• Gemeinsam für Corona-Bonus und mehr Personal!
    Es ist Zeit für echte Verbesserungen. Im ersten Lockdown gab es noch viel Applaus für uns in der Pflege und im Sozialbereich. Schon damals konnten wir davon keine Rechnung bezahlen. Ein Jahr später ist der Applaus verstummt, auch um den vom ÖGB medial lautstark geforderten “Corona Tausender” ist es ruhig geworden. Ein Corona Bonus muss jetzt durchgesetzt werden! Als für SWÖ, Caritas, und Diakonie der Bonus im KV vereinbart wurde, gingen die Verhandler*innen von einer kürzeren Pandemie aus. Zudem haben nicht alle Kolleg*innen Corona-Zulagen erhalten, doch egal, ob im Homeoffice, indirektem oder direktem Kontakt mit Klient*innen und Patient*innen - wir ALLE haben unter sehr schwierigen Bedingungen arbeiten müssen. Dazu kommt: Aktuell sind viele Teams in Pflege und Sozialbereich total überlastet, die Krankenstände häufen sich und mehr Kolleg*innen bleiben wegen Betreuungspflichten zu Hause. Unsere Klient*innen brauchen in Zeiten wie diesen viel mehr von uns. Schon vor der Pandemie war unser Bereich unterbesetzt, das rächt sich jetzt. Egal ob Spital, Hort, Beratungsstellen, Obdachloseneinrichtung, Kindergarten, Tagesstätte für Menschen mit besonderen Bedürfnissen usw. - wir brauchen mehr Personal! Die Kampagne wurde initiiert von der kämpferischen Basisinitiative "Wir sind Sozial aber nicht blöd" Mehr Infos: - Facebook: https://www.facebook.com/sozialabernichtbloed - Website: http://sozialabernichtbloed.blogspot.com/ - Mail: [email protected]
    1.173 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Christoph Glanninger
  • „Kultur- und Sport-Fastenzeit“ beenden - JETZT!
    Sport- und Kulturstätten können einen fundamentalen Beitrag für die Balance von Körper, Geist und Seele eines jeden Menschen leisten. Regelmäßige Bewegung und sozialer Austausch fördern die Gesundheit und stärken das Immunsystem. Die Pandemiestrategie muss neben der Infektionsvermeidung um einen entscheidenden Faktor ergänzt werden: Gesundheitsförderung und Vorsorge! Raus aus dem Dauer-Lockdown, zurück in ein gesundes Leben in Gemeinschaft! Die Ausbreitung von SARS-CoV-2 ist ein weltweites Phänomen. Die Menschheit wird sich dauerhaft mit der Existenz des Virus auseinandersetzen müssen, um bestmögliche Strategien für ein Leben mit dem Virus zu finden. EINE KONTROLLIERTE, SICHERE ÖFFNUNG FÜR SPORT & KULTUR ERMÖGLICHEN. #kulturBEWEGUNG Kultur und Sport „bewegen“ Menschen. Jetzt ist es Zeit, dass der Mensch diese Kultur wieder in Bewegung bringt. Unterstützen Sie unsere Forderung nach dem Ende der „Kultur- und Sport-Fastenzeit“ - JETZT!
    1.137 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Alexander Ortner Picture
  • Wien kämpft für seine Nachwuchs- und Amateurfussballer!
    Der österreichische Nachwuchs- und Amateurbetrieb bestritt sein letztes Spiel am 1. November 2020! Seither herrscht gähnende Leere auf unseren Spielfeldern und absolute Perspektivlosigkeit bestimmt das Leben von unzähligen jungen Fußballern! Als Trainer*innen und Funktionär*innen sind wir absolut keine Pandemieleugner, sehen uns aber in der Verantwortung jungen Menschen gegenüber, deren sportlicher Lebensweg uns anvertraut wurde. Aus dieser Verantwortung heraus können wir es nicht zulassen, dass gegenwärtig so vielen von ihnen Lebenschancen regelrecht gestohlen werden, indem sie schon monatelang kein Training absolvieren konnten. Ganz im Gegensatz zu den Akademien und den Bundesliga-Vereinen, wo junge Spieler laufend ein Mannschaftstraining absolvieren konnten, indem man wöchentliche Covid-Tests etablierte. Es ist absolut nicht einzusehen, dass ein Testprogramm, dass bei Akademien und Bundesliga bestens funktioniert, nicht auch für den Amateurfußball zugelassen wird! Dabei wäre es so einfach die Schultests heranzuziehen, die bis zweimal die Woche stattfinden, und den negativ Getesteten die Teilnahme an Trainingseinheiten zu ermöglichen. Wir sehen in diesem unkoordinierten Vorgehen einen schweren Bruch des Gleichheitsgrundsatzes, weil gerade durch die Trainingsarbeit in den Amateurvereinen dringend benötigter Nachwuchs an die Akademien und die Bundesliga herangeführt wird. Die Lähmung des Amateurbereichs raubt somit einer ganzen Generation von Begabten die Möglichkeit sich zur Spitze vorzuarbeiten, umso mehr, als es sich um Jugendliche derselben Altersklasse wie in den Akademien und der Bundesliga handelt. Diesen jungen Menschen wird aufgrund der Planlosigkeit der Verantwortlichen schwerster Schaden zugefügt! Dass der ÖFB darüber hinaus über kein Konzept zur Durchführung der ausstehenden Meisterschaft geschweige denn zur Trainings- und Vorbereitungsphase derselben verfügt, ist schlicht gesagt skandalös! Die letzten nurmehr als zynisch zu bezeichnenden Aussendungen des ÖFB bezüglich Verhaltungsmaßregeln für Amateurvereine zeigen nur allzu deutlich, dass der Amateursport der Dachorganisation und der Politik kein echtes Anliegen sein kann. Damit wird ein wesentliches Vehikel für die Gesundheit und Lebensfreude der Menschen regelrecht ausgeblendet und zwar genau in einer Phase, wo speziell der Mannschaftssport die durch die Isolierung eingetretenen schwerwiegenden psychischen Probleme wirksam bekämpfen kann. WIR FORDERN DAHERDIE REGIERUNG UND DEN ÖFB AUF, DIE ZERSTÖRUNG DER STRUKTUREN DES AMATEURFUSSBALLSPORTS UNVERZÜGLICH ZU BEENDEN UND FÜR IHN DIE SELBEN COVID-REGULATIVE WIE IN DEN FUSSBALLAKADEMIEN UND DER BUNDESLIGA ZUZULASSEN!
    1.076 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Horst Gruber
  • Mit meiner Wahlhebamme ins AKH WIEN
    An ihr Geburtserlebnis erinnern sich ALLE Frauen ihr ganzes Leben lang. Die Geburt ist IMMER mit vielen Emotionen verbunden. Die kontinuierliche Betreuung durch eine Wahlhebamme trägt nachweislich dazu bei, ein möglichst positives Geburtserlebnis zu erfahren! Unsere Petition richtet sich an ALLE Frauen, die sich eine Geburtsbegleitung durch ihre persönliche Wahlhebamme wünschen und dies auch für Frauen ermöglichen wollen, die selbst oder deren Kinder, wegen Risikofaktoren ausschließlich im AKH WIEN betreut werden können. Unsere Petition richtet sich auch an Männer, die Frauen bei ihrer selbstbestimmten Geburt unterstützen möchten! Bestehen Risiken bei Mutter oder Kind während der Schwangerschaft, oder auch schon zuvor, bleibt vielen Frauen keine andere Möglichkeit als im AKH WIEN (dem größten Perinatalzentrum im Osten Österreichs) ihr(e) Kind(er) zu gebären. Bisher war es ihnen nicht möglich eine selbst gewählte Hebamme zur Geburt mitzunehmen, welche eine 1:1 Betreuung garantiert, dies sollte sich 2021 ändern. Dazu kam es nicht. Das ist für ALLE FRAUEN eine Untergrabung ihrer FRAUENRECHTE!
    1.298 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Alexandra Hofer
  • Kostenlose Antigen-Schnelltests für Proben der freien Kunst- und Kulturszene
    Die Notwendigkeit regelmäßiger Tests bei Proben ist vor allem in der freien Szene eine zusätzliche finanzielle Belastung. Das Geld ist hier immer knapp - und um wirkliche Sicherheit zu gewährleisten ist es notwendig, dass ALLE TeilnehmerInnen einer Probe sich vor jeder Probe testen lassen, da ein Antigentest nur für 24 Stunden "gilt" (d.h. man ist sehr wahrscheinlich nicht ansteckend). Es gibt zwar das öffentliche "Netz" an Testangeboten in Teststraßen, Apotheken und ab März Wohnzimmertests, dieses ist aber nicht für eine tägliche Testung ausgelegt, und der Zeitaufwand ist auch nicht immer mit laufenden, intensiven Proben vereinbar. Daher fordern wir, dass die Staatssekretärin für Kunst und Kultur ihrer Verantwortung nachkommt und eine organisatorisch rasch umsetzbare Lösung findet, um freie Proben sicher und ohne zusätzliche finanzielle Belastung zu ermöglichen. Bildrechte: ARGE Kultur Salzburg, Johannes Amersdorfer
    62 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Jakob Schindler-Scholz Picture
  • Kinder brauchen Sport
    Wir befürchten einen akuten Bewegungsmangel bei Kindern, welche vorwiegend nur in Institutionen (Vereine, Schule) Sport ausüben. Sport weiterhin nicht bzw. nur sehr eingeschränkt zu ermöglichen, wäre für die Kinder, ihre Gesundheit und unsere gesamte Gesellschaft verheerend und nicht wieder wettzumachen. Ihnen entgehen sportmotorische Fortschritte, die sie sich nur/am besten in diesem Alter aneignen können.
    43.188 von 45.000 Unterschriften
    Gestartet von Michael Bacher Picture
  • PRO SHIATSU
    Shiatsu ist eine ganzheitliche Methode, die mittels Berührung einen ausgeglichenen Zustand in Körper und Geist fördert. Die Unterstützung der Selbstverantwortung und der Selbstfürsorge in Bezug auf die eigene physische und psychische Gesundheit stehen im Mittelpunkt. Shiatsu kann das Immunsystem stärken, zur Abwehr von Krankheiten beitragen und die generelle Resilienz stabilisieren. Derart kann Shiatsu zu einer wichtigen, nachhaltigen und kostengünstigen Entlastung des Gesundheitswesens beitragen. Zehntausende Menschen sitzen mit Angst, Stress und Anspannung zuhause. Wir wollen uns dieser annehmen dürfen. Shiatsu ist als ganzheitlich in sich geschlossenes System ein Teilbereich des Massage-Gewerbes und arbeitet professionell nach strengsten Hygiene-Vorschriften, und das nicht erst seit Corona. Mit dieser Petition wollen wir auf den Beitrag und die Möglichkeiten ganzheitlicher Methoden in Krisensituationen hinweisen.
    12.068 von 15.000 Unterschriften
    Gestartet von Mike Mandl
  • Selbsttests für zuhause - FÜR ALLE!
    Während der PCR-Test nach dem Erbgut des Virus sucht und gegenwärtige UND vergangene Infektionen aufspürt, finden Antigen-Schnelltests gezielt jene, die GERADE ANSTECKEND sind. Genau diese Information benötigen wir aber, um eine Verbreitung des Virus zu unterbinden. Um die Pandemie einzudämmen, reicht es aus, so Harvard-Epidemiologe Prof. Michael Mina, wenn sich jede/r von uns einen Monat lang zweimal wöchentlich selbst testet. Die Tests sind so einfach, dass sie zuhause allein durchgeführt werden können und zeigen das Ergebnis binnen 15 Minuten. Diese Strategie stellt eine Alternative zu drastischen Einschränkungen des öffentlichen Lebens dar und ERGÄNZT die bestehenden Hygieneregeln (Maskentragen, Distanzhalten und Lüften). Menschen leiden unter Distanzierungsmaßnahmen und tragen ungern Masken, aber sie WOLLEN WISSEN, ob sie gerade ansteckend sind. Selbsttests geben den Menschen das Mittel zur Hand, mit dessen Hilfe sie verantwortlich handeln können. Antigen-Schnelltests sind im Vergleich zum PCR-Test sehr günstig. Es gibt Antigen-Schnelltests in unterschiedlicher Ausstattung. Sie sollen in der Herstellung preiswert und leicht anwendbar sein. Geeignet erscheinen zum Beispiel einfache Papierstreifen-Tests. Sie bestehen aus Teststreifen, einer wiederverwendbaren Hülle mit Ergebnisfenster und Kontrollfenster, Wattestäbchen und einer Pufferlösung. Der Test erfolgt hier im vorderen Nasenbereich und ist komplett schmerzfrei. Der Einsatz von Selbsttests ermöglicht eine Wende im Umgang mit der Pandemie. Bei dieser Strategie deckt sich unser persönlicher Wunsch, niemanden zu infizieren, mit dem Ziel der Allgemeinheit, die Verbreitung des Virus zu stoppen. Das Leben kann wieder als selbstbestimmt wahrgenommen werden. Wir alle haben es in der Hand, die Infektionskette zu durchbrechen! Wir fordern GRATIS Antigen-Schnelltests (Papierstreifen-Tests mit ausreichend Puffer-Lösung und Wattestäbchen) für jeden Haushalt und eine entsprechende Informationskampagne, um die Anwendung und Verbreitung dieser Maßnahme zur öffentlichen Gesundheit so niedrigschwellig wie möglich zu halten. Zugrundeliegende Informationen: https://rapidtests.de/ https://www.rapidtests.org/ https://pflege-professionell.at/de-antigentests-waeren-selbstabstriche-zuverlaessig (17.12.2020) Prof. Michael Minas Website, Harvard University: https://www.hsph.harvard.edu/hii/people/michael-mina-md-phd/ MedCram, At Home COVID 19 Antigen Testing and Vaccine Update with Harvard Professor Michael Mina, MD: https://www.youtube.com/watch?v=CjphzlV5DYo?showEmbed=false (25.11.2020) TIME Magazine, 17.11.2020 „How we can stop the spread of Covid-19 by Christmas“: https://time.com/5912705/covid-19-stop-spread-christmas/ Michael Mina: Rapid Testing, Viruses, and the Engineering Mindset | Lex Fridman Podcast # 146 (19.12.2020) Prof. Michael Mina’s Twitter: https://twitter.com/michaelmina_lab Test sensitivity is secondary to frequency and turnaround time for COVID-19 screening (Daniel B. Larremore, Bryan Wilder, Evan Lester, Soraya Shehata, James M. Burke, James A. Hay, Milind Tambe, Michael J. Mina, Roy Parker), Science Advances 01 Jan 2021: Vol. 7, no. 1, eabd5393 DOI: 10.1126/sciadv.abd5393 https://advances.sciencemag.org/content/7/1/eabd5393?ref=theprepping-com COVID-19 testing: One size does not fit all (Michael J. Mina, Kristian G. Andersen), Science 08 Jan 2021: Vol. 371, Issue 6525, pp. 126-127 DOI: 10.1126/science.abe9187 (https://science.sciencemag.org/content/371/6525/126.full)
    248 von 300 Unterschriften
    Gestartet von Marcus J. Carney & Corinna Oesch
  • WÄRME INS DUNKEL - für kostenlose Energieversorgung der Bedürftigen in Wien für 2021
    Wenn die Eltern zehntausender Kinder und Jugendlicher entscheiden müssen: „Heizen oder Essen“, ist den Jungen der Bildungsweg versperrt. Wenn ältere Menschen, vor allem Frauen mit einer Mindestpension in der Sozialstadt Wien unsichtbar bleiben, ist das unakzeptabel. Existenz berechtigt. Wenn die Schulden nur gestundet werden, verlängert sich der Weg in die Armutsfalle nur um wenige Monate. Wir können uns eine Explosion der Armut im Coronajahr nicht leisten.
    117 von 200 Unterschriften
    Gestartet von Astrid Jurjans-Gradl
  • Binden sind wie Klopapier - für gratis Hygieneartikel in Schulen!
    Periode wird noch immer als Tabuthema dargestellt, vor allem junge Mädchen fühlen sich unwohl und haben Angst, dass man die Hygieneartikel beim Rausnehmen aus der Schultasche sieht. Manchmal hat man auch gerade keine Binde oder keinen Tampon dabei, deshalb braucht es in den Schultoiletten dringend gratis Hygieneartikel für Mädchen. Nicht nur die Scham gegenüber den Mitschülern wird dadurch abgelegt, es führt auch zu erhöhter Hygiene und finanzieller Entlastung der Familien. Schulen müssen ein sicherer Ort sein, an dem es keine Scham geben soll - gratis Menstruationshygieneartikel sind ein wichtiger Beitrag zu Enttabuisierung der Periode und werden von jungen Mädchen dringend gebraucht. Wir freuen uns über deine Unterstützung. Die Mädels der 3A
    6.081 von 7.000 Unterschriften
    Gestartet von Anna Zingl
  • Schutz für schwangere Lehrerinnen vor einer COVID-19 Infektion
    Laut der CE-Kennzeichnung von Atemschutzmasken (https://www.wko.at/service/innovation-technologie-digitalisierung/CE-Kennzeichnung_Atemschutzmasken.html) sind für den Selbstschutz nur die FFP-Masken geeignet. Für schwangere Frauen gilt jedoch, dass das Tragen dieser Masken verboten bzw. nicht zulässig ist. Auf der Webseite der Arbeitsinspektion steht, dass Schwangere in diesem Fall in anderen Bereichen eingesetzt werden müssen. (https://www.arbeitsinspektion.gv.at/Gesundheit_im_Betrieb/Gesundheit_im_Betrieb_1/Schwangere_Arbeitnehmerinnen.html#heading_Beschaeftigungsverbote_und__beschr_nkungen___SARS_CoV_2) Von Seiten der Bildungsdirektion wird ein fachärztliches Attest verlangt, um Schwangere auf Homeoffice umzustellen. Frauenärzt*innen ist jedoch untersagt, “nur” aufgrund der Gefahr durch die Corona-Situation ein Attest auszustellen, wenn keine gynäkologische Komplikation vorliegt. Die vielfach getätigte Aussage ist, dass die Umstellung, wenn Schwangere auf dem Arbeitsplatz Gefahr ausgesetzt seien, eine arbeitsrechtliche Frage sei. Somit liegt die Verantwortung beim Arbeitgeber. Laut Mutterschutzgesetz §4 dürfen werdende Mütter keinesfalls beschäftigt werden, wenn die Art des Arbeitsvorganges für das werdende Kind schädlich ist. Insbesondere anzusehen sind Arbeiten, bei denen sich die Gefahr einer Berufserkrankung ergibt. (2)/3 Es gibt bereits ärztliche Gutachten, dass sehr wohl Gefahr für die werdende Mutter und/oder das Ungeborene besteht. Am 5.11.2020 hat das CDC (Behörde des US-amerikanischen Gesundheitsministeriums) Schwangere ebenfalls in die Risikogruppe eingestuft. (https://www.cdc.gov/coronavirus/2019-ncov/cases-updates/special-populations/pregnancy-data-on-covid-19.html) In den USA gab es schon 7.998 hospitalisierte Fälle und 51 Todesfälle unter Schwangeren. (https://www.cdc.gov/coronavirus/2019-ncov/cases-updates/special-populations/pregnancy-data-on-covid-19.html) Ein Prozent der schwangeren Frauen mit Covid-19 kommt auf die Intensivstation. (https://www.augsburger-allgemeine.de/panorama/Schwangere-haben-hoeheres-Risiko-schwer-an-Covid-19-zu-erkranken-id58481556.html?fbclid=IwAR3grrDzCmJuiS5wkScmdBSzLzLmCIR_pFenUbBq0wT_XosuHAhWo9ftjcM) Schwangere haben in der gleichen Altersklasse ein um den Faktor zwei bis vier erhöhtes Risiko, folgenschwer an Covid 19 zu erkranken, als Nicht-Schwangere. (https://www.cdc.gov/mmwr/volumes/69/wr/mm6944e3.htm?s_cid=mm6944e3_w ) “Die Kombination aus den Veränderungen der Schwangerschaft und des Immunsystems sprechen dafür, dass Schwangere auch ein höheres Risiko haben für schwerere Verläufe.” (https://www.ndr.de/nachrichten/info/coronaskript240.pdf) Wir bitten Sie, das Mutterschutzgesetz einzuhalten und das Anliegen von Schwangeren zu unterstützen. (Photo by Camylla Battani on Unsplash)
    2.311 von 3.000 Unterschriften
    Gestartet von Zsofia Cserepi-Papp
  • Erhalt der Wörgler Wasserwelten Wave
    Das Wave als Erlebnisbad, Sport- und Erholungsstätte ist ein wichtiger Bestandteil für unsere Gesellschaft. Es muss unbedingt erhalten bleiben, um ... den elf dort trainierenden Vereinen - voller motivierter und sportbegeisterter Kinder, Jugendlicher und Erwachsener vom Hobby- bis zum Profisportler- nicht die Trainingsstätte zu nehmen und allen ambitionierten Schwimmern weiterhin die Möglichkeit zu bieten fit zu bleiben. ... den Babys und Kleinkindern eine Gewöhnung an das Element Wasser zu ermöglichen und den Kindern im Kindergartenalter überlebenswichtige Schwimmkenntnisse beizubringen! ... den vielen Schulen die Möglichkeit zu geben gemeinsame Turnstunden im Wasser zu absolvieren und den Nichtschwimmern das Element Wasser näherzubringen, um Stück für Stück positive Erfahrungen zu schaffen! ... unseren Senioren, die so zahlreich ins Wave kommen, die Möglichkeit zu geben, in Bewegung zu bleiben, Kontakte zu pflegen und am sozialen Leben mehr als nur teilzunehmen, nein es aktiv mitzugestalten! ...den Familien eine sinnvolle und abwechslungsreiche Freizeitbeschäftigung zu bieten! Uns allen darf dieser Ort nicht genommen werden!!!
    3.790 von 4.000 Unterschriften
    Gestartet von Tanja Naschberger