten künftige Deutschlehrkräfte die Möglichkeit, Fremd- und Auslandserfahrungen zu sammeln, was einen unmittelbaren Mehrwert für ihre berufliche Tätigkeit darstellt. Die Abschaffung dieses Programmes würde einen enormen Verlust hinsichtlich der Ausbildungsqualität künftiger Deutschlehrkräfte bedeuten und sich langfristig negativ auf unser Bildungssystem auswirken. Wir als ehemalige DaF-Praktikant:innen fordern daher die Beibehaltung des Programms! • Iris Hoheneder, DaF-Praktikum 2007 an der Universität Tirana (Albanien), derzeit AHS-Lehrerin in Wien • Vera Ahamer, DaF-Praktikum 2007 an der Universität Ablay Khan Almaty (Kasachstan), derzeit Senior Lecturer an der Universität Wien sowie wissenschaftliche Mitarbeiterin im lernraum.wien der Wiener Volkshochschulen • Angelika Hrubesch, DaF-Praktikum 1999 an der Weltsprachenuniversität Taschkent (Usbekistan), derzeit Leitung lernraum. wien der Wiener Volkshochschulen und Präsidentin des Österreichischen Verbandes für Deutsch als Fremd*Zweitsprache • Lydia Moschinger, DaF-Praktika 2013 an der Chakassischen Staatlichen Universität in Abakan (Russische Föderation) und 2014 an der Universität Ablay Khan Almaty in Almaty (Kasachstan), derzeit wissenschaftliche Mitarbeiterin am Sprachenzentrum der Universität Wien • Tina Welke, DaF-Praktikum 1998 an der Staatlichen Universität Tbilisi (Georgien), derzeit Koordinatorin der Deutschabteilung an der Diplomatischen Akademie Wien • Philine Kowalski, DaF-Praktikum 2004 an University of Languages and International Studies Hanoi (Vietnam), derzeit selbstständige Unternehmerin im Bildungsbereich • Gudrun Leitzenberger, DaF-Praktikum 2006 an der Beijing Foreign Studies University (China), derzeit Logopädin • Hannes Schweiger, DaF-Praktikum 2000/2001 an der École Normale Supérieure Bamako (Mali), derzeit Assoziierter Professor am Institut für Germanistik und Zentrum der Lehrer*innenbildung der Universität Wien • Anja Brunner, DaF-Praktikum 2003 in Dakar (Senegal), derzeit Assistenzprofessorin für Ethnomusikologie an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien • Sabine Dengscherz, DaF-Praktikum 2000 an der Universität Ulan-Ude (Russische Föderation), derzeit Lehrbeauftragte und habilitierte Wissenschaftlerin an den Universitäten Wien und Innsbruck sowie freie Schriftstellerin • Arno Herberth, DaF-Praktikum 2004 an der Jawaharlal-Nehru-Universität Neu-Delhi (Indien), derzeit BHS-Lehrer in Wien • Helene Breitenfellner, DaF-Praktikum 2006 an der Universität Fès (Marokko), derzeit BHS-Lehrerin in Wien • Christiane Prorok, DaF-Praktikum 2004 an der Universität Baku (Aserbaidschan), derzeit Lehrerin an einer HAK/HAS • Elisabeth Vergeiner, DaF-Praktikum 2009 an der Chakassischen Staatlichen Universität in Abakan (Russische Föderation), derzeit externe Lehrbeauftrage an der Universität Klagenfurt und der FH Kärnten • Maria Katharina Wiedlack, DaF-Praktikum 2003/2004 an der Lomonossow Universität Moskau/Staatliche Universität MGU (Russische Föderation), derzeit Assistant Professor of Anglophone Cultural Studies an der Universität Wien • Lisa Muik, DaF-Praktikum 2022 in Oulu (Finnland) und Juniorlektorat 2025 in Hanoi (Vietnam), derzeit Vertragshochschullehrperson an der Kirchlichen Pädagogischen Hochschule Wien/Niederösterreich • Yasmin El-Hariri, DaF-Praktikum 2010/11 an der Pädagogischen Universität Krakau (Polen), derzeit Koordinatorin für das OeAD-Lektoratsprogramm • Laura Speroni, DaF-Praktikum 2018/2019 in Tashkent (Usbekistan), derzeit DaF-Lehrkraft in Benin und ÖSD-Prüferin in Benin und Togo • Lisa Horak, DaF-Praktikum 2020 an der National Kaohsiung University of Science and Technology (Taiwan), derzeit wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Germanistik an der Universität Wien • Bianca Cortes-Lehner, Juniorlektorat 2025 in Stellenbosch (Südafrika), Doktorandin im Fach Afrikawissenschaften an der Universität Wien • Alexander Hartl, DaF-Praktikum 2018/19 an der Staatlichen Pädagogischen Universität Wolgograd (Russische Föderation), derzeit Auslandslektor an der Eötvös-Loránd-Universität (ELTE) Budapest • Sandra Braun, DaF-Praktikum 2015 in Baku (Aserbaidschan), derzeit Lehrkraft für besondere Aufgaben und wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Westsächsischen Hochschule Zwickau • Johannes Köck, DaF-Praktikum 2015 an der Universidad Nacional Autónoma de México (Mexiko) und 2014 an der Polytechnischen Universität Perm (Russische Föderation) • Sandra Lambic, DaF-Praktikum 2024 an der Universität Minho in Braga (Portugal), derzeit tätig als DaF/DaZ-Lehrerin in einer Volksschule in Wien • Rafaela Mazal, DaF-Praktikum 2013/2014 in León (Nicaragua) • Petra Hessenberger, DaF-Praktikum 2010 an der Staatlichen Universität in Perm (Russland), derzeit freiberufliche audiovisuelle Übersetzerin und Lehrbeauftragte an der UPEC (Université Paris-Est Créteil) • Agnes Schicho, DaF-Praktikum 2024 an der Universität UNCUYO, Mendoza (Argentinien), derzeit Deutschtrainerin in Wien • Judith Dürnberger, DaF-Praktikum 2015 in Odessa (Ukraine) und 2016 in Duschanbe (Tadschikistan), derzeit Deutschlehrende am Vorstudienlehrgang der Wiener Universitäten (VWU) und angestellte Übersetzerin an der Hochschule für angewandte Wissenschaften St. Pölten • Philip Stöger, DaF-Praktikum 2023 am Ghana Institute of Languages (Ghana), derzeit Oead-Lektorat an der Taras Shevchenko Universität Kyjiw • Julia Ruck, DaF-Praktikum 2009 an der Staatlichen Pädagogischen Universität Wolgograd (Russische Föderation), derzeit Assistant Teaching Professor for German Studies an der Emory University in Atlanta (USA) • Monika Krajčírová, DaF-Praktikum 2016 an der Universität Sarajevo, Fakultät der Islamwissenschaften (Bosnien-Herzegowina), derzeit DaF-Lehrende in Tschechien • Doris Mayer, DaF-Praktikum 2014 in Tunis (Tunesien) • Christina Willems, DaF-Praktikum 2017 in Lviv (Ukraine) und 2019 in Odessa (Ukraine), derzeit Betriebskontakterin in einer Facharbeiter:innenintensivausbildung1.084 von 2.000 UnterschriftenGestartet von Iris Hoheneder
-
Retten wir den Song Contest - Ausschluss Israels JETZT!2,5 Jahre ist es her, dass der Genozid in Gaza endgültig eskaliert ist.[22] Seitdem verübt Israel ununterbrochen Kriegsverbrechen[2][3][4] und hat unzählige Male gegen das Völkerrecht verstoßen.[0][1] Nicht nur in Palästina, sondern auch im Iran[23] und im Libanon[24]. Mit der Unterstützung der USA[25][26] und der Billigung der EU[27] hat Israel die Angriffe massiv ausgeweitet. Millionen Menschen wurden getötet, verletzt oder vertrieben.[28][29][30][31] Durch Bombardierungen von Öl-, Gas- und Nuklearanlagen[32] und dem Einsatz von chemischen Kriegswaffen[33] ist auch der Ökozid in vollem Gange - mit verheerenden Folgen für die Umwelt, das Klima und für die Zukunft der Menschheit. Als Grund für die Angriffe nennt Israel den Kampf gegen Hamas, Hisbollah und das iranische Regime. Angriffe erfolgten jedoch auch gezielt auf die Zivilbevölkerung[34][35], auf Journalist:innen[36], auf medizinisches Personal[37], auf Wohnhäuser[38], auf Bildungseinrichtungen[39][40] (Scholastizid[41]) sowie auf kritische Infrastruktur[42]. Ganze Dörfer werden gezielt vernichtet (Domizid)[43][44]. Die israelische Regierung macht kein Geheimnis daraus[45][46], dass sie das, was sie in Palästina tut, auch im Libanon wiederholen will: Ethnische Säuberung.[47] Das wahre Ausmaß der israelischen Angriffe auf Palästina, den Iran und den Libanon ist noch völlig unbekannt. Die Umweltbelastungen werden langfristig zu schweren Krankheiten und Todesfällen führen. Wie viele Menschen noch ihre Zukunft und ihr Leben verlieren werden, verletzt werden oder flüchten müssen, lässt sich nicht voraussagen.[48] Unsere politischen Vertreter:innen lassen diese Verbrechen nicht nur passieren, sondern verhindern aktiv, dass etwas dagegen unternommen wird.[49] Damit vertreten sie nicht den Willen der österreichischen Bevölkerung. WIR stehen auf der Seite der Zivilbevölkerung. WIR fordern, dass das Leid ein Ende nimmt. Quellen: [0]https://www.icc-cpi.int/palestine [1]https://en.wikipedia.org/wiki/Israeli_war_crimes [2]https://www.amnesty.org/en/location/middle-east-and-north-africa/middle-east/israel-and-the-occupied-palestinian-territory/report-israel-and-the-occupied-palestinian-territory/ [3]https://www.ghrtf.org/post/special-report-violations-of-international-law-by-israeli-forces-in-the-gaza-conflict [4]https://www.hrw.org/news/2024/12/19/israels-crime-extermination-acts-genocide-gaza [5]https://nomusicforgenocide.org/eurovision [6]https://faroutmagazine.co.uk/paul-weller-massive-attack-kneecap-call-eurovision-boycott-israel-inclusion/ [7]https://www.independent.co.uk/arts-entertainment/music/news/eurovision-2025-israel-open-letter-b2745466.html [8]https://en.wikipedia.org/wiki/Controversies_of_the_Eurovision_Song_Contest#:~:text=During%20preparations%20for,%5B86%5D [9]https://song-protest.palaestinasolidaritaet.at/ [10]https://www.instagram.com/solidarity.united/ [11]https://en.wikipedia.org/wiki/Eurovision_Song_Contest#:~:text=While%20having%20gained,due%20to%20cancellation. [12]https://www.facebook.com/ConchitaWurst/posts/717292091619289 [13]https://newsv2.orf.at/stories/2229517/2229516/ [14]https://en.wikipedia.org/wiki/Artwashing [15]https://en.wikipedia.org/wiki/Russia_in_the_Eurovision_Song_Contest#:~:text=Following%20their%20exclusion,%5B2%5D [16]https://de.wikipedia.org/wiki/Assoziierungsabkommen_EU-Israel#:~:text=In%20Artikel%201,demokratischen%20Prinzipien%E2%80%9C%20beruht. [17]https://www.ris.bka.gv.at/GeltendeFassung.wxe?Abfrage=Bundesnormen&Gesetzesnummer=10000317 [18]https://orf.at/stories/3411032/ [19]https://www.falter.at/zeitung/20260420/in-meiner-welt-haben-wir-sex-wenn-ich-sex-will [20]https://www.theguardian.com/world/2026/feb/05/israel-accused-of-spraying-cancer-linked-herbicide-on-farms-in-southern-lebanon [21]https://en.wikipedia.org/wiki/Environmental_impact_of_the_Gaza_war [22]https://www.instagram.com/p/DVv-fI-DPL2/ [23]https://www.hrw.org/news/2026/04/22/israel-iran-unlawful-march-attacks-on-energy-infrastructure [24]https://en.wikipedia.org/wiki/Category:Israeli_war_crimes_in_Lebanon [25]https://en.wikipedia.org/wiki/United_States_support_for_Israel_in_the_Gaza_war [26]https://en.wikipedia.org/wiki/2026_Iran_war [27]https://www.consilium.europa.eu/en/documents/treaties-agreements/agreement/?id=1995061&DocLanguage=en [28]https://www.reuters.com/world/middle-east/how-many-people-have-been-killed-us-israel-war-iran-2026-04-07/ [29]https://www.palestinechronicle.com/counting-the-dead-the-human-toll-of-israels-wars-in-gaza-lebanon-and-iran/ [30]https://www.rescue.org/article/lebanon-crisis-what-happening-and-how-help [31]https://www.un.org/unispal/document/report-gaza-strip-rapid-damage-20apr26/#:~:text=Nearly%201.9%20million%20people%20have,disproportionately%20impacting%20the%20most%20vulnerable. [32]https://www.cnbc.com/2026/04/15/iran-war-energy-facilities-refinery-pipeline-lng.html [33]https://www.theguardian.com/world/2026/mar/25/israel-white-phosphorus-south-lebanon-researchers [34]https://en.wikipedia.org/wiki/Attacks_on_protected_zones_and_civilians_in_Gaza [35]https://www.reuters.com/world/middle-east/hezbollah-pauses-attacks-under-us-iran-ceasefire-sources-close-group-say-2026-04-08/ [36]https://www.ohchr.org/en/press-releases/2026/04/lebanon-un-experts-call-international-independent-investigation-israels [37]https://www.trtworld.com/article/dbc13990fbbf [38]https://www.france24.com/en/live-news/20260422-more-than-62-000-lebanon-housing-units-damaged-destroyed-in-israel-war-govt-estimate [39]https://en.wikipedia.org/wiki/2026_Minab_school_attack [40]https://en.wikipedia.org/wiki/Attacks_on_schools_during_the_Gaza_war [41]https://en.wikipedia.org/wiki/Scholasticide [42]https://www.aa.com.tr/en/us-israel-iran-war/over-2-000-sites-targeted-in-us-israeli-attacks-on-iran-s-power-infrastructure-official/3914627 [43]https://www.un.org/unispal/document/domicide-report-26feb26/ [44]https://www.bbc.com/news/articles/cdxkk1vnp57o [45]https://www.trtworld.com/article/37e7c2393dcf [46]https://www.lemonde.fr/en/international/article/2026/04/04/what-is-israel-s-military-objective-in-lebanon_6752111_4.html [47]https://www.ohchr.org/en/press-releases/2026/02/ethnic-cleansing-concerns-gaza-and-west-bank-amid-intensified-violence-and [48]https://www.mdpi.com/1660-4601/23/4/484 [49]https://www.theguardian.com/world/2026/apr/21/eu-foreign-ministers-reject-proposal-suspend-association-agreement-israel2.814 von 3.000 UnterschriftenGestartet von Rafael Eisler
-
Das ÖGJ Jugendzentrum Steyr muss wieder öffnenDas ÖGJ Jugendzentrum Steyr muss wieder öffnen! Das ÖGJ Jugendzentrum in Steyr ist seit längerer Zeit geschlossen. Damit fehlt jungen Menschen in der Stadt ein zentraler Ort, der nicht einfach ersetzbar ist. Dieses Jugendzentrum war mehr als nur ein Treffpunkt. Es war ein Raum, in dem Jugendliche ohne Konsumzwang ihre Zeit verbringen konnten – offen, sicher und auf Augenhöhe. Was Jugendzentren leisten: 1. Einen freien Raum, in dem junge Menschen einfach da sein können 2. Unterstützung im Alltag, in der Ausbildung und bei persönlichen Herausforderungen 3. Verlässliche Bezugspersonen, die zuhören und Orientierung geben 4. Gemeinschaft und Anschluss – gerade für jene, die sonst keinen Platz finden 5. Mitbestimmung und die Möglichkeit, eigene Ideen umzusetzen 6. Förderung von Selbstständigkeit und Verantwortungsbewusstsein 7. Sinnvolle Freizeitgestaltung statt Stillstand und Rückzug 8. Niederschwelligen Zugang – ohne Anmeldung, ohne Hürden 9. Begegnung auf Augenhöhe, unabhängig von Herkunft oder Einkommen Was aktuell fehlt, ist spürbar: * Ein sicherer Treffpunkt für junge Menschen * Ein Ort für Austausch, Entwicklung und Unterstützung * Ein Stück sozialer Zusammenhalt in Steyr Das Jugendzentrum kann diese Lücke wieder schließen – sofort, wenn es wieder geöffnet wird. Deshalb ist klar: Das ÖGJ Jugendzentrum Steyr muss wieder öffnen. * Für echte Perspektiven * Für mehr Zusammenhalt * Für eine Jugend, die Raum braucht – und ihn auch bekommt155 von 200 UnterschriftenGestartet von Jan Zauner
-
Gemeinsam für die OVS Lange Gasse - jetzt umsetzen!1. Die Betreuungssituation im 8. Bezirk ist unzureichend: • Es gibt im Bezirk keinen städtischen Hort! Private Horte sind für viele Familien - besonders mit mehreren Kindern - finanziell kaum machbar. • Viele Familien entscheiden sich gar nicht mehr für Halbtagsschulen, weil diese mit heutigen Arbeitsrealitäten schwer vereinbar sind. • Der Zulauf zu bestehenden offenen Ganztagsschulen zeigt, dass es sich um ein strukturelles Problem handelt, nicht um einzelne Ausnahmefälle. Der 8. Bezirk ist ein urbaner, familienreicher Bezirk. Fehlende Betreuungsangebote führen dazu, dass Familien wegziehen oder sich gegen (weitere) Kinder entscheiden. Ganztagsschulen erhöhen die Lebensqualität, stärken den Bildungsstandort und machen den Bezirk langfristig attraktiv. 2. Warum die VS Lange Gasse? Die Volksschule Lange Gasse ist eine etablierte Schule mit engagiertem Kollegium. Die Umstellung auf eine offene Ganztagsschule war bereits geplant, scheiterte jedoch an Budgetkürzungen und fehlenden personellen Ressourcen. Angesichts der übervollen Anmeldelisten an der OVS Zeltgasse und der angespannten Hortplatz- Situation bleibt damit der naheliegendste Lösungsweg ungenutzt: Durch die zeitnahe Umwandlung der VS Lange Gasse in eine offene Ganztagsschule (OVS) könnten zusätzliche ganztägige Plätze geschaffen werden. Die Bereitschaft der Bezirksvorstehung Josefstadt, den notwendigen Umbau im Budget 2027 vorzusehen, ist ein wichtiges Signal. Jetzt braucht es die entsprechende Priorisierung durch die MA 56 und die Bildungsdirektion Wien. 3. Ganztagsschule als Chance für Kinder, Familien und Bezirk Vereinbarkeit und Gleichstellung Ganztägige Schulformen sind eine wesentliche Grundlage dafür, dass beide Elternteile erwerbstätig sein können. Sie sind eine zentrale Voraussetzung für die finanzielle Eigenständigkeit von Familien und reduzieren langfristig soziale Folgekosten. Ohne passende Angebote bleibt Gleichstellung oft ein Anspruch auf dem Papier, insbesondere, weil nach wie vor ein Großteil der Sorgearbeit von Frauen getragen wird. Integration und Bildungsgerechtigkeit Ganztagsschulen leisten einen zentralen Beitrag zur Integration. Kinder mit Migrationsbiografie profitieren von gemeinsamer Lern- und Betreuungszeit, sprachlicher Förderung und sozialem Austausch. Wenn sich arbeitende Eltern jedoch keine Hortbetreuung leisten können, verbringen manche Kinder ihre Nachmittage alleine zu Hause. Wer Integration fordert, muss die Voraussetzungen dafür jetzt schaffen! Volkswirtschaftliche Vernunft Früh investierte Mittel in Bildung und Betreuung verhindern spätere „Reparaturkosten“ durch Bildungsdefizite, erhöhten Unterstützungsbedarf oder geringere Erwerbsbeteiligung. Ganztagsschulen sind eine sinnvolle Investition in die Zukunft des Bezirks und der Stadt. 4. Unsere konkreten Forderungen Wir ersuchen die zuständigen Stellen und politische Verantwortungsträger:innen nachdrücklich, 1. die geplante Umwandlung der Volksschule Lange Gasse in eine offene Ganztagsschule bis spätestens September 2027 verbindlich umzusetzen. 2. den dafür notwendigen Umbau rechtzeitig zu planen und zu finanzieren und mit klaren Lösungen für eine mögliche Versorgungslücke der Kinder des KIWI-Horts Lange Gasse im Sommer 2027, sowie einer gesicherten Ferienbetreuung für die zusätzlichen Ganztagsschulkinder in den darauffolgenden Jahren zu junktieren. 3. die erforderlichen personellen Ressourcen (Lehr- und Freizeitpädagog:innen sowie Unterstützungspersonal) sicherzustellen, damit ein qualitativ hochwertiger ganztägiger Betrieb möglich ist. 4. den strukturellen Bedarf an ganztägiger Bildung im 8. Bezirk anzuerkennen und bei weiteren bildungspolitischen Entscheidungen mitzudenken.345 von 400 UnterschriftenGestartet von Zukunft Lange Gasse
-
Natürliche Intelligenz stärken - mit fundiertem SprachunterrichtSehr geehrter Herr Minister Wiederkehr! Bezugnehmend auf Ihre in den Medien publik gemachten Pläne, in den Fächerkanon der AHS einzugreifen und Stundenkürzungen in Latein sowie den zweiten lebenden Fremdsprachen zugunsten von KI und Demokratiebildung vorzunehmen, ist es uns als betroffener Fachgruppe ein Bedürfnis, Ihnen unsere großen Bedenken zu übermitteln. Was ist der Wert eines fundierten Sprachunterrichts? Wir leben in einer globalisierten Welt tiefschürfender Umbrüche, Machtgefüge verschieben sich, Sprache wird von politischen Akteuren zunehmend als Instrument missbraucht – zur Verschleierung oder Verdrehung von Realitäten, zur Polarisierung und Manipulation. Angesichts dieses Hintergrunds kommt dem Sprachunterricht gerade heute eine immense Bedeutung zu. Es geht darum, Kinder und Jugendliche im Umgang mit Sprache zu sensibilisieren, sie zur aufmerksamen, kritischen und reflektierten Auseinandersetzung mit Sprache anzuleiten und ihnen Sprache als Mittel des respektvollen Kommunizierens, frei von Vorurteilen und Diskriminierung, bewusst zu machen und näherzubringen. Und genau diese Sprachsensibilität ist Voraussetzung für eine verantwortungsvolle und kritische Nutzung der Künstlichen Intelligenz. Was ist der Wert von Mehrsprachigkeit? Ein chinesisches Sprichwort besagt: „Eine Sprache zu lernen bedeutet, mehr als ein Fenster zu haben, durch das man auf die Welt schauen kann“. Der Spracherwerb darf nicht auf das Beherrschen von Grammatik, Lexik und Syntax reduziert werden. Jede Sprache eröffnet Zugänge zu fremden Kulturen, Traditionen, zu anderen Denkweisen, zu neuen Sichtweisen auf die Welt. Die einer Sprache zugrundeliegende Struktur beeinflusst das Denken ihrer Sprecherinnen und Sprecher, somit hilft Mehrsprachigkeit, Barrieren abzubauen, sie fördert das Verständnis für Andersartigkeit und stärkt Empathie und emotionale Intelligenz. Darüber hinaus ist Mehrsprachigkeit ein zentrales Element der Sprachenpolitik der EU, zu deren Ziel es zählt, dass alle EU-Bürgerinnen und Bürger neben der Muttersprache noch zwei Fremdsprachen beherrschen. Es braucht die natürliche, die menschliche Intelligenz, um die künstliche Intelligenz sinnvoll nutzen und ihre Risken entlarven zu können. Warum ist die Einführung neuer Fächer wie “Informatik und künstliche Intelligenz” und “Medien und Demokratie” nicht zielführend? Im derzeit gültigen Lehrplan für die AHS Oberstufe sind Medienbildung, Informatische Bildung und Politische Bildung unter dem Begriff der “übergreifenden Themen” verankert. In der Auseinandersetzung mit ihnen – indem sie integrativ und fächerübergreifend unterrichtet werden – sollen nachhaltige, kontextualisierte Kompetenzen gefördert werden. Auch in den Entwürfen für den neuen Lehrplan AHS Oberstufe wird Medienbildung und Demokratiebildung ein hoher Stellenwert beigemessen. Und ganz bewusst sind diese Themen in alle Fächer eingebettet und damit in Verbindung mit fachspezifischen Inhalten zu behandeln. Losgelöst von fachlichen Kontexten würden die neuangedachten Unterrichtsgegenstände zu inhaltlich entleerten und didaktisch fragwürdigen Konstrukten führen. Wie wird Qualität gesichert? Qualitätvoller Unterricht setzt eine fundierte Ausbildung der Pädagog*innen voraus. Dazu braucht es nach wissenschaftlichen Kriterien konzipierte Studiengänge. Zaubert man, wie schon bei der Digitalen Grundbildung, ein neues Fach ohne ausreichende strukturelle Vorbereitung aus dem Hut, stiehlt man den Lernenden wertvolle Unterrichtszeit, die an sich der humanistischen Bildung, der Persönlichkeitsentwicklung und der Förderung selbstständigen Denkens vorbehalten sein sollte, um unsere Jugend für die Herausforderungen des digitalen Zeitalters zu wappnen. Welche pragmatischen Folgen hätten die Änderungen fürs System? Insbesonders die Stundenkürzung in den zweiten lebenden Fremdsprachen hätte gravierende Konsequenzen für das aktuelle Schulsystem. Mit 10 Wochenstunden kann das angestrebte Kompetenzniveau B1 nicht erreicht werden. In weiterer Folge müsste die SRDP für die Kurzform auf A2 abgesenkt werden, was allerdings Jahre an Vorlaufzeit erfordert. Aufgrund der angeführten Bedenken verwahren wir uns gegen die Umsetzung der von Ihnen propagierten Maßnahmen, die uns populistisch und unausgereift anmuten – und unser Bildungssystem der Mittelmäßigkeit anheimgeben würden.10.321 von 15.000 UnterschriftenGestartet von Verena Gundacker
-
Latein ist kein Luxus - es ist BildungLatein ist kein Sprachunterricht, sondern steht für unser kulturelles Erbe und unsere kulturelle Identität. Es ist Basis für unser Denken - und fördert es mannigfaltig. Als Europäer:in und Österreicher:in begegnet man Latein und Griechisch täglich: in Alltagsbegriffen (Gymnasium, Republik, Demokratie, Ministerium), in den unterschiedlichsten Bereichen und deren Fachbegriffen aber vor allem im Denken und Handeln (Logik) unserer Zivilisation. Latein und KI sind nicht gegeneinander auszuspielen - Latein ist die Basis für die bestmögliche und einzigartige Weiterentwicklung einer modernen Zivilisation. Auch ein Wettbewerbsvorteil für den Standort Österreich - und Europa.41.814 von 45.000 UnterschriftenGestartet von Nina Hoppe
-
Einheitliches Handyverbot in den Schulen endlich umsetzen.Die notwendigen gesetzlichen Bestimmungen dürfen nicht durch abweichende Regelungen in einzelnen Schulen und unterschiedliche Handhabung von Lehrpersonen aufgeweicht oder gar konterkariert werden. Die Schulen sollen ein geschützter Raum für unsere Kinder werden, in dem • problematisches Online-Verhalten verhindert wird und • unkontrolliertem Internetkonsum Einhalt geboten wird, und somit • die Handysucht zumindest im Schulalltag ein paar Stunden zur Ruhe kommt. Eine rigorose Durchsetzung eines erweiterten Handyverbots würde die Schule zu einem sicheren Raum machen, in dem niemand - weder Schüler/Schülerinnen noch Lehrpersonal - Sorge haben müssen, insbesondere • unerlaubt in Ton und Bild aufgenommen zu werden, • dass Aufnahmen in Sozialen Medien oder Chats geteilt werden, und • Internetquellen und KI-Systeme für das Vortäuschen von Leistungen - Schummeln - benutzt werden. • und es würde enormen sozialen Druck von den Kindern und Jugendlichen nehmen, etwas zu verpassen bzw. nicht Teil der Gruppe zu sein. Eine rigorose Durchsetzung eines erweiterten Handyverbots würde auch uns Eltern helfen, unseren Kindern einen sinnvollen Umgang mit Smartphones und dem Internet beizubringen und unsere Verantwortung als Eltern gewissenhaft wahrnehmen zu können.1.074 von 2.000 UnterschriftenGestartet von Fahmy Aboulenein-Djamshidian
-
Petition zum Erhalt des Turnsaals MS1 Bad Goisern Kurparkstraße 4 für alle Goiserer VereineDer Turnsaal MS1 bildet mit Sportplatz, Motorikpark, Spielplatz, Eisbahn und Schwimmbad in Verbindung mit dem Kurpark ein einzigartiges Sport- und Erholungsangebot. Auch Parkplätze sind ausreichend vorhanden. Die Pläne für die Zusammenlegung der beiden Mittelschulen sehen den Ersatz-Neubau eines deutlich kleineren Turnsaals im Tiefgeschoss am neuen Standort Schmiedgasse 13 vor. Aktuell wird der Turnsaal MS1 nicht nur für Schule und Hort, sondern auch durch zahlreiche Vereine für Fußball, Floorball, Volleyball, Geräteturnen, Bogenschießen, Lauftraining, Tennis u.v.m. genutzt. Diese Sportarten bzw. Gruppen sind auf eine große Turnsaalfläche angewiesen. Durch den Wegfall des Turnsaals MS1 wird es zu einem Engpass bei der Turnsaalfläche kommen. In einer Besprechung mit der Gemeinde im November 2024 haben sich die Sportvereine bereits gemeinsam dafür ausgesprochen, den Turnsaal MS1 unbedingt zu erhalten. Bis heute gibt es aber seitens der Gemeinde kein Bekenntnis zum Erhalt des Turnsaals MS1. Um der Forderung noch einmal Nachdruck zu verleihen, wurde diese Petition ins Leben gerufen. Sport und Bewegung sind wichtig: Die tägliche Turnstunde ist seit Jahren in aller Munde – die Schulen sind immer noch weit entfernt davon, sie umzusetzen zu können. Ganz zu schweigen von der Förderung talentierter Kinder und Jugendlicher in Richtung Leistungssport. Turn- und Sportvereine gleichen da sehr viel aus. Die Goiserer Turn- und Sportvereine bewegen wöchentlich hunderte Kinder, Jugendliche und Erwachsene und die Nachfrage steigt immer noch. Die Turnsäle der beiden Volksschulen und der beiden Mittelschulen sind voll belegt, und das von Montag bis Sonntag! Für weitere Kursangebote gibt es schon jetzt keine Kapazitäten.1.164 von 2.000 UnterschriftenGestartet von Eva Müller-Putz
Cookies helfen uns, dich besser über unsere Arbeit (und Aktionen) zu informieren. Brauchst du mehr Informationen?
%20-%201.png)


.png)



