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Gemeinsam für die OVS Lange Gasse - jetzt umsetzen!1. Die Betreuungssituation im 8. Bezirk ist unzureichend: • Es gibt im Bezirk keinen städtischen Hort! Private Horte sind für viele Familien - besonders mit mehreren Kindern - finanziell kaum machbar. • Viele Familien entscheiden sich gar nicht mehr für Halbtagsschulen, weil diese mit heutigen Arbeitsrealitäten schwer vereinbar sind. • Der Zulauf zu bestehenden offenen Ganztagsschulen zeigt, dass es sich um ein strukturelles Problem handelt, nicht um einzelne Ausnahmefälle. Der 8. Bezirk ist ein urbaner, familienreicher Bezirk. Fehlende Betreuungsangebote führen dazu, dass Familien wegziehen oder sich gegen (weitere) Kinder entscheiden. Ganztagsschulen erhöhen die Lebensqualität, stärken den Bildungsstandort und machen den Bezirk langfristig attraktiv. 2. Warum die VS Lange Gasse? Die Volksschule Lange Gasse ist eine etablierte Schule mit engagiertem Kollegium. Die Umstellung auf eine offene Ganztagsschule war bereits geplant, scheiterte jedoch an Budgetkürzungen und fehlenden personellen Ressourcen. Angesichts der übervollen Anmeldelisten an der OVS Zeltgasse und der angespannten Hortplatz- Situation bleibt damit der naheliegendste Lösungsweg ungenutzt: Durch die zeitnahe Umwandlung der VS Lange Gasse in eine offene Ganztagsschule (OVS) könnten zusätzliche ganztägige Plätze geschaffen werden. Die Bereitschaft der Bezirksvorstehung Josefstadt, den notwendigen Umbau im Budget 2027 vorzusehen, ist ein wichtiges Signal. Jetzt braucht es die entsprechende Priorisierung durch die MA 56 und die Bildungsdirektion Wien. 3. Ganztagsschule als Chance für Kinder, Familien und Bezirk Vereinbarkeit und Gleichstellung Ganztägige Schulformen sind eine wesentliche Grundlage dafür, dass beide Elternteile erwerbstätig sein können. Sie sind eine zentrale Voraussetzung für die finanzielle Eigenständigkeit von Familien und reduzieren langfristig soziale Folgekosten. Ohne passende Angebote bleibt Gleichstellung oft ein Anspruch auf dem Papier, insbesondere, weil nach wie vor ein Großteil der Sorgearbeit von Frauen getragen wird. Integration und Bildungsgerechtigkeit Ganztagsschulen leisten einen zentralen Beitrag zur Integration. Kinder mit Migrationsbiografie profitieren von gemeinsamer Lern- und Betreuungszeit, sprachlicher Förderung und sozialem Austausch. Wenn sich arbeitende Eltern jedoch keine Hortbetreuung leisten können, verbringen manche Kinder ihre Nachmittage alleine zu Hause. Wer Integration fordert, muss die Voraussetzungen dafür jetzt schaffen! Volkswirtschaftliche Vernunft Früh investierte Mittel in Bildung und Betreuung verhindern spätere „Reparaturkosten“ durch Bildungsdefizite, erhöhten Unterstützungsbedarf oder geringere Erwerbsbeteiligung. Ganztagsschulen sind eine sinnvolle Investition in die Zukunft des Bezirks und der Stadt. 4. Unsere konkreten Forderungen Wir ersuchen die zuständigen Stellen und politische Verantwortungsträger:innen nachdrücklich, 1. die geplante Umwandlung der Volksschule Lange Gasse in eine offene Ganztagsschule bis spätestens September 2027 verbindlich umzusetzen. 2. den dafür notwendigen Umbau rechtzeitig zu planen und zu finanzieren und mit klaren Lösungen für eine mögliche Versorgungslücke der Kinder des KIWI-Horts Lange Gasse im Sommer 2027, sowie einer gesicherten Ferienbetreuung für die zusätzlichen Ganztagsschulkinder in den darauffolgenden Jahren zu junktieren. 3. die erforderlichen personellen Ressourcen (Lehr- und Freizeitpädagog:innen sowie Unterstützungspersonal) sicherzustellen, damit ein qualitativ hochwertiger ganztägiger Betrieb möglich ist. 4. den strukturellen Bedarf an ganztägiger Bildung im 8. Bezirk anzuerkennen und bei weiteren bildungspolitischen Entscheidungen mitzudenken.262 von 300 UnterschriftenGestartet von Zukunft Lange Gasse
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Natürliche Intelligenz stärken - mit fundiertem SprachunterrichtSehr geehrter Herr Minister Wiederkehr! Bezugnehmend auf Ihre in den Medien publik gemachten Pläne, in den Fächerkanon der AHS einzugreifen und Stundenkürzungen in Latein sowie den zweiten lebenden Fremdsprachen zugunsten von KI und Demokratiebildung vorzunehmen, ist es uns als betroffener Fachgruppe ein Bedürfnis, Ihnen unsere großen Bedenken zu übermitteln. Was ist der Wert eines fundierten Sprachunterrichts? Wir leben in einer globalisierten Welt tiefschürfender Umbrüche, Machtgefüge verschieben sich, Sprache wird von politischen Akteuren zunehmend als Instrument missbraucht – zur Verschleierung oder Verdrehung von Realitäten, zur Polarisierung und Manipulation. Angesichts dieses Hintergrunds kommt dem Sprachunterricht gerade heute eine immense Bedeutung zu. Es geht darum, Kinder und Jugendliche im Umgang mit Sprache zu sensibilisieren, sie zur aufmerksamen, kritischen und reflektierten Auseinandersetzung mit Sprache anzuleiten und ihnen Sprache als Mittel des respektvollen Kommunizierens, frei von Vorurteilen und Diskriminierung, bewusst zu machen und näherzubringen. Und genau diese Sprachsensibilität ist Voraussetzung für eine verantwortungsvolle und kritische Nutzung der Künstlichen Intelligenz. Was ist der Wert von Mehrsprachigkeit? Ein chinesisches Sprichwort besagt: „Eine Sprache zu lernen bedeutet, mehr als ein Fenster zu haben, durch das man auf die Welt schauen kann“. Der Spracherwerb darf nicht auf das Beherrschen von Grammatik, Lexik und Syntax reduziert werden. Jede Sprache eröffnet Zugänge zu fremden Kulturen, Traditionen, zu anderen Denkweisen, zu neuen Sichtweisen auf die Welt. Die einer Sprache zugrundeliegende Struktur beeinflusst das Denken ihrer Sprecherinnen und Sprecher, somit hilft Mehrsprachigkeit, Barrieren abzubauen, sie fördert das Verständnis für Andersartigkeit und stärkt Empathie und emotionale Intelligenz. Darüber hinaus ist Mehrsprachigkeit ein zentrales Element der Sprachenpolitik der EU, zu deren Ziel es zählt, dass alle EU-Bürgerinnen und Bürger neben der Muttersprache noch zwei Fremdsprachen beherrschen. Es braucht die natürliche, die menschliche Intelligenz, um die künstliche Intelligenz sinnvoll nutzen und ihre Risken entlarven zu können. Warum ist die Einführung neuer Fächer wie “Informatik und künstliche Intelligenz” und “Medien und Demokratie” nicht zielführend? Im derzeit gültigen Lehrplan für die AHS Oberstufe sind Medienbildung, Informatische Bildung und Politische Bildung unter dem Begriff der “übergreifenden Themen” verankert. In der Auseinandersetzung mit ihnen – indem sie integrativ und fächerübergreifend unterrichtet werden – sollen nachhaltige, kontextualisierte Kompetenzen gefördert werden. Auch in den Entwürfen für den neuen Lehrplan AHS Oberstufe wird Medienbildung und Demokratiebildung ein hoher Stellenwert beigemessen. Und ganz bewusst sind diese Themen in alle Fächer eingebettet und damit in Verbindung mit fachspezifischen Inhalten zu behandeln. Losgelöst von fachlichen Kontexten würden die neuangedachten Unterrichtsgegenstände zu inhaltlich entleerten und didaktisch fragwürdigen Konstrukten führen. Wie wird Qualität gesichert? Qualitätvoller Unterricht setzt eine fundierte Ausbildung der Pädagog*innen voraus. Dazu braucht es nach wissenschaftlichen Kriterien konzipierte Studiengänge. Zaubert man, wie schon bei der Digitalen Grundbildung, ein neues Fach ohne ausreichende strukturelle Vorbereitung aus dem Hut, stiehlt man den Lernenden wertvolle Unterrichtszeit, die an sich der humanistischen Bildung, der Persönlichkeitsentwicklung und der Förderung selbstständigen Denkens vorbehalten sein sollte, um unsere Jugend für die Herausforderungen des digitalen Zeitalters zu wappnen. Welche pragmatischen Folgen hätten die Änderungen fürs System? Insbesonders die Stundenkürzung in den zweiten lebenden Fremdsprachen hätte gravierende Konsequenzen für das aktuelle Schulsystem. Mit 10 Wochenstunden kann das angestrebte Kompetenzniveau B1 nicht erreicht werden. In weiterer Folge müsste die SRDP für die Kurzform auf A2 abgesenkt werden, was allerdings Jahre an Vorlaufzeit erfordert. Aufgrund der angeführten Bedenken verwahren wir uns gegen die Umsetzung der von Ihnen propagierten Maßnahmen, die uns populistisch und unausgereift anmuten – und unser Bildungssystem der Mittelmäßigkeit anheimgeben würden.10.045 von 15.000 UnterschriftenGestartet von Verena Gundacker
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Latein ist kein Luxus - es ist BildungLatein ist kein Sprachunterricht, sondern steht für unser kulturelles Erbe und unsere kulturelle Identität. Es ist Basis für unser Denken - und fördert es mannigfaltig. Als Europäer:in und Österreicher:in begegnet man Latein und Griechisch täglich: in Alltagsbegriffen (Gymnasium, Republik, Demokratie, Ministerium), in den unterschiedlichsten Bereichen und deren Fachbegriffen aber vor allem im Denken und Handeln (Logik) unserer Zivilisation. Latein und KI sind nicht gegeneinander auszuspielen - Latein ist die Basis für die bestmögliche und einzigartige Weiterentwicklung einer modernen Zivilisation. Auch ein Wettbewerbsvorteil für den Standort Österreich - und Europa.41.110 von 45.000 UnterschriftenGestartet von Nina Hoppe
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Einheitliches Handyverbot in den Schulen endlich umsetzen.Die notwendigen gesetzlichen Bestimmungen dürfen nicht durch abweichende Regelungen in einzelnen Schulen und unterschiedliche Handhabung von Lehrpersonen aufgeweicht oder gar konterkariert werden. Die Schulen sollen ein geschützter Raum für unsere Kinder werden, in dem • problematisches Online-Verhalten verhindert wird und • unkontrolliertem Internetkonsum Einhalt geboten wird, und somit • die Handysucht zumindest im Schulalltag ein paar Stunden zur Ruhe kommt. Eine rigorose Durchsetzung eines erweiterten Handyverbots würde die Schule zu einem sicheren Raum machen, in dem niemand - weder Schüler/Schülerinnen noch Lehrpersonal - Sorge haben müssen, insbesondere • unerlaubt in Ton und Bild aufgenommen zu werden, • dass Aufnahmen in Sozialen Medien oder Chats geteilt werden, und • Internetquellen und KI-Systeme für das Vortäuschen von Leistungen - Schummeln - benutzt werden. • und es würde enormen sozialen Druck von den Kindern und Jugendlichen nehmen, etwas zu verpassen bzw. nicht Teil der Gruppe zu sein. Eine rigorose Durchsetzung eines erweiterten Handyverbots würde auch uns Eltern helfen, unseren Kindern einen sinnvollen Umgang mit Smartphones und dem Internet beizubringen und unsere Verantwortung als Eltern gewissenhaft wahrnehmen zu können.1.046 von 2.000 UnterschriftenGestartet von Fahmy Aboulenein-Djamshidian
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Petition zum Erhalt des Turnsaals MS1 Bad Goisern Kurparkstraße 4 für alle Goiserer VereineDer Turnsaal MS1 bildet mit Sportplatz, Motorikpark, Spielplatz, Eisbahn und Schwimmbad in Verbindung mit dem Kurpark ein einzigartiges Sport- und Erholungsangebot. Auch Parkplätze sind ausreichend vorhanden. Die Pläne für die Zusammenlegung der beiden Mittelschulen sehen den Ersatz-Neubau eines deutlich kleineren Turnsaals im Tiefgeschoss am neuen Standort Schmiedgasse 13 vor. Aktuell wird der Turnsaal MS1 nicht nur für Schule und Hort, sondern auch durch zahlreiche Vereine für Fußball, Floorball, Volleyball, Geräteturnen, Bogenschießen, Lauftraining, Tennis u.v.m. genutzt. Diese Sportarten bzw. Gruppen sind auf eine große Turnsaalfläche angewiesen. Durch den Wegfall des Turnsaals MS1 wird es zu einem Engpass bei der Turnsaalfläche kommen. In einer Besprechung mit der Gemeinde im November 2024 haben sich die Sportvereine bereits gemeinsam dafür ausgesprochen, den Turnsaal MS1 unbedingt zu erhalten. Bis heute gibt es aber seitens der Gemeinde kein Bekenntnis zum Erhalt des Turnsaals MS1. Um der Forderung noch einmal Nachdruck zu verleihen, wurde diese Petition ins Leben gerufen. Sport und Bewegung sind wichtig: Die tägliche Turnstunde ist seit Jahren in aller Munde – die Schulen sind immer noch weit entfernt davon, sie umzusetzen zu können. Ganz zu schweigen von der Förderung talentierter Kinder und Jugendlicher in Richtung Leistungssport. Turn- und Sportvereine gleichen da sehr viel aus. Die Goiserer Turn- und Sportvereine bewegen wöchentlich hunderte Kinder, Jugendliche und Erwachsene und die Nachfrage steigt immer noch. Die Turnsäle der beiden Volksschulen und der beiden Mittelschulen sind voll belegt, und das von Montag bis Sonntag! Für weitere Kursangebote gibt es schon jetzt keine Kapazitäten.1.161 von 2.000 UnterschriftenGestartet von Eva Müller-Putz
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Recht auf Schulassistenz in Tirol erhalten und nachhaltig verankernWarum das entscheidend ist · Inklusion ist ein Menschenrecht (Art. 24 UN-BRK). · Ohne Schulassistenz drohen Ausschluss, Überlastung und Bildungsnachteile. · Ein starkes, bildungszentriertes Assistenzsystem schafft Qualität, Bildungs- und Zukunftssicherheit. · Die angeführten Forderungen schaffen Klarheit, Verantwortung und Planbarkeit. Was die Novelle in der aktuellen Form bedeuten würde · Eine Verengung des Anspruchs: Pflegegeld als einzige Schwelle schließt viele Kinder aus. · Eine Abhängigkeit von Richtlinien statt Gesetz: keine demokratische Kontrolle, kein Rechtsschutz. · Eine Rückkehr zum medizinischen Modell, statt pädagogischer Bedarfsorientierung. · Ein System, das Risiken wie in der Steiermark birgt: faktische Einschränkung der Teilhabe von Kindern mit Behinderung. Wenn Schulassistenz inklusiv gemeint ist, darf sie nicht nur an Pflegegeld gekoppelt sein. Sie darf nicht zur Ermessensleistung werden. Sie darf nicht aus dem Gesetz in Richtlinien verschoben werden. Unser gemeinsamer Auftrag Wir rufen Landesregierung, Landtag und Bildungsdirektion auf: Schaffen Sie ein echtes Recht auf Schulassistenz – rechtsverbindlich, bedarfsgerecht und klar in der Bildungsdirektion verankert. Und an alle Unterstützer:innen: Setzen Sie sich mit Ihrer Unterschrift dafür ein, dass keinem Kind in Tirol wegen einer Gesetzeslücke die dringend nötige Unterstützung fehlt. Wir brauchen kein Steiermark 2.0 – wir brauchen Zukunft, Teilhabe und Verlässlichkeit. Unterschreiben. Weitergeben. Laut sein. Jede Stimme stärkt die Kinder, die sich selbst nicht wehren können.6.666 von 7.000 UnterschriftenGestartet von Sonja Tollinger
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Verkehrsberuhigte Gumpendorferstraße und Rahlgasse jetzt!Seit Jahrzehnten wird uns Schüler:innen versprochen, dass wir eine autofreie Rahlgasse bekommen - als der Umbau der Gumpendorferstraße veröffentlicht wurde, sah es so aus, als würden wir und unsere Forderung endlich wahrgenommen werden! Unsere Schule liegt direkt an der Gumpendorferstraße, eine verkehrsberuhigte Gegend mit mehr Begrünung und besseren Fahrradwegen wäre eine enorme Verbesserung für uns alle. Helfen Sie uns bei unserer Forderung und unterschreiben & leiten Sie die Petition weiter!875 von 1.000 UnterschriftenGestartet von Emma Wiederhold
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Setzen wir gemeinsam ein Zeichen für den Erhalt des sozialen Netzes in Österreich!Spätestens ab Jänner 2026 werden in vielen Bereichen des Sozialwesens die Angebote nicht mehr in gewohntem Umfang, mit der notwendigen Personalausstattung und der geschuldeten Qualität, erbracht werden können. Sowohl innovative als auch etablierte Projekte, die wesentliche Impulse für eine solidarische Gesellschaft geliefert haben, werden ersatzlos gestrichen. Das kann den zahlreichen Medienberichten entnommen werden (vgl. für eine unvollständige Auflistung https://obds.at/dokumente/geplante-leistungskuerzungen-2026-reaktionen). Gleichzeitig steigt die Zahl von Personen mit Unterstützungsbedarf. Ein in den letzten 70 Jahren aufgebautes Netz an Sozial- und Unterstützungssystemen, die ineinandergreifen und bedarfsgerecht Leistungen anbieten, wird handstreichartig zerschlagen. Bei steigenden Bedarfen Leistungskürzungen vorzunehmen, trägt nicht zu Einsparungen bei! Investitionen in Prävention, Integration, Inklusion, Wohnungssicherung sowie Kinderschutz etc. zahlen sich mehrfach aus – jeder (vermeintlich) eingesparte Euro führt zu deutlich höheren Folgekosten im Gesundheits- oder Sozialwesen und der Auszahlung von Transferleistungen. Die derzeit in Umsetzung befindlichen Maßnahmen führen zu höheren gesamtgesellschaftlichen Kosten, einer Verfestigung der Unterstützungsbedarfe und zur Erhöhung der Zahl von Menschen, die von Armut und Ausgrenzung betroffen sind. Wir sind davon überzeugt, dass Menschenrechte und Menschenwürde trotz der finanziell angespannten Lage gewährleistet werden müssen und das soziale Netz in Österreich geschützt werden muss.8.842 von 9.000 UnterschriftenGestartet von Julia Pollak
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Für eine gut geplante und sichere Sanierung der Volksschule VölsAlle Kinder in Völs sollen sicher lernen können. Die geplante Teil-Sanierung der Volksschule lässt bestehende Mängel bestehen und gefährdet Unterricht und Sicherheit während der Bauphase. Gleichzeitig steigen die Schülerzahlen und zentrale Räume wie der Turnsaal fehlen. Wir fordern eine umfassendere, sichere Sanierung, eine durchdachte Bauphase, ausreichende Kapazitäten und eine kindgerechte Priorisierung der Investitionen. Jede Unterschrift unterstützt eine zukunftsfähige Schule für alle Kinder in Völs.734 von 800 UnterschriftenGestartet von Elternvertretung Volksschule Völs
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Jedes Kind ist gleich viel wert: Faire Elternbeiträge für Kinderbetreuung in TirolWorum geht’s? Das Land Tirol hat einen Beitrag von 1,20 € pro Betreuungsstunde für Kinderkrippe und Hort empfohlen. Das entspricht einem monatlichen Beitrag von maximal 182 € für 35 h pro Woche. Rund 35 % der Gemeinden Tirols arbeiten mit privaten Trägern zusammen. Diese Kooperation funktioniert aber nur, wenn die Gemeinden private Plätze gleich fördern wie öffentliche. Die meisten Gemeinden tun das bereits, aber leider nicht alle. Auch Nachmittags- und Ferienbetreuungen sind oft teurer, selbst in öffentlichen Einrichtungen. Wir möchten gleiche Rahmenbedingungen für alle Kinderbetreuungsplätze, damit Eltern überall faire Beiträge zahlen. Unabhängig vom Träger, unabhängig vom Wohnort! Warum ist das wichtig? Jedes Kind hat ein Recht auf gleiche Chancen und Eltern haben ein Recht auf faire, transparente Beiträge. Wer profitiert? • Eltern, die momentan mehr für die Betreuung zahlen als 1,20 € / Stunde • Eltern, die momentan weniger zahlen: sorgen wir gemeinsam dafür, dass das so bleibt! • Alle, denen Kinder und Familien am Herzen liegen • Die Wirtschaft und wir als Gesellschaft: Denn Vereinbarkeit braucht leistbare Kinderbildung und -betreuung1.368 von 2.000 UnterschriftenGestartet von Plattform Kinderbetreuung Tirol
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Kämpft für Jugendcoaching an Österreichs Schulen!Ab 1. Jänner 2026 sollen die finanziellen Ressourcen pro Schule drastisch gekürzt werden. Die konkreten Maßnahmen variieren zwischen den Bundesländern – teils ist Beratung nur mehr im 9. Schulbesuchsjahr möglich. Durch den Abbau des Schul -Jugendcoachings an Österreichs AHS und BHS/BMS drohen: • Steigende Dropout-Rate und mehr Jugendarbeitslosigkeit. • Wachsende Orientierungslosigkeit und damit mehr Gewalt, auch an Schulen. • Ressourcenverschiebung von Prävention zu „Feuerlöschen“ durch Sparmaßnahmen und Unterstützung von Jugendlichen außerhalb des Schulsystems. • Unerreichbarkeit von Jugendcoaching ohne informelles Vorwissen (z. B. Sprach- und Systemkenntnisse der Eltern); dadurch verringert sich die Chancengerechtigkeit für bildungsferne Jugendliche. • Schulabbruch oder Ausgrenzung ohne professionelle Beratung. Personen im falschen Beruf und ohne Motivation führen zu einer Mehrbelastung für das Gesundheits- und Sozialsystem. • Verlust von festen Bezugspersonen und Beratungsangeboten am Schulstandort für die Schüler*innen. • Mehrarbeit für Lehrkräfte, die außerhalb ihrer Kompetenzen und Ressourcen liegt. Ein Ping-Pong-Spiel zwischen Sozial- und Bildungsministerium beginnt (Jugendcoaching wird über das Sozialministerium finanziert).8.417 von 9.000 UnterschriftenGestartet von Schüler:innenvertretung Hertha Firnberg Schulen
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Bildungssystem in Oberösterreich retten!Wir bedanken uns bei allen, die diese Petition unterstützen und sich für eine zukunftsfähige Bildung in Oberösterreich einsetzen. Gemeinsam können wir einen positiven Wandel herbeiführen, der sowohl Eltern, Lehrern Pädagogen, Assistenzkräfte als auch Schüler stärkt. Lassen Sie uns gemeinsam dafür sorgen, dass unser Bildungssystem den Herausforderungen gewachsen ist und jedem Kind die besten Chancen bietet – unabhängig von seinen individuellen Bedürfnissen. Unterzeichnen Sie noch heute unsere Petition und setzen Sie ein Zeichen für eine gerechte und inklusive Bildung in Oberösterreich!377 von 400 UnterschriftenGestartet von Verein unSICHTBAR Ich habe was, was du nicht siehst!
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