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EKIZ Wien retten! Stoppt die Förderstreichung für das Eltern-Kind-Zentrum Wien Piaristengasse!44 Jahre für Familien in Wien. Und plötzlich steht alles auf dem Spiel. Stell dir vor, du wirst zum ersten Mal Mutter oder Vater. Alles ist neu. Du hast unzählige Fragen, manchmal Zweifel, vielleicht fühlst du dich überfordert oder allein. Du wünschst dir einen Ort, an dem du willkommen bist, andere Eltern kennenlernen und Unterstützung finden kannst. Genau solche Orte braucht es. Seit 1982 ist das Eltern-Kind-Zentrum Wien (EKIZ) ein solcher Ort. Als erstes Eltern-Kind-Zentrum Wiens begleitet es seit 44 Jahren Familien durch Schwangerschaft, Geburt und die ersten Lebensjahre ihrer Kinder. Hier entstehen Freundschaften. Eltern finden ein offenes Ohr, fachliche Beratung und Menschen, die ähnliche Erfahrungen machen. Kinder können spielen, entdecken und erste soziale Kontakte knüpfen. Das EKIZ bietet unter anderem Geburtsvorbereitung, Stillberatung, Babygruppen, Eltern-Kind-Turnen, Elternbildung und psychotherapeutische Unterstützung. Es geht dabei um weit mehr als einzelne Kurse. Es geht um Gemeinschaft, Vertrauen und darum, Familien frühzeitig zu stärken. Doch genau dieser Ort ist nun in seiner Existenz bedroht. Am 14. Oktober 2026 wurde dem Verein von der Magistratsabteilung 11 der Stadt Wien mitgeteilt, dass die finanzielle Förderung aufgrund notwendiger Einsparungsmaßnahmen ab dem 1. April 2027 eingestellt werden soll. Diese Entscheidung gefährdet die Zukunft einer Einrichtung, die über Jahrzehnte gewachsen ist und Familien in unterschiedlichen Lebenssituationen begleitet. Natürlich muss die Stadt Wien verantwortungsvoll mit öffentlichen Geldern umgehen. Doch bei Einsparungen sollte auch berücksichtigt werden, welchen gesellschaftlichen Wert Angebote haben, die Familien unterstützen, soziale Isolation verringern und frühzeitige Hilfe ermöglichen können. Denn was passiert, wenn solche Orte verschwinden? Wo finden frischgebackene Eltern unkompliziert Anschluss? Wo können Unsicherheiten angesprochen werden, bevor daraus größere Belastungen entstehen? Und wo können Kinder gemeinsam mit ihren Eltern erste Erfahrungen außerhalb des familiären Umfelds sammeln? Wir möchten nicht, dass 44 Jahre Engagement und eine über Generationen gewachsene Gemeinschaft ohne eine tragfähige Zukunftsperspektive enden. Deshalb setzen wir uns dafür ein, dass die Stadt Wien die angekündigte Förderstreichung überdenkt und gemeinsam mit dem Verein eine langfristige Finanzierungslösung findet. Es geht nicht nur um den Erhalt eines Vereins. Es geht um einen Ort, der Familien verbindet, Eltern stärkt und Kindern Raum zum Wachsen gibt. Damit auch kommende Generationen von Familien einen solchen Ort finden können.302 von 400 UnterschriftenGestartet von Mariella Troppmair
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Rettet das Tiefkühlgemüse aus dem Marchfeld!Im Marchfeld bei Wien wachsen Erbsen, Bohnen, Spinat und Karotten für unser Tiefkühlgemüse. Viele von uns haben es schon im Einkaufswagen gehabt. Doch die belgische Firma Ardo will ihr Werk in Groß-Enzersdorf 2027 schließen. Dort wird unser Gemüse verarbeitet und eingefroren. Viele Beschäftigte würden ihre Arbeit verlieren. Zahlreiche Bauernfamilien wissen nicht, wer ihr Gemüse künftig kauft. Ohne das Werk in der Nähe lohnt sich der Anbau für viele Bauernfamilien nicht mehr. Dann kommt unser Tiefkühlgemüse bald aus dem Ausland, und eine ganze Region verliert Arbeitsplätze und Einkommen. Die Bundes- und Landesregierung kann das verhindern. Sie kann Geld für ein neues Werk oder für einen Zusammenschluss der Bauern bereitstellen. Bisher haben die Gespräche mit Ardo nichts geändert. Unterschreibe jetzt! Je mehr Menschen unterschreiben, desto weniger kann die Regierung das Thema ignorieren. Quellen: https://www.derstandard.de/story/3000000343267/die-letzte-ernte-fuer-ardo-wie-verletzlich-ist-der-oesterreichische-gemueseanbau136.589 von 200.000 UnterschriftenGestartet von Irene Lubomersky
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Stoppt die Budgetkürzungen in den Spitälern in der Steiermark!Das Arbeitstempo im Krankenhaus ist in den letzten Jahren massiv gestiegen. Die Patient:innen werden mehr, das Personal weniger. Nur 20% können sich noch vorstellen, den Beruf bis zur Pension in Vollzeit zu machen. Die Wartezeiten werden immer länger. 30 Millionen will die Landesregierung im Budget 2027 bei den Spitälern einsparen. Von der Politik wird auf eine „schwierige Budgetlage“ verwiesen. Was wirklich schwierig ist? Die Versorgung aufrecht zu erhalten, bei immer mehr Arbeit und immer weniger Personal! Währenddessen geht die Schere zwischen Arm und Reich auch in der Steiermark immer weiter auseinander. Wir glauben deshalb, dass Budgetkürzungen in den Spitälern der falsche Weg sind! Deshalb fordern wir: Stoppt die Budgetkürzungen! Die Budgets müssen vollständig an die Inflation angepasst werden. Wir fordern das nicht aus Bequemlichkeit oder Luxus. Wir fordern es, weil viele von uns schon jetzt an ihrer Belastungsgrenze arbeiten. Wir wollen auch in Zukunft für unsere Patient:innen so da sein können, wie sie es verdienen. Aber dafür brauchen wir jetzt euch: Unterstütze unsere Petition! Wir für euch. Ihr für uns. Denn mehr von uns ist besser für alle!4.598 von 5.000 UnterschriftenGestartet von Michaela Göschl
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Ein Pass, der passt! Staatsbürgerschaft für hier geborene KinderStaatsbürgerschaft ist mehr als ein Reisepass – sie bedeutet Sicherheit, Zugehörigkeit und die Möglichkeit, das eigene Land mitzugestalten. Vor allem aber macht eine solche Reform deutlich: Zu unserem Land gehören alle, die hier geboren sind, hier leben und hier ihre Zukunft haben – nicht nur jene mit der "richtigen" Abstammung. Weitere Infos hier: Fragen und Antworten zur Petition Erstunterzeichner_innen: Verena Altenberger (Schauspielerin) Kurt Bayer (Ökonom) Ruth Beckermann (Filmemacherin) Erwin Berger (Volkshilfe Österreich) Maria Berger (ehem. Justizministerin) Clemens Berndorff (Schauspieler) blauerelefant (Autor und Satiriker) Denice Bourbon (Künstlerin und Autorin) Kurt Brazda (Filmschaffender) Emil Brix (Diplomat und Historiker) Brigitta Busch (Sprachwissenschafterin) Zeynep Buyraç (Schauspielerin, Vorsitzende von SOS Mitmensch) Michael Chalupka (ehem. Bischof ev. Kirche AB) Isolde Charim (Philosophin und Publizistin) Barbara Coudenhove-Kalergi (Journalistin) Rudolf de Cillia (Sprachwissenschafter) Anna Durnová (Politikwissenschafterin und Soziologin) Mercedes Echerer (Schauspielerin und Regisseurin) Julia Ecker (Rechtsanwältin) Robert Eiter (OÖ. Netzwerk gegen Rassismus und Rechtsextremismus) Wilfried Embacher (Rechtsanwalt) Ewa Ernst-Dziedcic (Politologin, ehem. Abgeordnete zum Nationalrat) Anuscheh Farahat (Rechtswissenschafterin) Erich Fenninger (Volkshilfe Österreich) Margit Fischer (Ehrenvorsitzende Science Centre Network) Franz Fischler (ehem. Landwirtschaftsminister und EU Kommissar) Jörg Flecker (Soziologe) Sandra Frauenberger (ehem. Wiener Stadträtin, Geschäftsführerin Dachverband Wiener Sozialeinrichtungen) Friedhelm Frischenschlager (ehem. Verteidigungsminister) Hermann Glettler (Diözesanbischof von Innsbruck) Antonia Gössinger (Journalistin, ehem. Chefredakteurin der Kleinen Zeitung Kärnten) Irmgard Griss (ehem. Präsidentin des Obersten Gerichtshofs) Alois Guger (Ökonom) Kenan Güngör (Integrationsexperte) Erich Hackl (Schriftsteller) Elfriede Hammerl (Journalistin und Schriftstellerin) Hans Peter Haselsteiner (Unternehmer) Josef Haslinger (Schriftsteller) Reinhard Heinisch (Politikwissenschafter) Barbara Helige (ehem. Richterin und Präsidentin der Vereinigung der österreichischen Richterinnen und Richter, Präsidentin Liga für Menschenrechte) Ursula Hemetek (Ethnomusikologin) Barbara Herzog-Punzenberger (Rektorin der Pädagogischen Hochschule Wien) Elisabeth Holzleithner (Rechtsphilosophin) Michael Ikrath (ehem. Generalsekretär Erste Bank-Sparkassenverbund und Abgeordneter zum Nationalrat) simon INOU (Journalist) Elfriede Jelinek (Schriftstellerin und Literaturnobelpreisträgerin) Daniel Jesch (Schauspieler) Ferdinand Kaineder (Präsident der Katholischen Aktion Österreich) Michael Kerbler (Journalist, Vorsitzender Bündnis 2025), Solmaz Khorsand (Journalistin und Autorin) Lilian Klebow (Schauspielerin und Sängerin) Gertraud Knoll-Lacina (ehem. ev. Bischöfin und Abgeordnete zum Nationalrat) Werner Kogler (Abgeordneter zum Nationalrat und ehem. Vizekanzler) Judith Kohlenberger (Soziologin und Migrationsforscherin) Christian Konrad (ehem. Bankmanager und Flüchtlingsbeauftragter der Bundesregierung) Alev Korun (Lehrerin, ehem. Abgeordnete zum Nationalrat) Andreas Kovar (Politikberater) Stephanie Krisper (ehem. Abgeordnete zum Nationalrat) Der Kuseng (Kabarettist) Ferdinand Lacina (ehem. Finanzminister) Clemens Lahner (Rechtsanwalt) Nadja Lorenz (Rechtsanwältin) Ulrike Lunacek (ehem. Vizepräsidentin des Europäischen Parlaments) Ferry Maier (ehem. Abgeordneter zum Nationalrat und Flüchtlingskoordinator) Karl Markovics (Schauspieler) Mwita Mataro (Musiker) Manfred Matzka (ehem. Sektionschef im Bundeskanzleramt) Heinz Mayer (Verfassungsjurist) Maria Mayrhofer (Geschäftsführerin #aufstehn) Robert Menasse (Schriftsteller) Franz Merli (Rechtswissenschafter) Robert Misik (Autor und Journalist) Monika Mokre (Politik- und Kulturwissenschafterin) Manfred Nowak (ehem. UN Sonderbeauftragter über Folter) Cornelius Obonya (Schauspieler) Karl Öllinger (ehem. Abgeordneter zum Nationalrat) Bernhard Perchinig (Migrationsforscher) Hans Karl Peterlini (Erziehungswissenschafter) Regina Polak (Theologin) Alexander Pollak (Sprecher SOS Mitmensch) Toxische Pommes (Kabarettistin und Schriftstellerin) Barbara Prainsack (Politikwissenschafterin) Doron Rabinovici (Schriftsteller) Oliver Rathkolb (Historiker und Autor) Christoph Reinprecht (Soziologe) Stefanie Reinsperger (Schauspielerin) Julia Franz Richter (Schauspielerin) Christoph Riedl (Asylexperte Diakonie) Sieglinde Rosenberger (Politikwissenschafterin) Bruno Rossmann (ehem. Abgeordneter zum Nationalrat) Gerhard Ruiss (Schriftsteller, Geschäftsführer IG Autoren) Dirk Rupnow (Historiker und Migrationsforscher) Monika Salzer (Omas gegen Rechts) Stefanie Sargnagel (Schriftstellerin) Gerti Schatzdorfer-Wölfel (Unternehmerin) Oliver Scheiber (Jurist) Martin Schenk (Sozialexperte, Armutskonferenz) Rudolf Schicker (ehem. Wiener Stadtrat) Markus Schlagnitweit (Direktor der Katholischen Sozialakademie Österreichs) Christian Schmaus (Rechtsanwalt, Verein Integrationshaus) Heide Schmidt (ehem. Abgeordnete zum Nationalrat, Gründerin des Liberalen Forum) Christine Scholten (Ärztin) Rudolf Scholten (ehem. Minister für Wissenschaft & Kultur) Heidi Schrodt (Bildungsexpertin) Manuela Smertnik (Geschäftsführerin Verein Wr. Jugendzentren) Susi Stach (Schauspielerin) Kathrin Stainer-Hämmerle (Politikwissenschafterin) Alexandra Stanić (Journalistin) Elisabeth Steiner (ehem. Richterin am Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte) Erwin Steinhauer (Schauspieler) Terezija Stoisits (ehem. Abgeordnete zum Nationalrat und Volksanwältin) Hannes Swoboda (ehem. Wiener Stadtrat und Abgeordneter zum Europaparlament) Emmerich Tálos (Politikwissenschafter) Philipp Ther (Historiker) Maria Vassilakou (ehem. Vizebürgermeisterin von Wien) Franz Vranitzky (ehem. Bundeskanzler) Vladimir Wakounig (Erziehungswissenschafter, Vorstand der Initiative Minderheiten) Peter Weinberger (Physiker) Nicola Werdenigg (ehem. Schirennläuferin) Peter Wesely (Journalist, ehem. Geschäftsführer Verein Wirtschaft für Integration) Mia Wittmann (ehem. Präsidentin des Handelsgerichts) Ruth Wodak (Soziolinguistin und Diskursforscherin) Nurten Yilmaz (ehem. Abgeordnete zum Nationalrat) Alma Zadić (Abgeordnete zum Nationalrat, ehem. Justizministerin) Die vollständige Liste aller Erstunterzeichner_innen ist hier zu finden23.124 von 25.000 UnterschriftenGestartet von Rainer Bauböck, Olga Kosanović und Gerd Valchars
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Nova Rock 2027: Booking von Seiler & Speer überdenken – Verantwortung zeigenEin Festivalveranstalter entscheidet selbst, welche Künstler:innen auf seinen Bühnen auftreten. Diese Entscheidung hat nicht nur eine wirtschaftliche oder musikalische Dimension. Sie sendet auch ein Signal darüber, welche Werte ein Veranstalter bei der Gestaltung seines Festivals berücksichtigt. Mit deiner Unterschrift machst du deutlich: Sicherheit, Respekt, körperliche Selbstbestimmung und ein verantwortungsvoller Umgang mit öffentlich bekannt gewordenen Vorfällen sollen bei Booking-Entscheidungen eine Rolle spielen. Du forderst damit keinen Schuldspruch und kein neues Strafverfahren. Du forderst die Veranstalter des Nova Rock-Festivals dazu auf, eine bereits getroffene Booking-Entscheidung angesichts der Ereignisse nochmals kritisch zu überprüfen. Denn ein Festival trägt Verantwortung nicht erst dann, wenn etwas passiert. Verantwortung beginnt bereits bei der Entscheidung darüber, wem eine Bühne gegeben wird.630 von 800 UnterschriftenGestartet von R S
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Rettet die HR7 am Neufeldweg in Liebenau! JA zur Durchfahrtssperre – endlich sicher Radfahren!Der Neufeldweg ist Teil der Hauptradroute 7 und eine wichtige Verbindung für Radfahrer:innen aus Graz und dem Umland. Sie verbindet das Grazer Radnetz mit den Gemeinden Raaba-Grambach, Hausmannstätten, Fernitz-Mellach und führt bis nach Kalsdorf. Durch die jüngsten verkehrsplanerischen Maßnahmen der Stadt Graz hat sich die Situation aus unserer Sicht in die falsche Richtung entwickelt: Immer mehr KFZ- und LKW-Durchzugsverkehr nutzt den Neufeldweg in Liebenau als Ausweichroute, während für den Radverkehr auf der Hauptradroute kein Platz mehr ist! Besonders unverständlich ist das, weil die Stadt Graz 2024 selbst angekündigt hat, die Hauptradroute am Neufeldweg als Teil der Radoffensive und des Masterplans zu einer Fahrradstraße weiterzuentwickeln. Statt den Radverkehr und die Hauptradroute 7 konsequent zu stärken, wird eben jene durch den steigenden motorisierten Verkehr immer mehr belastet. Für Radfahrer:innen wird der Neufeldweg im Bezirk Liebenau zunehmend unsicher und unattraktiv, da die Stadt zwei parallel verlaufende Straßen gesperrt und den motorisierten Durchzugsverkehr so auf die Hauptradroute 7 gelenkt hat. Radfahrer:innen und Fußgänger:innen sind dadurch erhöhten Gefahren ausgesetzt. Der Neufeldweg wurde als Mischverkehrsstraße ohne Geh- und Radwege geplant – ein Konzept, das angesichts tausender Fahrzeuge, die die Hauptradroute täglich als Schleichweg nutzen, nicht funktioniert. Trotz der Geschwindigkeitsbeschränkung von 30 km/h wälzt sich hier täglich der Berufsverkehr mit LKWs, Baufahrzeugen, Bussen und Sattelschleppern durch das Wohngebiet. Dabei werden Geschwindigkeiten von bis zu 100 km/h gemessen. Das Verkehrsproblem (kontinuierliche Zunahme von KFZ und LKW-Verkehr sowie konsequente Überschreitung der 30er-Geschwindigkeitsbeschränkung) am Neufeldweg besteht bereits seit Jahrzehnten. Vor rund 25 Jahren gab es die erste Bürgerinitiative zur Verkehrssituation am Neufeldweg. Auch die Kreuzung Neufeldweg / Karl-Huber-Gasse / Petrifelderstraße ist seit vielen Jahren ein ungelöstes Problem. Die Umsetzung des lange diskutierten und immer wieder in Aussicht gestellten Kreisverkehrs ist nicht absehbar. Zudem würde der Kreisverkehr den KFZ-Verkehr am Neufeldweg weiter begünstigen und die Hauptradroute als Umfahrungsstraße für den gebietsfremden Durchzugsverkehr noch attraktiver machen. Durch die geforderte Durchfahrtssperre vor der Kreuzung zur Emil-Ertl-Gasse wird nicht nur die Hauptradroute 7 in Liebenau für den Radverkehr endlich sicher - auch die Verkehrssituation rund um die Kreuzung zur Petrifelderstraße wird ohne großen finanziellen Aufwand und ohne teure Großprojekte deutlich entschärft. Eine Hauptradroute darf nicht nur auf dem Plan existieren. Sie muss im Alltag für Radfahrer:innen sicher befahrbar sein. Es geht um die Erhaltung einer wichtigen Radverbindung für Graz und das Umland – für Menschen, die täglich mit dem Fahrrad zur Arbeit, zur Schule, zur Universität oder in die Stadt fahren. 25 Jahre Diskussion sind genug. Rettet die Hauptradroute 7 am Neufeldweg in Liebenau! JA zur Errichtung einer Durchfahrtssperre für den KFZ-Verkehr vor der Kreuzung zur Emil-Ertl-Gasse, um den Neufeldweg in Liebenau für Radfahrer:innen endlich sicher zu machen. Bitte unterschreiben und teilen Sie diese Petition. Je mehr Menschen diese Forderung unterstützen, desto deutlicher wird das Signal an die Stadt Graz, endlich zu handeln, um den Neufeldweg in seiner Funktion als Hauptradroute für Radfahrer:innen wieder sicher zu machen. #SolidaritätAufZweiRädern Danke & mit freundlichen Grüßen, Die Anrainer:innen _________________________________________________ Zum Nachlesen: Neufeldweg - Wenn Verkehrsberuhigung nach hinten losgeht; bikegraz: https://bikegraz.at/news/neufeldweg-wenn-verkehrsberuhigung-nach-hinten-losgeht "Mobilitätsplan Graz 2040" Handlungsfelder & Maßnahmen: https://www.graz.at/cms/dokumente/10403377_12799279/6566d420/MP2040_Handlungsfelder_Massnahmen_fin.pdf • Stärkung der Radroute Neufeldweg S.72 • Radroute Neufeldweg: S.74 • Prioritäre Zielgebiete der Verkehrsberuhigung: Radroute am Neufeldweg S.92 • Schlüsselprojekte Radoffensive:Ausbau der Radachse Jakomini-Messe-Neufeldweg-Raaba: S.94 • Radroute Neufeldweg & Verkehrsberuhigung Harmsdorf-ORF-Viertel: S.119 Aus der „Radoffensive 2030“ – der Neufeldweg sollte zur Fahrradstraße umgestaltet werden: https://issuu.com/stadtgraz/docs/masterplan-radoffensive2030_210825_web Neufeldweg als Fahrradstraße, S. 182 Die Radoffensive 2030 wurde bzgl. der ursprünglich geplanten Maßnahme am Neufeldweg aus uns unerklärlichen Gründen abgeändert. Der Neufeldweg ist seit Jahrzehnten eine von Radfahrer:innen stark genutzte Route. Nun wird der Radverkehr von der Straße verdrängt – Die Hauptradroute 7 am Neufeldweg muss erhalten bleiben und endlich sicher für Radfahrer:innen werden.440 von 500 UnterschriftenGestartet von Anrainer:innen Neufeldweg/Liebenau
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Rechenzentrum Stetten: Keine Umwidmung ohne AntwortenAm 5. August 2026 wurden in Ostösterreich die höchsten Temperaturen der Messgeschichte erreicht. In Wien-Stammersdorf, acht Kilometer von Stetten entfernt, waren es 41,0 Grad. Ende Juli lagen knapp 90 Prozent der österreichischen Grundwassermessstellen niedrig oder sehr niedrig. Das Weinviertel ist eine der trockensten Regionen des Landes. Ausgerechnet hier soll ein Rechenzentrum entstehen. Und ausgerechnet hier weiß niemand, wie viel Wasser und Strom es brauchen wird. Was geplant ist Die Gemeinde Stetten will 4,3 Hektar im Betriebsgebiet West von „Grünland-Freihaltefläche" in „Bauland-Sondergebiet-Datacenter" umwidmen: Fläche, die bisher ausdrücklich freizuhalten war, rund sechs Fußballfelder groß. Parallel dazu wird der Bebauungsplan geändert: 45 Prozent Bebauungsdichte und eine höchstzulässige Gebäudehöhe von 25 Metern. Geplant sind drei dreigeschoßige Gebäude mit Frontlängen von 94,6 und 64,5 Metern sowie drei technische Nebengebäude, darunter eine gasisolierte Schaltanlage von 50 Metern Länge. Das der Gemeinde vorliegende Ortsbildgutachte hält selbst fest, dass die bestehende Bebauung im Umfeld den Bauklassen I bis V entspricht (also bis 17 Meter) und dass das Vorhaben „hinsichtlich der Gebäudehöhe von den bestehenden Höhen im Bezugsbereich offenkundig abweicht". Die öffentliche Auflage lief von 27. Februar bis 10. April 2026 – im Gemeindeamt. In der Bürgerinformation der Gemeinde kam das Vorhaben nicht vor. Viele in Stetten haben hiervon letztendlich offiziell nichts davon erfahren. Was niemand weiß Bis heute ist nicht öffentlich, wer hinter dem Projekt steht, wie viel Strom die Anlage beziehen soll, mit welcher Technik sie gekühlt wird, wie viel Wasser sie jährlich verbraucht, wohin die Abwärme geht und wie laut die Kühlaggregate nachts sind. Das ist keine Nebensache. Je nach Kühltechnik liegen zwischen der sparsamsten und der durstigsten Variante zwei Größenordnungen. Im Fall des Google-Rechenzentrums im oberösterreichischen Kronstorf dürfen bis zu 200 Liter pro Sekunde aus der Enns entnommen und täglich Millionen Liter auf bis zu 30 Grad erwärmt zurückgeleitet werden. Stetten hat keine Enns. Solange das Kühlkonzept nicht auf dem Tisch liegt, beschließt der Gemeinderat über etwas, dessen Wasserbedarf er nicht kennt. Warum dieser Standort der falsche ist Das Land Niederösterreich hat im April 2026 eine eigene Rechenzentren-Strategie beschlossen sowie im Juni 2026 diesbezügliche Leitlinien konkretisert, welche eingehalten werden sollen. Darin hält es 30 bis 40 Hektar für ganz Niederösterreich für ausreichend, gibt Brachflächen ausdrücklich den Vorrang vor der grünen Wiese, verlangt ein ganzjährig durchgehendes Abwärmenutzungskonzept sowie die Bevölkerung transparent einzubinden. Dieses Vorhaben auf ausgewiesener Freihaltefläche, über das in der Gemeindezeitung kein Wort stand, erfüllt leider bislang keinen dieser drei Punkte. Dazu kommt: Die bisherige Auflage „Realisierung erst nach einer gemeinsamen Verkehrserschließung mit der Gemeinde Leobendorf" soll gestrichen werden. Die Nachbargemeinde ist unmittelbar betroffen, ohne dass sie entscheidet. Und der wirtschaftliche Ertrag für die Gemeinde ist überschaubar. In Kronstorf entstehen auf 50 Hektar rund 100 Arbeitsplätze und somit zwei je Hektar. Die Kommunalsteuer bemisst sich an der Lohnsumme, nicht an der Investitionssumme. Dem gegenüber stehen 4,3 Hektar Boden, die unwiederbringlich verloren sind. Wogegen wir nicht sind Wir sind nicht gegen Digitalisierung und nicht prinzipiell gegen Rechenzentren. Österreich braucht Rechenkapazität, und es ist besser, sie steht hier als anderswo. Wir sind dagegen, dass eine Gemeinde mit 1.373 Einwohnern eine Entscheidung über 25 Jahre trifft, ohne die Grundlagen dafür zu kennen, und dies zudem in einem Sommer und unter Umfeldbedingungen, in dem die Temperaturrekorde fallen und das Grundwasser sinkt. Wir verlangen nichts, was nicht ohnehin die erklärte Linie des Landes Niederösterreich wäre. Was Sie jetzt tun können Unterschreiben Sie diese Petition und teilen Sie sie. Und wenn Sie in Stetten wohnen und wahlberechtigt sind: Melden Sie sich bei uns, beispielsweise unter der Email-Kontaktadresse --> [email protected] . Für eine Volksbefragung auf Gemeindeebene, welche das NÖ Landesrecht als Instrument der direkten Demokratie vorsieht, braucht es Unterschriften auf Papier, die diese Online-Petition rechtlich nicht ersetzen kann. Wir sagen Ihnen, wo und wie. Quellen: - Kundmachung der Gemeinde Stetten vom 25.02.2026, Verfahren PZ STTT–FÄ13–12838–E und PZ STTT–BÄ2–12883–E - Auflageunterlagen der Gemeinde Stetten samt Ortsbildgutachten nach § 56 NÖ Bauordnung 2014 und Masterplan, beide vom 29.01.2026 - GeoSphere Austria und noe.ORF.at zu den Temperaturrekorden vom 05.08.2026 - BMLUK, „Wasserhaushalt Juli 2026", 05.08.2026 - Strategie Rechenzentren Niederösterreich, April 2026, und Leitfaden Rechenzentren NÖ vom 11.06.2026 - Wiener Zeitung, „Kronstorf: Anrainer:innen kritisieren Googles Baupläne", 14.07.2026 - NÖN Korneuburg, „Umwidmung – Stetten: Massive Kritik an geplantem Datenspeicher", April 2026 - Ein vollständiges Quellendossier mit jeder Zahl, jedem Datum und jedem Link stellen wir auf Anfrage zur Verfügung.3.293 von 4.000 UnterschriftenGestartet von Markus Weigl
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Klimakrise: Keine Ausreden mehr – handeln Sie endlich!Kein weiteres apathisches Nicht-Handeln, Blockieren und Negieren. Wir müssen laut werden, wir müssen Druck aufbauen. Unterschreibt und teilt die Petition – fordern wir endlich Taten statt Worte.34.190 von 35.000 UnterschriftenGestartet von Valerie Huber
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Google Kronstorf: Transparente Gesamtprüfung jetzt!Der US-Techkonzern Google baut in Kronstorf auf einer Fläche von 50 Hektar ein sogenanntes Hyperscale-Rechenzentrum – eines der größten in Europa. Dafür werden rund 70 Fußballfelder wertvolles Ackerland verbaut. [1] Gleichzeitig sind die langfristigen Auswirkungen auf die Enns, das Grundwasser und die regionale Energieversorgung noch nicht ausreichend geklärt. Um die Server des Rechenzentrums zu kühlen, soll Grundwasser aus Brunnen nahe der Enns genutzt werden. Das dabei erwärmte Wasser wird anschließend wieder in den Fluss eingeleitet. Täglich werden dann bis zu 5,8 Millionen Liter auf bis zu 30 Grad Celsius erwärmtes Wasser in die Enns eingeleitet. Google verfügt dafür bereits über eine wasserrechtliche Bewilligung. Und das obwohl die Auswirkungen dieser heißen Wassermengen auf das Ökosystem im Gewässer noch nicht ausreichend untersucht seien. [2] Auch der Strombedarf des Rechenzentrums ist beträchtlich. Nach Einschätzung des Übertragungsnetzbetreibers Austrian Power Grid könnte der jährliche Energieverbrauch im Vollausbau jenem von bis zu 900.000 Haushalten entsprechen. Zum Vergleich: In Oberösterreich gibt es rund 676.000 Privathaushalte. [2] Warum eure Unterschrift so wichtig ist: Keiner dieser Punkte ist nebensächlich – sie alle betreffen unsere Zukunft und unsere Lebensqualität hier in der Region. Wir wollen mitreden, wenn Großprojekte, wie das Rechenzentrum gebaut werden soll. Das Ziel ist nicht technologische Entwicklung zu verhindern, sondern Transparenz, Fairness und demokratische Kontrolle zu sichern. Quellen: [1] https://www.wienerzeitung.at/a/kronstorf-anrainer-innen-kritisieren-googles-bauplaene [2] https://science.orf.at/stories/3236394/ Hier ist noch weiteres Infomaterial für alle die noch mehr zu dem Thema wissen möchten: Klima und Hitze in Oberösterreich: • Land OÖ – Der Klimawandel in Oberösterreich: https://www.land-oberoesterreich.gv.at/14827.htm • Land OÖ – Fortschrittsbericht 2025: https://www.land-oberoesterreich.gv.at/Mediendateien/Formulare/Dokumente%20UWD%20Abt_US/kes_fortschrittsbericht_2025.pdf Hitze-Effekt von KI-Rechenzentren: • ResearchGate – The data heat island effect: quantifying the impact of AI data centers in a warming world: https://www.researchgate.net/publication/403073048_The_data_heat_island_effect_quantifying_the_impact_of_AI_data_centers_in_a_warming_world • Studie – Einfluss von Temperatur auf die Mortalität (Hitzewellen): https://storage.googleapis.com/rua-mwv/files/books/43/f61e1fc6-63ee-4aad-8804-c0180db08987.pdf Bodenverbrauch & rechtliche Grundlagen: • AGES – BEAT Studie (Bodenbedarf für Ernährungssicherung in Österreich): https://dafne.at/content/report_release/aa85879d-af0f-4273-a1e2-b7f1d7178d41_0.pdf • RIS – Bundesverfassungsgesetz über die Nachhaltigkeit und den umfassenden Umweltschutz: https://www.ris.bka.gv.at/GeltendeFassung.wxe?Abfrage=Bundesnormen&Gesetzesnummer=20008504 • Amtsblatt der EU – Europäisches Klimagesetz vom 30.06.2021: https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/PDF/?uri=CELEX:32021R1119&from=FR • Lössböden: https://www.bmleh.de/DE/themen/landwirtschaft/pflanzenbau/bodenschutz/boden2021.html66.221 von 75.000 UnterschriftenGestartet von Bürger:innen Initiative Rechenzentrum Kronstorf
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Kein Profit mit unserem Gemeindebau in Wiener Neustadt!Der Gemeindebau in Wiener Neustadt ist eine sozialpolitische Errungenschaft für die Arbeitnehmer:innen. Frau Schmidt lebt seit 40 Jahren in ihrer Gemeindewohnung. Per Brief erfuhr sie, dass diese jetzt verkauft wird. [Falter] So wie Frau Schmidt geht es vielen in Wiener Neustadt: Aktuell verkauft die Stadt den Großteil des Gemeindebaus. Damit veräußert sie nicht nur Wohnungen, sondern auch den öffentlichen Boden. Das darf nicht passieren. Die Folgen des Verkaufs an private, renditeorientierte Akteure sind in anderen Ländern bereits Realität und äußern sich beispielsweise in höheren Mieten und schlechteren Bedingungen für Mieter:innen. Weniger Gemeindewohnungen bedeuten in Zukunft weniger leistbares und sicheres Wohnen. Für die bestehenden Mieter:innen gibt es keine Garantie für eine Verbesserung der Wohnqualität. Darüber hinaus sind Abriss und Neubau der Gebäude mögliche Folgen der Privatisierung. Auch ein Verkauf an gemeinnützige Wohnbauträger, die einen sozialen Auftrag verfolgen und einen wesentlichen Beitrag zum bezahlbaren Wohnen leisten, löst dieses Grundproblem nicht: Die öffentliche Hand verliert den Einfluss auf ihren Wohnungsbestand und damit die Möglichkeit, Wohnen langfristig selbst zu gestalten. Über den Verkauf entschieden hat der Gemeinderat – die Sitzung war nicht öffentlich. Eine Entscheidung, die so viele Menschen heute und in Zukunft betrifft, darf aus Verantwortung gegenüber den Bürger:innen nicht hinter verschlossenen Türen getroffen werden. Die Stadt begründet ihre Entscheidung mit Geldnot und verspricht, mit dem Verkauf die Sanierung der restlichen Wohnungen finanzieren zu wollen. Gleichzeitig stehen seit Jahren Wohnungen leer. Jede fünfte Gemeindewohnung ist unbewohnt, wodurch Wohnraum und Mieteinnahmen fehlen. Günstige und sichere Wohnungen im öffentlichen Eigentum zu opfern, ist fahrlässige Politik, die nicht im Interesse der Bürger:innen handelt. Wiener Neustadt wäre die erste Stadt Österreichs, die ihren Gemeindebau und -boden in diesem Ausmaß verkauft. Das darf kein Vorbild für andere Gemeinden werden. Wir fordern den Gemeinderat auf, den Verkauf unverzüglich zu stoppen. Öffentliches Eigentum – Wohnungen und Boden – muss öffentlich bleiben. Nehmen Sie die Verantwortung gegenüber ihren Bürger:innen ernst und setzen Sie die Erhaltung UNSERES Gemeindebaus an oberste Stelle Ihrer politischen Agenda! Mehr Fakten zum Thema: Zahlen* (Stand Juli 2026): Gemeindewohnungen insgesamt: 2.192 Verkauft werden: 1.580 Im Eigentum der Stadt verbleiben: 610 Leer stehen aktuell: ca. 500 Entwicklung: 2006: Gemeinderatsbeschluss unter SPÖ-Regierung zur Ausgliederung (Verkauf) des Gemeindebaus an die städtische Tochtergesellschaft Immobilien Freizeit Parken GmbH und Übertragung in das Eigentum der IFP GmbH im Rahmen eines Fruchtgenussvertrags [Bericht des Rechnungshofes, S. 200f] 7.10.2025: Gemeinderatsbeschluss zum Verkauf der Liegenschaften im Rahmen der „Neuordnung Gemeindewohnungen 2025“ unter Ausschluss der Öffentlichkeit [Protokoll der öffentlichen Gemeinderatssitzung vom 7.10.2025] Anschließend: EU-weite offene Ausschreibung zum Verkauf der Liegenschaften [EU tenders] Bis spätestens 2. Quartal 2027: geplante Abwicklung aller Verkäufe *Quelle: Stadt Wiener Neustadt Mehr Infos zum Thema: Am Schauplatz: Das Ende des Gemeindebaus, ORF, 26.3.2026 Matthias Winterer: Gemeindebau im Ausverkauf / Wie Wiener Neustadt sein Tafelsilber verscherbelt, FALTER online, 2.6.2026 Wr. Neustadt verkauf Großteil der Gemeindewohnungen, noe ORF.at, 7.10.2025796 von 800 UnterschriftenGestartet von Gemeindebau-Rettung Wiener Neustadt
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Adaptieren statt demolieren: Für eine intelligente Umnutzung des Amtsgebäudes Michael-Pacher-StraßeIn einer Zeit, in der die Folgen der Klimakrise spürbar sind, Boden- und Ressourcenverbrauch stetig steigen und Salzburg unter einem akuten Mangel an leistbarem Wohnraum leidet, ist der Erhalt bestehender Gebäude wichtiger denn je. Mit einer Studie und architektonischen Konzepten, zeigt die Initiative, dass eine Umnutzung des Gebäudes möglich ist und eine bessere Alternative zum Abriss darstellt. Ergänzende Berechnungen belegen, dass dadurch rund 13.000 Tonnen Stahlbeton erhalten, etwa 3.000 Tonnen CO₂ graue Energie eingespart sowie erhebliche Umweltbelastungen und Abbruch- und Neubaukosten vermieden werden können. Der Erhalt wertvoller Bausubstanz darf kein Nachteil sein, sondern sollte zur selbstverständlichen Alternative werden und mindestens dieselben Chancen erhalten wie ein Neubau. Der Fall Michael-Pacher bietet die Chance, über den Einzelfall hinaus ein positives Signal zu setzen. Öffentliche Gebäude sind ein Vermögen der Allgemeinheit und verdienen einen verantwortungsvollen Umgang. Die Untersuchung der Initiative zeigt die Potentiale des Bestands und belegt, dass der Erhalt des Gebäudes fachlich fundiert, ökologisch sinnvoll und wirtschaftlich tragfähig ist. Adaptieren statt demolieren ist keine Vision, sondern eine realistische Option.719 von 800 UnterschriftenGestartet von Initiative #michipachererhalten
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Öffentliche Stefan Zweig VillaWir können es uns als Gesellschaft nicht leisten, einen solchen Ort auf Dauer dem öffentlichen Interesse zu entziehen!6.402 von 7.000 UnterschriftenGestartet von bernhard jenny


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