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Lohngerechtigkeit jetzt! - Offen reden über Löhne!Schluss mit den Einkommensunterschieden zwischen Frauen* und Männern! Offen reden über Löhne! Faktum ist: Vollzeit- und ganzjährig beschäftigte Frauen verdienen um 16% weniger als Männer. In der Lebensrealität vieler Frauen* ist der Unterschied noch viel größer. Bei dieser Diskriminierung aufgrund des Geschlechts liegt Österreich europaweit an der Spitze. Ein wesentlicher Grund dafür: Über den Lohn spricht man nicht! Die Regierung muss bis Juni 2026 die Richtlinie zur Lohntransparenz ins nationale Recht umsetzen. Das bietet jetzt die Chance, gerechtere Löhne für alle zu schaffen! ÖVP, SPÖ und Neos verhandeln darum. Sorgen wir dafür, dass dieses Gesetz seinen Namen verdient und tatsächlich Transparenz schafft! Wir, die unabhängige Initiative "Politfrauen 51%", fordern die Regierung daher auf: • Vollständige Lohntransparenz – also Auskunftspflicht – in allen Unternehmen über Lohn, Überzahlung, Zulagen, Boni, Pauschalen, … • Einkommensberichte in allen Betrieben bereits ab 25 Mitarbeiter*innen Nur die vollständige Transparenz über alle Einkommensbestandteile und verpflichtende Einkommensberichte können dazu beitragen, den Gender-Pay-Gap zu schließen. Gleicher Lohn für gleichwertige Arbeit! Wir fordern Lohngerechtigkeit! Offen reden über Löhne! Jetzt!561 von 600 UnterschriftenGestartet von Politfrauen 51%
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Abteilung 14 Kunst und Kultur sichern – Kultur braucht Struktur!Den Text in slowenischer Sprache finden sie weiter unten. Besedilo v slovenščini najdete spodaj. Abteilung 14 – Kunst & Kultur erhalten! Die eigenständige Abteilung 14 – Kunst und Kultur steht im Zuge der Verwaltungsreform zur Diskussion. Ihre Herabstufung oder Auflösung wäre ein erheblicher kulturpolitischer Rückschritt. Warum das wichtig ist: Kunst und Kultur brauchen Strukturen, Eigenständigkeit und Fachkompetenz, um sichtbar, wirksam und zukunftsfähig zu sein. Eine Unterordnung in eine andere Abteilung bedeutet: weniger Entscheidungskraft, weniger Expertise, weniger Durchsetzungsmöglichkeiten. Wenn Kultur zu einer Unterabteilung degradiert wird, drohen: • längere Entscheidungswege • Verlust von Expertise und institutionellem Wissen • Einschränkungen bei Projekten, Festivals und Förderungen • Gefährdung der bisherigen Fortschritte Unsere Forderung: Die Abteilung 14 muss als eigenständige Abteilung erhalten bleiben – für die nachhaltige Entwicklung von Kunst, Kultur, Gesellschaft und Wirtschaft in Kärnten | Koroška.2.071 von 3.000 UnterschriftenGestartet von Interessensgemeinschaft der Kulturinitiativen in Kärnten | Koroška
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Neues achtsam planen - Altes respektvoll bewahren! Beteiligung und Lebensqualität statt AbrissRetten wir das letzte historische Grazer Hebammenhaus und den historischen Baumbestand! Wir fordern nachhaltige und zugleich achtsame Planung des neuen Wohnhauses in der Grasbergerstraße 34 als als Modell für guten Grazer Wohnbau!592 von 600 UnterschriftenGestartet von Evelyn Kaindl-Ranzinger
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Natürliche Intelligenz stärken - mit fundiertem SprachunterrichtAbkehr von der Idee, Stundenkürzungen im Bereich der zweiten lebenden Fremdsprache zugunsten von neuen Fächern -“Informatik und KI” sowie “Medien und Demokratie” - vorzunehmen. Stärkung der natürlichen Intelligenz mithilfe eines fundierten Sprachunterrichts9.054 von 10.000 UnterschriftenGestartet von Verena Gundacker
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Stoppt den Lärm und die Raser – Für ein lebenswertes/ruhigeres Wohnen in Ried im Innkreis.Stoppt den Lärm und die Raser – Für ein lebenswertes/ruhigeres wohnen in Ried im Innkreis. An den Bürgermeister Mag. (FH) Bernhard Zwielehner. Forderungen: 1.) Wir fordern, das Tempo 30 kmH für den Renetshamer-Weg bis zum Ortsschild Ried mit regelmäßigen Geschwindigkeitskontrollen. Es sind viel zu schnelle und zu laute Autos sowie technisch manipulierte Mopeds unterwegs. Dies rasen zum Teil mit über 80 kmH den Renetshamerweg hinunter oder hinauf. 2.) Wir fordern mehr Kontrollen und konsequenteres Vorgehen gegen die manipulierten und viel zu lauten Fahrzeuge in Zusammenarbeit mit der BH Ried, dem Land OÖ und der Bundespolizei. 3.) Forderung: Auf der Bundesstraße B141, km 27,087 bis 22,4 (vom Kreisverkehr Hofer, bis zur Ausfahrt der Fa. Lang bzw. zum KH) soll die Stadtpolitik am Land eine 80/70 kmH Beschränkung fordern, da diese immer wieder als Rennstrecke verwechselt wird und auf dieser bis weit über 200 kmH gerast wird. 4.) Forderung: Schluss mit Renn- und Trifftstrecke Volksfestplatz. Fast täglich rasen Fahrzeuge am Volksfestplatz um die Wette und erzeugen Lärm. 5.) Eine weitere Forderung: Stoppt den Lärm der unsinnigen Silvesterknallerei in der Stadt Ried; der Umwelt, den Menschen und unseren Tieren zu Liebe. Verkaufsverbote für Raketen und Knallern.32 von 100 UnterschriftenGestartet von Alfred Weißl
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Latein ist kein Luxus - es ist BildungSehr geehrter Herr Bundesminister Wiederkehr, die sich verdichtenden Anzeichen einer weiteren Marginalisierung der so genannten „toten" Sprachen Latein und Altgriechisch in den Lehrplänen beunruhigen uns ebenso wie der seit Jahren vollzogene Rückbau des Literaturunterrichts zugunsten vorgeblich kompetenzorientierter Textsorten. Wir sind auf Grund unserer Ausbildung und unseres Wissens davon überzeugt, dass die humanistische Bildung, die den Blick über Jahrtausende der Geistesgeschichte ermöglicht, einen unverzichtbaren Beitrag zur Heranbildung mündiger, selbst denkender Staatsbürger:innen leistet. Das gilt in mindestens ebensolchem Ausmaß für die Literatur, die seit der Jahrtausendwende ihre Bedeutung in den Lehrplänen verloren hat. Unsere Bitte, die auch als Forderung verstanden werden kann, lautet also: Der Unterricht in den klassischen Sprachen Latein und Altgriechisch soll uneingeschränkt weitergeführt werden. Die beabsichtigten acht (statt bisher zwölf) Lateinstunden sind zur seriösen Aneignung des Gegenstands definitiv nicht ausreichend. Und dass das Kulturland Österreich die Literatur systematisch aus dem Bewusstsein rückt, erscheint widersinnig. Deshalb soll ihr der ihr gebührende Platz in den Lehrplänen wieder eingeräumt werden. Mit der Bitte um Berücksichtigung im Rahmen der sich anbahnenden Reformen – Elfriede Jelinek, Nobelpreis für Literatur Peter Handke, Nobelpreis für Literatur Anton Zeilinger, Nobelpreis für Physik Anna Baar, Schriftstellerin Karin Bergmann, Intendantin Reinhold Bilgeri, Schriftsteller und Chansonnier Maria Bill, Schauspielerin, Sängerin Andrea Breth, Regisseurin Stefan Büttner, Klassischer Philologe, Universität Wien Franz Josef Czernin, Autor Ondřej Cikán, Autor, Verleger, österreichischen Staatspreisträger für Übersetzung Ekaterina Degot, Intendantin Steirischer Herbst Sabine Derflinger, Regisseurin Marko Dinic, Schriftsteller Dimitré Dinev, Autor Antonio Fian, Autor Heinz Fischer, Alt-Bundespräsident Herbert Föttinger, Intendant, Regisseur Arno Geiger, Autor Andrea Grill, Autorin Sabine Gruber, Autorin HK Gruber, Komponist, Dirigent, Chansonnier Petra Hartlieb, Autorin, Buchhändlerin Harald Haslmayr, Musikwissenschafter Monika Helfer, Autorin Michael Heltau, Schauspieler, Chansonnier Markus Hengstschläger, Genetiker Miguel Herz-Kestranek, Schauspieler, Autor Bernhard Hetzenauer, Regisseur, Autor Markus Hinterhäuser, Intendant der Salzburger Festspiele Lisz Hirn, Philosophin Paulus Hochgatterer, Autor Philipp Hochmair. Schauspieler Anton Höslinger Can.Reg., Propst Stift Klosterneuburg Nina Hoppe, Kommunikationsberaterin Vea Kaiser, Autorin Felix Kammerer, Schauspieler Christian Kircher, Kulturmanager Peter Klien, Kabarettist Michael Köhlmeier, Autor Christian Kolonovits, Musiker, Komponist Danny Krausz, Produzent Sandra Kreisler, Schauspielerin, Diseuse Hartmut Krones, Musikwissenschaftler Ludwig Laher, Autor Klaus Liebscher, OenB Gouverneur, a. D. Chris Lohner, Schauspielerin, Autorin Helene Maimann, Autorin, Historikerin Michaela Masek, Gräzistin Robert Menasse, Autor Siegfried Meryn, Mediziner Lydia Mischkulnig, Autorin Anna Mitgutsch, Autorin Ernst Molden, Liedermacher, Schriftsteller Markus Müller, Rektor MedUni Wien Stephan Müller, Dekan der Philologisch-Kulturwissenschaftlichen Fakultät, Uni Wien Wolfgang Müller-Funk, Literatur- und Kulturwissenschaftler Olga Neuwirth, Komponistin Georg Nigl, Sänger Cornelius Obonya, Schauspieler, Regisseur Riki Pacik, Pädagogin i. R. Markus Peichl, Medienunternehmer Erika Pluhar, Schauspielerin, Sängerin Martin Prinz, Autor Carl Pruscha, Architekt Julya Rabinowich, Autorin Milo Rau, Regisseur, Intendant Friedrich Rödler, Präsident des österreichischen Patentamtes a.D. Universitätsrat der Universität Wien a.D. Peter Rosei, Autor Gerhard Ruiss, IG Autorinnen Autoren Robert Schindel, Autor Peter Schipka, Generalsekretär der österreichischen Bischofskonferenz Eva Schlegel, Künstlerin Ferdinand Schmatz, Autor August Schmölzer, Schauspieler und Autor Raoul Schrott, Autor Wolfgang Schütz, Alt-Rektor MedUni Wien Gregor Seberg, Schauspieler Clemens J. Setz, Autor Danuta Shanzer, Klassische Philologin, Universität Wien Heinz Sichrovsky, Journalist Hubert Sielecki, Animationsfilmer Christiane Spiel, Professorin für Bildungspsychologie und Evaluation Kristina Sprenger, Schauspielerin Verena Stauffer, Autorin Erwin Steinhauer, Schauspieler Daniela Strigl, Literaturwissenschaftlerin Günter Tolar, Kabarettist Peter Turrini, Autor Vladimir Vertlib, Autor Franz Vranitzky, Alt-Bundeskanzler Peter Waterhouse, Autor, Übersetzer Anna Weidenholzer, Autorin Renate Welsh, Autorin Lukas Weseslindtner, Mediziner Marion Wisinger, PEN Club Josef Winkler, Autor Daniel Wisser, Autor Hartmut Wulfram, Klassischer Philologe, Universität Wien Herbert Zeman, Germanist Christoph Zielinski, Mediziner39.192 von 40.000 UnterschriftenGestartet von Nina Hoppe
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Sichere Gesundheitsversorgung in OÖ braucht Entlastung für die Beschäftigten der OrdensspitälerSehr geehrte Frau Landesgesundheitsrätin, sehr geehrter Herr Landeshauptmann, finanzieren Sie die dringend notwendige Entlastung für die Beschäftigten der oberösterreichischen Ordensspitäler! Eine sichere Gesundheitsversorgung braucht ausreichend und erholtes Personal – 40 Wochenstunden schafft bei dem Arbeitstempo aber fast niemand mehr! Deshalb fordern wir eine schrittweise Verkürzung der Arbeitszeit und einen Inflationsausgleich in unserer laufenden Kollektivvertragsrunde. Nur Sie können für gelungene KV-Verhandlungen zwischen den Sozialpartnern die notwendigen Zusagen machen. Sprechen Sie ein Machtwort!10.086 von 15.000 UnterschriftenGestartet von Sandra Weilnböck
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Rettet das Waldbad Pulkau – Für unsere Gemeinde und Arbeitsplätze!Die Stadtgemeinde Pulkau hat beschlossen, das Waldbad aufgrund steigender Kosten und finanzieller Belastungen zu schließen. Diese Entscheidung hat in der Bevölkerung große Besorgnis ausgelöst, da das Waldbad weit mehr ist als eine Freizeiteinrichtung. Es ist ein sozialer, kultureller und gesundheitlicher Treffpunkt, der seit Jahrzehnten das Leben in Pulkau und den umliegenden Gemeinden bereichert. Das Waldbad ist ein wichtiger Ort für Erholung, Gemeinschaft und lokale Arbeitsplätze. Seine Schließung würde nicht nur die Lebensqualität in Pulkau mindern, sondern auch Arbeitsplätze gefährden. Helfen Sie mit, das Waldbad zu erhalten! Wir fordern die Gemeinderäte auf, ihre Entscheidung zu überdenken und gemeinsam nach Lösungen zu suchen, um den Erhalt des Waldbads sicherzustellen. Statt einer endgültigen Schließung sollten alternative Lösungen geprüft werden: - Kooperationen mit Nachbargemeinden - Förderprogramme von Land oder Bund - Sponsoring durch regionale Betriebe - Ehrenamtliche Initiativen oder Fördervereine - Teilweise Modernisierung zur Senkung der Betriebskosten - Saisonale Anpassungen oder neue Nutzungskonzepte Viele Gemeinden in Österreich haben gezeigt, dass kreative Modelle und gemeinschaftliches Engagement den Weiterbetrieb von Bädern ermöglichen können. Wir, die Unterzeichnenden, fordern die Stadtgemeinde Pulkau auf, - die geplante Schließung des Waldbads zu überdenken, - transparente Gespräche mit der Bevölkerung zu führen, - alternative Finanzierungs- und Betriebskonzepte ernsthaft zu prüfen, - und alles daranzusetzen, dieses wertvolle Stück Lebensqualität für die Region zu erhalten. Das Waldbad ist ein Ort voller Erinnerungen, Begegnungen und Bedeutung. Es zu schließen wäre ein Verlust, der weit über finanzielle Zahlen hinausgeht. Die Bevölkerung steht hinter dem Erhalt dieser wichtigen Einrichtung und bittet die Verantwortlichen, gemeinsam nach Lösungen zu suchen, statt Fakten zu schaffen. Unterstützen Sie diese Petition, damit das Waldbad als wertvolles Gut für unsere Gemeinde erhalten bleibt!1.630 von 2.000 UnterschriftenGestartet von Claudia Silberbauer
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Schutz für Rojava – Sicherheit für Europa!An die österreichische Bundesregierung Der Appell Die Bevölkerung in Rojava (Nord- und Ostsyrien) ist in akuter Gefahr. Wir fordern die Bundesregierung auf, sich für einen sofortigen Waffenstillstand, den Schutz der Zivilbevölkerung und eine klare menschenrechtliche Strategie in der Region einzusetzen. Österreich sollte seine Verantwortung wahrnehmen, wenn die Stabilität einer gesamten Region betroffen ist und daraus auch sicherheitsrelevante Auswirkungen für Europa entstehen können. Warum ist das wichtig? Die kurdisch verwalteten Gebiete waren jahrelang das Bollwerk gegen den IS. Jetzt droht dieses System unter Angriffen zusammenzubrechen. Rojava gilt zugleich als eine seltene Oase des Zusammenlebens und der Vielfalt im Nahen Osten: ein politisches Projekt, das konsequent auf Frauenfreiheit, Religionsfreiheit und die gleichberechtigte Koexistenz verschiedener ethnischer und religiöser Gemeinschaften setzt. Der Zusammenbruch dieses Modells würde nicht nur die regionale Sicherheit gefährden, sondern auch eines der wenigen existierenden Beispiele für basisdemokratische Selbstverwaltung und emanzipatorische Gesellschaftsstrukturen in der Region zerstören. Das wird fatale Folgen haben: 1. Sicherheitsrisiko: Infolge der Destabilisierung sind hunderte inhaftierte IS-Angehörige entkommen; weitere Entweichungen können nicht ausgeschlossen werden. Ein Wiedererstarken extremistischer Netzwerke stellt ein sicherheitsrelevantes Risiko dar, das auch Europa betreffen kann. 2. Humanitäre Lage: Die anhaltenden Angriffe auf Nord- und Ostsyrien treffen in erster Linie die Zivilbevölkerung. Zerstörungen an zentraler ziviler Infrastruktur – darunter medizinische Einrichtungen, Wasser- und Stromversorgung – verschärfen die humanitäre Krise erheblich. Zehntausende Menschen sind akut von Vertreibung bedroht oder bereits auf der Flucht. Besonders gefährdet sind Kinder, ältere Menschen, Menschen mit Behinderungen sowie Frauen. Ohne einen gesicherten Waffenstillstand, den ungehinderten Zugang für humanitäre Hilfe und die Einrichtung geschützter humanitärer Korridore droht eine weitere Eskalation der humanitären Notlage. 3. Keine Blankoschecks für die Übergangsregierung: Zahlungen an die syrische Übergangsregierung, die politisch legitimieren oder unkontrolliert fließen, sind auszusetzen. Humanitäre Hilfe über internationale Organisationen müssen dagegen fortgeführt und gezielt gestärkt werden. Unsere Forderungen an die Bundesregierung: Diplomatische Initiative: Einsatz Österreichs im Rahmen der Europäischen Union und der Vereinten Nationen für Deeskalation, Waffenruhen und den wirksamen Schutz der Zivilbevölkerung in Nord- und Ostsyrien. Gefahr bannen: Zusammenarbeit mit internationalen Partnern, um ein Wiedererstarken des IS nachhaltig zu verhindern. Finanzstopp an Bedingungen knüpfen: Die Aussetzung aller EU-Zahlungen an das syrische Regime, bis die Sicherheit der Region sowie die verfassungsmäßigen Rechte und die Autonomie der kurdischen Bevölkerung garantiert und völkerrechtlich abgesichert sind. Ohne garantierten Menschenrechtsschutz und zivile Sicherheit widerspricht diese Unterstützung unseren demokratischen Werten und darf nicht zur indirekten Legitimation menschenrechtsverletzender Strukturen führen. Einbindung lokaler Akteure: Die Bundesregierung wird ersucht, sich auf internationaler Ebene für die konstruktive Einbindung relevanter lokaler zivilgesellschaftlicher und administrativer Akteure in Nord- und Ostsyrien in politische Dialog- und Vermittlungsprozesse einzusetzen. Dabei sollen der Schutz der Zivilbevölkerung, menschenrechtliche Standards sowie bestehende lokale Selbstverwaltungsstrukturen angemessen berücksichtigt werden. Jetzt unterstützen: Setzen wir gemeinsam ein Zeichen für den Schutz der Menschenrechte, humanitäre Verantwortung und nachhaltige Sicherheit.1.015 von 2.000 UnterschriftenGestartet von Kamran Ghaderi
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Keine öffentlichen Gelder für Schützenvereine, die Frauen ausschließen.Tiroler Schützenkompanien erhalten Förderungen und Unterstützungsleistungen von Gemeinden und vom Land Tirol. Gleichzeitig werden Frauen weiterhin von zentralen Funktionen ausgeschlossen. Auch wenn es sich formal um private Vereine handelt, gilt: Öffentliche Gelder sind an öffentliche Werte gebunden. Gleichstellung von Frauen und Männern ist ein Grundprinzip, zu dem sich Land und Gemeinden ausdrücklich bekennen.1.241 von 2.000 UnterschriftenGestartet von Magdalena Kurz
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Kältetelefon/Kältebus für LinzSehr geehrte Damen und Herren der Stadt Linz! Warum kümmern wir uns so wenig um die Obdachlosen? Derzeit gibt es in Linz keine zentrale, rund um die Uhr erreichbare Anlaufstelle, bei der akute Gefährdungen (obdachloser) Menschen durch Kälte gemeldet werden können. Ein von 10-12 Uhr (Di & Do) erreichbares Kältetelefon existiert von November bis März. Dennoch ist klar, dass weder Obdachlosigkeit noch Tod durch Erfrieren sich an die spärlichen Bürozeiten am Vormittag halten; Auch, wenn man per Anrufbeantworter oder Email eine Nachricht hinterlassen kann und die Verantwortlichen den Meldungen "so rasch wie möglich" nachgehen. Gerade in den Nachtstunden führt diese Lücke zu Machtlosigkeit bei hilfsbereiten Bürger*innen und trägt dazu bei, dass notwendige Hilfe zu spät, unzureichend oder gar nicht erfolgt. Unsere Forderung: Ein lokales Kältetelefon oder ein Kältebus welche/r,... - in den Wintermonaten (z.B. 1. November bis 31. März) - täglich mindestens zwischen 18:00 - 24:00 erreichbar ist - bei akuter Gefährdung (obdachloser) Menschen kontaktiert werden kann - sofortige Hilfeleistungen bereitstellt616 von 800 UnterschriftenGestartet von Marlene Mayrhofer
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Einheitliches Handyverbot in den Schulen endlich umsetzen.Sehr geehrter Herr Bundesminister für Bildung, sehr geehrter Herr Wiederkehr, MA ich bedanke mich, dass eine gesetzliche Regelung für den Umgang mit Smartphones in den Schulen in Österreich im Mai 2025 - kurz Handyverbot - erlassen worden ist. Acht Monate nach Inkrafttreten der gesetzlichen Bestimmung muss ich Sie als Vater und Facharzt für Neurologie bitten, • möglichst rasch eine tatsächlich einheitliche Regelung des Handyverbots bundesweit einzuführen. • möglichst rasch das Handyverbot auf die Oberstufe bis zur Matura auszuweiten und • auch entsprechend zu sanktionieren. Außerdem darf schulische Organisation mit Apps wie beispielsweise Webuntis nicht zu einem de facto Smartphone-Zwang von Kindern und Jugendlichen führen und sollte grundlegend überdacht und verbessert werden. Die so wichtige und notwendige Digitalisierung darf nicht auf das Benutzen-Können von ein paar wenigen Apps im Schulbetrieb, Messenger-Diensten, Social Media und Gaming-Plattformen reduziert werden.1.018 von 2.000 UnterschriftenGestartet von Fahmy Aboulenein-Djamshidian










