2026-05-04 20:24:24 +0200
An: Innenminister Mag. Gerhard Karner
Antrag humanitärer Aufenthalt einer kurdischstämmigen christlichen Familie – Dringender Hilferuf
Betreff: Abschiebungsgefahr einer kurdischstämmigen christlichen Familie – Dringender Hilferuf
Ich bin A.M., ein Mitglied einer kurdischstämmigen Familie aus der Türkei. Gemeinsam mit meiner Ehefrau und unseren Kindern sind wir eine christliche Familie. Aufgrund unseres Umfelds und unserer Verwandtschaft, die überwiegend von radikal-islamischen Strukturen geprägt sind, waren wir über viele Jahre hinweg Drohungen, Gewalt, Beleidigungen und Ausgrenzung ausgesetzt.
Insbesondere, da meine Stiefonkel und weitere nahe Angehörige Verbindungen zu Hizbullah und HÜDA PAR haben und dort aktiv sind, wurde uns nicht erlaubt, unseren Glauben frei zu leben. Meine Ehefrau wurde gezwungen, ein Kopftuch zu tragen, und ich selbst wurde aufgrund meines Glaubens unter Druck gesetzt und mehrfach mit dem Tod bedroht.
In letzter Zeit hat sich der Druck auch auf unsere Kinder verstärkt. Es wurde verlangt, dass sie radikale religiöse Medresen besuchen. Der schwerwiegendste Druck richtete sich gegen unsere (damals) 11-jährige Tochter C.M. Es wurde versucht, sie zur Heirat mit einem 40-jährigen Mann zu zwingen. Wir haben dies entschieden abgelehnt und darauf mit der Flucht aus der Türkei reagiert.
Wir waren gezwungen, innerhalb einer Woche unser Land zu verlassen. Wir suchten in Österreich Zuflucht, da wir auf die Menschenrechte und die Gerechtigkeit in Europa vertraut haben.
In Österreich ist aktuell ein Asylverfahren anhängig. Trotz der Vorlage von Beweisen wurde uns nicht geglaubt und mussten wir uns von den österreichischen Behörden erklären lassen, dass die Türkei im Hinblick auf die Ausübung des Christentums als sicheres Land gelte und wir bei einer Rückkehr keine Bedrohung befürchten müssten.
Derzeit befinden wir uns – meine Ehefrau B.M. sowie unsere Kinder (C.M., 14 Jahre; D.M., 12 Jahre; E.M., 6 Jahre; F.M., 5 Jahre) und ich – in einer ausweglosen Situation; wir sind heimatlos. Wir müssen um unser Leben fürchten.
Wir bitten die zuständigen Behörden und die Öffentlichkeit eindringlich, unsere bedrohliche Situation ernst zu nehmen und uns Zuflucht zu gewähren.
Bitte sehen Sie nicht weg – hören Sie unsere Stimme
Ich bin A.M., ein Mitglied einer kurdischstämmigen Familie aus der Türkei. Gemeinsam mit meiner Ehefrau und unseren Kindern sind wir eine christliche Familie. Aufgrund unseres Umfelds und unserer Verwandtschaft, die überwiegend von radikal-islamischen Strukturen geprägt sind, waren wir über viele Jahre hinweg Drohungen, Gewalt, Beleidigungen und Ausgrenzung ausgesetzt.
Insbesondere, da meine Stiefonkel und weitere nahe Angehörige Verbindungen zu Hizbullah und HÜDA PAR haben und dort aktiv sind, wurde uns nicht erlaubt, unseren Glauben frei zu leben. Meine Ehefrau wurde gezwungen, ein Kopftuch zu tragen, und ich selbst wurde aufgrund meines Glaubens unter Druck gesetzt und mehrfach mit dem Tod bedroht.
In letzter Zeit hat sich der Druck auch auf unsere Kinder verstärkt. Es wurde verlangt, dass sie radikale religiöse Medresen besuchen. Der schwerwiegendste Druck richtete sich gegen unsere (damals) 11-jährige Tochter C.M. Es wurde versucht, sie zur Heirat mit einem 40-jährigen Mann zu zwingen. Wir haben dies entschieden abgelehnt und darauf mit der Flucht aus der Türkei reagiert.
Wir waren gezwungen, innerhalb einer Woche unser Land zu verlassen. Wir suchten in Österreich Zuflucht, da wir auf die Menschenrechte und die Gerechtigkeit in Europa vertraut haben.
In Österreich ist aktuell ein Asylverfahren anhängig. Trotz der Vorlage von Beweisen wurde uns nicht geglaubt und mussten wir uns von den österreichischen Behörden erklären lassen, dass die Türkei im Hinblick auf die Ausübung des Christentums als sicheres Land gelte und wir bei einer Rückkehr keine Bedrohung befürchten müssten.
Derzeit befinden wir uns – meine Ehefrau B.M. sowie unsere Kinder (C.M., 14 Jahre; D.M., 12 Jahre; E.M., 6 Jahre; F.M., 5 Jahre) und ich – in einer ausweglosen Situation; wir sind heimatlos. Wir müssen um unser Leben fürchten.
Wir bitten die zuständigen Behörden und die Öffentlichkeit eindringlich, unsere bedrohliche Situation ernst zu nehmen und uns Zuflucht zu gewähren.
Bitte sehen Sie nicht weg – hören Sie unsere Stimme
Warum ist das wichtig?
Lebensgefahr für die Familie A.M. aus Linz - bitte schaut nicht weg, es ist wirklich wichtig!
Wie die Unterschriften übergeben werden:
Per Mail oder persönlich