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An: Vizebürgermeisterin Bettina Emmerling, Stadträtin für Bildung und Jugend

Wien lässt Familien im Stich: Rettet das Nanaya!

https://www.nanaya.at/
Sehr geehrte Frau Vizebürgermeisterin Emmerling,

mit großer Sorge haben wir erfahren, dass die Stadt Wien die Fördergelder für das Nanaya, Zentrum für Schwangerschaft, Geburt und Leben mit Kindern, einstellen möchte. Der Fördervertrag läuft nur noch bis 31. März 2027.

Seit 1983 begleitet das Nanaya Schwangere, junge Eltern und Familien. Kostenlos, anonym und niederschwellig. Gerade jetzt, wo Eltern bei psychischen Krisen, Geburtsängsten oder Stillproblemen oft monatelang auf Termine warten, schließt das Nanaya Lücken, die sonst niemand füllt. Fällt dieses Angebot weg, trifft das jene Familien am härtesten, die am wenigsten Alternativen haben.

Noch ist nichts entschieden. Als zuständige Stadträtin haben Sie es in der Hand, diese Pläne zu korrigieren. Wir fordern Sie auf:
  • die geplante Einstellung der Förderung zurückzunehmen,
  • die Förderung des Nanaya über den 31. März 2027 hinaus langfristig zu sichern und
  • gemeinsam mit dem Team des Nanaya rasch eine Lösung zu finden, bevor Angebote eingestellt werden müssen.

Familienförderung und psychosoziale Gesundheit sind keine Luxusposten. Sie sind Kernaufgaben einer sozialen Stadt. Wir Eltern, Hebammen, Wienerinnen und Wiener schauen genau hin und erwarten Ihre Antwort.

Mit freundlichen Grüßen
Die Unterzeichnenden

Warum ist das wichtig?

Wien lässt Familien im Stich. Die Stadt Wien möchte die Fördergelder für das Nanaya einstellen. Der Fördervertrag läuft nur noch bis 31. März 2027. Danach steht eine der wichtigsten und liebevollsten Anlaufstellen für Schwangere, junge Eltern und Familien vor dem Aus.

Seit 1983 fängt das Nanaya Familien auf. Kostenlos, anonym und mit viel Herz. Während das Gesundheitssystem überlastet ist und Eltern bei psychischen Krisen, Geburtsängsten oder Stillproblemen monatelang auf Termine warten, will die Stadt ausgerechnet jenem Verein das Geld streichen, der diese Lücken seit Jahrzehnten niederschwellig, kompetent und menschlich schließt.

Familienförderung und psychosoziale Gesundheit sind keine Luxusposten, die man nach Kassenlage streicht. Sie sind Kernaufgaben einer sozialen Stadt.

Wir Eltern, Hebammen, Wienerinnen und Wiener werden nicht schweigend zusehen, wie funktionierende soziale Netzwerke zerstört werden.
Unterschreib jetzt und teile diese Petition. Jede Stimme zählt!

Das Wichtigste ist jetzt, die Förderung zu retten. 

In Abstimmung mit dem Nanaya Wien
Eine Initiative erstellt von Miriam Jakl, Hebamme, Mama und Aktivistin für Familien, Frauen und Geburtshilfe
Wien, Österreich

Maps © Stamen; Data © OSM and contributors, ODbL

Neuigkeiten

2026-10-22 13:32:20 +0200

500 Unterschriften erreicht

2026-10-22 09:00:40 +0200

100 Unterschriften erreicht

2026-10-22 07:26:31 +0200

50 Unterschriften erreicht

2026-10-22 06:24:55 +0200

25 Unterschriften erreicht

2026-10-22 00:42:40 +0200

10 Unterschriften erreicht