Skip to main content

An: Leonore Gewessler, Michael Ludwig, Ulli Sima, Andreas Matthä

Ausbau Verbindungsbahn Wien - Bedürfnisse von Mensch und Natur berücksichtigen! Zurück an den Start!

Ausbau Verbindungsbahn Wien - Bedürfnisse von Mensch und Natur berücksichtigen! Zurück an den Start!

Wie können Sie in Anbetracht der drohenden Klimakrise verantworten, dass im Zuge des Bahnbaus in unserer Stadt – mitten in Wohngebieten – massiv Grünflächen zerstört und versiegelt und somit neue Hitzeinseln geschaffen werden, obwohl es Alternativen gibt?

Wir fordern Sie auf, die Klimaschutzziele bei der Planung und Umsetzung des Projektes „Verbindungsbahn-Wien“ einzuhalten!
Wir fordern Sie auf, nicht hunderte Bäume und Büsche für eine fragwürdige Unterführung exklusiv für Autos zu opfern, sondern mit Rücksicht auf Natur und Mensch zu planen!
Wir fordern Sie auf, nicht mutwillig eine künstliche Betonbarriere durch einen Wiener Bezirk zu ziehen.
Wir fordern Sie auf, eine zeitgemäße nachhaltige, zukunftsfitte Umsetzung zu veranlassen, die einer “Klimamusterstadt Wien” gerecht wird!
Trotz Ihrer Weigerung umfeldverträgliche Alternativen ehrlich zu prüfen, haben wir konkrete Verbesserungsvorschläge ausgearbeitet:

Details und unsere ausgearbeiteten Verbesserungen 👉https://verbindungsbahn-besser.at 👈

Kommen Sie zurück an den Verhandlungstisch. Lassen sie uns gemeinsam Lösungen ausarbeiten!

Warum ist das wichtig?

Der Ausbau von Bahninfrastruktur ist zeitgemäß, ermöglicht umweltschonende Mobilität und ist notwendig.
Die Natur, das Wohlergehen und die Lebensqualität der Bürger_innen müssen jedoch gleichwertig behandelt werden.
Die Förderung der sanften Mobilität (Fahrrad, Fußgänger_innen, Öffentlicher Verkehr), Vermeidung von Hitzeinseln und Schaffung (nicht Zerstörung!) von Grünräumen hat sich die Stadt selbst als Ziel gesetzt (Stadtentwicklungsplan 2025) und ist in der Begleitplanung zum Bahnprojekt zwingend umzusetzen. 
Dass eine Bahntrasse teilweise in Hochlage durch einen Wohnbezirk geplant wird, ist schon schwierig nachzuvollziehen, dass aber gleichzeitig massive Verschlechterungen für Radfahrer und Fußgänger geschaffen werden, das ist Stadtplanung von gestern.

Wo ist die „Klimamusterstadt Wien“ und der „Pariser Klimavertrag“, wenn sich weder Bund noch Stadt an die definierten Ziele hält?
Allein zur derzeitigen Planung haben wir folgende Verbesserungsvorschläge ausgearbeitet:

- Kreuzungsfreier bahnbegleitender Fuß- und Radweg vom 12. bis in den 14. Bezirk - „Sanfte Mobilität“ fördern
-   Klimasensible und begrünte Ausführung der Wege und Lärmschutzwände - Klimaresilienz
-   Ersetzen der Unterführung Versorgungsheimstraße-Waldvogelstraße durch eine Brücke Titlgasse - Tolstojgasse – Ressourcenschonung – Grünräume erhalten.
-   Keine Verbreiterung der Stranzenbergbrücke, intelligente Verkehrsführung mit Respekt gegenüber der dort lebenden Bevölkerung - Verhinderung von Asphaltwüsten und Hitzeinseln


Quellen:
Unsere Forderungen und Verbesserungsvorschläge: www.verbindungsbahn-besser.at
Klimamusterstadt Wien (https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20210414_OTS0099/simaczernohorszkytaucher-100-millionen-foerderprogramm-im-kampf-gegen-die-klimakrise-bild)
Stadtentwicklungsplan 2025 (https://www.wien.gv.at/stadtentwicklung/strategien/step/step2025/)
Einreichpläne zum Projekt „Attraktivierung der Verbindungsbahn“ https://transfer.oebb.at/index.php/s/Zkc3yrytCCoA5rs

Wien, Österreich

Maps © Stamen; Data © OSM and contributors, ODbL


Ich habe unterzeichnet, weil...

  • Franz Starcic
  • zu viel Lärm

Neuigkeiten

2021-06-23 18:11:35 +0200

500 Unterschriften erreicht

2021-06-09 08:54:05 +0200

100 Unterschriften erreicht

2021-06-08 13:55:02 +0200

50 Unterschriften erreicht

2021-06-07 05:34:29 +0200

25 Unterschriften erreicht

2021-06-04 11:06:44 +0200

10 Unterschriften erreicht