• Das ÖGJ Jugendzentrum Steyr muss wieder öffnen
    Das ÖGJ Jugendzentrum Steyr muss wieder öffnen! Das ÖGJ Jugendzentrum in Steyr ist seit längerer Zeit geschlossen. Damit fehlt jungen Menschen in der Stadt ein zentraler Ort, der nicht einfach ersetzbar ist. Dieses Jugendzentrum war mehr als nur ein Treffpunkt. Es war ein Raum, in dem Jugendliche ohne Konsumzwang ihre Zeit verbringen konnten – offen, sicher und auf Augenhöhe. Was Jugendzentren leisten: 1.  Einen freien Raum, in dem junge Menschen einfach da sein können 2.  Unterstützung im Alltag, in der Ausbildung und bei persönlichen Herausforderungen 3.  Verlässliche Bezugspersonen, die zuhören und Orientierung geben 4.  Gemeinschaft und Anschluss – gerade für jene, die sonst keinen Platz finden 5.  Mitbestimmung und die Möglichkeit, eigene Ideen umzusetzen 6.  Förderung von Selbstständigkeit und Verantwortungsbewusstsein 7.  Sinnvolle Freizeitgestaltung statt Stillstand und Rückzug 8.  Niederschwelligen Zugang – ohne Anmeldung, ohne Hürden 9.  Begegnung auf Augenhöhe, unabhängig von Herkunft oder Einkommen Was aktuell fehlt, ist spürbar: * Ein sicherer Treffpunkt für junge Menschen * Ein Ort für Austausch, Entwicklung und Unterstützung * Ein Stück sozialer Zusammenhalt in Steyr Das Jugendzentrum kann diese Lücke wieder schließen – sofort, wenn es wieder geöffnet wird. Deshalb ist klar: Das ÖGJ Jugendzentrum Steyr muss wieder öffnen. * Für echte Perspektiven * Für mehr Zusammenhalt * Für eine Jugend, die Raum braucht – und ihn auch bekommt
    112 von 200 Unterschriften
    Gestartet von Jan Zauner
  • Kein Schweigen mehr zur Sterilisation von Menschen mit Behinderungen!
    Wie das inklusive Magazin andererseits vor kurzem in einer umfassenden, investigativen Recherche gezeigt hat, kommt es noch immer zur Sterilisation von Menschen mit Behinderungen, ohne dass sich die Betroffenen selbstbestimmt dazu entschieden haben. Aber: Menschen mit Behinderungen haben das Recht, selbst über ihren Körper zu entscheiden. Und sie haben ein Recht auf Elternschaft, so wie alle anderen Menschen auch. Das steht in der UN-Behindertenrechtskonvention. Mehr Infos zur Recherche auf: andererseits.org/sterilisation/ Die gleiche Petition für Deutschland findest Du auf WeAct. 
    671 von 800 Unterschriften
    Gestartet von andererseits - für Inklusion im Journalismus
  • Wir brauchen Taubblinden-Assistenz JETZT!
    Für eine inklusive Gesellschaft Seit 2010 ist Taubblindheit als eigene Behinderung in Österreich anerkannt, in der EU bereits seit 2004. Trotzdem zählt diese Gruppe von Betroffenen zu den meist benachteiligten Gruppen in der Europäischen Union. Österreich hat sich mit der UN-Behindertenrechtskonvention verpflichtet, gleichberechtigte Teilhabe für Menschen mit Behinderungen zu gewährleisten. Wir fordern diese ein. Diese Petition steht für Menschenrechte, Selbstbestimmung und gelebte Inklusion. Assistenz darf kein Luxus sein, sondern muss eine Selbstverständlichkeit für alle Menschen mit Taubblindheit werden – unabhängig davon, wo sie leben oder wie hoch ihr Einkommen ist. Bitte unterschreibe jetzt, um ein starkes Zeichen für Selbstbestimmung, Teilhabe und Gleichberechtigung zu setzen! Taubblinden-Assistenz JETZT – österreichweit, einheitlich und bedarfsgerecht! Was taubblinde und hörsehbeeinträchtigte Menschen sagen: https://www.youtube.com/watch?v=-sbdP1jGPDQ Version leichte Sprache:  https://www.sinnesbehindert.at/aktuelles/
    1.548 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Karen Loidl
  • Gemeinsam für die OVS Lange Gasse - jetzt umsetzen!
    1. Die Betreuungssituation im 8. Bezirk ist unzureichend: • Es gibt im Bezirk keinen städtischen Hort! Private Horte sind für viele Familien - besonders mit mehreren Kindern - finanziell kaum machbar.​  • Viele Familien entscheiden sich gar nicht mehr für Halbtagsschulen, weil diese mit heutigen Arbeitsrealitäten schwer vereinbar sind. • Der Zulauf zu bestehenden offenen Ganztagsschulen zeigt, dass es sich um ein strukturelles Problem handelt, nicht um einzelne Ausnahmefälle. Der 8. Bezirk ist ein urbaner, familienreicher Bezirk. Fehlende Betreuungsangebote führen dazu, dass Familien wegziehen oder sich gegen (weitere) Kinder entscheiden. Ganztagsschulen erhöhen die Lebensqualität, stärken den Bildungsstandort und machen den Bezirk langfristig attraktiv. 2. Warum die VS Lange Gasse? Die Volksschule Lange Gasse ist eine etablierte Schule mit engagiertem Kollegium. Die Umstellung auf eine offene Ganztagsschule war bereits geplant, scheiterte jedoch an Budgetkürzungen und fehlenden personellen Ressourcen. Angesichts der übervollen Anmeldelisten an der OVS Zeltgasse und der angespannten Hortplatz- Situation bleibt damit der naheliegendste Lösungsweg ungenutzt: Durch die zeitnahe Umwandlung der VS Lange Gasse in eine offene Ganztagsschule (OVS) könnten zusätzliche ganztägige Plätze geschaffen werden. Die Bereitschaft der Bezirksvorstehung Josefstadt, den notwendigen Umbau im Budget 2027 vorzusehen, ist ein wichtiges Signal. Jetzt braucht es die entsprechende Priorisierung durch die MA 56 und die Bildungsdirektion Wien. 3. Ganztagsschule als Chance für Kinder, Familien und Bezirk Vereinbarkeit und Gleichstellung Ganztägige Schulformen sind eine wesentliche Grundlage dafür, dass beide Elternteile erwerbstätig sein können. Sie sind eine zentrale Voraussetzung für die finanzielle Eigenständigkeit von Familien und reduzieren langfristig soziale Folgekosten. Ohne passende Angebote bleibt Gleichstellung oft ein Anspruch auf dem Papier, insbesondere, weil nach wie vor ein Großteil der Sorgearbeit von Frauen getragen wird. Integration und Bildungsgerechtigkeit Ganztagsschulen leisten einen zentralen Beitrag zur Integration. Kinder mit Migrationsbiografie profitieren von gemeinsamer Lern- und Betreuungszeit, sprachlicher Förderung und sozialem Austausch. Wenn sich arbeitende Eltern jedoch keine Hortbetreuung leisten können, verbringen manche Kinder ihre Nachmittage alleine zu Hause. Wer Integration fordert, muss die Voraussetzungen dafür jetzt schaffen! Volkswirtschaftliche Vernunft Früh investierte Mittel in Bildung und Betreuung verhindern spätere „Reparaturkosten“ durch Bildungsdefizite, erhöhten Unterstützungsbedarf oder geringere Erwerbsbeteiligung. Ganztagsschulen sind eine sinnvolle Investition in die Zukunft des Bezirks und der Stadt. 4. Unsere konkreten Forderungen Wir ersuchen die zuständigen Stellen und politische Verantwortungsträger:innen nachdrücklich, 1. die geplante Umwandlung der Volksschule Lange Gasse in eine offene Ganztagsschule bis spätestens September 2027 verbindlich umzusetzen. 2. den dafür notwendigen Umbau rechtzeitig zu planen und zu finanzieren und mit klaren Lösungen für eine mögliche Versorgungslücke der Kinder des KIWI-Horts Lange Gasse im Sommer 2027, sowie einer gesicherten Ferienbetreuung für die zusätzlichen Ganztagsschulkinder in den darauffolgenden Jahren zu junktieren. 3. die erforderlichen personellen Ressourcen (Lehr- und Freizeitpädagog:innen sowie Unterstützungspersonal) sicherzustellen, damit ein qualitativ hochwertiger ganztägiger Betrieb möglich ist. 4. den strukturellen Bedarf an ganztägiger Bildung im 8. Bezirk anzuerkennen und bei weiteren bildungspolitischen Entscheidungen mitzudenken.
    345 von 400 Unterschriften
    Gestartet von Zukunft Lange Gasse
  • Wiedereinführung des Damensaunatages im Telfer Bad
    Unterschreibt und teilt diese Petition bitte,  denn jetzt bewegen wir alle, Frauen und Männer etwas. Wir Frauen haben ein Grundrecht auf einen geschützten, öffentlichen Raum. Im Jahr 2026 sollte also ein Damentag in der Telfer Sauna selbstverständlich sein. Für junge und alte Frauen, dicke und dünne Frauen, operierte Frauen, missbrauchte Frauen, gläubige Frauen, Frauen nach Krebstherapien, sehr junge, noch minderjährige, schützenswerte Frauen in der Pubertät, schüchterne Frauen, ALLE Frauen ! Alle Frauen brauchen dringend einen geschützten Ort im öffentlichen Raum. Für die Gesundheit und Gesunderhaltung, für den Austausch und die gegenseitige Bestärkung unter Frauen, für die Vernetzung und zur besseren Interaktion und Integration zwischen Frauen aller Glaubensrichtungen und sozialer Schichten.
    737 von 800 Unterschriften
    Gestartet von Karin Larcher
  • Sicherung der bestehenden, hoch qualitativen Angebote des JUZ STAW mit unseren Profis!
    Die Politik ist gerade kompromiss- und kommunikationslos dabei alles einzusparen, was in dieser Region für soziale Gerechtigkeit und Gesundheit einsteht. Lassen wir uns nicht von ihren Schlagworten "Evaluation" und "Dinge auf neue Beine stellen" blenden!  Wenn es doch das gleiche Budget für soziale Arbeit gibt für 2026, wo steht dann der inhaltliche Plan? Wer sichert die Qualität und das Know-how von der bisherigen Kinder- und Jugendarbeit im Ort?
    353 von 400 Unterschriften
    Gestartet von Julia R.
  • Lohngerechtigkeit jetzt! - Offen reden über Löhne!
    Im internationalen Vergleich liegt Österreich innerhalb der EU am vorletzten Platz. Österreich ist also unrühmlicher Vize-Europameister bei Lohndiskriminierung. Vergleicht man die Löhne von in Vollzeit beschäftigten Frauen* und Männern in Österreich, so sind die der Frauen* im Schnitt um 12%-18% niedriger. Sogar im öffentlichen Dienst beträgt der Gender-Pay-Gap 7,6%. Im Jahr 2024 waren 2,2 Millionen Frauen* im Alter von 15 bis 64 Jahren erwerbstätig. Die Unterschiede in Branchen mit höheren Löhnen sind höher als in Branchen mit niedrigen Löhnen. Es gibt keine Branche, in der Frauen* mehr verdienen als Männer.  Und was bedeutet dies für Frauen*? Laut der Berechnung des OECD Gender-Wage-Gaps 2024 verlieren vollzeitbeschäftigte Frauen* durchschnittlich 9.046 Euro pro Jahr. Das sind in Summe etwa 9,73 Mrd. Euro im Jahr, die den Frauen* vorenthalten werden. Tatsächlich ist dieser Betrag noch viel höher, weil die Löhne der teilzeitbeschäftigten Frauen* in dieser Berechnung nicht berücksichtigt sind. Damit fördert man Frauen*armut, schwächt Familiensysteme und Frauen* generell. Die Bundesregierung verhandelt derzeit u.a., ab wie vielen Mitarbeiter*innen die Berichtspflicht für Unternehmen schlagend wird. Da nicht davon auszugehen ist, dass Unternehmen freiwillig für Lohngerechtigkeit sorgen, ist es von enormer Bedeutung, dass die Berichtspflicht für Unternehmen schon ab 25 Mitarbeiter*innen schlagend wird, da dadurch wesentlich mehr Arbeitnehmer*innen von der Richtlinie profitieren werden. 
    915 von 1.000 Unterschriften
    Gestartet von Politfrauen 51%
  • Stoppt den Lärm und die Raser – Für ein lebenswertes/ruhigeres Wohnen in Ried im Innkreis.
    Ruhe und Erholung ist ein Grundrecht für jeden Menschen, auch in der Stadt Ried. Schlafstörungen, Nervenleiden, unruhig sein, können durch Lärm verstärkt werden. Jeder braucht Ruhe um Entspannen zu können um sein Wohlbefinden zu stärken.  Ruhe steigert die Lebensqualität und beruhigt so manche gestressten Mitmenschen. Leite diese Petition weiter, teile sie mit deinen Freunden, Kollegen ,  sie sollen uns bitte zahlreich unterstützen.  Vielen Dank, Alfred Weißl
    39 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Alfred Weißl
  • Schutz für Rojava – Sicherheit für Europa!
     „Schutz für Rojava – Sicherheit für Europa“ fordert die österreichische Bundesregierung auf, sich im Rahmen der EU und der Vereinten Nationen aktiv für Deeskalation, den Schutz der Zivilbevölkerung und eine klare menschenrechtliche Strategie in Nord- und Ostsyrien einzusetzen. Die anhaltende Destabilisierung der Region gefährdet nicht nur Millionen Zivilist:innen, sondern birgt auch sicherheitsrelevante Risiken für Europa – insbesondere durch ein mögliches Wiedererstarken extremistischer Netzwerke. Gleichzeitig verschärfen Angriffe auf zivile Infrastruktur die humanitäre Lage erheblich. Die Petition appelliert an Österreich, seiner humanitären und politischen Verantwortung gerecht zu werden: durch diplomatische Initiativen, eine kohärente Mittelverwendung im Einklang mit Menschenrechten sowie durch die gezielte Einbindung lokaler ziviler Akteure. Ziel ist es, langfristige Stabilität, den Schutz der Bevölkerung und nachhaltige Sicherheit zu fördern.
    1.444 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Kamran Ghaderi
  • Keine öffentlichen Gelder für Schützenvereine, die Frauen ausschließen.
    Vereine, die Frauen pauschal ausschließen, dürfen nicht mit Steuergeld unterstützt werden. Im Jahr 2025 hat das Land Tirol 300000€ an Förderungen für Heimat- und Brauchtum ausgegeben, davon eine wesentliche Summe für das Schützenwesen. Wir fordern daher, dass öffentliche Förderungen, Subventionen und Sachleistungen ausgesetzt werden, solange Frauen von gleichwertiger Teilnahme ausgeschlossen sind. Tradition rechtfertigt keine Diskriminierung. Steuergeld muss allen zugutekommen.
    1.366 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Magdalena Kurz
  • Kältetelefon/Kältebus für Linz
    Warum sind wir, als drittgrößte Stadt Österreichs, im Schnitt beinahe am schlechtesten darauf vorbereitet, wohnungslosen Menschen im Winter akute Hilfeleistungen zu gewähren? Warum gibt es für besorgte Bürger*innen keine erreichbare Anlaufstelle, bei der man sich auf schnelle, unmittelbare Hilfeleistungen verlassen kann? Wen kontaktiert man in Situationen, an denen die Verantwortung von Polizei und Rettung an ihre Grenzen zu stoßen scheint? Jene Notschlafstellen, die im urbanen Raum existieren, sind im Winter gern ausgelastet - zudem möchten oder können nicht alle wohnungslosen Menschen in derartigen Einrichtungen untergebracht werden.  Auch, wenn man beim derzeit spärlich besetzten Kältetelefon eine Nachricht hinterlässt oder ein Mail schreibt, hat man als Anrufer*in keine Garantie darauf, ob und vor allem wann Hilfe für die Betroffenen kommt. Das ist problematisch, weil bei Minusgraden auch wenige Stunden einen Unterschied machen können - zudem wechseln Obdachlose auch gelegentlich ihren Standort bzw. Schlafplatz.  Ein erreichbares Kältetelefon, oder ein mobiler Kältebus sind präventive, humane und vergleichsweise kostengünstige Maßnahmen und können dazu beitragen, Todesfälle oder schwere gesundheitliche Schäden zu minimieren. “The greatness of a civilization can be judged by how it treats its weakest members”
    736 von 800 Unterschriften
    Gestartet von Marlene Mayrhofer
  • Stoppt mediale Verharmlosung von Femiziden
    Femizide sind kein eskalierter Beziehungsstreit, kein Unfall und keine Bluttat. Femizide, die Tötung von Frauen auf Grund ihres Geschlechts, sind Gewalt gegen Frauen und müssen medial auch als solche benannt werden. Verharmlosende Berichterstattung ist in vielen Medien aber Normalität. Die Täter von Femiziden sollen auch klar als solche benannt bzw. dargestellt werden. Hintergrundinformationen und subjektive Darstellungen wie "er war ein Elite-Beamter" (heute.at) oder "der Täter sei von Weinkrämpfen geschüttelt" (oe24.at) beeinflussen das mediale Publikum zugunsten der Täter.  Die mediale Verharmlosung dieser Straftaten kann dazu führen, dass Opfer, die von Gewalt gegen Frauen betroffen sind, davon absehen, sich Hilfe zu suchen. Ebenso ist es für die Angehörigen der Opfer zusätzlich belastend mit den Todesfällen umzugehen, da ihr Leid relativiert wird, eine Schuldumkehr entsteht und die gesellschaftliche Anerkennung des Unrechts fehlt. Die mediale Berichterstattung von Femiziden darf nicht zugunsten der Täter ausfallen.
    9.482 von 10.000 Unterschriften
    Gestartet von Stefanie Lorber