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Diese Petitionen könnten dich interessieren

  • Teuerung: Nachhaltige Entlastung statt sinnlose Einmalzahlungen
    Das präsentierte Entlastungspaket der Bundesregierung zur Teuerung ist unzureichend: Einmalzahlungen nach dem Gießkannenprinzip helfen maximal kurzfristig. Die Bundesregierung muss endlich wirksame Maßnahmen zur nachhaltigen Entlastung für die Bevölkerung umsetzen, die wirklich bei den Menschen ankommen, anstatt den Schwerpunkt der Maßnahmen auf Einmalzahlungen zu setzen, die sofort wieder verpuffen!
    7.273 von 8.000 Unterschriften
    Gestartet von #aufstehn-Team Picture
  • Klimaneutralität 2040: Empfehlungen des Klimarates umsetzen!
    Initiiert durch das Klimavolksbegehren wurde in Österreich der Klimarat der Bürger:innen eingerichtet. Dies geschah durch einen Entschließungsantrag des Nationalrates, der die Bundesregierung zur Durchführung des Klimarates aufforderte. Ziel des sechsmonatigen Prozesses war die Erarbeitung von Handlungsempfehlungen zur Erreichung der Klimaneutralität bis 2040. Die repräsentativ ausgewählten Teilnehmer:innen wurden von Wissenschaftler:innen und Vertreter:innen gesellschaftlicher Gruppen beraten, waren aber frei in der Entwicklung ihrer Vorschläge. Der Klimarat hat 93 Empfehlungen an die Politik erarbeitet, unter anderem: - Ein Grundrecht auf Klimaschutz - Die Streichung aller direkten und indirekten Subventionen für fossile Energieträger - Kleine und mittelgroße Betriebe bei der Umsetzung von Klimaschutzmaßnahmen gezielt unterstützen - Verbot der Vernichtung von Neuwaren und Lebensmitteln - Klimaneutrales Mobilitätsangebot innerhalb von 15 Minuten Gehzeit schaffen Die Bürger:innen haben gesprochen, jetzt ist die Politik am Zug. Durch die Einrichtung des Klimarates wurde den Bürger:innen Kompetenz und Vertrauen zugesprochen. Wir fordern daher, dass die Bundesregierung sowie der Nationalrat die Empfehlungen der Klimarät:innen ernst nehmen und als Vorgabe für die weitere Klimagesetzgebung verstehen. Die Empfehlungen verschaffen Entscheidungsträger:innen einen Überblick darüber, welche Maßnahmen sich die Bevölkerung zum Klimaschutz wünscht. Das erhöht die Legitimität politischer Entscheidungen und gibt wichtige Impulse. Wir fordern einen Mechanismus, der sicherstellt, dass die Vorschläge des Klimarates nicht willkürlich verworfen und, falls notwendig, auch ergänzt werden können. Wenn Entscheidungsträger:innen einzelne Maßnahmen nicht umsetzen, soll dies öffentlich begründet werden.
    607 von 800 Unterschriften
    Gestartet von Rätebündnis
  • HPV-Impfung: Sexuelle Gesundheit muss leistbar sein!
    Sehr geehrter Herr Bundesminister Rauch, sehr geehrte Staatssekretärin Plakolm! Sexuelle Gesundheit ist in Österreich immer noch ein Tabuthema, das meist nur dann in den Fokus rückt, wenn es schon zu spät ist. Das liegt zum einen an der unzureichenden Aufklärung im Bildungsbereich, aber auch zu einem Großteil an dem fehlenden Präventionsangebot in Österreich. Testungen auf Sexually Transmitted Diseases (Sexuell übertragbare Krankheiten) müssen privat bezahlt und organisiert werden - die Barrieren sind zu hoch und Testungen bzw. Impfungen für junge Menschen meist nicht bezahlbar. So auch bei HPV. Die Aufklärung über Humane Papillomaviren ist so gut wie nicht vorhanden - öffentliche Einrichtungen klären nicht oder nur unzureichend auf, ähnlich sieht es auch bei Vorsorgeuntersuchungen von Gynäkolog_innen aus. Jährlich sterben zwischen 130 und 180 Menschen in Österreich an Gebärmutterhalskrebs, eine der vielen Folgen einer HPV-Infektion. Weitere Folgen können andere Krebsarten, aber auch Genitalwarzen sein, die schmerzhafte und langwierige Behandlungen nach sich ziehen können. 80 % der sexuell aktiven österreichischen Bevölkerung infiziert sich im Laufe ihres Lebens mit HPV. Der nationale Impfplan in Österreich sieht vor, Kinder und Jugendliche bis zum 15. Lebensjahr gegen HPV zu impfen. Aber was ist mit Kindern und Jugendlichen, die diese Impfung nicht bekommen haben? Diese müssen ab dem 18. Lebensjahr tief in die Tasche greifen - 620 € kostet die Vollimmunisierung und der Schutz gegen die HP-Viren insgesamt. In anderen EU-Staaten gab es Nachhol-Impfprogramme für Personen, die zwischen 1992 und 2002 geboren wurden. Liechtenstein, um nur ein Land zu nennen, bietet die Impfung bis zum 26. Lebensjahr gratis an. Nicht ohne Grund empfiehlt das nationale Impfgremium bis zum 30. Lebensjahr eine HPV Impfung nachzuholen, wenn diese nicht bereits vor dem 15. Lebensjahr erhalten wurde. Wir fordern Sie auf zu handeln - es braucht jetzt niederschwellige Impfmöglichkeiten und eine umfassende Informationskampagne zur Entstigmatisierung! Sich vor Krebs und anderen Folgen von HPV zu schützen, muss für alle möglich sein - nicht nur für die Wenigen, die es sich leisten können. Die Österreichische Hochschüler_innenschaft und die Initiativgruppe Alpbach Wien (Florian Boschek). Erstunterzeichner_innen der Petition: Bundesjugendvertretung, Arbeitsgemeinschaft Gynäkologische Onkologie (AGO), Österreichische Apothekerkammer, Gerald Bast (Rektor Universität für Angewandte Kunst), Frauendomäne, Frauen*Volksbegehren, Verena Altenberger, Elisabeth Lechner, Grüne und Alternative Student_innen (GRAS), Junge liberale NEOS (JUNOS), Sozialistische Jugend Österreich (SJÖ), Verband Sozialistischer Student_innen Österreich (VSSTÖ)
    14.620 von 15.000 Unterschriften
    Gestartet von Initiativgruppe Alpbach Wien Picture
  • Frischluft - rauchfreie Zonen auch im Freien
    Sehr geehrter Herr Minister Rauch, sorgen Sie bitte für Frischluft in Zonen, wo sich Kinder aufhalten - vor Schulen, Kindergärten, im Eingangsbereich von Öffentlichen Einrichtungen, Bildungsstätten, in Freibädern, an Badeplätzen , Sportstätten und Flüchtlingsheimen. Bitte fördern Sie Gastwirte, die auch Gastgärten rauchfrei halten und Raucher-Kabinen anbieten. Bitte fördern Sie die Bewusstseinsbildung, dass Raucher nicht nur sich, sondern auch anderen schaden. Nutzen Sie die Plätze, wo Eltern mit Kindern sind, zur Bewusstseinsbildung.
    18 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Hanna H.
  • Stoppt die wöchentlichen Burschenschafter-Aufmärsche an der Uni Wien!
    Es ist ein Skandal, dass deutschnationale Burschenschafter wöchentlich auf der Rampe der Universität Wien aufmarschieren dürfen! Daher fordern wir das Rektorat dazu auf, endlich tätig zu werden und die Aufmärsche rechtsextremer Burschenschafter zu unterbinden!
    1.095 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Initiative Stoppt den Burschenbummel
  • Rettet das Grünland in Berndorf – keine Verbauung von Kremesberg und Wankenwiese!
    Wir, die überparteiliche Bürgerinitiative gegen die Verbauung von Kremesberg und Wankenwiese, fordern die Gemeindeführung von Berndorf auf, – den wertvollen Ackerboden und das Grünland am Kremesberg und die Wankenwiese in St. Veit zu erhalten und den Prozess zur Umwidmung zu stoppen, – den Kremesberg und die Wankenwiese als Naherholungsgebiet für die Spaziergänger, die Erholungssuchenden und die Hundebesitzer! bestehen zu lassen! Und als Spielplatz in freier Natur für unsere Kinder! – das typische Stadt- und Landschaftsbild von Berndorf und die gewachsene Ortsstruktur von St. Veit durch die Verbauung nicht zu zerstören!
    2.367 von 3.000 Unterschriften
    Gestartet von Bürgerinitiative gegen Verbauung von Kremesberg und Wankenwiese
  • Stoppen Sie die Zerstörung des Spielplatz Quellenstraße!
    Der Jugendspielplatz und Ballspielplatz Quellenstraße wird ersatzlos abgerissen, die grüne Oase wird in Kürze für die Öffentlichkeit gesperrt. Hunderte Familien, Kinder und Jugendliche nutzen diesen einzigartigen Ort im Neusiedlerviertel zum Austausch und für Sport & Bewegung. Setzen Sie sich für diese Familien ein, Herr Hintner, und erhalten Sie diesen Ort. Bauen Sie den geplanten Kindergarten an einer anderen Stelle im Viertel. Gebäude alleine reichen nicht für eine lebenswerte Umgebung!
    920 von 1.000 Unterschriften
    Gestartet von Elisabeth Engel Picture
  • Volksabstimmen über Volksabstimmen
    Wir fordern den Erhalt des Volksabstimmungsrechts! Von Bürgerinnen und Bürgern veranlasste Volksabstimmungen, wie die in der Gemeinde Ludesch (Vorarlberg) sollen wieder möglich sein. Diese demokratische Selbstverständlichkeit soll in der Bundesverfassung klar und deutlich festgeschrieben werden. Der Verfassungsgerichtshof hat das Ergebnis der Ludescher Volksabstimmung und das in der Vorarlberger Landesgesetzgebung verankerte bürgerliche Volksabstimmungsrecht im Oktober 2020 aufgehoben. Spätestens ab Ende Dezember 2021 werden solche Volksabstimmungen nicht mehr möglich sein – das ist ein Verlust für das demokratische Leben in Österreich, der rasch behoben werden soll! Da uns Bürgerinnen und Bürgern ein demokratisches Recht genommen wurde, liegt es vor allem auch an uns, es zurückfordern. Wir fordern Sie daher auf, eine Verfassungsänderung einzuleiten, die die demokratischen Defizite der österreichischen Bundesverfassung behebt, und den Änderungsentwurf dem Bundesvolk zur Abstimmung vorzulegen. Das bürgerliche Volksabstimmungsrecht soll auf allen drei politischen Ebenen der Republik Österreich – der Bundes-, Landes- und Gemeindeebene – verankert werden. Artikel 1 der Bundesverfassung sagt demnach nicht nur, dass das Recht der Republik vom Volk ausgeht, sondern auch wie es das tut. Artikel 1 des Bundes-Verfassungsgesetzes (B-VG) lautet dann sinngemäß so: „Österreich ist eine demokratische Republik. Ihr Recht geht vom Volk aus, teils mittelbar durch Wahlen, teils unmittelbar durch Abstimmungen." Mit freundlichen Grüßen die Unterzeichnerinnen und Unterzeichner
    2.260 von 3.000 Unterschriften
    Gestartet von Netzwerk „Volksabstimmen über Volksabstimmen“ Picture
  • Die AUVA darf nicht zerschlagen werden
    Die AUVA darf nicht zerschlagen werden. Der AUVA-Unfallversicherungsbeitrag sichert ArbeitgeberInnen und ArbeitnehmerInnen gleichermaßen ab. Die medizinische Versorgung von 5 Millionen Österreicherinnen und Österreichern wird auf´s Spiel gesetzt. UPDATE: Die Petition richtete sich ursprünglich an die damalige Gesundheitsministerin Beate Hartinger-Klein. In einem ersten Schritt konnte die Zerschlagung abgewendet werden. Nun wird die AUVA wieder durch Sparmaßnahmen und Angriffe bedroht, weshalb wir uns an den Obmann und den Generaldirektor der AUVA richten.
    119.496 von 120.000 Unterschriften
    Gestartet von Susanne P.
  • Der Weiße Hof muss erhalten bleiben!
    Mit großer Sorge verfolgen wir als UnfallpatientInnen des Rehabilitationszentrums Weißen Hof in Klosterneuburg in NÖ, dass die Zukunft des Weißen Hofs ab 2026 ungewiss ist. Die Betten des Weißen Hofs sollen nach Meidling übersiedelt werden, wo ein neues Rehabilitationszentrum neben dem bestehenden Unfallkrankenhaus gebaut werden müsste. Die PatientInnen des Weißen Hofs befinden sich aufgrund ihres Schicksals in einer dramatischen Ausnahmesituation. Sie brauchen die Natur und die Ruhe abseits der Hektik der Stadt, um sich auf ihre Rehabilitation konzentrieren zu können. Wir appellieren an Sie im Namen aller PatientInnen und deren Angehöriger und im Namen all derer, denen der Weiße Hof am Herzen liegt, den Weißen Hof zu erhalten und (zumindest teilweise) von der AUVA zu betreiben.
    20.743 von 25.000 Unterschriften
    Gestartet von Susanne P. und Thomas M.
  • Bleiberecht für Salim Tajik
    Aufenthaltsberechtigung für Salim Tajik
    3.113 von 4.000 Unterschriften
    Gestartet von Helmut Schuler
  • Die Gärten der Mühlgasse
    Die IG „Die Gärten der Mühlgasse“ fordert eine begrünte Fußgängerzone in der Mühlgasse! Als autofreien Lebensraum zwischen Pressgasse und Schikanedergasse.
    355 von 400 Unterschriften
    Gestartet von IG Gärten der Mühlgasse