• Sicherheit für unsere Kinder auf dem Schulweg in Purbach
    In den letzten Jahren sind in den Gassen Mondweg, Rebenweg, Sonnenweg und Zum Seeblick viele Wohnhäuser und Wohnungen errichtet worden. Parallel dazu wurde aber die notwendige und damit einhergehende Infrastruktur hinsichtlich des Straßenbaus mit Gehsteigen und Beleuchtung nicht angepasst. Die Landsatzgasse bzw. der daran anschließende Weg wird von vielen als Schulweg benützt und bietet die Möglichkeit, dass Kinder gemeinsam in die Schule gehen können. Aufgrund des fehlenden Gehsteigs und des zum Teil desaströsen Zustands der Straße birgt der Schulweg aber etliche Gefahren für Kinder und Erwachsene. Daher sammeln wir jetzt Unterschriften für einen sicheren Schulweg. Vielen Dank für Ihre Unterstützung!
    155 von 200 Unterschriften
    Gestartet von Kristina Schaberl
  • Rettet das Hintere Stodertal ! Das Villa Peham - Areal (nahe Schiederweiher) soll Grünland bleiben!
    Es droht der Overtourismus in dieser sensiblen Natur-Landschaft! Hinterstoder ist eine Gemeinde mit knapp 1.000 Einwohner*innen und 172.000 Übernachtungen aus dem Tourismus. (2019). Die Touristen kommen gerne nach Hinterstoder, weil sie die Natur- und Kulturlandschaft mögen und die Ruhe schätzen. Als Mitglied der 'Alpine Pearls' ist man auch Werten wie "sanfte Mobilität", "möglichst öffentliche Anreise" und "möglichst wenig Verkehr durch das Ortszentrum" verpfllichtet. Wenn jetzt nach und nach alles verbaut bzw. Natur zerstört wird, und zusätzliche Parkplätze / der Campingplatz noch mehr Individual-Verkehr durch den Ort hervorrufen könnte Hinterstoder seinen Reiz verlieren. Die denkmalgeschützte Villa Peham wurde am 07.09.2015 unter bisher ungeklärten Umständen durch Brandstiftung beschädigt und danach ohne Genehmigung des Denkmalamts einzuholen abgerissen. Der Bereich rund um die Villa-Peham in der Nähe des Schiederweihers hat schon in den letzten Jahren schwere Eingriffe hinnehmen müssen. Rodungen, neue Parkplätze, viele Tagestouristen durch den 1.Platz des Schiederweihers bei der Fernsehsendung 9 Plätze 9 Schätze im Jahr 2018, ... Nun ist geplant am Areal der Peham Villa einen Luxus-Campingplatz zu errichten mit 93 Premium-Resort-Stellplätzen, 2 Chalets, 10 Premium Hotel Suiten und 4 'Campingfässern', Gastrobereich, Mini-Markt und Außenpool (https://t1p.de/q95n) !!! Das geplante Vorhaben durchtrennt das Gebiet - wichtige Rückzugsräume für das Wild sind bedroht! Vor dem Areal wurden bereits die Parkflächen vergrößert! Wir denken das ist zu viel! Der Erhalt von Kultur- und Naturlandschaft ist ein Ziel im Örtlichen Entwicklungskonzept Hinterstoder (ÖEK) - ebenso der Sanfte Tourismus. Das darf jedoch kein Lippenbekenntnis bleiben, sondern muss in der Realität umgesetzt werden! Im ÖEK steht dazu explizit: "2.c Bewußte Freihaltung bestimmter Gebiete von Besiedelung oder anderer Bebauung z.B. Flusslauf der Steyr vom Ort taleinwärts, gänzliche Freihaltung der Landschaft links der Steyr von neuer Bebauung, beginnend nach der Bebauung im Ortskern bis Talschluss." Das Hintere Stodertal soll von Individualverkehr & neuer Bebauung freigehalten werden. Tourist*innen sollen möglichst nur mit den vorhandenen Tälerbussen in dieses sensible Areal befördert werden. Mit der Schaffung von zusätzlichen Parkplätzen wird genau das Gegenteil errreicht! Zusätzliche Parkplätze bringen nur zusätzliche Autos und erhöhen die Emissionen in diesem Gebiet. Zu befürchten ist weiters, dass dies nur ein erster Schritt für eine weitere Zersiedelung dieses sensiblen Teils des Stodertals darstellt. Wenn die Gemeinde Hinterstoder einen Campingplatz für wichtig hält, dann kann man diesen auch vor dem Ortszentrum errichten. Einen Alternativ-Standort sollte man unter Einbindung der Bevölkerung erarbeiten. Auch aus der Sicht der in Hinterstoder angesiedelten Gastronomie- und Handels-Betriebe macht ein 4 km vom Ortszentrum entfernt gelegener Campingplatz wirtschaftlich wenig Sinn. Wenn auch DU der Meinung bist, dass hier gehandelt werden muss - dann freuen wir uns über DEINE Unterstützung! Unterzeichne unsere Petition! Vielen Dank im Voraus. Und wenn es dir ein Anliegen ist, so teile unsere Petition in den Sozialen-Medien. Ein Leser*innenbrief an eine Zeitung (OÖN, Krone, Rundschau, Tips, ...) mit deinen persönlichen Gedanken zum Thema „Rettet das Hintere Stodertal – Kein Luxus-Campingplatz“ würde uns ebenfalls sehr helfen :-) Ausgewählte Berichte in den Zeitungen über dieses Thema: * OÖN 26.11.2015 Millionenschaden: Peham-Villa wird nach Brand abgerissen (https://t1p.de/m1b5) * TIPS 29.01.2021 Bebaungsplan für Luxus-Resort in Hinterstoder eintimmig beschlossen (https://t1p.de/8x42) * OÖN 30.01.2021 Affront in Hinterstoder: Ortschef wirft Bürger vor Camping-Beschluss aus Saal (https://t1p.de/45iw) * OÖN 06.02.2021: Luxus-Camping Hinterstoder: Laut Entwicklungsplan nicht erlaubt (https://t1p.de/xgvi) * OÖN 03.03.2021 - Herzog von Württemberg ... Brief gegen die Camping Pläne (https://t1p.de/0kx8) * Krone 03.03.2021 - Wir errichten hier doch kein Atomkraftwerk - Denkmalamt (https://t1p.de/mksz) * Krone 10.03.2021 - Wirbel in Hinterstoder Strafverfahren: Ortschef steht unter Dauerbeschuss (https://t1p.de/0m33) * OÖ-Landtag 11.03.2021 - VIDEO: Mündliche Anfrage von LAbg. Schwarz an LR Achleitner: Wie ist der Standort in der Nähe des Schiederweiher in Hinterstoder für ein Groß-Campingplatzprojekt mit den überörtlichen Interessen einer nachhaltigen Tourismusentwicklung in der Region vereinbar? (https://t1p.de/66pg) * OÖN 17.03.2021 - Jeder fünfte Stodertaler hat für die Rettung des Tals unterschrieben (https://t1p.de/foh7) * Tips: 19.03.2021 - Bürgermeister Helmut Wallner nimmt Stellung zu den Bauplänen in Hinterstoder (https://t1p.de/z6ou) * Standard 19.03.2021 - Ärger über Luxuscamping im Naturidyll (über 500 Online Postings!) - (https://t1p.de/8azb) * Standard 12.04.2021 - Antrag des Denkmalamtes: Muss die Villa Peham wieder aufgebaut werden? ( https://t1p.de/jaqr) ...
    11.292 von 15.000 Unterschriften
    Gestartet von Karin Zörrer Zeiner Picture
  • Erholungsraum statt Parkplatz – ein Park vor dem Tiroler Landesarchiv muss her!
    Die Menschen in Innsbruck brauchen nicht nur Wohnraum, sondern auch Erholungsraum. Gerade in einem dicht bebauten Stadtteil wie Wilten verbessert ein Park die Lebensqualität und wirkt sich positiv auf das Stadtklima aus. Nördlich des Tiroler Landesarchivs, an der Michael-Gaismair-Straße, befindet sich ein Grundstück, auf dem einige große alte Bäume stehen. Das Grundstück gehört der TIWAG, wird als Firmenparkplatz genutzt und ist nicht öffentlich zugänglich. Angesichts des Platzbedarfs in der Stadt ist ein dermaßen großer oberirdischer Parkplatz im Stadtgebiet jedoch nicht mehr zeitgemäß. Zudem sollte im Hinblick auf den Klimawandel die Erhaltung des Baumbestandes und die Schaffung von zusätzlichen Grünflächen oberste Priorität in der Stadt haben. Mit dieser Petition fordern wir das Land Tirol als Alleineigentümer der TIWAG auf, diese dazu zu bewegen, das Grundstück der Stadt zu einem bezahlbaren Preis zu verkaufen oder dieses selbst zu einer öffentlich zugänglichen Parkanlage umzugestalten. Dies führt zu 1. einer Verbesserung der Aufenthaltsqualität durch eine öffentlich zugängliche Grünanlage mit Sitzbänken und Liegewiesen, 2. der Erhaltung und Erweiterung des vorhandenen Baumbestandes, 3. einer Aufwertung des in unmittelbarer Nähe befindlichen Tiroler Landesarchivs als zentrale Institution des Kulturstandortes Tirol und somit zu einer Bereicherung des Stadtteils in sozialer, kultureller und ökologischer Hinsicht.
    2.844 von 3.000 Unterschriften
    Gestartet von Robert Koch Picture
  • Mitnahme von Wintersportgeräten im Bus
    Wir wollen den öffentlichen Verkehr stärken und mehr Leute dazu bringen Bahn und Bus zu nutzen, statt dass alle mit dem Auto anreisen? Dann muss die Benützung der öffentlichen Verkehrsmittel bis ins Skigebiet oder Tourengebiet, inklusive Mitnahme der Sportausrüstung, auch möglich sein! Wir, vom Verein "Bahn zum Berg" (https://www.bahn-zum-berg.at), wollen die Leute dazu bewegen mit Bahn und Bus in die Berge zu fahren. Solche willkürlichen Einschränkungen bewirken das Gegenteil und müssen sofort zurückgezogen werden!
    368 von 400 Unterschriften
    Gestartet von Verein Bahn zum Berg Picture
  • Für Klima und soziale Vielfalt - Gegen den Abriss intakter Bausubstanz in der Kremser Altstadt
    VERLUST WERTVOLLER BAUSUBSTANZ. Ungeachtet dessen, dass die Gebäudegruppe nicht mehr unter Denkmalschutz steht, bedeutet jeder Abriss wertvoller Bausubstanz die Verschwendung von grauer Energie, also jener Masse an fossiler Energie und Rohstoffen, die für die Errichtung des Bestandes bereits aufgewendet wurde. Jeder Neubau in dieser Größe sowie der Bau einer zweistöckigen Tiefgarage verursachen erneut eine enorme Menge CO2 – von der Herstellung der Baumaterialien bis zum Energieaufwand im Zuge der Errichtung. Darüber hinaus ist mit einer erhöhten Feinstaubbelastung während der Bauzeit zu rechnen. –– Für eine klimagerechte Zukunft braucht es ein Umdenken und ein nachhaltiges Arbeiten mit dem Bestehenden! ERHÖHUNG DES INNERSTÄDTISCHEN VERKEHRS UND DER GEFAHR FÜR FUSSGÄNGER*INNEN. Die Errichtung einer Tiefgarage mit 150 PKW-Stellplätzen, wovon etwa 100 für den öffentlichen Publikumsverkehr reserviert sind, kann keinen Abriss in dieser Dimension rechtfertigen. Zudem fallen für die Errichtung oberirdische Parkplätze weg. Während sich von Barcelona über Paris bis Wien in vielen europäischen Städten klimafreundliche, sichere und für alle leistbare sanfte Mobilität etabliert, geht Krems den entgegengesetzten Weg. Das Hotel und die Tiefgarage erhöhen den motorisierten Individualverkehr, was mit der Einbremsung der Erderwärmung nicht vereinbar ist. Zudem steigen die Feinstaubbelastung in der Kremser Innenstadt und die Gefahr für Fußgänger*innen sowie Schüler*innen der nahegelegenen Volks- und Musikschule am Hafnerplatz. Ein Mobilitätskonzept für eine Stadt, die 2030 „die lebenswerteste Kleinstadt im gesamten Donauraum“ sein will, sieht anders aus. –– Die Stadt Krems braucht sanfte Verkehrskonzepte, den Ausbau von Radwegen und Radabstellanlagen und reizvolle, sichere Aufenthaltszonen im öffentlichen Raum. Dies würde die Steigerung der Lebensqualität für alle bedeuten. VERLUST LEISTBAREN WOHNRAUMS IN DER INNENSTADT. Im Gründerzeithaus Obere Landstraße 15, Sparkassengasse 1-3 und Spitalgasse 10 befinden sich mehr als 24 Mieteinheiten von sehr guter Qualität. Ender der 1990er-Jahre wurde das gesamte Dachgeschoss ausgebaut. Dafür erhält die Eigentümerin bis heute eine Förderung durch das Amt der NÖ Landesregierung. Das Neubauprojekt bedeutet die Verdrängung von Bewohner*innen aus ihrem sozialen Umfeld und den Verlust von leistbaren Mietwohnungen in der Altstadt. Stattdessen sind weit unter der Anzahl des Bestands „gehobene Penthouse-Wohnungen“ und ein Lifestyle-Hotel mit 110 Zimmern geplant – definitiv kein Angebot für die derzeitige Bewohner*innenstruktur. –– Krems muss für alle lebenswert sein und darf nicht zum teuren Wohnpflaster werden! VERLUST SOZIALER NETZE, SOZIALER INFRASTRUKTUR UND ALLTÄGLICHER BELEBUNG IN DER INNENSTADT. Mit ihrem sozialen Netzwerk und ihrer täglichen Kaufkraft vor Ort tragen die Bewohner*innen zur authentischen und dauerhaften Belebung der Innenstadt bei. Ebenso lebt die Fußgänger*innenzone von den in ihr aktiven Kleingewerben und Dienstleistenden, die Magnete und damit Zubringer einer Kundschaft aus dem gesamten Gemeindegebiet sind. –– Innerstädtische Belebung benötigt eine auf Dauer bewohnte und belebte Stadt. Sie benötigt leistbare Wohnungen und Flächen für Kleingewerbe und Dienstleister*innen. RISIKO FÜR DIE AUTHENTIZITÄT DER TOURISMUSSTADT KREMS Mit dem Hotelprojekt erhofft sich die Stadtpolitik die Belebung der Innenstadt durch den Tourismus mit zusätzlichen 50.000 Übernächtigungen mitten in der Altstadt. Doch ist der Tourismus der Zukunft ein großes innerstädtisches Hotel, das in Zeiten von Krisen leer steht? Es gibt innovativere Konzepte, Gäste in die Altstadt zu bringen – kleinstrukturierter, ortsbildschonender und für eine Kleinstadt wie Krems authentischer. –– Krems muss seine Werte einer lebenswerten Stadt für seine Bürger*innen erhalten. Nur so wird unsere Stadt auch von den Gästen als authentisch wahrgenommen. Krems muss für alle lebenswert sein. Krems muss an seiner Zukunft nachhaltig arbeiten. Krems muss auf seine Umwelt schauen. Krems muss für alle Wohnraum bieten. Krems muss für seine Bürger*innen da sein. LINKS: NÖN: Mega-Projekt für Kremser Innenstadt 14.10.2020 https://www.noen.at/krems/abriss-neubau-bis-2024-hotel-garage-etc-mega-projekt-fuer-kremser-innenstadt-krems-innenstadt-krems-innenstadtbelebung-print-228537791 NÖN: Weiter Weg zum Spatenstich in der Oberen Landstraße, 10.2.2021 https://www.noen.at/krems/kremser-millionenprojekt-weiter-weg-zum-spatenstich-in-der-oberen-landstrasse-krems-albert-kisling-obere-landstrasse-sk-immobilien-bauprojekt-mietrecht-print-248447312 Fridays For Future Krems 10 Forderungen an die Kremser Politik https://v1.fridaysforfuture.at/uploads/Forderungen_an_die_Politik_Krems.pdf Website https://www.fridaysforfuture.at/gruppen/krems Instagram https://www.instagram.com/p/CH8ZvS4HaTe/ Facebook https://www.facebook.com/Fridays-for-Future-Krems-104327754256081/ Rückfragen gerne an krems@fridaysforfuture.at oder 06507230023.
    930 von 1.000 Unterschriften
    Gestartet von Fridays For Future Krems . Picture
  • COVWADA - Initiative für faire VWA- und DA-Deadlines
    Der Lockdown und die damit verbundenen Bibliotheksschließungen machten es den Schüler*innen zeitweise schwer oder gar nicht möglich, kostenfrei auf seriöse Quellen zurückzugreifen, wodurch eine zusätzliche Hürde entstand. Die Auswirkungen der durch das Distance-Learning auftretenden Schwierigkeiten - fehlende soziale Kontakte, der Ausfall des regulären Unterrichts und erhöhter psychischer Druck - können durch die Rückverlegung gemildert werden. Weiters wurden Partnerarbeiten, Interviews und Kooperationen mit Firmen durch den Lockdown erschwert. Auch Gespräche mit Betreuungslehrer*innen konnten nur eingeschränkt stattfinden. Daraus resultierend sind die fairen Rahmenbedingungen zum Verfassen der Arbeiten nicht gegeben. Eine Anpassung der Abgabefrist ist dadurch im Sinne der Chancengleichheit absolut notwendig. Es ist völlig unverständlich, dass die Verschiebung der Matura möglich ist, die der VWA- und DA-Abgaben dagegen anscheinend nicht. Alle Social-Media-Accounts und Berichte über uns, sowie den vollständigen offenen Brief finden Sie unter dem folgenden Link: https://linktr.ee/covwada
    2.066 von 3.000 Unterschriften
    Gestartet von COVWADA
  • Eine Stimme für die Wildtiere Korneuburgs
    Klima- und Artenschutz beginnt im Kleinen! Wenn wir alle kleinen natürlichen Plätze roden, haben Wildtiere keine Möglichkeit mehr, am Stadtrand Korneuburgs zu überleben. Daher gilt es, dieses kleine Fleckerl Natur zu erhalten. Am besten zeigt sich die Kraft der Natur daran, wie sich nach der ersten Teilrodung des Grundstücks vor circa 1 ½ Jahren die Natur (Pflanzen und Tiere) dieses Stück Natur zurückerobert haben. Kinder und Jugendliche brauchen einen sicheren, windgeschützten und zentral erreichbaren Ort zum Spielen und Austoben. Dieser geplante Standort ist für dieses Projekt nicht ideal und daher sollte ein besserer Platz dafür in Korneuburg gefunden werden. Mit einem neuen Standort wäre den Kindern, Jugendlichen und Tieren geholfen.
    445 von 500 Unterschriften
    Gestartet von Sophie Rauecker
  • WÄRME INS DUNKEL - für kostenlose Energieversorgung der Bedürftigen in Wien für 2021
    Wenn die Eltern zehntausender Kinder und Jugendlicher entscheiden müssen: „Heizen oder Essen“, ist den Jungen der Bildungsweg versperrt. Wenn ältere Menschen, vor allem Frauen mit einer Mindestpension in der Sozialstadt Wien unsichtbar bleiben, ist das unakzeptabel. Existenz berechtigt. Wenn die Schulden nur gestundet werden, verlängert sich der Weg in die Armutsfalle nur um wenige Monate. Wir können uns eine Explosion der Armut im Coronajahr nicht leisten.
    115 von 200 Unterschriften
    Gestartet von Astrid Jurjans-Gradl
  • Wir sagen NEIN zum Hühnermastbetrieb in Edling
    Mit jeder einzelnen Unterschrift sprechen wir uns gegen den Bau des geplanten Hühnermastbetriebs in Edling und dessen Belastungen für Mensch, Tier und Umwelt aus. Wir kämpfen für die Zukunft und Gesundheit unserer Kinder und für die Sicherung unserer Lebensqualität. Dieser Mastbetrieb soll nur wenige 100m von diversen Siedlungen errichtet werden und 20.000 Hühner beherbergen. Es handelt sich um einen voll-automatisierten Mastbetrieb, welcher keine Arbeitsplätze schafft. Des Weiteren sehen wir folgende Auswirkungen: * Lärm durch Lüftungsanlagen und Kompressoren * Staubbelastung durch Futtersilo * Gesundheitliche Gefahren durch keimbelasteten Staub * Gesundheitliche Gefahr für Asthmatiker * Bau eines OFFENEN Kotlagers in Richtung Siedlung * Geruchsbelästigung durch Kotlager und Hühner * Signifikante Wertminderung unserer Häuser und Grundstücke * Bushaltestellen für unsere Kinder sind direkt gegenüber Der Bau dieses Hühnermastbetriebes widerspricht dem Leitbild der Stadtgemeinde Trofaiach mit "Nachhaltigkeit und Wohnqualität". Wir alle wohnen mit Liebe und Begeisterung am Land und haben uns für ein Leben in Edling und Umgebung entschieden - und so soll es auch bleiben! Mit jeder Unterschrift, kommen wir dem Ziel näher, den Bau diese Hühnermastbetriebs zu stoppen. Dabei geht es vor allem um unser Kinder, um ihre und unserer Lebensqualität und Gesundheit zu erhalten und zu verteidigen. Und wenn auch Sie der Meinung sind, dass unsere Region Trofaiach KEINESFALLS diese Form der Tierhaltung unterstützen darf, dann unterschreiben sie bitte hier.
    3.544 von 4.000 Unterschriften
    Gestartet von Anrainer Edling
  • Finanzielle Gleichstellung aller ganztagsgeführten Schulen in Wien
    Eine Förderung ausgewählter Standorte oder Schultypen ist ungerecht!
    4.625 von 5.000 Unterschriften
    Gestartet von Isabella Strnad
  • Lebensqualität in Dürnkrut
    Dieses Bauvorhaben hat Auswirkungen auf den gesamten Ort. • Die Ortsausfahrt & -einfahrt Richtung Wien wird zu einem Nadelöhr und verursacht in den Hauptverkehrszeiten extremen Stau • Der Verkehr, der sich aktuell auf Haupt- und Bernsteinstraße aufteilt, wird auf die bereits stark befahrene Bundesstraße konzentriert • Erhöhte Lärmbelästigung und Feinstaubbelastung für die Anrainer • Abschneiden der Bahnstraße, Feldgasse und am Damm vom restlichen Ort. Die Bewohner dieser Straßen werden nicht nur räumlich ausgegrenzt auch wird ihnen medizinische Versorgung, Einkäufe und Hilfestellung durch Polizei, Rettung und Feuerwehr erschwert. • Wer den Stau auf der Bernsteinstraße umgehen möchte nutzt die ,an und für sich, verkehrsberuhigten Seitenstraßen die zur Bernsteinstraße führen oder stellt sein Auto in der Umgebung der Instantina Nahrungsmittel Entwicklungs- und Produktions GmbH ab da sich dort die Unterführung für die Fußgänger befinden wird • Gefährdung der Schulkinder auf der Bernsteinstraße und eben angeführten Nebenstraßen durch das erhöhte Verkehrsaufkommen und den Kreisverkehr • Einsatzfahrzeuge können bei Stau nur sehr schwer den Kreisverkehr passieren • Sollte ein LKW oder ein landwirtschaftliches Fahrzeug im Kreisverkehr hängen bleiben ist die Zufahrt in den Unterort und zum Bahnhof nicht möglich • Die Straßenbreite der Brücke kann bei der Begegnung LKW, Traktor, Mähdrescher und PKW zu Problemen führen laut Berichten auf der baugleichen Brücke in Raasdorf • Die Straßenführung am Ende der Überführung ist nach Rücksprache mit ortsansässigen Bauern für LKWs und landwirtschaftliche Fahrzeuge mit einer 90 Grad Links- und sofortiger Rechtskurve nicht geeignet Es gibt alternative Möglichkeiten: Es gibt die Möglichkeit eine Abbiegung oder einen Kreisverkehr in Verlängerung der L40 (Zistersdorfer Straße) zu errichten und über die Gleise zu führen. Bei dieser Variante könnten auch die Milchhausstraße und die Paul Ferstel-Straße angeschlossen werden, was nicht nur den Bewohnern des Unterortes einen enormen Umweg zum Ortskern erspart, sondern auch den Verkehr aufteilt, statt konzentriert. Zugpendler aus den umliegenden Gemeinden würden so den Ortskern umfahren, auch Transportfahrzeuge für Lagerhaus, Kolar, Landwirtschaft, etc würden auf diesem Weg das Verkehrsaufkommen auf der Bundesstraße vermindern. Das bedeutet auch mehr Sicherheit für unsere Schulkinder, keine Staugefahr und keine erhöhte Lärmbelästigung. Eine weitere Möglichkeit ist der Anschluss der Überführung von der Hauptstraße aus zwischen Tennisplatz und der Firma KDW OG Mauser vorbei mit Einmündung hinter der Grünschnittdeponie. Gegebenenfalls kann bei der Variante ebenso eine Straße in Verlängerung der L40 gebaut werden, die als Parallelstraße die Hauptstraße entlasten würde.
    272 von 300 Unterschriften
    Gestartet von Monika Bock
  • Erhalt der Wörgler Wasserwelten Wave
    Das Wave als Erlebnisbad, Sport- und Erholungsstätte ist ein wichtiger Bestandteil für unsere Gesellschaft. Es muss unbedingt erhalten bleiben, um ... den elf dort trainierenden Vereinen - voller motivierter und sportbegeisterter Kinder, Jugendlicher und Erwachsener vom Hobby- bis zum Profisportler- nicht die Trainingsstätte zu nehmen und allen ambitionierten Schwimmern weiterhin die Möglichkeit zu bieten fit zu bleiben. ... den Babys und Kleinkindern eine Gewöhnung an das Element Wasser zu ermöglichen und den Kindern im Kindergartenalter überlebenswichtige Schwimmkenntnisse beizubringen! ... den vielen Schulen die Möglichkeit zu geben gemeinsame Turnstunden im Wasser zu absolvieren und den Nichtschwimmern das Element Wasser näherzubringen, um Stück für Stück positive Erfahrungen zu schaffen! ... unseren Senioren, die so zahlreich ins Wave kommen, die Möglichkeit zu geben, in Bewegung zu bleiben, Kontakte zu pflegen und am sozialen Leben mehr als nur teilzunehmen, nein es aktiv mitzugestalten! ...den Familien eine sinnvolle und abwechslungsreiche Freizeitbeschäftigung zu bieten! Uns allen darf dieser Ort nicht genommen werden!!!
    3.789 von 4.000 Unterschriften
    Gestartet von Tanja Naschberger