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An: Wirtschaftsministerin Dr. Margarete Schramböck und Finanzminister Mag. Gernot Blümel

Grundeinkommen in der Corona-Krise!

Grundeinkommen in der Corona-Krise!

Sehr geehrte Frau Bundesminister, sehr geehrter Herr Bundesminister,

Wir sind eine Familie, beide arbeitstätige Schauspieler, eine kleine Tochter von 10 Monaten. Bisher, die letzten Jahre schon, recht gut beschäftigt, teilweise selbstständig, teilweise angestellt. In einem Berufsfeld, das sehr unstet ist, und es einem nicht immer ermöglicht ausreichend Rücklagen zu bilden, schon gar nicht für eine Krise, wie sie in der derzeitigen Form herrscht.

So geht es unzähligen Selbstständigen, Kreativen, Musikern*innen, Künstlern*innen, Schauspielern*innen, Veranstaltern*innen, Veranstaltungstechnikern*innen, Menschen, die ihr eigenes und unser aller Leben in Österreich gestaltet haben. Menschen, die den Mut haben Unternehmer zu sein.
Menschen, die sich und andere immer selbst versorgt haben und nun unmittelbar vor dem Aus stehen. So geht es auch unzähligen Studenten*innen und Anderen, die auf ihre geringfügigen Nebenjobs angewiesen sind, um zu überleben. Für die kein Kurzarbeitssystem greift und für die Kredite keine Zukunftsperspektive sein können. Sie alle wissen nicht, wie sie ihre Mieten, Strom- und Gasrechnungen, Kleidung und Essen für ihre Kinder oder andere Verbindlichkeiten zahlen sollen.

Sie alle brauchen Hilfe und zwar: SOFORT!
Nicht als Kredit, sondern als bedingungslosen Ersatz für die Umsätze und Einkommen, die innerhalb von Tagen plötzlich wegbrechen.

Warum ist das wichtig?

Was dem Land helfen würde, ist die Einführung eines bedingungslosen Grundeinkommens für eine gewisse Dauer. Schnell, unbürokratisch, zeitlich begrenzt. Das würde den sozialen Absturz Tausender verhindern und gleichzeitig die Kaufkraft im Land erhalten. Und verhindert ein Abrutschen in eine Schuldenfalle für Tausende.

Wir beschränken diese Forderung bewusst nicht auf einzelne Gruppen, da diese Krise uns alle betrifft.


Ich habe unterzeichnet, weil...

  • ich bin generell für ein BGE.
  • naja ganz einfach, in Italien gibts so was ähnliches, es reduziert Ängste und die Staatliche Verschuldung is ma jetzt ah grad wursch, i hab zwar a Hockn, aber andere net, und um zu verhindern das arme leut komplett durchdrehn und sich a bissl relaxen brauch ma des afoch... !!! oida es is nur geld... nur a zahl... basst schon !! moch ma des !!
  • JETZT wäre ein wirklich guter Zeitpunkt das auszuprobieren. Ich bin eigentlich in meinen Gedanken noch weiter gegangen: Es sollte grad gar kein GEld nirgend wohin fließen. Dann könnten wir feststellen, dass wir Geld nur brauchen, weil es andere von uns wollen. Und diese wollen/brauchen-Kette lässt sich schier unendlich fortsetzen. Aber BGE mal JETZT auszuprobieren fände ich auch genial! Jaaa! Lasst es uns machen!

Neuigkeiten

2020-03-22 14:12:09 +0100

20,000 Unterschriften erreicht

2020-03-18 08:30:58 +0100

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2020-03-16 18:11:48 +0100

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2020-03-15 14:45:19 +0100

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2020-03-15 10:34:41 +0100

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2020-03-14 22:55:34 +0100

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2020-03-14 22:13:19 +0100

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2020-03-14 21:47:12 +0100

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2020-03-14 21:36:19 +0100

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