Skip to main content

An: Bundesregierung, Landesregierung Niederösterreich

Rettet das Tiefkühlgemüse aus dem Marchfeld!

Bild von Priom auf Unsplash
Wir fordern die Bundesregierung auf: Sorgt dafür, dass das Gemüse aus dem Marchfeld auch nach der Schließung des Ardo-Werks in Österreich verarbeitet wird. Bund und Land müssen ein neues Werk oder einen Zusammenschluss der Bauern finanziell unterstützen.

Warum ist das wichtig?

Im Marchfeld bei Wien wachsen Erbsen, Bohnen, Spinat und Karotten für unser Tiefkühlgemüse. Viele von uns haben es schon im Einkaufswagen gehabt.

Doch die belgische Firma Ardo will ihr Werk in Groß-Enzersdorf 2027 schließen. Dort wird unser Gemüse verarbeitet und eingefroren. Viele Beschäftigte würden ihre Arbeit verlieren. Zahlreiche Bauernfamilien wissen nicht, wer ihr Gemüse künftig kauft. Ohne das Werk in der Nähe lohnt sich der Anbau für viele Bauernfamilien nicht mehr. Dann kommt unser Tiefkühlgemüse bald aus dem Ausland, und eine ganze Region verliert Arbeitsplätze und Einkommen.

Die Bundes- und Landesregierung kann das verhindern. Sie kann Geld für ein neues Werk oder für einen Zusammenschluss der Bauern bereitstellen. Bisher haben die Gespräche mit Ardo nichts geändert.

Unterschreibe jetzt! Je mehr Menschen unterschreiben, desto weniger kann die Regierung das Thema ignorieren.

Neuigkeiten

2026-10-15 20:58:19 +0200

50,000 Unterschriften erreicht

2026-10-15 08:42:16 +0200

20,000 Unterschriften erreicht

2026-10-14 21:11:29 +0200

10,000 Unterschriften erreicht

2026-10-14 18:36:40 +0200

5,000 Unterschriften erreicht

2026-10-14 13:10:16 +0200

1,000 Unterschriften erreicht

2026-10-14 11:31:13 +0200

500 Unterschriften erreicht

2026-10-14 09:13:57 +0200

100 Unterschriften erreicht

2026-10-14 08:17:09 +0200

50 Unterschriften erreicht

2026-10-14 07:22:07 +0200

25 Unterschriften erreicht

2026-10-13 20:57:11 +0200

10 Unterschriften erreicht