• Grundeinkommen in der Corona-Krise!
    Was dem Land helfen würde, ist die Einführung eines bedingungslosen Grundeinkommens für eine gewisse Dauer. Schnell, unbürokratisch, zeitlich begrenzt. Das würde den sozialen Absturz Tausender verhindern und gleichzeitig die Kaufkraft im Land erhalten. Und verhindert ein Abrutschen in eine Schuldenfalle für Tausende. Wir beschränken diese Forderung bewusst nicht auf einzelne Gruppen, da diese Krise uns alle betrifft.
    37.788 von 40.000 Unterschriften
    Gestartet von Dominik Kaschke
  • Eingeschränkte Öffnungszeiten Handel
    Gerade die Handelsangestellten haben das größte Risiko einer Infektion mit dem Coronavirus. Sie treffen tagtäglich auf 100-1000 Leute und oftmals trifft das Frauen mit Kindern, die durch die Schulschließungen ohnehin schon belastet sind. Auch sie haben eine Pause verdient und vorallem ein großes Lob!
    9.307 von 10.000 Unterschriften
    Gestartet von Sandra Novak
  • Stoppt die Ausschreibung der Frauenhäuser in Salzburg!
    Die drei Salzburger Frauenhäuser Salzburg Stadt, Hallein und Pinzgau sind seit mehr als 30 Jahren die Basis für den Schutz gewaltbetroffener Frauen und deren Kinder. Die Mitarbeiterinnen dieser drei Häuser verfügen über langjährige Expertise in der Frauenhausarbeit, deren Qualitätsstandards immer wieder an neue Herausforderungen und Anforderungen angepasst und regelmäßig evaluiert werden. Zentrale Säule der Frauenhausarbeit ist und bleibt Schutz und Sicherheit. Das von Frauenlandesrätin Klambauer entwickelte und vor kurzem präsentierte Konzept von Wohnungen in einer nicht abgeschlossenen Einheit entspricht nicht den Sicherheitsstandards und kann daher auch nicht als Frauenhaus bezeichnet werden. Diese willkürliche Ausschreibung von zwei Frauenhäusern durch Landesrätin Klambauer ist sachlich und rechtlich nicht notwendig und entbehrt aufgrund der langjährigen Expertise der Mitarbeiterinnen aller drei Häuser jeglicher Grundlage. Über 30 Jahre aufgebaute Frauenhausarbeit und die Betreuung der betroffenen Frauen nach internationalen Qualitätsstandards werden damit ignoriert und zerstört. Landesrätin Klambauer ignoriert die Grundprinzipien der Frauenhäuser sowie das Expertinnenwissen der Mitarbeiterinnen. Diese Ausschreibung ist eine Schikane für die wertvolle und wichtige Arbeit der bestehenden, jahrzehntelang gut geführten Frauenhäuser im Land Salzburg und gleicht einer Zerschlagung von über 30 Jahre aufgebauter Frauenhausarbeit. Frauenhäuser brauchen Unterstützung bei ihrer Arbeit mit durch häusliche Gewalt traumatisierten Frauen und Kindern und nicht weitere Hürden! Wettbewerbsgedanken sind hier fehl am Platz – es geht um Leib und Leben von Menschen! Links und weitergehende Informationen: - AÖF-Presseaussendung, 19.2.2020: https://www.aoef.at/index.php/presseaussendungen/501-pa-19-02-2020-ein-skandal-frauenhaeuser-salzburg-und-hallein-werden-zerstoert-statt-unterstuetzt - AÖF-Presseaussendung, 21.2.2020: https://www.aoef.at/index.php/presseaussendungen-frauenhaeuser/502-pa-21-02-2020-leiterinnen-der-aoef-frauenhaeuser-appellieren-zur-zuruecknahme-der-geplanten-ausschreibung - Der Standard, 19.2.2020: "Die 'Zerschlagung' der Salzburger Frauenhäuser droht" - https://www.derstandard.at/story/2000114718851/die-zerschlagung-der-salzburger-frauenhaeuser-droht - Salzburger Nachrichten, 19.2.2020: " 'Völlig unsensibel': Salzburger Landesrätin erntet heftige Kritik für EU-weite Ausschreibung von Frauenhäusern" - https://www.sn.at/salzburg/politik/voellig-unsensibel-salzburger-landesraetin-erntet-heftige-kritik-fuer-eu-weite-ausschreibung-von-frauenhaeusern-83681065
    12.960 von 15.000 Unterschriften
    Gestartet von AÖF – Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser
  • Keine Abschiebung von Pflegekraeften
    Händeringend wird in ganz Österreich nach qualifiziertem Pflegepersonal gesucht, schon jetzt können ganze Abteilungen neu errichteter Alten- und Pflegeeinrichtungen wegen fehlendem Personal nicht in Betrieb gehen. Nach einer aktuellen Studie des Gesundheitsministeriums werden in den zehn Jahren bis 2030 75.000 zusätzliche Pflegefachkräfte zur Deckung des Bedarfs gebraucht. Angekündigte Veränderungen in der Pflegeausbildung und geplante Werbemaßnahmen seitens der Bundesregierung ändern nichts daran, dass es bereits jetzt einen gravierenden Mangel an Pflegepersonal gibt. Einer der sich derzeit in Tirol als Pflegeassistent ausbilden lässt ist Mohammad Haroon Faqiri (MHF), der im August 2015 vor der Zwangsrekrutierung durch die Taliban aus seinem Heimatland Afghanistan nach Österreich geflohen ist. MHF hat sich seither in Innsbruck hervorragend integriert: www.youtube.com/watch?v=m3-78tlItoA Trotzdem hat das Bundesverwaltungsgericht im Dezember 2019 den Asylantrag von Mohammad Haroon Faqiri auf allen Ebenen abgelehnt – kein Asyl, keine subsidiärer Schutz, kein humanitäres Bleiberecht. Eine Anwaltskanzlei hat beim Verfassungsgerichtshof (VfGH) eine außerordentliche Revision eingebracht, die einen vorläufigen Abschiebeschutz gewährt. Sollte der VfGH in den nächsten Wochen/Monaten eine negative Entscheidung fällen, wäre MHF akut von Abschiebung nach Afghanistan bedroht. Mohammad Haroon Faqiri ist KEIN Einzelfall. Zahlreiche andere AsylwerberInnen, die bestens integriert seit vier, fünf Jahren in Österreich leben und eine Ausbildung in einem Mangelberuf absolvieren, sind aufgrund der restriktiven Asylpolitik und einer ebensolchen Rechtsprechung akut von Abschiebung bedroht. Im Bescheid des Bundesverwaltungsgerichts (BVwG) steht als eine zentrale Begründung der Ablehnung des Asylantrags von MHF mit Berufung auf oberstgerichtliche Entscheidungen folgender Satz: „Es überwiegen daher die öffentlichen Interessen an der Aufenthaltsbeendigung, insbesondere das Interesse an der Einhaltung der die Einreise und den Aufenthalt von Fremden regelnden Vorschriften, denen aus der Sicht des Schutzes und der Aufrechterhaltung der öffentlichen Ordnung ein hoher Stellenwert zukommt.“. Wir stellen diesem auf Abschottung und unmenschliche Abschiebungen abzielenden „öffentlichen Interesse“ eine Alternative gegenüber. Demnach gibt es ein eindeutiges öffentliches Interesse, wonach alle in Österreich zur Pflegekraft ausgebildeten AsylwerberInnen im Lande bleiben und zur Milderung des Pflegenotstands beitragen können. Daher ersuchen wir die 183 Mitglieder des österreichischen Nationalrats, über Parteigrenzen hinweg, in einer Koalition der Vernunft und Menschlichkeit initiativ zu werden. In Tirol werden die genannten vier Forderungen in ihrer inhaltlichen Ausrichtung bereits von PolitikerInnen aus fünf Parteien (ÖVP, SPÖ, Grüne, Liste Fritz, Neos) unterstützt. Zugleich rufen wir die unabhängigen Medien in Österreich auf, diese Kampagne mit vertiefenden Recherchen zu begleiten. Mit Ihrer Unterschrift unter die vier Forderungen dieser Petition tragen Sie dazu bei, unverantwortliche Abschiebungen zu verhindern und gleichzeitig den Pflegenotstand zu lindern. Jede Unterschrift trägt dazu bei, dass sich eine Koalition der Vernunft und Menschlichkeit durchsetzt. Hier ausgewählte LINKS zum Thema: Pflegestudie: https://orf.at/stories/3151064/ Der Fall MHF: https://www.tt.com/artikel/16604746/jungem-afghanen-droht-abschiebung-waere-voellig-unverstaendlich https://tirol.orf.at/stories/3033334/ https://www.tt.com/artikel/16627678/pflegehelfer-vor-abschiebung-ak-praesident-kritisiert-falschen-weg https://www.tt.com/artikel/30716930/tiroler-landesraetin-fischer-fordert-endlich-gruene-handschrift-in-bundesregierung https://www.tt.com/artikel/16634918/drohende-abschiebungen-sorgen-in-tirol-fuer-debatte NGOs im Flüchtlingsbereich: https://www.aktionbleiberecht.de/ http://www.asyl.at/ 
http://www.asyl-in-not.org/
 https://fluechtlingsdienst.diakonie.at/ 
http://www.fluchtpunkt.org/ 
http://no-racism.net/ 
https://plattform-bleiberecht.at/ 
http://www.plattform-rechtsberatung.at/ http://www.deserteursberatung.at/
 http://www.sosmitmensch.at/ Initiator*in der Petition ist das Unterstützungskomitee für "MHF soll bleiben. Keine Abschiebung nach Afghanistan." Namentlich: Hannes Schlosser, Magdalena Melcher und Iris Teyml
    4.217 von 5.000 Unterschriften
    Gestartet von Hannes Schlosser, Magdalena Melcher, Iris Teyml
  • Saubere Luft für Tirol!
    Jeder, der in Tirol einen Berg besteigt wird die dicke Luft feststellen können. Die Sichtweiten reichen teilweise nur mehr ein paar Kilometer - an klaren, nicht nebeligen Tagen. Unsere Wirtschaft und Wettbewerbsfähigkeit ist in Gefahr. Tirol ist ein Tourismus- und Urlaubsgebiet und kein Urlauber will Berge hinter einer Dunstglocke beobachten. Schwere Atemwegserkrankungen wie Pseudokrupp bei Kindern, langwierige und schwer zu kurierende Husten- und Lungenerkrankungen treffen alle Altersschichten und sind auf dem Vormarsch. Das ist nicht nur der Erkältungssaison, sondern eindeutig durch den Transitverkehr (mit-)verschuldet. Saubere Luft für Mensch und Tier ist ein Grundrecht das wir für unsere Gesundheit einfordern! Sehen Sie sich die Berichte dazu an: https://www.tt.com/artikel/14903080/tirol-weiterhin-spitzenreiter-bei-schlechter-luftqualitaet?fbclid=IwAR3STioqXJnZ_1kJsmKs0kSsa75YgA1d4Lo51B8Vg40N9HI3WjO7NYJRfzI https://www.tt.com/artikel/14958610/luftverschmutzung-ist-groesste-gesundheitsgefahr-in-europa?fbclid=IwAR0HEVl6vuKe0T-_Wv2dL1j0WRMo8JnzetLd7lwy-CwzInoW-aHcYmyuOWk https://www.tt.com/artikel/30712176/zu-viel-feinstaub-in-innsbruck-stadt-raet-zum-auto-verzicht-opposition-fuer-gratis-oeffis?fbclid=IwAR33qsRBdEM-Ea6wlWv5ETeD5hrRdq-tt-Ly8dAGjEXV0-zl1N8FXrm3ro0 https://www.tt.com/artikel/15970001/starke-luftverschmutzung-beeinflusst-risiko-fuer-psychische-krankheiten?fbclid=IwAR3HwFpEGTl-8XqWMVSz_CP9BZN57tZYLTfqQlKWhlYGhlzc-V5kvJwYmak https://tirol.orf.at/stories/3035577/ https://www.tt.com/artikel/30718596/lkw-fahrverbote-valean-stellt-massnahmen-gegen-tirol-in-den-raum https://kurier.at/politik/inland/transit-aussagen-von-eu-kommissarin-valean-fuer-kurz-ungeheuerlich/400757916
    2.932 von 3.000 Unterschriften
    Gestartet von Lukas Bucher
  • Bitte helfen Sie uns beim ReSTART unserer Regionalbahn vor den Toren Wiens!
    Klimawandelbewältigung ist das große Zukunftsthema. Eine zukunftsorientierte, klimaneutrale Mobilitätsstrategie ist ein Schritt in die richtige Richtung. Mitte Dezember 2019 wurde im südlichen Weinviertel die letzte Regionalbahn eingestellt - das sogenannte Schweinbarther Kreuz. Die lauten Schreie der Bevölkerung werden von den Verantwortlichen konsequent ignoriert ... Wir als Aktionsgruppe „Regionalbahn statt Bus“ setzen uns für den Erhalt des schienengebundenen Nahverkehrs ein. Unsere Regionalbahn war schnell, sicher und zuverlässig zur Schnellbahn (für Schüler und Pendler) Wir wehren uns gegen nun zusätzliche 140 Dieselbusse pro Tag durch unsere bereits vom Durchzugsverkehr belasteten Dörfer! Es gibt Konzepte für einen ReSTART unserer Regionalbahn R18: Attraktivierung der Eisenbahnstrecke mit Anbindung an das U-Bahnnetz in Wien, und zwar in Leopoldau und Floridsdorf - mit einer Einschleifung der R18 auf das Schnellbahngleis der Laaer Ostbahn. Von Groß-Schweinbarth in 32 min nach Leopoldau – dies wäre eine echte Verbesserung für alle Pendler, Schüler, Studenten und Besucher unserer Region und würde sofort angenommen werden. Vor allem bietet dieses Konzept für eine große Zahl an Pendlern eine echte, zukunftsfähige Alternative zum Auto und bringt mehr Lebensqualität in unsere vom Durchzugsverkehr geplagten Dörfer im Speckgürtel nördlich von Wien. Bitte unterstützen Sie unser Anliegen im Sinne einer nachhaltigen und klimafreundlichen Verkehrspolitik. Der ReSTART der Regionalbahn mit Einbindung über die Schnellbahntrasse ist ein schönes und vernünftiges Projekt – die Bewohner unserer Region werden dafür sehr dankbar sein. Aktionsgruppe "Regionalbahn statt Bus"
    3.101 von 4.000 Unterschriften
    Gestartet von Gerhard Mayer Picture
  • Der Weiße Hof muss erhalten bleiben!
    VORTEILE VOM WEIßEN HOF • Ruhelage im Grünen (Psychische Erholung und Umgang mit einer Beeinträchtigung in quasi Urlaubsatmosphäre) • Perfekt durchdachtes bauliches Konzept (Ebenen für Pflege und Medizinische Versorgung, Ebenen für Therapien und Werkstätten, Ebenen für Sport, eigene Orthopädietechnik und großes Rollstuhllager) • Platzangebot, das unbedingt notwendig ist, wenn man nicht in Minimundus - Strukturen denkt (u.a. Ganglabor, Lokomat, Exoskelett, Kegelbahn, Tischtennis etc ) • Großzügige moderne Therapieräume (u.a. Physiotherapie, Ergotherapie, Logopädie, Elektrotherapie, Schwimmbad, Turnhalle, Kraftkammer, Tanzen, Singen, etc ) • Großzügige Therapiewerkstätten mit Blick ins Grüne (Holz, Metall, Keramik, Kreativ) • Weitläufiges Außengelände mit Wiesen, Wald und Hügeln - ideal, um Rollstuhlfahren in allen Lebenslagen und den Umgang mit Prothesen zu erlernen. • Im Grünen zahlreiche technische Parcours für GeherInnen mit Prothesen und FahrerInnen mit Rollstühlen und PatientInnen mit Schädel Hirn Traumata • Im Grünen Gartentherapie im Gewächshaus, im Therapiegarten und im gesamten Außenbereich • Sportarten im großen Haus, in der großen Turnhalle und in der Kraftkammer: Tischtennis, Schwimmen, Tauchen, Basketball, Handball, Volleyball, Federball, Bogenschießen, Tanzen, Kegeln, Geräteturnen, Krafttraining und damit Anlaufstelle für Behindertensportvereine • Durch das bauliche Konzept im Grünen auch ein Probewohnen mit Angehörigen in zwei Probewohnungen möglich • Im Grünen mögliche Therapien: auf dem Minigolfplatz, Fahren mit dem Handbike, auf dem Sportplatz, im Fußball - und Basketballkäfig, Wanderungen auf dem Gelände und zum Teich, Nordic Walking, Therapeutisches Reiten und Probefahren mit dem Auto auf dem Gelände NACHTEILE VOM STANDORT MEIDLING • Würden rund 60 – 70 % der MitarbeiterInnen des Weißen Hofs mit nach Meidling gehen müssen, muss auch mit einer Ausdünnung des in Jahrzehnten erworbenen Wissens gerechnet werden, da Erfahrungen nur begrenzt weitergegeben werden können. • Der klimabedenkliche Neubau der Rehabilitationszentrums in Meidling führt zu einer Zunahme der Bodenversiegelung in Wien, die ohnehin schon als eine Stadt gilt, in der die heißen Temperaturen besonders stark zunehmen werden. • Vorsichtig kalkuliert könnte durch einen Stahlbau in Meidling allein beim Rohbau 50.000 Tonnen CO2 ausgestoßen werden. • Die natürliche Umgebung des Rehabilitationszentrums Weißer Hof sorgt hingegen mit den angrenzenden Wäldern und Wiesen für ein lokal deutlich verträglicheres Klima. Der Weiße Hof ist ein unfassbar guter Ort. Erhalten wir ihn an genau diesem Platz. Die PatientInnen Susanne P. und Thomas M. im Namen aller, denen der Weiße Hof und sein hervorragendes Personal am Herzen liegt. Weiterlesen: https://kurier.at/chronik/niederoesterreich/weisser-hof-wehren-uns-mit-allen-mitteln-gegen-schliessung/400728261
    19.910 von 20.000 Unterschriften
    Gestartet von Susanne P. und Thomas M.
  • MEHR GRÜN IN DIE STADT
    Wir fordern eine Lösung, bei der diese Bäume am Leben bleiben dürfen. Baume sind wichtig als Sauerstoffproduzent, Kohlenstoffspeicher, Staubfilter, Lebensraum, Nahrungsquelle und Schattenspender. Straßen- und Stadtbäume spenden Sauerstoff, entziehen der Luft C02, spenden Schatten, Feuchtigkeit und kühlen die Umgebung. Sie bieten Lebensraum – vor allem für Vögel und Insekten, binden Feinstaub und mildern Lärmbelastung. - - - - - - - - - - - - - - - - - - - Insgesamt scheinen Bäume in Städten den dort wohnenden Menschen aber hauptsächlich gutzutun: Studien fanden einen positiven Zusammenhang zwischen der Baumdichte in einem Stadtgebiet und der physischen und psychischen Gesundheit seiner Bewohner. So sollen etwa in Gegenden mit mehr Bäumen weniger Antidepressiva verschrieben werden und seltener Herz-Kreislauf-Erkrankungen auftreten. In die gleiche Richtung weist eine Arbeit über die Folgen des Verlusts von Stadtbäumen. Quelle: NZZ * * * * * * * * * * * * * * * *
    637 von 800 Unterschriften
    Gestartet von Plattform MEHR GRÜN IN DIE STADT Picture
  • STOPP DEM IMPORT VON ÜBERSEE-FLEISCH NACH EUROPA
    Die für das Überleben des halben Globus entscheidende "grüne Lunge Amazonas" in Südamerika darf nicht den Profitinteressen einiger weniger, aber sehr mächtiger Investoren (in bester Vernetzung mit der dortigen korrupten Politik) geopfert werden ! Darüberhinaus wird der europäischen bäuerlichen Landwirtschaft mit diesen Praktiken in Südamerika und anderswo der "Geraus" gemacht, was nicht im Intereresse von verantwortlich denkenden Konsumenten in Europa und anderswo sein kann und darf. Wir müssen mit unserem individuellen Konsumverhalten einerseits einen wirksamen Beitrag zum weltweiten Klimaschutz leisten und andererseits unsere heimische Landwirtschaft wirksam und nachhaltig mit unserem Kaufverhalten unterstützen und schützen ! Wir Konsumenten tragen mit unseren täglichen Einkäufen und Konsumverhalten entscheidend zum Fortbestand unseres Lebensraums, vor allem des Lebensraums und der Lebensbedingungen unserer Kinder und Kindeskinder bei. Denken Sie bitte einfach mit ! Machen Sie von Ihrer Marktmacht als Konsument und denkender Bürger Gebrauch ! WIr alle haben es als Konsumenten und wählende Bürger letztlich in der Hand, die zukünftige Entwicklung unseres Lebensraumes zu bestimmen. Es entscheidet sich unter anderem an der Kassa jedes Supermarktes.
    310 von 400 Unterschriften
    Gestartet von Bernhard Jochum Picture
  • Tiroler Pflege, steht auf!
    NEIN zur Gehaltskürzung für Pflegekräfte: „Gehaltsschema neu“ sofort reparieren! Nachdem die Tiroler Pflegekräfte seit 2017 vertröstet werden und lange auf eine Gehaltsanpassung warten mussten, hält das jetzige Angebot (Start 01.01.2020) für viele Pflegekräfte eine böse Überraschung bereit. Vor allem Pflegeassistenten und Heimhilfen verdienen bei einem Wechsel in das beschlossene „Gehaltsschema neu“ weniger als bisher. Jeden Tag verrichten unsere Pflegekräfte verantwortungsvolle, belastende und körperlich schwere Arbeit, damit den Tirolerinnen und Tirolern ein würdevolles Altern, eine schnelle Heilung oder auch eine gute Rehabilitation möglich ist. So dürfen die Verantwortlichen mit Menschen nicht umgehen, die Tag für Tag diesen wichtigen Beitrag für unsere Gesellschaft leisten! Pflege betrifft nahezu jede Familie in Tirol. Fordern wir mit dieser Petition den Landeshauptmann gemeinsam auf, sofort zu handeln! Mehr Informationen unter: www.facebook.com/tirolerpflegestehtauf
    7.211 von 8.000 Unterschriften
    Gestartet von Verena Haun Picture
  • Wiener SchulSozialarbeit zurück in die Bildungsdirektion !
    Mit der Abschaffung der Wiener SchulSozialarbeit im Sommer 2019 wurden sowohl Kindern und Lehrkräften als auch deren Erziehungsberechtigten und außerschulischen Institutionen wertvolle Ressourcen ersatzlos genommen. Weder das seit April dieses Jahres installierte Schulkooperationsteam der MA11, die bei der Kinder- und Jugendanwaltschaft installierte Lehrer-Hotline noch die Sozialarbeiter*innen des Bundes können diesen Verlust kompensieren. Sozialarbeit versteht sich als Profession des Miteinanders, weshalb sie die vorher genannten Ressourcen dankend und wertschätzend annimmt. Jedoch entgegen der Forderung nach mehr Support im Bildungsbereich wurden die Wiener SchulSozialarbeiter*innen nach 10jähriger Tätigkeit im Rahmen einer kurzfristig einberufenen Dienstbesprechung mit der sofortigen Beendigung ihrer Tätigkeit konfrontiert, was -unabhängig von der persönlichen Betroffenheit - weitreichende Folgen für die betroffenen Kinder und deren soziale Umfelder und die Schulen als solche nach sich zieht. Der internationale Tag der Kinderrechte jährte sich am 20. November 2019 zum 30. Mal. "Kinderrechte sind ein Auftrag für uns alle: Wien ist seit langem Stadt der Kinderrechte und setzt die UN-Konvention in unterschiedlichsten Bereichen um. Daran sind viele Abteilungen der Stadt aktiv beteiligt." (Jürgen Czernohorsky) Mit Mittwoch, den 26. Juni 2019 bzw. mit Beginn des Schuljahres 2019/20 wurden auf Grund Ihrer Entscheidung Wiens Pflichtschulkindern u.a. um ihr - Recht gehört zu werden sowie um die Rechte auf - Gleichbehandlung und Schutz vor Diskriminierung - Fürsorge und Schutz vor allen Arten von Gewalt - Information und freie Meinungsäußerung - Schutz von Minderheiten beraubt indem man ihnen die Möglichkeit genommen hat, sich rasch und niederschwellig an eine/n Wiener SchulSozialarbeiter*in zu wenden, wie es in den vorherigen 10 Jahren mit Erfolg möglich gewesen ist! Schulsozialarbeit muss selbstverständlich vorerst in sogenannten Brennpunktschulen forciert werden, da in einer Schule weder Lehrkörper noch Schüler*innen gefährdet sein dürfen. Grundsätzlich aber haben alle Schüler*innen in Wien das Recht auf die Inanspruchnahme von SchulSozialarbeit, da sich das Angebot der Wiener SchulSozialarbeit nachweislich auch im späteren Leben auswirkt und somit Folgekosten und Probleme in unserer Gesellschaft verringert. "Schulsozialarbeit ist ein dauerhaft an einer Schule integriertes niederschwelliges Unterstützungsangebot, das Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene in ihrem Entwicklungsprozess bei einer gelingenden Lebensbewältigung professionell begleitet. Dafür kooperiert sie mit Lehrkräften, Erziehungsberechtigten sowie weiteren sozialen und bildungsbezogenen Einrichtungen und fungiert als Schnittstelle zu den außerschulischen Lebenswelten. Durch kontinuierliche Beziehungsangebote an die Zielgruppen können Problemstellungen bereits im Vorfeld erkannt und Unterstützung in einem möglichst frühen Stadium gewährleistet werden. Handlungsleitend dafür sind insbesondere Beziehungsorientierung, niederschwellige Erreichbarkeit, Freiwilligkeit, Ressourcen- und Systemorientierung. Die Förderung der Kompetenzen von Kindern und Jugendlichen, gerade zur Stärkung der individuellen Bewältigungsstrategien und der persönlichen Bildungsperspektiven, steht neben dem Abbau von Benachteiligungen im Vordergrund. Basierend auf den Prinzipien der UN-Kinderrechtskonvention zielt Schulsozialarbeit darauf ab, die Lebens-, Bildungs- und Entwicklungsbedingungen und -chancen von Kindern und Jugendlichen zu verbessern. Mit den Methoden der Sozialen Arbeit – dazu zählen Beratung bzw. Einzelfallhilfe, Präventionsarbeit, (Krisen)Intervention, soziale Gruppenarbeit, Gemeinwesen- und sozialraumorientierte Arbeit inkl. Vernetzung, nach gender- und diversitätssensiblen Ansätzen – setzt sie Angebote im primär-, sekundär- und tertiärpräventiven Bereich." (https://ogsa.at/wp-content/uploads/2018/11/2018_10_24_Definition_Schulsozialarbeit-OGSA.pdf)
    1.502 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Wiener SchulSozialarbeit
  • Erhalt der bisher gegebenen Öffnungszeiten des Paludaliftes
    Liebe Freunde des Paludalifts! Unser Lift ist nicht nur für unsere Kinder und Familien sondern auch für alle hier im Tal eine Bereicherung. Es können nicht viele Gemeinden in Vorarlberg mit einem Kleinskigebiet aufwarten! Groß und Klein profitiert im Winter von diesem herrlichen Skivergnügen... Rechnet sich der Lift für die Gemeinde? Finanziell? Nein. ABER: er ist eine Sozialleistung für die Gemeinde gleich dem Schwimmbad! Er macht Dalaas unter anderem zu einer lebenswerten Gemeinde! Wo hab ich das, daß ich quasi zu Fuß im Sommer schwimmen und im Winter Ski fahren gehen kann? Um diese wertvolle Infrastruktur beneiden uns viele! Deshalb hoffen wir, daß die Idee - Betriebszeiten des Liftes am Wochenende zu kürzen oder gar zu streichen - NICHT umgesetzt werden! Unterschreibt diese Petition wenn ihr derselben Meinung seid damit unsere Stimmen erhört werden! Der Paludalift braucht euch und vor allem nutzt dieses fantastische Angebot in der kommenden Wintersaison! Danke
    316 von 400 Unterschriften
    Gestartet von Daniela Amann