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Kein Schweigen mehr zur Sterilisation von Menschen mit Behinderungen!Das inklusive Magazin andererseits hat 7 große Missstände aufgedeckt, die dazu führen, dass Menschen mit Behinderungen manchmal immer noch sterilisiert werden, ohne dass sie sich selbst-bestimmt dazu entschieden haben: 1. Sterilisationen passieren nicht mit echter Einwilligung der Betroffenen, sondern oft aufgrund von Druck aus dem Umfeld. 2. Es gibt zu wenige Infos in Einfacher oder Leichter Sprache, damit Betroffene sich selbstbestimmt für oder gegen eine Sterilisation entscheiden können. 3. Ärzt*innen kennen die Gesetze nicht gut genug, deswegen kommt es zu Sterilisationen, die nicht ohne Einwilligung der Betroffenen oder der Entscheidung eines Gerichts hätten stattfinden dürfen. 4. Menschen mit Behinderungen bekommen Verhütungsmittel mit schweren Nebenwirkungen, ohne gut darüber informiert zu werden. 5. Der Gedanke, dass Menschen mit Behinderungen keine Kinder bekommen sollten, kommt größtenteils aus der Nazi-Zeit, in der viel Gewalt gegen Menschen mit Behinderungen passiert ist. Später wurde kaum darüber gesprochen – bis heute gibt es hier zu wenig Aufarbeitung. 6. Es gibt zu wenige Angebote und Unterstützung für Menschen mit Behinderungen, die selbstbestimmte Elternschaft möglich machen. 7. Es gibt kaum Daten zu Menschen mit Behinderungen allgemein, sowie zu Verhütung und sexueller Selbstbestimmung von Menschen mit Behinderungen im Speziellen. Wir appellieren an die Bundesministerin für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz, Korinna Schumann, sowie an den Präsidenten der Österreichischen Ärztekammer, OMR Dr. Johannes Steinhart: Reagieren Sie umgehend auf diese Missstände. Wir fordern konkrete Maßnahmen, die die körperliche Selbstbestimmung von Menschen mit Behinderungen gewährleisten und damit die Einhaltung der von Österreich unterzeichneten UN-Behindertenrechtskonvention sicherstellen.435 von 500 UnterschriftenGestartet von andererseits - für Inklusion im Journalismus
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Natur erhalten - Nein zur Straßenverbreiterung in der Badesiedlung Greifenstein-AltenbergDie BewohnerInnen und Freunde der Badesiedlung Greifenstein-Altenberg in St. Andrä-Wördern fordern die Gemeindevertretung auf, von der geplanten Verankerung eines flächendeckenden Netzes von 6 m breiten Straßen in der Badesiedlung im Örtlichen Raumordnungsprogramm (Flächenwidmungs- und Bebauungsplan) Abstand zu nehmen. Unsere Forderungen: 1. Keine Verankerung 6 m breiter Straßen in der Badesiedlung Greifenstein-Altenberg im Örtlichen Raumordnungsprogramm (Flächenwidmungsplan und Bebauungsplan). 2. Stattdessen rechtliche Absicherung des von der Gemeindevertretung mehrfach zugesicherten Naturstandes der historisch gewachsenen schmalen Wege und des dadurch bewirkten Schutzes vor erhöhtem und beschleunigtem Kraftfahrverkehr. 3. Einbindung der Bevölkerung in zukünftige Planungsprozesse. Wir fordern die GemeindevertreterInnen von St. Andrä-Wördern auf, ihre mehrfachen Zusagen einzuhalten und vom Projekt eines flächendeckenden Netzes 6m breiter Straßen in der Badesiedlung Greifenstein-Altenberg endgültig Abstand zu nehmen.1.527 von 2.000 UnterschriftenGestartet von Alexander Klauser
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Stoppt die Vorarbeiten - Lobau bleibt!Lobau? Bleibt! Die Lobauautobahn ist ein fossiles Projekt aus dem letzten Jahrtausend. Trotzdem will die Regierung daran festhalten und lässt jetzt die ersten Bagger aufrollen, obwohl immer noch rechtliche Verfahren gegen die Bauvorhaben laufen. Wir fordern deshalb einen sofortigen Baustopp und eine endgültige Absage der Lobauautobahn. Stattdessen muss endlich in schnelle und verlässliche öffentliche Verkehrsmittel investiert werden.2.564 von 3.000 UnterschriftenGestartet von Fridays For Future Austria
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Gemeinsam für unser Engelmannsbrunn: Lebensraum erhalten – Sendemast verlegen!Gemeinsam für unser Engelmannsbrunn: Lebensraum erhalten – Sendemast verlegen!513 von 600 UnterschriftenGestartet von Stefan Stadler
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Joseph und Victoria sollen in Österreich bleiben!Sehr geehrter Herr Bundespräsident, sehr geehrter Herr Bundeskanzler, sehr geehrter Herr Bundesminister, werte Mitbürger*innen! Mit großer Verzweiflung wenden wir uns an Sie, nachdem wir vor kurzem erfahren haben, dass unsere lieben und geschätzten Freunde Joseph und Victoria Oshakuade bald nach Nigeria abgeschoben werden sollen. Vor achteinhalb Jahren sind Joseph (von seinen Freunden "Jojo" genannt) und Victoria aus Nigeria nach Österreich geflüchtet, und das in dem jungen Alter von 15 (Victoria) und 13 (Jojo). Seither haben sie sich ein Leben hier in Österreich aufgebaut und können sich eines großen Freundes- und Bekanntenkreises rühmen. Da wir sie beide über die Jahre fest ins Herz geschlossen haben und weil sie sich auch sprachlich und gesellschaftlich so erfolgreich integriert haben, können wir es gar nicht nachvollziehen, wieso sie jetzt Österreich, das Land, dass mittlerweile ihre Heimat geworden ist, verlassen sollen. Beide sind hier in Innsbruck in die Schule gegangen und haben auch hier ihre Matura abgelegt (und das ohne physischer elterlicher Unterstützung zu schaffen ist sehr bemerkenswert!). Ebenfalls befinden sie sich gerade auf einem erfolgreichen Bildungsweg: Jojo studiert Betriebswirtschaftslehre und Victoria geht einer Ausbildung im IT-Bereich nach. Neben ihren Ausbildungen engagieren sie sich noch freiwillig in der Freikirche und haben auch dort immensen Anschluss gefunden. Im Hinblick auf ihren aktiven Glauben macht uns als Community ein weiterer Punkt große Sorgen, und zwar, dass Nigeria laut der Hilfsorganisation "Open Doors" aktuell auf Platz 7 in der Verfolgung von Christen steht. Wir sind uns dessen bewusst, dass der Verfolgungsgrad regional variiert, jedoch steht es faktisch fest, dass Jojo und Victoria aufgrund ihres Glaubens jederzeit in großer Lebensgefahr wären, wenn sie zurück nach Nigeria gehen müssten. Abschließend möchten wir erwähnen, dass sie, neben ihrem beeindruckenden Lebens- und Bildungserfolg, auch mit ihren einzigartigen und strahlenden Persönlichkeiten das Leben anderer um sie herum erheblich verschönern und uns alle inspirieren. Sie sind stets optimistisch und bringen immer viel Spaß und eine entspannende Atmosphäre mit, egal, was gerade in ihrem Leben passiert. Wir sind auch sehr beeindruckt, wie souverän sie mit ihrer schwierigen Situation jetzt umgehen. Trotz ihrer Resilienz (wir würden auch sagen, gerade deswegen) verdienen sie es nicht, jetzt in existenzieller Angst leben zu müssen. Deshalb unser Aufruf an Sie: bitte geben Sie Jojo und Victoria die Chance, ihr Leben weiter in Österreich aufbauen und weiterhin Teil unseres Lebens hier bleiben zu dürfen! Sie abzuschieben wäre ein großer Verlust für unsere Gemeinschaft, für ihre Freund*innen und Bekannte und für das Land Österreich, das Land, dass sie aktuell stolz ihre Heimat nennen dürfen. Wenn Jojo und Victoria abgeschoben werden sollten, wäre das mit Sicherheit ein erhebliches Versagen unseres Systems und unserer Gesellschaft.45.823 von 50.000 UnterschriftenGestartet von Sara Schobesberger
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Wir brauchen Taubblinden-Assistenz JETZT!Wir fordern von der österreichischen Bundesregierung und den Landesregierungen eine bundesweit einheitliche, bedarfsgerechte Finanzierung und unbürokratische Antragstellung für Taubblinden-Assistenz in allen Bundesländern! Worum geht es? Selbstbestimmt leben trotz Taubblindheit – Taubblinden-Assistenz ermöglichen! In Österreich leben je nach Definition rund 1.500 bis 2.500 taubblinde und hörsehbeeinträchtigte Menschen, die Anzahl der Betroffenen ist vermutlich deutlich höher. Für Nicht-Betroffene ist es kaum vorstellbar, wie sich eine doppelte Sinnesbeeinträchtigung auf das gesamte Leben und die Bewältigung des Alltags auswirkt. Wir nehmen unsere Umgebung und die Welt zu 80 % über unsere Fernsinne - Sehen und Hören - wahr, deshalb sind die Folgen einer Funktionsstörung der Augen und der Ohren enorm. Unter Taubblindheit und Hörsehbeeinträchtigung versteht man den kompletten Ausfall oder eine teilweise Beeinträchtigung von Hören und Sehen. Sind beide Fernsinne betroffen, potenzieren sich die Einschränkungen und führen zu einer schweren Beeinträchtigung, die einzigartig ist. Wir sprechen deshalb von einer speziellen Existenzform. Taubblinde Menschen sind nicht in der Lage, die Beeinträchtigung eines Sinnes vollständig durch den anderen auszugleichen. Daher benötigen sie spezielle Unterstützung. Die Dienstleistungen, die für blinde/sehbeeinträchtigte oder gehörlose/schwerhörige Menschen konzipiert und angeboten werden, greifen zu kurz. Taublinde Menschen sind dauerhaft auf eine für ihre spezielle Existenzform qualifizierte Assistenz angewiesen, um selbstbestimmt leben zu können. Taubblinden-Assistent:innen als Brücke zur Welt sind dringend notwendig! Für taubblinde Menschen ist Assistenz nicht „eine Hilfe“, sondern eine Grundvoraussetzung für ein selbstbestimmtes Leben und gesellschaftliche Teilhabe. Assistenz ermöglicht: ✔ Informationszugang (Briefe, Nachrichten, Behördenpost) ✔ Teilnahme am sozialen Leben (Freizeit, Familie, Bildung, Reisen) ✔ Mobilität außerhalb des eigenen Zuhauses (wie Termine zu Arzt, Behörden, Sport) ✔ Unabhängige Lebensführung ohne permanente Abhängigkeit von Angehörigen ✔ Kommunikation mit der Umwelt (wie Lormen und taktiles Gebärden) und Umweltbeschreibung Mehr Infos: https://www.sinnesbehindert.at/taubblinden-assistenz/infomaterial/ Ohne professionell ausgebildete Assistenz droht soziale Isolation, vereinsamtes Leben im eigenen Zuhause oder in Einrichtungen und eine massiv eingeschränkte Teilhabe am gesellschaftlichen Leben – trotz vorhandener Fähigkeiten, Wünsche und Motivation der Betroffenen. Aktuell können nur wenige taubblinde Menschen Taubblinden-Assistenz in Anspruch nehmen. Was fordern wir? An das Bundesministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz und alle Sozialabteilungen der Landesregierungen: 1. Bundesweite einheitliche Finanzierung Taubblinden-Assistenz muss als gesetzlich abgesicherte Leistung anerkannt und in allen Bundesländern gleich verfügbar sein. 2. Barrierefreie Antragstellung Für Menschen, die ohnehin mit starken Barrieren im Alltag kämpfen, darf die Antragstellung für Assistenz nicht selbst zum Hürdenlauf werden. 3. Anerkennung von Taubblinden-Assistenz als eigenes Berufsbild und Qualifizierungsangebote Professionell ausgebildete Taubblinden-Assistent:innen müssen für alle taubblinden Menschen zugänglich sein – mit definierten Qualitätsstandards und gesicherter Finanzierung, sowie finanzierten Ausbildungsmöglichkeiten. 4. Recht auf Wahlfreiheit und Selbstbestimmung Menschen mit Taubblindheit müssen selbst entscheiden können, wie, wann und von wem sie Assistenz erhalten. 5. Bedarfsgerechter Umfang an Assistenz-Stunden Die Anzahl der Assistenz-Stunden muss sich am tatsächlichen Bedarf orientieren und darf sich nicht nach Länder-Budgets oder der Wohnform (bspw. institutionelle Unterbringung) richten.1.512 von 2.000 UnterschriftenGestartet von Karen Loidl
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Kulturelle Katastrophe in der Steiermark verhindern - Die ORF Landesabgabe muss bleiben!Es brennt: Die Steiermark steht vor einer kulturellen Katastrophe Die ORF-Landesabgabe muss bleiben – Kunst, Kultur und Sport stehen auf dem Spiel Wir fordern unmissverständlich: • Die ORF-Landesabgabe muss beibehalten werden. Eine Abschaffung darf erst erfolgen, wenn die Steiermark den Verlust vollständig und dauerhaft kompensieren kann. • Landeshauptmann Mario Kunasek und die steirische Landesregierung werden eindringlich aufgerufen, von der Abschaffung der ORF-Landesabgabe Abstand zu nehmen. Sonst trägt Kunasek unmittelbar die Verantwortung für die Zerstörung von Kultur und Sport in der Steiermark. • An die ÖVP ergeht der dringliche Appell, die Zustimmung in der Landesregierung so lange zu verweigern, bis ein glaubhafter Plan zur Kompensierung der fehlenden Einnahmen vorliegt.8.066 von 9.000 UnterschriftenGestartet von Plattform Kulturlandretten
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Ottensheim: Hotelbau sorgfältig prüfen - Rodlgelände als Naherholungsgebiet erhalten!Aktuell wird in unmittelbarer Nähe des Rodlgeländes in Ottensheim, am Schlossberg, die Errichtung eines Hotels mit rund 100 Zimmern, Gastronomie und Spa-Bereich diskutiert. Wir sprechen uns dafür aus, • das Rodlgelände in seiner Funktion als Naherholungsgebiet für die Bevölkerung zu erhalten • die Verkehrs- und Infrastrukturfolgen sorgfältig zu prüfen, insbesondere im Hinblick auf die engen, teils einspurigen Zufahrtsstraßen ohne Gehsteige • alternative Standorte für touristische Projekte zu prüfen, die besser geeignet sind und weniger Auswirkungen auf den bestehenden Erholungsraum haben1.648 von 2.000 UnterschriftenGestartet von Irmtraud und Bernhard Lichtenberger
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Fußgängerzone am Schillerplatz!Der Bereich zwischen Akademie und Park ist bereits beruhigt, aber nicht verschont von fahrenden Autos.137 von 200 UnterschriftenGestartet von philipp muerling
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Gemeinsam für die OVS Lange Gasse - jetzt umsetzen!Wir, Eltern, Erziehungsberechtigte, Pädagog:innen und Unterstützer:innen einer zeitgemäßen Bildungsinfrastruktur aus und um den 8. Bezirk in Wien fordern die zeitnahe Umwandlung der Volksschule Lange Gasse in eine offene Ganztagsschule (OVS) bis spätestens September 2027 sowie eine rechtzeitige, qualitätsvolle Planung des dafür notwendigen Umbaus. Die vorhandenen Ganztagsangebote im Bezirk reichen bei weitem nicht aus, um den Bedarf der Familien zu decken. Die Situation ist seit Jahren angespannt und verschärft sich zunehmend. Die Bezirksvorstehung Josefstadt hat Bereitschaft signalisiert, den notwendigen Umbau zu finanzieren. Nun braucht es Priorisierung, Ressourcen und klare Entscheidungen durch die Magistratsabteilung 56 sowie die Bildungsdirektion Wien. Kinder brauchen stabile, fördernde und sichere Bildungs- und Betreuungsangebote. Bildung und Betreuung sind keine Ausgaben, sondern Investitionen in die Zukunft unserer Gesellschaft. Ganztagsschulen sind kein Luxus, sie sind eine bildungs-, integrations- und gesellschaftspolitische Notwendigkeit. Jetzt ist der Zeitpunkt zu handeln.344 von 400 UnterschriftenGestartet von Zukunft Lange Gasse
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Wiedereinführung des Damensaunatages im Telfer BadForderung: Zwischen Innsbruck und dem Arlberg mit einer Einwohnerzahl von 40.000-60.000 Menschen gibt es keine Damensauna. Wir Frauen fordern deshalb einen wöchentlichen Damensaunatag im Telfer Bad. Vor dem Umbau des Telfer Bades und dessen Neueröffnung gab es dort bereits mittwochs und freitags eine Damensauna. 800 Unterschriften haben kurz nach der Neueröffnung sowie 2022 leider nichts bewegt. Intensive Gespräche mit einem Telfer Gemeinderat führten zu keinem Ergebnis außer eines inaktzeptablen Angebotes seitens des Badbetreibers (Damensauna am Sonntag von 8.00-9.30 Uhr). Wir fordern die Gemeinde Telfs auf, unser Anliegen ernst zu nehmen. Wir Frauen machen mehr als die Hälfte der Bevölkerung aus, leisten für diese unglaublich viel und fordern einen eigenen Tag in der Telfer Sauna.732 von 800 UnterschriftenGestartet von Karin Larcher
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Sicherung der bestehenden, hoch qualitativen Angebote des JUZ STAW mit unseren Profis!Liebe Frau Bürgermeister und Politiker*innen in St.Andrä-Wördern: "Erhalten Sie die Standbeine und Projekte rund um das JUZ STAW und sparen Sie in Zeiten wie diesen nicht alles tot!"348 von 400 UnterschriftenGestartet von Julia R.









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