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An: öffentliche Medien und Zeitungen wie heute.at, oe24.at, Kronen Zeitung etc.
Stoppt mediale Verharmlosung von Femiziden
Öffentliche Medien müssen aufhören, Täter von Femiziden zu verharmlosen oder als Opfer darzustellen, und stattdessen die Gewalt und die Taten klar benennen sowie die Perspektive der Betroffenen in den Mittelpunkt stellen.
Warum ist das wichtig?
Femizide sind kein eskalierter Beziehungsstreit, kein Unfall und keine Bluttat. Femizide, die Tötung von Frauen auf Grund ihres Geschlechts, sind Gewalt gegen Frauen und müssen medial auch als solche benannt werden. Verharmlosende Berichterstattung ist in vielen Medien aber Normalität. Die Täter von Femiziden sollen auch klar als solche benannt bzw. dargestellt werden. Hintergrundinformationen und subjektive Darstellungen wie "er war ein Elite-Beamter" (heute.at) oder "der Täter sei von Weinkrämpfen geschüttelt" (oe24.at) beeinflussen das mediale Publikum zugunsten der Täter.
Die mediale Verharmlosung dieser Straftaten kann dazu führen, dass Opfer, die von Gewalt gegen Frauen betroffen sind, davon absehen, sich Hilfe zu suchen.
Ebenso ist es für die Angehörigen der Opfer zusätzlich belastend mit den Todesfällen umzugehen, da ihr Leid relativiert wird, eine Schuldumkehr entsteht und die gesellschaftliche Anerkennung des Unrechts fehlt.
Die mediale Berichterstattung von Femiziden darf nicht zugunsten der Täter ausfallen.
Titelbild wurde mit KI (chatgpt) erstellt.
Die mediale Verharmlosung dieser Straftaten kann dazu führen, dass Opfer, die von Gewalt gegen Frauen betroffen sind, davon absehen, sich Hilfe zu suchen.
Ebenso ist es für die Angehörigen der Opfer zusätzlich belastend mit den Todesfällen umzugehen, da ihr Leid relativiert wird, eine Schuldumkehr entsteht und die gesellschaftliche Anerkennung des Unrechts fehlt.
Die mediale Berichterstattung von Femiziden darf nicht zugunsten der Täter ausfallen.
Titelbild wurde mit KI (chatgpt) erstellt.