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An: ORF-Generaldirektorin Ingrid Thurnher, ORF-Stiftungsrat & Medienminister und Vizekanzler Andreas Babler
Retten wir den Song Contest - Ausschluss Israels JETZT!
Sehr geehrte Frau Thurnher, sehr geehrter ORF-Stiftungsrat & Vizekanzler Babler,
durch die völkerrechtswidrigen Handlungen[0][1] und Kriegsverbrechen Israels[2][3][4] steht der diesjährige Song Contest im Schatten von Boykott-Aufrufen[5][6], Protesten[7][8] und Gegenveranstaltungen.[9][10] Ein Event, bei dem sich Österreich von seiner besten Seite zeigen könnte, droht jetzt, den Ruf unseres Landes nachhaltig zu schädigen.
Der Eurovision Song Contest hat eine klare Botschaft: Er versteht sich als Veranstaltung für Vielfalt, Zusammenhalt und Völkerverständigung und ist damit NICHT unpolitisch.[11]
Kunst ist IMMER politisch. Der ESC bietet Menschen eine Bühne, die vielerorts unsichtbar gemacht werden und er steht damit auch grundlegend für Menschenrechte.[12][13]
Mit der Teilnahme Israels läuft der Song Contest jetzt Gefahr, "Artwashing"[14] zu betreiben - anhaltende Kriegsverbrechen und Menschenrechtsverletzungen werden akzeptiert.
Diese selbstverständliche Erkenntnis zeigte sich auch bereits im Jahr 2022, als Russland die Ukraine völkerrechtswidrig angriff und unmittelbar vom ESC ausgeschlossen wurde.[15]
Österreich hat die rechtliche und historische Pflicht, Verbrechen gegen die Menschlichkeit zu verhindern.[16][17] Wir als Gastgeberland sollten das Völkerrecht und Menschenrechte willkommen heißen und nicht Kriegsverbrechen eine Bühne bieten.
Österreich hat die rechtliche und historische Pflicht, Verbrechen gegen die Menschlichkeit zu verhindern.[16][17] Wir als Gastgeberland sollten das Völkerrecht und Menschenrechte willkommen heißen und nicht Kriegsverbrechen eine Bühne bieten.
Roland Weißmann war eine der stärksten Stimmen für Israels Teilnahme.[18]
Wird es nicht Zeit - gerade jetzt[19] - von der Linie Weißmann Abstand zu nehmen?
Wird es nicht Zeit - gerade jetzt[19] - von der Linie Weißmann Abstand zu nehmen?
Stehen wir auf gegen den Bruch des Völkerrechts, gegen Gewalt und Vertreibung, gegen Krieg, gegen Ökozid[20][21] und Genozid[22] und FÜR Menschenrechte und Frieden.
Fordern Sie als Gastgeber und als unsere Vertreter:innen den Ausschluss Israels vom Eurovision Song Contest 2026 und setzen Sie damit ein klares Zeichen für Menschenrechte und eine friedliche und erstrebenswerte Zukunft.
Warum ist das wichtig?
2,5 Jahre ist es her, dass der Genozid in Gaza endgültig eskaliert ist.[22]
Seitdem verübt Israel ununterbrochen Kriegsverbrechen[2][3][4] und hat unzählige Male gegen das Völkerrecht verstoßen.[0][1]
Nicht nur in Palästina, sondern auch im Iran[23] und im Libanon[24]. Mit der Unterstützung der USA[25][26] und der Billigung der EU[27] hat Israel die Angriffe massiv ausgeweitet. Millionen Menschen wurden getötet, verletzt oder vertrieben.[28][29][30][31]
Seitdem verübt Israel ununterbrochen Kriegsverbrechen[2][3][4] und hat unzählige Male gegen das Völkerrecht verstoßen.[0][1]
Nicht nur in Palästina, sondern auch im Iran[23] und im Libanon[24]. Mit der Unterstützung der USA[25][26] und der Billigung der EU[27] hat Israel die Angriffe massiv ausgeweitet. Millionen Menschen wurden getötet, verletzt oder vertrieben.[28][29][30][31]
Durch Bombardierungen von Öl-, Gas- und Nuklearanlagen[32] und dem Einsatz von chemischen Kriegswaffen[33] ist auch der Ökozid in vollem Gange - mit verheerenden Folgen für die Umwelt, das Klima und für die Zukunft der Menschheit.
Als Grund für die Angriffe nennt Israel den Kampf gegen Hamas, Hisbollah und das iranische Regime. Angriffe erfolgten jedoch auch gezielt auf die Zivilbevölkerung[34][35], auf Journalist:innen[36], auf medizinisches Personal[37], auf Wohnhäuser[38], auf Bildungseinrichtungen[39][40] (Scholastizid[41]) sowie auf kritische Infrastruktur[42]. Ganze Dörfer werden gezielt vernichtet (Domizid)[43][44]. Die israelische Regierung macht kein Geheimnis daraus[45][46], dass sie das, was sie in Palästina tut, auch im Libanon wiederholen will: Ethnische Säuberung.[47]
Das wahre Ausmaß der israelischen Angriffe auf Palästina, den Iran und den Libanon ist noch völlig unbekannt. Die Umweltbelastungen werden langfristig zu schweren Krankheiten und Todesfällen führen. Wie viele Menschen noch ihre Zukunft und ihr Leben verlieren werden, verletzt werden oder flüchten müssen, lässt sich nicht voraussagen.[48]
Unsere politischen Vertreter:innen lassen diese Verbrechen nicht nur passieren, sondern verhindern aktiv, dass etwas dagegen unternommen wird.[49]
Damit vertreten sie nicht den Willen der österreichischen Bevölkerung.
WIR stehen auf der Seite der Zivilbevölkerung.
WIR fordern, dass das Leid ein Ende nimmt.
Quellen:
Damit vertreten sie nicht den Willen der österreichischen Bevölkerung.
WIR stehen auf der Seite der Zivilbevölkerung.
WIR fordern, dass das Leid ein Ende nimmt.
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