An: Ministerin Mag. Beate Hartinger-Klein

Die AUVA darf nicht zerschlagen werden

Die AUVA darf nicht zerschlagen werden. Der AUVA-Unfallversicherungsbeitrag sichert ArbeitgeberInnen und ArbeitnehmerInnen gleichermaßen ab. Die medizinische Versorgung von 5 Millionen Österreicherinnen und Österreichern wird auf´s Spiel gesetzt.

Warum ist das wichtig?

Die Sicherheit am Arbeitsplatz, die Ansprüche auf Heilbehandlung, Rehabilitation, die finanzielle Unterstützung und Rentenzahlung bei Arbeitsunfällen und Berufskrankheiten sind ohne die AUVA mit ihren Unfallkrankenhäusern und Reha -Zentren in Gefahr. Mehr als 370.000 Unfallopfer jährlich - auch von privaten Unfällen - werden medizinisch versorgt.
Ohne die AUVA ist das nicht machbar.

Quellen:
http://wien.orf.at/news/stories/2905833/
https://derstandard.at/2000077585192/Aerzte-warnen-vor-Kahlschlag-in-der-Unfallchirurgie
https://derstandard.at/2000077471196/Wofuer-die-AUVA-1-4-Milliarden-ausgibt-und-wo-eingespart


Ich habe unterzeichnet, weil...

  • Weil in den sieben Unfallkrankenhäusern der AUVA täglich mehr als 1000 (!!!) Patientinnen und Patienten auf höchstem Niveau der Unfallchirurgie versorgt werden und dies wichtig für die bei der Arbeit Verletzten und für die allgemeine Volksgesundheit ist.
  • Weil ich es toll finde, dass es in Österreich ein eine ausgezeichnete Arbeitsunfallversorgung gibt. Wieso etwas zerschlagen, das hervorragend funktioniert und wahrscheinlich nie wieder aufgebaut werden kann?
  • "Es geht nicht um Einsparungen. Es ist ein Feldzug gegen den Sozialstaat, gegen die Arbeitnehmer, für die Großunternehmen. " (Michel Reimon)

Neuigkeiten

2018-09-11 18:47:06 +0200

Liebe Unterstützerin und lieber Unterstützer!

Seit dem Aktionstag am 13.8. und der Vorstandssitzung am 21.8.2018, an dem der Obmann die Einsparungsideen der AUVA vorgestellt hat, hat sich einiges getan.
Menschen, die sich für die AUVA einsetzen rücken zusammen und vernetzen sich ganz engmaschig. Es werden Fragenkataloge ausgearbeitet, gesetzliche Rahmenbedingungen geprüft. Beschäftigte der AUVA, die Personalvertretung der AUVA kontaktiert, Politiker, Sozialversicherungsträger wie Hauptverband und die GKK, Gewerkschaften, Arbeiterkammer und sonstige Interessensvertretungen etc ins Boot geholt, um den Schaden für die Patientinnen und Patienten, die Beschäftigten der AUVA und für uns alle einzudämmen und in Grenzen zu halten.

Wir haben gesagt, wir bleiben an der Seite der AUVA und das ist und bleibt kein leeres Versprechen.

Sobald wir Eure Unterstützung brauchen, melden wir uns verlässlich.

Beste Grüße
Susanne P. und Maria von #aufstehn

2018-04-12 22:49:35 +0200

100,000 Unterschriften erreicht

2018-04-09 10:12:18 +0200

50,000 Unterschriften erreicht

2018-04-07 09:31:42 +0200

20,000 Unterschriften erreicht

2018-04-06 21:22:57 +0200

10,000 Unterschriften erreicht

2018-04-06 19:30:32 +0200

5,000 Unterschriften erreicht

2018-04-06 16:38:22 +0200

1,000 Unterschriften erreicht

2018-04-06 15:58:31 +0200

500 Unterschriften erreicht

2018-04-06 15:01:30 +0200

100 Unterschriften erreicht

2018-04-06 14:43:15 +0200

50 Unterschriften erreicht

2018-04-06 14:17:24 +0200

25 Unterschriften erreicht

2018-04-06 13:50:59 +0200

10 Unterschriften erreicht