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Diese Petitionen könnten dich interessieren

  • Keine Förderung ohne Moderation
    Presseförderung an Qualitätsstandards in Kommentarforen knüpfen Presseförderung soll Qualitätsjournalismus stärken. Dazu gehört auch ein verantwortungsvoller Umgang mit den eigenen Kommentarforen. Wer öffentliche Fördergelder erhält und gleichzeitig Hass, Hetze, Drohungen oder strafbare Inhalte in den eigenen Kommentarspalten stehen lässt, wird diesem Qualitätsanspruch nicht gerecht.
    406 von 500 Unterschriften
    Gestartet von Nicola Werdenigg
  • Google Kronstorf: Transparente Gesamtprüfung jetzt!
    Wir fordern eine öffentliche, unabhängige und nachvollziehbare Gesamtprüfung des gesamten Projektkomplexes in Kronstorf rund um Google, DM und die dazugehörige Infrastruktur. Bis sämtliche Auswirkungen auf Umwelt, Wasserhaushalt, Stromversorgung, Gesundheit, Verkehr, Lärm, Netzsicherheit und Datensicherheit umfassend geprüft, transparent offengelegt und unter demokratischer Kontrolle bewertet wurden, darf es keine weitere politische Unterstützung für zusätzliche Ausbaustufen geben. Darüber hinaus fordern wir die bedingungslose Offenlegung aller Verträge, Vereinbarungen und Absprachen zwischen Politik und den beteiligten Tech-Konzernen – von Beginn der Projektentwicklung an. Entscheidungen dieser Tragweite müssen auf einer transparenten Informationsgrundlage erfolgen und im öffentlichen Interesse nachvollziehbar sein.
    4.886 von 5.000 Unterschriften
    Gestartet von BürgerInneninitiative Rechenzentrum Kronstorf
  • Adaptieren statt demolieren: Für eine intelligente Umnutzung des Amtsgebäudes Michael-Pacher-Straße
    Adaptieren statt demolieren: Das Landesamtsgebäude in der Michael-Pacher-Straße soll erhalten und sinnvoll umgenutzt werden. Die Initiative #michipachererhalten zeigt mit fachlich fundierten Konzepten, dass eine Nachnutzung ökologisch und wirtschaftlich die bessere Alternative ist. Der Fall Michael-Pacher steht beispielhaft für einen verantwortungsvollen Umgang mit bestehenden Gebäuden, ökologischen Ressourcen und öffentlichem Vermögen. Mit dieser Petition setzen wir uns für den Erhalt des Gebäudes und einen verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen und öffentlichem Vermögen ein. Deshalb fordern wir: “Im konkreten Fall:” • Erhalt des Landesamtsgebäudes in der Michael-Pacher-Straße. • Umnutzung zu leistbarem Wohnraum mit ergänzenden öffentlichen Nutzungen statt Abriss und Neubau. “Im Generellen:” •  Berücksichtigen des Gebäudebestand als wertvolle Ressource in politischen Entscheidungen. •  Eine Wohnbauförderung, die auch Sanierungen und Umnutzungen fördert. • Unabhängige Bestandsanalysen vor dem Abriss öffentlicher Gebäude auf Basis dessen über Erhalt oder Abriss entschieden wird.
    130 von 200 Unterschriften
    Gestartet von Initiative #michipachererhalten Picture
  • Die #Bücherei Ursulinen muss für die Öffentlichkeit erhalten bleiben!
    Für das heurige Jahr 2026 wurden der Bücherei der Ursulinen 12.000 EUR an Subventionen von der Stadt Innsbruck gestrichen, was einem Drittel der notwendigen Förderungen für diese Bücherei entspricht. Die Ursulinen-Bücherei ist als Stadtteilbücherei für die Höttinger Au jedoch von unschätzbarem Wert und begleitet etliche EinwohnerInnen dieses Stadtteils und darüber hinaus von Kindesbeinen an bis ins hohe Alter. Nun droht wegen der Kürzung der Subventionen die Schließung der Bücherei für die Öffentlichkeit, und falls die Stadt Innsbruck nicht wieder die bisherigen Subventionen zur Verfügung stellt, wird sie nur noch als Schulbücherei des Gymnasiums existieren.  Damit geht unwiederbringlich ein integraler Bestandteil der Freizeitgestaltung vieler Volksschulkinder, Jugendlicher und Erwachsener in der Höttinger Au verloren, ganz abgesehen vom immensen Wert im Bereich des Lesens und Fortbildens. Sehr geehrter Herr Vizebürgermeister Georg Willi, bitte ermöglichen Sie das Weiterbestehen der Öffentlichen Bücherei mit der nötigen Subvention!
    1.062 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Yvonne Peiker
  • Für den Erhalt und den Ausbau der Qualität an Niederösterreichs Musikschulen
    Sehr geehrte Damen und Herren der Landesregierung, Sehr geehrte Abgeordnete zum Niederösterreichischen Landtag, durch die Verbandszusammenlegungen bei Musik- und Kunstschulen, und die damit einhergehenden Strukturveränderungen, ist die Basis der Kultur in Niederösterreich gefährdet. Wir fordern Weitblick und sinnvolle Veränderungen im Sinne der Gesellschaft, statt Zerstörung und Abbau von großartiger Qualität und Kompetenz.
    664 von 800 Unterschriften
    Gestartet von Elterninitative Pro Musikschule NÖ
  • Für einen sicheren Kindergarten: Klimaanlage und einen schattigen Garten statt Hitze und Beton
    Klimaanlage und einen schattigen Garten für den Kindergarten Breitensee
    91 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Zoe Socha
  • Öffentliche Stefan Zweig Villa
    Für eine öffentliche Nutzung der Stefan-Zweig-Villa in Salzburg Der weltberühmte Schriftsteller, Pazifist und Europäer Stefan Zweig lebte von 1919 bis 1934 im Paschinger Schlössl am Salzburger Kapuzinerberg. Seine “Villa Europa” war Wohn- und Schreibort sowie kultureller Treffpunkt bedeutender Persönlichkeiten. Das Haus ist untrennbar mit dem Leben und Wirken von Zweig verbunden. Von Salzburg aus entwickelte Stefan Zweig jene grenzüberschreitende Strahlkraft, die ihn zu einem der meistgelesenen deutschsprachigen Autoren des 20. Jahrhunderts macht und dessen Bücher bis heute weltweit gelesen, übersetzt und wissenschaftlich erforscht werden. Sein Name steht für Weltoffenheit, Völkerverständigung und ein friedliches Europa – und die Zweig-Villa für ein besonderes kulturelles Erbe. Der aktuell angekündigte Verkauf der Zweig-Villa bietet die Möglichkeit, diesen einzigartigen Ort öffentlich zugänglich und nutzbar zu machen. Wir sind überzeugt, dass es möglich ist, das Haus von Stefan Zweig als kulturelles Erbe zu erhalten und die Bedeutung für die österreichische wie auch die europäische Kulturgeschichte für alle erlebbar zu gestalten. Die nunmehrige Gelegenheit sollte daher unbedingt ergriffen werden, um eine dauerhafte öffentliche Nutzung sicherzustellen. Der Erwerb der Zweig-Villa ist nicht nur eine Frage der Finanzierung, sondern der kulturellen Pflicht gegenüber künftigen Generationen. Jetzt besteht die Chance, ein Zeichen für Erinnerungskultur, für Humanismus und europäisches Erbe zu setzen! Die Erstunterzeichner:innen des Personenkomitees (alphabetisch gereiht): Editta Braun, Gründerin und Leiterin editta braun company Birgit Buchinger, Sozialforscherin und Organisationsentwicklerin Hanna Feingold, Ehrenpräsidentin der IKG Salzburg Conny Felice, Geschäftsführung HOSI Salzburg Tomas Friedmann, Intendant des Literaturhauses Salzburg Elisabeth Fuchs, Dirigentin Karl Markus Gauß, Schriftsteller, Literaturkritiker Hubert von Goisern, Liedermacher, Weltmusiker, Autor Elisabeth Gutjahr, Rektorin a.D. Prof. Mozarteum Salzburg, Vors. Landeskulturbeirat Christa Hassfurter, Theatermacherin und Regisseurin Andrea Holz-Dahrenstaedt, Kinder- und Jugendanwältin a.D. Bernhard Jenny, Aktivist, Kommunikationsexperte, Blogger Peter Stephan Jungk, Schriftsteller, Übersetzer und Dokumentarfilmer Harald Krassnitzer, Schauspieler, Moderator Albert Lichtblau, Univ.-Prof.em., Historiker, Publizist Fritz Messner, Musiker, Kabarettist, Autor Karl Müller, Univ.-Prof.em., Germanist, Musiker, Publizist Gabriele B. Neudecker, Regisseurin, Filmemacherin Susanne Plietzsch, Leiterin Zentrum für Jüdische Kulturgeschichte Susan Quinn, Gründerin und Leiterin SEAD Ursula Maier Rabler, Vorsitzende der Initiative Salzburg: Kultur. Leben. Räume Wolfgang Radlegger, Landeshauptmann-Stv. a.D., Bundesrat a.D., Publizist Klemens Renoldner, Gründungsdirektor Stefan Zweig Zentrum Kathrin Röggla, Schriftstellerin, Kölner Kunsthochschul-Rektorin in spe Heinz Schaden, Bürgermeister der Stadt Salzburg a.D. Heinrich Schmidinger, Rektor a.D. Univ.-Prof.em. Universität Salzburg Marianne Schulze, Vorsitzende Universitätsrat, Universität Salzburg Brita Steinwendtner, Schriftstellerin, TV-Regisseurin Stefan Wally, Politikwissenschaftler mehr infos über die initiative: https://stefan-zweig-villa.at
    5.319 von 6.000 Unterschriften
    Gestartet von bernhard jenny
  • Mehr Platz für alle! Kein Zurück zur alten “Schwarzspanier -Autobahn”!
    Mehr Platz für alle, die hier wohnen, arbeiten und leben Kein Zurück zur alten “Schwarzspanier -Autobahn”! „SAVE THE SPACE“, der sich jetzt durch den U-Bahn Bau eröffnet hat! Nach Fertigstellung der U-Bahn darf die Garnisongasse/ Schwarzspanierstraße nicht wieder zur „Autobahn“ zwischen Landesgerichtstraße und Donaukanal werden. Wir wünschen uns ein lebendiges Viertel mit Platz für alle. Dafür wollen wir uns stark machen! • Aktuelle Einbahnregelung in der Garnisongasse erhalten. Die Fläche, die jetzt der Baustelle dient, soll künftig für Fuß-, Radverkehr und Begrünung genutzt werden. • Platz machen für alle, die hier wohnen, arbeiten und leben. „Autobahn“ verhindern. • Barrierefreie Übergänge, kurze und sichere Wege für Menschen mit Behinderungen und unterschiedlichen Bedürfnissen, die zu Diakonie, Uni, Gastronomie und Geschäften kommen wollen. • Begegnungszone im Bereich der Kreuzung Garnisongasse/ Schwarzspanierstraße/Ferstelgasse.  • Die Schwarzspanierstraße/Garnisongasse soll zu einer lebendigen und klimafiten Flaniermeile mit konsumfreien Aufenthaltsorten, gassenseitigen Läden und Gastronomie werden. Diakonie Österreich und Zukunft Van Swieten Viertel
    131 von 200 Unterschriften
    Gestartet von Diakonie Österreich und Zukunft Van Swieten Viertel
  • Beibehaltung FamilienbonusPlus
    Ab 2027 soll der FamilienbonusPlus dem besser verdienenden Elternteil bei Kindern über 4 Jahren nur zu 75% zugesprochen werden. Die anderen 25% können grundsätzlich vom Partner/in genutzt werden.  Hierbei ergibt sich das Problem dass diese Regelung kinderreiche Familien und Geringverdiener benachteiligt, da häufig ein Elternteil Teilzeit arbeitet und sich nach Abzug der SV, Werbungskostenpauschale, Verkehrsabsetzbetrag usw keine Steuer ergibt die die Nutzung 25% FamB+ möglich macht. Der Absetzbetrag bleibt ungenutzt und erhöht beim besser verdienenden Partner die steuerliche BMGL. Diese Maßnahme kann sich, je nachdem wie viele Kinder man hat, und was man verdient, enorm negativ auf das Nettoeinkommen auswirken. Ein Rechenbeispiel:  Frau Brutto p.a 19.600-> Lst 107 Mann Brutto p.a: 39.200-> Lst 3032 verlorener Absetzbetrag: €393 Multiplikator bei mehr Kindern. 
    708 von 800 Unterschriften
    Gestartet von Jael Loutati
  • Rettet die „Drei Schwestern“: Naturdenkmalschutz für die Platanen im Arne-Karlsson-Park!
    Wir fordern Bürgermeister Dr. Michael Ludwig und die Stadt Wien (MA 22) auf, die drei historischen, ahornblättrigen Platanen im Arne-Karlsson-Park – unsere „Drei Schwestern“ (Baumnummern 11, 12 und 80) – offiziell als Naturdenkmäler unter Schutz zu stellen. Das Problem: Durch den bevorstehenden Bau der neuen U-Bahnstation direkt am und im Arne-Karlsson-Park drohen den Bäumen massive Belastungen und potenzielle Gefahren durch die Großbaustelle. Ohne den höchstmöglichen Schutzstatus sind diese wertvollen Altbäume bei solchen Infrastrukturprojekten nicht dauerhaft abgesichert. Wir fordern die Entscheidungsträger:innen auf, jetzt zu handeln und sicherzustellen, dass die „Drei Schwestern“ während der gesamten Bauphase und darüber hinaus unangetastet und rechtlich geschützt bleiben.
    1.234 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Katharina Tschernitsch
  • Vermögenssteuer und Erbschafts- und Schenkungssteuer JETZT
    Das Staatsbudget muss saniert werden. Vermögen und Erbschaften oder Schenkungen ab 1 Mio € würden rd 5 – 7 Mrd € jährlich an Vermögenssteuer und rd 1, 5 Mrd € jährlich an Erbschafts – und Schenkungssteuern bringen.  Österreich ist in der EU eines der Länder mit der höchsten Vermögenskonzentration. Die OECD und die EU Kommission raten Österreich zur Erbschafts- und Schenkungssteuer. Das Staatsbudget darf nicht zum Großteil auf dem Rücken der unteren und mittleren Einkommensschichten, auf dem Rücken von Pensionist*innen, Familien und Teilzeitkräften saniert werden.
    593 von 600 Unterschriften
    Gestartet von Susanne P.
  • Hafnersee für alle: Naturschutz und öffentlicher Seezugang trotz Luxus-Umbau
    Der Hafnersee ist Teil einer einzigartigen Natur- und Kulturlandschaft. Er liegt in einer international bedeutsamen Moor- und Seenlandschaft und erfüllt wichtige Funktionen für Biodiversität, Wasserhaushalt, Klimaregulation und Naherholung. Mit Sorge beobachten wir die geplante großflächige und intransparente touristische Entwicklung am Hafnersee. Unabhängig von wirtschaftlichen Interessen erwarten wir, dass alle Auswirkungen auf Natur, Klima, Landschaftsbild, Infrastruktur und die Lebensqualität der Bevölkerung vollständig offengelegt und öffentlich diskutiert werden. Wir fordern daher: 1. Vollständige Transparenz über alle Genehmigungen und Gutachten Die Bevölkerung hat ein berechtigtes Interesse zu erfahren: • welche Bewilligungen bereits erteilt wurden, • welche Verfahren noch laufen, • welche naturschutzfachlichen Gutachten vorliegen, • welche Auswirkungen auf Landschaft, Gewässer und Schutzgebiete geprüft wurden, • welche Auflagen vorgeschrieben wurden. Alle wesentlichen Unterlagen sollen öffentlich zugänglich gemacht werden. 2. Schutz der ökologisch wertvollen Seen- und Moorlandschaft Der Hafnersee liegt im Ramsar-Gebiet der Moor- und Seenlandschaft Keutschach–Schiefling und weist typische Strukturen eines bedeutenden Feuchtlebensraums auf. Dazu zählen insbesondere Schilfzonen, Flachwasserbereiche und Verlandungszonen, die für zahlreiche spezialisierte Tierarten von zentraler Bedeutung sind. Das Gebiet bietet nachweislich Lebensraum für typische Brutvögel der Stillgewässer und Röhrichte, darunter der Zwergtaucher sowie weitere an Schilf gebundene Wasservogelarten. Der Zwergtaucher ist im Gebiet als Brutvogel dokumentiert und ist besonders an störungsarme Ufer- und Flachwasserbereiche gebunden. Diese Arten reagieren empfindlich auf Veränderungen wie Uferverbauung, dauerhafte und zunehmende Freizeitnutzung und Störungen im Schilfgürtel während der Brutzeit. Eine Beeinträchtigung dieser Strukturen kann direkt zu einer Verschlechterung der Brutbedingungen führen. Darum sind diese sensiblen Lebensräume dauerhaft zu erhalten und vor irreversiblen Beeinträchtigungen zu schützen.  Wir fordern den Schutz von: • Schilfgürteln, • Feuchtflächen, • Uferzonen, • Brut- und Rückzugsräumen geschützter Tierarten, • ökologisch wertvollen Grünflächen. Jegliche Beeinträchtigungen des ökologischen Zustands sind nach dem Vorsorgeprinzip zu vermeiden. 3. Keine zusätzliche Bodenversiegelung ohne unabhängige Folgenabschätzung Boden ist eine nicht erneuerbare Ressource. Wir fordern eine transparente Darstellung: • der bestehenden Versiegelungsflächen, • der zusätzlich geplanten Versiegelungen, • der Auswirkungen auf Versickerung und Hochwasserschutz, • der Auswirkungen auf Wasserhaushalt und Grundwasser. Insbesondere im Umfeld von Seen und Feuchtgebieten müssen Versiegelungen auf das notwendige Minimum beschränkt werden. 4. Erhalt des lokalen Mikroklimas und Klimaanpassung Seen, Feuchtgebiete und Grünräume wirken temperaturausgleichend und sind ein wesentlicher Bestandteil der regionalen Klimaanpassung. Wir fordern die Offenlegung: • der Auswirkungen auf das Mikroklima, • der Veränderungen durch zusätzliche Bebauung, • der Auswirkungen auf Hitzeentwicklung und Kühlleistung der Landschaft. Klimaschutz darf nicht nur auf dem Papier stattfinden. 5. Sicherung und Verbesserung öffentlicher Zugangs- und Erholungsmöglichkeiten am Hafnersee Der Hafnersee ist Teil des gemeinsamen Naturerbes der Region. Wir fordern eine dauerhafte Sicherung: • öffentlicher Wege, • öffentlicher Zugangs- und Erholungsmöglichkeiten am See, • bestehender Erholungsflächen für Einheimische und Gäste.  Die Zugänglichkeit des Hafnersees für die lokale Bevölkerung, Gäste des Ortes und naturinteressierte Besucher ist dauerhaft zu erhalten und darf nicht eingeschränkt werden.  6. Schutz der Lebensqualität der Bevölkerung Die Auswirkungen zusätzlicher touristischer Nutzung auf: • Verkehr, • Lärm, • Infrastruktur, • Naherholung, • Naturerlebnis müssen nachvollziehbar untersucht und veröffentlicht werden. Die Interessen der Bevölkerung sind gleichwertig mit wirtschaftlichen Interessen zu berücksichtigen. 7. Einrichtung eines öffentlichen Bürgerdialogs Wir fordern die Durchführung einer öffentlichen Informationsveranstaltung mit Gemeinde, Behörden, Projektwerbern, Fachgutachtern und Bevölkerung. Große Vorhaben in sensiblen Landschaftsräumen erfordern einen transparenten und frühzeitigen Dialog mit der Bevölkerung. Unser Ziel Diese Petition richtet sich nicht gegen verantwortungsvollen Tourismus. Sie setzt sich für Transparenz, Rechtssicherheit, Naturschutz, Klimaschutz und den Erhalt des Hafnersees als zugänglichen Lebens- und Erholungsraum ein. Die Bevölkerung hat das Recht, frühzeitig informiert zu werden und an Entscheidungen mitzuwirken, die die Zukunft des Hafnersees dauerhaft prägen werden. UNTERSTÜTZEN SIE DIESE PETITION MIT IHRER UNTERSCHRIFT. Für Informationen, Mitarbeit oder Unterstützung der Initiative: [email protected]
    757 von 800 Unterschriften
    Gestartet von Josef Weiz