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An: Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz

Mehr Hilfe für Jugendliche in psychischen Krisen und Drogenabhängigkeit

Hilfe für unsere Kinder bevor etwas passiert
Viele Familien in Österreich stehen vor einem großen Problem: Jugendliche mit schweren psychischen
Krisen oder Drogenabhängigkeit lehnen Hilfe oft ab. Eltern sehen, wie ihre Kinder immer tiefer in eine
Krise geraten – doch sie haben kaum Möglichkeiten einzugreifen.
Nach der aktuellen Gesetzeslage ist eine verpflichtende Unterbringung meist erst möglich, wenn akute
Selbst- oder Fremdgefährdung vorliegt. Für viele Familien kommt Hilfe dadurch viel zu spät.
Unsere Forderungen:
• Frühere Hilfe bei schweren Krisen: Eltern sollen bei Minderjährigen die Möglichkeit haben, eine zeitlich
begrenzte verpflichtende Abklärung oder Behandlung einzuleiten, wenn eine schwere psychische
Erkrankung oder Sucht vorliegt.
• Spezialisierte Therapieplätze für Jugendliche: Mehr Einrichtungen für Jugendliche mit psychischen
Erkrankungen und Suchtproblemen.
• Schnelle Unterstützung für Familien: Eltern müssen rasch Beratung und Hilfe bekommen, wenn ihr
Kind in eine gefährliche Entwicklung gerät.
• Lösungen auch für junge Erwachsene: Auch junge Menschen über 18, die noch zuhause leben und
sich in schweren Krisen befinden, sollen leichter Zugang zu verpflichtender Abklärung und
Behandlung bekommen.
Unser Ziel ist nicht Strafe oder Zwang, sondern frühzeitige Hilfe, Schutz und echte
Behandlungsmöglichkeiten für junge Menschen in Not. Wir fordern die zuständigen politischen Stellen auf,
die gesetzlichen Grundlagen zu prüfen und zu verbessern.

Warum ist das wichtig?

Zwei Mädchen. 13 und 16 Jahre alt 
Zwei junge Leben, die viel zu früh geendet haben.
Beide kämpften mit schweren Problemen und mit Drogen. Beide waren bereits in Behandlung – und
trotzdem konnte ihnen am Ende nicht genug geholfen werden.
Für ihre Familien, Freunde und viele Menschen bleibt eine schmerzliche Frage: Warum konnte niemand
früher und entschlossener helfen?
Viele Eltern sehen, wenn ihre Kinder in eine gefährliche Abwärtsspirale geraten. Doch das aktuelle
System erlaubt oft erst dann stärkere Maßnahmen, wenn bereits akute Selbst- oder Fremdgefährdung
besteht. Für manche Jugendliche kommt Hilfe dann zu spät.
Mit dieser Petition fordern wir bessere Unterstützung für Jugendliche in schweren Krisen, mehr
spezialisierte Therapieplätze und bessere Möglichkeiten für Eltern, frühzeitig Hilfe für ihre Kinder zu
organisieren.
Wenn dadurch auch nur ein junges Leben gerettet werden kann, hat diese Petition ihren Sinn

Neuigkeiten

2026-03-15 19:06:16 +0100

1,000 Unterschriften erreicht

2026-03-14 17:07:42 +0100

500 Unterschriften erreicht

2026-03-13 17:07:47 +0100

100 Unterschriften erreicht

2026-03-13 14:34:23 +0100

50 Unterschriften erreicht

2026-03-13 12:46:31 +0100

25 Unterschriften erreicht

2026-03-13 10:45:44 +0100

10 Unterschriften erreicht