100 Unterschriften erreicht
An: Landesrat Dr. Karlheinz Kornhäusl, Landeshauptmann Mario Kunasek
Stoppt die Budgetkürzungen in den Spitälern in der Steiermark!

Sehr geehrte Landesregierung,
Wir stellen uns gegen die von Ihnen geplanten Budgetkürzungen in den Spitälern! Der derzeitige Vorschlag sieht vor, das Budget für 2027 um 30 Millionen Euro zu kürzen – und das obwohl die Arbeit für uns immer mehr wird. Eine gute Gesundheitsversorgung braucht ausreichend und erholtes Personal – aber viele von uns sind schon jetzt am Limit. Die geplanten Budgetkürzungen treffen dabei nicht nur uns, sondern auch unsere Patient:innen. Gemeinsam mit vielen Unterstützer:innen sagen wir: Stoppt die Budgetkürzungen!
Wir stellen uns gegen die von Ihnen geplanten Budgetkürzungen in den Spitälern! Der derzeitige Vorschlag sieht vor, das Budget für 2027 um 30 Millionen Euro zu kürzen – und das obwohl die Arbeit für uns immer mehr wird. Eine gute Gesundheitsversorgung braucht ausreichend und erholtes Personal – aber viele von uns sind schon jetzt am Limit. Die geplanten Budgetkürzungen treffen dabei nicht nur uns, sondern auch unsere Patient:innen. Gemeinsam mit vielen Unterstützer:innen sagen wir: Stoppt die Budgetkürzungen!
Warum ist das wichtig?
Das Arbeitstempo im Krankenhaus ist in den letzten Jahren massiv gestiegen. Die Patient:innen werden mehr, das Personal weniger. Nur 20% können sich noch vorstellen, den Beruf bis zur Pension in Vollzeit zu machen. Die Wartezeiten werden immer länger.
30 Millionen will die Landesregierung im Budget 2027 bei den Spitälern einsparen. Von der Politik wird auf eine „schwierige Budgetlage“ verwiesen. Was wirklich schwierig ist? Die Versorgung aufrecht zu erhalten, bei immer mehr Arbeit und immer weniger Personal! Währenddessen geht die Schere zwischen Arm und Reich auch in der Steiermark immer weiter auseinander. Wir glauben deshalb, dass Budgetkürzungen in den Spitälern der falsche Weg sind!
Deshalb fordern wir: Stoppt die Budgetkürzungen! Die Budgets müssen vollständig an die Inflation angepasst werden. Wir fordern das nicht aus Bequemlichkeit oder Luxus. Wir fordern es, weil viele von uns schon jetzt an ihrer Belastungsgrenze arbeiten. Wir wollen auch in Zukunft für unsere Patient:innen so da sein können, wie sie es verdienen.
Aber dafür brauchen wir jetzt euch: Unterstütze unsere Petition! Wir für euch. Ihr für uns. Denn mehr von uns ist besser für alle!