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Inklusion braucht RessourcenAls Sonderpädagogin macht mich die aktuelle Entwicklung in der Steiermark wütend und traurig zugleich. Seit Jahren wird die Inklusion vorangetrieben. Viele Sonderschulen gibt es kaum mehr, immer mehr Kinder mit Behinderungen werden in Regelschulen unterrichtet. Grundsätzlich eine wichtige und richtige Entwicklung – wenn die notwendigen Ressourcen vorhanden sind. Doch genau diese Ressourcen werden nun immer weiter gekürzt. Kinder mit Behinderungen erhalten immer seltener einen sonderpädagogischen Förderbedarf (SPF). Das bedeutet auch weniger Stunden für uns Sonderpädagog:innen, denn unsere Ressourcen hängen von den bewilligten Förderstunden der Kinder ab. Die Folge: Viele Kinder können nicht mehr so begleitet und gefördert werden, wie es ihren Bedürfnissen, Fähigkeiten und Herausforderungen entsprechen würde. Gleichzeitig sollen nun auch noch Schulassistenzen gekürzt werden – selbst für Kinder mit Autismus, ADHS, schweren Verhaltensauffälligkeiten oder anderen Behinderungen, die auf Unterstützung im Schulalltag angewiesen sind. Wer soll diese Kinder auffangen? Wer soll sie begleiten, fördern, beruhigen und stärken? Wer soll Lehrer:innen unterstützen, die ohnehin täglich an ihre Grenzen gehen? Und wer denkt eigentlich an die anderen Kinder in den Klassen? Denn wenn Kinder mit hohem Unterstützungsbedarf ohne ausreichende Begleitung in einer Klasse sitzen, leiden am Ende alle darunter. Nicht weil diese Kinder eine Belastung sind, sondern weil ihnen die Unterstützung fehlt, die sie brauchen. Lehrer:innen müssen ständig zwischen unterschiedlichsten Bedürfnissen jonglieren, Unterricht wird unterbrochen, Krisen müssen bewältigt werden, und wertvolle Lernzeit geht verloren. Die anderen Kinder haben genauso ein Recht auf einen guten Unterricht, auf Ruhe, Sicherheit und die Aufmerksamkeit ihrer Lehrperson. Die Realität in unseren Schulen ist längst eine andere als jene, die in politischen Presseaussendungen dargestellt wird. Inklusion bedeutet nicht, Kinder mit Behinderungen einfach in eine Klasse zu setzen und dann Sonderpädagog:innen, Schulassistenzen und Förderstunden einzusparen. Inklusion ohne ausreichende Unterstützung ist keine Inklusion. Sie wird weder den Kindern mit Behinderungen gerecht noch den Lehrer:innen, den Schulassistenzen oder den anderen Kindern in den Klassen. Am Ende leiden alle darunter. Es geht hier nicht um Luxus. Es geht nicht um Sonderwünsche. Es geht um Bildung, Teilhabe, Würde und Chancengerechtigkeit. Kinder mit Behinderungen sind keine Budgetposten, bei denen man nach Belieben den Rotstift ansetzen kann. Eine Gesellschaft zeigt ihren wahren Charakter daran, wie sie mit den Menschen umgeht, die auf Unterstützung angewiesen sind. Die aktuellen Kürzungen senden ein fatales Signal. Und wir dürfen dazu nicht schweigen. Der Satz „Nicht weil diese Kinder eine Belastung sind, sondern weil ihnen die Unterstützung fehlt, die sie brauchen.“ ist dabei besonders wichtig, weil er verhindert, dass der Text als Kritik an Kindern mit Behinderungen verstanden werden kann. Dadurch bleibt die Kritik klar auf die politischen Entscheidungen und die fehlenden Ressourcen gerichtet.382 von 400 UnterschriftenGestartet von Maja Presker
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Erhalt der Volksschule Gurtis. Für unsere Kinder. Für unsere Parzelle. Für unsere Schule.Hände weg von unserer Volksschule Gurtis! Unsere Kinder, unser Dorf, unsere Zukunft! Petition an den Bürgermeister der Marktgemeinde Nenzing, an die Verantwortlichen der Bildungsdirektion sowie an Bildungslandesrätin Barbara Schöbi-Fink Die geplante Schließung der Volksschule Gurtis sorgt bei vielen Familien und Bürgerinnen und Bürgern für großes Unverständnis und Sorge. Zwar liegen die Schülerzahlen in den kommenden beiden Schuljahren voraussichtlich unter zehn Kindern, dennoch dürfen diese Zahlen nicht isoliert betrachtet werden. Bereits heute zeigt die aktuelle Geburtenstatistik klar, dass die Schülerzahlen in den darauffolgenden Jahren wieder deutlich ansteigen und langfristig auf über 20 Kinder wachsen werden. Eine Schließung wäre daher eine kurzfristige Entscheidung mit langfristigen Folgen.1.122 von 2.000 UnterschriftenGestartet von Judith Heuring
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Erhalt der Bücherei Bernoullistraße - Bildung darf nicht verschwindenDie Schließung der Bücherei Bernoullistraße stößt bei vielen NutzerInnen auf großes Unverständnis! Für die kommenden Jahre soll es anscheinend keine Übergangslösung geben und auch die Errichtung einer neuen Bücherei ist nicht fix. Die Verweisung auf weiter entfernte Standorte stellt für viele Familien, Kinder und ältere Menschen aus der Umgebung keine gleichwertige Alternative dar. Wir fordern deshalb eine wohnortnahe Übergangslösung während der Bauzeit beispielsweise in Form eines temporären Standorts, einer Containerlösung oder einer anderen erreichbaren Alternative im unmittelbaren Umfeld, sowie die Zusicherung für eine neue Bücherei wenn die Bauarbeiten abgeschlossen sind.997 von 1.000 UnterschriftenGestartet von Daniela Ressi
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#unisretten – Keine Kürzungen bei den Universitäten!Unsere Forderung „Bildung ist eine zentrale Zukunftsinvestition. Jeder Euro, den wir heute in unser Bildungssystem investieren, stärkt die Gesellschaft, unseren Wirtschaftsstandort und die Innovationskraft unseres Landes.“ So steht es auf der Website des Bundeskanzleramts. Zeigen wir gemeinsam, dass die Universitäten nicht kaputtgespart werden dürfen und erinnern die österreichische Bundesregierung an ihre eigenen Aussagen! Nein zu Kürzungen an Bildung, Wissenschaft und Forschung! Für ausfinanzierte Universitäten und einen freien und offenen Zugang zur Hochschulbildung!38.921 von 40.000 UnterschriftenGestartet von Österreichische Hochschüler_innenschaft
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Erhalt der Schülerbetreuung bis 12:30 Uhr an allen Volksschulen in BludenzIn Bludenz soll ab Herbst 2026 die Betreuung bis 12:30 Uhr an den Volksschulen wegfallen. Eltern sollen ihre Kinder dann nur noch ganztägig anmelden können. Für viele Familien ist diese kurze Betreuung zu Mittag aber sehr wichtig. Sie hilft Eltern dabei, Arbeit und Familie besser zu vereinbaren. Nicht jede Familie braucht eine Ganztagsbetreuung – viele wünschen sich einfach eine flexible Lösung. Wir möchten, dass die Betreuung bis 12:30 Uhr erhalten bleibt und Eltern weiterhin selbst entscheiden können, welche Betreuungsform sie für ihr Kind brauchen. Mit dieser Petition fordern wir die Stadt auf: • die Betreuung bis 12:30 Uhr weiterhin anzubieten, • flexible Lösungen für Familien zu ermöglichen • und Eltern bei solchen Entscheidungen besser einzubeziehen. Gemeinsam können wir zeigen, dass vielen Familien dieses Thema wichtig ist.783 von 800 UnterschriftenGestartet von Einige Eltern von Don Bosco, Volksschulen Bludenz
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Vorarlberg als solidarische Gesellschaft stärkenVorarlberg als solidarische Gesellschaft stärken Das Problem In Vorarlberg wächst die Sorge, dass Armut für viele Menschen zunehmend eine gefährliche Stolperfalle wird. Besonders betroffen sind die Kinder, denen damit die Chancen auf eine bessere Zukunft verwehrt bleiben. Es ist an der Zeit, diese alarmierende Entwicklung zu stoppen und Vorarlberg als solidarische und gerechte Gesellschaft zu stärken. Die Kluft zwischen Arm und Reich wird tiefer, die soziale Mobilität ist gefährdet, und immer mehr Menschen fragen sich, wie wir den Wohlstand unserer Gesellschaft wieder gerechter verteilen. Ein solidarisches Miteinander, ein respektvoller Dialog und die Unterstützung der Grundwerte unserer Gesellschaft sind wesentliche Pfeiler, um eine Verschärfung dieser Problematik zu vermeiden. Doch wie können wir effektive Lösungen finden, um diese negative Entwicklung nicht nur zu stoppen, sondern umzukehren? Als Caritas sind wir überzeugt, dass durch einen sachlich fairen Dialog und die Betonung der Grundwerte der Solidarität, Gerechtigkeit und Chancengleichheit ein starkes Band in unserer Gemeinschaft geknüpft werden kann. Diese Werte sollten wieder mehr ins öffentliche Bewusstsein rücken. Das konkrete Anliegen: Unterstütze mit deiner Unterschrift die Einrichtung eines Bürgerrates zum Thema: "Wie stärken wir eine solidarische Gesellschaft in Vorarlberg" ? In einem ersten Schritt wollen wir die Einrichtung eines Bürgerrates erwirken. Dieser besteht aus rund 20 nach Zufallsprinzip ausgewählten Bürger*innen. Er gibt der Landespolitik und Verwaltung ihre Empfehlungen ab (siehe Vorarlberger Landesverfassung Art. 1, Abs. 4). Als Instrument der Bürgerbeteiligung sehen wir darin eine Möglichkeit ein sachlich konstruktives und respektvolles Diskussonsklima auch in der Öffentlichkeit zu stärken. Dazu brauchen wir mindestens 1.000 Unterstützungserklärungen. Jede weitere Stimme darüber, gibt dem Anliegen umso mehr Gewicht. Bitte helft also mit, das Anliegen weiterzutragen ! Danke ! Wichtig: die Unterschrift zählt dann, wenn du: • den Hauptwohnsitz in Vorarlberg hast • dein Alter über 16 Jahren liegt Unterstütze diese Initiative für ein solidarisches Vorarlberg und unterzeichne die Unterstützungserklärung/Petition. Mit deiner Unterschrift bestätigst du, dass du deinen Hauptwohnsitz in Vorarlberg hast und bereits über 16 Jahre alt bist. Mache auch dein persönliches Umfeld und deine Netzwerke auf dieses Anliegen aufmerksam. Gemeinsam können wir mitgestalten und Vorarlberg zu einem besseren Ort für alle machen. Dr. Walter Schmolly, Caritasdirektor786 von 800 UnterschriftenGestartet von Claudio Tedeschi
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DaF-Auslandspraktikum muss bleiben!Sehr geehrte Ministerin, ziehen Sie die geplante Streichung des DaF-Auslandspraktikums – nunmehr „Juniorlektorat“ – zurück.1.249 von 2.000 UnterschriftenGestartet von Iris Hoheneder
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Retten wir den Song Contest - Ausschluss Israels JETZT!Sehr geehrte Frau Thurnher, sehr geehrter ORF-Stiftungsrat & Vizekanzler Babler, durch die völkerrechtswidrigen Handlungen[0][1] und Kriegsverbrechen Israels[2][3][4] steht der diesjährige Song Contest im Schatten von Boykott-Aufrufen[5][6], Protesten[7][8] und Gegenveranstaltungen.[9][10] Ein Event, bei dem sich Österreich von seiner besten Seite zeigen könnte, droht jetzt, den Ruf unseres Landes nachhaltig zu schädigen. Der Eurovision Song Contest hat eine klare Botschaft: Er versteht sich als Veranstaltung für Vielfalt, Zusammenhalt und Völkerverständigung und ist damit NICHT unpolitisch.[11] Kunst ist IMMER politisch. Der ESC bietet Menschen eine Bühne, die vielerorts unsichtbar gemacht werden und er steht damit auch grundlegend für Menschenrechte.[12][13] Mit der Teilnahme Israels läuft der Song Contest jetzt Gefahr, "Artwashing"[14] zu betreiben - anhaltende Kriegsverbrechen und Menschenrechtsverletzungen werden akzeptiert. Diese selbstverständliche Erkenntnis zeigte sich auch bereits im Jahr 2022, als Russland die Ukraine völkerrechtswidrig angriff und unmittelbar vom ESC ausgeschlossen wurde.[15] Österreich hat die rechtliche und historische Pflicht, Verbrechen gegen die Menschlichkeit zu verhindern.[16][17] Wir als Gastgeberland sollten das Völkerrecht und Menschenrechte willkommen heißen und nicht Kriegsverbrechen eine Bühne bieten. Roland Weißmann war eine der stärksten Stimmen für Israels Teilnahme.[18] Wird es nicht Zeit - gerade jetzt[19] - von der Linie Weißmann Abstand zu nehmen? Stehen wir auf gegen den Bruch des Völkerrechts, gegen Gewalt und Vertreibung, gegen Krieg, gegen Ökozid[20][21] und Genozid[22] und FÜR Menschenrechte und Frieden. Fordern Sie als Gastgeber und als unsere Vertreter:innen den Ausschluss Israels vom Eurovision Song Contest 2026 und setzen Sie damit ein klares Zeichen für Menschenrechte und eine friedliche und erstrebenswerte Zukunft.2.815 von 3.000 UnterschriftenGestartet von Rafael Eisler
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#ZARAbleibt! - Österreich braucht weiterhin Zivilcourage!Update 23.04.2026: “Gemeinsam haben wir bewiesen, dass Zivilcourage wirkt: ZARA bleibt – zumindest vorerst. Vizekanzler Andreas Babler und Frauenministerin Eva-Maria Holzleitner haben angekündigt, ZARA zu retten und für das Jahr 2026 die Arbeitsplätze der Mitarbeiter*innen sowie die Fortsetzung der wichtigen Arbeit von ZARA vorübergehend zu sichern. Doch das reicht noch nicht: Um gewährleisten zu können, dass die Arbeit von ZARA langfristig fortgeführt werden kann, braucht es eine nachhaltige, planbare und ausreichende Finanzierung. Zeigen wir also, dass uns diese Maßnahmen nicht weit genug gehen: ZARA muss bleiben – heute und in Zukunft! PS: Das Statement von ZARA: https://zara.or.at/statementfinanzen” Sehr geehrte Bundesministerin Bauer, sehr geehrte Bundesregierung und Entscheidungsträger*innen! ZARA ist seit Jahren eine unverzichtbare Anlaufstelle für Menschen, die in Österreich Rassismus, Diskriminierung und Hass erleben. Der Verein bietet Beratung, Dokumentation, Unterstützung und öffentliche Aufklärung genau dort, wo Betroffene sonst oft allein gelassen werden. Gerade in einer Zeit, in der rassistische, hasserfüllte Sprache wieder salonfähig gemacht wird, insbesondere im digitalen Raum, braucht es diese Arbeit mehr denn je. Die geplante Kürzung der Fördergelder, die das de-facto Ende dieser wichtigen Aufklärungs- Unterstützungs- und Präventionsarbeit bedeuten, ist daher der falsche Schritt in einer Gesellschaft, die sich zunehmend polarisiert. Deswegen sind gerade Sie, Familienministerin Bauer, aber auch die gesamte Bundesregierung und die Entscheidungsträger*innen in Parlament und Verwaltung jetzt aufgefordert, Ihre Entscheidungen zu überdenken und sich klar für eine Erhaltung dieser so wichtigen Institution auszusprechen und einzusetzen!84.788 von 100.000 UnterschriftenGestartet von Florian Andrianaivo Randrianatrarana
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Das ÖGJ Jugendzentrum Steyr muss wieder öffnenWiedereröffnung des ÖGJ Jugendzentrums Steyr (Redtenbachergasse 1a, 4400 Steyr)155 von 200 UnterschriftenGestartet von Jan Zauner
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Kein Schweigen mehr zur Sterilisation von Menschen mit Behinderungen!Das inklusive Magazin andererseits hat 7 große Missstände aufgedeckt, die dazu führen, dass Menschen mit Behinderungen manchmal immer noch sterilisiert werden, ohne dass sie sich selbst-bestimmt dazu entschieden haben: 1. Sterilisationen passieren nicht mit echter Einwilligung der Betroffenen, sondern oft aufgrund von Druck aus dem Umfeld. 2. Es gibt zu wenige Infos in Einfacher oder Leichter Sprache, damit Betroffene sich selbstbestimmt für oder gegen eine Sterilisation entscheiden können. 3. Ärzt*innen kennen die Gesetze nicht gut genug, deswegen kommt es zu Sterilisationen, die nicht ohne Einwilligung der Betroffenen oder der Entscheidung eines Gerichts hätten stattfinden dürfen. 4. Menschen mit Behinderungen bekommen Verhütungsmittel mit schweren Nebenwirkungen, ohne gut darüber informiert zu werden. 5. Der Gedanke, dass Menschen mit Behinderungen keine Kinder bekommen sollten, kommt größtenteils aus der Nazi-Zeit, in der viel Gewalt gegen Menschen mit Behinderungen passiert ist. Später wurde kaum darüber gesprochen – bis heute gibt es hier zu wenig Aufarbeitung. 6. Es gibt zu wenige Angebote und Unterstützung für Menschen mit Behinderungen, die selbstbestimmte Elternschaft möglich machen. 7. Es gibt kaum Daten zu Menschen mit Behinderungen allgemein, sowie zu Verhütung und sexueller Selbstbestimmung von Menschen mit Behinderungen im Speziellen. Wir appellieren an die Bundesministerin für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz, Korinna Schumann, sowie an den Präsidenten der Österreichischen Ärztekammer, OMR Dr. Johannes Steinhart: Reagieren Sie umgehend auf diese Missstände. Wir fordern konkrete Maßnahmen, die die körperliche Selbstbestimmung von Menschen mit Behinderungen gewährleisten und damit die Einhaltung der von Österreich unterzeichneten UN-Behindertenrechtskonvention sicherstellen.812 von 1.000 UnterschriftenGestartet von andererseits - für Inklusion im Journalismus
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Natur erhalten - Nein zur Straßenverbreiterung in der Badesiedlung Greifenstein-AltenbergDie BewohnerInnen und Freunde der Badesiedlung Greifenstein-Altenberg in St. Andrä-Wördern fordern die Gemeindevertretung auf, von der geplanten Verankerung eines flächendeckenden Netzes von 6 m breiten Straßen in der Badesiedlung im Örtlichen Raumordnungsprogramm (Flächenwidmungs- und Bebauungsplan) Abstand zu nehmen. Unsere Forderungen: 1. Keine Verankerung 6 m breiter Straßen in der Badesiedlung Greifenstein-Altenberg im Örtlichen Raumordnungsprogramm (Flächenwidmungsplan und Bebauungsplan). 2. Stattdessen rechtliche Absicherung des von der Gemeindevertretung mehrfach zugesicherten Naturstandes der historisch gewachsenen schmalen Wege und des dadurch bewirkten Schutzes vor erhöhtem und beschleunigtem Kraftfahrverkehr. 3. Einbindung der Bevölkerung in zukünftige Planungsprozesse. Wir fordern die GemeindevertreterInnen von St. Andrä-Wördern auf, ihre mehrfachen Zusagen einzuhalten und vom Projekt eines flächendeckenden Netzes 6m breiter Straßen in der Badesiedlung Greifenstein-Altenberg endgültig Abstand zu nehmen.2.556 von 3.000 UnterschriftenGestartet von Alexander Klauser

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