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An: die Wiener Stadtregierung, Dr. Michael Ludwig

Finanzielle Gleichstellung aller ganztagsgeführten Schulen in Wien

Finanzielle Gleichstellung aller ganztagsgeführten Schulen in Wien

UPDATE 09.06.2021:
Unterzeichnet bitte auch auf der Petitionsplattform der Stadt Wien:

https://www.wien.gv.at/petition/online/PetitionDetail.aspx?PetID=d8da9f8d77044d4685aedb7661ee969e

Beginnend mit diesem Schuljahr 2020/2021 werden 70 ganztagsgeführte
Volksschulen (GTVS) in Wien kostenfrei angeboten. Offene Volksschulen
(OVS) sind hingegen mit bis zu 2.500 Euro pro Schuljahr und Kind weiterhin
kostenpflichtig.

6 von 10 Familien in Wien kommen aufgrund dieser Ungleichstellung nicht in den Genuss einer Ermäßigung der Nachmittagsbetreuungs- und
Mittagsverpflegungskosten.

Diese Ungerechtigkeit wollen und können wir so nicht akzeptieren.

Wir haben uns bereits an die SPÖ, die diese Förderung umgesetzt hat, gewandt. Sowohl der Bürgermeister, Dr. Michael Ludwig, als auch der Bildungsstadtrat Jürgen Czernohorszky sehen leider keinen Handlungsbedarf.
Das Schreiben vom 23. Juni 2020: https://c.gmx.net/@912644732205662312/YPTXFjFOSyeUG65fgOn9sg

In weiterer Folge wurde auch der Volksanwalt von uns kontaktiert, der uns nach einer Prüfung Recht gegeben hat. Das bekräftigt uns, diese Ungerechtigkeit auf jeden Fall weiter zu verfolgen.
Das Antwortschreiben vom 27.10.2020: https://c.gmx.net/@912644732205662312/P4B_K9tQRDOAZEgzXYrJ-Q

ZITAT:
"Die Volksanwaltschaft sieht in dieser, durch finanzielle Anreize gesetzten Lenkungsmaßnahme
Familien in ihrem Recht auf freie Disposition ihres privat- und Familienlebens beeinträchtigt. So gibt
die Stadt Wien durch ihre derzeitige Förderstruktur ohne sachliche Rechtfertigung der verschränkten Form gegenüber der offenen Form der GTS den Vorzug.

Ich habe daher bei Herrn Bürgermeister Dr. Ludwig angeregt, die kostenlose Betreuung bis 15:30 Uhr inklusive eines kostenfreien Mittagessens auf alle Formen der Nachmittagsbetreuung auszuweiten. Erst eine finanzielle Gleichstellung aller Arten der Nachmittagsbetreuung ermöglicht Familien eine tatsächliche Wahlfreiheit, um so eine für die individuelle Familiensituation optimale Betreuungssituation zu schaffen."

Wir fordern daher

 die kostenlose Betreuung bis 15:30 Uhr,
 ein kostenfreies Mittagessen für beide Schulformen,
 Gleichstellung aller Familien

Eine Förderung ausgewählter Standorte oder Schultypen ist ungerecht!

Bitte unterstützen Sie dieses Vorhaben und geben uns Ihre Stimme.

Sagen Sie JA zur finanziellen Gleichstellung aller Arten der
Nachmittagsbetreuung in Wien!

Text der Petition in Bosnisch-Kroatisch-Serbisch:
https://www.aufstehn.at/wp-content/uploads/Text-Petition-BKS.pdf
Text der Petition in Türkisch:
https://www.aufstehn.at/wp-content/uploads/Text-Petition-Türkisch.pdf
Text der Petition in Arabisch:
https://www.aufstehn.at/wp-content/uploads/Text-Petition-Arabisch.pdf
Text der Petition in Englisch:
https://www.aufstehn.at/wp-content/uploads/Text-Petition-Englisch.pdf
Text der Petition in Russisch:
https://www.aufstehn.at/wp-content/uploads/Text-Petition-Russisch.pdf

Es gibt zahlreiche Presseartikel, die darüber informiert haben, wie zum Beispiel:

https://wien.orf.at/stories/3035381/
https://kontrast.at/wien-ganztagsschule-gratis/
https://kurier.at/politik/inland/stadtschulratschef-ganztagsschule-gratis-fuer-alle/306.678.937

UPDATE 09.06.2021:
https://www.diepresse.com/5990821/ganztagsschulen-eltern-kampfen-gegen-ungleichbehandlung

UPDATE 02.06.2021:
https://www.krone.at/2428808

Warum ist das wichtig?

Eine Förderung ausgewählter Standorte oder Schultypen ist ungerecht!

Wie die Unterschriften übergeben werden:

Die Unterschriften werden inklusive einem Brief an die Gemeinde Wien, Dr. Michael Ludwig übergeben.

Wien, Österreich

Maps © Stamen; Data © OSM and contributors, ODbL


Ich habe unterzeichnet, weil...

  • Die verschiedenen Ganztagsformen unterschiedlich zu fördern führt zu einer hochgradigen Ungleichbehandlung, denn die Familien können ja keine wirkliche Schul-Auswahl treffen, da die Schulzuteilung seitens der Stadt erfolgt. Auch ist der Vorzug der verschränkten Ganztagsschule vgl zur OVS nicht ersichtlich, da auch in der OVS Schul-Programm wie Lernstunden und Religionsunterricht am Nachmittag stattfinden.
  • Gleiches ungleich behandeln geht nicht! Zwei Kinder brauchen ganztägigen Unterricht und Betreuung. An der GTVS ist dies "verschränkt", an der OVS ist es "geblockt". Das eine Kind kommt in die Ganztagsvolksschule, das andere in die OVS. Beide haben Unterricht+Mittagessen+Betreuung und dauern gleich lang. Für berufstätige Eltern ist beides grundsätzlich gleichwertig - sie können sich nicht aussuchen wo sie einen Platz bekommen. Die einen zahlen, die anderen nicht. Das ist nicht fair.
  • Kein Kind darf willkürlich benachteiligt werden.

Neuigkeiten

2020-11-24 16:22:30 +0100

1,000 Unterschriften erreicht

2020-11-24 09:32:49 +0100

500 Unterschriften erreicht

2020-11-23 18:33:09 +0100

100 Unterschriften erreicht

2020-11-23 18:12:55 +0100

50 Unterschriften erreicht

2020-11-23 18:01:36 +0100

25 Unterschriften erreicht

2020-11-23 17:53:30 +0100

10 Unterschriften erreicht