• Abteilung 14 Kunst und Kultur sichern – Kultur braucht Struktur!
    Warum diese Abteilung so wichtig ist Kunst und Kultur sind mehr als Verwaltung – sie sind demokratische Infrastruktur, gesellschaftlicher Motor und wirtschaftlicher Faktor. Eine eigenständige Abteilung garantiert: • klare Zuständigkeiten und fachliche Kompetenz • strategische Planung und nachhaltige Kulturpolitik • Sichtbarkeit und Durchsetzungskraft für Projekte aller Größenordnungen • Verlässlichkeit für Künstler:innen, Institutionen und Initiativen Wenn Kultur zu einer Unterabteilung degradiert wird, drohen: • längere Entscheidungswege • Verlust von Expertise und institutionellem Wissen • Einschränkungen bei Projekten, Festivals und Förderungen • Gefährdung der bisherigen Fortschritte Erfolge seit der Wiedereinrichtung 2018 Die Wiedereinrichtung der Abteilung 14 war ein klares politisches Bekenntnis. Seitdem konnten wichtige Entwicklungen umgesetzt werden: • Kulturstrategie Kärnten 2030 mit rund 1.400 Beteiligten • Maria-Lassnig-Atelier und Ingeborg-Bachmann-Haus eröffnet • Wiederinbetriebnahme des kärnten.museum Klagenfurt • Erinnerungsjahr 2025 • Jahr der Volkskultur 2023 • Einführung von Fair Pay und zahlreichen neuen Initiativen   Diese Fortschritte zeigen deutlich, wie wichtig eine starke, eigenständige Kulturabteilung ist. Sie ist von gesellschaftlicher Dringlichkeit. Kultur=Demokratie    Ohranimo Oddelek 14 – Umetnost in kultura Samostojni Oddelek 14 – Umetnost in kultura Deželne koroške vlade je trenutno v razpravi v okviru upravne reforme.  Znižanje njegovega statusa ali ukinitev bi pomenila očiten kulturnopolitični korak nazaj – in bi občutno oslabila strukture, ki umetnost in kulturo na Koroškem krepijo. Zakaj je ta oddelek tako pomemben Umetnost in kultura sta več kot uprava – sta demokratična infrastruktura, družbeni motor in gospodarski dejavnik. Samostojen oddelek zagotavlja: • jasne pristojnosti in strokovno kompetenco • strateško načrtovanje in trajnostno kulturno politiko • vidnost in uveljavitveno moč projektov vseh velikosti • zanesljivost za umetnike, institucije in pobude Če se kultura degradira v pododdelek, grozijo: • daljši postopki odločanja • izguba strokovnega znanja in institucionalnega spomina • omejitve pri projektih, festivalih in financiranju • ogrožanje dosedanjih dosežkov Dosežki od ponovne vzpostavitve leta 2018 Ponovna vzpostavitev Oddelka 14 je bila jasno politično zavezništvo. Od takrat so bili uresničeni pomembni razvojni koraki: • Kulturna strategija Koroška 2030 s približno 1.400 sodelujočimi • odprtje Ateljeja Marie Lassnig in Hiše Ingeborg Bachmann • ponovna vzpostavitev Koroškega muzeja/kärnten.museum v Celovcu • leto ljudske kulture 2023 • uvedba Fair Pay in številnih novih pobud   Ti dosežki jasno kažejo, kako pomemben je močan, samostojen kulturni oddelek. Naša zahteva Deželno koroško vlado pozivamo, naj Oddelek 14 – Umetnost in kultura ohrani kot samostojen oddelek. Umetnost in kultura potrebujeta samostojnost, strokovnost in strukturno varnost, da lahko krepita kulturno raznolikost, demokratične razprave in kakovost življenja na Koroškem. Podprite našo peticijo Vsak glas šteje! Pomagajte, da kultura na Koroškem ohrani strukture, ki jih potrebuje. Podpišite zdaj in delite peticijo v svojih omrežjih.
    1.983 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Interessensgemeinschaft der Kulturinitiativen in Kärnten | Koroška
  • Neues achtsam planen - Altes respektvoll bewahren! Beteiligung und Lebensqualität statt Abriss
    Eine historische Villa und deren umgebenden Grünraum erhalten und qualitätvollen Wohnraum schaffen - Gute Planung muss beides möglich machen Die eindrucksvolle Villa in der Grasbergerstraße 34, gerade mal 600 Meter vom Weltkulturerbe Schloss Eggenberg entfernt, ist nur eines von vielen Beispielen für den gleichgültigen Umgang mit historischer Bausubstanz in Graz. Um sie geht es, weil der Abriss konkret bevorsteht. Als Bewohner:innen den näheren Umfeldes und Nachbar:innen des gefährdeten Objektes fordern wir eine bedachtere, verantwortungsbewusstere und nachhaltigere Herangehensweise an die historische Bausubstanz, den Naturraum und die Wohnbedürfnisse potentieller zukünftiger Bewohner:innen. • Die Zerstörung von Zeugen unserer gemeinsamen Vergangenheit untergräbt die Identität von Graz. • Die Zerstörung von Grünraum und Bäumen trägt zur Gesamterwämung und zu Verschlechterung von Luft- und Lebensqualität bei. Worum geht es? • Die 1910/11 vom Stadtbaumeister Josef Petz (Nürnberger Häuser, Lendkai, Spiegelhäuser, Prangelgasse) entworfene Villa diente der Hebamme Maria Uhl bis in die 1950 Jahre als Wirkungsstätte.  • Das Haus erzählt einen bedeutenden Teil der Sozialgeschichte des einstigen Grazer Vorortes und der Frauengeschichte unserer Stadt. • Viele Menschen, die hier auch unter schwierigsten Umständen und in Kriegszeiten geboren wurden, leben noch heute. • Der parkähnliche Garten beeindruckt mit historischem Baumbestand verschiedenster Art. er sorgt damit für ein gutes Mikroklima in einem stetig wachsenden und stark von Versiegelung betroffenen Stadtteil. • Die Villa samt Garten war bis zum letzten Jahr aussschließlich in Privatbesitz, zuletzt lebte eine große Familie hier. Was passiert gerade? • Im Frühjahr 2025 wurde das Anwesen verkauft. Per Handschlag wurden die Erhaltung des Gebäudes und des Baumbestandes vereinbart. • Kurz danach erfolgte der Weiterverkauf an eine bekannte Grazer Bauprojektgesellschaft, die nun selbstverständlich an keine Vereinbarungen mehr gebunden ist. • Ohne Vorhandensein eines Bebauungsplanes für den Straßenzug erfolgte die Planung und Einreichung einer Blockrandbebauung, eines Wohnhauses für 21 Wohneinheiten mit Tiefgarage.  • Der Plan sieht den Totalabriss des Altgebäudes vor. Ebenso wird der historische Baumbestand in der vorderen Hälfte des Anwesens gefällt. • Die Abrissgenehmigung wurde erteilt und befindet sich in der Einspruchsphase. • Das Gebäude wird gemäß Planung weit, etwa ein ganzes Geschoß über die angrenzenden Dachfirste hinausragen. • Gleichzeitig sieht der Plan, der gestalterisch ein Standardgebäude mit Balkonen zeigt, die abschließende Dachbegrünung sowie die Pflanzung von jungen Bäumen vor, wie nach Fällung vorgeschrieben. Was fordern wir? Dieses Projekt hat das Potential Vorbildcharakter für zukünftige Bauplanungen zu haben. Durch die Verbindung von Alt und Neu. • Wir fordern den Erhalt der geschichtsträchtigen alten Villa und nach Möglichkeit deren Integration in das Bauprojekt.  • Unabhängig von der formalen Rechtslage fordern wir eine Überarbeitung der aktuelle Planung in Hinblick auf dessen Höhe und erhalt des Altgebäudes. • Wir fordern die Erstellung eines Bebauungsplanes für den Straßenzug. • Wir fordern die Errichtung einer Wohnstraße angesichts des zu erwartenden Verkehrsaufkommens. • Wir fordern den sorgsamen und nachhaltigen Umgang mit Grünland und somit des parkähnlichen Gartens des Anwesens Grasbergerstraße 34 • Wir fordern die kritische Diskussion des Projektes im Gemeinderat als Präzedenzfall für die viele Abrisse, Abholzungen und Neubauten im Stadtgebiet von Graz mit dem Ziel einer Überarbeitung des Baurechtes und der Bebauungspläne im Sinne der fruchtbaren Verbindung von Alt und Neu. https://baugeschichte.at/Grazerbe • Wir fordern mehr Bürger:innenbeteiligung bei Bauprojekten.
    568 von 600 Unterschriften
    Gestartet von Evelyn Kaindl-Ranzinger Picture
  • Stoppt den Lärm und die Raser – Für ein lebenswertes/ruhigeres Wohnen in Ried im Innkreis.
    Ruhe und Erholung ist ein Grundrecht für jeden Menschen, auch in der Stadt Ried. Schlafstörungen, Nervenleiden, unruhig sein, können durch Lärm verstärkt werden. Jeder braucht Ruhe um Entspannen zu können um sein Wohlbefinden zu stärken.  Ruhe steigert die Lebensqualität und beruhigt so manche gestressten Mitmenschen. Leite diese Petition weiter, teile sie mit deinen Freunden, Kollegen ,  sie sollen uns bitte zahlreich unterstützen.  Vielen Dank, Alfred Weißl
    32 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Alfred Weißl
  • Latein ist kein Luxus - es ist Bildung
    Latein ist kein Sprachunterricht, sondern steht für unser kulturelles Erbe und unsere kulturelle Identität. Es ist Basis für unser Denken - und fördert es mannigfaltig. Als Europäer:in und Österreicher:in  begegnet man Latein und Griechisch täglich: in Alltagsbegriffen (Gymnasium, Republik, Demokratie, Ministerium), in den unterschiedlichsten Bereichen und deren Fachbegriffen aber vor allem im Denken und Handeln (Logik) unserer Zivilisation. Latein und KI sind nicht gegeneinander auszuspielen - Latein ist die Basis für die bestmögliche und einzigartige Weiterentwicklung einer modernen Zivilisation. Auch ein Wettbewerbsvorteil für den Standort Österreich - und Europa. 
    38.514 von 40.000 Unterschriften
    Gestartet von Nina Hoppe Picture
  • Schutz für Rojava – Sicherheit für Europa!
     „Schutz für Rojava – Sicherheit für Europa“ fordert die österreichische Bundesregierung auf, sich im Rahmen der EU und der Vereinten Nationen aktiv für Deeskalation, den Schutz der Zivilbevölkerung und eine klare menschenrechtliche Strategie in Nord- und Ostsyrien einzusetzen. Die anhaltende Destabilisierung der Region gefährdet nicht nur Millionen Zivilist:innen, sondern birgt auch sicherheitsrelevante Risiken für Europa – insbesondere durch ein mögliches Wiedererstarken extremistischer Netzwerke. Gleichzeitig verschärfen Angriffe auf zivile Infrastruktur die humanitäre Lage erheblich. Die Petition appelliert an Österreich, seiner humanitären und politischen Verantwortung gerecht zu werden: durch diplomatische Initiativen, eine kohärente Mittelverwendung im Einklang mit Menschenrechten sowie durch die gezielte Einbindung lokaler ziviler Akteure. Ziel ist es, langfristige Stabilität, den Schutz der Bevölkerung und nachhaltige Sicherheit zu fördern.
    1.012 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Kamran Ghaderi
  • Keine öffentlichen Gelder für Schützenvereine, die Frauen ausschließen.
    Vereine, die Frauen pauschal ausschließen, dürfen nicht mit Steuergeld unterstützt werden. Im Jahr 2025 hat das Land Tirol 300000€ an Förderungen für Heimat- und Brauchtum ausgegeben, davon eine wesentliche Summe für das Schützenwesen. Wir fordern daher, dass öffentliche Förderungen, Subventionen und Sachleistungen ausgesetzt werden, solange Frauen von gleichwertiger Teilnahme ausgeschlossen sind. Tradition rechtfertigt keine Diskriminierung. Steuergeld muss allen zugutekommen.
    1.228 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Magdalena Kurz
  • Kältetelefon/Kältebus für Linz
    Warum sind wir, als drittgrößte Stadt Österreichs, im Schnitt beinahe am schlechtesten darauf vorbereitet, wohnungslosen Menschen im Winter akute Hilfeleistungen zu gewähren? Warum gibt es für besorgte Bürger*innen keine erreichbare Anlaufstelle, bei der man sich auf schnelle, unmittelbare Hilfeleistungen verlassen kann? Wen kontaktiert man in Situationen, an denen die Verantwortung von Polizei und Rettung an ihre Grenzen zu stoßen scheint? Jene Notschlafstellen, die im urbanen Raum existieren, sind im Winter gern ausgelastet - zudem möchten oder können nicht alle wohnungslosen Menschen in derartigen Einrichtungen untergebracht werden.  Auch, wenn man beim derzeit spärlich besetzten Kältetelefon eine Nachricht hinterlässt oder ein Mail schreibt, hat man als Anrufer*in keine Garantie darauf, ob und vor allem wann Hilfe für die Betroffenen kommt. Das ist problematisch, weil bei Minusgraden auch wenige Stunden einen Unterschied machen können - zudem wechseln Obdachlose auch gelegentlich ihren Standort bzw. Schlafplatz.  Ein erreichbares Kältetelefon, oder ein mobiler Kältebus sind präventive, humane und vergleichsweise kostengünstige Maßnahmen und können dazu beitragen, Todesfälle oder schwere gesundheitliche Schäden zu minimieren. “The greatness of a civilization can be judged by how it treats its weakest members”
    611 von 800 Unterschriften
    Gestartet von Marlene Mayrhofer
  • Einheitliches Handyverbot in den Schulen endlich umsetzen.
    Die notwendigen gesetzlichen Bestimmungen dürfen nicht durch abweichende Regelungen in einzelnen Schulen und unterschiedliche Handhabung von Lehrpersonen aufgeweicht oder gar konterkariert werden.    Die Schulen sollen ein geschützter Raum für unsere Kinder werden, in dem  • problematisches Online-Verhalten verhindert wird und • unkontrolliertem Internetkonsum Einhalt geboten wird, und somit • die Handysucht zumindest im Schulalltag ein paar Stunden zur Ruhe kommt. Eine rigorose Durchsetzung eines erweiterten Handyverbots würde die Schule zu einem sicheren Raum machen, in dem niemand - weder Schüler/Schülerinnen noch Lehrpersonal - Sorge haben müssen, insbesondere • unerlaubt in Ton und Bild aufgenommen zu werden,  • dass Aufnahmen in Sozialen Medien oder Chats geteilt werden, und • Internetquellen und KI-Systeme für das Vortäuschen von Leistungen - Schummeln - benutzt werden.  • und es würde enormen sozialen Druck von den Kindern und Jugendlichen nehmen, etwas zu verpassen bzw. nicht Teil der Gruppe zu sein. Eine rigorose Durchsetzung eines erweiterten Handyverbots würde auch uns Eltern helfen, unseren Kindern einen sinnvollen Umgang mit Smartphones und dem Internet beizubringen und unsere Verantwortung als Eltern gewissenhaft wahrnehmen zu können. 
    1.012 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Fahmy Aboulenein-Djamshidian
  • NEIN zu einer weiteren Spedition in Salzburg Schallmoos - deshalb JA zu einer behördlichen BAUSPERRE
    In allen politischen Ankündigungen sowie im Entwurf zum Räumlichen Entwicklungskonzept (REK) der Stadt Salzburg für die nächsten 25 Jahre wird Schallmoos als zentrales Pionierviertel für eine angepasste Mischnutzung skizziert. Schallmoos soll zu einem begrünten, lebenswerten Stadtteil, mit urbanem Wohnen und wohnverträglichem Gewerbe mit wertvollen Arbeitsplätzen für Salzburger:innen werden. Vorrang sollen Betriebe haben, die – nach dem Konzept der „produktiven Stadt“ – der städtischen Wirtschaft und Versorgung dienen. Für eine klimafitte Weiterentwicklung sollen in Schallmoos Räume für aktive Mobilität, verkehrsberuhigte Alleen, Baumreihen und Grünflächen geschaffen werden. ABER: Während die Stadtpolitik und die Bevölkerung noch diskutieren, droht die RABEN GROUP Fakten zu schaffen – mit einem Projekt, das im völligen Widerspruch zu diesen Zielen steht und nicht im öffentlichen Interesse ist!  Der Stadtteil Schallmoos leidet bereits jetzt unter dem massiven LKW-Schwerverkehr, der unaufhörlich über den Schulweg und am Wohngebiet, an den wenigen Naherholungsflächen und an einem Sportplatz vorbei rollt. Nach der im Bau befindlichen Erweiterung des Speditionsunternehmens wird bei GEBRÜDER WEISS mit weiteren 250 LKWs/Tag gerechnet, die RABEN GROUP gibt für das geplante Projekt zumindest 120 LKWs/Tag an.  Mit An- und Abfahrt sind durch GEBRÜDER WEISS und RABEN GROUP gesamt zusätzliche 740 LKW-FAHRTEN pro TAG zu erwarten.  Die Auswirkungen auf die Schulwegsicherheit, den Stadtverkehr, die Gesundheit und die Umwelt durch den Logistikbetrieb der GEBRÜDER WEISS im Endausbau sind noch nicht absehbar, schon ist eine weitere Spedition in Planung. Wertvolle Flächen im Stadtgebiet werden verschwendet! Pro 250 m² Betriebsfläche würde nur ein Arbeitsplatz entstehen – andere Gewerbearten könnten viel mehr Arbeitsplätze schaffen! Die unterzeichnenden Personen (ab 16 Jahren, Hauptwohnsitz in Salzburg) unterstützen die Forderung der Initiative „Zukunft Schallmoos“ und sagen JA zu einer Nachdenkpause für Politik und Bevölkerung – JA zu einer behördlichen BAUSPERRE, wie in § 21 des Raumordnungsgesetzes vorgesehen, auf dem Grundstück KG 56513 Gnigl GST-NR 76/13.  Die Politik soll die Zeit der Bausperre nützen, um zu überprüfen, ob das Speditionsprojekt zu den städteplanerischen Zielen für Schallmoos passt und das Gespräch mit der Bevölkerung suchen. Es ist Zeit für echte Planung und Bürgerbeteiligung, um die Weichen für eine lebenswerte Zukunft in Schallmoos zu stellen!
    151 von 200 Unterschriften
    Gestartet von Anna Glaeser
  • Petition zum Erhalt des Turnsaals MS1 Bad Goisern Kurparkstraße 4 für alle Goiserer Vereine
    Der Turnsaal MS1 bildet mit Sportplatz, Motorikpark, Spielplatz, Eisbahn und Schwimmbad in Verbindung mit dem Kurpark ein einzigartiges Sport- und Erholungsangebot. Auch Parkplätze sind ausreichend vorhanden. Die Pläne für die Zusammenlegung der beiden Mittelschulen sehen den Ersatz-Neubau eines deutlich kleineren Turnsaals im Tiefgeschoss am neuen Standort Schmiedgasse 13 vor. Aktuell wird der Turnsaal MS1 nicht nur für Schule und Hort, sondern auch durch zahlreiche Vereine für Fußball, Floorball, Volleyball, Geräteturnen, Bogenschießen, Lauftraining, Tennis u.v.m. genutzt. Diese Sportarten bzw. Gruppen sind auf eine große Turnsaalfläche angewiesen. Durch den Wegfall des Turnsaals MS1 wird es zu einem Engpass bei der Turnsaalfläche kommen. In einer Besprechung mit der Gemeinde im November 2024 haben sich die Sportvereine bereits gemeinsam dafür ausgesprochen, den Turnsaal MS1 unbedingt zu erhalten. Bis heute gibt es aber seitens der Gemeinde kein Bekenntnis zum Erhalt des Turnsaals MS1. Um der Forderung noch einmal Nachdruck zu verleihen, wurde diese Petition ins Leben gerufen.   Sport und Bewegung sind wichtig: Die tägliche Turnstunde ist seit Jahren in aller Munde – die Schulen sind immer noch weit entfernt davon, sie umzusetzen zu können. Ganz zu schweigen von der Förderung talentierter Kinder und Jugendlicher in Richtung Leistungssport. Turn- und Sportvereine gleichen da sehr viel aus.  Die Goiserer Turn- und Sportvereine bewegen wöchentlich hunderte Kinder, Jugendliche und Erwachsene und die Nachfrage steigt immer noch. Die Turnsäle der beiden Volksschulen und der beiden Mittelschulen sind voll belegt, und das von Montag bis Sonntag! Für weitere Kursangebote gibt es schon jetzt keine Kapazitäten.
    1.155 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Eva Müller-Putz
  • Für Live-Streaming der Wörgler Gemeinderatssitzungen
    Transparenz sollte in der Politik eine Selbstverständlichkeit sein. Übertragungen von Gemeinderatssitzungen stellen genau diese Transparenz sicher.  Es ist wichtig, dass sich Bürgerinnen und Bürger ein Bild der geführten Debatten machen können. Alle gewählten Gemeinderätinnen und Gemeinderäte vertreten Ansichten, für die sie von einem Teil der Bevölkerung gewählt wurden. Auch diese Meinungen müssen ungefiltert gehört werden können. GR-Sitzungen sind öffentlich, da die Öffentlichkeit ein berechtigtes Interesse an den politischen Entscheidungsprozessen hat. Besonders berufstätige Menschen können aufgrund der außergewöhnlichen Sitzungszeiten und -dauern schlicht nicht live vor Ort sein und sind auf die Übertragung der Sitzungen angewiesen. Dieses so zahlreich genutzte Angebot abschaffen zu wollen ist nur ein weiterer Schritt in Richtung völliger Intransparenz der Wörgler Stadtregierung. https://www.meinbezirk.at/kufstein/c-lokales/woergl-beendet-live-streams-der-gemeinderatssitzungen_a7946361
    501 von 600 Unterschriften
    Gestartet von Christian Büsel
  • Lieber ORF! Karim El-Gawhary muss bleiben!
    Die Entscheidung, den Vertrag von Karim El-Gawhary nicht zu verlängern, wirft ernste Fragen hinsichtlich des öffentlich-rechtlichen Auftrags des ORF auf. Für viele Zuseher:innen und Gebührenzahler:innen ist sie fachlich nicht nachvollziehbar und publizistisch problematisch. Karim El-Gawhary zählt seit Jahrzehnten zu den profiliertesten, erfahrensten und international anerkannten Nahost-Korrespondenten des ORF. Seine Arbeit steht für jene Sachlichkeit, Unabhängigkeit und Ausgewogenheit, zu der der ORF als öffentlich-rechtlicher Rundfunk gesetzlich verpflichtet ist – insbesondere in der Berichterstattung über bewaffnete Konflikte und internationale Krisen. Dass sein Vertrag ausgerechnet in einem Klima zunehmenden politischen und öffentlichen Drucks nicht verlängert werden soll, ist beunruhigend. Ein solcher Schritt erweckt den Eindruck, dass journalistische Unabhängigkeit dort an Grenzen stößt, wo Berichterstattung politisch unangenehm wird. Diese Entscheidung betrifft nicht nur eine Personalfrage. Sie betrifft die Erfüllung des öffentlich-rechtlichen Auftrags, die Glaubwürdigkeit des ORF und das Vertrauen der Allgemeinheit, die diesen Auftrag finanziert.
    21.492 von 25.000 Unterschriften
    Gestartet von Daniel Olivenbaum