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An: Alle, die eine Insolvenz-Welle bei EPU und selbstständig Erwerbstätigen verhindern wollen

Krisen-Grundsicherung für Selbstständige in Österreich

Krisen-Grundsicherung für Selbstständige in Österreich

Krisen-Grundsicherung für Selbstständige, um die Wirtschaft insgesamt zu retten

Warum ist das wichtig?

Wir sind nicht nur mit einer Gesundheitskrise ungeahnten Ausmaßes konfrontiert, sondern auch mit einer Wirtschafts- und Versorgungskrise, die jene von 1929 in den Schatten stellen wird, folgt man international renommierten Ökonomen.
Über 90% der österreichischen Wirtschaftstätigkeit wird durch EPU, Neue Selbstständige, freie Dienstnehmer, Werkvertragsnehmer, Freischaffende, NPO, und andere selbstständig Erwerbstätige mit 0 bis neun Mitarbeitern vollbracht. Mehr als die Hälfte der jetzt akut Betroffenen sind Frauen. Laut EPU-Forschung beschäftigen Kleinstunternehmen jeden Fünften unselbstständig Beschäftigten in diesem Land.

45% aller EPU sind sogenannte „Hybrid-EPU“, haben also ein zusätzliches Einkommen aus unselbstständiger Tätigkeit, das ebenfalls in der momentanen Krise gefährdet ist. Die Hauptaltersgruppe dieser „Hybrid-EPU“ ist 50 -59 Jahre.
Nach den Kriterien der WKO hat diese Personengruppe gar keinen Anspruch auf Hilfe aus dem Härtefall-Fonds. Viele erfüllen die Kriterien aus guten und nachvollziehbaren Gründen nicht.

Wenn EPU et al. jetzt in die Insolvenz getrieben werden, wird das mit dem Ankurbeln der Wirtschaft nicht klappen. Gerade EPU sind Anbieter UND Nachfrager in einer Person. Wenn die von Sozialtöpfen leben müssen, war's das mit einem wichtigen Teil der Nachfrage.
Abgesehen davon, dass diese Sozialtöpfe völlig überfordert werden.

Die geplanten Maßnahmen der Regierung gehen in die falsche Richtung, denn sie zielen auf Systemerhalt statt auf Strukturerhalt ab. Wenn Kleinstunternehmer in Österreich ausfallen, wird es nicht gelingen, die Wirtschaft nach der Krise wieder in Schwung zu bringen.

Die Forderungen der EPU Österreich

1. Das Bundesrechenzentrum ermittelt anhand des Branchencodes das Verhältnis des durchschnittlichen Umsatzes (USt) zu den durchschnittlichen Gewinnen – oder auf Basis der ESt bei Personen, die USt-befreit sind –, das durchschnittliche Einkommen für alle selbstständig Erwerbstätigen mit 0 bis 9 Mitarbeitern auf Basis der Daten 2017 (2018- und 2019-Daten werden noch nicht vollständig vorhanden sein, da viele Steuerberater auf Grund der Krisen-Maßnahmen nur über eingeschränkte Ressourcen verfügen).
Der Durchschnitt der ermittelten Daten pro Branche bildet die Basis für die Krisen-Grundsicherung für selbstständig Erwerbstätige.
2. Der ermittelte Betrag wird ALLEN (Basis Steuernummer im Jahr 2020) in der entsprechenden Branche (Basis Branchencode) Tätigen unbürokratisch monatlich bis drei Monate nach der Krise überwiesen. So wird dafür gesorgt, dass alle Vorbereitungen getroffen werden können, um aktiv und tatkräftig für den Wiederaufbau des Wirtschaftslebens zu sorgen.
3. Antragsteller identifizieren sich ausschließlich mittels Steuernummer, um den Antrag ohne weitere Kriterien beim Finanzamt zu stellen.
4. Das Finanzamt überweist die ermittelten Beträge
5. Die WKO befasst sich mit Unternehmen ab 10 Mitarbeitern, da die allermeisten dieser Unternehmen Mitglied der Kammer sind und somit die Daten fürs Handling bereits vorhanden sind.

Helfen wir gemeinsam mit, die Struktur der österreichischen Wirtschaft zu erhalten.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung,
EPU Österreich


Ich habe unterzeichnet, weil...

  • Ich kenne einige EPUs und freie Dienstnehmer, die völlig unverschuldet vor dem Aus stehen und keine Unterstützung erhalten
  • bin Unternehmer
  • Weil ich in Zeiten wie dieser Angst vor der Zukunft habe.

Neuigkeiten

2020-03-28 10:14:38 +0100

1,000 Unterschriften erreicht

2020-03-27 20:44:58 +0100

500 Unterschriften erreicht

2020-03-27 16:48:36 +0100

100 Unterschriften erreicht

2020-03-27 16:31:19 +0100

50 Unterschriften erreicht

2020-03-27 16:21:19 +0100

25 Unterschriften erreicht

2020-03-27 16:11:47 +0100

10 Unterschriften erreicht