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An: den Bürgermeister von St. Martin im Mühlkreis

Wir sagen NEIN zum industriellen Putenmastbetrieb in St. Martin im Mühlkreis

Diese Petition ist beendet.

Wir sagen NEIN zum industriellen Putenmastbetrieb in St. Martin im Mühlkreis

Für das Tierwohl, für die Zukunft und Gesundheit unserer Kinder und für den Erhalt unserer Lebensqualität: Wir fordern den Bürgermeister auf, eine industrielle Putengroßmast in St. Martin im Mühlkreis zu verhindern!

Warum ist das wichtig?

Mit jeder einzelnen Unterschrift sprechen wir uns gegen den Bau des geplanten industriellen Putenmastbetriebs in St. Martin im Mühlkreis und dessen Belastungen für Mensch, Tier und Umwelt aus. Wir kämpfen für die Zukunft und Gesundheit unserer Kinder und für die Sicherung unserer Lebensqualität. Der Putengroßmastbetrieb soll nur wenige 100 Meter von der nächsten Siedlung entfernt sein und beinhaltet 10.000 Mastputen.

Massentierhaltung geht immer zu Lasten der Tiere, der Umwelt und der Menschen: Solche Betriebe stellen eine enorme Belastung für die Luft- und Wasserqualität dar. Sie gefährden die Gesundheit der Menschen durch den großflächigen Antibiotikaeinsatz und den daraus folgenden Antibiotikaresistenzen. Mastbetriebe gelten außerdem als Keimzelle von auf den Menschen übertragbaren Viruserkrankungen wie Covid19. Durch den hohen Automationsgrad solcher Anlagen sind keine großen Beschäftigungseffekte zu erwarten. Die lokale Versorgung mit Putenfleisch kann durch solche Betriebe nicht erfolgen: Die gesamte Produktionskette in der Tiermast ist stark verteilt. Laut Insiderberichten kommen die Puten ursprünglich über Ungarn und Kärnten nach St. Martin und werden anschließend in Bayern geschlachtet, bevor sie in Salzburg und Kärnten weiterverarbeitet werden. Von regionaler Versorgung kann daher keine Rede sein.
Da es sich um eine bodenunabhängige Putenmast handelt, wird das Futter größtenteils fix zugekauft und trägt dabei zur Abholzung des Amazonasregenwaldes bei.

Des Weiteren sehen wir folgende Auswirkungen:
* Gesundheitliche Gefahren durch keimbelasteten Staub (zB Lungenerkrankungen, Asthma bei Kindern,...)
* Geruchsbelästigung durch Kotlager, Puten und Biogasanlage
* Signifikante Wertminderung von Häusern, Grundstücken, Gewerbe und Gastronomie

Der Bau dieses Putenmastbetriebes widerspricht dem Leitbild der Gemeinde St. Martin im Mühlkreis als Klimabündnisgemeinde und Gesunde Gemeinde.

Wir alle wohnen mit Liebe und Begeisterung am Land und haben uns für ein Leben in St. Martin im Mühlkreis entschieden - und so soll es auch bleiben!

Mit jeder Unterschrift, kommen wir dem Ziel näher, den Bau diese Putenmastbetriebs zu stoppen. Dabei geht es vor allem um unser Kinder, um ihre und unserer Lebensqualität und Gesundheit zu erhalten und zu verteidigen.

Und wenn auch Sie der Meinung sind, dass unserer Gemeinde St. Martin im Mühlkreis KEINESFALLS diese Form der Tierhaltung unterstützen darf, dann unterschreiben sie bitte hier und teilen Sie die Petition auf allen Kanälen.

Danke!

Sandra Weilnböck
Fridays for Future Bezirk Rohrbach

Links zum Weiterlesen:
Über die Aufteilung der Putenzucht: https://albert-schweitzer-stiftung.de/massentierhaltung/puten
Über die Zustände in Österreich: https://vgt.at/actionalert/Puten2015/index.php
https://martinballuch.com/tag/puten/

4113, Österreich

Maps © Stamen; Data © OSM and contributors, ODbL


Ich habe unterzeichnet, weil...

  • Die nächste Pandemie kommt halt von den armen Truthähnen...
  • Da bin ich doch dabei!
  • Zu großer Betrieb. Zu viele Tiere auf einmal!

Neuigkeiten

2021-04-30 01:27:23 +0200

1,000 Unterschriften erreicht

2021-04-23 21:23:40 +0200

500 Unterschriften erreicht

2021-04-22 07:39:45 +0200

100 Unterschriften erreicht

2021-04-21 20:14:23 +0200

50 Unterschriften erreicht

2021-04-21 17:48:02 +0200

25 Unterschriften erreicht

2021-04-21 12:50:57 +0200

10 Unterschriften erreicht