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An: Dr. Alexander Van der Bellen, Dr. Michael Ludwig und Peter Hacker

Niemand darf erfrieren: mehr Betten für Obdachlose!

Wir fordern von den Politikern, mindestens 100 Betten in Notschlafstellen, damit mehr Obdachlose in Wien einen sicheren Platz zum Übernachten haben. Wir wollen mehr soziale Gerechtigkeit, vor allem für Obdachlose, da die Politiker bei diesem Thema oft wegschauen und sich nicht für schwächere Menschen einsetzen.

Warum ist das wichtig?

Zu Beginn ist es wichtig, zu erklären, dass zwischen den beiden Begriffen „Obdachlosigkeit“ und „Wohnungslosigkeit“ unterschieden wird. Obdachlose sind Menschen, die ohne Unterkunft auf der Straße bzw. auf öffentlichen Plätzen leben. Menschen werden auch als obdachlos bezeichnet, wenn sie keinen festen Wohnsitz haben oder in Notschlafstellen untergebracht sind. Menschen ohne eigene Wohnung sind wohnungslos. Sie wohnen meistens bei Freunden oder Bekannten.
2017 waren alleine in Wien 13 900 Menschen als obdachlos gemeldet. Die Dunkelziffer wird jedoch weit höher geschätzt. Im Winter gibt es knapp 1400 Betten in Notschlafstellen, was im Vergleich zu den 13 900 Obdachlosen viel zu wenig ist.
Die häufigsten Gründe, warum Menschen in die Obdachlosigkeit fallen, sind Arbeitslosigkeit und Scheidung bzw. Trennung. Aber auch falscher oder leichtsinniger Umgang mit Geld sowie psychische und physische Probleme führen oft zu Obdachlosigkeit.
Obdachlosigkeit kann jeden treffen - jeder Mensch – egal ob reich oder arm – braucht irgendwann die Hilfe anderer Menschen und ist auf deren Unterstützung angewiesen. Wir sollten immer bereit sein, anderen zu helfen und für sie da zu sein!

Zum Weiterlesen:
Wiener Tafel: https://www.wienertafel.at/index.php?id=418 (20.05.19)
ORF Wien: https://wien.orf.at/news/stories/2944501/ (20.05.19)
Obdach Wien: https://www.obdach.wien/p/hintergruende-obdach-u-wohnungslosigkeit (20.05.19)


Ich habe unterzeichnet, weil...

  • Es ist unglaublich wichtig, sich für Schwächere einzusetzen!
  • weil es kein mensch verdient hat zu frieren
  • Verliert man die Wohnung kann man nicht mehr arbeiten und das schadet der Gesellschaft. Verliert man seinen Job wegen Krankheit kann man sich die Miete nicht mehr leisten. Die Mietpreise steigen und ohne Job bekommt man keine Wohnung. Eine soziale Gesellschaft muss jedem das Wohnen ermöglichen. Sozial zu sein bedeutet nicht nur in der eigenen Familie da zu sein sondern auch Menschen einfach so zu helfen.

Neuigkeiten

2019-05-22 11:30:52 +0200

100 Unterschriften erreicht

2019-05-21 20:38:06 +0200

50 Unterschriften erreicht

2019-05-21 17:43:58 +0200

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2019-05-21 13:47:15 +0200

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