• Schwarze Menschen sind keine Ware. Öffentliche Medien müssen Verantwortung übernehmen!
    Ich habe diese Petition gestartet, weil ich schockiert war, als ich den ORF-Beitrag zum Vienna City Marathon gesehen habe. Dort wurde über Schwarze Läufer gesagt: „Die Ware kommt aus Kenia und Äthiopien.“ Das hat mich tief getroffen. Schwarze Menschen wurden über Jahrhunderte versklavt und als Ware verkauft. Diese Sprache ist kein Zufall – sie erinnert an koloniale Zeiten und macht deutlich, wie tief Rassismus auch heute noch in unseren Medien verankert ist. Solche Aussagen entmenschlichen – sie reduzieren Schwarze Menschen auf Leistung und blenden ihre Würde völlig aus. Was mich besonders ärgert: Über weiße Sportler:innen würde man so nie sprechen. Ihre Geschichten, Emotionen, Persönlichkeiten stehen im Vordergrund. Bei Schwarzen Athlet:innen geht es oft nur um Tempo und Funktion. Das ist struktureller Rassismus. Ich wünsche mir eine Gesellschaft, in der alle mit Respekt behandelt werden – auch in den Medien. Und ich finde: Gerade öffentlich-rechtliche Medien wie der ORF haben die Verantwortung, mit Sprache bewusst und diskriminierungssensibel umzugehen. Darum bitte ich euch, die Petition zu unterschreiben. Damit solche Aussagen nicht mehr passieren – und damit Schwarze Menschen endlich so gesehen werden, wie sie sind: als Menschen.
    1.814 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Mireille Ngosso Picture
  • NEIN zum Porsche-Tunnel!
    Weil wir in einer Stadt leben wollen, in der…  … Entscheidungen für die Bevölkerung und nicht für einzelne Superreiche getroffen werden … Stadtpolitik transparent gemacht wird … öffentlicher Raum nicht an Privatpersonen verscherbelt wird Vermögen sind weltweit sowie auch in Salzburg ungerecht verteilt [5]. Reiche Menschen werden immer reicher, arme Menschen werden immer ärmer. Reiche Menschen sind in vielerlei Hinsicht privilegiert. Wir dürfen nicht zulassen, dass sie sich in unsere demokratischen Systeme einkaufen können.  Hier geht es nicht um eine Frage des Neids. (Es gibt auch Reiche, die Reichtum problematisch sehen [6].) Hier geht es um Gerechtigkeit, Transparenz und demokratische Prozesse, die notwendig sind, um Platz, Geld und Ressourcen gerecht und sinnvoll zu verteilen. Es geht es um die Symbolkraft für zukünftige Entscheidungen! Quellen: [1] https://www.ris.bka.gv.at/GeltendeFassung.wxe?Abfrage=LrSbg&Gesetzesnummer=10000343 [2] https://salzburg.orf.at/stories/3293546/ [3] https://salzburger-porsche-tunnel-festspiele.at/ [4] https://salzburg.orf.at/stories/3295065/ [5] https://www.gpa.at/themen/steuern-und-wirtschaft/faktencheck-verteilung [6] https://www.moment.at/story/tax-me-now-vermoegenssteuern/
    19.202 von 20.000 Unterschriften
    Gestartet von Gisela Zeindlinger
  • Eure Stimme für die Koexistenz mit Wölfen in Österreich
    “Österreichische Politiker versuchen offen den Wolf wieder auszurotten und das gegen EU Recht! Jede Stimme zählt, um der Politik zu zeigen, dass die Österreicher diese Politik nicht länger dulden!”
    2.666 von 3.000 Unterschriften
    Gestartet von Wir Wölfe Picture
  • Protest schützen: Anja bleibt!
    Wenn so hart gegen friedlich protestierende Personen vorgegangen wird, ist das eine Gefahr für die gesamte Bevölkerung. Wenn Menschenrechte Stück für Stück abgeschafft werden, wird es auch bald dich betreffen. Protest muss geschützt und nicht kriminalisiert werden und es ist unser aller Verantwortung uns gegen solche Entwicklungen zu stellen und für eine menschlichere Welt zu kämpfen. Unterschreibe die Petition, solidarisier dich mit Anja und fordere, dass sie bleiben darf.
    4.092 von 5.000 Unterschriften
    Gestartet von Laila Fuisz
  • Stopp von internationalen Tiertransporten wegen MKS
    Andere Menschen sollten meine Petition unterstützen, weil die Maul- und Klauenseuche aktuell in unseren Nachbarländern wütet und unsere heimischen Viehbestände gefährdet. Das Virus kann bis zu 60 km über die Luft übertragen werden und könnte bei einer Einschleppung nicht nur Nutztiere, sondern auch Wildtiere bedrohen. Zudem besteht die Gefahr, dass das Virus in tierischen Produkten enthalten ist. Ein sofortiger Stopp aller Transporte von Tieren und tierischen Produkten sowie ein Verbot ausländischer tierischer Lebensmittel ist daher notwendig, um unsere Tiere und Landwirtschaft zu schützen. 
    980 von 1.000 Unterschriften
    Gestartet von Siegfried Salchenegger
  • Kulturförderung fürs Warehouse St. Pölten
    ‼️ Das Warehouse braucht unsere Unterstützung ‼️ Seit über 21 Jahren ist das Warehouse in St. Pölten ein Ort für Musik, Kultur und gelebte Gemeinschaft. Unzählige Konzerte, Clubnächte und Veranstaltungen haben hier stattgefunden – ein Zuhause für junge Talente, kreative Ideen und große Momente. Doch jetzt steht das Warehouse vor dem Aus. Ohne dringend benötigte Kulturförderung sind die laufenden Kosten nicht mehr tragbar. Dabei ist das Warehouse ein echtes Kulturgut: Zahlreiche Künstler*innen, DJs und VJs haben hier ihre ersten Schritte gemacht. Clubmanager Steve hat mit Leidenschaft und Herzblut internationale Acts nach St. Pölten gebracht – darunter K.I.Z, Wanda, Grossstadtgeflüster, A.M.C, Delta Heavy, Captain Jack, Mozey und viele mehr. Über all die Jahre hinweg wurde hier Großes geleistet – ganz ohne öffentliche Förderung. Steve hat sich unermüdlich für die Unterstützung junger Talente eingesetzt, ihnen eine Bühne gegeben und sie motiviert, ihren Weg zu gehen. Viele von ihnen sind heute nicht nur in ganz Österreich, sondern auch international erfolgreich unterwegs. Jetzt braucht das Warehouse selbst Unterstützung. Ohne Förderung kann es nicht weiter bestehen. Lasst uns gemeinsam ein Zeichen setzen – für Kultur, für Vielfalt, für das Warehouse! Jede Stimme zählt. Zeigt, dass St. Pölten seine Kulturszene wertschätzt.   Unterschreibt jetzt und helft mit, das Warehouse zu retten!  
    3.457 von 4.000 Unterschriften
    Gestartet von Lisa Perina Picture
  • Vermögenssteuer JETZT
    Die wichtigsten Gründe, diese Petition zu unterstützen hat die Arbeiterkammer hervorragend zusammengefasst:  1. Beinahe alle Konzepte einer Vermögenssteuer, die vorliegen, besteuern erst Nettovermögen über einer Million Euro. Das betrifft gerade einmal die reichsten drei bis vier Prozent der österreichischen Haushalte. Zudem handelt es sich bei dem Vermögen unter einer Million Euro um einen Freibetrag. Das bedeutet, dass nur für Vermögen, das über diesem Wert liegt, Steuern fällig sind. Für ein Vermögen mit einem Wert von 1,1 Millionen Euro wären somit nur 100.000 Euro überhaupt steuerpflichtig. Bei einem Steuersatz von zB 1% ergibt sich eine Steuer von 1.000 Euro. 2. Beinahe alle Umfragen der vergangenen Jahre, die die Einstellung der Bevölkerung zu Vermögenssteuern abgefragt haben, ergaben, dass eine absolute Mehrheit für Vermögenssteuern ist. Die Zustimmungsraten liegen teilweise bei bis zu 80%. Ein Grund, warum dieser Mythos dennoch existiert, liegt an den Meinungsmacher:innen in den österreichischen Medien. In über zwei Drittel der in den vergangenen 15 Jahren veröffentlichten Meinungsartikeln äußerten sich die Autor:innen überwiegend ablehnend gegenüber Vermögenssteuern. 3. Bezieher:innen hoher Einkommen verfügen oft auch über hohe Vermögen. Vermögen sind in Österreich aber ungleich stärker konzentriert als Einkommen. Die reichsten Haushalte, die oft über gar kein Arbeitseinkommen verfügen, zahlen wenig Steuern und profitieren in besonderem Ausmaß vom Fehlen einer Vermögenssteuer. 4. Das Aufkommen einer Vermögenssteuer in Österreich wird selbst mit starken Ausweicheffekten auf mehrere Milliarden Euro pro Jahr geschätzt. Diese Einnahmen könnten für eine Pflegereform, Lohnsteuersenkungen oder für Sozialleistungen, die Armut abschaffen könnten, verwendet werden. 5. Die Vermögenssteuer besteuert unbeschränkt Steuerpflichtige mit ihrem Weltvermögen. Die Verlagerung von Vermögenswerten ins Ausland bringt daher wenig, man müsste schon den Wohnsitz bzw. den Lebensmittelpunkt ins Ausland verlegen. Dagegen könnte eine Verschärfung der bestehenden Wegzugsbesteuerung helfen. Die Investments ausländischer Investoren sind dagegen nicht betroffen, weil das Besteuerungsrecht gemäß der Doppelbesteuerungsabkommen beim Ansässigkeitsstaat des ausländischen Investors liegt. Außerdem ist der Anreiz zur Wohnsitzverlagerung bei einem moderaten Steuersatz gering, denn auch reiche Personen schätzen die Lebensqualität in einem Land des sozialen Ausgleichs sowie der dadurch ermöglichten politischen und gesellschaftlichen Stabilität.
    162 von 200 Unterschriften
    Gestartet von Sophia G.
  • NEIN zur Schließung der Geburtshilfe am LK Klosterneuburg! Rettet die Babyvilla!
    Schwangere ohne besondere Risiken sollen noch die Wahl haben, wo ihr Baby zur Welt kommen soll und nicht gezwungen werden, Teil einer risikobehafteten Geburtsmedizin zu werden. Bereits angemeldetete Schwangere müssen sich nun einen neuen Geburtsort suchen und MitarbeiterInnen sind ratlos, wie ihre Zukunft aussehen wird. Denn obwohl in den Medien von Jobgarantie sowie Transparenz und Kommunikation gesprochen wird, wurden die, die es in erster Linie betrifft, erst jetzt von den Umstrukturierungen informiert. Das Ende der Babyvilla bedeutet für Klosterneuburg nicht nur das Ende einer wohnortnahen, familiären low-risk Geburtshilfe, sondern auch das Ende eines gut funktionierenden, lieb gewonnenen Teams aus Hebammen, diplomierten Gesundheits- und (Kinder-)krankenpflegerinnen sowie Ärzt*innen. Wir sagen: Rettet die Babyvilla! Geburt ist kein Luxus. Geburt ist ein Menschenrecht! Denn die Entstehung einer Familie in einem sicheren und behüteten Umfeld ist der Grundstein für eine gesunde Gesellschaft!
    3.646 von 4.000 Unterschriften
    Gestartet von Jennifer Kunes
  • Für die Zukunft unserer KINDER! Erhalt des nördlichsten KINDERGARTEN Österreichs in HAUGSCHLAG
    Es geht nicht nur um den Kindergarten, es geht auch um die Nachmittagsbetreuung der Schulkinder, um Arbeitsplätze und auch um die Attraktivität der Gemeinde. Haugschlag ist eine kleine Gemeinde, im Gebäude des Kindergartens befindet sich die Volksschule und im Obergeschoss der Kindergarten. Unsere Kinder werden liebevoll und fürsorglich betreut. Jedes unserer Kinder liebt diesen Platz zum Aufwachsen.  Nun fehlt eine Neuanmeldung, um den Kindergarten erhalten zu können. Ein Kind zwischen zwei und sechs Jahren. In der Nachbargemeinde platzt der Kindergarten aus allen Nähten und unser Kindergarten soll zugesperrt werden…. Wird der Kindergarten geschlossen ist es nur eine Frage der Zeit, dass die Volksschule auch dem Sparstift der Politik zum Opfer fällt. Wir leben hier, wir arbeiten hier, wir sind auf den Kindergarten, die liebevolle Betreuung, den Kindergartenbus und zukünftig auch auf die Volksschule - in unserer Gemeinde - angewiesen. Der Erhalt der Lebensqualität im nördlichsten Waldviertel darf nicht noch mehr in Mitleidenschaft gezogen werden. Bitte helft und unterstützt uns mit eurer Unterschrift!
    501 von 600 Unterschriften
    Gestartet von F. E.
  • Erhalt des Landesklinikums Gmünd - für eine wohnortnahe Versorgung unserer Bevölkerung
    Das Landesklinikum Gmünd ist mehr als ein Krankenhaus – es ist ein lebenswichtiger Pfeiler der medizinischen Versorgung für sehr viele Menschen in der Region. Doch genau dieser Standort wird durch geplante Einsparungen und Umstrukturierungen Schritt für Schritt ausgehöhlt. Das ist ein Angriff auf unsere Gesundheitsversorgung – und wir sagen ganz klar: Nicht mit uns! Wir fordern den vollständigen Erhalt des Klinikums Gmünd – für die Menschen in unserer Region, für unsere Sicherheit, für unsere Zukunft!    
    16.303 von 20.000 Unterschriften
    Gestartet von Manfred Kropf
  • Krankenhaus Melk retten – für eine wohnortnahe Gesundheitsversorgung!
    Das Landesklinikum Melk ist mehr als ein Krankenhaus – es ist ein lebenswichtiger Pfeiler der medizinischen Versorgung für über 80.000 Menschen in der Region. Doch genau dieser Standort wird durch geplante Einsparungen und Umstrukturierungen Schritt für Schritt ausgehöhlt. Das ist ein Angriff auf unsere Gesundheitsversorgung – und wir sagen ganz klar: Nicht mit uns! Wir fordern den vollständigen Erhalt und die Stärkung des Klinikums Melk – für die Menschen in unserer Region, für unsere Sicherheit, für unsere Zukunft! Bitte unterstützen Sie auch die folgende Petition: NEF-Stützpunkt Ybbs-Persenbeug & Pöggstall muss erhalten bleiben!
    13.724 von 15.000 Unterschriften
    Gestartet von Renate Haider
  • NEF-Stützpunkt Ybbs-Persenbeug & Pöggstall muss erhalten bleiben!
    Bedeutung der NEF-Stützpunkte Die NEF-Stützpunkte garantieren eine schnelle Verfügbarkeit eines Notarztes, der gemeinsam mit dem Rettungsdienst lebensrettende Maßnahmen durchführt. Insbesondere in einem ländlichen Bezirk wie Melk sowie den angrenzenden Bezirken wie Scheibbs und Perg (OÖ) sind diese Standorte von besonderer Wichtigkeit, da sie die Überbrückung der Zeit bis zur Einlieferung in ein Krankenhaus entscheidend verkürzen.   Aufgrund der zahlreichen Sozialeinrichtungen im Bezirk, ob nun Landespflegeheime oder das Therapiezentrum Ybbs, große Industriebetriebe oder die Westverkehrsachse mit Autobahn und Westbahn bedürfen eine adäquate und schnelle Rettungskette.   Die Bezirksstelle Ybbs-Persenbeug konnte 2024 durchgehend die NEF-Dienste bespielen und ist neben der hohen Anzahl an Freiwilligen sicherlich ein Paradebeispiel für das Rettungswesen    Die Schließung der NEF-Stützpunkte hätte schwerwiegende Folgen:   ·         Verlängerte Eintreffzeiten des Notarztes, was zu einer erhöhten Sterblichkeitsrate bei Notfällen wie Herzinfarkten oder Schlaganfällen führen kann. ·         Höhere Belastung des Rettungsdienstes, da Sanitäter ohne Notarzt in kritischen Situationen an ihre Grenzen stoßen. ·         Wachsende Ungleichheit in der Gesundheitsversorgung, da städtische Gebiete weiterhin schneller versorgt werden als ländliche Regionen. ·         Unsicherheit und Angst in der Bevölkerung, die sich nicht mehr auf eine rasche medizinische Hilfe verlassen kann. Unterstützen Sie auch diese wichtige Petition: Krankenhaus Melk retten – für eine wohnortnahe Gesundheitsversorgung!
    12.079 von 15.000 Unterschriften
    Gestartet von Albert Reiter