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Diese Petitionen könnten dich interessieren

  • UIBK zukunftsfähig machen! Klimagerechtigkeit jetzt!
    Sehr geehrter Rektor Märk, sehr geehrte Leitung der Universität Innsbruck, wir fordern die Umsetzung folgender Punkte: 1. Ausstieg aus fossilen Energien - Divestment aller Uni- und ÖH-Gelder und eine klimaneutrale Uni bis 2030, 2. Krisenauseinandersetzung in allen Curricula, 3. Einrichtung eines Vizerektorats für Nachhaltigkeit und Klimagerechtigkeit, 4. Diskriminierende Strukturen abbauen und Teilhabe für alle ermöglichen, 5. Selbstorganisierte Räume an der Universität Innsbruck, 6. Strukturelle Demokratisierung der UIBK, 7. Umsetzung der Grundsatzerklärung von UniNEtZ (https://www.uninetz.at/beitraege/uninetz-grundsatzerklaerung) und 8. Solidarisierung mit den gemeinsamen Forderungen von Erde Brennt Wien und Erde Brennt Innsbruck! Das ausführliche Forderungspapier ist hier zu finden: https://erdebrennt.at/wp-content/uploads/2022/11/Forderungspapier_EBIBK.pdf
    366 von 400 Unterschriften
    Gestartet von Erde Brennt Innsbruck
  • Anerkennung aller Vordienstzeiten für Quereinsteiger*innen in der Pflege!
    Quereinsteiger*innen in der Pflege sollen alle Vordienstzeiten für die Gehaltsberechnung anerkannt werden! Nur so werden alle in der Pflege der Berufserfahrung entsprechenden fair entlohnt. Der Quereinstieg in die Pflege muss attraktiver werden!
    80 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Christian Eichinger
  • Mieten müssen leistbar sein – Wohnen ohne Sorgen
    Es braucht dringend eine Mietrechtsreform. Die Bundesminister müssen jetzt handeln, um folgendes umzusetzen, bis die Mietrechtsreform in Gesetzen Niederschlag gefunden hat: • Die Mietzinse sollen jetzt für die nächsten 3-5 Jahre eingefroren werden. • Alternativ würde ein Mietpreisdeckel wie in Spanien und Portugal die Mietsteigerung auf 1 x jährlich fixieren und mit 2 % festlegen. • Wohnraum darf nicht als Kapitalanlage genutzt werden. • Das Grundrecht auf Wohnen soll im Verfassungsrang festgeschrieben werden. • Die Möglichkeit der Befristungen sollte gesetzlich eingeschränkt werden. • Es braucht eine Zweckbindung der Wohnbauförderung. • Um Wohnungslosigkeit zu verhindern, braucht es neue Regeln für Delogierungen und den Ausbau von Notquartieren • Es braucht den Neubau leistbarer Wohnungen
    103 von 200 Unterschriften
    Gestartet von Susanne & Anton P.
  • Den wertvollen Wald in Purgstall bewahren!
    Sehr geehrte Verantwortliche, die Unterstützerinnen und Unterstützer dieser Petition fordern, * dass der Wald zwischen Schlosssiedlung Nord und Lagerhaus erhalten bleibt und weiterhin der Erholung, dem Wasser-, Klima- und Naturschutz dient, * dass die Gemeinde vorhandene zentrumsnahe Baulücken mobilisiert und nicht kleinklimatisch wertvolle Flächen opfert, * dass die Gemeinde den geplanten Entwurf zur Änderung der örtlichen Raumordnung zurückzieht und im Sinne des österreichischen Bekenntnisses zur Bodenstrategie „wirksame Maßnahmen für eine effizientere Nutzung bereits bestehender Potenziale ebenso wie jene zum Schutz und zur Entwicklung der Natur-, Grün- und Erholungsräume setzt“, * dass die Gemeinde sorgsam mit unseren Steuergeldern umgeht (Neuverschuldung, unnötige Erschließung und Infrastrukturneubau)!
    327 von 400 Unterschriften
    Gestartet von BÜRGER-Initiative "Wald bewahren Purgstall"
  • Errichtung einer öffentlichen WC-Anlage am Bahnhof Ternitz!
    Der Bahnhof Ternitz wurde umgebaut um modernisiert. In dieses Projekt fließen mehr als 40 Mio. Euro und es befindet sich in der Endphase. Die WC Anlage, die hinter dem Bahnhofsgebäude für PendlerInnen zugängig war, wurde abgerissen und laut Auskunft bei der Stadtgemeinde Ternitz wird auch keine neue WC Anlage mehr gebaut, weder von den ÖBB, noch von der Stadtgemeinde Ternitz. Ternitz ist eine Pendlerstadt und eine WC Anlage wird dort benötigt. Wir fordern daher die Errichtung einer WC-Anlage am Bahnhofsgelände!
    77 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Andrea Burger
  • Stoppt die Beziehungen zum Mullah-Regime - zeigt Solidarität mit dem iranischen Volk!
    Sehr geehrte Mitglieder der Österreichischen Bundesregierung und des Ministerrates: Wir fordern Sie zu folgenden Punkten auf: 1. Stopp der Gespräche über ein Atom-Abkommen. Mit Mördern verhandelt man nicht und gibt ihnen auch keine politische Bühne. 2. Klare Verurteilung der Islamischen Republik durch die österreichische Bundesregierung und Solidarisierung mit der Freiheitsbewegung im Iran. Die Aufforderung, die gewaltsame Niederschlagung von Protesten der Bevölkerung sofort zu beenden und alle politischen Gefangenen im Iran umgehend freizulassen (inklusive österreichischer Staatsbürger:innen) 3. Einfrieren von Geldkonten der Islamischen Republik und ihrer Funktionäre in Österreich und in der Europäischen Union. Iranisches Blutgeld darf nicht weiter fließen. 4. Die Ausweisung des Botschafters der Islamischen Republik Iran aus Österreich. 5. Der Entzug von Visa und Aufenthaltstiteln in Österreich und der Europäischen Union für politische und geistliche Repräsentanten der Islamischen Republik und ihre Angehörigen, sowie für Repräsentanten der Armee, Polizei und Miliz, die für Verhaftung, Misshandlung, Folter, Mord, Verbrechen gegen die Menschlichkeit am iranischen Volk verantwortlich sind und zur Rechenschaft gezogen werden müssen. 6. Sofortiger Abschiebestopp von Menschen aus Österreich in den Iran. Diese sind von Ermordung und Inhaftierung durch das Regime bedroht. Bitte beenden Sie Ihre Untätigkeit und handeln Sie im Namen der Menschenrechte! Die Unterzeichner:innen
    3.348 von 4.000 Unterschriften
    Gestartet von Mahsa R
  • Freiheit für Ales Bialiatski und alle politischen Gefangenen in Belarus!
    In Belarus sitzt Ales Bialiatski, der Vorsitzende des Menschenrechtszentrums "Viasna" und Friedensnobelpreisträger 2022 seit dem 14. Juli 2021 unschuldig im Gefängnis. Ales Bialiatski ist einer von mehr als 1.300 politischen Gefangenen in Belarus. Sie alle sind nur deshalb inhaftiert, weil sie ihre Menschenrechte auf Meinungs-, Versammlungs- und Vereinigungsfreiheit in Anspruch genommen haben. Wir wenden uns an Sie in Ihrer Funktion als diplomatischer Vertreter der Republik Belarus in Österreich: Wir fordern Sie zur sofortigen und bedingungslosen Freilassung von Ales Bialiatski und allen anderen politischen Gefangenen durch das belarusische Regime auf. Wir fordern alle staatlichen Stellen der Republik Belarus dazu auf, die Einschüchterung, Verfolgung und Inhaftierung von friedlichen Demonstrant:innen, Oppositionellen, Menschenrechtsaktivist:innen, Studierenden und Medienvertreter:innen umgehend zu beenden. Die Inhaftierung politischer Gefangener und die Verfolgung politisch Andersdenkender sind schwere Verletzungen der Menschenrechte, zu deren Einhaltung sich Belarus als Vertragsstaat des Internationalen Pakts über Bürgerliche und Politische Rechte verpflichtet hat. Wir möchten Sie als diplomatische Vertreter der Republik Belarus in Österreich an die internationalen Verpflichtungen ihres Landes erinnern und fordern die belarusischen Behörden dazu auf, die fundamentalen Menschenrechte auf Meinungs-, Versammlungs- und Vereinigungsfreiheit allen Menschen in Belarus ohne Einschränkungen zu gewähren.
    18 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Libereco - Partnership for Human Rights Picture
  • Demokratiebildungsprogramm jetzt!
    Einmal mehr wurde unsere Demokratie schwer erschüttert. Korruption, Lügen, Machtmissbrauch und sture Uneinsichtigkeit der Hauptakteure lassen das Vertrauen in unser demokratisches System weiter sinken. Stoppen Sie das endlich mit einem echten Demokratiebildungsprogramm!
    308 von 400 Unterschriften
    Gestartet von Bernhard Köhle
  • STROMPREISBREMSE FAIR MACHEN!
    Sehr geehrte Frau Gewessler, sehr geehrter Herr Rauch, wir fordern eine sozial-gerechte und ökologisch-nachhaltige Anpassung der Strompreisbremse.
    107 von 200 Unterschriften
    Gestartet von Sofia Falzberger
  • Sobotka: Treten Sie endlich zurück!
    Der frühere Kurz-Vertraute Thomas Schmid packt aus – und für Nationalratspräsident Wolfgang Sobotka wird es immer enger: Er soll Thomas Schmid beauftragt haben, Steuerprüfungen bei ÖVP-nahen Vereinen zu verhindern [1]. Die Aussagen Schmids legen schonungslos offen, wie Sobotka seine Macht für parteipolitische Zwecke missbraucht haben soll.* Und es ist nicht das erste Mal, dass gegen Sobotka wegen Amtsmissbrauchs ermittelt wird: Bereits im März hat die WKStA ein Verfahren gegen ihn eingeleitet, die Ermittlungen laufen [2]. Für uns zeigt das endgültig: Sobotka ist als Nationalratspräsident untragbar und muss von seinem Amt – immerhin das zweithöchste der Republik – zurücktreten!
    21.792 von 25.000 Unterschriften
    Gestartet von #aufstehn-Team Picture
  • „Grün statt Beton“ in Osttirol
    Wir fordern 1) den Erhalt von Grünland, Ackerflächen und Naturräumen und Entsiegelung von bereits verbauten Flächen in Osttirol, statt exzessiver Verbauung von Flächen mit Gewerbegebieten, Parkplätzen, Straßen und Wohnsiedlungen. 2) ein rasches und konstruktives Zusammenwirken von allen verantwortlichen Stellen aus Baugewerbe, regionaler Politik und den vor Ort lebenden Menschen, um Strategien gegen die zunehmende Bodenversiegelung zu entwickeln und diese auch unverzüglich umzusetzen
    525 von 600 Unterschriften
    Gestartet von Laura Winkler
  • Stopp der Bodenversiegelung - keinen sinnlosen Billa auf der grünen Wiese
    Wir fordern einen Stopp der Verbauung und Flächenversiegelung für Konzerne und Konsum! Die Unterstützerinnen und Unterstützer dieser Petition fordern, dass kein weiterer Billa oder anderer Supermarkt auf der bisher unverbauten grünen Wiese zwischen Johannesstraße und Mannlichergasse in 2371 Hinterbrühl gebaut wird. RÜCKWIDMUNG IN GRÜNLAND IST DER BESTE KLIMASCHUTZ Besonders ein Konzern, der mit „Ja, natürlich“ und der Initiative „Blühendes Österreich“ stark auf die Themen Umweltschutz und Nachhaltigkeit setzt, muss hier Verantwortung übernehmen und seinen Beitrag leisten, indem der unnötige Bau einer weiteren Filiale unterlassen wird. In einer Zeit in der Bodenversiegelung ein großes Problem darstellt, kann die Verbauung einer weiteren Grünfläche nicht die Lösung sein. Schon gar nicht da bereits 4 Filialen in einem Umkreis von 1500 m bestehen und die Gemeinde die Bestimmungen für den bereits im Ort vorhandenen Billa-Markt soweit verändert hat, dass dieser vergrößert werden kann. Um dieses wertvolle Stück Natur langfristig zu erhalten fordern wir eine Rückwidmung des gegenständlichen Grundstücks in Grünland.
    5.204 von 6.000 Unterschriften
    Gestartet von Mathias Weinmayr