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An: Bundesministerium für Inneres

Bleiberecht für Mohammad Tahir Chakari

Bleiberecht für Mohammad Tahir Chakari

Bleiberecht für Mohammad Tahir Chakari, keine Abschiebung nach Afghanistan! #sichersein

Warum ist das wichtig?

Das Leben von Mohammad Tahir Chakari ist akut bedroht, wenn er nach Afghanistan zurückmuss. Sein älterer Bruder und sein Vater wurden von den Taliban entführt. Bis heute weiß er nicht, wo sie sind. Seine Mutter ist verstorben. Sein Haus wurde mehrmals überfallen. Er ist geflüchtet, weil er in Frieden und Sicherheit leben möchte.
In Österreich lebt Mohammad seit drei Jahren. Sein Bruder mit seiner Familie lebt in Wien. Das ist Mohammads engste Familie.
Wir – seine LehrerInnen und Sozialarbeiterin – begleiten ihn seit 2016 auf seinem Bildungsweg in Österreich. Von Anfang an hat er enormes Engagement gezeigt so schnell wie möglich gut Deutsch zu lernen, den Schulabschluss nachzuholen, sich weiterzubilden, sich in unsere Schulgemeinschaft zu integrieren, die österreichischen Werte und Lebensweisen anzunehmen. Er hat in unserer Schulgemeinschaft immer eine positive und der Gemeinschaft dienliche Rolle gespielt. Er hat Verantwortung übernommen, war oft Vermittler in Konflikten.
Mohammad Tahir Chakari ist ein besonders ruhiger, höflicher und zurückhaltender junger Mann, er hat sich nichts zu Schulde kommen lassen.
Jetzt hat er zum zweiten Mal einen negativen Asylbescheid erhalten und soll das Land verlassen.
Wir können nicht glauben, dass es für ihn in Österreich keine Zukunft geben soll. Wir wollen nicht hinnehmen, dass er nach Afghanistan zurückmuss, wo sein Leben in Gefahr ist.


Ich habe unterzeichnet, weil...

  • Er war auch mein Schüler - ein äußerst angenehmer, interessierter, immer höflich bleibender Mensch, der sich nie nur für sich selber interessiert hat, sondern auch für die Probleme und Sorgen andere! Und dabei jederzeit zu einem Witz bereit. DAS nennt man wirklich Bereicherung! Ihn abzuschieben ist wie die Menschheit treten - v.a. angesichts der Tatsache, was sich so manch einer zu Schulden kommen lässt und bleiben darf.
  • Empathie und Nächstenliebe
  • Weil er, so er nach Afghanistan geschickt wird, eigentlich zum Tode verurteilt ist - er ist jetzt schon zu westlich und somit nicht mehr erwünscht - die Taliban werden ihn daher liquidieren.

Neuigkeiten

2019-01-27 21:22:31 +0100

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2019-01-23 09:25:07 +0100

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2019-01-22 22:35:34 +0100

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2019-01-22 21:01:39 +0100

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