• Kostenlose Antigen-Schnelltests für Proben der freien Kunst- und Kulturszene
    Die Notwendigkeit regelmäßiger Tests bei Proben ist vor allem in der freien Szene eine zusätzliche finanzielle Belastung. Das Geld ist hier immer knapp - und um wirkliche Sicherheit zu gewährleisten ist es notwendig, dass ALLE TeilnehmerInnen einer Probe sich vor jeder Probe testen lassen, da ein Antigentest nur für 24 Stunden "gilt" (d.h. man ist sehr wahrscheinlich nicht ansteckend). Es gibt zwar das öffentliche "Netz" an Testangeboten in Teststraßen, Apotheken und ab März Wohnzimmertests, dieses ist aber nicht für eine tägliche Testung ausgelegt, und der Zeitaufwand ist auch nicht immer mit laufenden, intensiven Proben vereinbar. Daher fordern wir, dass die Staatssekretärin für Kunst und Kultur ihrer Verantwortung nachkommt und eine organisatorisch rasch umsetzbare Lösung findet, um freie Proben sicher und ohne zusätzliche finanzielle Belastung zu ermöglichen. Bildrechte: ARGE Kultur Salzburg, Johannes Amersdorfer
    62 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Jakob Schindler-Scholz Picture
  • Kinder brauchen Sport
    Wir befürchten einen akuten Bewegungsmangel bei Kindern, welche vorwiegend nur in Institutionen (Vereine, Schule) Sport ausüben. Sport weiterhin nicht bzw. nur sehr eingeschränkt zu ermöglichen, wäre für die Kinder, ihre Gesundheit und unsere gesamte Gesellschaft verheerend und nicht wieder wettzumachen. Ihnen entgehen sportmotorische Fortschritte, die sie sich nur/am besten in diesem Alter aneignen können.
    43.146 von 45.000 Unterschriften
    Gestartet von Michael Bacher Picture
  • PRO SHIATSU
    Shiatsu ist eine ganzheitliche Methode, die mittels Berührung einen ausgeglichenen Zustand in Körper und Geist fördert. Die Unterstützung der Selbstverantwortung und der Selbstfürsorge in Bezug auf die eigene physische und psychische Gesundheit stehen im Mittelpunkt. Shiatsu kann das Immunsystem stärken, zur Abwehr von Krankheiten beitragen und die generelle Resilienz stabilisieren. Derart kann Shiatsu zu einer wichtigen, nachhaltigen und kostengünstigen Entlastung des Gesundheitswesens beitragen. Zehntausende Menschen sitzen mit Angst, Stress und Anspannung zuhause. Wir wollen uns dieser annehmen dürfen. Shiatsu ist als ganzheitlich in sich geschlossenes System ein Teilbereich des Massage-Gewerbes und arbeitet professionell nach strengsten Hygiene-Vorschriften, und das nicht erst seit Corona. Mit dieser Petition wollen wir auf den Beitrag und die Möglichkeiten ganzheitlicher Methoden in Krisensituationen hinweisen.
    12.056 von 15.000 Unterschriften
    Gestartet von Mike Mandl
  • Selbsttests für zuhause - FÜR ALLE!
    Während der PCR-Test nach dem Erbgut des Virus sucht und gegenwärtige UND vergangene Infektionen aufspürt, finden Antigen-Schnelltests gezielt jene, die GERADE ANSTECKEND sind. Genau diese Information benötigen wir aber, um eine Verbreitung des Virus zu unterbinden. Um die Pandemie einzudämmen, reicht es aus, so Harvard-Epidemiologe Prof. Michael Mina, wenn sich jede/r von uns einen Monat lang zweimal wöchentlich selbst testet. Die Tests sind so einfach, dass sie zuhause allein durchgeführt werden können und zeigen das Ergebnis binnen 15 Minuten. Diese Strategie stellt eine Alternative zu drastischen Einschränkungen des öffentlichen Lebens dar und ERGÄNZT die bestehenden Hygieneregeln (Maskentragen, Distanzhalten und Lüften). Menschen leiden unter Distanzierungsmaßnahmen und tragen ungern Masken, aber sie WOLLEN WISSEN, ob sie gerade ansteckend sind. Selbsttests geben den Menschen das Mittel zur Hand, mit dessen Hilfe sie verantwortlich handeln können. Antigen-Schnelltests sind im Vergleich zum PCR-Test sehr günstig. Es gibt Antigen-Schnelltests in unterschiedlicher Ausstattung. Sie sollen in der Herstellung preiswert und leicht anwendbar sein. Geeignet erscheinen zum Beispiel einfache Papierstreifen-Tests. Sie bestehen aus Teststreifen, einer wiederverwendbaren Hülle mit Ergebnisfenster und Kontrollfenster, Wattestäbchen und einer Pufferlösung. Der Test erfolgt hier im vorderen Nasenbereich und ist komplett schmerzfrei. Der Einsatz von Selbsttests ermöglicht eine Wende im Umgang mit der Pandemie. Bei dieser Strategie deckt sich unser persönlicher Wunsch, niemanden zu infizieren, mit dem Ziel der Allgemeinheit, die Verbreitung des Virus zu stoppen. Das Leben kann wieder als selbstbestimmt wahrgenommen werden. Wir alle haben es in der Hand, die Infektionskette zu durchbrechen! Wir fordern GRATIS Antigen-Schnelltests (Papierstreifen-Tests mit ausreichend Puffer-Lösung und Wattestäbchen) für jeden Haushalt und eine entsprechende Informationskampagne, um die Anwendung und Verbreitung dieser Maßnahme zur öffentlichen Gesundheit so niedrigschwellig wie möglich zu halten. Zugrundeliegende Informationen: https://rapidtests.de/ https://www.rapidtests.org/ https://pflege-professionell.at/de-antigentests-waeren-selbstabstriche-zuverlaessig (17.12.2020) Prof. Michael Minas Website, Harvard University: https://www.hsph.harvard.edu/hii/people/michael-mina-md-phd/ MedCram, At Home COVID 19 Antigen Testing and Vaccine Update with Harvard Professor Michael Mina, MD: https://www.youtube.com/watch?v=CjphzlV5DYo?showEmbed=false (25.11.2020) TIME Magazine, 17.11.2020 „How we can stop the spread of Covid-19 by Christmas“: https://time.com/5912705/covid-19-stop-spread-christmas/ Michael Mina: Rapid Testing, Viruses, and the Engineering Mindset | Lex Fridman Podcast # 146 (19.12.2020) Prof. Michael Mina’s Twitter: https://twitter.com/michaelmina_lab Test sensitivity is secondary to frequency and turnaround time for COVID-19 screening (Daniel B. Larremore, Bryan Wilder, Evan Lester, Soraya Shehata, James M. Burke, James A. Hay, Milind Tambe, Michael J. Mina, Roy Parker), Science Advances 01 Jan 2021: Vol. 7, no. 1, eabd5393 DOI: 10.1126/sciadv.abd5393 https://advances.sciencemag.org/content/7/1/eabd5393?ref=theprepping-com COVID-19 testing: One size does not fit all (Michael J. Mina, Kristian G. Andersen), Science 08 Jan 2021: Vol. 371, Issue 6525, pp. 126-127 DOI: 10.1126/science.abe9187 (https://science.sciencemag.org/content/371/6525/126.full)
    247 von 300 Unterschriften
    Gestartet von Marcus J. Carney & Corinna Oesch
  • WÄRME INS DUNKEL - für kostenlose Energieversorgung der Bedürftigen in Wien für 2021
    Wenn die Eltern zehntausender Kinder und Jugendlicher entscheiden müssen: „Heizen oder Essen“, ist den Jungen der Bildungsweg versperrt. Wenn ältere Menschen, vor allem Frauen mit einer Mindestpension in der Sozialstadt Wien unsichtbar bleiben, ist das unakzeptabel. Existenz berechtigt. Wenn die Schulden nur gestundet werden, verlängert sich der Weg in die Armutsfalle nur um wenige Monate. Wir können uns eine Explosion der Armut im Coronajahr nicht leisten.
    113 von 200 Unterschriften
    Gestartet von Astrid Jurjans-Gradl
  • Binden sind wie Klopapier - für gratis Hygieneartikel in Schulen!
    Periode wird noch immer als Tabuthema dargestellt, vor allem junge Mädchen fühlen sich unwohl und haben Angst, dass man die Hygieneartikel beim Rausnehmen aus der Schultasche sieht. Manchmal hat man auch gerade keine Binde oder keinen Tampon dabei, deshalb braucht es in den Schultoiletten dringend gratis Hygieneartikel für Mädchen. Nicht nur die Scham gegenüber den Mitschülern wird dadurch abgelegt, es führt auch zu erhöhter Hygiene und finanzieller Entlastung der Familien. Schulen müssen ein sicherer Ort sein, an dem es keine Scham geben soll - gratis Menstruationshygieneartikel sind ein wichtiger Beitrag zu Enttabuisierung der Periode und werden von jungen Mädchen dringend gebraucht. Wir freuen uns über deine Unterstützung. Die Mädels der 3A
    5.849 von 6.000 Unterschriften
    Gestartet von Anna Zingl
  • Wir sagen NEIN zum Hühnermastbetrieb in Edling
    Mit jeder einzelnen Unterschrift sprechen wir uns gegen den Bau des geplanten Hühnermastbetriebs in Edling und dessen Belastungen für Mensch, Tier und Umwelt aus. Wir kämpfen für die Zukunft und Gesundheit unserer Kinder und für die Sicherung unserer Lebensqualität. Dieser Mastbetrieb soll nur wenige 100m von diversen Siedlungen errichtet werden und 20.000 Hühner beherbergen. Es handelt sich um einen voll-automatisierten Mastbetrieb, welcher keine Arbeitsplätze schafft. Des Weiteren sehen wir folgende Auswirkungen: * Lärm durch Lüftungsanlagen und Kompressoren * Staubbelastung durch Futtersilo * Gesundheitliche Gefahren durch keimbelasteten Staub * Gesundheitliche Gefahr für Asthmatiker * Bau eines OFFENEN Kotlagers in Richtung Siedlung * Geruchsbelästigung durch Kotlager und Hühner * Signifikante Wertminderung unserer Häuser und Grundstücke * Bushaltestellen für unsere Kinder sind direkt gegenüber Der Bau dieses Hühnermastbetriebes widerspricht dem Leitbild der Stadtgemeinde Trofaiach mit "Nachhaltigkeit und Wohnqualität". Wir alle wohnen mit Liebe und Begeisterung am Land und haben uns für ein Leben in Edling und Umgebung entschieden - und so soll es auch bleiben! Mit jeder Unterschrift, kommen wir dem Ziel näher, den Bau diese Hühnermastbetriebs zu stoppen. Dabei geht es vor allem um unser Kinder, um ihre und unserer Lebensqualität und Gesundheit zu erhalten und zu verteidigen. Und wenn auch Sie der Meinung sind, dass unsere Region Trofaiach KEINESFALLS diese Form der Tierhaltung unterstützen darf, dann unterschreiben sie bitte hier.
    3.542 von 4.000 Unterschriften
    Gestartet von Anrainer Edling
  • Schutz für schwangere Lehrerinnen vor einer COVID-19 Infektion
    Laut der CE-Kennzeichnung von Atemschutzmasken (https://www.wko.at/service/innovation-technologie-digitalisierung/CE-Kennzeichnung_Atemschutzmasken.html) sind für den Selbstschutz nur die FFP-Masken geeignet. Für schwangere Frauen gilt jedoch, dass das Tragen dieser Masken verboten bzw. nicht zulässig ist. Auf der Webseite der Arbeitsinspektion steht, dass Schwangere in diesem Fall in anderen Bereichen eingesetzt werden müssen. (https://www.arbeitsinspektion.gv.at/Gesundheit_im_Betrieb/Gesundheit_im_Betrieb_1/Schwangere_Arbeitnehmerinnen.html#heading_Beschaeftigungsverbote_und__beschr_nkungen___SARS_CoV_2) Von Seiten der Bildungsdirektion wird ein fachärztliches Attest verlangt, um Schwangere auf Homeoffice umzustellen. Frauenärzt*innen ist jedoch untersagt, “nur” aufgrund der Gefahr durch die Corona-Situation ein Attest auszustellen, wenn keine gynäkologische Komplikation vorliegt. Die vielfach getätigte Aussage ist, dass die Umstellung, wenn Schwangere auf dem Arbeitsplatz Gefahr ausgesetzt seien, eine arbeitsrechtliche Frage sei. Somit liegt die Verantwortung beim Arbeitgeber. Laut Mutterschutzgesetz §4 dürfen werdende Mütter keinesfalls beschäftigt werden, wenn die Art des Arbeitsvorganges für das werdende Kind schädlich ist. Insbesondere anzusehen sind Arbeiten, bei denen sich die Gefahr einer Berufserkrankung ergibt. (2)/3 Es gibt bereits ärztliche Gutachten, dass sehr wohl Gefahr für die werdende Mutter und/oder das Ungeborene besteht. Am 5.11.2020 hat das CDC (Behörde des US-amerikanischen Gesundheitsministeriums) Schwangere ebenfalls in die Risikogruppe eingestuft. (https://www.cdc.gov/coronavirus/2019-ncov/cases-updates/special-populations/pregnancy-data-on-covid-19.html) In den USA gab es schon 7.998 hospitalisierte Fälle und 51 Todesfälle unter Schwangeren. (https://www.cdc.gov/coronavirus/2019-ncov/cases-updates/special-populations/pregnancy-data-on-covid-19.html) Ein Prozent der schwangeren Frauen mit Covid-19 kommt auf die Intensivstation. (https://www.augsburger-allgemeine.de/panorama/Schwangere-haben-hoeheres-Risiko-schwer-an-Covid-19-zu-erkranken-id58481556.html?fbclid=IwAR3grrDzCmJuiS5wkScmdBSzLzLmCIR_pFenUbBq0wT_XosuHAhWo9ftjcM) Schwangere haben in der gleichen Altersklasse ein um den Faktor zwei bis vier erhöhtes Risiko, folgenschwer an Covid 19 zu erkranken, als Nicht-Schwangere. (https://www.cdc.gov/mmwr/volumes/69/wr/mm6944e3.htm?s_cid=mm6944e3_w ) “Die Kombination aus den Veränderungen der Schwangerschaft und des Immunsystems sprechen dafür, dass Schwangere auch ein höheres Risiko haben für schwerere Verläufe.” (https://www.ndr.de/nachrichten/info/coronaskript240.pdf) Wir bitten Sie, das Mutterschutzgesetz einzuhalten und das Anliegen von Schwangeren zu unterstützen. (Photo by Camylla Battani on Unsplash)
    1.944 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Zsofia Cserepi-Papp
  • Erhalt der Wörgler Wasserwelten Wave
    Das Wave als Erlebnisbad, Sport- und Erholungsstätte ist ein wichtiger Bestandteil für unsere Gesellschaft. Es muss unbedingt erhalten bleiben, um ... den elf dort trainierenden Vereinen - voller motivierter und sportbegeisterter Kinder, Jugendlicher und Erwachsener vom Hobby- bis zum Profisportler- nicht die Trainingsstätte zu nehmen und allen ambitionierten Schwimmern weiterhin die Möglichkeit zu bieten fit zu bleiben. ... den Babys und Kleinkindern eine Gewöhnung an das Element Wasser zu ermöglichen und den Kindern im Kindergartenalter überlebenswichtige Schwimmkenntnisse beizubringen! ... den vielen Schulen die Möglichkeit zu geben gemeinsame Turnstunden im Wasser zu absolvieren und den Nichtschwimmern das Element Wasser näherzubringen, um Stück für Stück positive Erfahrungen zu schaffen! ... unseren Senioren, die so zahlreich ins Wave kommen, die Möglichkeit zu geben, in Bewegung zu bleiben, Kontakte zu pflegen und am sozialen Leben mehr als nur teilzunehmen, nein es aktiv mitzugestalten! ...den Familien eine sinnvolle und abwechslungsreiche Freizeitbeschäftigung zu bieten! Uns allen darf dieser Ort nicht genommen werden!!!
    3.789 von 4.000 Unterschriften
    Gestartet von Tanja Naschberger
  • Jeder sollte sich das Studium "Gesundheits- und Krankenpflege" leisten können!
    Vor der Umstellung auf das Bachelorstudium, mussten SchülerInnen des Diplomlehrgangs am AZW keine Studiengebühren bezahlen, erhielten ein Taschengeld, bekamen das Mittagessen in der Mensa der Tirol Kliniken gratis und erhielten Sonntags- und Nachtzuschüsse. Wieso wurde dies abgeschafft? Sollte der so wichtige Beruf der Krankenpflege nicht Ansporn und Motivation für junge Menschen sein? In anderen Bundesländern bekommen Studierende des gleichen Bachelorstudiengangs ein Taschengeld oder müssen überhaupt keine Studiengebühren bezahlen. Warum keine einheitlichen Regeln?
    1.187 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Studierende Gesundheits- und Krankenpflege
  • Wir wählen Menschlichkeit - deine Stimme zur Evakuierung der Lager auf den griechischen Inseln
    Aktuellen Schätzungen zufolge befinden sich in den griechischen Flüchtlingslagern im Moment 35.000 – 40.000 Menschen, davon 6.500 – 8.000 Kinder, darunter rund 1.500 unbegleitete Kinder. Die Zustände in den griechischen Lagern sind bekanntermaßen menschenunwürdig, das lässt sich nicht bestreiten: Kaum Hygiene (eine Toilette für mehr als 100 Personen), die Versorgung mit Essen und Wasser oft dürftig (manchmal nur 1000 kcal und 1.5 Liter Wasser für Jugendliche pro Tag), die Unterbringung verschmutzt, eng, ungeheizt, kaum ärztliche Versorgung, kaum Aussicht auf baldige Verfahren... Um eine Änderung zu erreichen, muss in Europa und in Österreich das Bewusstsein geschärft und der Politik gezeigt werden, dass große Teile der Zivilgesellschaft dies nicht tolerieren oder hinnehmen wollen. WIR WÄHLEN MENSCHLICHKEIT Deshalb findet vom 6. November bis 29. November die Aktion „Wir wählen Menschlichkeit“ statt. Dabei gibt man seine Stimme ab, mit einem klaren Bekenntnis zur Einhaltung der Menschenrechte in Europa und der Aufnahme von Geflüchteten aus den Lagern in Griechenland auch in Österreich. Die gesammelten Stimmen werden am Ende an Presse und Politik übergeben. ACHTUNG: AKTION AUF GRUND DER CORONASITUATION NUR ONLINE UND DESWEGEN VERLÄNGERT. So lange die Petition offen ist, kann sie auch unterschrieben werden. Um ein Zeichen für Menschlichkeit zusetzen und die Regierung aufzufordern, dies ebenfalls zu tun, kannst du hier mit deiner Unterschrift deinen Wahlzettel digital einwerfen. Zusammen können wir sichtbar machen, dass Menschlichkeit in Österreich mehr als eine leere Worthülse ist, gemeinsam können wir zeigen, dass Menschlichkeit ein gelebter Grundwert ist. Das Team von Wir wählen Menschlichkeit
    3.760 von 4.000 Unterschriften
    Gestartet von Das Team von Wir wählen Menschlichkeit Picture
  • Lärmschutz Stadlau
    Mehr Gesundheit für Anrainer Tausende Wienerinnen und Wiener, darunter junge Familien, Studierende, Pensionisten, wohnen in der Nähe der Südosttangente in Stadlau und sind dem Verkehrslärm der A23 ausgeliefert. Das schadet längerfristig ihrer Gesundheit. Raum für mehr Erholung Mit der alten Donau und dem Mühlwasser befinden sich zwei bedeutende Naherholungsgebiete der Wienerinnen und Wiener in unmittelbarer Nähe von der A23, wo die Ruhe durch den lauten Verkehrslärm gestört wird. Schutz für Kinder, Jugendliche & Studierende Um die A23 wohnen viele Familien mit Kleinkindern. In unmittelbarer Nähe befindet sich auch die HTL Donaustadt und ein Studentenheim. Bei beiden gibt es keine Lärmschutzwände. Für junge Menschen kann der Lärm jedoch ernsthafte gesundheitliche Konsequenzen haben. Förderung des grünen Lebensraumes In Stadlau gibt es v.a. östlich der A23 noch leistbaren und gut angebundenen Wohnraum in Wien. Diesen gilt es in einer überhitzten Innenstadt zu fördern, um eine nachhaltige Wohnalternative für Wiener/-innen zu bieten. Ruhe Für Tiere Das direkt an die A23 grenzende Mühlwasser ist nicht nur ein Naherholungsgebiet, sondern bietet auch einen Lebensraum für zahlreiche Tiere. Durch Verkehrslärm wird der Lebensraum zahlreicher Tiere eingeschränkt bzw. bedroht. Schutz für Spiel- und Sportstätten Die A23 in Stadlau ist von zahlreichen Kinderspielplätzen, aber auch Sportstätten wie Fußballplätze, Freibädern, einen Skaterpark und weiteren Freizeitanlagen für Wienerinnen und Wiener umgeben. Die Benutzung ohne Verkehrslärm ist jedoch nicht möglich. Mehr Informationen findest Du auch unter: https://www.laermschutz-wien.at/warum-besserer-laermschutz/
    280 von 300 Unterschriften
    Gestartet von Moritz Platzer Picture