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Diese Petitionen könnten dich interessieren

  • Die #Bücherei Ursulinen muss für die Öffentlichkeit erhalten bleiben!
    Für das heurige Jahr 2026 wurden der Bücherei der Ursulinen 12.000 EUR an Subventionen von der Stadt Innsbruck gestrichen, was einem Drittel der notwendigen Förderungen für diese Bücherei entspricht. Die Ursulinen-Bücherei ist als Stadtteilbücherei für die Höttinger Au jedoch von unschätzbarem Wert und begleitet etliche EinwohnerInnen dieses Stadtteils und darüber hinaus von Kindesbeinen an bis ins hohe Alter. Nun droht wegen der Kürzung der Subventionen die Schließung der Bücherei für die Öffentlichkeit, und falls die Stadt Innsbruck nicht wieder die bisherigen Subventionen zur Verfügung stellt, wird sie nur noch als Schulbücherei des Gymnasiums existieren.  Damit geht unwiederbringlich ein integraler Bestandteil der Freizeitgestaltung vieler Volksschulkinder, Jugendlicher und Erwachsener in der Höttinger Au verloren, ganz abgesehen vom immensen Wert im Bereich des Lesens und Fortbildens. Sehr geehrter Herr Vizebürgermeister Georg Willi, bitte ermöglichen Sie das Weiterbestehen der Öffentlichen Bücherei mit der nötigen Subvention!
    934 von 1.000 Unterschriften
    Gestartet von Yvonne Peiker
  • Öffentliche Stefan Zweig Villa
    Für eine öffentliche Nutzung der Stefan-Zweig-Villa in Salzburg Der weltberühmte Schriftsteller, Pazifist und Europäer Stefan Zweig lebte von 1919 bis 1934 im Paschinger Schlössl am Salzburger Kapuzinerberg. Seine “Villa Europa” war Wohn- und Schreibort sowie kultureller Treffpunkt bedeutender Persönlichkeiten. Das Haus ist untrennbar mit dem Leben und Wirken von Zweig verbunden. Von Salzburg aus entwickelte Stefan Zweig jene grenzüberschreitende Strahlkraft, die ihn zu einem der meistgelesenen deutschsprachigen Autoren des 20. Jahrhunderts macht und dessen Bücher bis heute weltweit gelesen, übersetzt und wissenschaftlich erforscht werden. Sein Name steht für Weltoffenheit, Völkerverständigung und ein friedliches Europa – und die Zweig-Villa für ein besonderes kulturelles Erbe. Der aktuell angekündigte Verkauf der Zweig-Villa bietet die Möglichkeit, diesen einzigartigen Ort öffentlich zugänglich und nutzbar zu machen. Wir sind überzeugt, dass es möglich ist, das Haus von Stefan Zweig als kulturelles Erbe zu erhalten und die Bedeutung für die österreichische wie auch die europäische Kulturgeschichte für alle erlebbar zu gestalten. Die nunmehrige Gelegenheit sollte daher unbedingt ergriffen werden, um eine dauerhafte öffentliche Nutzung sicherzustellen. Der Erwerb der Zweig-Villa ist nicht nur eine Frage der Finanzierung, sondern der kulturellen Pflicht gegenüber künftigen Generationen. Jetzt besteht die Chance, ein Zeichen für Erinnerungskultur, für Humanismus und europäisches Erbe zu setzen! Die Erstunterzeichner:innen des Personenkomitees (alphabetisch gereiht): Editta Braun, Gründerin und Leiterin editta braun company Birgit Buchinger, Sozialforscherin und Organisationsentwicklerin Hanna Feingold, Ehrenpräsidentin der IKG Salzburg Conny Felice, Geschäftsführung HOSI Salzburg Tomas Friedmann, Intendant des Literaturhauses Salzburg Elisabeth Fuchs, Dirigentin Karl Markus Gauß, Schriftsteller, Literaturkritiker Hubert von Goisern, Liedermacher, Weltmusiker, Autor Elisabeth Gutjahr, Rektorin a.D. Prof. Mozarteum Salzburg, Vors. Landeskulturbeirat Christa Hassfurter, Theatermacherin und Regisseurin Andrea Holz-Dahrenstaedt, Kinder- und Jugendanwältin a.D. Bernhard Jenny, Aktivist, Kommunikationsexperte, Blogger Peter Stephan Jungk, Schriftsteller, Übersetzer und Dokumentarfilmer Harald Krassnitzer, Schauspieler, Moderator Albert Lichtblau, Univ.-Prof.em., Historiker, Publizist Fritz Messner, Musiker, Kabarettist, Autor Karl Müller, Univ.-Prof.em., Germanist, Musiker, Publizist Gabriele B. Neudecker, Regisseurin, Filmemacherin Susanne Plietzsch, Leiterin Zentrum für Jüdische Kulturgeschichte Susan Quinn, Gründerin und Leiterin SEAD Ursula Maier Rabler, Vorsitzende der Initiative Salzburg: Kultur. Leben. Räume Wolfgang Radlegger, Landeshauptmann-Stv. a.D., Bundesrat a.D., Publizist Klemens Renoldner, Gründungsdirektor Stefan Zweig Zentrum Kathrin Röggla, Schriftstellerin, Kölner Kunsthochschul-Rektorin in spe Heinz Schaden, Bürgermeister der Stadt Salzburg a.D. Heinrich Schmidinger, Rektor a.D. Univ.-Prof.em. Universität Salzburg Marianne Schulze, Vorsitzende Universitätsrat, Universität Salzburg Brita Steinwendtner, Schriftstellerin, TV-Regisseurin Stefan Wally, Politikwissenschaftler mehr infos über die initiative: https://stefan-zweig-villa.at
    4.631 von 5.000 Unterschriften
    Gestartet von bernhard jenny
  • Mehr Platz für alle! Kein Zurück zur alten “Schwarzspanier -Autobahn”!
    Mehr Platz für alle, die hier wohnen, arbeiten und leben Kein Zurück zur alten “Schwarzspanier -Autobahn”! „SAVE THE SPACE“, der sich jetzt durch den U-Bahn Bau eröffnet hat! Nach Fertigstellung der U-Bahn darf die Garnisongasse/ Schwarzspanierstraße nicht wieder zur „Autobahn“ zwischen Landesgerichtstraße und Donaukanal werden. Wir wünschen uns ein lebendiges Viertel mit Platz für alle. Dafür wollen wir uns stark machen! • Aktuelle Einbahnregelung in der Garnisongasse erhalten. Die Fläche, die jetzt der Baustelle dient, soll künftig für Fuß-, Radverkehr und Begrünung genutzt werden. • Platz machen für alle, die hier wohnen, arbeiten und leben. „Autobahn“ verhindern. • Barrierefreie Übergänge, kurze und sichere Wege für Menschen mit Behinderungen und unterschiedlichen Bedürfnissen, die zu Diakonie, Uni, Gastronomie und Geschäften kommen wollen. • Begegnungszone im Bereich der Kreuzung Garnisongasse/ Schwarzspanierstraße/Ferstelgasse.  • Die Schwarzspanierstraße/Garnisongasse soll zu einer lebendigen und klimafiten Flaniermeile mit konsumfreien Aufenthaltsorten, gassenseitigen Läden und Gastronomie werden. Diakonie Österreich und Zukunft Van Swieten Viertel
    100 von 200 Unterschriften
    Gestartet von Diakonie Österreich und Zukunft Van Swieten Viertel
  • Beibehaltung FamilienbonusPlus
    Ab 2027 soll der FamilienbonusPlus dem besser verdienenden Elternteil bei Kindern über 4 Jahren nur zu 75% zugesprochen werden. Die anderen 25% können grundsätzlich vom Partner/in genutzt werden.  Hierbei ergibt sich das Problem dass diese Regelung kinderreiche Familien und Geringverdiener benachteiligt, da häufig ein Elternteil Teilzeit arbeitet und sich nach Abzug der SV, Werbungskostenpauschale, Verkehrsabsetzbetrag usw keine Steuer ergibt die die Nutzung 25% FamB+ möglich macht. Der Absetzbetrag bleibt ungenutzt und erhöht beim besser verdienenden Partner die steuerliche BMGL. Diese Maßnahme kann sich, je nachdem wie viele Kinder man hat, und was man verdient, enorm negativ auf das Nettoeinkommen auswirken. Ein Rechenbeispiel:  Frau Brutto p.a 19.600-> Lst 107 Mann Brutto p.a: 39.200-> Lst 3032 verlorener Absetzbetrag: €393 Multiplikator bei mehr Kindern. 
    659 von 800 Unterschriften
    Gestartet von Jael Loutati
  • Rettet die „Drei Schwestern“: Naturdenkmalschutz für die Platanen im Arne-Karlsson-Park!
    Wir fordern Bürgermeister Dr. Michael Ludwig und die Stadt Wien (MA 22) auf, die drei historischen, ahornblättrigen Platanen im Arne-Karlsson-Park – unsere „Drei Schwestern“ (Baumnummern 11, 12 und 80) – offiziell als Naturdenkmäler unter Schutz zu stellen. Das Problem: Durch den bevorstehenden Bau der neuen U-Bahnstation direkt am und im Arne-Karlsson-Park drohen den Bäumen massive Belastungen und potenzielle Gefahren durch die Großbaustelle. Ohne den höchstmöglichen Schutzstatus sind diese wertvollen Altbäume bei solchen Infrastrukturprojekten nicht dauerhaft abgesichert. Wir fordern die Entscheidungsträger:innen auf, jetzt zu handeln und sicherzustellen, dass die „Drei Schwestern“ während der gesamten Bauphase und darüber hinaus unangetastet und rechtlich geschützt bleiben.
    1.202 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Katharina Tschernitsch
  • Vermögenssteuer und Erbschafts- und Schenkungssteuer JETZT
    Das Staatsbudget muss saniert werden. Vermögen und Erbschaften oder Schenkungen ab 1 Mio € würden rd 5 – 7 Mrd € jährlich an Vermögenssteuer und rd 1, 5 Mrd € jährlich an Erbschafts – und Schenkungssteuern bringen.  Österreich ist in der EU eines der Länder mit der höchsten Vermögenskonzentration. Die OECD und die EU Kommission raten Österreich zur Erbschafts- und Schenkungssteuer. Das Staatsbudget darf nicht zum Großteil auf dem Rücken der unteren und mittleren Einkommensschichten, auf dem Rücken von Pensionist*innen, Familien und Teilzeitkräften saniert werden.
    585 von 600 Unterschriften
    Gestartet von Susanne P.
  • Hafnersee für alle: Naturschutz und öffentlicher Seezugang trotz Luxus-Umbau
    Der Hafnersee ist Teil einer einzigartigen Natur- und Kulturlandschaft. Er liegt in einer international bedeutsamen Moor- und Seenlandschaft und erfüllt wichtige Funktionen für Biodiversität, Wasserhaushalt, Klimaregulation und Naherholung. Mit Sorge beobachten wir die geplante großflächige und intransparente touristische Entwicklung am Hafnersee. Unabhängig von wirtschaftlichen Interessen erwarten wir, dass alle Auswirkungen auf Natur, Klima, Landschaftsbild, Infrastruktur und die Lebensqualität der Bevölkerung vollständig offengelegt und öffentlich diskutiert werden. Wir fordern daher: 1. Vollständige Transparenz über alle Genehmigungen und Gutachten Die Bevölkerung hat ein berechtigtes Interesse zu erfahren: • welche Bewilligungen bereits erteilt wurden, • welche Verfahren noch laufen, • welche naturschutzfachlichen Gutachten vorliegen, • welche Auswirkungen auf Landschaft, Gewässer und Schutzgebiete geprüft wurden, • welche Auflagen vorgeschrieben wurden. Alle wesentlichen Unterlagen sollen öffentlich zugänglich gemacht werden. 2. Schutz der ökologisch wertvollen Seen- und Moorlandschaft Der Hafnersee liegt im Ramsar-Gebiet der Moor- und Seenlandschaft Keutschach–Schiefling und weist typische Strukturen eines bedeutenden Feuchtlebensraums auf. Dazu zählen insbesondere Schilfzonen, Flachwasserbereiche und Verlandungszonen, die für zahlreiche spezialisierte Tierarten von zentraler Bedeutung sind. Das Gebiet bietet nachweislich Lebensraum für typische Brutvögel der Stillgewässer und Röhrichte, darunter der Zwergtaucher sowie weitere an Schilf gebundene Wasservogelarten. Der Zwergtaucher ist im Gebiet als Brutvogel dokumentiert und ist besonders an störungsarme Ufer- und Flachwasserbereiche gebunden. Diese Arten reagieren empfindlich auf Veränderungen wie Uferverbauung, dauerhafte und zunehmende Freizeitnutzung und Störungen im Schilfgürtel während der Brutzeit. Eine Beeinträchtigung dieser Strukturen kann direkt zu einer Verschlechterung der Brutbedingungen führen. Darum sind diese sensiblen Lebensräume dauerhaft zu erhalten und vor irreversiblen Beeinträchtigungen zu schützen.  Wir fordern den Schutz von: • Schilfgürteln, • Feuchtflächen, • Uferzonen, • Brut- und Rückzugsräumen geschützter Tierarten, • ökologisch wertvollen Grünflächen. Jegliche Beeinträchtigungen des ökologischen Zustands sind nach dem Vorsorgeprinzip zu vermeiden. 3. Keine zusätzliche Bodenversiegelung ohne unabhängige Folgenabschätzung Boden ist eine nicht erneuerbare Ressource. Wir fordern eine transparente Darstellung: • der bestehenden Versiegelungsflächen, • der zusätzlich geplanten Versiegelungen, • der Auswirkungen auf Versickerung und Hochwasserschutz, • der Auswirkungen auf Wasserhaushalt und Grundwasser. Insbesondere im Umfeld von Seen und Feuchtgebieten müssen Versiegelungen auf das notwendige Minimum beschränkt werden. 4. Erhalt des lokalen Mikroklimas und Klimaanpassung Seen, Feuchtgebiete und Grünräume wirken temperaturausgleichend und sind ein wesentlicher Bestandteil der regionalen Klimaanpassung. Wir fordern die Offenlegung: • der Auswirkungen auf das Mikroklima, • der Veränderungen durch zusätzliche Bebauung, • der Auswirkungen auf Hitzeentwicklung und Kühlleistung der Landschaft. Klimaschutz darf nicht nur auf dem Papier stattfinden. 5. Sicherung und Verbesserung öffentlicher Zugangs- und Erholungsmöglichkeiten am Hafnersee Der Hafnersee ist Teil des gemeinsamen Naturerbes der Region. Wir fordern eine dauerhafte Sicherung: • öffentlicher Wege, • öffentlicher Zugangs- und Erholungsmöglichkeiten am See, • bestehender Erholungsflächen für Einheimische und Gäste.  Die Zugänglichkeit des Hafnersees für die lokale Bevölkerung, Gäste des Ortes und naturinteressierte Besucher ist dauerhaft zu erhalten und darf nicht eingeschränkt werden.  6. Schutz der Lebensqualität der Bevölkerung Die Auswirkungen zusätzlicher touristischer Nutzung auf: • Verkehr, • Lärm, • Infrastruktur, • Naherholung, • Naturerlebnis müssen nachvollziehbar untersucht und veröffentlicht werden. Die Interessen der Bevölkerung sind gleichwertig mit wirtschaftlichen Interessen zu berücksichtigen. 7. Einrichtung eines öffentlichen Bürgerdialogs Wir fordern die Durchführung einer öffentlichen Informationsveranstaltung mit Gemeinde, Behörden, Projektwerbern, Fachgutachtern und Bevölkerung. Große Vorhaben in sensiblen Landschaftsräumen erfordern einen transparenten und frühzeitigen Dialog mit der Bevölkerung. Unser Ziel Diese Petition richtet sich nicht gegen verantwortungsvollen Tourismus. Sie setzt sich für Transparenz, Rechtssicherheit, Naturschutz, Klimaschutz und den Erhalt des Hafnersees als zugänglichen Lebens- und Erholungsraum ein. Die Bevölkerung hat das Recht, frühzeitig informiert zu werden und an Entscheidungen mitzuwirken, die die Zukunft des Hafnersees dauerhaft prägen werden. UNTERSTÜTZEN SIE DIESE PETITION MIT IHRER UNTERSCHRIFT. Für Informationen, Mitarbeit oder Unterstützung der Initiative: [email protected]
    750 von 800 Unterschriften
    Gestartet von Josef Weiz
  • #frauenschwimmen-ein Zeichen setzen für Inklusion!
    #frauenschwimmen-ein Zeichen setzen für Inklusion! Sehr geehrter Wiener Gemeinderat! Wir, die Unterzeichnenden, ersuchen Sie um die Wiedereinführung regelmäßiger Frauenschwimmfenster in den Wiener Hallenbäder. Viele Frauen und Mädchen wünschen sich einen geschützten Rahmen für sportliche Betätigung und Schwimmunterricht. Frauenschwimmen ermöglicht insbesondere Menschen mit religiösen, kulturellen oder persönlichen Bedürfnissen einen besseren Zugang zu Bewegung, Gesundheit und sozialer Teilhabe. Wir fordern die zuständigen Stellen auf, • regelmäßige Frauenschwimmzeiten in einem nahegelegenen Hallenbad anzubieten, • die Zeiten verlässlich und langfristig zu planen, • für eine sichere und respektvolle Atmosphäre zu sorgen, • den Zugang für Frauen aller Altersgruppen zu erleichtern. Schwimmen ist eine wichtige Gesundheits- und Freizeitaktivität. Ein entsprechendes Angebot stärkt die Inklusion, Chancengleichheit und das Gemeinschaftsleben. Es geht um Zugang nicht um Trennung! Mit unserer Unterschrift unterstützen wir die Einführung eines regelmäßigen Frauenschwimmangebots in den städtischen Wiener Bäden. Mehr Teilhabe- Mehr Gesundheit! Mit freundlichen Grüßen.
    89 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Gidaa E.
  • GEGEN Motorradlärm & FÜR mehr Lebensqualität
    Mit dieser Petition möchten wir eine spürbare Verkehrs- und Lärmberuhigung in Damüls, sowie den umliegenden Tälern (Walsertal, Laternsertal und Bregenzerwald) erreichen. Insbesondere in den Sommermonaten nimmt die Belastung durch Motorradlärm deutlich zu. Viele Anwohner:innen und Gäste fühlen sich durch überlaute Fahrzeuge, hohe Geschwindigkeiten und den zunehmenden Verkehrslärm in ihrer Lebensqualität beeinträchtigt. Damüls liegt inmitten einer einzigartigen Natur- und Erholungslandschaft und steht für Ruhe, Entspannung und nachhaltigen Tourismus. Diese Qualitäten gilt es zu schützen und langfristig zu erhalten. Deshalb fordern wir folgende Maßnahmen: • Lärmbegrenzung für Motorräder mit einem maximalen Standgeräusch von 95 dB – unabhängig vom Herkunftsland des Fahrzeugs (wie bereits im Außerfern umgesetzt) • Geschwindigkeitsbeschränkung auf 40 km/h im gesamten Ortsgebiet von Damüls • Prüfung von Fahrverboten für Motorräder nachts, an Wochenenden und Feiertagen • Verstärkte Polizei- und Verkehrskontrollen zur Einhaltung bestehender Vorschriften   Unser Anliegen richtet sich nicht gegen Motorradfahrer oder andere Verkehrsteilnehmer. Vielmehr geht es darum, ein respektvolles Miteinander zu fördern und die Lebensqualität für Einwohner und auch Gäste zu sichern.   Gerade für eine Tourismusdestination wie Damüls, deren Wirtschaft in hohem Maße von Gästen lebt, ist Ruhe ein wichtiger Standortfaktor. Wenn Erholungssuchende aufgrund der zunehmenden Lärmbelastung andere Reiseziele wählen, schadet dies langfristig nicht nur dem Ortsbild und der Lebensqualität, sondern auch den zahlreichen Vermieter:innen, Gastronomiebetrieben und anderen Unternehmen (Handwerksbetriebe, Lieferanten, etc.), deren Existenz stark vom (Sommer)tourismus abhängt.
    326 von 400 Unterschriften
    Gestartet von Lena Klauser
  • Inklusion braucht Ressourcen
    Als Sonderpädagogin macht mich die aktuelle Entwicklung in der Steiermark wütend und traurig zugleich. Seit Jahren wird die Inklusion vorangetrieben. Viele Sonderschulen gibt es kaum mehr, immer mehr Kinder mit Behinderungen werden in Regelschulen unterrichtet. Grundsätzlich eine wichtige und richtige Entwicklung – wenn die notwendigen Ressourcen vorhanden sind. Doch genau diese Ressourcen werden nun immer weiter gekürzt. Kinder mit Behinderungen erhalten immer seltener einen sonderpädagogischen Förderbedarf (SPF). Das bedeutet auch weniger Stunden für uns Sonderpädagog:innen, denn unsere Ressourcen hängen von den bewilligten Förderstunden der Kinder ab. Die Folge: Viele Kinder können nicht mehr so begleitet und gefördert werden, wie es ihren Bedürfnissen, Fähigkeiten und Herausforderungen entsprechen würde. Gleichzeitig sollen nun auch noch Schulassistenzen gekürzt werden – selbst für Kinder mit Autismus, ADHS, schweren Verhaltensauffälligkeiten oder anderen Behinderungen, die auf Unterstützung im Schulalltag angewiesen sind. Wer soll diese Kinder auffangen? Wer soll sie begleiten, fördern, beruhigen und stärken? Wer soll Lehrer:innen unterstützen, die ohnehin täglich an ihre Grenzen gehen? Und wer denkt eigentlich an die anderen Kinder in den Klassen? Denn wenn Kinder mit hohem Unterstützungsbedarf ohne ausreichende Begleitung in einer Klasse sitzen, leiden am Ende alle darunter. Nicht weil diese Kinder eine Belastung sind, sondern weil ihnen die Unterstützung fehlt, die sie brauchen. Lehrer:innen müssen ständig zwischen unterschiedlichsten Bedürfnissen jonglieren, Unterricht wird unterbrochen, Krisen müssen bewältigt werden, und wertvolle Lernzeit geht verloren. Die anderen Kinder haben genauso ein Recht auf einen guten Unterricht, auf Ruhe, Sicherheit und die Aufmerksamkeit ihrer Lehrperson. Die Realität in unseren Schulen ist längst eine andere als jene, die in politischen Presseaussendungen dargestellt wird. Inklusion bedeutet nicht, Kinder mit Behinderungen einfach in eine Klasse zu setzen und dann Sonderpädagog:innen, Schulassistenzen und Förderstunden einzusparen. Inklusion ohne ausreichende Unterstützung ist keine Inklusion. Sie wird weder den Kindern mit Behinderungen gerecht noch den Lehrer:innen, den Schulassistenzen oder den anderen Kindern in den Klassen. Am Ende leiden alle darunter. Es geht hier nicht um Luxus. Es geht nicht um Sonderwünsche. Es geht um Bildung, Teilhabe, Würde und Chancengerechtigkeit. Kinder mit Behinderungen sind keine Budgetposten, bei denen man nach Belieben den Rotstift ansetzen kann. Eine Gesellschaft zeigt ihren wahren Charakter daran, wie sie mit den Menschen umgeht, die auf Unterstützung angewiesen sind. Die aktuellen Kürzungen senden ein fatales Signal. Und wir dürfen dazu nicht schweigen!
    3.481 von 4.000 Unterschriften
    Gestartet von Maja Presker
  • Erhalt der Volksschule Gurtis. Für unsere Kinder. Für unsere Parzelle. Für unsere Schule.
    Hände weg von unserer Volksschule Gurtis! Unsere Kinder, unser Dorf, unsere Zukunft! Petition an den Bürgermeister der Marktgemeinde Nenzing, an die Verantwortlichen der Bildungsdirektion sowie an Bildungslandesrätin Barbara Schöbi-Fink Die geplante Schließung der Volksschule Gurtis sorgt bei vielen Familien und Bürgerinnen und Bürgern für großes Unverständnis und Sorge. Zwar liegen die Schülerzahlen in den kommenden beiden Schuljahren voraussichtlich unter zehn Kindern, dennoch dürfen diese Zahlen nicht isoliert betrachtet werden. Bereits heute zeigt die aktuelle Geburtenstatistik klar, dass die Schülerzahlen in den darauffolgenden Jahren wieder deutlich ansteigen und langfristig auf über 20 Kinder wachsen werden. Eine Schließung wäre daher eine kurzfristige Entscheidung mit langfristigen Folgen.
    1.153 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Judith Heuring
  • Schüler:innen am Himmelhof brauchen endlich einen Turnsaal
    Petition für den Bau eines Turnsaales am Standort Himmelhof Für die Expositur Himmelhof des GRg Diefenbachgasse und das Bundesinternat Wien Die Expositur Himmelhof des GRg Diefenbachgasse sowie das Bundesinternat Wien verfügen bis heute über keinen eigenen Turnsaal. Dieses Problem besteht seit vielen Jahren und wurde bereits wiederholt von der Schulleitung sowie von Lehrkräften, Betreuer:innen, Eltern und Schüler:innen aufgezeigt. Am Standort Himmelhof werden im kommenden Schuljahr bereits sechs Unterstufenklassen unterrichtet. Der Bedarf an geeigneten Räumlichkeiten für den Bewegungs- und Sportunterricht steigt daher kontinuierlich. Bei Schönwetter kann der Unterricht in Bewegung und Sport auf dem vorhandenen Sportplatz stattfinden. In den kalten Monaten sowie bei Schlechtwetter müssen die Schülerinnen jedoch regelmäßig zum Standort Diefenbachgasse gebracht und anschließend wieder zurück begleitet werden. Ein Weg bedeutet dabei einen Zeitverlust von rund 40 Minuten. Dadurch entsteht nicht nur ein erheblicher organisatorischer Mehraufwand für Lehrkräfte und Nachmittagsbetreuerinnen, sondern auch ein massiver Verlust an Lern- und Freizeit für die Kinder. Besonders problematisch ist, dass der Sportunterricht aufgrund des Pendelns praktisch ausschließlich am Nachmittag stattfinden kann. Das bedeutet, dass die Schüler*innen der 1. und 2. Klassen an ein bis zwei ganzen Nachmittagen bis 16:20 Uhr Unterricht haben. Für die 3. und 4. Klassen dauert der Unterricht häufig sogar bis 18:00 Uhr. Im Vergleich dazu endet am Standort Diefenbachgasse der reguläre Unterricht für die 1. Klassen spätestens um 13:45 Uhr – ausgenommen maximal eine Einheit Klassenkommunikation. Die derzeitige Situation führt daher zu einer deutlichen Benachteiligung der Schüler*innen am Standort Himmelhof. Zusätzlich erschwert die fehlende Sportinfrastruktur die Stundenplanerstellung erheblich, da die Nutzung der Turnsäle zwischen den Klassen der Diefenbachgasse und des Himmelhofs koordiniert werden muss. Im kommenden Schuljahr verschärft sich die Situation weiter durch eine zusätzliche Klasse am Standort Himmelhof sowie durch eine Basketballklasse am Standort Diefenbachgasse. Ein eigener Turnsaal am Himmelhof ist daher dringend notwendig, um: • einen regelmäßigen und qualitätsvollen Sportunterricht sicherzustellen, • die organisatorische Belastung für Schule und Betreuung zu reduzieren, • den Schüler*innen mehr Lern-, Freizeit- und Erholungszeit zu ermöglichen, • lange und belastende Unterrichtstage zu vermeiden, • sowie die gesundheitliche und sportliche Förderung der Kinder nachhaltig zu verbessern. Darüber hinaus würde ein Turnsaal auch den Internatsschüler*innen des Standortes zugutekommen. Diese könnten den Turnsaal in ihrer Freizeit sowie im Rahmen sportlicher Aktivitäten auch bei Regenwetter und in den Wintermonaten nutzen. Damit würde ein wichtiger Beitrag zur körperlichen Gesundheit, zum sozialen Miteinander und zu einer sinnvollen Freizeitgestaltung geleistet werden. Besonders bedauerlich ist, dass bereits im Jahr 1997 konkrete Pläne für einen Turnsaal durch einen Architekten ausgearbeitet wurden. Das Projekt wurde jedoch nie umgesetzt. Wir fordern daher die zuständigen Stellen und Verantwortlichen auf, den Bau eines Turnsaales am Standort Himmelhof rasch zu prüfen und umzusetzen. Im Interesse der Kinder, der Bildungsqualität und eines zeitgemäßen Sportunterrichts ersuchen wir um breite Unterstützung dieses Anliegens.
    243 von 300 Unterschriften
    Gestartet von Philip Liedl